CH425121A - Matratze - Google Patents
MatratzeInfo
- Publication number
- CH425121A CH425121A CH114064A CH114064A CH425121A CH 425121 A CH425121 A CH 425121A CH 114064 A CH114064 A CH 114064A CH 114064 A CH114064 A CH 114064A CH 425121 A CH425121 A CH 425121A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- mattress
- strips
- foamed material
- underside
- mattress according
- Prior art date
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 15
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 7
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 3
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 3
- 229920001821 foam rubber Polymers 0.000 claims description 2
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 240000000491 Corchorus aestuans Species 0.000 description 1
- 235000011777 Corchorus aestuans Nutrition 0.000 description 1
- 235000010862 Corchorus capsularis Nutrition 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 1
- 239000002649 leather substitute Substances 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
Description
Matratze Dia Erfindung betrifft eine Matratze, mit einem Körper aus geschäumtem Material zum Auflegen auf eine ebene Unterlage, z. B. auf einen Fuss boden. Derartige Matratzen werden beispielsweise in, Notunterkünften oder beim Militär benötigt.
Es hat sich nun herausgestellt, dass eine auf dem Boden aufliegende Schaurngummimatratze den hygienischen Anforderungen nicht entspricht, da säe die Körperausdünstungen aufnimmt und sich Kon denswasser bildet, welches allmählich zu einer Ver rottung des Überzuges:
der Matratze führt. Ausserdem wird der stets erforderliche Stoffüberzug schnell schmutzig und leicht beschädigt.
Durch die Erfindung werden die aufgezeichneten Nachteile beseitigt. Die Erfindung besteht darin, d ass auf der Unterseite des Matratzenkörpers Streifen ange ordnet sind; die zwischen sich Kanäle für die<I>Zwecke</I> einer Belüftung bilden.
Das geschäumte Matem.al .kann bevorzugt aus Schaumgummi bestehen. Die Streifen können eben falls aus geschäumtem Material bestehen und auf der Aussenseite einenKunststoffbelag tragen.
Bei einer zweckmässigen Ausführungsform kann die Unterseite des Matratzenkörpers :durch ein luft durchlässiges Gewebe, z. B. imprägnierte Juhe, ab- gedeckt sein, auf welchem die .Streifen aufgeklebt sind.
Die Streiften können aus der Aussenschicht eines in einer Form hergestellten Blockes von .geschäum- tem Material gebildet sein, wobei die glatte Aussen schicht zum Aufbringen einer Klebemasse dient.
Der Matratzenkörper ist vorzugsweise auf der Oberseite .und seitlich mit einer Textilhülle, über zogen, die mit dem Gewebe der Unterseite durch Druckknöpfe verbunden ist. Hierbei ist es vorteil haft, die Höhe des @Streifens so zu wählen, dass der Umschlag der Hülle keine Berührung mit dem Boden hat und die Luftzirkulation nicht behindert wird.
In :der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Unterseite .der Matratze, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie I-1 der Fig. 1, F.ig. 3 einen Schnitt durch :die Herstellungsform für einen Block aus geschäumtemMaterial.
Fig. 4 einen Querschnitt durch .den Streifen.
,Der aus geschäumtem Material hergestellte .Ma- tratzenkörper,l ist auf :der Unterseite 2 von einem Gewebe 3 z. B. .aus imprägnierter Jutebedeckt, auf welches Streifen 4 aufgeklebt oder .aufgenäht sind. Die Oberseite 5 des Matratzenkörpers 1 und dessen Seitenteile sind von einer Textilhülle 6 bedeckt, die z. B. .aus Nylsuisse besteht.
Ein Umschlag 7 und. Druckknöpfe 8 ermöglichen eine Verbindung mit dem Gewebe 3, die auf einfache Weise ;gelöst werden kann.
Bei der ,Herstellung des Blockes 13 ,aus. .ge schäumtem Material in einer ;Form 9 bildet sich an ,der Unterseite des ,Blockes 13, welche an der Form- wand ianliegt, eine festere Schicht 10. Aus dieser Schicht 10 werden vorzugsweise :die Streifen 4 ge bildet, da sie zum Auftragen der Klebemasse und zum Festkleben auf dem Gewebe 3 besonders :ge eignet ist.
Die Aussenseite 11 des Streifens 4 ist mit einem härteren Material 11, z. B. Kunstleder, belegt, damit die Abnützung infolge der Bodenberührung gering ist und keine Feuchtigkeit vom Boden aufge- nommen wird.
Aus dem übrti@gen Teil des Blockes 13 werden Matratzenkörper 1 in passender Grösse geschnitten. Wird der ;Matratzenkörper 1 auf eine ebene Un terlage .aufgelegt, so werden zwischen den Streifen 4 durchgehende Kanäle 12 ;
gebildet, die eine Durch- Strömung der Luft ermöglichen. Dadurch bleibt der Matratzenkörper 1 stets trocken, ermöglicht eine lange Lebensdauer und ergibt eine hygienisch einwandfreie Ruhegelegenheit. Die Streifen 4 tragen ebenfalls zur Federung bei, so dass die Stärke des Matratzenkörpers 1 herabgesetzt werden kann.
Anstelle der Streifen 4 aus. .geschäumtem Ma terial können auch solche aus anderen Materialien verwendet werden, z. B. Textilien oder Kunststoff. Die Anzahl bzw. die Breite der Streifen richtet sich .nach ider Avt des Materials bzw. nach @dessen Festig keit.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH :Mairatze mit einem Körper Hausgeschäumtem Material zum Auflegen auf .eine ebene Unterlage, da durch gekennzeichnet, d:ass auf der Unterseite (2) des Matratzenkörpers (1) Streifen, ;(4) angeordnet sind, die zwischen sich Kanäle (12) für die Zwecke einer Belüftung bilden. UNTERANSPRüCHE 1. Matratze nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, :dass das geschäumte Material Schaum- gummiist. 2. Matratze nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, @dass die Streifen (4) aus .geschäumtem Material bestehen und .auf der Aussenseite einen Kunststoffbelag (1-1) tragsn. 3.Matratze nach Patentanspruch, dadurch "o"e- kennzenchnet, dass die Unterseite (2) des Matratzen- körpers (1) durch ein luftdurchlässiges Gewebe (3) abgedeckt ist, auf welchem die Streifen. (4) aufgeklebt sind. 4.Matratze nach Unteranspruch <B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, !dass die Streifen (4) aus der Aussen- schicht (10) eines in einer Form @(9) hergestellten Blockes aus geschäumtem Material bestehen und die .Aussenschicht zum Aufbringen einer. Klebemasse dient. 5.Matratze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, @dass Ader Matratzenkörper (1) auf der Obersaite (5) und seitlich mit einer Textilhülle (6) überzogen ist, welche mit dem .Gewebe @(3) der Unter- seite l(2) durch .Druckknöpfe (8) ;verbunden ist.6. Matratze nach Unteranspruch 5, dädurch ge- kennzeichnet, dass die Höhe der Streifen (4) so ge- wählt üst, dass der Umschlag (7) der Hülle (6) keine Berühmuig mit dem Boden hat und die Luftzirkula- tion nicht behindert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH114064A CH425121A (de) | 1964-01-31 | 1964-01-31 | Matratze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH114064A CH425121A (de) | 1964-01-31 | 1964-01-31 | Matratze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH425121A true CH425121A (de) | 1966-11-30 |
Family
ID=4203418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH114064A CH425121A (de) | 1964-01-31 | 1964-01-31 | Matratze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH425121A (de) |
-
1964
- 1964-01-31 CH CH114064A patent/CH425121A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE593970C (de) | Verbindungsbalg fuer Eisenbahnwagen | |
| DE3884273T2 (de) | Tragbarer Beutel. | |
| DE2629160A1 (de) | Saugplatte | |
| DE2557719A1 (de) | Kraftfahrzeugteppichzuschnitt und verfahren zu seiner herstellung | |
| CH425121A (de) | Matratze | |
| DE2602971A1 (de) | Schleifwerkzeug mit loesbarer schmirgelleinwand oder schmirgelpapier mit wirksamer oberflaeche und kante, sowie entsprechende schmirgelleinwand oder schmirgelpapier und verfahren fuer die herstellung und montage des werkzeuges | |
| DE8121378U1 (de) | "Rutschfeste flächige Unterlage, insbesondere Kofferraummatte" | |
| DE1841343U (de) | Einlegesohle. | |
| DE2450538C2 (de) | Schuhwerk mit einer Sohle aus elastomerem Material | |
| DE2830821A1 (de) | Synthesematerial fuer brand- oder innensohlen | |
| DE931328C (de) | Verfahren zur Herstellung einer Polstereinlage | |
| DE613508C (de) | Isolierung fuer Waende von Kuehlwagen mit einer aus Teilschichten mit voneinander abweichenden Waermeleitzahlen gebildeten Isolierschicht | |
| DE824898C (de) | Satteldecke fuer Fahrrad- und Motorradsaettel und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE7334810U (de) | Steckvorrichtung für Blumen und dgl | |
| DE704904C (de) | Sattel, insbesondere fuer Fahr- und Motorraeder | |
| DE654648C (de) | Schraubenfedersattel mit Naturlederdecke fuer Fahrraeder | |
| DE378759C (de) | Brandsohle fuer Rahmenschuhwerk | |
| DE9214485U1 (de) | Flächiges Formteil | |
| DE1429370A1 (de) | Matratze | |
| DE2728180A1 (de) | Automatte | |
| AT282104B (de) | Kissen | |
| DE2532535A1 (de) | Teppichunterlage | |
| DE29620861U1 (de) | Stiefelsocke | |
| DE2002979C3 (de) | Lager zum Abstützen von Bauwerkteilen | |
| CH181766A (de) | Polsterkörper. |