CH425442A - Material zum Kaltprägen - Google Patents

Material zum Kaltprägen

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CH425442A
CH425442A CH1675964A CH1675964A CH425442A CH 425442 A CH425442 A CH 425442A CH 1675964 A CH1675964 A CH 1675964A CH 1675964 A CH1675964 A CH 1675964A CH 425442 A CH425442 A CH 425442A
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CH
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cold stamping
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plastic
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CH1675964A
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Borack Joseph
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Tapeprinter Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/24Pressing or stamping ornamental designs on surfaces

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description


      Material    zum     Kaltprägen       Die Erfindung bezieht sich auf ein Material zum       Kaltprägen,    mit einer Grundschicht aus     prägbarem     Material und einer mit dieser fest verbundenen Deck  schicht aus hartem Kunststoffmaterial, dessen     Reflek-          tierbarkeit    sich unter Anwendung von Druck bleibend  ändert.  



  Gewisse Kunststoffe ändern ihre Farbe und erhalten  ein weisses Aussehen, wenn sie einer kalten     visko-          elastischen    Verformung unterworfen werden. Solche  Kunststoffe sind beispielsweise     nichtweichgemach-          tes        Polyvinylchlorid,        Polyvinylchiorid-Polyvinylacetat-          Mischpolymerisate,    schlagfestes Polystyrol, Polypro  pylen und     dergl.    Derartige     nichtweichgemachte    Kunst  stoffe werden gewöhnlich als starre Kunststoffmassen  bezeichnet.

   Diese Materialien sind als Folien oder  Streifen verwendbar und besonders geeignet für  die Herstellung von Etiketten, Erkennungszeichen,       Schmuckpaketten    und anderen ähnlichen Gegen  ständen.  



  Es ist bekannt, einen solchen Stoff durch Schich  tung zu verstärken, wobei dünne Folien eine Verstär  kung aus Fasern, Kunststoffgewebe, Gewebe oder       dergl.    erhalten, welche durch einen Klebstoff oder ein  Bindemittel mit dem starren Kunststoffmaterial ver  bunden sind.    Ein Nachteil des bekannten Materials ist, dass die  Farbe der Grundschicht, besonders bei der Herstel  lung von Etiketten oder Anhängern aus geprägten       Bändern,    auf die Rückseite des Kunststoffbandes auf  gestrichen wird. Es hat sich herausgestellt, dass die  auf diese Weise als Untergrund aufgetragene Farbe  stark zum Verbleichen neigt, so dass der Farbkontrast  zwischen dem geprägten Teil und dem restlichen Band  erheblich gemindert ist.

   Diese Schwierigkeit tritt be  sonders dann auf, wenn das Band auf einen Stoff auf-    getragen wird, welcher mit der Untergrundfarbe nicht  verträglich ist.  



       Ein    anderer Nachteil des bekannten Bandmaterials  der Hochglanz der Oberfläche. Ein derartiger Hoch  glanz bewirkt, dass eine aussergewöhnlich grosse  Lichtmenge reflektiert wird, so dass die Buchstaben  oder Zeichen auf dem Band beinahe unerkenntlich  werden.  



  Ausserdem sind die bekannten Bänder verhält-,       nismässig    steif und besitzen scheinbar ein   Gedächt  nis  für die jeweils vorhergehende Krümmung, da  sie vor dem Prägen auf eine Spule oder Rolle     gewik-          kelt    sind. Infolgedessen besitzen die bekannten, mit  einem   Gedächtnis  behafteten Bänder die Neigung,  sich von dem Gegenstand, auf den sie aufgetragen  wurden, loszulösen.  



  Erfindungsgemäss ist mindestens auf einer Seite  der Grundschicht Farbstoff aufgetragen, der durch  die Deckschicht hindurch einen Kontrast zu den durch  das Prägen verformten Teilen der Deckschicht bildet.  Eine Schicht aus einem durchsichtigen, starren Kunst  stoffmaterial mit einem Gefüge, das bei einer Kalt  behandlung die Farbe wechselt,     z.B.    durch das Prä  gen, wird     z.B.    mit einer biegsamen Schicht derartig  verbunden, dass der Farbstoff durch den durchsich  tigen     Kunststoff    durchscheint und als Untergrund er  halten bleibt.  



  Das erfindungsgemässe Material ergibt beispiels  weise einen rein weissen Buchstaben auf einem far  bigen Untergrund, der ausserordentlich farbkräftig ist  und seine Tönung unabhängig von dem jeweiligen  Verwendungszweck beibehält.  



  Eine bevorzugte Erfindungsform sieht ein Mate  rial vor, das aus einer Schichtung aus einem nicht  eisenhaltigen, metallischen Blech,     z.B.    aus Aluminium,      aufgebaut     ist,        welches    auf der Oberseite das     Farb-          mittel    trägt.

   Die Schicht aus     einem    durchsichtigen,  starren Kunststoff,     z.B.    aus     Polyvinylchlorid    kann mit  der eingefärbten     Fläche    des     Aluminiumbleches    ver  bunden sein, so     dass    sich ein dauerhaftes Gefüge aus  Schichten von annähernd gleicher Stärke aus Alumi  niumblech und durchsichtigem     Kunststoff    ergibt. Die  andere Seite des Aluminiumbleches lässt sich mit  einem druckempfindlichen Bindemittel überziehen  und mit einer abziehbaren Schutzschicht versehen, die  das druckempfindliche Bindemittel schützt.  



  Als Material zum     Kaltprägen    kann sowohl die  Grundschicht als auch die Deckschicht aus Kunst  stoff bestehen. Hierbei kann die Grundschicht aus  einem starren oder einem     elastomeren    Kunststoff (ge  legentlich als weichgemachter     Kunststoff    bezeichnet)  bestehen. Das Farbmittel lässt sich durch ein Pigment  in diese     dispergieren.    In diesem Fall kann der Über  zug aus dem starren     Kunststoff    vorzugsweise auf die  Grundschicht     kalandert    werden, so     dass    ein eng ver  bundenes Gefüge entsteht.

   Die     Kalanderwalzen    sind  zweckmässig so konstruiert, dass dieser Verfahrens  schritt eine     überwiegend    stumpfe und nicht reflek  tierende Deckschicht liefert.  



  Die Grundschicht kann auch aus einem Gewebe,  Papier, Fasern, Asbest oder ähnlichen Stoffen be  stehen. In der Zeichnung sind Querschnitte verschie  dener Ausführungsformen des     prägbaren    Materials  dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Grundschicht 11 aus einem Me  tallblech, vorzugsweise einem nicht eisenhaltigen  Blech. Folgende Metalle können beispielsweise ver  wendet werden: Messing, Kupfer, Blei und     Alumi-          nium.        Bevorzugt    wird eine Grundschicht aus Alumi  niumblech. Die     Metallfolie    11 kann eine Stärke von  0,0635-0,114     mm    besitzen. Wird eine Aluminiumfolie       verwendet,    dann empfiehlt sich eine Stärke von  0,114 mm. Eine Deckschicht 12 aus einem durchsich  tigen, starren Kunststoffmaterial wird auf die obere  Seite der Aluminiumfolie 11 so aufgetragen, dass sie  mit dieser fest verbunden ist.

   Die Deckschicht soll  über ihre     Elastizitätsgrenze    hinaus verformbar sein, so  dass sie kaltbearbeitet werden kann und also die  Farbe ändert, wobei die derartig beanspruchten Ge  biete weiss erscheinen.  



  Eine Seite der     Aluminiumfolie    11 kann mit einem  Farbstoff 13 überzogen werden, so     dass    der Unter  grund gefärbt ist und einen starken Kontrast zu den  weissen geprägten Zeichen bildet. Besteht die Grund  schicht<B>11</B> aus einer Aluminiumfolie, dann lässt sich  der     Farbstoff    13 leicht durch     Anodisieren    der einen  Seite der     Aluminiumfolie    11 auftragen.  



  Andererseits kann die Farbe auf die     eine    Ober  fläche der Folie durch eine Schicht aus einem wärme  bildsamen     Stoff,        in    dem ein Pigment     dispergiert    ist,  aufgetragen werden. Die wärmebildsame Masse muss  mit der Deckschicht aus starrem Kunststoff verträg  lich sein. Wird die Farbe durch     Anodisieren    einer       Fläche    der Aluminiumfolie aufgetragen, dann emp  fiehlt, es sich, die     anodisierte    Fläche mit einer Schicht    aus einem klaren,     wärmebildsamen    Stoff zu über  ziehen.

   Nachfolgend wird die durchsichtige, starre  Deckschicht auf den wärmebildsamen Kunststoffüber  zug aufgetragen und Wärme und Druck werden in  der Weise angewendet, dass der     Oberflächenüberzug     mit dem wärmebildsamen Überzug     verschmilzt,    so       dass    die Grundschicht und die Deckschicht dauerhaft  miteinander verbunden sind.  



  Eine Schicht aus einem druckempfindlichen Kleb  stoff 14 wird zwischen die Grundschicht 11 und eine  Schutzschicht 15 gelegt, die von dem druckempfind  lichen     Klebstoff    oder Bindemittel 14 gelöst werden  kann. Als abziehbare, schützende Verstärkung kann  beispielsweise eine sehr dünne Schicht aus Polyäthy  len verwendet werden. Dieser     Kunststoff    hat eine ge  ringere     Affinität    zu den     druckempfindlichen    Kleb  stoffen als die als Grundschicht verwendete Alumi  niumfolie 11. Die     Polyäthylenschutzschicht    15 kann  also leicht von dem     druckempfindlichen    Klebstoff 14  abgelöst werden, ohne dass dieser beeinträchtigt wird.  



  Die Prägung wird dadurch ausgeführt, dass Druck  (angezeigt durch die entgegengesetzten Pfeile 16, 17)  angewendet wird. Zu diesem Zweck wird entweder       eine    handbetriebene oder anderweitig angetriebene  Prägemaschine benutzt, mit deren Hilfe das Gesamt  gefüge     (Fig.    1) in     bestimmten    Teilen     verformt    wird.  Die Verformung ist derart, dass ein Brechen gerade  noch vermieden wird. Diese Verformung bewirkt,  dass die Deckschicht 12 in ihrem Gefüge so weit ver  ändert wird, dass das     verformte    Gebiet, welches kalt  bearbeitet wird, die Farbe wechselt und ein weisses  Aussehen erhält.

   Nachdem das Material auf diese  Weise geprägt wurde,     wird    die schützende Verstär  kung 15 abgezogen und das Material selbst mit dem  druckempfindlichen Mittel 14 auf der gewünschten  Seite überzogen.  



       Fig.    2 zeigt eine andere     Ausführungsform    der Er  findung.     In    diesem Fall ist die Grundschicht     ein    Ge  webe 21 und die Deckschicht 22 besteht aus einem  durchsichtigen, starren Kunststoff der beschriebe  nen Art. Der Überzug aus dem durchsichtigen, star  ren     Kunststoff    22 ist mit der Grundschicht 21 aus  einem Gewebe durch eine Schicht aus einem druck  empfindlichen Klebstoff 23 verbunden. Die Schicht  aus dem druckempfindlichen     Klebstoff    23 wird auf  die Oberfläche der Unterlage 21 in bekannter Weise  aufgetragen.

   Der Überzug 22 wird dann auf den Kleb  stoff 23 aufgetragen und     dieses    vorläufige Gebilde  wird dann einem solchen Druck ausgesetzt, der dem  verwendeten druckempfindlichen     Klebstoff    entspricht.  Es kann auch Wärme zugeführt werden, um das ver  wendete     Bindemittel    zu einer dauerhaften Bindung  der Grundschicht 21 und der Deckschicht 22 zu ver  anlassen. Auf diese Weise wird ein dauerhaftes Ge  füge aus Grundschicht und Deckschicht gebildet. An  dererseits kann eine Schicht aus einem wärmebild  samen Kunststoff in der bereits beschriebenen Weise  als     Bindemittel    verwendet werden.

   Ein druckempfind  liches Bindemittel 24 wird nachfolgend auf die gegen  überliegende Seite der Unterlage 21 aufgetragen und      durch eine Schutzschicht 25 in der beschriebenen  Weise abgedeckt.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    2 kann das     Farb-          mittel,    welches die Oberfläche der Grundschicht 21  trägt, ein Pigment     sein,    welches in dem Binde  mittel 23 enthalten ist oder in dem wärmebildsa  men Überzug, der den Überzug 22 an die Unter  lage 21 binden soll. Andererseits kann die Grund  schicht 21 mit einem Pigment getränkt sein, so     dass     das Weiss des starren Kunststoffmaterials nach dem  Prägen durch eine kontrastierende Färbung hervor  gehoben wird.  



       Fig.    3 zeigt eine weitere Ausführungsmöglichkeit.  Eine Grundschicht 31 aus einem Kunststoff ist mit       einem    Überzug aus einem klaren, starren Kunststoff  32 dauerhaft verbunden. Die Grundschicht 31 kann  entweder aus     einem    starren Kunststoff der oben be  schriebenen Art bestehen oder aus einem weichge  machten Kunststoff, welcher stärker biegsam ist.

   In  jedem Fall ist der     Farbstoff,    der von der Grundschicht  31 aufgenommen und getragen wird,     vorzugsweise    ein  Pigment, welches homogen in der Unterlage     disper-          ffi        CK          ert    ist, wie die Vielzahl von Pünktchen anzeigt, so  dass eine kontrastierende Färbung gegenüber den  Teilen der Deckenschicht 32 entsteht.  



  Da keine genaue Trennungslinie zwischen der  Grundschicht 31 und der Deckschicht 32     besteht,     können die beiden Schichten 31 und 32 durch     Kalan-          dern    haftend miteinander verbunden werden, so dass  sie miteinander verschmelzen und eine Einheit bilden,  welche aus einer gefärbten Unterlage und einem kla  ren Überzug zusammengesetzt ist. Wie bei den beiden  vorher beschriebenen Ausführungen wird eine Schicht  aus einem druckempfindlichen Klebstoff 33 auf die  gegenüberliegende Seite der Unterlage aufgetragen  und durch eine Schutzschicht 34 abgedeckt, die ab  gezogen werden kann.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung ist sowohl die Unterlage als auch der Über  zug aus Kunststoff hergestellt.     Polyvinylchlorid    wird  als Kunststoff bevorzugt. Es wird eine hohe Biegsam  keit des Enderzeugnisses erzielt, wenn man eine     ela-          stomere    Unterlage für den starren Kunststoffüberzug  wählt. Wenn Unterlage und Überzug annähernd die  gleiche Stärke besitzen, ist ebenfalls eine gute Bieg  samkeit gewährleistet.  



  Obwohl ein bestimmtes Mittel zur dauerhaften  Bindung der Unterlage an den Überzug     in    Zusam  menhang mit den     geschilderten    Ausführungsbeispie  len beschrieben wurde, soll angemerkt werden, dass  in jedem Fall der Überzug     kalandert    werden kann,  so dass der hochglänzende Abschluss abgezogen wer  den kann und ein weitgehend matter Überzug zurück  bleibt, der kaum Licht reflektiert. Auf diese Weise       sind    die in den Überzug geprägten Zeichen besser er  kenntlich.  



  Die Oberfläche der Unterlage kann ein Muster  besitzen, welches als Schmuck dient und entweder  aufgestempelt, eingraviert, geprägt, gedruckt oder an  derweitig in Abhängigkeit von dem für die Unterlage    verwendeten Material angebracht wird. Wird ein Kleb  stoff zur dauerhaften Bindung der Unterlage an den  Überzug verwendet und die Unterlage ist gemustert,  dann empfiehlt es sich, einen Klebstoff zu verwenden,  der durchsichtig ist, damit das Muster in keiner Weise es  überdeckt wird.  



  In jedem Fall beträgt die Stärke des Überzugs bei  den verschiedenen     Ausführungsformen        vorzugsweise     zwischen 0,0635 mm und 0,114 mm. In jedem der  dargestellten Fälle ist die Stärke der Unterlage an-     v     nähernd gleich der des Überzugs.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Material zum Kaltprägen, mit einer Grundschicht aus prägbarem Material und einer mit dieser fest ver bundenen durchsichtigen Deckschicht aus hartem Kunststoffmaterial, dessen Reflektierbarkeit sich un ter Anwendung von Druck bleibend ändert, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens auf eine Seite der Grundschicht Farbstoff aufgetragen ist, der durch die Deckschicht hindurch einen Kontrast zu den durch das Prägen verformten Teilen der Deckschicht bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Material zum Kaltprägen nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Deckschicht mit einem Ge füge, das nach dem Kaltprägen ein überwiegend weis- ses Aussehen in den verformten Teilen erhält, und dessen Stärke der Stärke der Grundschicht entspricht. 2. Material zum Kaltprägen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundschicht aus einer streckbaren Metallfolie besteht. 3.
    Material zum Kaltprägen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundschicht aus Aluminium besteht und die Farbe aus einer ano- disierten Schicht auf der Oberfläche des Aluminiums. 4. Material zum Kaltprägen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Aussenseite derMetallfolie eine Schutzschicht aufgebracht ist, wel che durch eine Schicht aus einem druckempfindlichen Klebstoff ablösbar mit dem Klebstoff verbunden ist. 5.
    Material zum Kaltprägen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht mit der Grundschicht durch ein klares und druckempfindli ches Bindemittel verbunden ist. 6. Material zum Kaltprägen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Muster auf die anodisierte Fläche der Grundschicht aufgetragen ist. 7. Material zum Kaltprägen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der Deckschicht aus Kunststoff, eine zweite Schicht aus Kunststoff vorgesehen ist, welche mit einer Fläche der Grund schicht gemeinsam dehnbar ist und die durch einen Überzug mit der Deckschicht verschmolzen ist. B.
    Material zum Kaltprägen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundschicht aus einem Gewebe besteht. 9. Material zum Kaltprägen nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schicht aus einem Kunststoff mit einem Pigment getränkt ist, so dass eines Kontrast gegenüber der Deckschicht ent steht. 10. Material zum Kaltprägen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht aus einem starren Kunststoff material besteht und die Grundschicht aus einem wärmebildsamen Material. 11.
    Material zum Kaltprägen nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Grundschicht ein Pigment dispergiert ist. 12. Material zum Kaltprägen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundschicht aus einem elastomeren Kunststoff besteht. 13. Material zum Kaltprägen nach Uriterarispruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schichten aus Polyvinylchlorid bestehen.
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