CH424412A - Selbstzentrierende Rolle - Google Patents

Selbstzentrierende Rolle

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CH424412A
CH424412A CH572663A CH572663A CH424412A CH 424412 A CH424412 A CH 424412A CH 572663 A CH572663 A CH 572663A CH 572663 A CH572663 A CH 572663A CH 424412 A CH424412 A CH 424412A
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CH572663A
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Collins Morrow Harry
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United States Steel Corp
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    • F16C13/003Bowed or curved rolls
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Description


  



  Selbstzentrierende Rolle
Die Erfindung bezieht sich auf eine   selbstzen-      trierende    Rolle für eine wandernde Bahn mit zwei zu gemeinsamer Drehung auf einer starren Achse angebrachten Mänteln, die eine im wesentlichen un  tenbrochene    Tragfläche für die'Bahn bilden und deren aneinanderstossende Enden einen querverlaufenden Mittelspalt umgrenzen, wobei das Ïu¯ere Ende eines jeden Mantels von einem   n. achgiebigen Steg    getragen wird, der eine Neigung des Mantels gegenüber der Achse zulässt. Durch diese Neigung der MÏntel wird eine zentrierende Wirkung auf die. sich   bewe-      gende Bahn. ausgeübt.   



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine selbstzentrierende Rolle zu schaffen, die eine Bahn mit möglichst geringer   Spannungseinwirkung    auf die Bahn zentriert.



   Die erfindungsgemässe selbstzentrierende Rolle ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder nachgiebige Steg ein Kugellager ist, welches eine Neigung des Mantels unter seinem Gewicht gegen ber der Achse zulϯt, da¯   die Kugellager dn    einem Abstand voneinander angeordnet sind, der die   Abm. essung    des Mittelspaltes und die durch den Spalt   gegebene Be-       grenzung bestimmt, und dass die inneren Mantelenden    an dem Spalt von einer   Einrichtung überbrückt wer-    den, die die MÏntel drehstarr verbindet, aber eine Neigung zulässt. Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, in der ein   Auaführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist.   



   Fig.   1    ist ein Schnitt durch die   erfindungsgemässc    Rolle.



   Fig. 2 ist ein Schnitt lÏngs der Linie 2-2 der Fig.   1    und
Fig. 3 ein Schnitt lÏngs der Linie 3-3 der Fig. 2.



   Es wird nun auf die Zeichnungen Bezug genom  men.    Mit 2 ist eine St tze bezeichnet, welche das eine Ende der Rollenachse 4 trägt. Die Achse 4 hat an dem neben der Stütze 2 gelegenen Ende einen An , s. atz 6 und an dem gegen berliagenden Ende eine Nute 8. Die Achse 4 wir d von Mänteln 10 und 12 umgeben, die eine Tragfläche fiir eine Bahn bilden.



  Ein Kugellager 18 ist mit seinem Innenring 19 auf der Achse 4 angebracht und stösst gegen die. Schulter 6. Der Aussenring 19A des Lagers 18 trÏgt den   Rolleomantel    10. Ein Kugellager 20   äst    mit seinem Innenring 21   verschiebbar a) uf dem entgegengesetzten    Ende der Achse 4 angebracht. Der Aussenring 21A des Lagers 20 trägt den Mantel 12. In der Nut 8 sitzt ein Haltering 22 für das Kugellager   20.    Das Lager 20 ist somit in bezug auf das Lager 18 so angeordnet, da¯ zwischen den benachbarten Enden der MÏntel 10 und 12 ein Spalt 24 entsteht.



   Damit die MÏntel 10 und 12 mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit angetrieben werden, ist innerhalb, des Mantels 12 ein innerer Ring 26 befestigt, der mit einem Teil in den Mantel   10    hineinrag inneren Ring 26 sind zwei   einander gegenüberlie-    gende Nuten 28 vorgesehen, welche an dem Mantel 10   angebrachte Antciebsstifte    30 aufnehmen.



     Irn    Betrieb werden, die MÏntel 10 und 12 von einer Bahn W umlaufen, die einen wesentlichen Umfangsteil der Rollen, der gemϯ Fig. 2 180  ausmacht, umschlingen. Die Neigung eines Mantels, die zu der   Zentrierwirlcung fiihrt, beläuft sioh    an der   Quermitte    der Rolle auf einige   Zehntelmillimeter    und ist für das nackte Auge kaum sichtbar. Da dieses kleine Mass bei einer Darstellung in verkleinertem Massstab noch kleiner erscheint, sind die Neigungen der MÏntel in   Fig.lvernachlässigtworden,    und der Spalt   24    ist zwischen parallelen Wänden gezeigt.



   Kugellager, insbesondere Radialkugellager der in Fig.   1    gezeigten Art, lassen die Neigung der MÏntel in dem erforderlichen   Masse    zu. Die MÏntel neigen sich an ihren benachbarten Enden wegen ihres Ge   wichtes    und wagen der   KugeNager,      wobei d) ie Grösse      derNeigungendurchdieAbmessungdesSpaltes    begrenzt ist. Man sieht, dass bei einer naturgetreuen   DarstellungderRollenmäntel    der Spalt 24 in Fig.   1    von einer Ber hrung aufweisenden Stelle unterhalb der Bahn W zum unteren Teil   derRoHehingrösser      werden würde.

   Wie Fig. l zeigt, ist    die Nute 8   brei-    ter   tals    der Haltering   22.    Durch Verwendung von Halteringen unterschiedlicher Breite und wegen der verschiobbaren Lagerung des   Innempingas 21 des    Kugellagers 20 auf der Achse 4 kann die Breite des Spaltes 24 verändert werden.

   Der   Innenrimg      19    des gegen berliegenden Kugellagers 18 kann zwecks ver  einfachter Zusammenbaumöglichkeit tfür die Rolle    auch auf der Achse   verschiebbarseih.Obwohl    die Achse   4    an beiden Enden abgestützt sein kann, zeigt es sich doch, dass die Bahn W leichter in eine Ver  arbeitungslinieoderBahnführungsimieeingefügtwer-      denkann,wenn    die Achse   nuraneinemEndeabge-    stützt ist.



   Die Mäntel   10 und    12 können von ihren benachbarten Enden zu den voneinander abgelegenen Enden   .aufemenMeinerenDurchmessergeringrügig    verjüngt sein. Die geringfügige Verjüngung schafft einen Ausgleich für die Neigungen der MÏntel in dem Be  rührungsbereich    mit der Bahn W, vorzugsweise in solchem Masse, da¯ der Ber hrungsibereich eine ge  bogene,    im wesentlichen   flacheEbene.ist.Die    Ver  jüngung    der. MÏntel beeinträchtigt deren Zentrier  wirkungnicht.   



   An dem äusseren Ende eines jeden Mantels kann ein im Durchmesser ringfönmig vergrösserter Teil   14    und 16 angebracht sein. Diese erhöhten Teile haben einen erheblich grösseren Abstand, als es der Breite   , der    Bahn W entsprioht, und   wirkonals.Führungen,    um, die Bahn W in   die.    Mitte der Rolle zu bringen, wenn die   Bahnbeim.Herankommen    an die Rolle   weit'ausder.Mitteist.JndenmeistenFällenwerden    die erhöhten Teile 14 und 16 aber nicht erforderlich sein.



   Bei   einer.anderenAnw & ndungsformderErfin-    dung, die nicht dargestellt ist, kann die Bahn den unteren Teil der   Rolleberühren.Unter'diesenBe-      triebsbedingungen    arbeitet die Spannung der Bahn gagen, das Gewicht der Mäntel. Dieses kann jedoch durch geeigneten Aufbau der Mantelwand und Verwendung eines leichten Metalls klein gehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstzentrierende Rolle f r eine wandernde Bahn mit zwei zu gemeinsamer Drehung auf einer starren Achse angebrachtem Mänteln, die eine im wesentli- chen ununterbrochene Tjoagfläche für die Bahn Ml- den undderenaneinanderstossendeEndeneinen quer verlaufendLen Mittelspalt mgrenzen, wobei das äussere Ende eines jedenMantelsvoneinem nachgiebigen Steg getragen wird, der eine Neigung des Mantels gegeniiber der Achse zulasst, dadurch gekennzeichnet, dass jeder nachgiebige Steg ein Kugel- lager (18, 20) ist, welches eine Neigung des Man- tels unter sainem Gewacht gegenüber der Achse (4) zulässt,
    dass die'Kugellager (18'und 20) in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der die Abmessung des Mittelspaltes (24) und, die dfurch den Spalt gegebeneBegrenzungbestimmt,unddass die inneren Mantelenden (10, 12) an dem Spalt (24) von einer Einrichtung (26, 30) überbrückt wenden, die dieMänteldrehstarrverbindet,abereine Neigung zulässt.
    UNTBRANSPRUCHE 1. Selbstzentrierende Rolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugellager Radiallager. sind, deren innere Laufringe (19, 2)1).aufder Achse (4)gegeneinanderverschiebbarsind und durch einstellbareTeile(8,22) an einer Verschiebung nach au¯en gehindert werdan.
    2. Selbstzentrierende Rolle nach Unteranspruch 1, daduroh gekennzeichnet, da¯ die Verschiebung des einen inneren Laufringes (19) nach aussen durch einen auf der Achse (4) angebrachten Ansatz (6) bsgrenzt wird, und dass in einer Nut, (8) der Achse an dem gegen berliegenden inneren Laufring ein einstellbarer Haltering (22) bestimmter Dicke vor- gesehenist.
    3. Selbstzentrierende Rolle nach Untenanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dáss die Achse (4) ein ortsfester Arm ist, der neben dem Ansatz (6) eingespannt ist.
    4. Selbstzentrierende Rolle nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ainen die beiden Mäntel innen überbrückenden Ring (26), der an dem einen Mantel (12)befestigtist und in den anderen Mantel (10) hineinragt, wobei an dem Ring zwei diametral gegen überliegende Nuten (28) vorgesehen sind, in dde am anderen Mantel (10) angebrachte radiale Stifte (30) eingreifen.
    5. Selbstzentrierende Rolle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem von dem anderen Mantel entfernten Ende eines jeden Mantels ringförmige Führungsteile (14, 16) für die wandernde Bahn (W) angeordnet sind.
CH572663A 1962-05-14 1963-05-07 Selbstzentrierende Rolle CH424412A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US194338A US3120916A (en) 1962-05-14 1962-05-14 Self-centering roll

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Publication Number Publication Date
CH424412A true CH424412A (de) 1966-11-15

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ID=22717199

Family Applications (1)

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CH572663A CH424412A (de) 1962-05-14 1963-05-07 Selbstzentrierende Rolle

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AT (1) AT257337B (de)
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ES (2) ES287898A1 (de)
GB (1) GB1011999A (de)

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