CH425320A - Behälter zur Aufnahme von Topfpflanzen - Google Patents

Behälter zur Aufnahme von Topfpflanzen

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CH425320A
CH425320A CH1339565A CH1339565A CH425320A CH 425320 A CH425320 A CH 425320A CH 1339565 A CH1339565 A CH 1339565A CH 1339565 A CH1339565 A CH 1339565A CH 425320 A CH425320 A CH 425320A
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CH1339565A
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Mistarz Karl
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Mistarz Karl
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  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description


  <B>Behälter zur Aufnahme von Topfpflanzen</B>    Die bisher bekannt gewordenen Behälter zur Auf  nahme von Topfpflanzen, bestehend aus gebranntem  Ton, Kunststein, Eternit oder Kunststoff sind in der  Regel aus einem Stück hergestellt. Bei Blumenkisten  sind     einzelne    Platten aus Eternit als Boden und Sei  tenwände, in ein Rahmengestell aus Winkeleisen ein  gestellt.  



  Bei den     erstgenannten    Behältern ist es nicht mög  lich, gleichzeitig verschiedene Materialien am glei  chen Behälter zu verwenden, d. h.     Materialien,    die  an verschiedenen Stellen     (Seitenwänden)    in Ausse  hen und Farbe voneinander abweichend sind.  



  Behälter der zuletzt     genannten    Art sind nicht  wasserdicht, die Rahmen rosten     und    werden unan  sehnlich, sodass solche Behälter nur zum Aufstellen  im Freien verwendbar sind.  



  Bei einem Behälter zur Aufnahme von Topfpflan  zen, dessen Umfangswand aus     einzelnen    Plattenteilen  besteht, die auf einer Bodenplatte aufruhen,     sind    die  se Nachteile     vermieden,    indem gemäss der Erfindung  die im     Umfangsrichtung    des Behälters aufeinander  folgend     aneinanderstossenden    Plattenenden und de  ren untere Kantenflächen mit der Bodenplatte unlös  bar und wasserdicht     miteinander    verbunden sind,  wobei die Platten aus an     ihren    Sichtflächen     geschlif-          fenem    Kunststein bestehen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel ei  nes Behälters nach der Erfindung     dargestellt,    und  zwar     zeigt:            Fig.    1 eine Seitenansicht und       Fig.    2 eine Draufsicht dieses Behälters, während       Fig.    3 bis 6 in grösserem Masstab Querschnitte  durch Eckverbindungen des Behälters veranschauli  chen.    Der Behälter nach den     Fig.    1 und 2 ist aus ei  ner Bodenplatte 1 und vier, die Umfangswand bilden  den Plattenteilen 2 zusammengesetzt.  



  Die Umfangswand besitzt die Form     eines    umge  kehrten, vierseitigen     Pyramidenstumpfes.    Ein Paar       einander    gegenüberliegende Platten 2 stösst mit den       Endkantenwänden    an die Rückseite des     andern    Plat  tenpaares, an deren Rand so an, dass die Sichtflächen  (Aussenseiten) des ersten Plattenpaares mit den       Endkantenflächen    des anderen Plattenpaares bündig  sind.  



  Die Platten 1 und 2 bestehen aus Natur- oder       Kunststein    und     sind    an den Sichtflächen (Aussen  seite des Behälters) geschliffen. Wenn Platten aus  Kunststein verwendet werden, sind diese vorzugswei  se nach dem Verfahren gemäss Schweizer Patent Nr.  386 664 hergestellt. Dies gestattet, für die Bodenplat  te 1 und die Platten 2 der Umfangswand verschie  den getöntes Material zu verwenden.  



  Die Platten 2     sind    an den Stosstellen, gegebenen  falls nach Einfügen einer Dichtung, mittels eines was  serfesten Klebstoffes unlösbar miteinander verbunden.  Die Bodenplatte 1 ist in gleicher Weise mit den un  tern Kantenflächen der Platten 2 verbunden.  



  Ausser dieser Klebverbindung sind zusätzliche  Mittel zur Verbindung der Platten 1 und 2 vorge  sehen. Eine Anzahl dieser Mittel ist in den     Fig.    3  bis 5 angegeben.  



  Nach     Fig.    3 sind in Bohrungen in der     Endkan-          tenfläche    der Platten, mit Innengewinde versehene  Hülsen 3 befestigt und Schrauben 4, welche Bohrun  gen in den anstossenden Platten durchsetzen, in die  ser     Hülsen    eingeschraubt. Der Kopf der Schrauben  4 kann in einer, nach dem Einschrauben der  selben     zugespachtelten    Vertiefung liegen. Der Schrau-           benkopf    kann aber als Zierkopf ausgebildet sein     und     sichtbar bleiben.  



  Gemäss     Fig.    4 sind     Dübelzapfen    oder Bän  der 5     in        Bohrungen    oder Nuten     in    gegenüberliegen  den Seiten der Stossfuge zwischen den Platten vor  gesehen.  



  Wie dies     Fig.    5 zeigt,     können.    die Platten 1     in.    den  Stossfugen auch in einer     Gehrung        aufeinanderstossen.     Bei der     Verbindungsart    nach     Fig.    6 ist     in    der  Kantenfläche des     einen    Teiles der Platten 2 eine Nute  6 mit     schwalbenschwanzförmigen    Querschnitt aus  gefräst. Die anstossende Platte trägt eine in die  se Nute 6     einschiebbare    Rippe 7 aus     Kunststoff    oder  rostfreiem Metall, die an dieser Platte festgeklebt oder  -geschraubt ist.  



  Die     Umfangswand    des Behälters kann auch aus  Plattenteilen zusammengesetzt     sein    die nach einem  Bogen     gekrümmt    sind. Statt quadratischem oder  rechteckigem Querschnitt des Behälters     kann        eine     grössere Anzahl Platten so zusammengesetzt werden,  dass ein polygonaler     Querschnitt    entsteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behälter zur Aufnahme von Topfpflanzen, dessen Umfangswand aus einzelnen Plattenteilen besteht, die auf einer Bodenplatte aufruhen, dadurch gekennzeich net,
    dass die in Umfangsrichtung des Behälters auf- einanderfolgend aneinanderstossenden Plattenenden und deren untere Kantenfläche mit der Bodenplatte unlösbar und wasserdicht miteinander verbunden sind und dass die Platten aus an ihren Sichtflächen ge- schliffenem Kunststein bestehen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Behälter nach Patentanspruch, mit rechtecki gem oder quadratischem Querschnitt, wobei ein Paar Plattenteile mit zwei Endkantenflächen an der Rück seite des andern Paares von Plattenteilen so anliegt, dass die Sichtflächen des ersten Plattenpaares mit den Endkantenflächen des zweiten Plattenpaares bündig sind dadurch gekennzeichnet, dass in den Endkan- tenflächen des ersten Paares die mit Innengewin- de versehenen Hülsen befestigt sind in die, Bohrun gen in den Enden des zweiten Plattenpaares durch setzende Schrauben,
    eingeschraubt sind. z. Behälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Plattenteile mittels Dübelzap- fen oder Dübelbändern miteinander verbunden sind. 3. Behälter nach den Unteransprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Fugen zwischen aneinanderstossenden Plattenteilen Dichtungen einge- legt sind. 4.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Umfangswand bildenden Plat tenteile an den Stosstellen in einer Gehrung aufein- andertreffen.
CH1339565A 1965-09-28 1965-09-28 Behälter zur Aufnahme von Topfpflanzen CH425320A (de)

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CH425320A true CH425320A (de) 1966-11-30

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2411556A1 (fr) * 1977-12-16 1979-07-13 Sud Est Prefabrication Bac de beton modulaire
FR2576879A1 (fr) * 1985-02-01 1986-08-08 Pinon Gaya Joaquin Recipient modulaire demontable

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2411556A1 (fr) * 1977-12-16 1979-07-13 Sud Est Prefabrication Bac de beton modulaire
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