CH424638A - Flüssigkeitsbehälter und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Flüssigkeitsbehälter und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Flüssigkeitsbehälter und Verfahren zu seiner herstellung die Erfindung bezieht sich auf einen Flüssigkeitsbehälter für liegender Aufstellung bzw. Einbettun, vorzugswise zur Lagerung flüssiger Energieträger und anderer brennbarer flüssigkeiten. sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Als Flüssigkeitsbehälter für dern genannten Zweck werden in der Regel aus Stahlblech gefertigte, zy- lindrische Tanks benutzt. solche Stahltanks haben den schwerwiegenden nachteil, dam sie unter at mospharisahunB.edinwngenud in Berührung mit Wasser, sowohl von iaul3an als, auch von innen kheraus beträchtlicher korrosion ausgesetzt sind, Treibstoffe und OleenthalbnmlstensW,asserdnsehrgeien Mengen, das sich unten aanTark,abst.Aaider Grenzscheide zwischen wasser und Öl setzt die Korrosion ein und kann zu Lochfrass und damit zur Undichtheit des behälters bzw. zum Austreten von Öl führen.
Zur Vermeidung der hierzaus resultierenden bekannten Gefahr für das Grundwasser sind vielerorts Vorschriften erlassen, wonach Stahltanks suets. in eine Schutzgrube bzw. eine Schutzwanne ein Zgelegt selin müssen, die notwendigenfalls den gesamten Inhalt des Tanks aufnehtnen kann. Diesles Erfordernis steigert jedoch den Kostenaufwand für eine den Vorschriften entsprechende Tankanlage betächtlich. Der von aussen drohenden Korrosionsgefhar durch das Grundwasser bei unterirdisch verlegten Tanks konn°le man elbedalls nur durch eine die gesamte Anlage verteuernde Ummantelung mit einigem Erfolg begegnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Flüssigkeitsbehälter zu schaf feu, der in keiner weis weder von aussen, noch von innen korrosionsanfällig ist und darüber hinaus den Vorteil bietet, dass er ohne besonderen Aufwand an Zeit und Vorbereitunigsarbeiiten am Aufstellungs- bzw.
Einbettungsort mit wesentlich niedrigeren Transport- und Gestehungskorsten erstellt werden kann/ erfindungsgemäss ist der Flüssigkeitsbehälter gekennze9ichnet durch einen wannenförmigen Hohlkörper, bestehenlanasstan;dandisirten,iseriensnal:y vorfertigbaren Bauchlementen aus Stahibeton, nämlich schalenbauteile, die als mit nach innen gerichteten Flanschen verschene, einen oben offenen Hohlraum einschiessende Schalenteile ausge bildet und mitttls die einander augekehrten Flansche durchdringender Verbindlungsmittel fest und flüssigkeitsdicht miteinander verbunden sind, wobei deren beiderseits endständige Schzalenbauteile mit einer stirnseitigen Abschlusswand versehen sind, und mehrere eine die Schalchbauteile bzw.
von diesen eingeschlossenen Raum oben abschliessende Abdeckung beildende, aneoinanderstossende, annähernd ebene Deckplatten.
Das erfindungsgemämke Verfahren zur Herstellung dieses Flüssigkeitsbehälters ist dadurch gekennzeichnet, dass Schalenbauteile am Aufstellungs- bzwe.
Embettunlgsort in Reihe nebeneinandler langondnet und durch Verbindungsmittel flüssigkeitsdicht miteinander verbunden werdenund dass Deckplatten auf die Schalenbauteile aneinanderstossend aufgelegt werden. l7iieErfindnngwi.rd.ansah:liel3endanandner Zeichnung beispielswise erläutert.
Es zeigen :
Fig. 1 einen wannenförmigen Flüssigkeitsbehälter aus Stahlbetonferigteilen mit einer Kunstsotffauskelidung im Lans;schnibt, Filg. 2 denselben entlang der Schnittlinie II= inFig. l,, imQuerschnitt,
Fig. 3 denselben ohne Endabdeckung und zur Veranschaulichung der eingebauten kunststoffauskleidung mit teilweise herausgerochener Abdeckung, in draufsicht,
Fig. 4 einemAbschvntaimerasvdenAu,Sak- r.ungsormdesvwannenformgenFlusigkeasibeha,ltrs mit stirnseitig angebauter Leckölzelle, im Längs schnritt, ';
ig.5.einen!dstandigastahlLetonertug6eiliir grömere Baueinheiten mit von aussen angesetzter Stirnwand, im Sochnitt, F, lg. 6 das geschlossenen Ende eines erfindungs ge,mal3enFlu,ie,isbhaltensvu.rVaramschaulichvmig der gegenseitigen Lage von Stahlbetonfertigteilen und Kunsttaffausklemclu.ngalSprenliLd, in isometr- scher Darstellung.
l3erwannenformigeFlussaitbbhiallrrbesteht iiin wesentlichen aus auf der Baustelle zusammensetz baren,vangeerUigbenBan ,lemntenauSbahLbeon, nämAich mehreren inneren schalenbauteilen A, zwei endstgändigen Schalenbauteilen B und C, edner am mehreren Platten suamamengesetzten Abdekung D unid einem Schacht E,. Zur erhöhung der Sicherheit hinsichtlich absoluter Dichtheit kist der Flülssigkieits tbehälter innen zweckmal3agmieinerdanSGhalen- sbiauteilen A, B und C innen morphologisch angepassten kUnststoffauskleidung ausgerüstget.
Diese besteht aus den der Anzahl der Schalenbauteile entsprechenden Formteilen A' und B' und einer zwischen der Abdeaknn;g13,demSahachtElwniddlem. anrldeSchalenbautieal A, B unud C eingclegten form iilen A' und B' der Kunststoffauskeidung befindlichen Kunststoffdecke D'. Alle Formteile A', B' und die Kunststoffdecke D' werden auf der Baustelle während der Montage an dern sich übverlappenden Nahtstellen flüssigkeitsdicht miteinander verklebt bzw. verschweitsst.
Diie inneren Scahlenbauteile A bestehen aus dem Schalenteil 1 mit zwei nach innen ragenden Flanschteilen 2. Zur Erleichterung des Entschalungsvorganges und aus statischen fgrüaden sind vorteilhaft die nach inne. n ragendSen FlansohtedIe 2 uder Schalenbau- tuile im Querschnitt stumpfkegelig ausgebildet und schliessen aussen mit einem rechten wikel, innen mit einem stumpfen winkel an die Schalenteile 1 an. Zwecks Befestigung der Einzelnen Schalenbauteile aneinander sind die Flanschteile 2 mit mehreren vorzugswise abstandsgleich auf einer ihrer Umfangslinie konzentrisch bzw. parallel folgenden lInie angeordneten, durchgehenden Bohrungen versehen.
Druch diese Bohreungen werden zweckmässig korrosionsgeschûützte Schrauben 3 geführt, mittels deren dei jeweils benachbarten Schalenbauteile unter Zwi sohenlage von Dichtungen flüssigkeitsdicht miteinander verbunden werden. Die Flanschteile 2 weilsen jewesls etwa an der tiefsten Stelle im unteren Wannenraum und oberhalb der Sohle des Schalenteils 1 eine Durchflussöffnung 4 auf.
In die in Richtuing der Längsachse des Flüssigkeitsbehälters verlaufenden oberseitigen Stossflächen 5 sowie in den recht- winklig dazu verlaufenden oberseitigen Stossflächen deT Stirnwdnde sind Schraubanker 5a zum Einhängen der Formteile A' und B' der Kunststoffauskleidung während der Monhtage mit Randstreifen 5' sowie der Kunststoffdecke D' und zur befestigung der Abdeckung D einbgetoniert. Zwischen den Stömen der Flanschteile 2 der einander benachbareten Schalenbauteile A, B,uud C sind Dichtungen 6 volige- sehen. Jedes Schalenbauteil A iist mit einem Form- tiel A' und die Schalenbauteile B und C sind mit je einem Formteil B'der Kunststoffauskleidung ausgelegt. Die benachbarten Formteile A' bzw.
B' der Kunststoffauskleidung überlappen sich oberhalb der Flanschteile 2 und sind flüssigkeitsdicht miteinander verldsebttbzw. verschwesst. Im unteren Flanschraum stehen die Formteil A' und B' der Kunststoffauskleidung über Druchflussrohre 7' aus Kunststoff in den Druchflussöffnungen 4 miteinander in Verb3n- dung. Auf der Unterseitre sind die Formteile A' und B' der Kunststoffauskleidung im Bereich der Durchflussöffnungen 4 mit mehreren ten Längsrippen bzw. Abstandsnoppen 8'besetzt, damit austretende Leckflüssigkeit in dem mit etwas C"nafallevleQteuFliiss.igkefitshehalberdurchl,e Durchflussöffnungen 4 zur tiefsten Stelle abfliessen kann. Der Flüssigkeitsbehälter wird zweckmässäg mit etwas GEfälle verlet, damit sich die $ausgetretene leckflüssigkeit an der tiefesten Stelle sammeln kann.
Zischen den Formteilen A'bzw. B'der Kunststoffauskleidung auf den Innenseiten der abgechrägten Flanschteile 2 und den Flanschen der Druchflussrohre 7' sind keilkörper 9' eingelegt, um einen einwandfreien, flüssigketisdichten Abschluss der Druch fLul3nahre7itderKuasrUstoffiaukle'mctu!g zu erzielen. Statt dessen können die Druchflussrohre 7'an den Ein- bzw. austrittsöffnaungen auch mit der Kunststoffverkleidung verschweisst sein.
Das endständige Schalenbauteil B untenscheiidet sich von den inneren Schalenbauteilen A duroh eine anstelle des stirnseitigen Flanschteils 2 bis in Hoche der oberseitigen STossflächen 5 des Schalenteils 1 hochgezogene Stirnwand 10, in die auf der Oberseite benallmehneneSahrawbankerSaeibetoertsinrd.
Das innen Ahliegende Formteil B'der Kuniststoff- auskleidurtig besitzt eine stirnwand 10' mit einem Rarudstreifen 5'.
Das anderer endständige Schalenbauteil C besitzt eine bis zu den oberseitigen Stossflächen 5 des Schalenteils 1 hochgezogene. Stirnwand 20 mit einbvetoniertem Schraubenkern 5a und einem an der tiefsten Stelle einbetonierten Rohrknie 21z für den Anschluss eines kOntroll- und Steigrohres 21 für ausgetretene leckflüssigkeit.
Das in das endständige Schalenbau-= teil C eingelegte Formeteil B' der kUnststoffauskleidung entspricht dem im Schalenbauteil B. die Abdeckung D der sChalenbauteile A und B besteht aus einzeelnen Deckplatten 30 bzw. 30a, dLe;zw'eclsAbleritungvoNiersagsw'asserau der Oberfläche mit einem geringen Gefälle zu den Längsseiten des Flüssigkeitbehälters hin versehen sind und bis unter die stossstelle mit den Schalenbauteilen A und B hinabreichende Traufränder 30b besitzen.
In, den Deckplatben 30 bzw/ 30a sind im Abstand der Schraubander 5a Bohrungen 31 vor gesehen, Zwischen den DEkplatten 30 Rbzw. 30a und den Formteilen A', B' der Kunststoffauskleidung dndenSchalennauedlenAunid B ist diie Kunstsbaff- decke D'eingelegt.
In den Stossen der benachbarten Deckplatten 30 bzw. 30za befinden sich Dichtungen 32 oder ersAtzweise ein geeigneter Bitumenderguss. Die Kunxststoffdecke besteht zweckmässäg aus vorgeferigten, der Form und Gröss. e einer oder gegebenenfalls mehreren Dekplatten entsprechenden Teilen, die am Auf- stellungs- bzw. Einbettungsort durch Verschweissen oder Verkleben flüssigketisdicht aneinandergesetzt sind.
Ebenso wlie die Randstreifen der Kunststoff auskleidlung kann die Kunststoffdecke am Rand im Abstand der aus den oberseitigen Stossflächen der Schalenbauteile und Stirnwände herausragenden Schnaub, anker mit Löchern zum Einhängen an dliese vensehzen sein. Als zusät2Liche. Sichlerung kann lauf der oberseite des Flüssgkeitsbehälters noch eine aus mhereen Schichten Dachpappe oder Kunststoffolie bestehende Deckschicht 33 vongesehen sein.
Auf das endständige Scahlenbauteil C ist zum Befüllen des Flüssigketisbehälters bzw. zur Entnahme von Fliüssigkeit und zur kOntrolle des flüssigkeitsspiegels der Schacht E1 aufgesetzt. Dieser besteht aus einem SookelXteil 40 mit einem einbetronierten Rohrstück als Dom 41. Der Sockoltoil 40 des Schach bes st Idlabei ebonso wie die Abdeckpllabten der Ab- deckung mittels der aus den Stossflächen der Schalenbauteile herausragenden Schraubanker auf dem endständigen Schalenbauteil befestigt. In enem Ver- schlussdeckel 42 Für den Dom 41 sind ein Befüllund Peilrohr 43, ein Entleerungsorhr 44 umd ein Entlüftungsstutzen 45 vorgeschen.
Die Kunststoff tdecke D'ist in den Dom 41 hochgezogen und übergreift dessen Rand als dichtung gegen den zuge höragen Deckel 42. Vor der Stirnwand 20 des end , ständigen Schalenbauteils C nt das Socklteil 40 des Schachtes E1 mit einer konischen Bohrung 46 fUr don Durchtritt des Kontroll- und Steigrohres 21 versehen. Der Schacht El kann, falls eine strärkere Erdabdeckung erforderlich ist, noch mit einem Betonrohr entsprchenden Querschnitts verlängert werden. An der Oberfläche ist der Schacht E1 mit einem Schachbdeckel 47 abgeschlossen.
Als zusätzliche sicherung gegen versickerndes Niederschlagswasser kann die gesamte Oberfläche des Tanks, sowohl die Deckplatten als aquch der Sockelteil bzw. die Sockelteile des betreffenden Schachtes, mit einer ibis unter (deren Rand hinabricichenden Deckschicht 33, beispielsweise aus mehreren Schichten Dachpappe oder Kunststoff-Folie, verschen Werden
In einer besonderen Ausführungsform des erfindungsgemässen Flüssigkeitsbehälters kann gemäss Fig.
4 anstelle des in der Stirnwand des am Gefälle- {zende liegenden endständigen Schalenbauteiles einbetonierten Kontrol- und Steigrohres 21 für ausge- tretene leckflüssigketi ein als Leckölzelle dienendes schalenbauteil B" angebaut sein, das in seiner Ausführung dem Schalenbauteil B entspricht. In dieser Ausführungsform sind dei Schalenbauteile C uiriid B"von ein, em aus zwei Sockelteilen 40a und einem aufgesetzten viereckigen Betronrohr 40b bestehenden Schacht E2 übendeckt.
Der Flüssigkeisbehälter wird von einem in einem Sockeltedl 40a einbetwiiierten Dom 41a abgeschlossen, in den die Kunststoffdeeke D' hineingezogen ist und dessen Rand als Dichtung gegen einen zugehönigen Deckel 42a übergreift, der cibenfalls ein befüll- und Peilrohr 43a, ein Ent- leenungsrohr 44a sowie einen Entlüftungsstutzen 45a trägt. An der Oberfläche ist das viereckige BEtonrohr 4ûb des Sch, achtes E2 mit einem Schachtdeckel 47b, abteschlossen,
Zur Erleichterung von Herstellung und Montasge ist für grössere Baueinheiten vorgesehen, dass die einstückig mit den Schalenbauteilen B, c und B" verbundenen Stirnwände 10 bzw. 20 als Sonderteile gefertigt sind.
Dabei sind die Schalenbauteile B und eventuell B" gemäss Fig. 5 mit einem Flanschteil 2a ohne DurchRuJ38ffnung 4 versehen. Das Schalen- blauteil C wird durch ein Schalenbauteil A m, it einer angestzten Stirnwand 20a ersetzt. Die als Sorfder- teile hergestellten Stirnwände 10a und 20a sind mit ainbetoniecten Schrauben Ila zur befestigung an den endständigen Flanschteilen 2 bzw. 2a versehen.
Die Stirnwand 20a für das Schalenbautiel C ist mit einer Durchflussöffnung 4a versehen, die entweder dem Einbzau des Rohrknies 21a zum Kontrollrohr 21 oder als Druchflussöffnung zu dem als Leckölzelle dienenden SCahlenbauteil B" dient. zum Zwecke einer Fernüberwachung des Flüssigkeisbehälters kann eine KontroLlarssalge 50, bestehend aus einem in dem Befüll- und Peilrohr 43 bzw. 43a hängenden Füllstandsdanzeigeschwimmer 51 und einem in dem Kontrollrohr 21 bzw. dem als Leckölzelle dienenden Scahlenbauteil B" hängenden Leckflüssigkeitsschwimmer 52, vorgesehen seÅajn.
Der Füllstandsanzeigeschwimmer 51 und der Leckflüssigektisschwimmer 52 sin, d an Armen 53 und 54 im Schacht E1 bzw. E2 au±gehängt. Der. be- schrichebe Flüssigkeitsehälter bedeutet eine Abkehr von der Tradition des Behälterbause und stellt gegen über dem herkörmmlichen Stahltank einen aus Rahl- beton-Fertigteilen montierbaren, gegebenenfalls mit Kunststoff ausgekleideten, wannenförmigen Baukörper dar, der bei der Verwendung zur Lagerung flüssiger Energieträger und anderer brennbarer Flüssigkeiten in jeder Hinsoicht dem bekeannten stahtank überlegen ist.
Durch die Trennung der mit den eadstanidigen Schalenbauteilen vernbundenen Stirnwände, die zweck mässig als Socnderteile gefertigt und unter Zwischenlage von Dichtungen mittels geeigneter Verbindungsmittel flüssigkweitsdicht an den äusseren Flanschteilen der Jeweils endständigen schalenbauteile befestigt sind, wird die handhabung der relativ schweren Stah.betonteailewahrendolerfabr.k,m.a(3ige,nF.i- gung und bei Transport und Montage des Flüssigkeisbehälters wesentlich erleichtert.
PATENTANPRÜCHE
1. Flüssigkeitbsbehälter für liegende Austellung bzw. Einbettung, vorzugswise zur lagerung flüssiger Energierträgter und anderer brennbarer Flüssig kitan,gekevm.zichnet-durcheinanvwannea hohlkörper, bestehend aus standardisierten, seniern an'aBgvorrtglaxenBaueLem;en,bero.ao;
s.SalhbeGon., nämlich Schalenbauteile (A, B, C), die als mit nach innen gerichteten Flanschen (2) versehene, ernen ob, en offenen Hohlraum einschliessende Sckhalenteile (1) ausgebildet und mittels die einander Zugekehrten Flansche (20 durchdringender Verbindungsmittel fest und flüssigkeitsdicht miteinander verbunden sind, wobei deren beiderseits endständige Schalenbauteile (B, C) mit einer stirnseitigen Abschlusswand versehen sind, und mehrere eine die Schalenbauteile (A, B) ssbzw. den von diesen eingeschlossenen Raum oben abschliessende Abdeckung (D) bildende, aneinanderstol3enide,anv,ahernbeveDekpllatten(30, 30a).
Claims (1)
- II. Verfahren zur Herstellung des Flüssigkeitsbehälters nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Schalenbauteile (A, B, tC) am Au±- stellungs- bzw. Einbewttukngsort in Reihe nebeneinander angeordnet und durch Verbindungsmittel flüssigkeitsdicht miteinander verbunden werden und dass Deckplatten (30, 30a) auf die Schalenbauteile aneinanderstossen aufgelegt werden.UNTERANSPRÜCHE 1. Flüssigkeitsbehälter nach Patentanspriuch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Sltsrnwäntde (10, 20) der endständligen Schalenbauteile (B, C) als Sonderteile (10a, 20a) gefertigt und unter Zwischenlage von Dichtungen (6) mittels Verbindungsmitteln flüssigkeitsdicht mit den äusseren FlanschtFlen (2, 2a) der endständigen Schalenbauteile (A, B) verbunden sied.2. Flüssgkeitslbehälter nach Patentnapsruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sich die im Querschnitt stumpfkegelig ausgebildeten Flanschteile (2, 2a) eider Schalenbauteile (A, B, C) aussen mit einem rechten und innen mit einem stumpfen winkel an die Scha lenbeile (1) anscXiessen.3. Flüssigkeitsbehältger nach Patenanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschteile (2, 2a) der Schalenbauteile (A, B, C) mit mehreren vorzugswise abstandsgleich auf einer der Umfangslinie der Flanschteile (2, 2a) mit gleichbleibe,ndemAbSbandfolgendanLinieangeand:nen, durchgehenden Bohrungen versehen und die benach- barten Schalenbauteile (A, B, C) unter Zwischenlage von Dichtungen (6) mittels durch die Bohrungen geführter, korrosionsgeschützyter schraubverbindun gon (3) fest und flüssigkeitsdicht miteinander verbunden sind und dass die als Sonderteile gefertigten Stirnwände (10a, 20a) an den endständuigen Schalenbauteilen (A, B) anitfiels-n.;d;iase(10a, 20a) eBe- toniertr Schraubanker (11a) in gleicher weise flüs sigkeitsdicht befestigt sind.4. Flüssigkeitsbehälter nach Pzatentanspruch I sunid Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschteile (2) der Schaenbauteile (A, B, C) im unteren Wannenraum oberhalb der Innensohle der Schalenteile (1) mti jeweils an der tiefsten Stelle ang.odeteaW3urahf1u13ofnnnem. (4) zur Herstel- lung einer Flüssigkeitsverbindung versehen sind 5. Flüssigkeitsbehälter nach Patenbanspruch I, gekennzeichnet, durhc in die oberseitigen Stossflächen , (5) der Schalenteile (10 und Stirnwände (10, 20 ibzw. 10a 20a) einbetonierte Schraubanker (5a) zur flüssigkeitsdichten Befestigung der Abdeckung (d) unter Zwiswchenlage von Dichtungen auf dem wannenförmigen Hohlkörper.6. Flüssigkeitsbehälter nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatten (30, 30a) der Abdeckung (D) iwan den Aussenrändern mit Bohrungen (31) zum Druch fuhren der Schraubanker (5a) und mit Traufrändern (30b) zum seitlichen Ableiten von Niederschlags wasser versehen sind.7. Flüëssigketisbehälter nach Patentanspruch I, gekenneiahntdhiraheinedamInnnnanm.iderSalva auteile (A, B, C) morphologisch angepasste Kunststoffauskeidung.8. Flüssigkeitsbehälter nach Patentansprcuh I nsd Untenanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffauskleidung aus der Summe der Scha lenbauteile (A, B, C) entsprechend vielen, über Iden Tronnùgen (der Flansohteile (2) sich iiberliappeodan und flüssigketisdicht miteinander verklebten bzw. ver schweif3ton Formteilen (A', B') besteht.9. Flüssigketsbehälter nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 4, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Formteile (A', B') der Kunststoffauskleidung durch mit diesen flüssigketisdicht verbun d5ne DurchRuJ3rohre (7') aus KUnststoff in Sdén Durchflussöffnungen (4) er Fl,aniscahreilie(2)anunt. ren Wannenraum miteinander in Verbindung stehen.10. flüssigkeitsbehälter nach den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Formteiler (A', B')derKunsbstaf-Easkleildn,gimB reiche der Wannensohle auf der Unterseite eine oder mehrere, gegebenenfalls nebeneinanderliegende längsrippen bzw. unrageLmafi,gan,geandneeAibstandsnopp en (8') zwecks Bildung eines Hohlraumes für den Abfluss von leckflüssigkeit aufweisen.1, 1. Flüssigketisbehälter nach Patentenspriuch I lund Untenansprüchen 5, 7 wrud 8, Idadurch, gakenn- zeichnet, dass die Formteile (A', B') der Kunststoff auskleid'ung horizontal abstehende Randstreifen (5') tragen, die im Abstand der Schraubanker (5a) zum Binhmgen in diese mit Löschern versehen sind 12.Flüssigkeitsbehälter nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 7 und 11, gekennzeichnet iduroh eine die obere Öffnung der zusammengefbauten Scha lenbauteile (A, B, C) abdeckende, zwischen den Oberseitigen stossflächen (5) kder Schalenbauteile (A, B) und der Stirnwände (10, 10a) und den Deckploatten (30, 30a) der Abdeckung (D) zusammen mit den Randstreifen (5') der eingelegten formteile (A', B') der Kunststoffauskleidung flüssigkeitstdicht eingeklemmte Kunststoffdecke (D').I3.Fliissukesleha.lrachUnteranspr,uch1. 2, clurahgelcenniahnet,1a13du.eKunsstofddke (D') aus vorfertigbaren, der Form und Grolle einer oder gegebenenfalls mehrerer Deckplatten (30, 30a) entsprechenden Teilen besteht.14. Flüssigketisbehälter nach den Unteransprüchen 5, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffdecke (d') am Rand im Abstand der Aus de,.aber.seiti,genStolach.n. (5) der Schalenbauteile (A, B) und Stirnwände (10, 10a) herausragenden Sohraub, anker (Sa) mit Löchern zum Einhängen in diese versehen must.15. Flüssigkeitsbehälter nach Patentsanspruch I, gekenzneichnet durch ein an ein endständiges Scha lenbautail (C) Flüssigketischt angefügte, mit einer Stirnwand (10, 10a) versehenes Schalenbauteil (B") als Auffangbehälter für ausgetretene Leckflüssigkeit.16. Flüssigkeitsbehälter nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein mindestens ein endständiges Chalenbauteil (C bzw. B', B") oberseits abdekcendes, einen Schacht (E1 bzw. E2) zum Ei. n- solen, zur Kontrolle und zur Entnahme der Flüssigkeit bildendes Bauelement.17. Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 16, dadurch gekennaciechnet, dass der Schacht (E1) aus einem einstückigen Scokelteil (40) mit einem Schacht . deckel (47) besteht.18. flüssigkeitsbehäter nach Unteranspruch 16, dadurch gekennaciechnet, dass der Schacht (E2) aus zweii Sockelteilen (40a), eiamuniaugesetztenvi,emdkn gen Schachtrohr (40b) und einem Schachtdeckel (47, 47b) besteht.19. Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 16, gekennzeichnet durch ein oberhalb des Schalenbau= tells (C) angeondnetesf z. B. Ials in das Scockelteil (40) einbetoniertes Rohrstück ausgebildetes, einen Dom bildendes Bauelement (41, 41a).20. Flüssigketisbehälter nach den Unteransprüchen 12 und 19, dadurch Gekennzeichnet, dass die , Kunst6, toffdecke (D') in den Dom (41, 41a) hoche- zogen ist.21. Flüssigketissbehälger nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffdecke (D') den Rand des Doms (41) als Dichtung, gelgen einen zugehörigen, mit leinem Befüll-unid Peiskohr (43), einem Entleerungsrohr (44) und einem Ent liiftungsstutze4n (45) versehenen-Veckel (42) tuber- igreift.22. FlUgsigkeitsbehMter nach Unteranspruch 17, gekenzneichnet durch eine konischc Bohrung (46) tim Sockelteil (40) zum durchführen eines in die Stìrnwand (20, 20a) des Schalenbauteils (C) mit ciinir, m Rohrknie (21a) dicht über die Inbnenschole des SChalenteils (1) aussen einbetonierten Kontrollund Steigrohres (210 für ausgetretene leckflüssig keit.23. Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 16, gekennzeichnet durch eine die Deckplatten (30, 30a) , der Abdéckung (D) und sockelteile (40, 40a) des Schachtes (E1 bzw. E2) nach oben fliissiigkeitsidicht abdeckende und seitlich bis unter den unteren Rand der Deckplatten hinabreichende Deckschicht (33) aus beispielsweise Dachpappe oder Kunststoffolie.24. Flüssigkeitsbehälter nach Unteranspruch 16, gekennzeichact-durch eine im Schacht (El, E2) an- geordnete, aus einem Füllstandsanzeigeschimmer (51) und einem Leckflüssgkeitsschwimmer (52) bestehende Melde- und Kontrollanlage (50) aur Fern- überwachung des Flüssigkeitsbehälters.25. Verfahren nach Patentanspruch II, iureinea.Flilssigkeitsbehdlter mit einer dem Innenraum der Schalenbauteile angepassten Kunststoffauskleidung dadurch gekenzneichnet, dass vorgefertigte, eine die obere Öffnung der zusammengebauten Schalenbauteile (A, B, C) abdeckende Kunststoffdecke (D') bildende, der Form und Grösse einer oder mehrerer Dekplatten (30, 30a) entsprechende Teile am Aufstellungs- bzw. Einbgettungsort durch Verschweissen oder Verkleben flüssigkeitsdicht aneinandengesetzt wer, dbn.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESC032216 | 1962-10-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH424638A true CH424638A (de) | 1966-11-15 |
Family
ID=7432367
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1248863A CH424638A (de) | 1962-10-20 | 1963-10-10 | Flüssigkeitsbehälter und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH424638A (de) |
| DE (1) | DE1434823A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2607543A1 (fr) * | 1986-12-02 | 1988-06-03 | Valorga Sa | Procede de realisation d'un reservoir et reservoir ainsi obtenu |
| DE4036879A1 (de) * | 1990-11-19 | 1992-05-21 | Lk Bauelemente Gmbh & Co Kg | Gefahrenstofflager aus stahlbetonfertigteilen |
| US5366318A (en) * | 1990-07-18 | 1994-11-22 | Environ Products, Inc. | Sump assembly |
-
1962
- 1962-10-20 DE DE19621434823 patent/DE1434823A1/de active Pending
-
1963
- 1963-10-10 CH CH1248863A patent/CH424638A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2607543A1 (fr) * | 1986-12-02 | 1988-06-03 | Valorga Sa | Procede de realisation d'un reservoir et reservoir ainsi obtenu |
| US5366318A (en) * | 1990-07-18 | 1994-11-22 | Environ Products, Inc. | Sump assembly |
| DE4036879A1 (de) * | 1990-11-19 | 1992-05-21 | Lk Bauelemente Gmbh & Co Kg | Gefahrenstofflager aus stahlbetonfertigteilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1434823A1 (de) | 1969-02-27 |
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