CH425376A - Anschlussstück für Hochdruckschlauch - Google Patents

Anschlussstück für Hochdruckschlauch

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CH425376A
CH425376A CH1000962A CH1000962A CH425376A CH 425376 A CH425376 A CH 425376A CH 1000962 A CH1000962 A CH 1000962A CH 1000962 A CH1000962 A CH 1000962A CH 425376 A CH425376 A CH 425376A
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CH
Switzerland
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hose
nipple
sleeve
connection piece
steps
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Application number
CH1000962A
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English (en)
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David Press Irving
Original Assignee
Resistoflex Corp
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/20—Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members
    • F16L33/207—Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose
    • F16L33/2071—Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member
    • F16L33/2073—Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member

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Description


      Anschlussstück    für     Hochdruckschlauch       Die     Erfindung    :bezieht sich auf ein     Anschluss-          stück    für Hochdruckschläuche, insbesondere auf eine  verbesserte Anordnung, um eine zuverlässige Ab  dichtung zu     ermichen    und aufrechtzuerhalten.  



  Die Abdichtung bei     Schlauch-Anschlussstücken     wird im allgemeinen durch     Anpresskräfte    zwischen  den Aufbauteilen der     Anschlussstücke    und der  Schlauchwand erzielt. Je nach     :dem    Material, aus  dem der Schlauch besteht, und der     Ausführungsart     des     Anschlussstückes,        d.    h. ob dieses zusammen mit  einem     einzigen    Schlauch oder mehrere Male, d. h.

    mit     v.rschi-denen        'Schläuchen,    verwendet werden  soll, stellen sich unterschiedliche Probleme, .um der       Forderung    einer     stets,    einwandfreien Abdichtung zu  genügen.  



  Bei den biegsamen Schläuchen wind im allge  meinen zwischen metallischen und     nichtmetallischen     unterschieden. Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf Schläuche, die wenigstens eine Lage eines nicht  metallischen Materials aufweisen.  



  Ein     kaltfliessendes    Material, wie z. B. Polytetra  flaoräthylen, welches im     volumetrischen    Sinne nicht       zusammendrückbar    ist, bietet gewisse Schwierigkei  ten, während     ein    anderes Material, wie z. B.     Poly-          vinylalkohol,        vorzugsweise    wegen seiner     Kaltfluss-          eigenschaften    und in gewissem     Ausmass    infolge der  Eigenheiten :eines Schlauches aus diesem Kunststoff,  andere Probleme aufwirft.     Eine    kurze     Erläuterung     .diene zum Verständnis.  



  Ein typischer     Polytetrafluoräthylen-Schlauch    be  steht aus einer     Kunststoffwand,    die von einer Beweh  rung aus geflochtenem Stahldraht     umgeben    ist. Die  Wandung     wind    ,durch     Strangpressen    hergestellt, wobei  zu beachten ist,     dass    die     Wandstärke    in     Umfangs-          und    in Längsrichtung     @gleichmässig        gefiartigt        wird.     Die     Stahldrahtbewehrung    wird später auf die  Aussenseite der Wand maschinell aufgeflochten.

   Ob  gleich die Drähte sich in die Oberfläche der Wand    eindrücken, findet keine Verbindung statt. Beim Ent  fernen des Geflechtes,     behält    die Wand indessen Ein  druckstellen.  



       Schlauchanschlussstücke    können in einmal oder  mehrmal verwendungsfähige oder in     Kombinationen     von beiden eingeteilt werden. Bei den einmal     ver-          wendungsfähigen        erzeugten    Metallhülsen, die entwe  der durch Zusammendrücken oder     Aufweiten    mit dem  Ende     8-s    Schlauches verbunden sind, den erforder  lichen     Verankerungsandruck.        Bei    den wiederver  wendbaren Arten sind die     Teile    zur Verwendung  an einem :

  besonderen Schlauch ausgebildet und     bilden     eine     stufenweise        Verbindung    mit dem Schlauchende.  Bei der ersterwähnten Type können die Hülsen so  disponiert werden, dass sie mit genügend Spiel auf  den !Schlauch schiebbar sind und anschliessend eine  leichte     Anpnessung    gestatten.     .Bei    der     wieiderverwend-          baren    Type wind der Dichtungsdruck bei     ider    Mon  tage der Teile erzeugt. Infolgedessen ist das Ausmass  der Deformation durch die praktisch     aufbringbare     Kraft beschränkt, die beim Zusammensetzen zuge  lassen werden kann.  



  Einmal verwendbare     Anschlussstücke    wurden bei       Polytetrafluoräthylen-Schläuchen    bisher erfolgreich  angewendet, indessen war es notwendig, die Wand  stärke     des:    Schlauches sehr     sorgfältig    zu überwachen,  ebenso die Dimensionen der     Anschlussteile    und das  Ausmass der beim Zusammenbau der     Kupplung    auf  gewendeten Kraft.

   Nur :durch eine solche     Überwa-          chung    war es     möglich,    stets die gleichen     Anschluss-          verhältnisse    am Schlauch zu     erzielen,        rum    eine zu  verlässige     Abdichtung    zu     erreichen.     



  Zuweilen wird es, vorgezogen, wiederverwend  bare     Anschlusselemente        zu    gebrauchen.     Est    wurden  eine     Anzahl    solcher Elemente zum Gebrauch bei       Polytetrafluoräthylen-Schläuchen    entwickelt.

   Bei  einer     Ausführungsform    wird eine     Anschlussbuchse    in  ,den Schlauch     eingesetzt,        -um    dessen Wand auszu-      dehnen, so     d@ass    sie eine dichte     Anlage    an einer  Anzahl ,axial verteilter     ringförmiger        Rippen    an einer  Zwischenhülse     erhält.    Sofern Massabweichungen :auf  treten,     kann    das Element nur mit Schwierigkeiten  im Schlauch     eingesetzt    werden, und es besteht die  Möglichkeit einer Zugbeanspruchung, durch die die       Schlauchwand    aus der Hülse austritt.

   Ein     .anderes     und bedeutenderes Problem     ergibt    sich aus     .dem     Aufbau dieses     Anschlussstückes,    das erfordert, dass  eine     Metall-Metalldichtung        zwischen    dem eigentli  chen     Angchlusselement    und einer     Zwischenhülse    her  gestellt werden muss,

   um den     Vorteil    einer     soge-          nannten        Lippendichtung    bei hohem     Betriebsdruck     zu     .erzielen.    Eine ausreichende     Metall-Metalldichtung          erfordert    indessen eine     kostspielige        Bearbeitungsein-          richtung,    welche     dieses        Anschlusselement    für     die        Her-          steller    uninteressant macht.  



  Ein Schlauch mit einem Belag aus     Polyvinyl-          Alkohol    besteht aus     einer        innern    Lage dieses Kunst  stoffes, welche :durch umgebende Lagen aus abwech  selnd     Baumwollgeflecht    und Gummi     verstärkt    ist.

         Wenn    bei diesem Schlauch ein einfaches, einmal ver  wendbares     Anschlussstück        angewendet        wird,    so macht       die        Ungleichmässigkeit    der     Gummi-        und    Geflecht  wand es schwierig, das genaue Ausmass der Quet  schung oder Pressung     vorauszusehen.    ES genügt nicht,  dass die Verbindung     unmittelbar    nach der     Her-          sbellungdicht    ist. Sie muss auch nachher dicht bleiben.

    Sowohl Gummi als auch     Polyvinyl-Alkohol        fliessen     in kaltem Zustand. Diese     :En@genschaft    macht es  schwer, bei     einzelnen        Ausführungen    unter den tat  sächlichen     Betriebsbedingungeneine        Urdichtigkeit    zu  verhindern.  



  Das     erfindungsgemässe,    die     genannten    Schwie  rigkeiten     :meisternde        Anschlussstück        für    Hochdruck  schläuche mit einem .in das     Schlauchinnere        einschieb-          baren    Nippel und einer über     den    Nippel auf     @dfie     Aussenseite :

  des     Schlauches        aufschraubbaren    An  schlusshülse, welche auf (die über den Schlauch     vor-          stehende,    mit     Gewinde    versehene     Partie        des    Nippels  aufgeschraubt     ist    und     mit        ihrer    konischen     End-          partie    zwischen den Innenschlauch und die äussere       Bewehrung        hineinragt,

      wobei eine     äussere    Spann  hülse die     Bewehrung    des Schlauches gegen     diese     konische     Endpartie    der     Anschlusshülse        anpresst,    ist  dadurch     igekennzeichnet,    dass die über den Nippel  nach     idessen    Einsetzen in den Schlauch     aufschiebbare          Anschlusshülse    an ihrer Innenseite eine Reihe von  Stufen derart aufweist,     :dass        (das-    Ende des:

   Schlauches  in eine ;durch komplementäre Stufen .gebildete Ring  nut im Nippel     eingepresst    wird, wobei die Stufen an       beiden        Teilen    so ausgebildet sind,     @dass    sie :auf den       Innenschlauch    .an axial in Abstand liegende     Stellen     erst; nach     endgültigem    Anziehen :der     Teile        @gegen-          .einander    eine starke Anpreisung bewirken.  



       Die    Erfindung wird, nachstehend -an Hand der       beilieg        nden        Zeichnung    näher erläutert, die Ausfüh  rungsbeispiele der     Erfindung    darstellt.

   In der Zeich  nung     zeigt:            Fig.    1 im Längsschnitt ein aus. einmal und wie  derholt     verwendbaren    Elementen     zusammengesetz-          tes        Anschlussstück    in Verbindung mit einem     Poly-          tetrafluoräthylenschlauch,    vor dem Einrollen der äu  sseren     Spannhülse,          Fig.2        Birnen    Querschnitt nach Linse 2-2     der          F1g.    1,       Fig.    3 eine     ähnliche    :

  Darstellung wie     F.ig.    1, wobei  das     Anschlussstück    nach Odem Einrollen der äussern  Spannhülse gezeigt ist.  



       Fig.    4 und 5 zeigen vergrösserte     Partiald:arstellun-          gen,    die die     Stellung        ider    abgestuften Partien     der     Aufbauelemente     analog    der     Fig.    1 in zwei     verschie-          (denen    Stadien dies     Zusammenbaues    erläutern,       Fig.    6 einen .teilweisen Längsschnitt     durch    eine  andere Ausführungsform eines wiederverwendbaren       Anschlussstückes,

            Fig.    7     einen    vergrösserten, teilweisen Schnitt durch  die sich     gegenüberliegenden    abgestuften Teile einer  anderen     Ausführungsform,    die sonst ähnlich, wie in       Fig.    1 dargestellt, aufgebaut ist.  



  In den     Fig.    1 bis 3 :ist die Erfindung     in    An  wendung lauf ein     Anschlussstück,    bei     Odem    einmal  und wiederholt verwendbare     .Elemente    kombiniert       sind,        dargestellt.    Die gleichen Bezugszeichen bezeich  nen gleiche oder     ähnliche    Teile.  



  Das     Anschlussstückbesteht    aus einem Nippel 10,       einer        Ansohlusshülse    11 und einer äussern Spann  hülse 12     und    ist     in    verschiedenen Stadien des     Zusam-          menbaues    an einem     Schlauch    13 gezeigt. Der       :Schlauch    besteht aus einem     Polytetrafluoräthylen-          Innenschlauch    14, der mit     geflochtenem    Stahldraht  15     umhüllt    ist.  



       .Der    Nippel 10 ist mit     einer    Bohrung 16 ver  sehen. Das eine Ende .am     Eintritt    in das Ende des  Innenschlauches 14     besitzt        .einen    bei 17 abgerundeten  Vorsprung,     idem    ein Abschnitt 18 folgt, der mit einer       Anzahl    abwechselnd     ringförmiger    Rippen 19 und       ringförmiger    Nuten 20 versehen ist.

   Neben dem       Nutenabschmtt    18 ist eine     gerändelte    konische Flä  che 21 angeordnet, :die .mit einem     zylindrischen     Abschnitt 22 mit etwas     grösserem    Durchmesser     als     ,der     Durchmesser    der Rippen 19 verbunden ist. Un  mittelbar neben :dem zylindrischen     Abschnitt    22 be  findet sich     ein    Abschnitt 23 mit     zylindrischen        Par-          tien    24 und 25 .allmählich     steigenden    Durchmessers  in Richtung der Partie 22 mit dem grössten Durch  messer.  



  Der Vorderteil des Nippels ist mit einem mit       Aussengewindie    26 versehenen Teil sowie     einem    Bund  27 versehen. Letzterer liegt neben :der Nut 23.     Eine          Anzahl    über den Umfang     verteilter    Längsnuten 28       (Fä@g.    2) verläuft an dem :genuteten Abschnitt 18     .des     Nippels :bis zum     schlauchseitigen    Ende, und' zwar       ,aus    Gründen, die später noch erläutert werden.  



       ,Die        Anschlusshülse    11 besitzt ein Ende 29 zum  Einsetzen zwischen die Schlauchbewehrung 15 und  (den     Innenschlauch    14, welches über das Ende     @cbm     Nippels 10     hinweggreift.    Indem Ende 29 der Hülse       befindet    sich     eine    Gegenbohrung 30,     die    innerhalb      der Hülse in einen     Gewindeabschnitt    31 übergeht.

    Wie dargestellt, besitzt die Gegenbohrung einen ab  geschrägten     Eingang,    der     abwechselnd    zylindrische  und     ketgelstumpfförmige    Flächen 32, 33, 34, 35, 36  aufweist, die     stufenartig        verbunden    sind.. Die Gegen  bohrung 30 endigt in einer Schulter 37. Die     äussere     Fläche des Endes 29 der     Anschlusshülse        isst,    wie     bei     38 gezeigt     konisch    und bei 39 mit Gewinde ver  sehen.

   Es sind Schlüsselflächen 40 zur     .Aufnahme     eines Schlüssels vorgesehen, um die     Anschlusshülse     drehen zu können. Das     gegenüberliegende    Ende der       Anschlusshülse    ist in üblicher Weise mit     einer    Nut  41 zur Befestigung einer     Anziehmutter    (nicht darge  stellt) versehen, wodurch eine übliche     Ankupplung     geschaffen wird.  



  Die     Spannhülse    12 beginnt mit einem zylin  drischen Teil 42 an dem einen Ende, der im     Innern     mit einer gerippten Fläche 43 versehen ist, die als  steilgängiges     Trapezgewinde        ausgebildet    sein kann.       Dass    andere Ende der Hülse ist ebenfalls     zylindrisch,     indessen von. grösserem     Durchmesser    und mit Innen  gewinde 44 versehen. Zwischen dem Gewinde 44  und ;der gerippten Fläche 43 ist eine konische Fläche  45 vorhanden sowie     eine        hinterschnittene    Fläche 46  und gegebenenfalls eine ringförmige Nut 47 in der  konischen     Fläche,    45.

   In der Aussenfläche können       Vertiefungen    48 und 49     vorgesehen    sein,     durch    wel  che     ein        Spannschlüssel    aufgenommen werden kann.  



  Nachdem das     .Schlauchende    sachgemäss beschnit  ten ist, wird     .die    Hülse 12 über den Schlauch nach       hinten    geschoben. Der Nippel 10 wird     alsdann    so  weit     -eingesetzt,    bis der Innenschlauch 14 an dem  Bund 27 anstösst. Da (der     Durchmesser    des -geripp  ten     Teiles    18 ödes .Rohrstutzens etwa dem     inneren          Durchmesiser    des. Schlauches entspricht, ist das     Ein-          setzen    des     Mppels        verhältnismässig    leicht durchzu  führen.

   Weiterhin wird dadurch,     @dass    die Aussen  seite des     Schlauches    nicht     eingeengt    ist, der Schlauch  ohne     grossen    Widerstand ausgedehnt, so     dass    er über  den sich ausweitenden Abschnitt 22 hinweggeht.     Der     Zweck     @dieses    Abschnittes :besteht darin, eine aus  reichende Tiefe für die Stufen     @im        Abschnitt    23  zu erhalten, ohne dass die Bohrung 16 des Nippels  im     Durchmesser    verringert werden muss.  



  Eine Bandklemme,     Kluppe    oder ein anderes  übliches Werkzeug, wie z.     iB.    eine Schlitzklemme in  einem     Maschinenschraubstock,wird    nunmehr an     denn     Schlauch angesetzt, und     zwar    an der Stelle, an der  er auf der .gerippten     Fläche    18 liegt, so     @d@ass    der  Schlauch     zusammengezogen    wird. Infolge sowohl     dler          gerändelten    Fläche 21 als auch der Längsnuten 28  reicht ein leichter     Dnuck    aus, um eine Drehung  zwischen dem Nippel und :dem Schlauch zu ver  hindern, während :beide miteinander verklemmt sind.

    Die     Anschlusshülse        1t1    wird nunmehr über das her  vorstehende Ende des     Nippels    gestreift. Das Ge  winde am Nippel 10 reicht nicht bis zum     vordern          Ende.        Infolgedessen    braucht das Innengewinde 31  an der     Anschlusshülse        nicht    bis an     die    Schulter 37       ausgebildet    zu sein.

       Dagegan    kann der erste Gewin-         degang    50 an dem Nippel und der erste     Gewinde-          gang    51 an der     Anschlusshülse    so gewählt werden,       dass    sie     sich    erfassen, bevor     Idas    Ende 29 der An  schlusshülse     zwischen    die Wand und die     Hülle    des  Schlauches eintritt. Hierdurch     wird    ein guter me  chanischer Sitz erreicht, wenn     ein    Widerstand letzt  lich auftritt.

   Dies äst aber nicht kritisch,     Ida    durch  die neue Konstruktion die Zusammensetzung sehr  leicht ist.  



  Mit Hilfe eines geeigneten Schlüssels; der .an den  Schlüsselflächen 40 der     Anschlusshülse    11 angesetzt  wird, wird     idiese    auf den Nippel 10 aufgeschraubt.       Der    Vorgang     erfolgt    ohne     Widerstand,    was     sich     aus     Fig.    4 ergibt.

   Durch die sich gegenüberliegenden  Stufen an Odem Nippel und der     Anschlusshülse    braucht       letztere    die Schlauchwand 14 nur     durchzubiegen,     ohne eine     ,merkliche        Andruckkraft    auszuüben, bis  der Zusammenbau das Stadium nach     Fig.5    erreicht  hat.  



  Die radialen Entfernungen zwischen     Iden    gegen  überliegenden Partien der Abstufung sind in der       untenstehenden    Tabelle mit Bezug auf die Wand  stärken des Schlauches angegeben. Die Zahlen in  Aden Spalten entsprechen :den     Bezugszeichen,    mit de  nen die verschiedenen Partien versehen sind.  
EMI0003.0107     
  
    Gleich <SEP> oder <SEP> grösser <SEP> Geringer
<tb>  als <SEP> die <SEP> Schlauchwandstärke <SEP> als <SEP> die <SEP> Schlauchwandstärke
<tb>  36-22 <SEP> 34-22
<tb>  36-25 <SEP> 32-25
<tb>  36-24
<tb>  34-25
<tb>  34-24
<tb>  32-24       So     ergibt        sich    z.

   B. bei einer     Schlauchwand-          stärke    von 1 mm ein .als  Geringer     alsi        idie        Schlauch-          wandstärke     bezeichneter     Abstand    eine Spaltbreite,  die um etwa 0,35 bis 0,37 mm geringer ist als  die Wandstärke.  



  Dadurch entsteht ein fester Sitz erst     dann,    wenn  die     Verbindungsstelle        zwischen    den     Flächen    34 und 35       idie    Ebene der radialen Wand     zwischen    den Flächen  25 und 22     (Fig.    5) erreicht.

   Es wird     kein    Zusammen  drücken und kein merklicher     Widerstand    auftreten,  ehe die Fläche 34 über die Fläche 22 greift.     Durch     sachgemässe Wahl der Lage     .dies    ersten Gewinde  ganges 26 und 31 in bezug auf das     übergreifian    der  Flächen 32     und    34 über die Flächen 25 und 22, kann  der Übergriff während der letzten halben Umdrehung  ,der     Anschlusshülse    11 auf den Nippel 10     stattfinden.     Bei dem vorstehenden Beispiel     beträgt    der über  griff etwa 0,37 mm.  



  Wie     laus    den     Fig.4    und 5 :hervorgeht, gelangt  das Ende der     Schlauchwand    auf die Stufen ;des  Nippels, bevor     die        Anschlusshülse    eine merkliche       Axialkraft    auf     idie    Schlauchwand ausübt. Daher be  steht     keine        Gefahr,        dass    der Schlauch ;auf dem  Nippel verrückt wird. Dieses stellt einen     ider    wichti  gen Vorteile der     Erfindung    dar.

   Die     konischen    Flä-           chen    33 und 35 an der     Anschlusshülse,    die     die     Schlauchwand übergreifen, tragen zu diesem Zweck  mässigen Ergebnis bei.  



  Das Ansetzen .der     Anschlusshülse    11 ist been  digt,     sobald,die    Schulter 37 auf     Idas    Ende des Nip  pels     auftrifft.        Alsdann    kann die     Klemmvorrichtung     von dem Schlauch     abgenommen,    werden. Sofern ein       anderes    :als ein gerades     Anschlussstück    zusammen  gesetzt     wind    (es     kann    z.

   B.     ein        Kniestück    zwischen  der Nut 41     und    den     Schlüsselflächen    40 an der       Anschlusshülse    vorhanden     sein),    kann die     Anschluss-          hülse    und der Nippel als     Einheit    gegenüber dem  Schlauch zur     sachgemässen        Ausrichtung    :gedreht wer  den.

   Es     wurde    festgestellt,     @dass    eine     solche        Drehung          möglich    ist und sich     keime        nachteilige        Beeinflussung     des     Eingriffes    der abgestuften Partien am Ende der       Schlauchwand,auftritt.     



  Alsdann kann die     Spannhülse    12 aufgesetzt wer  den, :bis, sie mit dem Gewinde 44 das     Gewinde    39  an -der     Anschlusshülse    erfasst. Mit     Hilfe    eines in den       Schlüsselvertiefungen    48 und 49 :angesetzten Spann  schlüssels kann     die    Spannhülse 12 festgezogen wer  .den,     bis,die    Bewehrung 15 :des     Schlauches    fest zwi  schen den konischen Flächen 45 und 38     @gefasst    ist.

    Hierauf     wird    der     Teil    42 der Hülse 12, wie aus!     Fig.    3  ersichtlich,     eingerollt    oder     eingezogen.    Zu diesem  Zweck sind radiale     @Einzieh-Werkzeuge    verwendbar.  



  Bei :der     :beschriebenen    Ausführungsform     wirkt     der eingezogene Teil des     Anschlussstückes    in erster  Linie .als     :mechanische    Verankerung desselben an den  Schlauch. Die     ,Abdichtung    erfolgt hauptsächlich im  Abschnitt der     stufenweise        abgesetzten    Partien.

   Der  Nippel 10 und     die    Hülse 12 bilden     eine    ringförmige       Kammer    zur Aufnahme des     Schlauchendes,        Bei        einem          solchen.        Anschlussstück    sind sowohl die     Anschluss-          hülse    als auch der     Nippe,    nach     einer        allfälligen        De-          montage    vom Schlauch wieder verwendbar, nicht aber  ,die     Spannhülse.     



  Sofern     eine    vollständige Wiederbenutzbarkeit       sämtlicher        Aufbauteile        .gewünscht        wird,        kann    das       Anschlussstück    so abgeändert werden, wie es in       Fig.    6     dargestellt    ist.     Die        A.nschlusshülse    ist dabei  gleich derjenigen nach Fig. 1 und ist daher mit     dem.     gleichen     Bezugszeichen   <B>11</B> bezeichnet.

   Der Nippel  60 unterscheidet     sich:    von dem Nippel 10 nur an der  Stelle 61, die     .keine        ringförmigen    Rippen und Nuten  aufweist und     etwas        :kürzer    ausgebildet ist. In     glei-          cher    Wise ist die     Spannhülse        .62    etwas kürzer     rund!     besitzt eine     innere    glatte Fläche 63.

   Sie ist     im     Durchmesser so gehalten,     .dass    der Schlauch dort  leicht     zusammengedrückt    oder gequetscht wird, wo  er über     Idas    Ende der     Anschlusshülse        hervorsteht.    Das  Verfahren     zum    Zusammensetzen .ist im wesentlichen  das     @gleiche,    wie beschrieben,

   wobei     lediglich    der  Vorgang des 'Einziehens     wegfällt.    Bei diesem .An  schlussstück     dient    das     Festklemmen    der     Bewehrung          zwischen    der Hülse 62 und der     Ansehlusshülse    11       dazu,        @die    Kupplung am Schlauch zu     verankern.     



  Eine     Variante    der sich     gegenüberliegenden    .abge  stuften     Partien    nach der     Fig.    1 bis, 6 ist in der     Fig-    7         ,dargestellt.    Die übrigen Teile können gleich, wie  bereits beschrieben, ausgebildet sein.  



  Bei     einem    Schlauch von kleinem Durchmesser,  beispielsweise von 5 mm, wurde festgestellt, dass die       Steifigkeit    der     :Schlauchwand    zu     gross    ist, .um einen       Zusammenbau    mit nach     Fig.    1 abgesetzten Stufen       vorzuziehen.    In     :diesem    Falle wird -die     Ausführung     :nach     Fig.    7     vorteilhaft.    Der Nippel 70 ist mit einer       Ringnut    oder einer Aussparung 71 versehen, die  zwischen dem Bund 72 und der zylindrischen Fläche  73 grösseren Durchmessers vorgesehen -ist.

   Von der  Fläche 73 aus ist eine     Fläche    74 abgestuft, der  eine     weitere    niedere     Stufe        ,zu        :der    Fläche 75 folgt.  Diese Anordnung entspricht prinzipiell     derjenigen          in        Fig.l.    Die     Fig.7    zeigt eine     zusätzliche    Fläche  bzw. eine Nut 76     zwischen    den Flächen 73 und 74.

    Deren     Durchmesser    ist geringer als jener des     Flä-          chenabschnittes    74, so dass ein weiterer Raum ge  schaffen ist, in den die     Schlauchwand    77     eingedrückt     werden kann, wie in     Fig.7        dargestellt.     



  Die     Anschlusshülse    78 ist mit einer abgestuften  zylindrischen     Fläche    79 und 80 versehen,     die    durch       eine    konische Fläche     -verbunden    sind. Eine zusätzliche  konische     Fläche    82 sitzt an :der Mündung Ader Gegen  bohrung. Abgesehen von der etwas     unterschiedlichen          Proportionierung    der     Anschlusshülse    78 weist die       Anschlusshüls:e    1.1 in der     Fig.    1     zwei    Abweichungen  ,auf.

   Der Teil 78 ist mit einem     hinterschnittenen     Raum 83 zur     Schaffung    weiteren     Platzes    versehen,       während    die abgestuften Flächen 79 und' 80 mit  ringförmigen V-förmigen Nuten 84 und $5 ver  sehen sind. Der Raum 83 :gestattet ein     Ausbauchen     der Schlauchwand, während die Nuten     :84    und 85  eine -gute     Berührung    ,mit der     Schlauchaussenwand          ermöglichen,    trotz der bereits erwähnten Geflecht  marken. Dies ist ein     .Problem,    welches nur bei sehr  kleinen Kupplungen Bedeutung hat.

   Die     V-Nuten     können unterbestimmten Umständen weggelassen  wenden.  



  -Die     AnschlusshÜlse    -nach     Fig.    7 kann die gleiche       sein,    wie sie in den     Fig.    1 bis 6 dargestellt ist. Es       wunde    festgestellt,     @dass    beim .Festziehen der Hülse       zusätzliches    Harzmaterial A<B>der</B> Schlauchwand in den       Raum        zwischen    die sich     ,gegenüberliegenden    Stufen  gedrückt wird.     '.Ein    ähnlicher Zustand tritt :auch     bei     (der     Ausführungsform    nach     Fig.    1 auf.  



  Zur Erläuterung ist der     raidiale    Spalt oder die  Entfernung     zwischen    .den Flächen der     Fig.    7 unten  in der     gleichen        Weise    in einer Tabelle angegeben,  wie für     Anschdussstücke    nach     Fig.    1.

    
EMI0004.0196     
  
    Gleich <SEP> oder <SEP> grösser <SEP> Geringer
<tb>  als <SEP> die <SEP> Schlauchwandstärke <SEP> als <SEP> die <SEP> Schlauchwandstärke
<tb>  80-76 <SEP> 80-73
<tb>  80-74 <SEP> 79-74
<tb>  79-75
<tb>  83-75         Aus     ider        Beschreibung    ist :erkennbar, dass das       erfindungsgemässe        Anschlussstück    einen verhältnis  mässig engen Hohlraum     zur    Aufnahme des     Endab-          schnittes    .des Innenschlauches schafft, in welchem die  ser Abschnitt ohne Deformation der     Aufbauteile    ein  gesetzt und nach .aussen abgedichtet ist.

   Die Dich  tungen eignen .sich für hohe Drücke und versagen  auch :bei rauher     Behandlung    nicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anschlussstück für Hochdruckschlauch mit einem in das Schlauchinnere einschiebbaren Nippel (10) und einer über den Nippel auf :die Aussenseite des Schlauches aufschraubbaren A:nschlussh:ülse (11), wel che auf die über den Schlauch vorstehende, mit Gewinde versehene Partie des, Nippels aufgeschraubt ist und mit ihrer konischen Endpartie zwischen den Innenschlauch und die äussre Bewehrung hinein ragt, wobei eine äussere Spannhülse ;
    (12) die Be wehrung ides Schlauches gegen ,diese konische End- partie der Anschlusshülse anpresst, .dadurch gekenn zeichnet, dass idie über Aden Nippel 10) nach dessen Einsetzen :in den Schlauch @(13) aufschiebbare An schlusshülse :(11) an ihrer Innenseite eine Reihe von Stufen (32, 33, 34, 35) derart aufweist, dass das.
    Ende :des Schlauches in .eine durch komplemen täre Stufen @(24, 25) gebildete Ringnut im Nippel :eingepresst wird, wobei die Stufen an beiden Teilen (10, 11) so ausgebildet sind, dass sie auf den Innen- schlauch (14) an axial in Abstand liegende Stellen erst nach endgültigem .Anziehen der Teile gegenein ander eine starke Anpress@ung .bewirken.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anschlussstück nach Patentanspruch, dadurch gek einnzeichnet, dass :die Stufen im Nippel (10) durch zylindrische Flächen (24, 25) unterschiedlicher Durchmesser gebildet sind, die durch im wesentlichen radiale Flächen verbunden sind, und dass die Stufen ,der A:
    nschlusshülse (11) durch zylindrische Flächen (32, 34) unterschiedlichen Durchmessers gebildet sind, die durch konisch verlaufende Flächen (33, 35) verbunden sind.
    2. Anschlussstück nach Patentanspruch, !dadurch geikennzeÄchnet, dass das Innengewinde <B>(</B>31) an der Anschlussh'ülse @(11) und das diesem zugeordnete Aussengewinde (26) am Nippel im Verhältnis zu den zusammenwirkenden Stufen :(24, 25 bzw. 32, 34) an beiden Bauteilen (10, il) so ausgebildet sind, dass das Anbringen der Quetschkraft auf den Innen schlauch (14) nur während :
    des Anziehens des letzten Gewindeganges der Zwischenhülse (11) .auf dem Nippel (10) erfolgt. 3. Anschlussstück nach Piatentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass ider Nippel,(10) unmittelbar vor :dem abgestuften Abschnitt eine radiale Verdickung (21, 22) aufweist, :
    durch die der Innenschlauch (14) vor dem abgestuften Abschnitt ausgeweitet wird. 4. Anschlussstück nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, :dass das in den Schlauch eingeführte Ende des Nippels (10) in ,seiner Aussenfläche eine Anzahl von in Umfangsrichtung in Abstand liegenden Längsnuten (28) aufweist, um beim Zusammenbau des Anschlussstückes eine Drehung des Nippels ge genüber dem Schlauch zu verhindern.
CH1000962A 1961-08-23 1962-08-22 Anschlussstück für Hochdruckschlauch CH425376A (de)

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