CH425455A - Blendenregler für photographische Apparate - Google Patents

Blendenregler für photographische Apparate

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CH425455A
CH425455A CH1126964A CH1126964A CH425455A CH 425455 A CH425455 A CH 425455A CH 1126964 A CH1126964 A CH 1126964A CH 1126964 A CH1126964 A CH 1126964A CH 425455 A CH425455 A CH 425455A
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CH
Switzerland
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aperture
diaphragm
dependent
regulator according
rings
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Application number
CH1126964A
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English (en)
Inventor
Hahn Erich
Original Assignee
Pentacon Dresden Veb
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/085Analogue circuits for control of aperture

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description


      Blendenregler    für photographische Apparate    Die Erfindung     betrifft    einen     Blendenregler    für  photographische Apparate mit aus einer     Extremstel-          lung    ablaufender Blende, deren     Ablaufbewegung    beim  Anstossen einer     Kippschaltung        freigebbar    und nach  Verstreichen einer von der Kippschaltung     gesteuerten     Zeitspanne     anhaltbar    ist.  



  Es ist bereits ein     Blendenregler        dieser    Art bekannt,  dessen     einziger    aus einer     Extremstellung    ablaufender       Blendenring    von einem Hemmwerk verzögert wird,  um durch die der mechanischen Trägheit der Anhalte  vorrichtung gegenüberstehende hohe Ablaufgeschwin  digkeit eines ungehemmten     Blendenringes    keine Ein  stellfehler auftreten zu lassen. Infolgedessen wird die  Einstellzeit erheblich verlängert, was insbesondere  beim Photographieren beweglicher Gegenstände Fehl  aufnahmen, zumindest aber eine Veränderung des  gewählten Bildausschnittes bis zur     tatsächlich    statt  findenden Aufnahme, zur Folge hat.  



  Aufgabe der Erfindung ist das Vermeiden dieses  Nachteiles durch Erhöhen der Einstellgeschwindigkeit  unter Sicherung ausreichender Einstellgenauigkeit.  



       Erfindungsgemäss    wird das dadurch erreicht, dass  die     Blendenlamellen    auf zwei     in    der kleinsten     Blen-          denöffnung    gehaltenen     Blendenringen    gelagert sind,

    wobei der erste     Blendenring    beim Anstossen der     Kipp-          schaltung    und der zweite     Blendenring    nach Verstrei  chen der von der Kippschaltung     gesteuerten    Zeitspan  ne zum Ablauf     freigebbar    und beide     Blendenringe     nach dem Freigeben des zweiten     Blendenringes    gleich  zeitig durch eine Bremsvorrichtung     anhaltbar    sind.  Zweckmässig ist zwischen den     Blendenringen    eine  Rastvorrichtung vorgesehen, welche beide Blenden  ringe beim Freigeben des zweiten     Blendenringes    mit  einander starr kuppelt.

   Vorzugsweise ist die Rastvor-         richtung    aus von den     Blendenringen    radial abstehen  den, sich gegenüber     liegenden    und     radial    geriffelten  Rastlappen gebildet, die mindestens die Länge des  Maximalhubes der     Blendenringe    aufweisen.

   Vorzugs  weise     wird    jeder der     Blendenringe    entgegen der Wir  kung seiner Treibfeder von einem Sperrbolzen gehal  ten, wobei die Sperrbolzen durch Elektromagnete     be-          tätigbar    sind; der den     zweiten        Blendenring    haltende  Sperrbolzen betätigt     einen    Doppelhebel, der mit dem  Klemmbolzen     getrieblich    verbunden ist. Der Doppel  hebel weist vorzugsweise eine Klaue auf, welche die       Antriebsscheibe    eines Verschlussmechanismus fest  hält.

   Um     wahlweise    den     Blendenregler    sowohl auto  matisch als auch manuell arbeiten zu lassen, kann  in die Kippschaltung wahlweise ein Photowiderstand  oder     ein    regelbarer Festwiderstand eingeschaltet wer  den.

   Zusätzlich können Führungsgrössen wie Belich  tungszeit, Filterfaktoren und Filmempfindlichkeit da  durch eingegeben werden, dass einer der Elektroma  gnete zusammen mit seinem Sperrbolzen auf einen  Träger gelagert ist, der nach Massgabe einer Skala  mit Werten für Führungsgrössen einstellbar ist; der  Träger     kann        zweckmässig    mit einem Belichtungszeit  einsteller gekuppelt oder selbst     Belichtungszeiteinstel-          ler    sein.     Die    Einzelheiten der     Erfindung    sind aus einem  dargestellten und beschriebenen     Ausführungsbeispiel     zu ersehen.  



  In einem     nicht    besonders dargestellten Gehäuse  5 sind ein erster     Blendenring    1 und ein zweiter     Blen-          denring    2 drehbar     gelagert,    die von     Treibfedern    3 und  4     in    eine     Endlage    zu ziehen gesucht werden. Auf den       Blendenringen    sind mittels der Treibstifte 9 und 10  die     Blendenlamellen    11 gelagert, von denen der Über  sichtlichkeit wegen nur eine dargestellt ist.

   Der Blen-           denring    1 weist einen Spannarm 6 auf, in dessen Weg  am zweiten     Blendenring    2 ein     Mitnehmer    7 sowie     ein     seinen Ablauf blockierender     Sperrbolzen    8 angeord  net sind. Ein weiterer     Sperrbolzen    12 ist im Wege  eines Sperrlappens 13 des zweiten     Blendenringes    2  vorgesehen.

   Von den     Blendenringen    1 und 2 stehen  einander     gegenüberliegende    radial geriffelte Rastlap  pen 14 und 15 ab, die im Bereich eines festen     Klemm-          backens    16 und eines diesem gegenüberliegenden     Blen-          denbolzens    17 schwingen.  



  Die Sperrbolzen 8 und 12 werden von Elektroma  gneten 18 und 19 bewegt, wobei der Sperrbolzen 8 di  rekt und der Sperrbolzen 12 über eine Kippschaltung  20 parallel an der Stromquelle 21 liegen, die mit  tels des     Kontaktes    22 einschaltbar ist. In Reihe  mit der Kippschaltung 20 liegt ein     Doppelkontakt    23  im Wege eines Schaltnockens 24 des     Spannarmes    6.

    Ausserdem ist der Doppelkontakt 23 über     Anschlüsse     a und b mit der Kippschaltung 20 verbunden, um bei       nicht        erfolgender    Belichtung wegen der herrschenden  unzureichenden     Lichtverhältnisse    die     staugefundene          Teilaufladung    in der Kippschaltung zu löschen.

   Um       Belichtungsfaktoren    als Führungsgrössen wie Belich  tungszeit, Filterfaktoren und Filmempfindlichkeit be  rücksichtigen zu können, ist der Sperrbolzen 12 zu  sammen     mit    dem     Elektromagneten    19 auf einem be  weglichen Träger 28 befestigt, der nach     Massgabe     einer Skala 29 einstellbar ist.

   Der     Elektromagnet    19  ist über     einen        Selbsthaltekontakt    32 an die Stromquel  le 21 gelegt, wobei in Reihe     mit    dem     Selbsthaltekon-          takt    32 ein gegen Ende des Ablaufes der Antriebs  scheibe 27 von dieser     betätigbarer    Unterbrecher 31  geschaltet ist.  



  Der Klemmbolzen 17 ist über einen Doppelhebel  25 vom Sperrbolzen 12     betätigbar;    der     Doppelhebel     25 weist ausserdem eine Klaue 26 auf, die die An  triebsscheibe 27 eines     Verschlussmechanismus    bekann  ter Bauart     hält.        Damit    der     Blendenregler        sowohl    auto  matisch als auch manuell arbeiten     kann,    ist in die  Kippschaltung 20     wahlweise    ein Photowiderstand 30  oder ein veränderbarer Festwiderstand 31 einschalt  bar.  



  Die Wirkungsweise der     Vorrichtung    ist folgende:  Zunächst     wird    durch Bewegen des Trägers 28  nach Massgabe der Skala 29 die gewünschte     Belich-          tungszeit    eingestellt, indem ein     Belichtungszeitregel-          mechanismus    bekannter Bauart mit diesem Träger  gekuppelt ist. Weiterhin wird durch einen nicht be  sonders dargestellten Umschalter entweder der Pho  towiderstand 30 (Automatik) oder der verstellbare  Festwiderstand 31     (Manuell)    in die     Kippschaltung    20  einbezogen.

   Dann wird nach Anvisieren des zu pho  tographierenden Gegenstandes der     Kontakt    22 betätigt,  wodurch     gleichzeitig    einerseits der     Elektromagnet    18  den Sperrbolzen 8 aus dem Bereich des Spannarmes  6 zieht, damit die Treibfeder 3 den ersten     Blendenring     1 und die Treibfeder 4 den     Blendenring    2 in Pfeilrich  tung drehen kann sowie     andererseits    die     Kippschal-          tung    20 an die Stromquelle 21 angeschlossen wird.

    Beide     Blendenringe    1 und 2 laufen zunächst gleichzei-         tig    ab, bis der     zweite        Blendenring    2 mit dem Sperr  lappen 13     aud    den     Sperrbolzen    12 trifft und angehal  ten wird. Dann läuft der     Blendenring    1 allein weiter,  und die     Blendenlamellen    11 drehen sich um den     Treib-          stift    10, wobei sie in die der grössten Öffnung der  Blende entsprechende Stellung zu gelangen suchen.  



  Nach der von der     Kippschaltung    20 gesteuerten  Zeitspanne wird der Elektromagnet 19 erregt, wodurch  der     Sperrbolzen    12 ausser     Eingriff    mit dem Blenden  ring 2 kommt. Deshalb kann die Treibfeder 4 den       zweiten        Blendenring    2 wieder im gleichen Sinne wie  den ersten     Blendenring    1 drehen, so dass die Relativ  drehung zwischen beiden     Blendenringen    1 und 2 auf  hört,

   und die     Blendenlamellen    11 die erreichte     Blen-          denöffnung    nicht weiter     vergrössern.        Indem    der Sperr  bolzen 12 auf den Doppelhebel 25     trifft,    wird dieser  entgegen dem     Uhrzeigersinn    geschwenkt. Dabei wer  den über den     Klemmbolzen    17 die radial geriffelten       Rastlappen    14 und 15 gegeneinander gedrückt, so dass  sich zur Unterbindung     jeder    Relativbewegung eine  starre Kupplung zwischen den beiden     Blendenringen     1 und 2 ergibt.

   Gleichzeitig drückt der     Klemmbolzen     17 den Rastlappen 15 gegen den Klemmbacken 16;  nach einem kurzen     Bremsweg        gelangen    beide     Blen-          denringe    1 und 2 zum     Stillstand.    Der     Doppelhebel     25 schliesst ferner den     Selbsthaltekontakt    32, so dass  über den Elektromagnet 19 die     Klemmung    der bei  den     Blendenringe    1 und 2 solange aufrechterhalten  bleibt, wie der durch das Ausheben der Klaue 26       eingeleitete    Ablauf der Antriebsscheibe 27 dauert.

    Erst gegen Ende des Ablaufes der Antriebsscheibe 27       trifft    der Sperrlappen 35 auf den Unterbrecher 33,  wodurch der Elektromagnet 19 stromlos wird. Der  Sperrbolzen 12 und der     Doppelhebel    25 kehren wieder  in ihre Ruhelage zurück.  



  Ergibt sich der Verwendung des Photowiderstan  des 37 zum Zwecke der     automatischen    Einstellung,  dass der erste     Blendenring    1 seinen Ablauf beendet  hat, ohne dass der zweite     Blendenring    2 ausgelöst  worden ist, so ist das ein Zeichen dafür, dass das       Einstellbereich    erschöpft ist, und eine der herrschen  den     Helligkeit    entsprechende Einstellung     nicht    erfol  gen kann.

       In.    diesem     Falle    trifft der Schaltnocken 24  des Spannarmes 6 auf den     Doppelkontakt    23, wodurch  die Zuleitung zwischen der Stromquelle 21 und der       Kippschaltung    20 unterbrochen und über die Leitun  gen a und b ein Ableiten der     Teilaufladung    der die       Kippzeit    der Schaltung bestimmenden Kapazität vor  genommen wird.  



  Vor dem Durchführen einer neuen Aufnahme wer  den durch Erfassen des Spannarmes 6 beide Blenden  ringe 1 und 2 entgegen der Treibfedern 3 und 4 im  Uhrzeigersinn gedreht, bis die     Sperrbolzen    8 und 12       einrasten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Blendenregler für photographische Apparate mit aus einer Extremstellung ablaufender Blende, deren Ablaufbewegung beim Anstossen einer Kippschaltung freigebbar und nach Verstreichen einer von der Kipp- schaltung gesteuerten Zeitspanne anhaltbar ist, da durch gekennzeichnet, dass die Blendenlamellen (11) auf zwei in der kleinsten Blendenöffnung gehaltenen Blendenringen (1, 2) gelagert sind, wobei der erste Blendenring (1)
    beim Anstossen der Kippschaltung (20) und der zweite Blendenring (2) nach Verstreichen der von der Kippschaltung gesteuerten Zeitspanne zum Ablauf freigebbar und beide Blendenringe (1, 2) nach dem Freigeben des zweiten Blendenringes (2) gleich zeitig durch eine Bremsvorrichtung (16, 17) anhaltbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Blendenregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Kippschaltung (20) wahl weise ein Photowiderstand (30) oder ein manuell re gelbarer Festwiderstand (31) einschaltbar ist.
    z. Blendenregler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Blendenringen (1, 2) eine Rastvorrichtung (14, 15) vorgesehen ist, wel che beide Blendenringe (1, 2) beim Freigeben des zweiten Blendenringes (2) miteinander starr kuppelt. 3. Blendenregler nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastvorrichtung (14, 15) aus von den Blendenringen (1, 2) radial abstehenden, sich gegenüberliegenden und radial geriffelten Rastlappen (14, 15) gebildet ist, die mindestens die Länge des Maximalhubes der Blendenringe (1, 2) aufweisen.
    4. Blendenregler nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Rastlappen (14, 15) ein feststehender Klemmbadken (16) und ein be weglicher Klemmbolzen (17) angeordnet sind. 5. Blendenregler nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Blendenringe (1, 2) ent gegen der Wirkung seiner Treibfeder (3, 4) von einem Sperrbolzen (8, 12) gehalten wird, wobei die Sperr bolzen (8, 12) durch Elektromagnete (18, 19) betätig- bar sind.
    6. Blendenregler nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der den zweiten Blendenring (2) haltende Sperrbolzen (12) einen Doppelhebel (25) be tätigt, der mit dem Klemmbolzen (17) getrieblich ver bunden ist. 7. Blendenregler nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Doppelhebel (25) eine Klaue (26) aufweist, welche die Antriebsscheibe (27) eines Verschlussmechanismus blockiert.
    B. Blendenregler nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippschaltung (20) und der den Sperrbolzen (8) der ersten Blendenringes (1) be- tätigende Elektromagnet (18) über einen gemeinsamen Kontakt (22) einschaltbar sind. 9. Blendenregler nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Elektromagnete (19) zusammen mit seinem Sperrbolzen (12) auf einem Träger (28) gelagert ist, der nach Massgabe einer Ska la mit Werten für Führungsgrössen wie Belichtungs zeit, Filter, Filmempfindlichkeit einstellbar ist.
    10. Blendenregler nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (28) mit einem Be- lichtungszeiteinsteller gekuppelt ist.
CH1126964A 1964-05-09 1964-08-27 Blendenregler für photographische Apparate CH425455A (de)

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DD10430564 1964-05-09

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