CH425408A - Schneidscheibenvorrichtung - Google Patents
SchneidscheibenvorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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Description
Schneidscheibenvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Schneidscheibenvor richtung mit verstellbarer Schneidscheibe.
Die Schneidscheibenvorrich tung ist durch einen mittels einer Handhabe um eine horizontale Drehachse schwenkbaren Träger, an des sen Ende eine in der Horizontalen verlaufende An triebswelle zur Aufnahme der Schneidscheibe ange bracht ist, gekennzeichnet. Weitere Einzelheiten er geben sich aus der folgenden Beschreibung im Zu sammenhang mit den Zeichnungen.
Es zeigt: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungs gemässen Schneidscheibenvorrichtung in teilweiser so wie perspektivischer Darstellung mit Blickrichtung zur Schneidscheibe, Feg. 2 eine vollständige Vorrichtung gemäss Fig. 1 einschliesslich einer Ständersäule sowie einer Ein spannvorrichtung für Werkstücke in perspektivischer Darstellung mit Blickrichtung auf die, rückwärtigen Teile der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung, Fing. 3 ein abgeändertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Vorrichtung mit horizontaler Verfahrbarkeit, Fig.4 ein Ausführungsbeispiel eines zu einer erfindungsgemässen Vorrichtung gehörigen Supports mit einer revolverartigen Werkstückeinspannvorrich tung, Fig.5-8 abgeänderte Ausführungsformen von Werkstückeinspannvorrichtungen für die erfindungs gemässe Schneidseheibenvorrichtung.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungs beispiel einer erfindungsgemässen Schneidscheiben vorrichtung umfassteinen als doppelarmigen Hebel ausgebildeten Träger 1, welcher um einen horizon talen Drehzapfen 13 an dem unteren Ende einer teleskopierbaren Säule 14, 15 aufgehängt ist. Quer zu dem einen Ende des Trägers 1 sowie parallel zu dem Drehzapfen 13 verläuft ein Lager 2, in welchem eine Antriebswelle 2a für eine Schneid scheibe 3 geführt ist. Das der Schneidscheibe abge wendete Ende der Antriebswelle 2a ist mit einem Keilriemenrad 4 versehen, welches über Antriebs riemen 7 mit einem Keilriemenrad 6 eines an dem anderen Ende des Trägers 1 befestigten Elektro motors 5 verbunden ist.
Die Antriebsriemen, 7 sind aus Sicherheitsgründen mit einer Ummantelung 8 versehen. Das die Schneid scheibe 3 enthaltende Ende des Trägers 1 ist mit einer Handhabe 12 in Form eines doppelgriffigen Bügels versehen, mit deren Hilfe es einer Bedienungs person möglich ist, den Träger 1 bzw. die damit ver bundene Schneidscheibe 3 senkrecht zu einer Schneid ebene eines Werkstückes zu verschwenken. Erleich tert wird die Arbeit, wenn die Drehachse sich im Schwerpunkt des Trägers 1 befindet.
Aus Sicherheitsgründen ist die Schneidscheibe 3 in ihrem oberen Umfangsbereich von einer Schlitz abdeckung 9 umgeben.
Ein Abzugsrohr 10, welches im wesentlichen in, Tangentialrichtung zu dem in ein Werkstück ein tretenden unteren Sektor der Schneidscheibe 3 ver läuft, ist an dem Träger 1 befestigt. An das Abzugs rohr 10 ist ein Druckgebläse 11 mit einer von der Schneidscheibe 3 weg verlaufenden Blasrichtung ab geschlossen. Dadurch ergibt sich leine ausgezeichnete Abführung von während des Schneidvorgangs ent stehendem Staub sowie abgeschleuderten Partikeln ,der Schneidscheib@e 3.
Gemäss einer bevorzugten Austührungsform der Erfindung sind an der Handhabe 12 ,Steuerungsorgane zur Einstellung oder Drehzahl ,der Schneldsoheibe 3 und der Länge der teleskopierbaren Säule 14, 15 vor gesehen, die Länge kann durch eine Kolben-Zylinder anordnung 60 geändert werden.
Die teleskopierbare Säule 15 ist mit ihrem oberen Ende mittels eines Zapfens 16 an dem freien Ende eines auskragenden Armes 17 schwenkbar aufge hängt. Der Kranarm 17 äst auf einer Ständersäule 18 befestigt, welche vorzugsweise ortsfest verankert wird. Das auslassseitige Ende des Abzugsrohres 10 mündet in ein mit einem Abzugsstutzen 30 ver- sehenes, an der Ständersäule 18 befestigtes Gehäuse 29. Dieses besitzt einen dem Auslassende des Ab zugsrohres 10 gegenüberstehenden Schlitz 29a, dessen Länge dem Auslenkbereich des Abzugsrohres 10 bzw. dei Trägers 1 entspricht.
Unter der Schneidscheibe befindet sich eine kreuzsupportartige Werkstückhaltevorrichtung 38 mit einem äusseren ortsfesten Schienenrahmen 20 sowie senkrecht zueinander verfahrbaren Wagen 21, 22, welche auf Rollen 26 laufen. Der Wagen 21 ist hier bei in dem äusseren Schienenrahmen 20 geführt, wäh rend der Wagen 22 innenhalb des Wagens 21 ver- fahrbar ist. Innerhalb des Wagens 22 ist eine Ein spannvorrichtung 23 in Form eines Hohlzylinders vorgesehen, in welchen ein Zapfen einer im folgen den noch zu beschreibenden. Werkstückeinspannvor richtung festgehalten werden kann. Die Einspannung erfolgt hierbei durch von einer hydraulischen oder pneumatischen Kolben-Zylinderanordnung 25 be tätigte Haltebacken 24.
Ein Verfahren der Wagen 21 bzw. 22 ist durch hydraulisch,oder pneumatisch betätigte 27 möglich.
Durch Feststeller 28 ist die Lage der Wagen 21 bzw. 22 fixierbar.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbei spiel einer erfindungsgemässen Sohneidscheibenvor richtung ist diese an einer Laufkatze 31 befestigt, welche auf einer Horizontalschiene 32 gelagert ist. Die Laufkatze 31 besitzt zwei mittels Pneumatik- kolben 37 zu betätigende Zangenbremsen 36. Zwei mit unterschiedlicher Übersetzung arbeitende Elek tromotoren 34 bzw. 35 ermöglichen eine Grob- bzw. Feineinstellung der horizontalen Lage der Lauf- katze 31.
In Fig.4 ist eine revolverartige Werkstückein spannvorrichtung 39 dargestellt, welche mit einem unteren Zapfen 39a in der hohlzylindrischen Werk- stüekhalterung 23 feststellbar ist.
In Fig. 5 ist eine Werkstückeinspannvorrichtung für zylindrische Werkstücke dargestellt, an welchen Schnitte senkrecht zur Achse auszuführen sind.
Fig. 6 zeigt eine Einspannvorrichtung für vor zugsweise ringförmige Werkstücke, welche eine Plan scheibe 42 sowie einen mit mehreren Durchtritten versehenen Zuganker 44 umfasst, der Zuganker 44 ist mit einem in einem Hydraulik- oder Pneumatik- zylinder 43 laufenden Kolben verbunden und ermög licht mittels eines durch einen seiner Durchtritte gesteckten Zapfens 45 die Festhaltung des ringför migen Werkstücks. Fig. 7 zeigt eine planscheibenförmige Einspann vorrichtung 46 für zahlreiche kleinere Werkstücke, welche durch in der Scheibe angebrachte Gewinde bohrungen sowie darin eingreifende Schrauben gehal ten werden.
Auch ein Schraubstock 48 mit einem angesetzten Einspannzapfen 47 ist gemäss Fig. 8 in einer kreuz supportartigen Werkstückhaltevorrichtung 38 gemäss Fig. 2 und 3 verwendbar.
Fig. 9 zeigt schliesslich zwei miteinander zu kom binierende Anpassungsmuffen 50 nebst zugehörigen Einspannzapfen 49, welche eine Einstellung zylin drischer Werkstücke oder beliebiger weiterer Werk- stückeinspannvornichtungen in einem gewünschten Winkel ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schneidscheibenvorrichtung mit verstellbarer Schneidscheibe, gekennzeichnet durch seinen mittels einer Handhabe (12) um eine horizontale (13) schwenkbaren Träger (1), an dessen Ende eine in der Horizontalen verlaufende Antriebswelle zur Aufnahme der Schneidscheibe (3) angebracht ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein an dem Träger (1) befestigtes Ab zugsrohr (10), welches im wesentlichem in Tangen tialrichtung zu dem in ein Werkstück eintretenden Sektor der Schneidscheibe (3) verläuft. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter- ,ansprach 1, gekennzeichnet durch ein an das Abzugs rohr (10) angeschlossenes Druckgebläse (11) mit einer von der Schneidscheibe (3) weg verlaufenden Blasrichtung. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) als doppelarmiger Hebel ausgebildet äst, dessen von der Schneidscheibe (3) abgewendetes Ende einen Antriebsmotor auf nimmt, welcher über eine Transmission (7) mit der Antriebswelle der Schneidscheibe (3) verbun den äst. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (13) des Hebels etwa iah dessen Schwerpunkt angebracht ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, idadurch gekennzeichnet, @dass die Handhabe (12) Steuerungs- organe zur Einstellung ider Drehzahl der Sahnemd- soheibe .(3) umfasst. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (13) des Trägers (1) an idem unteren Ende seiner teleskopiienbaren Säule (15) befestigt ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, idass die Säule (15) en dem freien Ende eines auskragenden Armes -(17) schwenkbar aufgehängt ist. B.Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (17) auf einer Ständer- Säule (18) befestigt äst. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule (15) an einer Lauf katze (31) befestigt ist, welche auf einer Horizontal schiene (32) gelagert ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und anspruch 1, gekennzeichnet durch ein mit einem Abzugstutzen (30) versehenes, ortsfestes Gehäuse (29) mit einem dem auslassseitigen Ende des Ab zugsrohres (10) gegenüberstehenden Schlitz (29a), dessen Länge dem Auslenkbereich des Abzugsrohres (10) entspricht.
Applications Claiming Priority (1)
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