CH424914A - Schiebeschalter - Google Patents

Schiebeschalter

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Publication number
CH424914A
CH424914A CH1016564A CH1016564A CH424914A CH 424914 A CH424914 A CH 424914A CH 1016564 A CH1016564 A CH 1016564A CH 1016564 A CH1016564 A CH 1016564A CH 424914 A CH424914 A CH 424914A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
elevations
frame
slide switch
halves
Prior art date
Application number
CH1016564A
Other languages
English (en)
Inventor
Adrianus Van Der Put Cornelis
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH722261A external-priority patent/CH396140A/de
Priority claimed from NL6402849A external-priority patent/NL6402849A/xx
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH424914A publication Critical patent/CH424914A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H15/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
    • H01H15/02Details
    • H01H15/04Stationary parts; Contacts mounted thereon
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
    • H01H1/40Contact mounted so that its contact-making surface is flush with adjoining insulation
    • H01H1/403Contacts forming part of a printed circuit

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description


  Schiebeschalter    Das Hauptpatent bezieht sich auf einen Schiebe  schalter mit einem in     seiner    Längsrichtung verschieb  baren Kontaktstreifen, der auf mindestens einer Sei  te mit zwei Reihen auf der     Schieberoberfläche    an  gebrachter Kontakte versehen ist und in     einem    durch       zwei    entlang der     Längsränder    des Streifens ange  brachte Leisten gebildeten Isolierrahmen verschieb  bar ist, in welchen beiden Leisten abwechselnd die  mit den zwei Reihen verschiebbarer Kontakte zusam  menwirkenden, streifenförmigen, feststehenden Kon  taktfedern annähernd parallel zur Oberfläche des  Kontaktstreifens befestigt sind, wobei neben jeder der  Kontaktfedern,

   die     in    einer der beiden Leisten befe  stigt sind, mindestens ein zur Feder paralleler Streifen  vorgesehen ist, der nahe der die Feder abstützen  den Leiste mit der Feder zusammenhängt, nahe  dem freien Ende der Feder in der anderen Leiste be  festigt ist     und    ausserhalb dieser Leiste     eine        Lötzun-          ge    bildet.  



  Bei dem Schiebeschalter nach dem Hauptpatent  sind die Kontaktfedern fest     in    das Material des ein  stückigen Isolierrahmens aus thermoplastischem       Kunststoff    eingebettet. Die Kontaktfedern werden  vorher in die zur Herstellung des Schalterrahmens  erforderliche     Pressgussmatrize    gelegt und das ther  moplastische Material wird unter Druck in die Federn  gegossen.     Gesonderte    Befestigungsmittel für die Fe  der wie Klammern u. dgl. sind entbehrlich. Ein Teil  jeder Kontaktfeder muss selbstverständlich frei von  dem     Isoliermaterial    bleiben und zu diesem Zweck  muss der Passitz der Kontaktfedern in den Ausspa  rungen der Matrize hohe Anforderungen erfüllen.

    Zweck der     Erfindung    ist, eine Bauart anzugeben, bei  der die     Kontaktfedern    nach dem     Pressvorgang    des  Isolierrahmens eingesetzt werden können, so dass    die an die Matrize und die Federn zu stellenden Ge  nauigkeitsanforderungen minimal sind.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch bewerk  stelligt, dass der Isolierrahmen aus     zwei    in zur  Oberfläche des Kontaktstreifens senkrechten     Richtung     zusammenzufügenden     Hälften    besteht, von denen  mindestens eine an der Stelle mindestens einer der  erwähnten     zwei    Leisten in der     erwähnten    senkrech  ten Richtung hervorragende Erhöhungen besitzt, die  genau in Aussparungen in der anderen     Hälfte    passen,  wobei jedes Kontaktglied mindestens zwei um einen  Ansatz oder um eine Erhöhung oder zwischen zwei  Ansätzen oder Erhöhungen passende Teile aufweist,  in der Weise,

   bass das     Kontaktglied    zwischen den  beiden Rahmenhälften     eingeschlossen    und vor Ver  schiebung gesichert ist.  



  Die Erfindung ist anhand der beiliegenden Zeich  nung beispielsweise näher erläutert, es zeigen:       Fig.    1 und 2 ein Ausführungsbeispiel eines Schie  beschalters in     einer    Seitenansicht bzw. Draufsicht  und teilweise im Schnitt,       Fig.    3 den gleichen Schiebeschalter in einer Vor  deransicht und       Fig.    4 eine Hälfte des Rahmens in perspektivi  scher     Darstellung.     



  Der dargestellte     Schiebeschalter    hat einen     schach-          telförmigen    Rahmen aus einem thermoplastischen,  isolierenden Kunststoff z. B. Nylon, welcher Rahmen  aus zwei, auf weiter unten beschriebene Weise       zusammengefügten        Hälften    1 und 3 besteht,     in    denen  ein Kontaktstreifen 5 in der     Längsrichtung    verschieb  bar     gelagerst    ist. Der Kontaktstreifen 5 ist auf beiden  Seiten mit zwei Reihen von Kontakten 7 versehen,  die z. B. mittels eines geeigneten Druckverfahrens  auf der     Kontaktstreifenoberfläche    angebracht sind.

        Der Rahmen 1, 3     besteht    im     wesentlichen    aus     zwei     längs der Längsränder des Kontaktstreifens 5 ange  brachten Leisten 9 und 11 (siehe     Fig.    3) mit Nuten  13 und 15 zum Führen des Streifens 5, welche Lei  sten durch     plattenförmige        Verbindungssteile    17 und  19 miteinander verbunden     sind.        In    den Leisten 9 und  11 sind aus     einem    geeigneten Plattenmaterial gestanz  te     Metallkontaktglieder    21 und 23 auf weiter unten  beschriebene Weise befestigt.

   Jedes dieser Kontakt  glieder     enthlält    eine im     wesentlichen        streifenförmige     Kontaktfeder 25 bzw. 27, die auf an sich bekannte  Weise mit je den auf dem Kontaktstreifen 5 ange  brachten verschiebbaren Kontakten 7 zusammenwir  ken.

   Wie dies aus den     Fig.    1     und    3 ersichtlich ist, sind  die     streifenförmigen    Kontaktfedern 25 und 27 zu der       Oberfläche    des     Kontaktstreifens    5     annähernd    paral  lel und zu dessen Längsrichtung senkrecht angeord  net; diese     Anordnung    hat den     Vorteil,    dass jede Kon  taktfeder nur einen     kleinen    Raum in der Längsrich  tung des Rahmens beansprucht.

   Neben jeder der     Kon-          taktfedern    25 und 27 befinden sich auf beiden Sei  ten derselben zwei mit der Kontaktfeder     annähernd     parallel verlaufende, mit     dieser    ein Ganzes bildende,  schmale Metallstreifen 29     bzw.    31, die nahe der die  zugehörende Kontaktfeder tragenden Leiste 9 oder  11 mit dieser Feder zusammenhängen; die Metall  streifen 31 z. B., welche der     zweiten    Kontaktfeder  27 von     links    in     Fig.    1 zugehören,     hängen    nahe der  Leiste 9, welche diese Feder trägt, mit dieser Feder  zusammen.

   Die jeweils einer der     Kontaktfedern    25  oder 27 zugehörenden zwei     Metallstreifen    29 bzw.  31 fügen sich, wie dies aus     Fig.    1     ersichtlich    ist, nahe  dem freien Ende der zugehörenden Kontaktfeder zu  sammen und sind     gemeinsam    in der anderen Leiste  befestigt, in der die betreffende Kontaktfeder     nicht    be  festigt ist. Es sind z. B. die     Metallstreifen    31 der  zweiten Kontaktfeder 27 von     links    in     Fig.    1 gemein  sam in der unteren Leiste 11 befestigt und die be  treffende Kontaktfeder 27 an sich ist     in    der oberen  Leiste 9 befestigt.

   Jedes der     Kontaktglieder    21 und  23     enthält    (siehe     Fig.    1) ausser der Kontaktfeder 25  bzw. 27 und den zwei dazu     parallelen    Metallstrei  fen 29     bzw.    31 zwei als Ganzes mit dem Kontakt  glied durch Stanzen erhaltene Lötzungen 33 bzw. 35.  



  Die beiden     Rahmenhälften    1     und    3 sind vorzugs  weise gleich gestaltet und haben je in groben Zügen  (siehe     Fig.    4) die Gestalt     einer        Rinne    mit annäh  ernd rechteckigem     Querschnitt,    bei der jeder der bei  den     aufrechtstehenden    Ränder abwechslungsweise  aus einer Reihe durch Aussparungen und vom Bo  den der     Rinne        senkrecht    hervorragenden Erhöhun  gen 37 besteht.

   Jede der Erhöhungen 37 kann ein  vorzugsweise     zylindrisches    Verlängerungsstück 39  aufweisen, von dem mindestens eine Querabmessung       kleiner    ist als die entsprechende Querabmessung der  zugehörenden Erhöhung 37, jede dieser Verlänge  rungen passt in eine Bohrung 41 im Boden einer zwi  schen je zwei Erhöhungen     liegenden        Ausnehmung.     Die beiden     Rahmenhälften    1 und 3 können     in    der  zum Boden der Rinne und zur     Oberfläche    des Kon-         taktstreifens    5 senkrechten Richtung zusammengefügt  werden,

   wobei die Verlängerungen 39 einer Rahmen  hälfte in die Bohrungen 41 der anderen Rahmen  hälfte zu liegen kommen; auf diese Weise wird er  reicht, dass die beiden     Rahmenhälften    nur in der  richtigen gegenseitigen Lage     zusammengefügt    werden       können    und dabei so steif     aneinander    befestigt wer  den, dass im     allgemeinen    weitere Befestigungsmittel  wie z. B.

   Leim entbehrlich     sind.        Gewünschtenfalls     können jedoch die aus dem Rahmen hervorragenden  Enden der     zylindrischen    Verlängerungen 39     mittels     eines warmen Werkzeuges derart verformt werden,  dass ein breiter Kopf gebildet wird, der ein Lösen  der beiden     Rahmenhälften    verunmöglicht. Es     wird    ein  besonders steifer Rahmen erhalten, wenn die Erhö  hung 37 längs eines der Ränder einer     rinnenför-          migen        Rahmenhälfte    - z.

   B. die Erhöhungen des  oberen Randes der in     Fig.    4 dargestellten     Rahmen-          hälfte    3 -     seitlich    quer zur     Längsrichtung    der Rinne  gesehen stufenweise gestaltet und das Spiegelbild der       Erhöhungen    37 längs des     anderen,    hier unteren Ran  des der betreffenden Rinne sind,     in    der Weise,

   dass  jeweils zwei     ineinander        eingepasste    Ränder der zwei       rinnenförmigen        Rahmenhälften    1 und 3     eine    voll  ständig geschlossene Leiste 9 oder 11     bilden    auf de  ren Innenseite die Führungsnuten 13 und 15 für den  Kontaktstreifen 5 gebildet sind (siehe die     Fig.    2 und  3).  



  Aus     Fig.    1 ist     ersichtlich,    dass jedes der Kontakt  glieder 21 und 23 mit     zwei    Öffnungen 43 versehen  ist, in die die     zylindrische    Verlängerungen 39 vor  zugsweise mit geringem Spiel passen.

   Weiter ist vor  zugsweise die Breite jedes der Kontaktglieder 21 und  23 an der Stelle der     öffnungen    43 so gross, dass das  Kontaktglied gerade     in    die Aussparung zwischen je  zwei benachbarten     Erhöhungen    37     hinein    passt, wäh  rend der weitere Teil jedes Kontaktglieds derart ge  staltet ist, dass er zwischen je zwei     einander    gegen  über     liegenden    Erhöhungen 37 von jeder Rahmen  hälfte passt.

   Auf diese Weise ist es     möglich,    was sich  aus     Fig.    1 ergibt, die     Kontaktglieder    vor dem Zu  sammenfügen der beiden     Rahmenhälften    1 und 3  in jeder der     Rahmenhälften    an der richtigen     Stelle    an  zubringen.

   Nach dem Einsetzen aller Kontaktglie  der ist es auf einfache Art möglich, die beiden       Rahmenhälften        zusammenzufügen,    ohne dass die  Kontaktglieder sich verschieben oder herausfal  len; nach dem Zusammenfügen beider     Rahmen-          hälften    sind die     Kontaktglieder        zwischen    den bei  den     Rahmenhälften    ganz eingeschlossen (Siehe auch       Fig.    3) und jede störende Verschiebung der Kontakt  federn 25 und 27 innerhalb des Rahmens 1, 3 ist aus  geschlossen.

   Es ist nicht unbedingt notwendig, dass  die     Kontaktglieder    genau passend und     unverrückbar     zwischen den beiden     Rahmenhälften        eingeklemmt     sind. Ein     geringes    Spiel ist nicht     hinderlich    und hat  der <  Vorteil, dass beim Löten von Verbindungsdrähten  an den Lötzungen 33 und 35 die Wärme des     Lötlap-          pens    in geringerem Masse auf das thermoplastische  Material der     Rahmenhälften    übertragen wird.

   Es ist in      dieser Hinsicht     günstig,    dass die     Öffnungen    41 auf  die in     Fig.    1 dargestellte Weise einander gegenüber       in    der Längsrichtung des Rahmens 1, 3 verschoben  angeordnet     sind    da auf diese Weise gesichert wird,  dass auch wenn die Kontaktglieder verhältnismässig  lose zwischen den     Hälften    1 und 3 angeordnet  sind, die Freiheit dieser Glieder, sich um     ihre    Längs  achse zu drehen, auf ein harmloses Minimum be  schränkt wird.

   Selbstverständlich müssen dabei die  jeder der zwei Rahmenhälften 1 und 3 zugehören  den Erhöhungen 37 auch einander gegenüber in der  Längsrichtung des     Rahmens        verschoben    sein.  



  Wie bereits gesagt, sind bei dem beschriebe  nen     Schiebschalter    die beiden     Rahmenhälften    1 und 3  identisch gestaltet. Dies ist aber nicht wesentlich;  es ist z. B. auch möglich, nur auf einer der beiden  Rahmenhälften zylindrische Verlängerungen 39 und  auf der anderen     Rahmenhälfte    nur die zugehörenden  Bohrungen 41 vorzusehen, oder es können längs  eines Randes jedes     rinnenförmigen    Rahmenteiles Ver  längerungen und längs des anderen Randes Bohrun  gen angebracht werden. Es ist grundsätzlich auch  möglich, die Rahmenhälften ganz ohne zylindrische  Verlängerungen 39 auszubilden, so dass dann nur  die Erhöhungen 37 auf den beiden     Rahmenhälften     ineinander eingreifen.

   In diesem Falle ist es jedoch  empfehlenswert, die beide     Hälften    mittels Leim oder  durch geeignete     Klammern    oder mittels Stäbe anein  ander zu befestigen, welche Stäbe durch in der Längs  richtung des Rahmens koaxial hintereinander liegende  Bohrungen in den Erhöhungen gesteckt werden.  Da jedes     Kontaktglied    zwei Teile hat, die zwischen  je zwei benachbarte Erhöhungen passen, wird auch in  diesem Falle dafür gesorgt, dass die Kontaktglieder  vor Verschiebung gesichert sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schiebeschalter nach Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolier- rahmen aus zwei in zur Oberfläche des Kontaktstrei- fens senkrechten Richtung zusammenzufügenden Häl ften besteht, von denen mindestens eine an der Stel le mindestens einer der erwähnten zwei Leisten in der erwähnten senkrechten Richtung hervorragende Erhöhungen besitzt, die genau in Aussparungen in der anderen Hälfte passen,
    wobei jedes Kontaktglied mindestens zwei um einen Ansatz oder um eine Er höhung oder zwischen zwei Ansätzen oder Erhö hungen passende Teile aufweist, in der Weise, dass das Kontaktglied zwischen den beiden Rahmenhälf- ten eingeschlossen und vor Verschieben gesichert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rahmenhälfte die Gestalt einer Rinne mit annähernd rechteckigem Querschnitt hat, wobei jeder der beiden aufrechtstehenden Rän der aus einer Reihe von Aussparungen abwechselnder Erhöhungen besteht, wobei auf jeder Erhöhung eine vorzugsweise zylindrische Verlängerung mit minde stens einer kleineren Querabmessung als die ent sprechende Querabmessung der Erhöhung gebildet ist, welche Verlängerung jeweils in eine Bohrung im Boden einer Ausnehmung eingeführt ist, und dass je des Kontaktglied mit zwei öffnungen versehen ist,
    in die jeweils zwei auf beiden Seiten der Rinne liegen de zylindrische Verlängerungen eingeführt sind. 2. Schiebeschalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungen längs eines der Ränder der Rinne quer zur Längsrichtung der Rin ne gesehen stufenweise gestaltet und das Spiegelbild der Erhöhungen längs des anderen Randes sind, in der Weise, dass jeweils zwei ineinander greifende Ränder eine geschlossene Leiste bilden, die auf der Innenseite eine Führungsnut für den Kontaktstreifen enthält.
CH1016564A 1960-06-23 1964-08-04 Schiebeschalter CH424914A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL253007 1960-06-23
CH722261A CH396140A (de) 1960-06-23 1961-06-20 Schiebeschalter
NL296393 1963-08-07
NL6402849A NL6402849A (de) 1964-03-18 1964-03-18

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CH424914A true CH424914A (de) 1966-11-30

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CH1016564A CH424914A (de) 1960-06-23 1964-08-04 Schiebeschalter

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