CH424178A - Verbunddachplatte - Google Patents

Verbunddachplatte

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CH424178A
CH424178A CH1328464A CH1328464A CH424178A CH 424178 A CH424178 A CH 424178A CH 1328464 A CH1328464 A CH 1328464A CH 1328464 A CH1328464 A CH 1328464A CH 424178 A CH424178 A CH 424178A
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CH
Switzerland
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roof panel
composite roof
trapezoidal
composite
sheet
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Application number
CH1328464A
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English (en)
Inventor
Fritz Dipl Ing Kinzler
Hans Dipl Ing Lackner
Bloechl Heinrich
Original Assignee
Mannesmann Leichtbau Gmbh
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00—Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20—Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded
    • E04B7/22—Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded the slabs having insulating properties, e.g. laminated with layers of insulating material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


      Verbunddachplatte       Die     Erfindung    :betrifft eine     Verbunddachplatte,     die aus sogenanntem     Trapezblech    als tragendes       Bauelement        einer    darauf liegenden     Wärmedämm-          platte    und einem diese     Wärmedämmpl@atte    oben     und          seitlich    abdeckenden     Deckblech    besteht.

       Als    Deck  blech wird     vorzugsweise    Leichtmetallblech verwen  det, das     eine        wartungsfreie        Dachhaut    ergibt. Ein  Merkmal der     Erfindung    besteht in einer     besonderen          Ausbildung    der seitlichen Endabschnitte     (des    Trapez  bleches, von denen     mindestens    einer :der     beiden.   <B>Ab</B>  schnitte über :die     seitliche        Stirnfläche    der Verbund  platte übersteht     :

  und    so     im        zusammengebauten    Zu  stand den     Abschnitt    der     anliegenden        Verbundplatte     überlappt.  



  Ein weiteres Merkmal der Erfindung     -besteht          darin,    dass einer der     seitlichen        Endschnitte    des     Tra-          pezteiles:einen        Anschlussbeil    hat, der entweder     laus     dem     Trapezblech    selbst gebildet ist oder aus     einem          zusätzlichen    mit     dpm        Trapezblech        verbundenen     Blechteil     besteht,    welcher     A:

  nschlussteil    mit der Dach  pfette, auf der das     Trapezblech        aufliegt,    lösbar     ver-          bunden    ist.  



  Bei einer Ausführungsform, bei der der An  schlussteil aus dem     Trapezblech    selbst gebildet ist,     ist     der     letzte    Steg     des        Trapezbleches,auf    der einen Seite  der Verbundplatte     im    Abstand von deren Seitenfläche  zurückstehend vorgesehen     ,und    besitzt     einen        unteren     Flansch,

   der     sich    über die Seitenfläche     hirnauser-          atreckt    und vorzugsweise mit     einem        aufwärts        gerich-          teten        verkürzten    Steg versehen ist.     Dieser    Flansch  ;dient     zur        Befestigung    an der     Dachpfette    mit     Hilfe     von Schrauben.

   Die .andere Seite des     Trapezbleches     der Verbundplatte     :geht    bei     dieser        Ausführung    über  die Seitenfläche der Verbundplatte     ;hinaus,    und     zwar          mit    ihrem oberen Flansch, an den     ;sich        ein        Steg    mit    kurzem     unterem    Flansch und     aufwärtsgerichtetem          kurzen    Steg     anschliesst,    :die .sich :

  beide .im     zusammen-          gebauten    Zustand der Verbundplatten gegen Steg  und unteren Flansch der anderen Seite des     Trapez-          bleches    der     ;benachbarten        Verbundplatte        .abstützen.     



  Bei einer anderen Ausführungsform ist     der        An-          schlussteil        des    einen seitlichen     Abschnittes    des Trapez  bleches nicht aus     diesem    selbst     gebildet,    sondern  ;durch ein     ;angeschweisstes        U-förmiges    Profilblech     ge-          bildet,dessen    unten     liegender    und auf der Dach  pfette     aufliegender        Schenkel    mit ;dieser ;durch Schrau  ben     verbunden    ist.  



  Für die     zweite        Ausführungsform        ,gibt    es zwei  verschiedene Bauarten. Beider ersten Bauart ist     die          Gestaltung    des mit dem     A.nschlussteil    zusammen  wirkenden     Gegenstückes    des     .benachbarten        Trapez-          bleehes    ähnlich ausgeführt wie bei der ersten     Aus-          führungsform.    Bei der zweiten Bauart     ist        dagegen     der obere     Flansch    nur schwach     ;

  abgekröpft        ;und     parallel zur unteren Fläche der     Dämmplatte        weiter-          geführt.    Er legt ;sich     meine        entsprechende,        durch          Krröpfung        .des    oberen     Schenkels    .des U-förmigen.     Pro-          filbleches        gebildete    Nut.  



  In der     Zeichnung    ,ist     die    erste Ausführungsform       in        Fig.    1 im     Querschnitt    dargestellt.  



  Die zweite     Ausführungsform    ist in ihrer ersten  Bauart     in        Fig.    2 wiedergegeben, und zwar     ebenfalls     im     Querschnitt.     



       Fig.    3 zeigt für diese     Bauart    die Draufsicht auf  einen     Kreuzstoss,    ;aus der die     Abschrägurng    der Ecken  der     aneinanderstossenden        Trapezbleche        zu    ersehen       ist.     



       Fig.    4     rgibt    den     Querschnitt    der zweiten     Bauart     der     .zweiten        Ausführungsform    wieder.  



  Betrachtet man die     ;erste        Ausführungsform    in       Fig.        1"so    ergibt     :sich    ,aus ;dieser folgendes:      Auf der     Dachpfette    1 ruhen die     Verbunddach-          platten,        bestehend,aus    den     Trapezblechen    2     reit    !den       Endabschnitten   <I>2a</I> bzw.<I>2b,

  </I> den     Wärmnedämmplatten     3 und den Deckblechen 4 aus     Leichtmetall.    Der       untere    Flansch des in (der     Zeichnung        links        darge-          stellten        Endabschnittes    2a :

  des     Trapezbleohes    2     Über-          kragt        die        Seitenkante    (der     zugehörigen        Wärmedämm-          platte.    Er ist     mittels        ider        selbstschneidenden    Schraube  9 an die     Dachpfette    1     angeschraubt.    Die Fuge zwi  schen den     Verbunddachplatten    ist     mit        einer        elastisch     aushärtenden Dichtungsmasse 13  <RTI  

   ID="0002.0033">   mit        hoher        Dehnung          ausgefüllt.    Der untere     Flansch    des     Endabschnittes     2a     (des        Trapezbleches    2 auf der     linken        Zeichnungs-          seite    weist den verkürzten Steg 14     .auf.    Am     benach-          barten        Endabschnitt    2b     rdes        Trapezbleches    2     ist        idtr     

  untere Flansch 15 verkürzt, er trägt den nach     obren     weisenden     Arretiersteg    16, der     !dem        Steg    des     benach-          barten        Trapezbleches        arngepasst    ist.

   Damit wird     eine     sichere     Anlage    der     Trapezbleche    aneinander     erzielt.     Der     Arretiersteg    bewirkt .ausserdem     eine        Versteifung     (des     zugehörigen        Flanschs    und     einen    Schutz gegen       Transportschäden.    Die     Abkantung        ides        Arretierstegs          kann    im     gleichen        Arbeitsgang    mit     

  ider        Tnapezblech-          fertigung    vorgenommen wenden. Der     überknagende     Teil     der        Wärmedämmplatte    3     in    (der     linken        Zeich-          nungshälfte        ist        mittels        eines        Unterlaggsstreifens    17  abgestützt und geschützt.

   Betrachtet     man        die        Dach-          konstruktion    von (der Unterseite her, so bewirkt der       Arretiersteg    16, dass der Abstand der     vorstehenden.     Stege der     Trapezbleche    gewahrt bleibt. Der Steg       erfüllt    also auch     eine        architektonische    Aufgabe.

   Der  verkürzte     Flansch    am     Trapezblech    der     benachbarten          Verbunddachplatte        wirrt        beim        Einbau    in den Hohl  raum     zwischen        Trapezbleoh    und     Wärmedämmplatte     der bereits     eingebauten        Verbunddachplatte        einge-          führt.    Dieser     Flansch        leb    in     Einbaustellung        den    Ab  

  stand     benachbarter        V;xbunddachplatten        fest,        weil     er sich am Steg der     eingebauten        Verbunddachplatte          abstützt.        Damit        ist        zugleich        die        Breite    der Fugen       zwischen    den     Verbunddachplatten        fixiert,        die        mit     einer Dichtmasse ausgefüllt werden.  



  Bei der     ersten        Bauart        der    zweiten     Ausführungs-          form    sind die     entsprechenden        Teile        mit        (denselben          Bezugszahlen    bezeichnet wie , .in     Fig.    1,     d.    h.

       die          Dachpfette    mit 1,     die        Trapezbleche        mit    2,     deren          Endabschnitte        mit   <I>2a</I> und<I>2b,</I>     idie        Wärmedämmplat-          ten        .mit    3 und die     Abdeckbleche    mit 4.

       Mit        (denn        .End-          abschnitt    2a ist das     U-förmige        Blechprofil    5 verbun  den, und     zwar        idurch        Anschweissung.    Dar     untere          Flansch        -des        Blechprofils    5     überragt        seitlich        ,

  das    Pro  fil der     Verbunddachplatte.        Zn        ihm        und        zugleich        in     dem     Flansch    der     Dachpfette    1     ist    die     selbstschnei-          dende        Schraube    9     eingeschraubt.    Das     fiele        Ende,

       des     Trapezblechs    2 der     benachbarten        Verbunddach-          platte    2     bis    4     ist    mit der     Abkantung    10     versehen.     Diese ist     rdem        U-förmigen    Blechprofil 5     rangepasst.          ,Zwischen    diesem und     lern    Kopf der     Schraube    9     isst     ,

  die     Verbindungslasche    11     angeordnet.    Die     Fuge     zwischen den     Verbunddachplatten    2     big    4     ist        mit     einer elastisch     aushärtenden        Dichtungsmasse    13     mit       hoher     Dehnung        ausgefüllt.    An deren     Stelle    kann       jauch        ein        Stehfalz    zur     Fugendichtung        verwendet     <RTI  

   ID="0002.0225">   Wer-          iden.    An den Ecken stossen vier     Verbunddachplatten     aneinander. An diesen Stellen würden vier     Trapez-          blechlappen        übereinanderliegen        und        einen    unebenen       Kreuzstoss    ergeben,

       wenn    nicht nach     einem        weiterem.          Erfindungsgedanken    die Ecken der     Trapezbleche          izweier        gegenüberliegender        Verbunddachplatten    unter  45      -albgeschrägt    sind.

   Es liegen dann nur mehr     drei          Trapezblechlappen        übereinander.    Der Kreuzstoss     wird     dann     einfacher,        ohne    dass die     Dampfsperre        :beein-          trächtigt        wird.     



       Dieser   RTI ID="0002.0254" WI="14" HE="4" LX="1324" LY="689">  Gendanke        ist,aus    der     Fig.    3 zu     entnehmen;          idie        Abschrägungen        -an    den Ecken zweier     @gegenüber-          liegender        Trapezbleche    2     sind    mit 12     bezeichnet.     



       Auch    bei     der    zweiten     Bauart    der zweiten     Aus-          führungsform,    wie sie     ,in        Fig.    4     im        Querschnitt    wie  dergegeben ist,     sind    für die     ;gleichen    Teile     idie        gleichen     Bezugszahlen     verwendet.    Gegenüber     ider    ersten     Blau-          iart    :

  der     zweiten        Ausführungsform    ist     hierbei        idie    Aus  bildung des in der Zeichnung rechten Endabschnittes  2b und die Ausführung des oberen Schenkels des  U-förmigen Blechprofils 5 etwas geändert.

   Der     End-          abschnitt   <I>2b</I> hat einen etwas abgeknöpften     Teil   <I>2b',</I>  der     mit        einem    abgeknöpften     Teil    7 des oberen Schen  kels des     U-förmigen        Blechprofils    5, wie aus der Zeich  nung ersichtlich,     zusammenwirkt.    Die     Endkante    des  abgeknöpften     Teils    7 ist bei 8 etwas abgewinkelt, um  die     Zusammenfügung    der Teile zu erleichtern.

Claims (1)

  1. PATETNTÄNSPRUCH Verbunddachplatte aus sogenanntem Trapez- bdeoh als tragendes Bauelement, einer darauf liegen den Wärmedämmplatte und einem rdiese Wärme- @d'ämmplatte oben und seitlich abdeckenden Deck blech, dadurch .gekennzeichnet,
    dass von den seitlichen Endabschnitten<I>(2a</I> bzw.<I>2b)</I> des Trapezbleches (2) mindestens einer ider :
    beiden Abschnitte über die seit liche Stirnfläche der Verbunddachplatte übersteht und so im zusammengebauten Zustand den Abschnitt der anliegenden Verbunddachplatte überlappt und dass einer der ,
    seitlichen Endschnitte des Trapezteiles leinen Anschlussteil hat, der entweder aus dem Tra- pezblzch selbst gebildet ist oder aus einem zusätzli- chen mit idem Trapezblech verbundenen Blechteil besteht, welcher Anschlussteil mit der Dachpfette,
    .auf der dies Trapez-blech aufliegt, lösbaz verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Verbunddachplatte nach Patentanspruch, bei der der Anschlusstail -aus dem Trapezblech selbst ge bildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass (der letzte :Steg ides Trap:
    zzbleches auf der einen Seite der Ver bundplatte im Abstand vorderen Seitenfläche <B>zu-</B> rückstehend vorgesehen ist und einen unteren Flansch zur Befestigung auf den Dachpfetten, :z.
    B. mit Schrauben, besitzt, (der isich über dire Seitenfläche hinaus :erstreckt und vorzugsweise mit (einem iauf- wäxtsgerichteten verkürzten Steig versehen äst und idass ldie :
    aridere Seite des Trapezbleches über die Seitenfläche der Verbunddachplatte hinausgeht, .und zwar mit ihrem oberen Flansch, an :den sich ein Steg mit kurzem unteren Flansch (15) und ,aufwärts ge richtetem kurzen Arretiersteg (16) :
    anschliesst, die sich beide im zusammengebauten Zustand oder Ver- bunädachplatten gegen !den Steg und unteren Flansch der ;anderem Seite des Trapezbleches der benach barten Verbunddachplatte abstützen.
    2. Verbunddachplatte nach Patentanspruch, bei der der Anschlussteil nicht aus dem Trapezblech selbst ,gebildet ist, :dadurch gekennzeichnet, ,dass der Anschlussteil eines seitlichen Abschnittes des Trapez- bleches durch ein angeschweisstes U-förmiges Profil blech (5) gebildet wird, dessen untenliegender länge rer und auf der Dachpfette (1)
    aufliegender Schenkel mit dieser durch Schrauben verbunden ist. 3. Verbunddachplatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d.ass eine Seite des Trapezbleches über die Seitenfläche ;der Verbunddachplatte hinausgeht, und zwar mit ihrem, oberen Flansch, an :den ;
    sich ein Steg (10) mit einem kurzen unteren Flansch (15) anschliesst, der sich im zusammengebauten Zustand :der Verbundldaohplatten -gegen den unteren Schenkel des U-förmigen Profil- blechs (5) abstützt.
    4. Verbundidachplatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Flansch (2b') ,der .einen Seite ,des Trapezbleches nur schwach abgekröpft ist und parallel zur unteren Fläche der Dämmplatte (3) weitergeführt ist und sich in :
    eine entsprechende Nut legt, die Buch Kröpfung (5) der benachbarten Verbunddaohpllatte gebildet wird. 5. Verbunddachplatte nach Unteranspruch 4, (da durch gekennzeichnet, dass das freie Ende des oberen Schenkels des U-förmigen Profilbleches (5) mit einer Abwinkelung (8) nach unten versehen ist. 6.
    Verbunddachplatte nach Unteranspruch 3, da- ;durch gekennzeichnet, dass zwischen dem U-förmigen Profilblech (5) und dem Kopf einer Befestigungs schraube (9) :
    eine Verbindungslasche (11) zur Bie- festigung .an der benachbarten Verbunddachplatte ,angeordnet ist. 7. Verbunddachplatte nach Unteransprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, idass die Ecken ;
    der Trapezbleche (2) zweier ,gegenüberliegender Verbund- dachplatten unter 45' abgeschrägt sind (Abschrä- sungen 12 @in. Fig. 3).
    B. Verbunddachplatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ;gekennzeichnet, ldiass der dem Flansch (2a) ödes Trapezbleches (2) überkragende Teil oder Wärmedämmplatte (3) mittels eines Unroer- lagstreifens (17) abgestützt ist.
    9. Verbunddachplatte nach P.atentanspruch und Unteransprüchen 1 bis<B>7,</B> gekennzeichnet durch die Verwendung von selbstschneidenden Schrauben (9) zur Befestigung ;der Profilbleche (5) bzw.lder Flan sche der Trapezbleche @an :den Dachpfetten (1).
CH1328464A 1963-10-14 1964-10-13 Verbunddachplatte CH424178A (de)

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DEM58526A DE1261302B (de) 1963-10-14 1963-10-14 Befestigung vorgefertigter Verbunddachplatten
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DEM60304A DE1289287B (de) 1964-01-31 1964-03-16 Befestigung vorgefertigter Verbunddachplatten

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CH424178A true CH424178A (de) 1966-11-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113789921A (zh) * 2021-09-15 2021-12-14 江苏东阁不锈钢制品有限公司 一种高承载式金属屋面

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CN113789921A (zh) * 2021-09-15 2021-12-14 江苏东阁不锈钢制品有限公司 一种高承载式金属屋面

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