CH424727A - Verriegelungsvorrichtung an einer Autoklaventüre - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung an einer Autoklaventüre

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CH424727A
CH424727A CH1385063A CH1385063A CH424727A CH 424727 A CH424727 A CH 424727A CH 1385063 A CH1385063 A CH 1385063A CH 1385063 A CH1385063 A CH 1385063A CH 424727 A CH424727 A CH 424727A
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CH
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door
arms
nut
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locking device
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CH1385063A
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Osborne Wallden Knut Anders
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Osborne Wallden Knut Anders
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J3/00Processes of utilising sub-atmospheric or super-atmospheric pressure to effect chemical or physical change of matter; Apparatus therefor
    • B01J3/03Pressure vessels, or vacuum vessels, having closure members or seals specially adapted therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/26Accessories
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/02Detachable closure members; Means for tightening closures
    • F16J13/08Detachable closure members; Means for tightening closures attached by one or more members actuated to project behind a part or parts of the frame

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Description


  



  Verriegelungsvorrichtung an einer Autoklaventüre
Bei Gefässen unter Druck, z. B. Dampfkochschränken und grossen Behältern für Sterilisierungszwecke - welche Gefässe in der Fortsetzung ganz allgemein mit Autoklaven bezeichnet werden - muss die Verriegelungsvorrichtung für die Tür von solcher Bauart sein, dass auch, wenn die   Sicherheitsvorrich-       tung-die gewöhnlich bei Autoklaven vorgeschrie-    ben und   wodurch das Jnnere der Autoklaven mit der    Aussenluft an Verbindung gesetzt wird, ehe die Tür geöffnet werden kann-nicht funktionieren sollte, die Verniegelungsvorrichtung ein Öffnen der Tür in solchem Grad erlaubt,   daf3    das Gas (der Dampf) schnell zwischen Türkranz und Türrahmen ausströmt, ehe die Verriegelungsvorinchtung ganz geöffnet ist.



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Verniege  lungavorrichtung. an einer Autoklaiventüre,    mit einer Anzahl von mittels Schraubenspindel und Mutter versetzbaren Verriegelungsarmen, die bei ihrer axialen Verschiebung weg von der Schraubenspindel mit ihren äusseren Enden hinter eine Griffkante des   Türrahmens zum Festhalten : der Tür    in verriegelter Lage gegen die Wirkung eines im   Autoklav herr-    schenden Druckes eingreifen, welche Arme durch je eine Lasche an der Mutter angelenkt sind und wie    doppel armige Hebel um einen Randwulst. an dem      Türkranz    schwenkbar sind,   woboi    die Tür mit Stoppanschlägen zum Begrenzen dieser Schwenkbewegung in einer bestimmten äusseren Lage versehen ist.

   Die Erfindung   dst dadurch gekennzeichnet, dass die Tür    ausserdem mit in der Nähe der Schraubenspindel angebrachten Stützen mit dem inneren Ende den Armen zugekehrten Gleitflächen versehen ist, die bei dem Öffnen der Tür das Ziehen der   Arme ein-      wärts gegen die Schcaiubenspindel verhindern, bis    die Arme beim Nachaussenschwenken ihres äusseren Endes die Stoppanschläge erreicht oder annähernd erreicht haben.



   Dank dieser als Führungen   füridas    innere Ende    'der Arme dienenden Stützen wird zugesichert, dass    die Arme beim   Offnen der Tür zuerst. um    den Randwulst schwenken müssen, bis sie den Anschlag treffen oder annähernd treffen, ehe sie   : aus. der Criffkante    herausgezogen werden. Durch die   enwähnte Schwenk-    bewegung der Arme kann die Tür den Türrahmen so weit verlassen, dass ein, genügend grosser   Rang-    spalt zwischen dem Rahmen und dem Türkranz gebildet wird, damit der Dampf des Autoklavs hierdurch. abströmen   kans, uns    abfall erzielt wind.



   Wenn danach bei dem weiteren Auswärtsschrauben   der Mutter die Anne über die Lasehen einwärts    gezogen werden, so dass der Eingriff zwischen dem äusseren Ende der Arme und der Griffkante aufhört, ist der Druck des Autoklavs so niedrig, dass die Tür durch den gegebenenfalls noch bleibenden Druck nicht nach aussen gestossen wird und die den Auto  klaven bedienende Person    treffen kann. Durch die vorliegende Erfindung werden also solche Unfälle, die mit vorher bekannten Verriegelungsvorrichtungen an Autoklaven oft vorkommen, ganz vermieden.



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand der beigefügten Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es zeigen :
Fig.   1    eine Vorderansicht eines Autoklavs mit der Tür in geschlossener Lage,
Fig. 2 in grösserem Massstab, einen Schnitt durch die mittlere, Partie und die eine Randpartie der Auto  klavsntür sowie einen Teil    des Türrahmens mit der Tür in geschlossener Lage,
Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt mit der Tür in einer ersten Öffnungslage,
Fig. 4 die Tür mit den Verriegelungsarmen ganz zurückgezogen, so dass die Tür geöffnet werden kann, 
Fig. 5 einen ähnlichen Schnitt wie in Fig. 2-4,   , aber von ei. ner    etwas veränderten,   Ausfuhruingsform    der Erfindung wobei die Tür während des Schlie  sssns gezeigt ist.   



   Der auf der Zeichnung dangestellte Autoklav 1 ist mit einem inneren Mantel 2 und einem äusseren Mantel 3 versehen. An dem Öffnungsende des Autoklavs erstreckt sich ringsherum ein Türrahmen   4    mit auswärtsgerichtete Bügeln 5, die mit je einer Griffkante 6 versehen sind. Die Tür 7 des Autoklavs ist mit einem Scharnier 8 versehen, um das die Tür schwenkbar ist. In dem Türkranz 9 ist eine gegen den Türrahmen 4 offene Ringenut 10 angebracht, in der ein dichtender O-Ring 11 angeordnet ist. An der Vorderseite ist der Türkranz 9 mit einer Anzahl   bügeiförmiger Führungsgtieder    12 versehen, durch welche je ein Verriegelungsarm 13 hindurchgeht.



  Die Führungsglieder 12 sind mit je einem Randwulst
14 versehen, um den der betreffende Verriegelungsarm 1 3 wie ein doppelarmiger Hebel schwenkbar ist.



  Mit dem äusseren Ende 15 sind die   Verriegelungs-    arme 13 hinten die Griffkante 6 einführbar. Die   Schwemkbewegung dsr Verriegelungsarme    13 mit dem hinteren Ende 16 weg von dem Boden 17 der Tür wird durch Stoppanschläge 18 an von dem Bo , den 17 vorstehenden Ständern 19 begrenzt. Die Verriegelungsarme 13 sind mittels Laschen 20 an einer Mutter 21 angelenkt, die auf eine mit einem Handrad 22 drehbare Schraubenspindel 23 axial versetzbar ist. Diese ist drehbar, aber axial unverschiebbar an einem von dem Türboden 17 vorstehenden Lagerbolzen 24 gelagert.

   Die Laschen 20 sind   mit idem    einen Ende um je einen Bolzon 25 der Mutter 21 schwenkbar gelagert und mit dem anderen Ende um je einen   querlaufenden    Bolzen 26 des betreffenden   Vermogelungsarmes 13 schwenkbar gelagert.    Das Loch 27 an diesem Ende der Laschen 20, durch das der Bolzen 26 läuft, ist länglich und erstreckt sich in der Längsrichtung der betreffenden Lasche. Hierdurch wird eine gewisse Schwenkung der Lasche 20 ohne entsprechende Versetzung des dauz gehörigen Verriegelungsarmes 13 ermöglicht. In der Nähe der mittleren Partie der Tür 1 sind Stützen 28 f. iir das innere Ende 16, der Arme 13 angeordnet.

   Die Stützen sind mit einem Absatz 29 versehen, gegen welchen das innere Ende 16 der   Arme 13    beim Schliessen der Tür geschwenkt wird, wobei die Arme durch einen aus   dauerhaiftem    Material, zweckmässi  gerweise aus    Stahl, ausgeführten Ring 30 an der   Mutter 21. mit dem inmeien Ende    16 an den Absatz 29 gepresst wird. Ausserhalb des Absatzes 29 neigt   die Fübrungskante    31 der Stütze 28 schwach gegen das äussere Ende des   Lagerbolzsns    24. Das innere   Ende 16 der Anme 13 ist etwas, abgerundet.   



   Das Schliessen des Autoklavs erfolgt auf folgende Weise :
Zuerst wird die Tür 7 um das Scharnier 8 ge  schwenkt, bis der Türkranz    9   don    Türrahmen 4 erreicht. Danach wird die Schraubenspindel 23 mit dem Handrad 22 so gedreht, dass die Mutter 21 in der Richtung nach dem   Türboden    17 hin ver  schoben    wird. Wenn die Arme 13 mit dem Ende 16 an das äussere Ende der Stützen 28 anstossen, werden sie von den Laschen 20 gezwungen, sich axial nach. aussen in den Bügeln   5    des Türrahmens 4 zu verschieben. Diese axiale Verschiebung setzt sich fort, bis die, inneren Enden 16 der Arme 13 an die Führungskante 31 gelangen.

   Danach hört die axiale Verschiebung auf, und die Arme 13 schwenken danach um den Randwulst   14    der Führungsglieder 12,   wobei die Tür 7 unter Komprimieren des Dichtungs-      ringes11ganz    geschlossen wird. Die   Schwenkbewe-      gung der Arme 13 setzt    sich fort, bis die inneren Enden 16 derselben den Absatz 29   erneicht    haben, sofern der Schliessdruck nicht den erforderlichen Werb vorher erreicht hat. Der Schliessdruck mss na  türlich    den inneren Überdruck, mit dem der Autoklav bestimmt ist, betrieben zu werden, etwas übersteigen.



     Wsnn die Tür    7 geöffnet werden soll, wird die Spindel 23 mit dem Handrad 22 in entgegengesetzter Richtung gedreht. Dabei wird die Mutter 21 nach aussen unter Schwenkung der Laschen 20   verscho-    ben. Diese werden dank des länglichen Loches 27 eine gewisse Winkellage im Verhältnis zu den Armen 13   emnehmen, ehe    das innere Ende 16 der letzteren durch. die Laschen 20 von dem   Türboden    17   wag-    geschwenkt werden, längs der Führungskante 31 gleitend. Diese   Schwenkbewegung wird von dem Über-    druck des Autoklavs unterstützt, der dank der Hebelwirkung der Arme 13 dieselbe leicht auswärts gegen die Stoppanschläge 18 schwenkt.

   Durch diese Aus  wärtsschwenkmg des inneren Endes'16 der    Arme cntsteht, wie aus Fig. 3 hervorgeht, ein Spalt 32   zwi-    schen   dem Türkranz    9 und   idem    Rahmen 4, durch welches der Druck vermindert werden kann. Es liegt kein Gefahr vor, dass. die Tür von dem Druck mit Wucht geöffnet wird, : da das äussere Ende 15 der Arme 13 sich immer noch hinter der Griffkante   6      befiindet.    Erst nachdem die Mutter 21 weiter nach aussen geschraubt wird, wobei aber der innere Druck schon, wie oben erklärt, reduziert worden ist, erfolgt ein Einwärtsziehen der Arme 13, so dass der Eingriff hinter der Griffkante   6    der Bügel 5 aufhört und die Tür 7 ganz ausgeschwenkt werden kann.



   Um die grösstmögliche Sicherheit zu erreichen, dass die Arme 13 beim Öffnen der Autoklaventür mit ihrem äusseren Ende 15 die Griffkante 6 nicht verlassen, ehe sie mit ihrem innenen Ende 16 gegen den Anschlag 18 gestoppt werden, kann, wie aus, Fig. 5 hervorgeht, die Führungskante 31' der Stützen 28 oben etwas nach   aubes,    gebogen sein, zweck  mässigerweise    nach einem   Kreisbagen    mit dem Randwulst 14 als Mittelpunkt.



   Die Winkungsweise dieser Ausführungsform der   Vorr, ichtunlg    ist die folgende, wobei Fig. 5 die Auto  klaventür während des Schliessens. zeigt. Dae Arme    13 sind von den Laschen 20 nach aussen (vorwärts) zu einer Lage verschoben, wo sie mit dem inneren   En. de 16 gerade über    das obere Ende der   Führungs-    kante 31'Die Laschen 20 liegen dann hauptsächlich in der Verlängerung des betreffenden Armes   13.    Beim fortgesetzte Einschrauben der Mutter 21 wird daher anfänglich keine nennenswerte   fortgesetzte,    axiale Verschiebung   un, d    auch kein Schwenken der Arme herbeigeführt.

   Erst wenn die Mutter 21 mit, dem Ring   30    das äussere Ende 16 der Arme 13 erreicht. und gegen dasselbe drückt (die Lage ist mit vollausgezogenen Linien in Fig. 5 gezeigt), wird dieses Ende 16 gleitend an oder in der Nähe der Führungskante   3 r nach unten gegen    den Absatz 29 geschwenkt, wie mit Strichpunktlinien in Fig.   5    gezeigt wird. Beim Öffnen werden die Arme 13 dank dem Ziehen der Laschen 20, mit dem inneren Ende 16 an der Führungskante   31'    gleitend, geschwenkt, ohne ein axiales Verschieben (Einwärtsziehen) der Arme zu bewirken, bis sie gegen den betreffenden Stoppanschlag   18      anschla-    gen.

   Durch diese Schwenkbewegung entsteht der Spalt 32 zwischen   Idem    Türkranz 9 und dem Türrahmen 4, durch welchen Spalt der Druck in n solchem Mass vermindert wird, dass die Tür nach dem fortgesetzten   Auswärtsschrauben der. Mutter 21. und dadurch    erzeugtes axiales Einwärtsziehen der Arme 13 ohne Unfallgefahr geöffnet werden kann.



   Mit 33 ist ein Zahnrad bezeichnet, das der obenerwähnten   Sicherheitsrvorrichtung gehort,    mit welcher   Autoklaventünen vorschmftsgemäss    versehen sein sollen, um den inneren Überdruck zu vermindern, bevor die Tür geöffnet wird. Im vorliegenden Falle dürfte jedoch eine   solche Sicherheitavorrichtung ganz über-    flüssig sein.



   Mit 34   (Fig.    4) ist ein Arretierstift am äusseren Ende 15 der Arme 13 bezeichnet, der bei dem Zurückziehen der Arme 13 an das betreffende Füh  rungsglied    12 sich   anlogt. Mit    35 ist eine   Isolierplatte    bezeichnet,
Die e gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nur als Beispiele zu betrachten, und die verschiedenen Teile der Verriegelungsvorrichtung können baulich auf verschiedene Art im Rahmen   derErfindungverändertwerden.    So kann z. B. das längliche Loch 27 der Laschen 20 an dem Ende, durch das der Bolzen 25 geht, angeordnet sein. Die Verriegelungsvorrichtung kann naturlich ebenso gut an kreisförmigen als auch an quadratischen und anderen rechteckigen Türen verwendet werden.

   Der Türrahmen kann mit einer für sämtliche Arme 13 gemeinsamen, ringsumlaufenden Griffkante versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verriegehungsvorrichtung an einer Autoklaventüre, mit einer Anzahl von mittels Schraubenspindel (23) und Mutter (21) versetzbaren Verriegelungsarmen (13), die bei ihrer. axialen Verschiebung wag von der Schraubenspindel (23) mit ihren äusseren Enden hinter eine Griffkante (6) des Türrahmens (4) zum Festhalten der Tür in verriegelter Lage gegen die Wirkung eines im Autoklaven herrschenden Druckes eingreifen, welceh Arme (13) durch je eine Lasche (20) an der Mutter (21) angelenikt sind und wie doppelarmige Hebel um einen Randwulst (14) an dem Türkranz (9) schwenkbar sind, wobei die Tür mit Stoppanschlägen (18) zum Begrenzen dieser Schwenkbewegung in einer bestimmten äusseren Lage versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür ausserdem mit in der Nähe der Schraubenspindel (23)
    angebrachten Stützen (28) mit dem innern Ende der Arme 1 (13) zuigekehrten Gleitflächen (31) versehen ist, die bei dem Offnen der Tür das Ziehen der Arme (13) einwärts gegen, die Schraubenspindel (23) verhindern, bis die Arme (13) beim Nachaussenschwenken ihres äusseren Endes die Stopp . anschläge (1. 8) erreicht oder annähernd erreicht ha ben.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verriegelungavomchtungnach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwiscehn jedem Verriegelungsarm (13), der zugehörigen Laschle (20) und der Mutter (21) aus zwei Bolzen (25, 26) besteht, deren einer (26) durch ein längliches Loch (27) hindurchgeht, so dass eine gewisse Verschiebung der Mutter von ihrer der Tür am nächsten Hagenden Lage aus an der'Schraubenspindel (23) entlang,. ohne eine gleichzeitige axiale Verschiebung der Arme (13) in Richtung. zur Spindel hin, ermög- l, icht wird.
    2. Verriegelungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lasche (20) mit , einem in ihrer Längsnichtung sich erstreckenden länglichen Loch (27) versehen ist, durch welches ein quergehender Bolzen (26) an dem inneren Ende des entsprechenden Armes (13) hindurchgeht.
    3. Verriegehmgsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitfläche (31') der Stütze (28), an die. das innere Ende (16) des entsprechenden Verriegelungsarmes (13) gleitet, schwach nach aussen weg von der Spindel (23) ge- bogen tist.
    4. Verriegelungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsarme (13) in der Verriegelungslage mit ihren der Schrau- benspindel benachbarten Enden durch einen aus dauerhaftem Material ausgeführten Ring (30) an der Mutter (21) gegen einen Absatz (29) der Stütze (28) gepresst werden.
CH1385063A 1963-11-12 1963-11-12 Verriegelungsvorrichtung an einer Autoklaventüre CH424727A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983001740A1 (en) * 1981-11-19 1983-05-26 Electrolux Ab Autoclave door

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