CH425261A - Auslöse- und Kupplungsvorrichtung für den Wechselmechanismus eines Plattenwechslers - Google Patents

Auslöse- und Kupplungsvorrichtung für den Wechselmechanismus eines Plattenwechslers

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CH425261A
CH425261A CH603364A CH603364A CH425261A CH 425261 A CH425261 A CH 425261A CH 603364 A CH603364 A CH 603364A CH 603364 A CH603364 A CH 603364A CH 425261 A CH425261 A CH 425261A
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CH
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inhibiting
flywheel
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CH603364A
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Zalm Horst
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Philips Nv
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • GPHYSICS
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    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details

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  • Shutters For Cameras (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description


  



   Hemmwerk an einem fotografischen Verschluss.



   Es ist bekannt, die Zeitregelung des Ablaufvorganges in fotografischen Verschlüssen durch die Zuschaltung von Hemmkörpern vorzunehmen. Dies erfolgt in der Weise, dass dem den Oeffnungs- und   Schliessvorgang    der Verschlussektoren hervor  rufenden,    unter dem Einfluss einer Antriebsenergie stehenden Antriebsorgan ein   Hemmkörper    zugeschaltet wird und zwar vorzugsweise im Offenbereich der Sektoren.

   Dabei wird das Mass der   Zeithemmung    ausser von den Antriebskräften und den zu bewegenden Massen des Verschlusses, insbesondere von der Grösse der   Heminasse,    bestimmt, sowie vom Ausmass mit dem das hemmende Glied mittels geeigneter Zustellvorrichtungen, beispielsweise einer Zeitkurvenscheibe, jeweils in die Bewegungsbahn des zu hemmenden Antriebsorganes hineinragt.



   Zeitregelwerke üblicher Bauweise sind als Räderhemmwerke mit einer oder mehreren Zahnradübersetzungen ausgebildet.



  Durch   die Zwisch@@schaltung von Zahnradübersetzungen zwischen    das mit dem Antriebsorgan in Eingriff zu bringende, hemmende Glied und den im allgemeinen als Schwungscheibe ausgebildeten Hemmkörper wird dessen hemmende Wirkung entsprechend verviel  facht.    Von Nachteil erweist sich bei Hemmwerken dieser Bauart, dass stets eine gleich grosse Hemmasse am hemmenden Glied wirksam wird. Dies hat, zusammen mit der bei fotografischen Verschlüssen üblicherweise geforderten, geometrischen Stufung der Hemmzeiten, eine verhältnismässig hohe Einstellemprindlich  keit    bei den nur wenig zu hemmenden kurzen Verschlusszeiten zur Folge. Dies macht es notwendig, das Zeitregelwerk für die kürzeste gehemmte Verschlusszeit zu Justieren. Ein Justieren der längsten Verschlusszeit ist dann nicht mehr möglich.

   Ein weiterer Nachteil derartiger Hemmwerke besteht darin, dass die Verzahnungen und   Achsiagerungen    mit entsprechender Sorgfalt und Genauigkeit gefertigt werden müssen, um einen einwandfreien funktionellen Ablauf zu gewährleisten. Zudem sind derartig feine Verzahnungen gegen Verschmutzungen sehr empfindlich.



   Es ist schon vorgeschlagen worden, das hemmende Glied in einem Rad eines Räderhemmwerkes drehbar und mittels einer weiteren Kulissen- oder Lenkerführung zwangsläufig bewegbar zu führen, um die Jeweils wirksame Masse besser den durch die geometrische Zeitstufung bedingten Verhältnissen anpassen zu können. Derartige Hemmwerke benötigen Jedoch verhältnismässig viel Platz und setzen wegen der koppelähnlichen   Führung    des hemmenden Gliedes noch einen verhältnismässig hohen Fertigungsaufwand voraus.



   Es sind auch   EIenml-erke    bekannt,   deien    Uebersetzungsverhältnis zwischen den Hemmorganen und dem Antriebsorgan während des Verschlussablaufes dauernd abnimmt. Hierbei handelt es sich um   Räderhemmwerke    mit Ankerhemmung. Solche Hemmwerke mit erzwungener Schwingung sind nur zur Hemmung der langen Zeiten praktisch brauchbar und weisen dabei einen Hemmzeitverlust auf, so dass bei den langen zu hemmenden Zeiten eine grössere Hemmasse als bei   Ankerhemmwerken    mit anderem Verlauf des Uebersetzungsverhältnisses erforderlich ist. Der einerseits erzielte Vorteil einer arithmetischen Zeitsteuerkurve wird daher durch den Nachteil einer grösseren Hemmasse erkauft.



   Bei bekannten   Hemmwerken,    deren Hemmorgane ausschliesslich durch Schwungmassen gebildet sind, ist dagegen das erwähnte Uebersetzungsverhältnis entweder konstant oder sogar zunehmend, so dass nur eine geometrische Zeitstufung möglich ist.



   Es wurde nun gefunden, dass der Bewegungsablauf eines Hemmwerkes mit Ankerhemmung sich nach völlig anderen physikalischen Gesetzen vollzieht als der Bewegungsablauf eines   Masse    hemmwerkes ohne Ankerhemmung, so dass bei letzterem nicht nur eine arithmetisch entzerrte Zeitsteuerkurve, sondern auch eine Verlängerung der Hemmzeit bei sonst vergleichbaren Verhältnissen oder eine gleiche Hemmzeit bei kleineren Hemmassen gegenüber bekannten, gleichdimensionierten Anordnungen erzielbar ist.



   Die vorliegende Erfindung betrifft daher ein Hemmwerk an einem fotografischen Verschluss, bei welchem ein mit dem Antriebsorgan in Eingriff bringbarer Hemmhebel mit mindestens einem Hemmorgan in Verbindung steht, wobei die Uebersetzungsverhältnisse zwischen dem Hemmorgan und dem Antriebsorgan während des Verschlussablaufes abnehmend sind. Das Hemmwerk ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die Hemmorgane ausschliesslich durch Schwungscheiben gebildet sind und das Uebersetzungsverhältnis zwischen den Hemmorganen und dem Hemmhebel während des Verschlussablaufes nur abnehmend ist.



   Nur durch die gekennzeichnete Kombination ist mit einer kleinen Hemmasse zugleich eine verhältnismässig grosse Hemmwerkung und eine   arsthmetische    Entzerrung der Zeitsteuerkurve möglich. Weder diese Erkenntnis noch ihre Anwendung sind durch die bekannten Hemmwerke einzeln oder zusammen betrachtet, offenbart oder irgendwie nahegelegt, zumal direkte Kombinationen bekannter Hemmwerke miteinander keine Verkleinerung der Hemmasse zur Erzielung gleicher Hemmwirkungen unter sonst gleichen Bedingungen erwarten lässt und mit einer solchen Kombination die erfindungsgemässe Wirkung nicht erzielbar ist.



   Der Vorteil des erfindungsgemässen Hemmwerks liegt darin, dass die zur Berührung kommenden Elemente von Hemmhebel und  Schwungscheibe so ausgebildet werden können, dass bei Zustellung des Hemmhebels für lange Verschlusszeiten, z.B.



  1/50 sec, eine grosse Uebersetzung zwischen Hemmhebel und   Schwungkörper    besteht. Dieses Uebersetzungsverhältnis wird mit Ablauf des Hemmhebels fortlaufend, gegebenenfalls bis zu Null, verändert. Dadurch lässt sich erreichen, dass bei geringerer Zustellung des Hemmwerkes für kurze Zeiten, z.B. 1/250 sec, im Augenblick des Bewegungseingriffs des Antriebsorgans mit einer kleinen Uebersetzung gearbeitet wird; die wirksame hemmende Masse ist dann gering, so dass mit einer dementsprechend grösseren Zustellung gearbeitet werden kann. Die geometrische Stufung der die Zustellung des Hemmgliedes bewirkenden Zeitsteuerkurve für die geometrisch gestuften Verschlusszeiten lässt sich somit im Sinne einer arithmetischen Stufung entzerren.



   Zweckmässig ist der Abstand der Achse des Hemmgliedes von der Achse des Schwungkörpers Justierbar, wodurch eine wesentliche Aenderung der Anfangsübersetzung zwecks Beeinflussung der gehemmten langen Zeiten ermöglicht wird und zwar bereits durch geringfügige Aenderungen des Achsabstandes. Diese bleiben praktisch ohne Einfluss auf die Uebersetzung bei nur geringer Zustellung des Hemmgliedes, so dass die Justierung der langen Zeit ohne Einfluss auf die kurze gehemmte Zeit bleibt. Ist für diese ebenfalls eine Justiermöglichkeit gegeben, z.B. durch einen im  Hemmglied exzentrisch gelagerten Abtaststift, welcher mit dem Antriebsorgan in Eingriff gelangt, so lässt sich eine ZweipunktJustierung scharfen.



   Die Zeichnung zeigt in den Fig. 1 - 3 Je ein Ausfüh  rungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes in Richtung der optischen Achse gesehen.



   Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 ist ein Tubus 1 am Gehäuse 2 eines fotografischen Verschlusses konzentrisch zur optischen Achse angeordnet. Auf dem Tubus 1 ist ein Sektorenring   5    in üblicher Weise drehbar gelagert, welcher mit dem unter dem Einfluss einer gespannten Feder stehenden drehbaren Antriebsorgan 25 in Eingriff steht. Das Antriebsorgan 25 weist eine Steuerkante 4 auf, mit welcher es in Eingriff mit einem Steuerstift 5 eines Hemmgliedes 6 treten kann. Das Hemmglied 6 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der um einen gehäusefesten Zapfen 7 drehbar gelagert ist. Es steht unter dem Einfluss einer Rückstellfeder 8.



   Der eine Arm des Hemmgliedes 6 ist als Finger 9 ausgebildet, der mit seiner leicht abgerundeten Spitze 10 in kraft  schlüssiger    Anlage an einer ebenen, radial-axialen Steuerfläche 11 einer Schwungscheibe 12 gehalten ist. Die Schwungscheibe 12 ist um einen Lagerzapfen   15    drehbar und steht unter dem Einfluss einer Rückstellfeder 14. Der Lagerzapfen   15    ist mit einer geringen Exzentrizität gegenüber dem Verschlussgehäuse 2 geführt und mit diesem beispielsweise mittels einer schwergängigen Nietung verbunden. Der Abtaststift 15 liegt unter dem Einfluss der Rückstellfeder 8 kraftschlüssig an einer zum Beispiel gestuften Zeitkurve 16 eines nicht näher dargestellten Belichtungszeiteinstellgliedes an.



   Das in Richtung des Pfeiles a ablaufende Antriebsorgan 25 läuft mit seiner Steuerkante 4 gegen den Steuerstift 5 des Hemmgliedes 6 und nimmt dieses entgegen dem Einfluss der Rückstellfeder 8 so lange mit, bis die Steuerkante 4 und der Steuerstift 5 ausser Eingriff gelangen. Hierbei wird vom Hemmglied 6 über dessen Finger 9 auch die Schwungscheibe 12 zwangsläufig entgegen dem Einfluss der Rückstellfeder 14 mitbewegt. Die Hemmwirkung wird bestimmt durch das Ausmass, mit dem das Hemmglied 6 infolge der Einstellung der Zeitkurve 16 in die Bewegungsbahn der Steuerkante 4 hineinragt. Je stärker das Hemmglied 6 mit seinem Steuerstift 5 in die Bewegungsbahn der Steuerkante 4 hineinragt,   dest grösser    ist die Uebersetzung vom Hemmglied 6 auf die Schwungscheibe 12 und damit die Hemmwirkung.

   Eine Beeinflussung der durch die Hemmung bewirkten Belichtungszeitverlängerung kann durch Verstellen des exzentrischen Lagerzapfens   15    bzw. durch Verstellen des exzentrischen Abtaststiftes 15 erfolgen.



   Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 sitzt am Verschlussgehäuse 102 wieder ein Tubus 101, um den zwei konzentrisch zur optischen Achse angeordnete, während des Verschlussablaufs mittels Federn bewegte Sektorenringe   lO)a    bzw. 103b drehbar gelagert sind. Der Sektorenring 103b weist eine Steuerkante 104 auf, mit welcher der Sektorenring 103b in Bewegungseingriff mit dem Steuerstift 105 des Hemmgliedes 106 gelangt. Das Hemmglied 106 ist auch hier als zweiarmiger Hebel ausgebildet und um einen gehäusefesten Zapfen 107 drehbar gelagert. Es steht unter dem Einfluss einer Rückstellfeder 108. Der eine Arm des Hemmgliedes 106 steht mit seiner abgerundeten Spitze 110 wieder in Eingriff mit einer ebenen Steuerfläche 111 einer Schwungscheibe 112.

   Das Hemmwerk ist gegenüber demJenigen des ersten Ausführungsbeispiels durch eine nachgeschaltete Stufe mit einer um einen Gehäusezapfen 151 drehbar gelagerten Schwungscheibe 152 erweitert.



  Die Schwungscheibe 152 steht unter dem Einfluss einer Rückstellfeder   153,    durch welche sie mittels ihrer Steuerfläche 154 in kraftschlüssiger Anlage an einem Steuerstift 155 der Schwungscheibe 112 gehalten ist. Die Schwungscheibe 152 weist einen Abtaststift 156 auf, welcher für Justierzwecke gegebenenfalls auch als Exzenter ausbildbar ist und mit einer Steuerkurve 157 des nicht näher dargestellten Belichtungszeit-Einstellgliedes zusammenarbeitet.



   In der dargestellten Einstellung des Belichtungszeit Einstellgliedes mit der Zeitkurve 116 und der Steuerkurve 157 wirkt auf den in Pfeilrichtung b mit seiner Steuerkante 104 auf den Steuerstift 105 des Hemmgliedes 106 auflaufenden Sektorenring 103b die   grösstmögliche,    wirksame Hemmasse ein.



  Hierdurch wird eine lange Offenzeit des Verschlusses hervorgerufen. Durch Schwenken des Belichtungszeit-Einstellgliedes können mittels dessen Zeitkurve 116 und Steuerkurve 157 die den Verschlussablauf hemmenden wirksamen Massen im gewünschten Sinne beeinflusst werden. So ist es möglich, zunächst allein die Zustellung des Hemmgliedes 106 zu ändern, wobei die Schwungscheiben 112 und 152 in kraftschlüssigem Eingriff bleiben. Hierdurch können verschieden lange Belichtungszeiten verwirklicht werden. Bei Weiterschwenken des Belichtungszeit-Einstellgliedes kann mittels der Steuerkurve 157 die Schwungscheibe 152 so weit herausgeschwenkt werden, dass die Berührung mit der Schwungscheibe 112 verlorengeht. Durch entsprechende Zustellung des Hemmgliedes mittels der Zeitkurve 116 sind dann weitere und zwar kürzere Hemmzeiten erzielbar.



   Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 dadurch, dass das Hemmglied 206 formschlüssig mit der Schwungscheibe 212 zu verbinden ist. Zu diesem Zwecke sitzt am Hemmglied 206 ein Stift 210, welcher in einem radialen Schlitz 211 der Schwungscheibe 212 geführt ist. Grundsätzlich könnte der Schlitz 211 auch eine andere Richtung haben, bzw. kurvenförmig, z.B. kreisbogenförmig oder spiralförmig ausgebildet sein. Dasselbe gilt für die Anlagefläche 11 bzw. 111 beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 bzw. Fig. 2. Dadurch kann die Annäherung der Zeitsteuerkurve 16 bzw. 116 an eine arithmetisch gestufte Kurve bei geometrisch gestuften Verschlusszeiten unter Umständen noch weiter verbessert werden.

   Die Ausbildung einer oder mehrerer Lagerstellen als Exzenter bietet hierbei den Vorteil einer guten, genauen und einfachen Justierbarkeit des Hemmwerkes.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Hemmwerk an einem fotografischen Verschluss, bei welchem ein mit dem Antriebsorgan in Eingriff bringbarer Hemmhebel mit mindestens einem Hemmorgan in Verbindung steht, wobei die Uebersetzungsverhältnisse zwischen dem Hemmorgan und dem Antriebsorgan während des Verschlussablaufes abnehmend sind, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die Hemmorgane ausschliesslich durch Schwungscheiben gebildet sind und das Uebersetzungsverhältnis zwischen den Hemmorganen und dem Hemmhebel während des Verschlussablaufes nur abnehmend ist.
    Unteransprüche: 1. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Anfangsübersetzungsverhältnis bei Einstellung auf die längste Verschlusszeit am grössten ist.
    2. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwungscheibe (12) eine in der Projektion auf die Bewegungsebene geradlinig verlaufende Anlagefläche (11) für den Hemmhebel (6) aufweist.
    3. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anlagefläche der Schwungscheibe für den Hemmhebel kreisbogenförmig ausgebildet ist.
    4. Hemmwerk nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwungscheibe (12) eine radial verlaufende Anlagefläche (11) für den Hemmhebel (6) aufweist.
    5. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hemmhebel (6) als zweiarmiger, um einen gehäusefesten Zapfen (7) schwenkbarer Hebel ausgebildet ist, dessen einer Arm (9) an einer Anlagefläche (11) der Schwungscheibe (12) kraftschlüssig anliegt.
    6. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hemmhebel (206) formschlüssig mit der Schwungscheibe (212) verbunden ist.
    7. Hemmwerk nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hemmhebel (206) mit einem Stift (210) in einen radialen Schlitz (211) der Schwungscheibe (212) eingreift.
    8. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsabstand vom Hemmhebel (6) und Schwungscheibe (12) Justierbar ist.
    9. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Hemmhebel (6) ein Abtaststift (15) exzentrisch angeordnet ist, der mit einer Zeitsteuerkurve (16) zusammenarbeitet.
    10. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Hemmhebel (106) ein Abtaststift (105) exzentrisch angeordnet ist, der mit dem Antriebsorgan (105b) zusammenarbeitet.
    11. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scr sqheibe (12) exzentrisch gelagert ist.
    12. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ihm weitere aus während der Hemmung nur in einer Richtung ablaufenden trägen Massen bestehende Uebersetzungsstufen nachgeschaltet sind.
    15. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer ersten Schwungscheibe eine weitere Schwungscheibe nachgeschaltet ist.
    14. Hemmwerk nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schwungscheibe kraftschlussig zugeschaltet ist.
    15. Hemmwerk nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schwungscheibe formschlüssig zugeschaltet ist.
    16. Hemmwerk nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kurvengetriebestufe aus einer zweiten Schwungscheibe (152) besteht, an deren Anlagefläche (154) ein Stift (155) der ersten Schwungscheibe (112) anliegt.
    17. Hemmwerk nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kurvengetriebestufe mittels einer zusätzlichen Zeitsteuerkurve (157) abschaltbar ist.
    18. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Hemmhebel (6) eine eigene Rückstellfeder (8) zugeordnet ist.
    19. Hemmwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückstellfeder (14) an der Schwungmasse (12) zur Zurückstellung des gesamten Hemmwerkes vorgesehen ist.
CH603364A 1963-05-13 1964-05-08 Auslöse- und Kupplungsvorrichtung für den Wechselmechanismus eines Plattenwechslers CH425261A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1076956B (de) 1957-07-17 1960-03-03 Birmingham Sound Reproducers L Einrichtung fuer Plattenwechsler zum Kuppeln des Wechselwerkes mit der Plattentellerwelle

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DE1189751C2 (de) 1965-11-18
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