CH424183A - Schiebefenster - Google Patents

Schiebefenster

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Publication number
CH424183A
CH424183A CH732565A CH732565A CH424183A CH 424183 A CH424183 A CH 424183A CH 732565 A CH732565 A CH 732565A CH 732565 A CH732565 A CH 732565A CH 424183 A CH424183 A CH 424183A
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CH
Switzerland
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glass pane
sliding window
frame
pane
glass
Prior art date
Application number
CH732565A
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English (en)
Inventor
Bruckmueller Franz
Original Assignee
Bruckmueller Franz
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
    • E06B3/46Horizontally-sliding wings
    • E06B3/4681Horizontally-sliding wings made of glass panes without frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


      Schiebefenster       Die     Erfindung    bezieht sich auf     ein    Schiebefenster  mit in horizontalen Schienen geführter     Glasscheibe.     



  Derartige Fenster     weisen    besonders     einfache    Bau  art auf und sind auch bequem zu bedienen, doch ge  währleisten die bisher bekannten     Ausführungen    kei  nen     vollkommen    dichten     Verschluss    (der Fensteröff  nung, und zwar auch dann     nicht,        wenn,die        Führungs-          nuten    der Schienen mit     .Dichtungsmaterial        Hausge-          füttert        :

  sind,    da dieses alsbald nachgibt, selbst wenn es       .ursprünglich    mit     hinreichender        Anpres:sung        an    die       Scheibenränder        .anliegt,        was        übrigens        die        Venschieb-          barkeit    der     Glasscheibe        ,behindert.     



  Der     Erfindung        liegt    die Aufgabe zugrunde, ein  Schiebefenster .der     Beingangs        genannten        Art    zu schaf  fen, dessen in     Schliessstellung    :gebrachte     Glasscheibe          allseits        derart        abdichtb:

  ar    ist,     @dass    keinerlei Zugluft       zustande        kommen        kann,        wobeidann    die Glasscheibe  gleichzeitig auch     gegen    unbeabsichtigtes     Verschieben     gesichert ist.     Erfindungsgemäss    wird dies dadurch er  reicht, dass die Glasscheibe     mittels    eines     verstell-    und  feststellbaren     Druckrahmens    zwischen zwei elasti  schen Wülsten dichtend     festklemmbar    ist, von de  nen der eine am     Druckrahmen    und :

  der andere an  einem     ortsfesten        Rahmenangeordnet    ist. Bei     einer     solchen Ausgestaltung werden die     Dichtungsmittel,          also    (die .beiden     elastischen    Wülste, .erst     ,dann    an     ,de          Glasscheibe    in     isolierende        Anlage        :

  gebracht,        wenn     sich die Scheibe     bereits    in     Schliessstellung        befindet,     wodurch     die        Dichtungsmittel    während des Hin- und       Herschiebens    der     Scheibe    nicht     beansprucht        werden     und oder Schiebebewegung .auch     nichthinderlich        seien.          können.    In der     Schliessstellung    der     Glasscheibe        wird     dagegen über die beiden  <RTI  

   ID="0001.0082">   elastischen        Wülste    auch     ein          sicheres    Festlegen der Scheibe gegen     unbeabsichtigtes     Verschieben aderselben     erzielt.     



       Zweckmässigerweise        kann    (der     Druckrahmen    .am       ortsfesten    Rahmen verstell- und feststellbar angeord-         net        sein,    an     welchem        .auch    die zur Führung Ader Glas  scheibe vorgesehenen Schienen     angebracht    sein kön  nen, in deren     Führungsnuten    die Glasscheibe auch       senkrecht    zu- ihrer Ebene verstellbar     ist.    Eine solche  Ausbildung ,

  ergibt eine an der betreffenden     Mauer-          öffnung    leicht     montierbare        Baueinheit,        in        welche     dann :die Glasscheibe seitlich     eingeschoben    wind. Um       Idas    Verschiebender Glasscheibe und auch deren     Ver-          @stellung    senkrecht zu ihrer Ebene     zu    erleichtern, kön  nen zwischen der     Glasscheibe        und    der sie tragenden       Führungsschiene        Laufkugeln    vorgesehen sein.  



  In der Zeichnung     ist    ein Ausführungsbeispiel     des          Edindungsge:genstandes    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das Schiebefenster in Draufsicht.       Fig.    2     gibt        leinen    Schnitt nach     Linie        II-II    der       Fig.    1 in     :grösserem    Massstab     wieder.     



  Mit 1 ist die Glasscheibe     ;dies        Schiebefensters    be  zeichnet, die in zwei horizontalen Schienen 2 und 3  geführt ist. Die     Glasscheibe    1 ist mittels des     verstell-          und        feststellbaren        Druckrahmens    4 zwischen Aden .bei  :den     .elastischen    Wülsten 5 und 6     (dichtend        festklemm-          ibar,    von denen     der    Wulst 5 am     Druckrahmen    4 und  ,der Wulst 6 am ortsfesten     Rahmten    7 befestigt ist.

    Der     Druckrahmen    4 ist dabei     lam        ortsfesten    Rahmen  7 verstell- und     feststellbar    ,angeordnet, und zwar     .mt-          tels    zweier .Schrauben 8, (deren     Muttergewinde    9 ein       Iden    ortsfesten Rahmen 7     eingeschnitten        sind        und        (de-          ren    Spindel :

  den     Druckrahmen    4 haltern, der     ,auf    sie  über     Löcher    10     aufgeschoben    ist. Die     Schrauben    8  weisen Köpfe 11 auf,     die        grösseren        Durchmesser    ,als  ,die Löcher 10 besitzen und     mit    je     einem        Handgriff    12  versehen     ,sind,        mittels    welchem sie     verdrehbar    und       ,

  damit        sm        ortsfesten    Rahmen 7     verschraubbar        sind.     Ferner sind     .auf    den     Schraubenspindeln        Ringe    13<B>be-</B>  festigt, die den     Druckrahmen    4     mitnehmen,        wenn    die  Schrauben 8     mittels    ;der Handgriffe 12 im     Sinn.    eines       Herausschraubexus    aus .dem     ortsfesten        Rahmen    7 ver-           ,dreht    wenden.

   Am ortsfesten     Rahmen    7     sind    auch die       zur        Führung    der     Glasscheibe    1     vorgesehenen        Schie-          nen    2, 3     ,angebracht,        idie        in        geringem        Ausmass        eine     Verstellung, der Glasscheibe 1 auch     senkrecht        Dur     Ebene derselben     ermöglichen,

          also        Führungsnuten          14besitzen,deren    Breite<I>a.</I>     grösser        ist        Tals        tdie        Dicke   <I>b</I>  der     Glasscheibe    1.

       ,Zwischen        letzterer    und der sie       ,tragenden        Führungsschiene    2     sind        Laufkugeln    15 vor  gesehen, um     eine        möglichst        reibungslose        Verstellbar-          keit    der Glasscheibe zu     erzielen,

          und        zwar    sowohl     mit          Richtung    der     Öffnungs-        bzw.        Schliessbewegung        als     auch     senkrechtdazu.    Der     ortsfeste    Rahmen 7     ist    .am  Mauerwerk 16 angebracht.  



  Durch     entsprechendes    Drehen der     Schrauben    8  sei der Druckrahmen 4 vom ortsfesten     Rahmen    7 so       distanziert    worden, dass     idie        elastischen        Wüsste    5, 6  eine     gegenseitige        Entfernung    aufweisen, die grösser  List     als        :die    Dicke b der Glasscheibe 1.

   Nun     wind        das     Fenster     durch    Verschieben .der     Glasscheibe    geschlos  sen, worauf die Handgriffe 12     im    Sinn !des     Ein,schrau-          bens        tder    Schrauben 8 in     ihre        Muttergewinde    9     und          damit    im     Sinn    des     Annäherns    des     Druckrahmens    4  .an den     ortsfesten    Rahmen 7 gedreht werden.

       Dadurch          kommt    der     elastische    Wulst 5 :an die     Glassscheibe    1       zur        Anlage,    um     sie    bei     weiterem        ,Drehen    der     Hand-          griffe    12 :

  in     zur    Scheibenebene     senkrechter        Richtung          mitzunehmen    und an den     zweiten        telastischen        Wulst    6  anzupressen,     bis    sie zwischen beiden     Wülsten    bei     ent     sprechender elastischer     Verformung    derselben dich  tend festgeklemmt     äst.    Damit     sind    ,

  die     beiderseits    der  Glasscheibe 1     befindlichen    Räume     voneinander        Iso-          liert.    Die     Glasscheibe        wird        ;

  gegen    jedes     unbeabsich-          tigte        Verschieben    festgehalten, da der     Reibungsschluss     zwischen     tihr    und den beiden an     sie        .angepressten    Wül-         -sten    5, 6 bei entsprechender Wahl der     Klemmkräfte          erheblich    ist. Soll     .das        Fenster        geöffnet    werden,     dann     wird in umgekehrter     Reihenfolge    vorgegangen.  



  Anstelle,     einteiliger        Glasscheiben    können     jauch     zwei-     und        mehrteilige    verwendet werden,     in    welchen       Fällen    man     die        einander        gegenüberliegenden    Stoss  kanten der Scheibenteile     mit    elastischen     Dichtungen.          versehen    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANS,PRUCH Schiebefenster mit in horizontalen Schienen :ge- führter Gla,sscheibe,dadurch gekennzeichnet, dass idie Glasscheibe (1) mittels Beines verstell- und feststell- baren Druckrahmens (4) zwischen zwei elastischen Wülsten (5, 6)
    idchtend festklemunbar ist, von denen der eine (5) @am Drucknahmen (4) und ider andere .(6) fan einem ortsfesten Rahmen (7) angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. .Schiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckrahmen (4) @am orts festen Rahmen (7) verstell- und feststellbar angeord- net ist, an welchem auch die zur Führung der Glas scheibe (1) vorgesehenen Schienen (2, 3) angebracht sind,
    in .deren Führungsnuten (14) die Glasscheibe (1) auch senkrecht Du ihrer Ebene verstellbar ist. 2. Schiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass zwischen der Glasscheibe (1) .und der sie tragenden Führungsschiene (2) Laufku geln (15) vorgesehen sind.
CH732565A 1965-05-24 1965-05-24 Schiebefenster CH424183A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0628271A3 (de) * 1993-06-11 1997-07-23 Octanorm Vertriebs Gmbh Aufbauvitrine.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0628271A3 (de) * 1993-06-11 1997-07-23 Octanorm Vertriebs Gmbh Aufbauvitrine.

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