CH425380A - Abdichtungseinrichtung - Google Patents

Abdichtungseinrichtung

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CH425380A
CH425380A CH356963A CH356963A CH425380A CH 425380 A CH425380 A CH 425380A CH 356963 A CH356963 A CH 356963A CH 356963 A CH356963 A CH 356963A CH 425380 A CH425380 A CH 425380A
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CH
Switzerland
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ring body
sealing
bell
sealing device
dependent
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Application number
CH356963A
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English (en)
Inventor
Krieger Firma Oskar
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Oskar Krieger Fa
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/54Other sealings for rotating shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Abdichtungseinrichtung            Abdichtungseinrichtungen    einer in einen     zur    Auf  nahme eines zu bearbeitenden Gutes bestimmten Be  hälter durch     einen        zylindrischen    Ansatz des ,Be  hälterbodens     hinainragenden    Welle, mit einer     @dichten-          den        Wellendurchführung        und    mit einer auf der Welle       idichtend    und     drehfest        sitzenden,    nach unten ge  kehrten, den Ansatz umgebenden Glocke,

   in welcher  ein     Gaspolster    angeordnet     ist,        isind    bekannt.  



  Solche     Abdichtungseinrichtungen    werden     bei-          spielsweise    in     Rühr-    oder     Mischbehältern    zur Ab  dichtung von normal- oder schnellaufenden, das Rühr  organ     tragenden    Wellen verwendet.  



  Die in diesen Behältern     zu    rührenden Güter,  welche mit den Dichtungsorganen, wie z. B.      Gaco-          ringe ,        Schnurpackungen,    Gleitdichtungen usw., der       Dichtungsbüchse    ein     Berührung    kommen,     bewirken     eine je nach den     gegebenen        Verhältnissen    mehr oder  weniger schnelle     chemische    Auflösung oder     mecha-          nische    Abnützung     dieiser        Dichtungsringe,

      welche bei       höheren        Drehgeschwindigkeiten    ;dieser Wellen     noch          beschleunigt        wird.    Diese     Dichtungsringe        müssen    da  her ausgewechselt werden, was     zur    Folge hat, dass  es zu schweren Betriebsstörungen kommt, wenn eine  akute     Undliahtheit    während der     Misch-    oder     Rühr-          operation    auftritt.  



  Die     vorliegende        Erfindung    bezweckt,     eine        Ab-          dichtungseinrichtung    zu     schaffen,        ;bei    welcher     dass        im.          Behälter    zu     bearbeitende    Gut nicht mit     den    Dich  tungsringen der Dichtungsbüchse in Berührung  kommt.  



  Der Erfindung gemäss wird dieser Zweck     idadurch          erreicht,        dass    ein den Ansatz dichtend umschliessen  der und     an    ihm     verschiebbar    geführter     Ringkörper     dichtend gegen die Innenwandung der Glocke zustell  bar .ist.  



  Dank dieser Anordnung kann eine     Berührung          zwischen    den     Dichtungsorganen    und     dem        im    Be-    kälter     befindlichen    Gut     verhindert        werden.        Dies    hat  zur Folge,     @dass    das für     Wellendichtungen        billigste     und bequemste     Dichtungselement,    nämlich der     Sim-          mer-    oder      ,Gaco-Ring ,    Verwendung findet.

   Die  Lebensdauer ist beträchtlich erhöht,     änd@em    die Dich  tungsringe jetzt     in    einem Ölbad     laufengelas!sen    wer  den können. Als     Ausführungsbeispiel        ider    Erfindung  ist in     der        Zeichnung    die     Abdichtungseinrichtung    eines  Rührwerkes im     Schnitt    schematisch     dargesbellt.     



  Gemäss der Figur ;ist     eine    Welle 1 von .einem un  teren Raum 2, in welchem     sie    mit einem nicht  dargestellten Getriebe gekoppelt :ist,     durch        einen          Behälterboden    3 hindurch in den Innenraum 4     des          Behälters    geführt. An     ,ihrem    oberen Ende trägt die  Welle ein Rührorgan (nicht     ;dargestellt),        mittels    wel  chem das im Raum 4 vorhandene Gut     gerührt    wer  den kann.

   In eine Bohrung des Behälterbodens 3  ist eine     einen        zylindrischen        Ansatz        ides        Behälterbo-          @d'erns        .bildende        Dichtungsbüchse    5 -eingeschraubt und       mittels    eines     O-Ringes    6 abgedichtet. In     einem          hülsenförmigen    Einsatz 5'     ider        D:ichtungsbüch;se    5       sind        ;Dichtungsringe,    z.

   B.     Simmerringe    8,     angeordnet,          welche    eine auf der Welle 1     idrehfest        und        idicht    un  geordnete     Laufbüchise    7 dichtend     umschliessen        und     mittels Distanzbüchsen 10     im        Abstand    voneinander       ,gehalten        sind.     



  Zwei     einander        diametral        gegenüberliegende,    am  unteren Ende mit einem Anschlag 12 versehene Stössel  11 erstrecken sich von unten     idurch        Ausnehmungen     9     der        Dichtungsbüchse    nach oben.

   Mit Odem oberen  ,aus oder     Büchse    ragenden Ende der Stössel     ist        ein          kegelstumpfförnllger    Ringkörper 13 verbunden, der  (die     Dichtungsbüchse        mittels    :

  eines     Dichtungsringes     14 dichtend umschliesst und längs dieser verschieb  bar geführt ist.     Zwischen    dem Ringkörper 13 und  oder     Dichtungsbüchse    5     isst    jeweils um die Stössel       und    an     diesen    haftend ein O-Ring 16 lose angeord-           net.    Je     mittels    eines zwischen     Stösselanschlag    12  und Dichtungsbüchse angeordneten     Tellerfedersatzes     15 wird der     Ringkörper   <B>13</B> gegen die     Büchse    5  gezogen und in     seiner     <RTI  

   ID="0002.0008">   untersten        Stellung        gehalten,     wobei     in    dieser     Stellung        idie        O-Ringe    16 vom     Ring-          körper    gegen die Büchse gepresst sind.

   Ein weiterer       O-Rmg   <B>17,</B> dessen     Aufgabe        weiter    unten     ersicht-          lich    ist,     ist    in     einer        aussen    am     Ringkörper    13 ange  ordneten Umfangsnut     eingesetzt.    Oberhalb des Ring  körpers und im Abstand zu diesem     liegt    eine auf  der Welle 1     dicht    und     idnehfest        angeordnete        Glocke     18,

   welche eine dem     Ringkörper    13 entsprechende       kegelstumpfförmige        Ausnehmung    19     besitzt    und sich  bis     in    die     Nähe    des     Biehälterbodens    erstreckt.  



  Im Raum 2, im Abstand unterhalb der Bolzen  anschläge, ist ein Druckring 20 einer auf der Figur  nicht     ersichtlichen,        handbetäd,gbaren        Zustellvorrich-          tung        angeordnet,        mittels        welcher    der     Rmgkörpes     mit     idem        O-Ring    17 über     den        Druckring    und     (d6.e          ,

  Stössel    gegen die     Wirkung    der     Tellerfeidern        igegen          idie        Innenwand        derGlocke    zustellbar ist.  



       Die    Wirkungsweise dieser     Dichtungseinrichtung          ist    die folgende:  Das zu     rührende    Gut wird in den Raum 4       eingefüllt.        Dieses    Gut füllt     )den    Raum     unter        @dex     Glocke nur teilweise aus, da     die        unter        ider    Glocke       eingeschlossene        Luft        ,zusammengepresst        wind.        Die     Glockengrösse bzw.

   das unter der     iGlocke        @eingeschlos-          sen--        Luftvolumen    werden mit     .Hinblick    auf     Idas        Fas-          sungsvermögen        deis        Behälters    so gewählt,

       idass        das     unter die     Glocke        eindringende        Gut        Idas        obere    Ende       .der        Dichtungsbüchse    nicht erreichen kann.

   Wäh  rend der     Misch-    oder     Rühroperation    bleibt     Idas          Gaspolster    unter     idcr    Glocke     vollumfänglich        ierhalten,          id.    h.

   das Gut     ,kann        mit    Ader Dichtung     .nie        in        Berüh-          rung        kommen.        Wird    der     Raum    4, also der Misch  behälter, unter Vakuumgesetzt,     iso        .sinkt    der Spiegel  ,des Gutes     unter    der Glocke Ibis zum     unteren        @Glok-          ,kenrand,ab,        wobei,

  aus    dem     Raum        unter        iderGlocke     je nach der Höhe     ides        Vakuums    etwas Luft     entwei-          chen        kann.    Das     Luftpolster        unter    der Glocke bleibt  indessen nach wie vor erhalten.

   Wird der atmo  sphärische Druck nach der Arbeitsoperation in dem       Behälter    4     zwecks    Entleerung     wieder        hergestellt,    so       wird    zuvor der     Ringkörper    gegen     idie    Glocke     idich-          tend    zugestellt unter     vorangehender        Stillogung        ides          Rührerantriebes,    wobei ,

  in     Iden        Rauar        untrer    (der  Glocke Luft durch die     Ausnehmungen    9 den     Stösseln     entlang     nachgesaugt    wird. Dadurch     entsteht    im     Glok-          kenhohlraum        zwischen    der Wellendichtung 8     rund     der     Ringdichtung    17     ider        normale        atmosphärische     Druck.  



  Nach     Zurückstellen    des     Ringkörpers        würde          zwangläufig        ider        !ursprüngliche,        beim        Füllen        (des    Be  hälters     vorhanden        gewesene        Gutspiegel        unter        der            Glocke        entstehen.        Beim        Entleeren        des        

  Behälters     durch Kippen bleibt     jedoch        ider        Ringkörper        in,    der       Sohlmesslage.     



       Wird    das     Füllgut        mittels        übendruek        (Druckluft     oder andere Gase)     .ausgedrückt,        ibleibt        (der    Ringkör  per     ebenfalls        in    der     Schliesslage.        Wird    das     Füllgut     durch     einen        Entleerungshahnen    oder Ventil dem Be  hälter     entnommen,

      so     kann    der     Ringkörper        mittels          ider        Zustellvorrichtung        idurch    die Stössel     wieder        frei-          gegeben    werden,     @so    dass     runter        ider        Wirkung,der        Tel-          lerfedem    oder     Ringkörper        ,gegen    :

  die     Dichtungsbüchse          bewegt    wird,     das    heisst, die     Abdichtungseinrichtung     wird wieder in den     Arbeitszustand        versetzt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abdichtungseinrichtung einer in einen 'zur Auf nehme eines zu bearbeitenden Gutes bestimmten Be- hälter -durch einen zylindrischen Ansatz ides Behälter bodens hineinragenden Welle, mit !einerdichtenden Wellendurchführung und mit einer auf ider Wedle idichtend un;
    d drehfest :sitzenden, nach unten gekehr- ten, den Ansatz umgebenden Glocke, in welcher ein Gaspolster angeordnet ist, dadurch .geikermmeichnet, ,
    dass ein Aden Ansatz dichtend umschliessender rund an ihm verschiebbar geführterRTI ID="0002.0249" WI="17" HE="4" LX="1646" LY="1215"> Ringkörper dichtend gegen idie Innenwandung der Glocke zustellbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Abdichtungs,ainnchtung nach Patentanspruch, da,duroh gekennzeichnet, @dass mindestens ein zum Gaspolster führender Gaszul,itungskanal vorgeseheni ist, der vom Ringkörper in seiner bezüglich der Glocke entfernten Endstellung absperrbar ist.
    2. Abdichtungseinirichtung .nach @Patenbanspruah, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper mittels ran ihm @angreifender und :durch Aden Behälterboden, ,durchgehender .Stössel zustellbar eist.
    3. Abdichtungseinrichtung nach Unteranspruch. 1 und Unteranspruch 2, idadurch gekennzeichnet, @dass idie Stössel sich durch Ausnehmungen das Ansatzes erstrecken,
    welche idurch jeweils (an Iden Stösseln an geordnete rund durch den Ringkörper geigen idie Sthnr- ,seite ides Ansatzes .andruckbare Dichtungsringe ab- idiahtbiar siind. 4.
    Abidichtungseinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch igekennzeichnet, idass der Ringkörper ge- igen die Wirkung von. an den Stösseln angreifenden Fe- dem zustellbiar ist.
    5. Abdichtungseinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, idass ,unterhalb ider Stössel eine Zustellvorrichtung .angeordnet ist, mit welcher !der Rinigkörper gegen die Glocke zustellbar ist.
CH356963A 1963-03-21 1963-03-21 Abdichtungseinrichtung CH425380A (de)

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FR966923A FR1409738A (fr) 1963-03-21 1964-03-11 Perfectionnements apportés aux dispositifs d'étanchéité
US353726A US3297330A (en) 1963-03-21 1964-03-23 Mechanical seal betwen shaft and vessel

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