CH424630A - Tankpalette - Google Patents

Tankpalette

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Publication number
CH424630A
CH424630A CH344165A CH344165A CH424630A CH 424630 A CH424630 A CH 424630A CH 344165 A CH344165 A CH 344165A CH 344165 A CH344165 A CH 344165A CH 424630 A CH424630 A CH 424630A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stacking frame
container
dependent
pallet according
tank pallet
Prior art date
Application number
CH344165A
Other languages
English (en)
Inventor
Grossmann Georg
Original Assignee
Mannesmann Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann Ag filed Critical Mannesmann Ag
Publication of CH424630A publication Critical patent/CH424630A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/128Large containers rigid specially adapted for transport tank containers, i.e. containers provided with supporting devices for handling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/0446Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section not formed by folding or erecting one or more blanks
    • B65D77/0453Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section not formed by folding or erecting one or more blanks the inner container having a polygonal cross-section
    • B65D77/0466Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section not formed by folding or erecting one or more blanks the inner container having a polygonal cross-section the containers being mounted on a pallet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description


  
 



  Tankpalette
Die Erfindung betrifft eine Tankpalette, bestehend aus einem Flüssigkeitsbehälter mit rechtekkiger Grundfläche und einem diesen umgebenden Stapelgestell mit senkrechten Ecksäulen und horizontal verlaufenden Längs- und Querträgern.



   Derartige Tankpaletten besitzen gegenüber solchen mit quadratischer Grundfläche den Vorteil, dass sie ein wesentlich grösseres Passungsvermögen als diese haben können und trotzdem noch mit den gängigen, auf dem Markt befindlichen Gabelstaplern transportierbar sind. Allerdings ist es erforderlich, an ihnen den längeren Seitenwänden des Behälters einen besonderen Halt zu geben, da diese sonst sehr leicht durch den auf ihnen lastenden Flüssigkeitsdruck ausgebeult werden können. Dieser besondere Halt könnte an sich dadurch erreicht werden, dass die betreffenden Seitenwände besonders dickwandig ausgeführt sind. Dadurch wird aber die gesamte Tankpalette unnötig schwer.

   Ein anderer Weg, der bisher beschritten wurde, um das Ausbeulen des Flüssigkeitsbehälters zu verhindern ist, den Behälter durch in seinem Innern angeordnete, von einer Seitenwand zur anderen reichende Zugstangen auszusteifen. Das hat aber den Nachteil, dass derartige Behälter, insbesondere wenn das Füllgut aus zähflüssigen Lacken oder ähnlichen Stoffen besteht, nur sehr schwierig gereinigt werden können.



   Erfindungsgemäss werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass der Flüssigkeitsbehälter an seinen beiden längeren Seitenwänden mit senkrecht und/ oder waagerecht verlaufenden Verstärkungsprofilen versehen ist, die an den horizontal verlaufenden Längsträgern bzw. den Ecksäulen des Stapelgestells bzw. an mit diesen verbundenen Widerlagern abgefangen sind. Der in das Stapelgestell eingesetzte Flüssigkeitsbehälter kann dabei in an sich bekannter Weise Füsse an seinen vier Ecken aufweisen. Die Verstärkungsprofile sind vorteilhaft an die Behälterseitenwände angeschweisst. Am zweckmässigsten ist es, wenn sie bei senkrechter Anordnung mit ihren Enden die   Ober- und    Unterkante der Seitenwände überragen. Sie können dann besonders einfach an entsprechenden Widerlagern am Stapelgestell anliegen.

   Von diesen Widerlagern können die an den beiden unteren Längsträgern des Stapelgestells vorgesehenen, aus je einem oberhalb eines jeden Längsträgers, vorzugsweise auf einem Stützteil angeordneten Winkelprofilabschnitte gebildet sein, von denen aus Zugstreben zu den oberen Enden der beiden benachbarten Ecksäulen verlaufen.

   Durch die Anordnung der Zugstreben werden die im mittleren Teil des gefüllten Behälters auftretenden Druckkräfte nicht nur auf die Längsträger des Stapelgestells übertragen, sondern zum grösseren Teil in die senkrechten Ecksäulen   abgeleitet.    Will man auf diesen besonderen Vorteil verzichten, so ist es allerdings auch möglich, dass die Verstärkungsprofile des Flüssigkeitsbehälters bei senkrechter Anordnung bis zu den beiden unteren Längsträgern des Stapelgestells reichen, und dass unterhalb ihrer Auflagerungsstellen je ein Stützfuss vorgesehen ist.



   Auch in diesem Falle ergibt sich der Vorteil, dass der Behälter in seinem mittleren Bereich ähnlich wie an seinen Ecken abgestützt ist und daher keine grössere Wanddicke zu haben braucht wie ein beispielsweise nur halb so grosser Behälter mit quadratischer Grundfläche.



   Zweckmässigerweise sind dann noch an den oberen Längsträgern des Stapelgestelles zungenartige, senkrecht verlaufende Widerlagerteile für die Behälterverstärkungsprofile vorgesehen. Ausserdem können zwischen den oberen und den unteren Längsträ  gern des Stapelgestelles mindestens im Bereich der Widerlager für die Verstärkungsprofile horizontal verlaufende Zugstangen angeordnet sein.



   Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigt:    Fig. 1    einen in einem Stapelgestell angeordneten Flüssigkeitsbehälter in perspektivischer Ansicht und
Fig. 2 einen Teilschnitt aus Fig. 1 im mittleren Bereich des Behälters, und zwar an einer Stelle, wo eines seiner Verstärkungsprofile auf einem unteren Widerlagerteil aufsteht.



   Gemäss Fig. 1 ist ein Flüssigkeitsbehälter 1 mit rechteckiger Grundfläche mit einem Seitenverhältnis von Längsseite: Querseite wie 2:1 in einem ihn umgebenden Stapelgestell 2 angeordnet. Der Flüssigkeitsbehälter 1 hat Füsse la, mit denen er im Stapelgestell aufsteht. Ausserdem sind an seine beiden längeren Seitenwände   lb    senkrecht verlaufende Verstärkungsprofile 3 angeschweisst, die die   Ober- und    Unterkante der Behälterseitenwände überragen und an Widerlagerteilen im Stapelgestell 2 abgefangen sind.



   Das Stapelgestell 2 besteht aus vier senkrechten Ecksäulen 2a, die durch horizontal verlaufende Längs- und Querträger 2b, 2c, 2d miteinander verbunden sind. Während die unteren Längs- und Querträger 2b und 2d fest mit den   Eclrsäulen    2a verschweisst sind, bilden die oberen Träger 2b und 2c einen Rahmen, der nach Einsetzen des Flüssigkeitsbehälters 1 in das Stapelgestell 2 auf die Enden der Säulen 2a aufsetzbar ist.



   Die Widerlagerteile am Stapelgestell 2 für die Behälterverstärkungsprofile 3 bestehen an den unteren Längssträgern 2d aus einem Stützteil 2e und einem daran angeschweissten Winkelprofilabschnitt 2f (siehe Fig. 2), von dem aus Zugstreben 4 zu den oberen Enden der benachbarten Ecksäule 2a verlaufen. An den oberen Längsträgern 2c sind lediglich zungenartige, senkrecht verlaufende Widerlager 2h vorgesehen.



   Zur Verstärkung des Stapelgestells 2 sind sowohl zwischen den oberen als auch zwischen den unteren Längsträgern 2c und 2d Zugstangen 5 angeordnet, und zwar mindestens im Bereich der oberen und unteren Widerlagerteile 2e, 2f und 2h.



   Wie in Fig. 1 gestrichelt angedeutet, kann zusätzlich zu den Zugstreben 4 oder unter Umständen auch an deren Stelle an jedem der beiden unteren Längsträgern 2d unterhalb der Auflagerung der Behälterverstärkungsprofile 3 ein   Stützfuss    2g vorgesehen   sem.      

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tankpalette, bestehend aus einem Flüssigkeitsbe- hälter mit rechteckiger Grundfläche und einem diesen umgebenden Stapelgestell mit senkrechten Ecksäulen und horizontal verlaufenden Längs-und Querträgern, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) an seinen beiden längeren Seitenwänden (lb) mit senkrecht und/oder waagerecht verlaufenden Verstärkungsprofilen (3) versehen ist, die an den horizontal verlaufenden Längsträgern (2c, 2d) bzw. den Ecksäulen (2a) des Stapelgestells (2) bzw. an mit diesen verbundenen Widerlagern (2e, 2f, 2h) abgefangen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Tankpalette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in das Stapelgestell (2) eingesetzte Flüssigkeitsbehälter (1) Füsse (la) an seinen vier Ecken aufweist.
    2. Tankpalette nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsprofile (3) an die Behälterseitenwände (lb) angeschweisst sind.
    3. Tankpalette nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsprofile (3) bei senkrechter Anordnung die Ober- und Unterkante der Behälterseitenwände (lb) mit ihren Enden überragen.
    4. Tankpalette nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an den beiden unteren Längsträgern (2d) des Stapelgestells vorgesehenen Widerlager für die Verstärkungsprofile (3) des Flüssigkeitsbehälters (1) aus je einem oberhalb eines jeden Längsträgers (2d), vorzugsweise auf einem Stützteil (2e) angeordneten Winkelprofilabschnitt (2f) gebildet sind, von dem aus Zugstreben (4) zu den oberen Enden der beiden benachbarten Ecksäulen (2a) verlaufen.
    5. Tankpalette nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsprofile (3) des Flüssigkeitsbehälters (1) bis zu den beiden unteren Längsträgern (2d) des Stapelgestelles (2) reichen, und dass unterhalb ihrer Auflagerungsstellen je ein Stützfuss (2g) vorgesehen ist.
    6. Tankpalette nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den oberen Längsträgern (2c) des Stapelgestells (2) zungenartige, senkrecht verlaufende Widerlagerteile (2h) für die Behälterverstärkungsprofile (3) vorgesehen sind.
    7. Tankpalette nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den oberen und den unteren Längsträgern (2c, 2d) des Stapelgestells (2) mindestens im Bereich der Widerlager für die Behälterverstärkungsprofile (3) horizontal verlaufende Zugstangen (5) angeordnet sind.
CH344165A 1964-03-18 1965-03-12 Tankpalette CH424630A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0047712 1964-03-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH424630A true CH424630A (de) 1966-11-15

Family

ID=7306001

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH344165A CH424630A (de) 1964-03-18 1965-03-12 Tankpalette

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BE (1) BE612749A (de)
CH (1) CH424630A (de)
LU (1) LU48203A1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE612749A (fr) 1962-05-16
LU48203A1 (de) 1965-05-17

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