CH424842A - Sieb- und Mischmaschine zum Aufbereiten von bituminösem Mischgut - Google Patents

Sieb- und Mischmaschine zum Aufbereiten von bituminösem Mischgut

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CH424842A
CH424842A CH728865A CH728865A CH424842A CH 424842 A CH424842 A CH 424842A CH 728865 A CH728865 A CH 728865A CH 728865 A CH728865 A CH 728865A CH 424842 A CH424842 A CH 424842A
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CH
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mixing
mixing tower
machine
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bucket elevator
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CH728865A
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Heise Carl-Hermann
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Heise Carl Hermann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1009Plant wherein type or construction of the mixer are irrelevant

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description


  Sieb. und     Mischmaschine        zum    Aufbereiten von     bituminösem        Mischgut       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sieb- und  Mischmaschine     zum    Aufbereiten von bituminösem  Mischgut.  



  Es ist bekannt, dass bei derartigen Maschinen der  Mischturm, unter dem ein Mischer angeordnet ist,  aus einem unteren, fest mit dem Maschinenfahrgestell  verbundenen Teil und einem oberen, mit dem un  teren     Teil    um eine waagerechte Achse schwenkbar  verbundenen Teil besteht. Bei dieser Maschine ruht  in der Transportstellung das staubdicht verkleidete  Schwingsieb zwischen den Laufschienen des Aufzug  kübels zum Verladesilo.  



  Bei einer anderen bekanntgewordenen Maschine  der eingangs genannten Art ist der obere Teil des  zweiteiligen Mischturms in der Transportstellung  zwischen dem nach oben     abgekröpften    Maschinen  fahrgestell gelagert.  



  An die Leistungsfähigkeit derartiger Maschinen  werden immer höhere     Anforderungen    gestellt. Die  bisher verwendeten Mischtürme sind infolgedessen  zu klein.  



  Die Erfindung des Hauptpatentes bezweckte,  einen Mischturm zu schaffen, dessen Leistungsfähig  keit einerseits grösser     ist    als die der bekannten  Mischtürme und der anderseits in der Transportstel  lung trotzdem die vorgeschriebenen Lademasse nicht  überschreitet.  



  Der Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Sieb  und Mischmaschine zum Aufbereiten von bituminö  sem Mischgut, bei der der Mischturm einen unteren  fest mit dem Maschinenfahrgestell verbundenen Teil  und einen oberen mit dem unteren um eine waage  rechte Achse schwenkbar verbundenen Teil aufweist.  



  Nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes ist  die Maschine dadurch gekennzeichnet, dass der obere       Mischturmteil    einen dritten Teil trägt und diese bei  den oberen Teile durch Winden um eine horizontale    am Fahrgestell angeordnete Achse schwenkbar sind  und der oberste Teil mit Leitrollen versehen ist, die  beim Absenken der beiden oberen Teile auf     Abgleit-          kurven    am     Fahrgestell    gleiten, und die beiden oberen  Teile durch ein Gelenk leicht lösbar miteinander ver  bunden sind, so dass nach Absenken des obersten  Teils die gelenkige Verbindung zwischen dem mittle  ren Teil und dem obersten Teil gelöst und der oberste  Teil auf ein     Anhänger-Fahrgestell    abgesetzt werden  kann.

      Die vorliegende Zusatzerfindung bezweckt, die  Maschine gemäss dem Patentanspruch des Hauptpa  tentes für eine Leistung von 150     t/h    geeignet zu  machen, und trotz der Vergrösserung diese so zu ge  stalten, dass sie in der Transportstellung     die    vorge  schriebenen     Bahn-Lademasse    nicht überschreitet.

      Die Maschine ist     erfindungsgemäss    dadurch ge  kennzeichnet, dass das in seiner Längsrichtung ver  längerte Maschinenfahrgestell ausser dem dreiteiligen  Mischturm ein     Heissbecherwerk    trägt und sowohl der  obere und der mittlere     Mischturmteil,    als auch das       Heissbecherwerk    vermittels einer hydraulisch betrie  benen Schwenkwelle     abschwenkbar    und sowohl das       Heissbecherwerk    als auch der     Mischturmoberteil    auf  Anhängern lagerbar sind, wobei der     Mischturmmit-          telteil    auf das Maschinenfahrgestell zu     liegen    kommt.

    Nachfolgend wird anhand der schematischen Zeich  nung - ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 die Seitenansicht einer fahrbaren Sieb- und  Mischmaschine mit ausgeschwenkten hydraulischen  Stützen in Arbeitsstellung,       Fig.    2 das Abschwenken des     Heissbecherwerkes,          Fig.    3 das Abschwenken des     Mischturmoberteils,          Fig.    4 das auf einem Anhänger lagernde     Heissbe-          cherwerk,

                Fig.4a    den auf einem     Anhänger        lagernden        Misch-          turmoberteil,          Fig.    4b den für den     Mischturmoberteil    bestimm  ten Anhänger     in        zusammengeschobenem    Zustand,       Fig.    5 den auf dem     Maschinenfahrgestell    lagern  den     Mischturmteil    mit den     eingeschwenkten    hydrau  lischen Stützfüssen in Transportstellung,

         Fig.    6 die hydraulisch beschriebenen Schwenk  arme und     Stützfüsse    als Teilansicht,       Fig.    7 das Schema der Schwenkvorrichtung,       Fig.    8 die     hydraulisch    betriebene Schwenkwelle       mit    Schwenkarmen als Rückansicht.    Auf dem     Maschinenfahrgestell    8, das in seiner       Längsrichtung    verlängert ist, sind die Teile 1, 2 und 3  des Mischturmes     angeordnet.    Die     Teile    2 und 3 sind  bei 4 gelenkig verbunden.

   Der     Mischturmoberteil    3  trägt die Rolle 7, die, wie     Fig.    3 zeigt, auf den Enden  des     Maschinenfahrgestells    8 gleitend geführt werden  kann. Die     gelenkige        Verbindung    der     Mischturmteile     2 und 3 bei 4     kann    gelöst werden, wie das aus     Fig.    4a  zu ersehen ist. Die     Schwenkwelle,    die     hydraulisch     betrieben wird,     ist        mit    5a bezeichnet.

   Mit ihr sind die  Schwenkarme 5 verbunden, die an dem     Mischturm-          mittelteil    2 an der Stelle 2a     (Fig.    6) gelenkig angrei  fen.  



  Ausserdem sind auf dem     Maschinenfahrgestell    8  die Lagerböcke 8a und 8b befestigt     (Fig.    8). Diese  Lagerböcke 8a und 8b tragen     Gelenkhebel    9, die am       Mischturmmittelteil    2 bei 2b     gelenkig    angreifen.

   An  den Schwenkarmen 5 sind bei 5c die Schwenkstangen  10 für das     Heissbecherwerk        angelenkt.    Das     Heissbe-          cherwerk    11     wird    vermittels der Gelenkstange 10, die  an dem     Heissbecherwerk    bei     lla    angreift, abgesenkt,  wie das aus     Fig.    2 hervorgeht.     Hierdurch        kommt    das       Heissbecherwerk    auf den Anhänger 12, der aus den  Teilen 12a und 12b besteht, zu     liegen    und     ist    für den  Abtransport bereit     (Fig.    4).

   Wie sich der Schwenk  vorgang gestaltet, ergibt sich aus     Fig.    2,     Fig.    7 und       Fig.    B.  



  Aus     Fig.    3 ist das Absenken     des        Mischturmober-          teiles    zu erkennen. Auf der Rolle 7 gleitet der Misch  turmoberteil 3 herab, wenn die Schwenkwelle 5a be  tätigt     wird    und mit     ihrem        Schwenkarm    5 den     Misch-          turmmittelteil    2 abschwenkt.  



  Wie     Fig.    4a zeigt,     kommt    der     Mischturmoberteil     3 auf den hier besonders eingerichteten, aus den Tei  len 13a und 13b bestehenden Anhänger 13 zu     liegen.     Der     Mischturmoberteil    3 kann mit seiner Rolle 7 auf  den     Teil    13a     gelagert    werden, und zwar so, dass sein  Vorderteil     mit    dem Teil 13a des Anhängers fest und  doch leicht lösbar verbunden ist. Der Anhänger 13  kann, wie     Fig.    4b zeigt, bei Nichtgebrauch zusam  mengeschoben werden, so dass der Teil 13a auf den       Teil    13b zu     liegen    kommt.  



  Wenn der Mischturm wieder aufgerichtet, d. h. in  Arbeitsstellung gebracht werden soll, wird zunächst  an der Gelenkstelle 4 der     Mischturmoberteil    3 mit  dem     Mischturmmittelteil    2 verbunden und dann die       Schwenkwelle    5a betätigt, nachdem die Schwenkarme    5 an den     Mischturmmittelteil    2 angeschlossen wur  den     (Fig.    1 und 2).  



  Danach erfolgt die Wiederaufrichtung des Heiss  becherwerkes 11     in    dem Gelenkpunkt 15     (Fig.2).     Sobald sich die Maschine in Arbeitsstellung befindet       (Fig.    1), werden die am     Maschinenfahrgestell    bei 14  schwenkbar gelagerten Stützfüsse 16 mit ihren  Schwenkarmen 16a     herausgeschwenkt        (Fig.    5). Es ist  von grösster Wichtigkeit, dass sich das Maschinen  fahrgestell 8 in     einer    waagerechten Ebene befindet.

         Weil    an den Orten, an denen die     Maschine    zur Auf  stellung gelangen soll, unterschiedliche     Bodenver-          hältnisse        vorliegen,        muss    es möglich sein, die durch  die hydraulischen Zylinder 16b betriebenen     Stütz-          füsse    16 in ihrer Höhe, und zwar jeden für sich, zu  verstellen. Aus diesen Gründen sind vier Druckknö  pfe 18     (Fig.    6) am Maschinenfahrgestell 8 vorgese  hen, mit denen für jeden     hydraulischen    Zylinder 16b  die gesonderte Einstellung erfolgen kann.

   Ausserdem  ist am     Maschinenfahrgestell    8     eine    Wasserwaage an  geordnet, aus der man ersehen kann, ob sich das  Maschinenfahrgestell 8 in waagrechter Lage befin  det.  



       Befindet    sich das Maschinenfahrgestell nicht in  waagerechter Lage, dann kommt es zum Verkanten  der     Gelenkteile    und unter Umständen beim Betrieb  zum Bruch. Daher ist es unerlässlich,     mit    der hydrau  lischen Betätigung der Schwenkwelle 5a auch die       hydraulische    Betätigung der Stützfüsse 16 zu verbin  den und zusätzlich zur Abstützung nach der     Einregu-          lierung    in die waagerechte Ebene Stützen 17     (Fig.    1)  vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sieb- und Mischmaschine zum Aufbereiten von bituminösem Mischgut gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das in seiner Längsrichtung verlängerte Maschinenfahr gestell (8) ausser dem dreiteiligen Mischturm (1, 2, 3) ein Heissbecherwerk (11) trägt und sowohl der obere und der mittlere Mischturmteil (3 und 2), als auch das Heissbecherwerk (11) vermittels einer hydraulisch betriebenen Schwenkwelle (5a)
    abschwenkbar und sowohl das Heissbecherwerk (11) als auch der Mitschturmoberteil (3) auf Anhängern (12 bzw. 13) lagerbar sind, wobei der Mischturmmittelteil (2) auf das Maschinenfahrgestell (8) zu liegen kommt.
    UNTERANSPRUCH Sieb- und Mischmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Mischturmmittelteil (2) Schwenkarme (5) und Gelenkhebel (9) angreifen, wobei an den Schwenkarmen (5) Schwenkstangen (10) angelenkt sind, die am Heissbecherwerk (11) ge lenkig gelagert sind, und dass am Maschinenfahrge stell (8) hydraulisch schwenkbar Stützen (16) ange ordnet sind, mittels welchen das Maschinenfahrge stell in waagerechte Lage gebracht werden kann.
CH728865A 1960-07-27 1965-05-25 Sieb- und Mischmaschine zum Aufbereiten von bituminösem Mischgut CH424842A (de)

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DEA0046141 1964-05-27

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