CH424323A - In Abschnitte unterteilter, binär rechnender Addierer - Google Patents
In Abschnitte unterteilter, binär rechnender AddiererInfo
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Description
In Abschnitte unterteilter, binär rechnender Addierer Eines der brennenden: Probleme, die bei der Ent wicklung moderner Rechenautomaten auftreten, ist das Problem der Erhöhung der Rechengeschwindig keit, insbesondere die des Addierers. Nun kann die Rechengeschwindigkeit eines Addierers entweder durch Anwendung schnellerer Schaltmittel oder durch Anwendung einer zweckmässigeren Schaltung gestei gert werden. Die Erfindung bezweckt, die Erhöhung der Rechengeschwindigkeit durch Anwendung des zuletztgenannten Mittels zu erreichen, jedoch ohne dabei auf eine abschreckende Zahl von Schaltmitteln zurückzugreifen.
Aus einem Artikel von O. J. Bedry, Carry select adder , in I. R. E: Trans. an electr. comp. EC 11, 1962, Seiten 340-346, ist ein in Abschnitte unter teilter, binär rechnender Addierer bekannt, dessen jeder Abschnitt Signale empfängt, die mit einer Zahl von auffolgenden Ziffern x", yk (k - 1, 2 .... s; s - Zahl der Ziffernstellen des Abschnitteis) der beiden zu addierenden Zahlen x und y identifiziert sind.
Jeder Abschnitt besitzt zwei, unabhängig von einander wirkende Hilfsschaltstufen, in denen der Übertrag sich in bekannter Weise auffolgend über sämliche Ziffernstellen fortpflanzt. Eine dieser beiden. Hilfsschaltstufen liefert mit den Summenziffern zk identifizierte Signale, wenn der Eingangsübertrag ei des Abschnittes gleich a ist, und die andere der beiden Hilfsschaltstufen liefert mit den. Summen ziffern zizi identifizierte Signale, wenn der Eingangs übertrag ei des Abschnittes gleich 1 ist.
Weiterhin besitzt jeder Abschnitt Schaltmittel, die vom Ein-. gangsübertragsignal ei gesteuert werden und die ent weder diel von einem oder die vom andern der bei den Hilfsschaltstufen gebildeten Signale als endgül- tige Summenziffernsignale den Ausgangsklemmen des Abschnittes zuleiten. Diei Eingangsübertragsignale <I>ei</I> können in bekannter Weise in Eingangsübertrager- zeugern gebildet werden. Dies wurde beschrieben von A. Weinberger und I.
L. Smith im Artikel A one microsecond adder using one megacycle cir- cuitry (I. R. A. Trans. an electr. comp. EC 5, 1956, S. 65-73), und in diesem Zusammenhang wird auch auf die deutschen Patentschriften Nummern <B>1096</B> 649 und 1 123 144 verwiesen.
Die Erhöhung der Rechengeschwindigkeit ist auf den Umstand zurückzuführen, dass die Hilfsschalt- stufe und die Eingangsübertxagerzeuger ihre Ein gangssignale gleichzeitig empfangen und verarbeiten. Wenn die Eingangsübertragerzeuger derart ausgebil det sind, dass sie wenigstens ebenso schnell wie die Hilfsschaltstufen arbeiten, ist die Rechenzeit des Addierers gleich der der Hilfsschaltstufen der Ab schnitte, vermehrt um die Zeit, die zur Steuerung der Schaltmittel in den Ausgängen nötig ist.
Dies liefert offensichtlich eine Erhöhung der Rechengeschwin digkeit gegenüber einem Addierer, bei dem der Sum menerzeuger eines Abschnittes in Reihe mit einem Eingangsübertragerzeuger arbeitet.
Die Erfindung bezweckt, den Materialaufwand zu verringern. Der erfindungsgemässe Addierer beruht auf der Erkenntnis., dass es nicht notwendig ist, jeden Abschnitt mit zwei nahezu gleichen Hilfsschaltstufen zu versehen, und vielmehr eine verhältnismässig wenig Material beanspruchende Schaltung geschaffen werden kann, die als Eingangssignale die in der Hilfsschalt- stufe gebildeten Signalei und ein mit dem Eingangs übertrag des betreffenden Abschnittes identifiziertes Signal empfängt und aus diesen Signalen die end gültigen Summenziffersignale bildet.
Der erfindungsgemässe, in Abschnitte unterteilte, binär rechnende Addieren in welchem jeder Ab schnitt einer Anzahl Zifferstellen der zu addierenden Zahlen x und y entspricht, wobei in jedem Ab schnitt, mit Ausnahme des sich auf die nieder- wertigsten Ziffern beziehenden Abschnittes, ein in einem Eingangsübertragerzeuger gebildetes Signal ei mit dem Eingangsübertrag an der niederwertigsten Ziffernstelle des fiten Abschnittes identifiziert wird,
und jeder Abschnitt eine erste Schaltstufe enthält, in: der aus den Signalen, welche aufeinanderfolgenden. binären Ziffern x" und yi, (k = 1, 2<B>...</B> s;
s = Zahl. der Ziffernstellen des fiten Abschnittes) der Zahlen x und y entsprechende erste Hilfssignale <I>ei,</I> = xk Q yk und dk = xk Yk gebildet werden, ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Abschnitt eine zweite Schaltstufe enthält, in der aus den ersten Hilfssignalen ek,
dk in sequenziel ler Weise weitere Hilfssignale gebildet werden, so wie eine dritte Schaltstufe, in der aus den weiteren Hilfssignalen in sequenzieller Weise, mit den Ziffern z1, z2 <B>...</B> der Summe z = x + y identifizierte Signale gebildet werden (Fig. 1).
Die Erfindung wird an Hand eines in den Zeich nungen dargestellten Beispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein. Blockschema eines Abschnittes eines Addierers nach der Erfindung, Fig. 2 eine Übersicht der verwendeten.
Boole- algebraischen Formeln, Fig. 3 eine Schaltung für den Hilfssignalerzeu- ger, die Hilfsschaltstufe und die Modifizierschaltung, Fig. 4 eine andere Anordnung für die Modifizier- schaltung.
In Fig. 1 ist das Prinzip des fiten Abschnittes. des erfindungsgemässen Addierers dargestellt. Dieser Ab- schnitt hat sechs Ziffernstellen, aber dies ist natur gemäss nicht wesentlich.
In der Figur ist mit 1i der Hilfssignalerzeuger, mit 2i die Hilfsschaltstufe, mit 3i die Modifizier- schaltung, mit 4i der Eingangsübertragerzeuger und mit 5 der Endübertragerzeuger bezeichnet.
Der Hüfssignalerzeuger 1i empfängt die dem be treffenden Abschnitt zugehörigen Signale x1 <B>...</B> x6, Y1 <B>...</B> y6 und bildet daraus die Hilfssignale dk und ek (k = 1, 2... 6).
Die Hilfsschaltstufe 2i empfängt die Hilfssignale dk und ek und bildet daraus die Signale z1;0, die mit den Summenziffern identifiziert sind, falls der Ein gangsübertrag des Abschnittes gleich 0 ist.
Die Modifizierschaltung 3i empfängt die Signale ei;, zk0 und ein mit dem Eingangsübertrag des Ab schnittes identifiziertes. Signal ei. Sie bildet daraus die Signale zk, die mit den endgültigen Summen- ziffern identifiziert sind.
Der Eingangsübertragerzeuger 4i empfängt die Signale dl" ek und ei und bildet daraus das mit dem Eingangsübertrag des nächsten Abschnittes identifi zierte Signal .ei + 1.
Wenn der Addierer einen Endübertragerzeuger 5 besitzt, werden aus den Hilfssignalen dk und ek zwei weitere Hilfssignale Pi und Qi abgeleitet, die dem Endübertragerzeuger 5 zugeleitet werden, der daraus den Endübertrag bildet.
Fig. 2 zeigt eine übersicht der Formeln, auf denen eine mögliche Ausführungsform der Elemente 1i, 2;,<B>31,</B> 4i und 5 basiert sein kann.
Die Formel (1) gibt eine Definition des sogenann ten exclusiven Oder (mit dem Zeichen (D ange deutet), ausgedrückt in der Disjunktion (mit dem Zeichen V angedeutet), in: der Negation (mit einem Strich über dem betreffenden Buchstaben angegeben) und in der Konjunktion (als Produkt geschrieben).
Die Formeln (2) bis. (6) geben einige für das exklusive Oder geltende Rechenregeln an.
Die Formeln (7) bis (11) geben die Bedeutung von einigen im nachfolgenden eingeführten Hilfs- grössen an. Dabei ist angenommen, dass der fite Abschnitt s-Ziffernstellen hat, die von der pten zur qten Ziffernstelle reichen, und dass der Addierer insgesamt r-Abschnitte besitzt.
Die Formeln (12) und (13) lassen sich unmittel bar aus den Formeln (7) und (8) ableiten.
Die Formeden (14) geben die übertragssignale in der Hilfsschaltstufe (falls der Eingangsübertrag gleich 0 ist) an und lassen sich mit Hilfe der Formel (12) leicht aus der bekannten Formel:
e1: , k + 1 - xkYk V xlceko -1, k V Ykelc -1, k - dk V ekl e1, -1,1: (wobei ei,' = xk V yi;) ableiten.
Die Formeln (15) geben die von der Hilfs- schaltsiufe gelieferten Summenziffernsignale zk0 an. Sie drücken aus, dass eine Summenziffer dann und nur dann gleich 1 ist, wenn von den drei Ziffern xk, yk und ckfl -1,k eine oder drei gleich 1 sind.
Die Formeln (16) lassen sich mit Hilfe der Formel (12) unmittelbar aus, den Formeln (15) ab leiten.
Die Formel (17) ist eine bekannte Formel für das im überrtragserzeuger des Abschnittes zu bildende Übertragssignal, das als Eingangsübertragssignal für den nächten Abschnitt dient. Die Formel lässt sich aus den Formeln (14) ableiten, vorausgesetzt, dass man die erste dieser Formeln durch e12 = dl O<I>ei</I> ei ersetzt.
Die Formel (18) ist eine abgekürzte Form der Formel (17), bei der von den Formeln (10) und (11) Gebrauch gemacht ist. Die Formel (19) ist eine bekannte Formel für das Endübertragssignal.
Die Formeln. (20) geben die endgültigen Sum- menziffernsignale an, die; in der Modifizierschaltung aus den Summenziffernsignalen gebildet werden.
Diese Formeln drücken aus, dass eine endgültige Sum- menziffer zk dann und nur dann gleich 1 ist, wenn:
entweder die Summenziffer zk0 gleich 0 ist und sämtliche vorangehenden Summenziffern zok-1. .. z1 und auch der Eingangsübertrag<B>ei</B> des Abschnittes gleich 1 sind;
oder die Summenziffer z1,0 gleich 1 ist und nicht sämtliche vorangehenden Summenziffern z01,-1... z10 und der Eingangsübertrag ei des Ab- Schnittes gleich 1 sind (also wenigstens eine dieser Ziffern oder der Eingangsübertrag c; gleich 0 ist).
Im Zusammenhang mit den vorangehenden For meln lässt sich die Formel zk = zk0 O+ z10 z20<B>...</B> z0,; 1 C; auf die im letzten Glied der letzten Formeln (20) angegebene Form bringen.
Die Formeln (21) geben die Bildungszeiten einiger in den Schaltungen 1;, 2; und 3; auftretender Hilfssignale, wobei die Bildungszeit eines Signals ct mit t (a) angegeben ist. Die Bildungszeit eines einzi gen Tores (Und-Tores, exklusiven Oder-Tores, Nicht-Tores usw.) ist dabei als Einheit angenommen, so dass<I>t</I> (dl,) <I>= t</I> (ei;) <I>= 1.</I> In der oben erwähnten Literatur wurde: nachgewiesen, dass der Eingangs übertrag eines Abschnittes über 5 Tore gebildet wer den kann. Aus, diesem Grund ist t (c;) gleich 5 ge setzt.
Es gibt natürlich auch Schaltungen, bei denen t (c;) einen andern, insbesondere grösseren, Wert hat, aber für die weiteren Betrachtungen ist dies nur von untergeordneter Bedeutung. Wenn die übertrags- signale cok-l,k in der Hilfsschaltstufe auffolgend ge mäss den Formeln (14) gebildet werden, ist t (COk _ 1, k) gleich 2k-3.
Wenn die Hilfssignale Dk in der Modi fizierschaltung auffol'gend gemäss der Formel Dk - ei,-, Dk-1 gebildet wurden, ist<I>t</I> (Dk) gleich <I>k + 4.</I>
Auf Grund der kommutativen und distributiven Eigenschaften des exklusiven Oders (Formeln 5), <I>t</I> (zs) = max t1 (zs), <I>t2</I> (z,), t3 (z,) = max wie es die erste der Formeln (23) für t (z,) angibt. Die übrigen Formeln findet man in ähnlicher Weise.
Fig. 3 zeigt eine Schaltung für den Hilfssignal erzenger 1;, die Hilfsschaltstufe 2; und die Modifi- zierschaltung 3;, wobei das Schaltbild der Modifizier- Schaltung der ersten der Formeln (22) entspricht.
Der Hilfssignalerzeuger 1; besitzt mehrere exklu sive Oder-Tore 6, 7, 8, 9 . . ., welche die Hilfssignale <I>ei, e2, e3, e4 ...</I> bilden, und mehrere Und-Tore 10, 11, 12, 13 ..., welche die Hilfssignale dl, <I>d2, d3,</I> d4... bilden.
Die Hilfsschaltstufe 2; besitzt mehrere exklusive Oder-Tore 14, 15, 16..., welche die Signale z02 - e2 O+ c012 , z03 - e3 + c023, Z04 - e4 + C034 <B>...</B>
bilden, mehrere Und-Tore 17, 18, 19 ..., welche die Signale e2 C012, e3 c023, e4 C034 bilden und mehrere exklusive Oder-Tore 20, 21, 22..., welche diel Si gnale <B>Co 23</B> - d2 (D e2 C'12, <B>CO</B> 34<I>- d3</I> O e3 C023 , C'45 <I>- d4</I> O e4 CO34 <B>...</B> bilden. lässt sich der Ausdruck für das endgültige Summen ziffernsignal in drei Formen schreiben.
Jedem der drei Ausdrücke für zk entspricht ein bestimmtes Schaltbild der Modifizierschaltung. Die Arbeits geschwindigkeiten der so erzielten Schaltungen sind aber nicht unter allen Umständen gleich. Die For meln (22) geben die drei gleichwertigen Formen der Formeln (20) und die Formeln (23) die Bildungszeit des Summenziffernsignals an der bedeutsamsten Ziffernstelle des Abschnittes für jeder dieser drei Schaltungen.
Aus den drei Ausdrücken für t (z') leitet man: ohne weiteres ab, dass die auf der ersten der Formeln (22) beruhende Schaltung für k G 7 und die auf der der zweiten der Formeln (22) beruhende Schaltung für<I>k > 7</I> die kürzeste Bildungszeit hat. Für<I>k = 7</I> haben diese Schaltungen die gleiche Bildungszeit.
Die Formeln für t (z,) lassen sich wie folgt ab leiten: Betrachten wir beispielsweise die erste der drei Formeln für t (z,). Hinsichtlich der Bildung der Si gnale es, C05-"' und D, gibt es drei Möglichkeiten.: Die Bildungszeit des Signals z, ist von der Bil dungszeit des Signals e' abhängig; in diesem Falle ist ti(zs) = 1+1+1=3.
Die Bildungszeit des Signals z, ist von der Bil dungszeit des Signals c0,-1,, abhängig; in diesem Fall ist t2 (z,) = 2s - 3 + 1 + 1 - 2s -1.
Die Bildungszeit des Signals z, ist von der Bil dungszeit des Signals D, abhängig; in diesem Falle ist t3(z3)=s+4+1=s+5.
Aus diesen drei Ergebnissen folgt, dass (3, 2s-1,<I>s + 5)</I> = max (s + 5,<I>2s -1),</I> Die Modifizierschaltung 3; besitzt mehrere Und- Tore 23, 24, 25 . . ., welche die Signale<I>D2 _= e;
,</I> Dl <I>-</I> e1 <B><I>ei,</I></B><I> D3 -</I> e2 D2, <I>D4 - e3</I> D3 <B>...</B> bilden, und mehrere exklusive Oder-Tore (26<B>...</B> 29), welche die Signale Z1 - ei O+ D1 - z 1 0 D1, z2- (e2<B>(D</B> c012) O+ D2- z02OeD2,
Z3 c (e3 (@ C123) B D3 Z13 G) D3 . ..
bilden. Letztere Schaltung entspricht der ersten der Formeln (22).
Fig. 4 zeigt ein Schaltbild für die Modifizier schahung 3;, welche der zweiten der Gleichungen (22) entspricht. Ein Unterschied gegenüber der in Fig. 3 dargestellten Modifizierschaltung besteht darin, dass diejenige nach Fig. 4 nicht die Summenziffern signale zok, sondern die; sich in der Hilfsschaltstufe fortpflanzenden übertragsignale empfängt.
Die Mo difizerschaftung nach Fig. 4 besitzt mehrere Und- Tore 30, 31, 32, 33 . . ., welche Signale <I>D2 -</I> e1 Dl <I>-</I> e1 ei, <I>D3 - e2</I> D2, <I>D4 = e3 D3,</I> <I>D5 - e4 D4</I><B>...</B> bilden, mehrere exklusive Oder-Tore 34, 35, 36, 37 . .
., welche die Signale ei O+ Dl,<I>e2</I> O+ <I>D2,</I> e3 O+ D3, e4 O+ D4 . . . bilden, und mehrere exklusive Oder-Tore 38, 39, 40..., welche die Signale z2 - (e2 (D <I>D2)</I> (3 c112, z3 - (e3 ED D3) (@ C'23, z4 - (e4 (D D4) (D C'34 <B>...</B> bilden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH In Abschnitte unterteilter, binär rechnender Addiere,, in welchem jeder Abschnitt einer Anzahl Zifferstellen der zu addierenden Zahlen x und y ent spricht, wobei in jedem Abschnitt, mit Ausnahme des sich auf die niederwertigsten Ziffern beziehen den Abschnittes,ein in einem Eingangsübertrag erzeuger gebildetes Signal ci mit dem Eingangsüber trag an der niederwertigsten Zifferstelle des iten Abschnittes identifiziert wird und jeder Abschnitt eine erste Schaltstufe enthält, in der aus den Signalen, welche aufeinanderfolgenden binären Ziffern xk und yk (k = 1, 2<B>...</B> s;s = Zahl der Ziffernstellen des iten Abschnittes) der Zahlen x und y entsprechen, erste: Hilfssignale ek = x" (D yk und dl, - xk yk ge- bildet werden, dadurch gekennzeichnet, dass jeder, Abschnitt eine zweite Schaltstufe enthält,in der aus den ersten Hilfssignalen ei" dk in sequenzieller Weise weitere Hilfssignale gebildet werden, sowie eine dritte Schaltstufe, in. der aus den weiteren Hilfssignalen in sequenzieller Weise, mit den Ziffern z1, z2. .. die Summe z = x -f- y identifizierte Signale gebildet werden (Fig. 1). UNTERANSPRÜCHE 1.Addiere, nach Patentanspruch, dadurch get- kennzeichnet, dass die weiteren Hilfssignale in der zweiten Schaltstufe gemäss den Formeln EMI0004.0066 <B>CO</B> <SEP> 12 <SEP> = <SEP> dl, <SEP> C123 <SEP> = <SEP> d2 <SEP> O <SEP> e2 <SEP> C112, <SEP> C134 <SEP> - <SEP> d3 <SEP> <B><I>(D</I></B> <SEP> e3 <SEP> C'23 <SEP> <B>...</B> <tb> zol <SEP> - <SEP> ei, <SEP> z02 <SEP> = <SEP> e2 <SEP> (@ <SEP> C'12, <SEP> z13 <SEP> = <SEP> e3 <SEP> C'23 <SEP> <B>...</B> <tb> gebildet <SEP> werden <SEP> und <SEP> dass <SEP> in <SEP> der <SEP> dritten <SEP> Schaltstufe <tb> die <SEP> mit <SEP> den <SEP> Ziffern <SEP> der <SEP> Summe <SEP> identifizierten <SEP> Signale <tb> gemäss <SEP> den <SEP> Formeln <tb> <I>Dl <SEP> - <SEP> Ci,<SEP> D2 <SEP> - <SEP> ei <SEP> D1,</I> <SEP> D3 <SEP> - <SEP> e2 <SEP> <I>D2</I> <SEP> <B>...</B> <tb> zi <SEP> - <SEP> zli <SEP> (B <SEP> Dl, <SEP> z2 <SEP> <I>= <SEP> z12 <SEP> (9 <SEP> Dg,</I> <SEP> z3 <SEP> - <SEP> z13 <SEP> (B <SEP> D#3 <SEP> <B>...</B> <tb> gebildet <SEP> werden <SEP> (Fig. <SEP> 3). <tb> 2.<SEP> Addiere, <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> weiteren <SEP> Hilfssignale <SEP> in <SEP> der <tb> zweiten <SEP> Schaltstufe <SEP> gemäss <SEP> den <SEP> Formeln <tb> CO12 <SEP> = <SEP> dl, <SEP> C'23 <SEP> - <SEP> d2 <SEP> O <SEP> e2 <SEP> C'12, <SEP> <I>C'34 <SEP> = <SEP> d3</I> <SEP> <B>(D</B> <SEP> e3 <SEP> C023 <SEP> <B>...</B> <tb> gebildet <SEP> werden <SEP> und <SEP> dass <SEP> in <SEP> der <SEP> dritten <SEP> Schaltstufe <tb> die <SEP> mit <SEP> den <SEP> Ziffern <SEP> der <SEP> Summe <SEP> identifizierten <SEP> Signale <tb> gemäss <SEP> den <SEP> Formeln <tb> <I>Dl <SEP> - <SEP> Ci,</I> <SEP> D2 <SEP> - <SEP> ei <SEP> D1, <SEP> <I>D3 <SEP> - <SEP> e2 <SEP> D2</I> <SEP> <B>...</B> <tb> z1 <SEP> - <SEP> ei <SEP> O <SEP> D1, <tb> <I>z2 <SEP> - <SEP> (e2 <SEP> O+</I> <SEP> D2) <SEP> O+ <SEP> c 12,<tb> z3 <SEP> = <SEP> (e3 <SEP> (B <SEP> D3) <SEP> e <SEP> C'23 <SEP> <B>...</B> <tb> gebildet <SEP> werden <SEP> (Fig. <SEP> 4). <tb> 3. <SEP> Addiere, <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> weiteren <SEP> Hilfssignale <SEP> in <SEP> der <tb> zweiten <SEP> Schaftstufe <SEP> gemäss <SEP> den <SEP> Formeln <tb> C312 <SEP> = <SEP> dl, <SEP> C223 <SEP> <I>- <SEP> d2 <SEP> O</I> <SEP> e2 <SEP> C312, <SEP> C234 <SEP> = <SEP> d3 <SEP> O <SEP> e3 <SEP> C223 <SEP> <B>...</B> <tb> gebildet <SEP> werden. <SEP> und <SEP> dass <SEP> in <SEP> der <SEP> dritten <SEP> Schaltstufe <tb> die <SEP> mit <SEP> den <SEP> Ziffern <SEP> der <SEP> Summe <SEP> identifizierten <SEP> Signale <tb> gemäss.<SEP> den <SEP> Formeln <tb> <I>Dl <SEP> - <SEP> ci, <SEP> D2 <SEP> - <SEP> ei <SEP> D1, <SEP> D3 <SEP> = <SEP> e2 <SEP> D2</I> <SEP> <B>...</B> <tb> z1 <SEP> - <SEP> Dl <SEP> O <SEP> ei, <tb> ,Z2 <SEP> = <SEP> (C'12 <SEP> <B>(B</B> <SEP> D2) <SEP> (3 <SEP> e2, <tb> z3 <SEP> - <SEP> (C123 <SEP> fl <SEP> D3) <SEP> <B><I>(D</I></B> <SEP> e3 <SEP> <B>...</B> <tb> gebildet <SEP> werden.
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