CH425140A - Gliederheizkessel für flüssige und gasförmige Brennstoffe - Google Patents

Gliederheizkessel für flüssige und gasförmige Brennstoffe

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CH425140A
CH425140A CH1545164A CH1545164A CH425140A CH 425140 A CH425140 A CH 425140A CH 1545164 A CH1545164 A CH 1545164A CH 1545164 A CH1545164 A CH 1545164A CH 425140 A CH425140 A CH 425140A
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CH
Switzerland
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water
arm
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dependent
carrying
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CH1545164A
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Klose Egon
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Buderus Eisenwerk
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
    • F24H1/30Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle being built up from sections
    • F24H1/32Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle being built up from sections with vertical sections arranged side by side
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
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    • F23B1/02Combustion apparatus using only lump fuel for indirect heating of a medium in a vessel, e.g. for boiling water
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description


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 Gliederheizkessel für flüssige und gasförmige Brennstoffe Es sind    Gliederheizkessel   für    flüssige      und   gasförmige Brennstoffe bekannt, deren Glieder Ringform besitzen, so dass sich eine zylindrische Brennkammer ergibt, paus der die Gase durch einen oder mehrere nachgeschaltete Züge geleitet werden, die über einen Teil des Umfangs um die Brennkammer aussen herumgelegt sind. Diese Bauart hat form- und giesstechnische Vorteile. Sie führt zu einer    gleichmässi-      geren   Wärmebeanspruchung oder einzelnen Glieder, so dass die thermische Belastung erhöht werden kann. 



  Die Erfindung bezieht sich lauf einen Gliederheizkessel von grundsätzlich ähnlicher Bauart. Sie besteht darin, dass der wasserführende Teil jedes Kesselgliedes von einem Arm in Form einer Spirale gebildet wird, deren Enden sich überdecken, wobei der innen liegende Teil des Armes zur Bildung der    Brenn-      kammer   und der Bereich der Überdeckung zur Bildung des Heizgaszuges dient. Mit dieser Ausführung ist eine weitere Verbesserung in bezug auf die    ela-      stisehe   Aufnahme von Wärmedehnungen erreicht, so dass die Wärmespannungen niedriger bleiben. Aus diesem Grund ist eine Erhöhung der thermischen Kesselbelastung ohne unzulässiges Ansteigen der    Ma-      tenialspannungen   möglich.

   Ausserdem ergibt sich durch die aus der Gliedform folgende neue Heizgasführung die Ausnutzung seiner hohen Gebläsepressung zur Verbesserung des konvektiven Wärmeüberganges sowohl im Feuerraum wie auch an der Nachschaltheizfläche. 



  Vorzugsweise schliesst sich das innen liegende Ende des wasserführenden Armes mit einer etwa radial verlaufenden, wasserführenden Verlängerung an den aussen liegenden Teil an, wobei durch Wegfall der zwischen den Kesselgliedern angeordneten Dichtleiste im Bereich dieser Verlängerung der Austritt für die Heizgase aus dem Feuerraum in den Heizgaszug geschaffen wird. Der Austrittsquerschnitt für die Gase über die Tiefe des Feuerraumes ist vorzugs- weise durch feuerfeste Steine oder Platten an die jeweiligen Erfordernisse anpassbar, indem die Steine oder Platten gegen die Verlängerung des Wasserarmes über einen kürzeren oder längeren Teil des Kessels gelegt werden. Auf diese Weise ist gleichzeitig ein Wärmeschutz für die thermisch besonders hoch    ble-      lasteten   Verlängerungsteile erreicht. 



  Um den gasführenden Teil des Kessels nach aussen abzuschliessen, kann der Abstand zwischen denn aussen liegenden Ende des wasserführenden Armes und dem gegenüberliegenden inneren Teil des Armes durch eine ungekühlte eingedichtete Platte albgeschlossen werden. Diese Ausführung besitzt den Vorteil einer besonders grossen Elastizität der Glieder. 



  Eine andere Ausführung besteht darin, dass das Ende des aussen liegenden Teils des wasserführenden Armes und das gegenüberliegende innere Teil des Armes zu einer in ihrer Höhe dem gegenseitigen Abstand entsprechenden Wasser- bzw. Dampfkammer vereinigt sind. In dieser Kammer angebrachte, Verbindungsstege der beiden Wände werden zweckmässig so ausgebildet und angeordnet, dass sie zugleich zur Wasserabscheidung bei Dampfkesseln beitragen. 



  Sofern die Überdeckung des innen und des aussen liegenden    Teiles   des    wasserführenden      Armes   Beine grössere Länge besitzt, können im Bereich dieser    Überdeckung      wasserführende      Verbindungsstege      zwi-      schen      diesen   beiden Teilen vorgesehen    sein,   welche    ,Stege      parallel   oder winkelig    zueinander      :geführt   sein oder    rachal   zur    Brennraumachse      verlaufen   können.

   Dabei ist -es möglich,    :mindestens      einen      dieser      Ver-      bindungsstege   mit    Dichtleisten   zu versehen und    :auf      diese   Weise die    Nachschaltheizfläche   in zwei oder    ,mehr      parallel      zueinander   verlaufende Züge zu    unter-      teilen,   die von Aden Gasen nacheinander    durchströmt      werden.   

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 Der Kessel gemäss der Erfindung kann sowohl in liegender wie in stehender Bauart ausgeführt werden.

   In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen die Fig. 1 bis 3 jeweils ein Kesselglied in Stirnansicht. 



  Jedes Kesselglied wird von dem wasserführenden Arm 1 gebildet, welcher einen spiralförmigen Verlauf besitzt, wobei das innen liegende Ende mit einer etwa radialen Verlängerung 2 in den aussen liegenden Teil übergeht. An dieser Stelle ist die Dichtleiste 3 weggelassen, so dass beim zusammengebauten Kessel die Heizgase aus dem Brennraum 4 in einer    Drall-      strömu   ng tangential austreten können. Im Bereich der Überdeckung befindet sich der waagrechte, wasserführende Steg 5, der mit einer Dichtleiste 6 versehen ist. Auf diese Weise entstehen im Kessel ,zwei nebeneinanderliegende hintereinandergeschaltete Heizgaszüge, deren gasberührte Oberfläche durch Rippen 7 und 10 vergrössert ist. Die beiden Naben 8 jedes Gliedes liegen sich diagonal gegenüber, die oberen bzw.

   Vorlauf-Naben besitzen zur Ableitung des Dampfes oder zur Aufnahme einer Kupferrohrwendel zur Bereitung von warmem Brauchwasser einen grösseren Durchmesser als die unteren bzw. Rücklauf Naben. 



  Bei der Ausführung nach Fig.2 befindet sich der Austritt der Heizgase aus dem Brennraum 4 im unteren Bereich der Glieder 1. Mit gestrichelten Linien ist angedeutet, dass die Austrittsstelle durch feuerfeste Steine 9, mehr oäer weniger abgedeckt werden kann, um eine Heizgasströnung bestimmter Art zu erzwingen. Die Verbindungsstege 5 zwischen dem innen und aussen liegenden Teil des wasserführenden Armes l sind mit Rippen 10 versehen. 



  Im oberen Bereich sind der aussen und der innen liegende Teil des Wasserarmes zu einer Wasserkammer 11 vereinigt. Es ergibt sich dadurch ein entsprechend grosser Wasserspeicher, der bei der Bereitung von warmem Brauchwasser von Vorteil ist. Die Verbindungsstege 12 dienen bei Verwendung als Dampfkessel zur Abscheidung des Wassers aus dem Dampfraum. 



  Fig. 3 zeigt lein Kesselglied, bei dem die wasserführenden Verbindungsstege 5 radial nur    Brennraum-      achse   verlaufen und die beiden Naben 8 auf derselben Seite übereinander angeordnet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSSPRUCH Gliederheizkessel für flüssige und bassförmige Brennstoffe mit etwa zylindrischer Brennkammer und seinem über einen Teil ihres Umfanges aussen herumgelegten Heizgaszug, dadurch gekennzeichnet, das der wasserführende Teil jedes Kesselgliedes von einem Arm in Form einer Spirale gebildet wird, deren Enden sich überdecken, wobei der innen liegende Teil des Armes zur Bildung der Brennkammer und der Bereich der Überdeckung zur Bildung des Heizgaszuges dient. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gliederheizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das innen liegende Ende des wasserführenden Armes mit einer etwa radial gerichteten, wasserführenden Verlängerung an den aussenliegenden Teil anschliesst, wobei durch Wegfall der zwischen den Kesselgliedern angeordneten Dichtleiste im Bereich dieser Verlängerung der Austritt für die Heizgase aus der Brennkammer in den Heizgaszug geschaffen wird. 2. Gliederheizkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittsquerschnitt für die Gase über die Tiefe der Brennkammer durch feuerfeste Steine oder Platten veränderbar ist, die gegen die Austrittsstelle gelegt werden können. 3.
    Gliederheizkessel nach Patentansprnuch oder Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem aussen liegenden Ende des wasserführenden Armes und dem gegen- überliegenden inneren Teil des Armes durch eine un- gokühlte Platte abgedeckt eist. 4. Gliederheizkessel nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des aussen liegenden Teiles des wasserführenden Armes und der gegenüberliegende innere Teil des Armes zu einer in ihrer Höhe dem gegenseitigen Abstand entsprechenden Wasser- bzw. Dampfkammer vereinigt sind. 5.
    Gliederheizkessel nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aussen und der innen liegende Teil des wasserführenden Armes im Bereich ihrer Überdek- kung durch wasserführende Stege miteinander verbunden sind. 6. Gliederheizkessel nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, das das Ende des aussen liegenden Teiles des wasserführenden Armes ucl das gegenüberliegende innere Teil des Armes zu einer in Ü irer Höhe dem gegenseitigen Abstand entsprechenden Wasser- bzw. Dampfkammer vereinigt sind. 7. Gliederheizkessel nach Unteranspruch 3, da- ,durch, gekennzeichnet, das der aussen und der innen negende Teil des wasserführenden Armes im Bereich ihrer Überdeckung durch wasserführende Stege miteinander verbunden sind. B.
    Glieiderheizkessel nach Unteranspruch 4, (dadurch gekennzeichnet dass der aussen und der innenli ade Teil des wasserführenden Armes im Bereich ihrer Überdeckung durch wasserführende Stege miteinander verbunden sind. 9. Gliederheizkessel nach Unteransprüchen 5, 7 und 8, d dadurch gekennzeichnet, das .mindestens einer ,der Stege mit Dichtleisten .oder Einlegeplatten versehen ist, so d@ass mindestens zwei in Richtung (der Kessieliachse verlaufende, hinterei:
    nanidergeschaltete Heizgaszüge geschaffen sind.
CH1545164A 1964-01-28 1964-11-27 Gliederheizkessel für flüssige und gasförmige Brennstoffe CH425140A (de)

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DEB75188A DE1224017B (de) 1964-01-28 1964-01-28 Gliederheizkessel fuer fluessige und gasfoermige Brennstoffe

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NL (1) NL6500654A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1551114A (de) * 1966-11-04 1968-12-27
US3796194A (en) * 1973-04-11 1974-03-12 American Standard Inc Large water leg boiler
US3796193A (en) * 1973-04-11 1974-03-12 American Standard Inc Boiler construction

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136808B (de) * 1961-02-09 1962-09-20 Buderus Eisenwerk Gliederkessel fuer Sammelheizungsanlagen

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AT249942B (de) 1966-10-10
BE658605A (de) 1965-05-17
DE1224017B (de) 1966-09-01
FR1419490A (fr) 1965-11-26
NL6500654A (de) 1965-07-29

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