CH425174A - Vorrichtung zum Entfernen des Bodenschlamms aus Schwimmbecken - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen des Bodenschlamms aus Schwimmbecken

Info

Publication number
CH425174A
CH425174A CH1325764A CH1325764A CH425174A CH 425174 A CH425174 A CH 425174A CH 1325764 A CH1325764 A CH 1325764A CH 1325764 A CH1325764 A CH 1325764A CH 425174 A CH425174 A CH 425174A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
water
pool
downpipe
riser
water jet
Prior art date
Application number
CH1325764A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Hugo
Original Assignee
Linde Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde Ag filed Critical Linde Ag
Publication of CH425174A publication Critical patent/CH425174A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/14Parts, details or accessories not otherwise provided for
    • E04H4/16Parts, details or accessories not otherwise provided for specially adapted for cleaning
    • E04H4/1618Hand-held powered cleaners
    • E04H4/1636Suction cleaners
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/14Parts, details or accessories not otherwise provided for
    • E04H4/16Parts, details or accessories not otherwise provided for specially adapted for cleaning
    • E04H4/1618Hand-held powered cleaners
    • E04H4/1636Suction cleaners
    • E04H4/1645Connections to the pool water circulation system

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Entfernen des     Bodenschlamms    aus     Schwimmbecken       Der Bodenschlamm aus     Schwimmbecken,    insbe  sondere aus solchen im     Freigelände    und ohne Um  wälzanlage, wird     zweckmässig    mittels einer über den  Boden zu führenden Düse, an die eine flexible Ab  führungsleitung bis zur Beckenwand und von der  Beckenwand eine feste     Abführungsleitung,    die in  einem     Syphon    in dem     Ablassschacht    des Schwimm  beckens endet, angeschlossen ist, unter Ausnützung  des statischen Flüssigkeitsdruckes entfernt.

   Um den  statischen Flüssigkeitsdruck voll auszunützen, ist es  notwendig, dass die     Abführungsleitungen    zwischen  der Düse und dem     Syphon        luftblasenfrei    mit     Wasser     ausgefüllt sind. Aus diesem Grunde ist meist eine       Ringleitung    etwa 20 cm unterhalb des normalen Was  serspiegels um das Becken geführt, die mit mehreren  Anschlüssen für das Anschliessen der flexiblen Ab  führungsleitung versehen ist.

   Bisher ist es erforder  lich, die feste     Abführungsleitung    mindestens an einer  Stelle und unterhalb des     normalen    Wasserspiegels  durch die Beckenwand     hindurchzuführen.    Infolge  dieser     Durchbrechung    der Beckenwand können oft       Lässigkeitsverluste    und unliebsame     Begleit-    und  Folgeerscheinungen nicht vermieden werden. Bei  nachträglich am Schwimmbecken anzubringenden  Einbauten für die Reinigungsvorrichtung ist es be  sonders nachteilig, wenn bei bereits bestehenden und  dichten Becken unterhalb des Wasserspiegels ein  Durchbruch vorgenommen werden muss.  



  Bei sehr luxuriösen Schwimmbecken mit künst  lerisch ausgestalteten Beckenwänden wirken Vor  richtungen für den technischen Betrieb an der     Bek-          kenwand    auch für das Auge sehr störend.  



  Die     vorgeschilderten    Schwierigkeiten sind alle  vermeidbar, wenn die Saugleitung von der Düse zum       Ablassschacht    über den oberen Rand der Becken  wand geführt ist,. d. h. in diesem Falle befindet sich  der     Scheitelpunkt    der Saugleitung über dem Wasser-    Spiegel. Eine derartige Anlage wird im Betrieb unter  Ausnützung des     Heberprinzipes    vollkommen ein  wandfrei arbeiten, wenn das gesamte Leitungssystem  mit Wasser angefüllt ist.

   Da jedoch das Entfernen  des Bodenschlamms aus dem Schwimmbecken nur  in gewissen Zeitabständen erfolgt und die Saugleitung,  insbesondere die Steigleitung,     entfernbar    sein soll,  damit sie den Badebetrieb nicht behindert, muss vor  jeder Inbetriebnahme der Vorrichtung die     Absaug-          leitung    mit Wasser aufgefüllt werden, was eine     lau-          wierige    und     komplizierte    Angelegenheit ist.

   Die vor  liegende Erfindung zeigt eine Vorrichtung zum Ent  fernen des Bodenschlamms aus Schwimmbecken mit  tels einer über dem Beckengrund     beweglichen    Saug  düse und mit einer mindestens teilweise flexiblen  Steigleitung und einer Falleitung, deren unteres Ende  ständig in Wasser eintaucht, die dadurch im Betrieb  ganz besonders zweckmässig, schnell und einfach zu  handhaben ist,     dass    die Steigleitung und Falleitung  ausserhalb des Schwimmbeckens und oberhalb seines  Wasserspiegels zusammengeschlossen sind und dass  in der Falleitung ein     Wasserleitungsanschluss    ange  ordnet ist.  



  Kann aus dem unteren Ende der Falleitung kein  Wasser entweichen, dann ist das Leitungssystem, im  günstigen Falle nur das über den Wasserspiegel im  Becken hinausragende Teilstück desselben, mit Hilfe  des     Wasserleitungsanschlusses    füllbar. Nach Herstel  lung einer zusammenhängenden Wassersäule und  öffnen der Falleitung kommt die     Gefällshöhe    zwi  schen Wasserspiegel im Becken und     Falleitungsaus-          tritt    voll zur Wirkung, und der     Absaugebetrieb    setzt  ein. Der Zustrom von Wasser durch den     Wasserlei-          tungsanschluss    wird gesperrt.  



  Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die jeder  zeit     entfernbare    Steigleitung an bequem zugänglicher  Stelle im     Bedarfsfalle    mit einem Handgriff an die      Falleitung     anschliessbar    ist und dass die Inbetrieb  nahme lediglich durch Auffüllen des     wasserfreien     Teils der Leitung mit Wasser aus dem Wasserlei  tungsanschluss erfolgt.

   Für den Fall, dass das Wasser  im     Wasserleitungsanschluss    unter einem gewissen  Druck zur Verfügung steht, ergibt sich eine betrieb  liche     Vereinfachung,    wenn der     Wasserleitungsan-          schluss    als     Wasserstrahlpumpe        ausgebildet    ist. In  diesem Falle bleibt der Austritt der Falleitung immer  geöffnet. Beim     Inbetriebsetzen    der     Absaugvorrich-          tung    braucht     lediglich    der Wasserzustrom zum Was  serleitungsanschluss, also zur     Wasserstrahlpumpe,    ge  öffnet werden.

   Dadurch entsteht in dem Leitungsteil       zwischen    dem Becken und der     Wasserstrahlpumpe          ein    derartiger Unterdruck, dass eine Wassersäule in  der Steigleitung bis zum Scheitelpunkt hochgezogen  wird, die in die Falleitung einströmt und damit den  Heber zum Ansprechen bringt, worauf der weitere       Absaugebetrieb    auch bei abgeschalteter Wasserstrahl  pumpe erfolgen kann.     Zweckmässigerweise    kann diese       Wasserstrahlpumpe    an die bei jedem Schwimmbecken  zur Verfügung stehende Wasserleitung angeschlossen  sein, deren Druck genügend gross ist, um die nötige  Saugwirkung herzustellen.  



  Um etwa durch die Saugdüse in die Steigleitung  gelangende Fremdkörper von der     Abflussleitung    fern  zu     halten    bzw. wieder entnehmen zu können (verlo  rengegangene Wertgegenstände) ist es     vorteilhaft,

       am     Zusammenschluss    der Steig- mit der Falleitung  einen     Fasernfänger        anzuordnen.    Bei einer besonders  wirkungsvollen Anordnung kann die     Wasserstrahl-          pumpe    mit vorbestimmtem Abstand über dem     Bek-          kenboden    in einem     einen    etwa horizontalen mit  einem     etwa        vertikalen    Ast der Falleitung verbin  denden     90 -Krümmer    vorgesehen sein,

   so     dass    durch  eine     Injektordüse    ein absperrbarer     Wasserstrahl    in  den vertikalen Ast     spritzbar    ist. Diese Anordnung,  die sich in den     Rahmen    der Gesamtanordnung sehr  vorteilhaft     eingliedern        lässt,    ist einfach und billig.  



  Um den gesamten Grund des     Schwimmbeckens     mit der vorzugsweise durch eine Stange vom     Bek-          kenrand    aus     beweglichen    Düse erreichen zu können,  ist meistens eine     mindestens    teilweise um das  Schwimmbecken liegende Sammelleitung     mit    verteilt  angeordneten     Anschlussstellen    für die     Steigleitung     vorgesehen.

   Hierbei ist es zweckmässig,     Sammellei-          tung    und     Anschlussstellen    ausserhalb der Becken  wand, vorzugsweise unter     Flur,    anzuordnen, so dass  die     Anschlussstellen    in kleinen, mittels eines Deckels       abdeckbaren    Gruben angeordnet sind und überhaupt  nicht     badebetriebsstörend    wirken.  



  Weist bei derartiger Ausführung der     Fäsernfän-          ger    einen kurzen, vorzugsweise 20 bis 60 cm langen  Rohrstutzen auf, mittels dessen er auf die     Anschluss-          stellen    nach Entfernung des     Abschlussdeckels    auf  setzbar     ist,    dann ist ein weiterer Vorteil für eine  bequeme und schnelle Handhabung gegeben.  



  In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der  vorliegenden Erfindung dargestellt, dabei sind gleiche  Teile mit gleichen     Bezugsziffern    bezeichnet.         Fig.    1 zeigt ein Schwimmbecken 1 mit dem  Beckengrund 2 und einer Beckenwand 3 im Schnitt  durch das     Abflussrohr    4, das in einen     Ablassschacht    5  führt, in dem ein Absperrorgan 6 vorgesehen ist.  Aus dem     Ablassschacht    5 führt ein     Abwasserkanal    7  heraus, durch den das Becken     entleerbar    ist. Um  die Beckenwand 3 ist ein z.

   B. mit Platten belegter  Rundgang 8 angeordnet, unter dessen     Oberfläche     eine Sammelleitung 9 derart um den Rand des  Beckens geführt ist, dass mittels einer von der Be  tätigungsstange 10 geführten Saugdüse 11 und einer  an Bojen 12 hängenden flexiblen Steigleitung 13  der gesamte Beckengrund 2 erreichbar ist. Dazu  hat die Sammelleitung 9 mehrere um das Becken       verteilte        Anschlussstellen    14, die     zweckmässigerweise     unter die Oberfläche des Umfanges 8 verlegt sind.  Diese     Anschlussstellen    14 sind mittels eines entfern  baren Deckels, der nicht eingezeichnet ist, abgedeckt.

    Von der     Sammelleitung    9 führt ein etwa horizonta  ler Ast 15 der Falleitung, der gegebenenfalls auch  leicht ansteigend     verlegt    sein kann, zu einem     90 -          Krümmer    16, der im Schacht 5 angebracht ist. Von  dem     90 -Krümmer    16 führt ein vertikaler Ast 17  der Falleitung in     einen    knapp über dem Boden des  Schachtes abgeordneten     Syphon    18, so dass das untere  Ende des Astes 17 ständig in Wasser eintaucht.

    Zwischen die Steigleitung 13, die aus einem flexiblen  Schlauch besteht, und die     Anschlussstellen    14 ist ein  an einem Rohrstutzen 19 befestigter     Fasernfänger    20  angeordnet, der fallweise an diejenige     Anschlussstelle     14     aufsetzbar    ist, die dem zu reinigenden Bodenstück  am nächsten liegt.  



       Fig.    2 zeigt den     90 -Krümmer    16 im Schnitt,  der mit einem Abzweigstutzen 21 versehen ist. In  diesem Abzweigstutzen 21 ist mittels eines Nippels  22 und eines Rohrstückes 23 eine     Injektordüse    24  eingesetzt, die an eine Wasserleitung 25, in die ein  Absperrorgan 26 zwischengeschaltet ist, angeschlos  sen ist. Um die Saugwirkung des Wasserstrahls zu  erhöhen, kann in das nicht gezeichnete, an den  Krümmer 16     anschliessbare    Stück der Falleitung  eine Düse eingesetzt sein, die beim     Zusammenbau     in die richtige Lage zur     Injektordüse    24 gebracht  wird.  



  Bei Inbetriebnahme der Vorrichtung zur Ab  saugung des     Bodenschlammes        wird    zweckmässiger  weise zuerst der     Fasernfänger    20 an eine Anschluss  stelle 14 der Sammelleitung 9 aufgesetzt, dann     wird     die     Steigleitung    13 an den     Fasernfänger    20 ange  schlossen und die Düse 11 mittels der Führungs  stange 10 auf den zu reinigenden Boden 2 gebracht.  Hernach     wird    das Absperrorgan 26 geöffnet, so dass  Druckwasser durch die     Injektordüse    in den vertika  len Ast 17 der Falleitung spritzt.

   Damit entsteht  die     Wirkung    einer     Wasserstrahlpumpe,    so dass in den  vom Wasser freien Teil der Steigleitung 13, in dem       Fasernfänger    und in den von Wasser freien Teilen  der Sammelleitung 9. und des Astes. 15 ein Unter  druck entsteht, durch den eine Wassersäule durch  die Steigleitung 13 hochgesaugt wird, bis diese zum      vertikalen Ast 17 gelangt.

   Hat sich in dem Leitungs  system von der Düse 11 bis zum     Syphon    18 eine  durchgehende Wassersäule gebildet, kann das Ab  sperrorgan 26 geschlossen werden, da das weitere  Absaugen     lediglich    durch die     Gefällhöhe,    die zwi  schen dem Wasserspiegel im Schwimmbecken 27  und dem Wasserspiegel im     Syphon    18 besteht, von  statten geht, Erfahrungsgemäss ist der Unterdruck  durch die     Wasserstrahlpumpe    derartig wirksam und  die Ansprechzeit derartig kurz, dass der Bedienungs  mann nach dem öffnen des Absperrorgans 26 nur  wenige Augenblicke abzuwarten braucht, dann     kann     er den Hahn 26 wieder schliessen, und das Absaugen  geht ohne zusätzlichen Energieaufwand weiter,

   so  lange die Düse 11 in Wasser eintaucht.  



       Fig.    3 zeigt eine etwas andere zweckmässige  Anordnung. Dabei ist eine handelsübliche Wasser  strahlpumpe 31 an die Falleitung 17 seitlich ange  schlossen, und der Austrittsquerschnitt am     Syphon     18 ist mittels einer Klappe 32 verschliessbar. Wenn  die Klappe 32 in geschlossener Stellung ist, kann  mittels der     Wasserstrahlpumpe    31 in der Falleitung  15 ein Unterdruck erzeugt werden, der eine Wasser  säule durch die Steigleitung 13 über den Scheitel  punkt durch den     Fasernfänger    20 in die Falleitung  15 zieht, so dass die     Heberwirkung    einsetzt. Danach  muss die     Wasserstrahlpumpe    31 abgeschaltet werden.  



  Die Klappe 32 kann von Hand mittels eines Ge  stänges 33 oder auch selbsttätig durch geringfügige  Gewichts- oder Federbelastung     betätigbar    sein, denn  der Unterdruck beim     Inbetriebsetzen    wirkt von sich  aus schliessend und entfällt beim Ansprechen des  Hebers, wodurch sich die Klappe 32 öffnet und  das abgesaugte     Schlammwassergemisch    austreten  lässt. Eine derartige Klappe ist unempfindlicher als  ein anderes in die Rohrleitung eingebautes Absperr  organ und kann daher     zweckmässigerweise    auch ver  wendet werden, wenn statt einer     Wasserstrahlpumpe     nur eine Füllvorrichtung vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Entfernen des Bodenschlam mes aus Schwimmbecken mittels einer über den Beckengrund beweglichen Saugdüse mit einer min destens teilweise flexiblen Steigleitung und einer Fall- leitung, deren unteres Ende ständig in Wasser ein taucht, dadurch gekennzeichnet, dass die Steig- und Falleitung ausserhalb des Schwimmbeckens und ober halb seines Wasserspiegels zusammengeschlossen sind und dass in der Falleitung ein Wasserleitungsanschluss angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserleitungsanschluss als Wasserstrahlpumpe ausgebildet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasser strahlpumpe mit vorbestimmtem Abstand über dem Beckenboden in einem einen etwa horizontalen mit einem etwa vertikalen Ast der Falleitung verbinden den 90 -Krümmer vorgesehen ist, so dass durch eine Injektordüse ein absperrbarer Wasserstrahl in den vertikalen Ast spritzbar ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Zusammenschluss der Steig mit der Falleitung ein Fasernfänger angeordnet ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, mit einer mindestens teilweise um das Schwimmbecken liegenden Sammelleitung mit verteilt angeordneten Anschlussstellen für die Steigleitung, dadurch gekennzeichnet, dass Sammel- leitung und Anschlussstellen ausserhalb der Becken wand, vorzugsweise unter Flur, angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fasernfänger mittels eines kurzen, vorzugsweise 20 bis 60 cm langen, Rohrstutzens auf die An schlussstellen aufsetzbar ist.
CH1325764A 1963-12-11 1964-10-13 Vorrichtung zum Entfernen des Bodenschlamms aus Schwimmbecken CH425174A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG0039358 1963-12-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH425174A true CH425174A (de) 1966-11-30

Family

ID=7126130

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1325764A CH425174A (de) 1963-12-11 1964-10-13 Vorrichtung zum Entfernen des Bodenschlamms aus Schwimmbecken

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE655889A (de)
CH (1) CH425174A (de)
ES (1) ES305775A1 (de)
NL (1) NL6414204A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
NL6414204A (de) 1965-06-14
BE655889A (de) 1965-03-16
ES305775A1 (es) 1965-04-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2006659A1 (de) Unterwassertank
CH425174A (de) Vorrichtung zum Entfernen des Bodenschlamms aus Schwimmbecken
AT249319B (de) Vorrichtung zum Entfernen des Bodenschlamms aus Schwimmbecken
CH429069A (de) Klosettreinigungsgerät für Haushalte
DE3923820A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verhindern des absetzens von schmutz in einem regenwassersammelbecken
DE3332074C2 (de) Vorrichtung zur Belüftung von Abwasserteichen und Belebungsbecken mittels Druckluft
DE1658148A1 (de) Belueftungsverfahren und Vorrichtung dazu
DE1559143A1 (de) Vorrichtung zur Reinigung und Umwaelzung von Wasser und anderen Fluessigkeiten
AT321828B (de) Vorrichtung zur Verwertung von Abwässern von Badewannen, Hand-Waschbecken od.dgl. zu Spülzwecken für Toilettenbecken
DE202007011556U1 (de) Hochwasserschutzbox
AT205428B (de) Gerät zum Einbringen einer Algen vertilgenden Flüssigkeit an algenbefallenen Stellen von Schwimmbecken
AT221688B (de) Vorrichtung zum Absaugen von Öl aus einem Ölbehälter
DE2703402A1 (de) Schwerfluessigkeitsabscheider
DE2409871C3 (de) Vorrichtung zur Reinigung der Begrenzungswände eines Schwimmbeckens
DE542327C (de) Benzinbehaelter
DE1029302B (de) Einrichtung zur Erzielung eines Wasserumlaufs in Hochbehaeltern
DE1131387B (de) Zerlegbares Schwimmbecken
DE602600C (de) Anordnung zur Gewinnung von Emanation
DE1404956C (de) Zulaufvorrichtung mit einem Absperr ventil fur ein Waschbecken od dgl
DE3943704C2 (de) Vorrichtung zum Absaugen von Abwässern aus Schmutzwassersammelbehälter
DE2731307C2 (de) Brennelementbecken
DE2227225A1 (de) Einrichtung zum dosierten betaetigen einer toiletten-wasserspuelung
DE138484C (de)
AT51820B (de) Wasserstrahlpumpe.
DE1845591U (de) Vorrichtung zum entleeren und reinigen von transportablen schwimmbecken.