CH424656A - Schachtabdeckung - Google Patents

Schachtabdeckung

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CH424656A
CH424656A CH1534763A CH1534763A CH424656A CH 424656 A CH424656 A CH 424656A CH 1534763 A CH1534763 A CH 1534763A CH 1534763 A CH1534763 A CH 1534763A CH 424656 A CH424656 A CH 424656A
Authority
CH
Switzerland
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groove
manhole cover
insert
support
cover according
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Application number
CH1534763A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl Ing Mueller
Original Assignee
Passavant Werke
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers
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    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description


      Schachtabdeckung       Die Erfindung betrifft eine Schachtabdeckung mit       einem.    Deckel oder Rost auf einer Auflage, vorzugs  weise einem Rahmen. Derartige Schachtabdeckungen  auf Strassen und Plätzen neigen beim Überfahren  häufig zum Klappern, und zwar auch bei runden  Schachtabdeckungen, deren Auflageflächen im Rah  men und am Deckel durch Abdrehen in üblicher       Weise    bearbeitet und an die     Auflage    angepasst     sind.     Das     Klappein    ist auf     Schmutzteilchen        zurückzuführen,     die sich auf der Auflage zwischen den Auflageflächen  festsetzen und nur schwer zu beseitigen sind.  



  Zur Behebung des Klapperns der     Schachtabdek-          kungen    wurden bereits Einlegeringe aus Eisenblech  mit     eingepressten    Wellen zwischen den beiden Auf  lageflächen verwendet, wobei das Abdrehen der Auf  lage in Flächen entfallen konnte. Diese Lösung ent  sprach jedoch nicht den an die Abdeckung gestellten  Anforderungen.  



  Ferner sind bereits Tragnocken zur Auflagerung  des Deckels im Rahmen bekanntgeworden, die schräg  ausgebildet sind, damit Schmutzteilchen von den Auf  lageflächen abrutschen. Soweit hierbei eine     punktför-          mige    Auflagerung erzielt wird, ist die Belastung an  den einzelnen Nocken zu gross. Wenn die     einzelnen     schrägen     Auflageflächen    eine zu grosse Ausdehnung  haben, lässt sich auch hier das Ansammeln von  Schmutzteilchen nicht vermeiden. Es hat sich darum  herausgestellt, dass auch diese Abdeckungen nicht  vollständig klapperfrei sind.  



  Gemäss der Erfindung wird das Klappern durch  eine elastische Einlage zwischen dem Deckel oder  Rost und der Auflage, z. B. dem Rahmen, vermieden.       Hierbei    kann die elastische Einlage aus einem ab  riebfesten Gummi, aus einem gummiartigen Werk  stoff oder einem Elastomeren bestehen, die eine  Härte von etwa 50-80     Shore-Härtegraden    aufweisen.         Vorteilhafterweise    kann die Einlage in eine Nut  angeordnet sein. Sie lässt sich dann auf sehr einfache  Weise in dem die Nut tragenden Teil festlegen.  



       Vorteilhafterweise    kann weiterhin die Nut in dem  Deckel oder Rost vorgesehen sein, da sich dann die  Einlage leichter anbringen und, falls notwendig, über  prüfen und reinigen lässt.  



  Die Nut kann     vorteilhafterweise        schwalbenschwanz-          förmig    ausgebildet sein, wobei sich die Seitenflächen  der Nut nach innen erweitern. Bei einer solchen Nut  kann die Einlage     vorteilhafterweise    ebenfalls     schwal-          benschwanz-    oder     trapezförmig    ausgebildet sein, so  dass sie ohne weitere Befestigungsmittel in der Nut       festhält.     



  Bei Schachtabdeckungen, die eine sehr hohe Be  lastung von 25-40 t oder mehr aufnehmen sollten,  erhält die Nut     vorteilhafterweise    einen     trapez-    oder       schwalbenschwanzförmigen    Querschnitt von folgenden  Abmessungen: Höhe etwa 8,5 mm, obere Breite etwa  15,5 mm, untere Breite etwa 12,5 mm, wobei in die  Nut eine elastische Einlage folgender Abmessungen  eingesetzt werden kann: Höhe etwa 10 mm, obere  Breite etwa 15,5 mm und untere Breite etwa 12,5 mm.  Die geringere Breite der Einlage ragt aus der Nut  heraus.

      Das Herausragen der elastischen Einlage aus der  Nut bestimmt sich je nach dem Eigengewicht des  Deckels oder Rostes der Höhe der aufzunehmen  den Belastung und beträgt     vorteilhafterweise    zwischen  0,5 und 2 mm.     Vorteilhafterweise    sollten solche Ver  hältnisse eingehalten werden, dass die Auflageflächen  alle Flächen zwischen dem Deckel und dem Rahmen  unter dem Einfluss des Eigengewichtes des Deckels  einander gerade berühren oder zumindest fast be  rühren, so dass der Deckel beim Überfahren durch  ein Fahrzeug ohne Klappern zum Aufsitzen auf die      Auflage kommt.

   Dabei muss vermieden werden, dass  die elastische Einlage zu weich ist, damit sie     nicht    zu  rasch nachgibt, oder dass sie zu hart wird, damit ein       Schwingen    des     Deckels    vermieden wird. Durch die  erwähnten Abmessungen werden die benötigten Ver  hältnisse bei üblichen     Deckelgewichten    und den an  gegebenen Belastungen gerade erreicht.  



  Die     Erfindung    steht in keinem     Zusammenhang          mit    den bekannten Gummidichtungen bei Schacht  abdeckungen, bei denen     zwischen    den Rahmen und  einem aufgeschraubten Innendeckel eine Gummidich  tung vorgesehen ist, die den wechselnden Belastungs  verhältnissen auf     Grund    des Verkehrs, der über den  Deckel rollt, nicht unterworfen ist. In allen Fällen,  in denen     Gummidichtungen    vorgesehen sind, werden  grundsätzlich Deckel und Rahmen fest durch  Schrauben- oder     Vorreiberverschlüsse        miteinander     verbunden.

   Ohne die feste Verbindung und die De  formation der Dichtung könnte eine Abdichtung nicht  erreicht werden.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfin  dung ist auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Teil einer     runden    Schachtabdeckung  und       Fig.    2 einen Ausschnitt der Schachtabdeckung       gemäss        Fig.    1 an der Auflagestelle des Deckels auf  dem Rahmen.  



  Auf der     Betonschachtwand    1 ist ein     Busseiserner     Rahmen 2 angeordnet. Die Auflagefläche 3 des Rah  mens ist     vorteilhafterweise    bearbeitet,     wie    z. B. ab  gedreht. Der Deckel 4 besteht     ebenfalls    aus Guss  eisen und weist ausserdem     eine    Betonfüllung 5 auf.  In dem Deckel sind Lüftungslöcher 6 mit üblichen  Rippen 7 angebracht.  



  In dem     aufliegenden    Rand 8 des Deckels be  findet sich eine rundherum laufende     schwalben-          schwanzförmige    Nut 9, in der die elastische Einlage  10 vorgesehen ist, die aus der Auflagefläche 11 um  etwa 0,5-2 mm herausragt. Der Abstand 12     zwischen     der     Auflagefläche    3 des Deckels und der Auflage  fläche 11 des Rahmens ist auf Grund des Eigen  gewichtes des Deckels ausserordentlich gering und in  den Zeichnungen     lediglich    der besseren Darstellung  wegen relativ gross dargestellt.  



  Selbstverständlich kann die elastische Einlage 10  auch im Rahmen selbst angeordnet werden. Ausser-    dem ist es unter Umständen     vorteilhaft,        wenn    sowohl  eine Einlage im Rahmen als auch im Deckel vor  gesehen wird, wobei jedoch darauf zu achten ist, dass  der Abstand 12 eingehalten wird. Die dargestellte  Schachtabdeckung ist     rund    ausgebildet, jedoch lässt  sich die Erfindung selbstverständlich auch für recht  eckige, dreieckige oder in beliebiger anderer Weise  gestaltete Deckel anwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schachtabdeckung mit einem Deckel oder Rost auf einer Auflage, gekennzeichnet durch eine elasti sche Einlage zwischen der Auflage und dem Deckel oder Rost. UNTERANSPRÜCHE 1. Schachtabdeckung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die elastische Einlage aus abriebfestem Gummi, gummiartigem Werkstoff oder Elastomeren von etwa 50-80 Shore-Härtegraden be steht. 2. Schachtabdeckung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einlage in einer Nut angeordnet ist. 3. Schachtabdeckung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Nut im Deckel oder Rost vorgesehen ist. 4.
    Schachtabdeckung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Nut schwalbenschwanz- förmig ausgebildet ist. 5. Schachtabdeckung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Einlage etwa 0,5-2 mm aus der Nut herausragt. 6.
    Schachtabdeckung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Schwalbenschwanznut einen Trapezquerschnitt folgender Abmessungen auf weist: Höhe etwa 8,5 mm, obere Breite etwa 15,5 mm, untere Breite etwa 12,5 mm, und dass die elastische Einlage eine Höhe von etwa 10 mm, eine obere Breite von etwa 15,5 mm und eine untere Breite von etwa 12,5 mm erhält, wobei die kleinere Breite der Ein lage aus der Nut herausragt. 7. Schachtabdeckung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sowohl am Deckel oder Rost, als auch an der Auflage eine Einlage vor gesehen ist.
CH1534763A 1962-12-21 1963-12-13 Schachtabdeckung CH424656A (de)

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DEP0030832 1962-12-21

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CH424656A true CH424656A (de) 1966-11-15

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ID=7372047

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CH1534763A CH424656A (de) 1962-12-21 1963-12-13 Schachtabdeckung

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CH (1) CH424656A (de)
LU (1) LU44993A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3623654A1 (de) * 1986-07-12 1988-01-28 Passavant Werke Schachtabdeckung
DE3637493C2 (de) * 1986-11-04 1996-02-29 Passavant Werke Schachtabdeckung mit Dämpfungseinlage
DE102009030882A1 (de) 2009-06-19 2010-12-23 Ehd Eisenhammer Dresden Gmbh & Co. Kg Schachtabdeckung

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AT263653B (de) 1968-07-25
LU44993A1 (de) 1964-02-11

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