CH425357A - Nach dem Spritzgussverfahren hergestellte Schraubenfeder und Verwendung derselben - Google Patents

Nach dem Spritzgussverfahren hergestellte Schraubenfeder und Verwendung derselben

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CH425357A
CH425357A CH908165A CH908165A CH425357A CH 425357 A CH425357 A CH 425357A CH 908165 A CH908165 A CH 908165A CH 908165 A CH908165 A CH 908165A CH 425357 A CH425357 A CH 425357A
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CH
Switzerland
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spring
turn
injection
helical
sections
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Application number
CH908165A
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English (en)
Inventor
Maier Richard
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Gebert & Cie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Nach dem     Spritzgussverfahren    hergestellte Schraubenfeder und Verwendung derselben    Die     Erfindung    betrifft     eine    nach :dem     Spritzguss-          verfahren        hergestellte        Schraubenfeder,    deren Win  dungen viereckigem Querschnitt     (aufweisen.    Die Her  stellung von     Schnaubenssedern    nach     idem        Spritzguss-          verfahren    ist nicht ohne weiteres möglich.

   Wenn die  Windungen in üblicher Weise über     ihren        ganzen          Umfang    eine     gleichmässige        ;Steigung        aufweisen,        ent-          stehen    an den     Wi:

  ndungsflanke@n        Partien,    die     iin        bezug     auf die Trennung der     Spritzgussform        einen        sogenann-          ten        Hintorschnitb        bilden.        Solche    Federn würden     such     also bei     Verwendung        einer        zweiteiligen        Form        nicht          entformen        lassen.     



  Der Hinterschnitt lässt sich dadurch     vermeiden,     dass     erfindungsgemäss    der ganze Betrag der Steigung  jeder     Federwindung    auf ein Ader mehrere     Teilstücke     der     Windung    begrenzt ist, während     rdas        bzw.    die  übrigen     Teilstücke        der        Windung    in einer senkrecht  zur     Fadenachse        verlaufenden    Ebene liegen.  



  Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung       der        Schraubenfeder    als elastische     Wellenkupplung.     In (der     Zeichnung    ist     ein    Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen     Schranbenfed@er        @dargestellt.    Es  zeigen:       Fig.    1 eine     -,Seitenansicht    einer zweigängigen     Felder     und       Fig.    2     einen    Grundriss der Feder nach     Fig.    1.

    Die     dargeste'üte    Feder ist     beispielsweise    aus  einem     elastische:n    Kunststoffgespritzt. Ihre     Windun-          gen    haben     rechteckigen        Querschnitt.    Jede Windung  weist     Teilstücke    la auf, in denen die Windung einen  flachen     Kreisringsektor        @darstellt,        der    in einer senk  recht     zur    Federachse verlaufenden Ebene liegt.

       Jede          Windurig    weist aber auch     Teilstücke,    1 b     Kauf,        in     denen der ganze     Betrag    der     Steigung    für     idie        betref-          fende        Windung    konzentriert ist. Die     Enden    der Win  dungen sind     als    volle     ringförmige        Endstücke    2 aus  gebildet,     welche    der Feder beidseitig einen glatten       Anschiuss    geben.

      Die     Spritzgussform    für diese Feder     .kann        zwei-          teilig    :ausgeführt     werden,    wobei die     Trennebene    der  Form in der durch die     Federachse    und die Linie A       in        Fi:g.    2     verläuft.    Die Trennebene     liegt        :also        ian:    einer       Stelle,    an der keine der     Windungen    eine     Steigung     aufweist.

   Die die Steigung enthaltenden Teilstücke der  Windungen gemäss Zone B in     Fig.    2 sind! um 180     Grad          zueinander    versetzt.  



  Eine solche Fader kann neben Aden     allgemein    be  kannten     Verwendungsmöglichkeiten    als Federelement  auch als elastische     Wellenkupplung    dienen. Die bei  den ringförmigen Endstücke 2 werden dabei mit den.  den Enden der zu kuppelnden     Wellen        iangebrachten     Flanschen verbunden, z. B. verschraubt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE</B> I. Nach Odem Spritzgussverfahren hergestellte Schraubenfeder, deren Windungen viereckigen Quer schnitt aufweisen, dadurch :gekennzeichnet, dass der ganze Betrag der Steigung jeder Federwindung auf ,ein oder mehrere, Teilstücke (1b) der Windung be grenzt ist, während (das bzw. die übrigen Teilstücke (la) Ader Windung in einer senkrecht zur Federachse verlaufenden Ebene :liegen.
    II. Verwendung ider Schraubenfeder nach Patent- ,anspruch I als elastische Wellenkupplung. UNTERANSPRÜCHE 1. Schraubenfeder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, idass die Enden der Feder als volle, ringförmige Endstücke (2) .ausgebildet sind. 2. ;
    Schraubenfeder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die Steigung :enthaltenden Teil stücke ider Federwindungen um 1,80 Grad zueinander versetzt sind.
CH908165A 1965-06-29 1965-06-29 Nach dem Spritzgussverfahren hergestellte Schraubenfeder und Verwendung derselben CH425357A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0395561A3 (de) * 1989-04-28 1991-03-06 Lexmark International, Inc. Tastenschaltermechanismus mit Membranbetätigungsglied

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0395561A3 (de) * 1989-04-28 1991-03-06 Lexmark International, Inc. Tastenschaltermechanismus mit Membranbetätigungsglied

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DE1942371U (de) 1966-07-14

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