CH425538A - Sportschuh, insbesondere Skischuh - Google Patents

Sportschuh, insbesondere Skischuh

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CH425538A
CH425538A CH546164A CH546164A CH425538A CH 425538 A CH425538 A CH 425538A CH 546164 A CH546164 A CH 546164A CH 546164 A CH546164 A CH 546164A CH 425538 A CH425538 A CH 425538A
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lacing
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shoe
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Stadler Ferdinand
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Description


  Sportschuh, insbesondere     Skischuh       Gegenstand der Erfindung ist ein Sportschuh, ins  besondere Skischuh, dessen Schaft mittels mindestens  einer Verschnürung beliebiger Art schliessbar ist.  



  Bekanntlich werden Skischuhe während eines  Wettlaufes sehr eng verschnürt, damit der Fuss den       Ski.    einwandfrei lenken kann. Nach dem Wettlauf  wird die Verschnürung jedoch gelockert, da diese die  Blutzirkulation im Fuss behindert, wodurch ein un  angenehmes Gefühl in den Füssen, insbesondere ein  Kältegefühl, verursacht wird. Es ist daher notwendig,  dass die Verschnürung oftmals gelockert und wieder  festgezogen werden muss.  



  Um das Festziehen des Schnürbandes während  der kurzen Zeit des Wettlaufes für den festen Sitz des  Schuhes am Fuss schnell bewirken zu können, ist     er-          findungsgemäss    zum weiteren Spannen der bereits       normal    mittels Knoten oder Masche     geschlossenen     Verschnürung mindestens eine diese spannende Vor  richtung vorgesehen, so dass nach dem Verschnüren  und Verschliessen des Schuhbandes die Verschnü  rung durch die spannende Vorrichtung in einfacher  Weise zusätzlich     festziehbar    ist.

   Die spannende Vor  richtung der Verschnürung kann ausserhalb der       Schnürhakenreihe    vorgesehen sein und aus minde  stens einem an sich bekannten schwenkbaren Spann  organ, wie Spannhebel, Spannschnalle, Knebel o. dgl.  bestehen, das mit der Verschnürung gekoppelt  ist, so dass durch das     Verschwenken,    Kippen o. dgl.  des Spannorganes die Verschnürung festgezogen  wird. Durch die entgegengesetzte Betätigung des  Spannorganes kann in gleicher Weise die Verschnü  rung wieder     gelockert    werden, so dass der Skirenn  läufer mit einem Schwenkvorgang des     Schwenkorga-          nes    die Verschnürung spannen oder lockern kann.

    Vorzugsweise wird am Sportschuh eine Verschnü  rung mit Haken verwendet, die eine Rolle aufweisen.    Als Spannorgan ist vorzugsweise eine an sich be  kannte zweiteilige     Gelenkhebelspanneinrichtung    seit  lich von zwei Schnürhaken am Schaft des Schuhes  mit ihrem Befestigungsteil fixiert, wogegen durch  Löcher des Spannhebels die Verschnürung durchge  fädelt ist.  



  Bei einem Sportschuh mit einer an sich bekann  ten Verschnürung an der äusseren Schaftseite ist der  fixe Teil des Spannorganes in der Richtung von der       Ristmitte    zur äusseren Knöchelpartie des Schuh  schaftes an diesem befestigt, wodurch beim     Spannen     des Spannorganes ein besonders fester Sitz des Schu  hes am Rist erzielt wird.  



  Bei einem Sportschuh mit einer an sich bekannten  Innen- und Aussenverschnürung kann entweder jede  der beiden Verschnürungen durch ein oder zwei Lö  cher     eines        einzigen    Spannhebels oder jede der beiden  Verschnürungen durch je einen jeder Verschnürung  zugeordneten Spannhebel geführt sein.  



  Um die Spannung in der Verschnürung, insbe  sondere bei einer solchen, deren Haken Rollen auf  weisen, besser ausgleichen zu können, kann der  Spannhebel über einen in diesem gelenkig gelagerten  Drahtbügel mit einem, eine Rolle aufweisenden  Schnürhaken verbunden sein, wobei um die Rolle die  Verschnürung geschlungen ist. Diese Rolle hat den  Vorteil, dass sich das Band     ganz    selbsttätig bzw. unge  hindert über die Rolle ausgleichen kann, was sehr  notwendig ist, da es kaum     zutrifft,        dass    links und  rechts von der Rolle durch das Band gleichviel nach  gezogen wird.

   Die Differenz dieser ungleich langen  Bänder wird durch die Rolle selbsttätig ausgeglichen,  so dass die ganze Verschnürung unter einem     gleich-          mässigen    Spanndruck steht.  



  Bei einem Sportschuh mit in an sich bekannter  Weise in der     Ristmitte    geführter, sich kreuzender           Verschnürung    kann als Spannvorrichtung jeder       Schuhbandführung    eine an sich bekannte     zweiteilige          Gelenkspannhebeleinrichtung    zugeordnet sein, wobei       zweckmässig    alle     Gelenkspannhebeleinrichtungen    auf  einer Seite, vorzugsweise der Aussenseite, des Schuh  schaftes angeordnet sind.  



  Es kann aber auch bei einer in der     Ristmitte    ge  führten, sich kreuzenden Verschnürung als Spannor  gan ein Knebel dienen, der zwischen zwei     Paar     Schnürhaken vorgesehen ist und an einem Ende im  Abstand angeordnete Löcher aufweist, durch die die  beiden     Hälften    des Schnürbandes gefädelt sind, so  dass durch Umlegen des Knebels eine zusätzliche, die  Spannung der Verschnürung erhöhende     überkreu-          zung    des Schnürbandes erfolgt.  



  Weiters kann der Spannhebel des     Spannorganes     zur Gelenkachse zwei oder mehrere parallele Öffnun  gen, Löcher oder Schlitze zum     Einfädeln    bzw. Einle  gen des Schnürorganes zum Regeln der Schnürspan  nung aufweisen.  



       In    der Zeichnung sind verschiedene Ausführungs  beispiele der     Erfindung    veranschaulicht, und zwar  zeigen die     Fig.    1 bis 3     schaubildlich    je einen  verschiedenen Sportschuh mit einer anderen     Ver-          schnürungsart    und zugehöriger Spannorgane. Die       Fig.    4 zeigt in Vorderansicht und     Fig.    5 in Draufsicht       ein    Spannorgan mit einer Rolle.

   Die     Fig.    6 zeigt     in     Vorderansicht ein weiteres     Ausführungsbeispiel    eines       Hebelspannorganes    in Vorderansicht und die     Fig.    7  und 8 zeigen die Teile desselben in Draufsicht sowie       Fig.    9 den Hebel     verkehrt    im Schaubild dargestellt.       Fig.    10 veranschaulicht in Seitenansicht einen Hebel       in        abgeänderter        Ausführung.     



  Der Skischuh 1 nach     Fig.    1 weist eine an sich be  kannte über Schnürhaken 7 geführte sich gegenkreu  zende Verschnürung 2 über dem     Rist    auf. Die Ver  schnürung 2 ist mit einer an sich bekannten Spann  vorrichtung verbunden, die aus zwei     Gelenkspannhe-          beln    besteht, deren     jeweils        fixer    Teil 4 am Schuh  schaft befestigt, z. B. mittels nicht dargestellter Nie  ten angenietet ist, wogegen jeder im Gelenk des fixen  Teiles 4 schwenkbare Spannhebel 5 mit einem Zweig  2a, 2b des Schnürbandes 2 verbunden ist.

   Bei diesem  Ausführungsbeispiel sind die Schnürhaken 7a, 7b  nicht mit dem Schuhschaft, sondern über im Ausfüh  rungsbeispiel nach den     Fig.    4 und 5 deutlich gezeig  ten Bügel 30 mit den     Spannhebeln    5 bzw. 35 verbun  den. Im     dargestellten    Zustand der Spannhebel ist  durch diese die Verschnürung 2     am    Rist festgezogen,  wogegen bei den um 180  umgelegten     Spannhebeln    5  die Schnürhaken 7a, 7b zur     Ristmitte    gelangen,  wodurch das     Schnürband    2 in den Schnürhaken sich  strecken und die     Verschnürung    lockern kann.

   In der  entspannten Lage der Schnürhaken 7a, 7b wird die  Verschnürung vorerst so durchgeführt, dass der  Schuh bereits sicher und bequem am Fuss sitzt.  Durch das Umklappen der Spannhebel 5 gelangen  die Schnürhaken 7a, 7b     in    die dargestellte Lage und  das Schnürband wird, insbesondere im Bereiche des  Ristes, zusätzlich festgezogen.     Damit    die Verschnü-         rung    2 leicht dem     Spannhebel    5 in jeder Bewegungs  richtung folgt und das Schnürband geschont wird,  sind     vorteilhaft    Schnürhaken 7 mit Rollen 8 für die  Verschnürung verwendet.

       Selbstverständlich    können  auch Schnürhaken ohne Rollen verwendet werden, in  welchem Falle infolge der Reibung des Schnürbandes  in dem Schnürhaken sich die     ausgeglichene    Span  nung in der Verschnürung erst nach der Bewegung  des Fusses verzögert einstellt.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 zeigt einen  Sportschuh 11 mit einer     zick-zack-geführten    Aussen  verschnürung 12     seitlich    am Schuhschaft und einer       inneren    nicht dargestellten     Ristverschnürung,    von der  nur der zum Spannhebel 15 geführte Bandteil 13  sichtbar ist.

   Das Spannorgan ist     in        ähnlicher    Weise  wie beim Schuh nach     Fig.    1 ausgebildet, wobei der       Fixierteil    14 am Schaft in der Weise befestigt ist, dass  der     Spannhebel    15 seiner Länge nach in der Rich  tung von der     Ristmitte    zur äusseren Knöchelpartie  des Schuhschaftes an diesem befestigt ist, so dass um  den Rist ein besonders fester Sitz des Schuhes am  Fuss erzielt wird.

   Der Spannhebel 15 weist zwei  Löcher 16, 17 auf, durch die das Band der Aussen  verschnürung 12 und der     Innenverschnürung    13  durchgefädelt sind, so dass nur mit einer Hebelbetäti  gung sowohl die Aussen- als auch die Innenver  schnürung gespannt bzw.     gelockert    werden können.  Auch die     Fig.    2 zeigt Schnürhaken     mit    Rollen 18, so  dass sich beim Spannen oder Lockern die Verschnü  rung desselben durch das     Wegfallen    der     Schnürha-          kenreibung    auf die ganze Verschnürung auswirkt und  nicht nur auf den kleinen Schnürteil im Bereich des       Spannorganes.     



  Selbstverständlich wäre es möglich, für die Aus  senverschnürung 12 und für die Innenverschnürung  13 je ein gesondertes Spannorgan am Schuhschaft  bzw. in der Verschnürung vorzusehen.  



  Der Schuh 21 nach     Fig.    3 weist eine Verschnü  rung in der     Ristmitte    mit sich kreuzend     geführtem     Schnürband 22 auf.  



  Zwischen zwei Paar Schnürhaken 23, die gleich  falls mit Rollen 28 versehen sind, ist als     Spannorgan     ein Knebel 25 vorgesehen, der an einem Ende im  Abstand angeordnete Löcher 26, 27 aufweist, durch  die die beiden     Hälften    des Schnürbandes 22 gefädelt       sind.    Der Knebel 25 ist in der die Verschnürung  spannenden Lage dargestellt. Da der Zug des Bandes  22 durch die Wölbung des     Ristes    und die Anordnung  der Schnürhaken 23 unter die     Ristwölbung    nach un  terhalb der Auflage des Knebels 25 gerichtet ist,     hält     der Knebel 25 die Verschnürung einwandfrei in der  gespannten Lage.

   Wird der Knebel um 180  gewen  det, so ist die Verschnürung dadurch     gelockert,    so  dass der Schuh bequem, ohne zu drücken, am Fuss  sitzt. Es wird bemerkt, dass insbesondere Skischuhe       im    Bereich des     Ristes    und die Zunge des Schuhes mit  dicken weichen Einlagen versehen sind, so dass sich  der Knebel schmerzlos wenden lässt.  



  Damit     in    den Löchern des     Spannhebels    das  Schnürband bei einem starken Zug durch Reibung      zum Ausgleich der Schnürspannung in     seiner    Bewe  gung nicht gehemmt ist, kann     erfindungsgemäss    mit  dem Spannorgan eine Rolle verbunden sein, über die  das Schnürband     geführt    ist, wie dies z. B. die     Fig.    4  und 5 deutlich zeigen. Mit 34 ist der fixierbare Teil  und mit 35 der Spannhebel der Spanneinrichtung be  zeichnet.

   Der Spannhebel 35 ist um die Achse 39  in an sich bekannter Weise schwenkbar und weist ein  Loch 36 auf, in dem ein Bügel 30 gelagert ist, an dem  ein an sich bekannter Schnürhaken 37 mit einer  Rolle 38 am anderen Ende befestigt ist, über die das  Schnürband geführt ist, so dass das mit dem Spann  hebel verbundene Schnürband leicht dem starken  Zug in der     Verschnürung    folgen kann und keinen  einseitigen     Druck    der Verschnürung auslöst.  



  Selbstverständlich könnte die Rolle 38 auch     in     anderer Weise am Spannhebel beweglich     gelagert     sein.  



  Damit das Schnürband an den beidseits vorstehen  den Enden 39a der Schwenkachse 39 für den Hebel  40 beim     Umschwenken    desselben nicht hängen bleibt,  sind beidseits in den Lagerschilden 41 der Schwenk  achse 39 vor deren Lagerbohrungen nach aussen über  die Enden 39a vorstehende     überleitkurven    41a aus  geprägt.

   Zu dem gleichen Zweck kann der Schwenk  hebel 40 an seiner Oberseite beidseits     keilförmige          Verbreiterungen    40a aufweisen, die bei den Lager  schilden enden und dem Hebel 40 dort eine Gesamt  breite geben, die über die Enden 39a der Schwenk  achse 39 reicht, wodurch die Bandteile beim Kippen  des Hebels     voneinanderbewegt    werden und ein Strei  fen bzw.     Hängenbleiben    an den Achsenden vermieden  ist.  



  Wie die     Fig.    6, 8 und 9 zeigen, können die     Aus-          nehmungen    42 im Schwenkhebel 40 nach unten  durch Schlitze 42a offen sein, so dass das Schnür  band durch die     Ausnehmung    42 des Hebels 40 beim       Schuhverschnüren    nicht durchgefädelt sondern nur  eingelegt zu werden braucht, was wesentlich     einfa-          cher    ist.  



  Desgleichen kann, wie die     Fig.10    zeigt, die  Lagerbohrung 43 des Hebels 44 einen nach unten  offenen Schlitz 45 aufweisen, so dass der Hebel 44  durch     Aushänger    von der Schwenkachse 39 lösbar  ist. Dieser Hebel 44 zeigt für das Schnürband drei  Löcher 46 in verschiedenem Abstand von der Lager  bohrung 43, wodurch für das Schnürband entspre  chend seiner     Durchfädelung    durch eines der Löcher  gemäss dem Abstand von der .Lagerbohrung die  Spannung erzielt wird. Selbstverständlich können in  einem Hebel offene     Ausnehmungen    42 mit einer  offenen Lagerbohrung 43 kombiniert sein.  



  Gemäss der Erfindung können in jedem Schnür  zug ein oder mehrere Spannorgane angeordnet sein,  so dass die Bänder an einer oder an mehreren Stellen       festziehbar    sind.  



  Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausfüh  rungsbeispiele nicht beschränkt, so dass auch andere  Einrichtungen zum Spannen der     Verschnürung    An  wendung finden können.    Durch eine     Spannhebeleinrichtung    wird die ein  fachste Betätigung zum Spannen und Lösen der Ver  schnürung erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sportschuh, insbesondere Skischuh, dessen Schaft mittels mindestens einer Verschnürung beliebiger Art schliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass für den festen Sitz des Schuhes am Fuss zum weiteren Span nen der bereits normal mittels Knoten oder Masche geschlossenen Verschnürung mindestens eine diese spannende Vorrichtung vorgesehen ist, so dass nach dem Verschnüren und Verschliessen des Schuhban des die Verschnürung durch die spannende Vorrich tung zusätzlich festziehbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sportschuh, insbesondere Skischuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Schnürhaken, vorzugsweise bei solchen mit Rolle, als spannende Vorrichtung mindestens ein schwenkbares Spannorgan, wie Spannhebel (5, 15, 35) Spannschnalle oder Knebel (25) vorgesehen ist, das mit der Verschnürung (2, 12, 22) gekuppelt ist, so dass durch Verschwenken oder Kippen des Spannor- ganes die Verschnürung festgezogen wird. 2.
    Sportschuh, insbesondere Skischuh nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Spannorgan eine zweiteilige Gelenkspannhebelein- richtung (4, 5, 14, 15, 34, 35) seitlich von zwei Schnürhaken (7) am Schaft des Schuhes (1, 11) mit ihrem Befestigungsteil (4, 14) fixiert ist, wogegen durch Löcher (16, 17) des Spannhebels (5, 15) die Verschnürung (2, 12) durchgefädelt ist. 3.
    Sportschuh, insbesondere Skischuh nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh mit einer Verschnürung an der äusseren Schaftseite der fixe Teil einer Spannschnalle in seiner Längsrichtung in der Richtung von der Ristmitte zur äusseren Knöchelpartie des Schuh schaftes an diesem befestigt ist. 4. Sportschuh, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh mit einer Innen- (13) und Aussenverschnürung (12) jede der beiden Verschnü rungen durch ein oder zwei Löcher (16, 17) eines ein zigen Spannhebels (15) geführt sind. 5.
    Sportschuh, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh mit einer Innen- und Aus senverschnürung jede der beiden Verschnürungen durch je einen jeder Verschnürung zugeordneten Spannhebel geführt ist. 6. Sportschuh, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 5, der zur beweglichen Füh rung des Schnürbandes an jedem Schnürhaken eine Rolle aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (35) über einen in diesem gelenkig gela gerten Drahtbügel (30) mit einem eine Rolle (38) auf weisenden Schnürhaken (37) verbunden ist.
    7. Sportschufa, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh (21) mit in der Ristmitte geführter, sich kreuzender Verschnürung (22) als Spannvorrichtung jeder Schuhbandführung (2a, 2b) eine zweiteilige Gelenkspannhebeleinrichtung (4, 5) zugeordnet ist, wobei zweckmässig alle Gelenkspann- hebeleinrichtungen auf einer Seite,
    vorzugsweise der Aussenseite des Schuhschaftes, angeordnet sind. B. Sportschuh, insbesondere Skischuh nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh (21) mit in der Ristmitte geführter, sich kreuzender Verschnürung (22) als Spannorgan ein Knebel (25) dient, der zwischen zwei Paar- Schnürhaken (23) vor gesehen ist und an einem Ende im Abstand angeord nete Löcher (26, 27) aufweist, durch die die beiden Hälften des Schnürbandes (22) gefädelt sind. 9.
    Sportschuh, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel des Spannorganes zu seiner Ge lenkachse zwei oder mehrere parallele Öffnungen, Löcher oder Schlitze zum Einfädeln bzw. Einlegen des Schnürorganes zum Regeln der Schnürspannung aufweist. 10.
    Sportschuh nach den Unteransprüchen 1 bis 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der fixierbare Teil (34) der Spannvorrichtung an den Lagerschilden (41) für die Schwenkachse (39) vor deren Lagerboh rungen nach aussen über die Enden (39a) der Schwenkachse vorstehende überleitkurven (41a) auf weist, die vorzugsweise durch Ausprägungen gebil det sind. 11.
    Sportschuh nach den Unteransprüchen 1 bis 7, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (40) an seiner Oberseite beidseits keil förmige Verbreiterungen (40a) in Richtung gegen die Schwenkachse aufweist, die bei den Lagerschilden (41) enden und dem Hebel dort eine Gesamtbreite verleihen, die grösser als die Gesamtlänge der Schwenkachse (39) ist. 12. Sportschuh nach den Unteransprüchen 1 bis 7 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbohrung (43) des Schwenkhebels (44) zum Lösen desselben von der Schwenkachse (39) einen nach unten offenen Schlitz (45) aufweist.
CH546164A 1963-07-10 1964-04-27 Sportschuh, insbesondere Skischuh CH425538A (de)

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