CH424695A - Apparat zum Schlichten und Aufbäumen von Kettfäden - Google Patents

Apparat zum Schlichten und Aufbäumen von Kettfäden

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CH424695A
CH424695A CH146264A CH146264A CH424695A CH 424695 A CH424695 A CH 424695A CH 146264 A CH146264 A CH 146264A CH 146264 A CH146264 A CH 146264A CH 424695 A CH424695 A CH 424695A
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CH
Switzerland
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sep
warp
warp threads
sizing
threads
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Application number
CH146264A
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English (en)
Inventor
Komatsu Tokuji
Original Assignee
Tsudakoma Ind Co Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/06Guiding means for preventing filaments, yarns or threads from sticking together
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H3/00Warping machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Apparat     zum        Schlichten    und Aufbäumen von     Kettfäden       Die     Erfindung    betrifft einen     Apparat    zum  Schlichten     und        Aufbäumen    von     Kettfäden.    Dieser  Apparat erlaubt es,     Kettbäume    für das:

   Weben von  Textilstoffen     vorzubereiten,    um Textilstoffe von bes  serer     Qualität    als bisher zu     erzeugen,    unter gleich  zeitiger Steigerung des     Wirkungsgrades    beim     auf-          ein.anderfolgenden        Schlichten,    Trocknen .und Weben.  Insbesondere soll auch eine     vollständig;,    maschinelle  Behandlung von     besonders    feinen, und von wenig  oder gar nicht gezwirnten Garnen     ermöglicht        wer-          .den,    was beim .bisherigen Maschinenschlichten als  undurchführbar galt.  



  Es sind bisher verschiedene Verfahren zum       Schlichten    von     Kettfäden    bekannt. So gibt es das  sog.      Topfschlichtverfahren         (pot-sizing),    bei     dem     das zu     einem        Garnstrahn    gewickelte Garngeschlich  tet,     getrocknet    und dann auf eine Spule     .gewickelt     wirb;     diese    Spule     wird    in einem Zettelrahmen ange  bracht und von letzterem werden die     Kettfäden    mit  tels einer Schermaschine aufgebäumt.

   Ferner .gibt es  das     sogenännte     mehrfache     Kettbaum-zu-Kettbaum-          Verfahren     (multiple     beam    to     beam        process),    bei  dem     .das    Rohgarn ;auf Spulen gewickelt     wird,    die am  Zettelrahmen angebracht werden;

   von     letzterem    wer  den die K     ettfäden    auf     Kettbäumen    gewickelt un=d  von einigen :dieser Bäume wird     das    Garn dann nach  Durchführung von     Schlicht-    und     Trockenprozes=sen     auf     Kettbäume    aufgewickelt.

   Bei einem drit  ten, sogenannten      iKettbau:m-zu-Kettiba:um-Verfah-          ren         (beam-to-beam        process)    wird das Garn     ab-          schnittsweise    von dem     Rohgarn-Zettelrahmen    auf  gebäumt und von einem der     Kettbäume    wenden       die        :

  Trockenvorrichtungen        Kettfäden        nach        Durchgang        auf        den        durch        schliesslichen        Schlicht-        Kett-        und          b,aum        gewickelt.     



  Bei :dem ersten Verfahren, bei dem die Garn  strähne einzeln     geschlichtet    werden, ist es praktisch         unmöglich,    ,alle     Kettfäden    unter ,genau gleichen Be  dingungen zu schlichten, so     :dass    die unter Anwen  dung dieses Verfahrens hergestellten Textilstoffe un  vermeidlich streifenförmige Fehler .aufweisen. Dieses       Verfahren    ist sehr     primitiv    und nicht leistungsfähig,  ,da zu viel Handarbeit zur Behandlung des Garnes  nötig ist, wodurch das Garn auch ,geschädigt wird.  



  Das Maschinenschlichten nach dem zweiten oder  dritten Verfahren,     nämlich    dem .mehrfachen     Kett-          baum-zu-Kettbaum-Verfahren    oder     Kettbaum-zu-          Kettbaum-Verfahren,    .ist :ebenfalls nicht befriedigend,  weil die     Kettfäden        während    des     Schlichtens    und       Trocknens        parallel    zueinander mit nahezu der gleichen  Dichte angeordnet sind wie im fertigen Textilstoff;

    infolgedessen bewirkt die Schlichte, Mass benachbarte       Kettfäden    .aneinander kleben oder einander     ,auf    dem  relativ langen Trockenweg überlappen, so     :dass    :die       Kettfäden    bei ihrer hierauf folgenden Trennung oder  Aufteilung Schaden leiden. Dies ergibt eine     :gerin=ge     Produktivität der     .Arbeit    und eine schlechte     Qualität     der     Stoffe.    Deshalb werden die bekannten     Maschinen-          schlichtverfahren    nur bei starken, verzwirnten oder  gesponnenen Garnen verwendet.  



  Bei einem weiteren bekannten Verfahren werden  die geschlichteten und getrocknete -n     Kettfäden    auf  kurze Bäume aufgewickelt, die dann     .aufeinander     gesteckt wenden, um     Kettbäume    zu bilden. In die  sem     Falle    kann man jedoch das     ,Entstehe=n    von kleine  ren oder grösseren     Unregelmässigkeiten    der Faden  spannung nicht vermeiden.

   Im fertigen Textilstoff  ergeben sich dann :bandartige Streifen.     A=uss=erdem          bietet    :das     Verfahren        zahlreiche    Schwierigkeiten, :die  für den     Wirkungs=grad    der     .Arbeit        bzw.    die Produkti  vität     ungünstig    sind.  



  Die     Erfindung    .bezweckt, die     geschilderten    Nach  teile der     vorbekannten    Verfahren Du vermeiden und       darüber    hinaus die     Behandlung    von Garnen zu er-           möglichen,    die mit den bekannten     .Schlichtmaschinen          überhaupt        nicht        :beh:andlet    werden     können.     



  Der erfindungsgemässe Apparat zum     Schlichten     und .Aufbäumen von     Kettfäden    ist     ,gekennzeichnet          .durch    :eine     Schlichtmaschine    mit Vorrichtungen zum  Schlichten von     Kettfäden    unter solchen     Bedingungen,     ,dass die Anordnung der     Kettfäden    eine viel .geringere  Dichte hat als     diejenige    der zu     Textilstoff    verarbeite  ten     Keafäden,    und mit     Vorrichtungen,

      um die     ige-          schlichteten        Kettfädendaraufhin    unter den gleichen       Bedi        b-ungen    zu trocknen, und mit     Bäumen,    auf  welche die     Keafäden    mit ungefähr der gleichen Breite       wie    die     Zettelbreite        ,aufgewickelt    werden;

   und     ferner     gekennzeichnet :durch eine     Bäummaschine,        in    wel  cher mehrere     dieser    Bäume parallel     ,angeordnet    sind,  entsprechend der Dichte der     Kettfäden        im    Textil  stoff, und in der ein     Kettbaum    angeordnet ist,     Kauf     den die von den     Bäumen-    ,abgezogenen     Kettfäden     .in der vollen     Breite    :des     Zettels        :aufgewickelt    werden.

    Das wichtigste     Merkmal    des     erfüvdungsigemässen    Ap  parates besteht     darin,        dass    es     ermöglicht,        dass    ,die       Dichte    der     Kettfäden    beim     Schlichtar    und     Trocknen     nur einen     Bruchteil    der     Kettfädendichte        im        Fertig-          produkt    beträgt.

       Hierbei    werden     meistens    das  Schlichten     und    Trocknen bei     gegenseitigen    Abstän  den ;der     Kettfäden    von über 1     mm        durchgeführt.    In  folge der     Verminderung    der     Kettfädendichte        können     diese Fäden sich     .beim        Schlichten    .und     Trocknen     nicht     berühren    oder sich überlappen; daher ist es  auch nachher nicht nötig,     eine    Aufteilung oder Tren  nung vorzunehmen.

   Dies ist von     besonderer        Wichtig,-          keit    bei wenig verzwirnten Garnen,     bei    sehr     feinen          Garnen    oder bei Garnen, deren Fasern leicht     brechen.     Es ist     nämlich    nicht .möglich, urigezwirnte Garne,  die     -beim    Schlichten und Trocknen einander     berüh-          ren,    voneinander zu trennen, ohne     ihre    Fasern     zu     beschädigen.

   Ausserdem     wird    :durch     idie        :geringe        Kett-          .fädendichte    beim     Trocknen    der     Wirkungsgrad    der  Trocknung     erhöht,        ohne        Unregelmässigkeiten    der       Trocknung        herbeizuführen.    Jeder     erforderliche          Trocknungsgrad    kann leicht     erzielt    werden, ohne  den     Trocknungsweg        unnütz    zu verlängern.  



  Ferner     ermöglicht    der     erfindungsgemässe        Apparat     die     Durchführung    des     Schlichters    und     Trocknen-,        zu          Beginn    der     Verarbeitung.        :

  Bei        Anwendung    der     oben     erwähnten,     wohlbekannten        Vorrichtungen,        werden     nach     denn        Topfschlichteverfiahren    die     Garne,    Stück  um Stück geschlichtet und dadurch die Garnfasern  .auf die     schonbeschriebene    Weise     beschädigt.    Bei  den     Maschinenschlichteverfa:

  hren,        wie    dem mehrfa  chen     Kettbaum-zu-KeitbaumVerfahren    und     dem          Keabaum    - zu -     Kettbaum    -Verfahren, werden das  Schlichten und Trocknen am Schluss der Behand  lung,     unmittelbar    vor dem Aufbäumen vorgenom  men;

   bis     dahin    werden die Garne als Rohgarne be  handelt.     Mit    dem erfindungsgemässen Apparat wer  den     dagegen    das     Schlichten    und Trocknen am     An-          fang    der     Behandlung        :

  durchgeführt,    und später wer  den nur .noch die     @getrockneben        Kebtfäden    behandelt,  ,die schon durch die     Sehlichte        geschützt    sind, so     dass       die     Gefahr        -einer    Beschädigung der     Garmfasern    sehr       gering    ist.  



  Ein anderes     wichtiges    Merkmal der Erfindung ist  die     Parallelanordnung    von     .mehreren    Bäumen, auf  die bereits     ;geschlachtete    und getrocknete     Kettfäden          mit        igeririger        Kettfädendichte    :gewickelt sind, und von  denen     die    Fäden abgezogen und mit     unigenähert    der       Kettfädendichte    :des     Fertigproduktes    :auf einen     Kett-          baum    gewickelt werden.  



  Die Erfindung ist     :beispielsweise    in !der beiliegen  den Zeichnung :schematisch     :dargestellt.    In derselben  sind:       Fig.    la     :und        1b        Seitenansichten    einer Schlicht  maschine in     :einem        Apparat    nach der     Erfindung.          Fig.    2 ist     eine        :Seitenansicht    einer     Bäummaschine     in dem     .Apparat    nach der     Erfindung.     



       Gemäss        Fig.    1 werden     die        Kettfäden    oder Garne 1  aus :dem Zettelrahmen 2 herausgezogen, um     durch     einen     Kamm    oder     Scheublatt    7 in     bestimmten,    festen       Abständen        angeordnet    zu     wunden.    Gleich nach dem  Durchgang durch     Schlichtvorrichtungen,

      3 werden<B>die</B>       Garnabstände    wieder     durch        einen        Teilkamm    oder       Separator    8 geregelt, worauf die Garne     .durch        Trok-          kenvorrichtungen        .hindurch    :gehen.

   Die Trockenvor  richtungen     .umfassen    eine erste     Trockenkammer    4,       eine    .zweite     Trockenkammer    4a und eine     Zylinder-          trockenvorzichtung        4g-.,    nach welcher die Garne auf       Keabäume    5     .aufgewickelt    werden, :und zwar über  .die :ganze     Breite    :

  des     Zettels.    Der     Kamm    7 und. der       Separator    8 haben einen viel     gröberen        Teilungsab-          stand,    also eine kleinere     7iettel:dichte    als der später  zu verwebende Zettel.

   Wie     Fig.2    zeigt,     sind        eine          Mehrzahl    von     Kettbäumen    5 parallel angeordnet, und  die     Garne    werden von denselben abgezogen und auf  den     Kettbaum    6     gewickelt,    der     hierauf    in     Iden    Web  stuhl     eingelegt    wird.  



  :Der Apparat nach der     ,Erfindung        ermöglicht    so  mit,     Textilwaren    von guter Qualität mit einem hohen       Wirkungsgrad        zu    weben, da die auf dem     Kettb.aum     aufgewickeltenRTI ID="0002.0231" WI="15" HE="4"LX="1378" LY="1835">  Keafäden    keine     Unregelmässigkeiten     der     Spannung        ,aufweisen,    wie     .dies    .beim Schlichten  von     Garnsträngen    der     Fall    :ist.

   Es treten auch     keine          Fadenbrüche    oder     andere        Schwierigkeiten    auf, die  :durch :das Teilen nach -dem     Schlichten        und    Trocknen  hervorgerufen werden können, was insbesondere     im          erwähnten        Keabaum        zu-Kettbaum        Verfahren    oft  .beobachtet wird.

       Es    gibt auch keine     aneinanderkle-          heriden        Kettfäden    mehr, wie sie beim mehrfachen       Ketthaum-zu        Kettbaum-Nerfahren    oder beim     Kett-          baum-zu        Kettbaum-Verfahren        auftreten.     



       Wenn    man     ,beim    Weben     Kettbäume        benützt,        :die          mit        bekannten    Maschinen     ggeschlichtet    worden sind,       kann    man     keine        A:bstellnadel    oder     .Fadenreiter        be-          nützen,        weil        die        Kettfädan    aneinander     kleben;    man  erhält     :

  auch        keine    sanfte     Fachbildung,    so dass     ein     häufiges     Anhalten    des     Webstuhles    und Fehler im       erzeugten    Gewebe nicht vermieden werden können.  



  Mit den     Kettbäumen    des     erfindungsgemässen     Apparates werden all diese Schwierigkeiten voll  kommen     vermieden.         Der erfindungsgemässe Apparat eignet sich ,auch  zur Behandlung sehr schwachgezwirnter, oder über  haupt nicht gezwirnter     Garne    aus, synthetischen Fa  sern. Diese Garnsorten mussten bisher zuerst ,ge  zwirnt werden, bevor .man sie in Schlichtmaschinen  bekannter Art     einbrachte,    während sie mit dem er-         findungsgemässen    Apparat .sofort und ohne Zwirnen  geschlichtet und getrocknet werden können.  



  Die     Verwendung    ,des erfindungsgemässen Appa  rates wird     nachfolgend    mit bekannten     Verfahren    ver  glichen:    Im Falle dass  Totale Anzahl der     Kettfäden    - 6000  Breite des Zettels 104 cm, 288 Fäden pro 5 cm  Breite des Fertigproduktes 91 cm, das heisst 325 Fäden pro 5 cm  
EMI0003.0008     
  
    1. <SEP> Topfschlichten <SEP> (Ein-Faden-Schlichten)
<tb>  Ausgangsgarn: <SEP> Garn-Strahn <SEP> oder <SEP> -Spule
<tb>  Schlichten: <SEP> 1 <SEP> Faden
<tb>  Trocknen: <SEP> Garn-Strahn
<tb>  Zettelrahmen: <SEP> 400 <SEP> Spulen <SEP> (spls)
<tb>  Abschnittweises <SEP> Aufbäumen: <SEP> 400 <SEP> Spulen <SEP> X <SEP> 15 <SEP> Abschnitte
<tb>  Kettbäume:

   <SEP> Totale <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Kettfäden <SEP> 6000 <SEP> Fäden
<tb>  Zettelbreite: <SEP> 104 <SEP> cm <SEP> (288 <SEP> Fäden <SEP> pro <SEP> 5 <SEP> cm)
<tb>  2. <SEP> Mehrfaches <SEP> Kettbaum-zu-Kettbaum-Verfahren
<tb>  Zettelrahmen: <SEP> Totale <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Kettfäden <SEP> 600 <SEP> Fäden
<tb>  Breite <SEP> 132 <SEP> cm, <SEP> 22,7 <SEP> Fäden <SEP> pro <SEP> 5 <SEP> cm
<tb>  Schlichten <SEP> und <SEP> Trocknen: <SEP> Kettbaum <SEP> 10 <SEP> Stück <SEP> (pes)
<tb>  600 <SEP> Fäden <SEP> X <SEP> 10 <SEP> - <SEP> 6000 <SEP> Fäden
<tb>  Breite <SEP> 132 <SEP> cm, <SEP> 227 <SEP> Fäden <SEP> pro <SEP> 5 <SEP> cm
<tb>  Kettbaum: <SEP> Totale <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Kettfäden <SEP> - <SEP> 6000
<tb>  Breite <SEP> 104 <SEP> cm, <SEP> 288 <SEP> Fäden <SEP> pro <SEP> 5 <SEP> cm
<tb>  3. <SEP> Kettbaum-zu-Kettbaum-Verfahren
<tb>  Zettelrahmen:

   <SEP> 600 <SEP> Spulen
<tb>  Abschnittweises <SEP> Aufbäumen: <SEP> 600 <SEP> Fäden <SEP> X <SEP> 10 <SEP> Abschnitte
<tb>  Totale <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Kettfäden <SEP> 6000
<tb>  Zettelbreite <SEP> 104 <SEP> cm <SEP> (288 <SEP> Fäden <SEP> pro <SEP> 5 <SEP> cm)
<tb>  Schlichten <SEP> und <SEP> Trocknen: <SEP> Kettbaum <SEP> 1 <SEP> Stück, <SEP> 6000 <SEP> Fäden
<tb>  Breite <SEP> 104 <SEP> cm <SEP> (288 <SEP> Fäden <SEP> pro <SEP> 5 <SEP> cm)
<tb>  Kettbaum: <SEP> Totale <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Kettfäden <SEP> 6000
<tb>  Breite <SEP> 104 <SEP> cm <SEP> (288 <SEP> Fäden <SEP> pro <SEP> 5 <SEP> cm)
<tb>  4. <SEP> Nach <SEP> der <SEP> Erfindung:
<tb>  Zettelrahmen: <SEP> 1000 <SEP> Spulen
<tb>  Schlichten <SEP> und <SEP> Trocknen:

   <SEP> Totale <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Kettfäden <SEP> 1000
<tb>  Breite <SEP> 135 <SEP> cm <SEP> (37 <SEP> Fäden <SEP> pro <SEP> 5 <SEP> cm)
<tb>  Aufbäumen: <SEP> Breite <SEP> des <SEP> Kettbaumes <SEP> 104 <SEP> cm
<tb>  Kettbäume: <SEP> 6 <SEP> Stück
<tb>  Kettbaum: <SEP> Totale <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Kettfäden <SEP> 1000 <SEP> X <SEP> 6 <SEP> - <SEP> 6000 <SEP> Fäden
<tb>  Breite <SEP> 104 <SEP> cm <SEP> (288 <SEP> Fäden <SEP> pro <SEP> 5 <SEP> cm)

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Apparat zum Schlichten und Aufbäumen von Kettfäden, gekennzeichnet durch eine Schlichtma schine mit Vorrichtungen zum .Schlichten von Kett- fäden unter solchen Bedingungen, dass die Anord nung der Kettfäden eine vielgeringere Dichte hat, als ,diejenige der zu Textilstoff verarbeiteten Kettfäden, und mit Vorrichtungen,
    um die geschlichteten Kett- fäden idaraufhin unter !den gleichen Bedingungen zu trocknen, und mit Bäumen,(5), -auf welche die Kett- fäden mit ungefähr .der gleichen Breite- wie die Zettel breite ,aufgewickelt werden .und ferner gekennzeich- net durch eine Bäummaschine,
    in welcher mehrere dieser Bäume 1(5) parallel @angeordnet sind, entspre- chend der Dichte ,der Kettfäden im Textilstoff, und in ider ein Keabaum (6) angeordnet ist, auf Aden die von :den Bäumen abgezogenen Kettfäden in der vollen Breite ides Zettels aufgewickelt werden.
CH146264A 1964-02-07 1964-02-07 Apparat zum Schlichten und Aufbäumen von Kettfäden CH424695A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2613798A1 (de) * 1975-04-12 1976-10-21 Kawamoto Ind Verfahren zum schlichten und trocknen von kettenfaeden und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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DE2613798A1 (de) * 1975-04-12 1976-10-21 Kawamoto Ind Verfahren zum schlichten und trocknen von kettenfaeden und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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