CH425538A - Sportschuh, insbesondere Skischuh - Google Patents
Sportschuh, insbesondere SkischuhInfo
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Description
Sportschuh, insbesondere Skischuh Gegenstand der Erfindung ist ein Sportschuh, ins besondere Skischuh, dessen Schaft mittels mindestens einer Verschnürung beliebiger Art schliessbar ist.
Bekanntlich werden Skischuhe während eines Wettlaufes sehr eng verschnürt, damit der Fuss den Ski. einwandfrei lenken kann. Nach dem Wettlauf wird die Verschnürung jedoch gelockert, da diese die Blutzirkulation im Fuss behindert, wodurch ein un angenehmes Gefühl in den Füssen, insbesondere ein Kältegefühl, verursacht wird. Es ist daher notwendig, dass die Verschnürung oftmals gelockert und wieder festgezogen werden muss.
Um das Festziehen des Schnürbandes während der kurzen Zeit des Wettlaufes für den festen Sitz des Schuhes am Fuss schnell bewirken zu können, ist er- findungsgemäss zum weiteren Spannen der bereits normal mittels Knoten oder Masche geschlossenen Verschnürung mindestens eine diese spannende Vor richtung vorgesehen, so dass nach dem Verschnüren und Verschliessen des Schuhbandes die Verschnü rung durch die spannende Vorrichtung in einfacher Weise zusätzlich festziehbar ist.
Die spannende Vor richtung der Verschnürung kann ausserhalb der Schnürhakenreihe vorgesehen sein und aus minde stens einem an sich bekannten schwenkbaren Spann organ, wie Spannhebel, Spannschnalle, Knebel o. dgl. bestehen, das mit der Verschnürung gekoppelt ist, so dass durch das Verschwenken, Kippen o. dgl. des Spannorganes die Verschnürung festgezogen wird. Durch die entgegengesetzte Betätigung des Spannorganes kann in gleicher Weise die Verschnü rung wieder gelockert werden, so dass der Skirenn läufer mit einem Schwenkvorgang des Schwenkorga- nes die Verschnürung spannen oder lockern kann.
Vorzugsweise wird am Sportschuh eine Verschnü rung mit Haken verwendet, die eine Rolle aufweisen. Als Spannorgan ist vorzugsweise eine an sich be kannte zweiteilige Gelenkhebelspanneinrichtung seit lich von zwei Schnürhaken am Schaft des Schuhes mit ihrem Befestigungsteil fixiert, wogegen durch Löcher des Spannhebels die Verschnürung durchge fädelt ist.
Bei einem Sportschuh mit einer an sich bekann ten Verschnürung an der äusseren Schaftseite ist der fixe Teil des Spannorganes in der Richtung von der Ristmitte zur äusseren Knöchelpartie des Schuh schaftes an diesem befestigt, wodurch beim Spannen des Spannorganes ein besonders fester Sitz des Schu hes am Rist erzielt wird.
Bei einem Sportschuh mit einer an sich bekannten Innen- und Aussenverschnürung kann entweder jede der beiden Verschnürungen durch ein oder zwei Lö cher eines einzigen Spannhebels oder jede der beiden Verschnürungen durch je einen jeder Verschnürung zugeordneten Spannhebel geführt sein.
Um die Spannung in der Verschnürung, insbe sondere bei einer solchen, deren Haken Rollen auf weisen, besser ausgleichen zu können, kann der Spannhebel über einen in diesem gelenkig gelagerten Drahtbügel mit einem, eine Rolle aufweisenden Schnürhaken verbunden sein, wobei um die Rolle die Verschnürung geschlungen ist. Diese Rolle hat den Vorteil, dass sich das Band ganz selbsttätig bzw. unge hindert über die Rolle ausgleichen kann, was sehr notwendig ist, da es kaum zutrifft, dass links und rechts von der Rolle durch das Band gleichviel nach gezogen wird.
Die Differenz dieser ungleich langen Bänder wird durch die Rolle selbsttätig ausgeglichen, so dass die ganze Verschnürung unter einem gleich- mässigen Spanndruck steht.
Bei einem Sportschuh mit in an sich bekannter Weise in der Ristmitte geführter, sich kreuzender Verschnürung kann als Spannvorrichtung jeder Schuhbandführung eine an sich bekannte zweiteilige Gelenkspannhebeleinrichtung zugeordnet sein, wobei zweckmässig alle Gelenkspannhebeleinrichtungen auf einer Seite, vorzugsweise der Aussenseite, des Schuh schaftes angeordnet sind.
Es kann aber auch bei einer in der Ristmitte ge führten, sich kreuzenden Verschnürung als Spannor gan ein Knebel dienen, der zwischen zwei Paar Schnürhaken vorgesehen ist und an einem Ende im Abstand angeordnete Löcher aufweist, durch die die beiden Hälften des Schnürbandes gefädelt sind, so dass durch Umlegen des Knebels eine zusätzliche, die Spannung der Verschnürung erhöhende überkreu- zung des Schnürbandes erfolgt.
Weiters kann der Spannhebel des Spannorganes zur Gelenkachse zwei oder mehrere parallele Öffnun gen, Löcher oder Schlitze zum Einfädeln bzw. Einle gen des Schnürorganes zum Regeln der Schnürspan nung aufweisen.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungs beispiele der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigen die Fig. 1 bis 3 schaubildlich je einen verschiedenen Sportschuh mit einer anderen Ver- schnürungsart und zugehöriger Spannorgane. Die Fig. 4 zeigt in Vorderansicht und Fig. 5 in Draufsicht ein Spannorgan mit einer Rolle.
Die Fig. 6 zeigt in Vorderansicht ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Hebelspannorganes in Vorderansicht und die Fig. 7 und 8 zeigen die Teile desselben in Draufsicht sowie Fig. 9 den Hebel verkehrt im Schaubild dargestellt. Fig. 10 veranschaulicht in Seitenansicht einen Hebel in abgeänderter Ausführung.
Der Skischuh 1 nach Fig. 1 weist eine an sich be kannte über Schnürhaken 7 geführte sich gegenkreu zende Verschnürung 2 über dem Rist auf. Die Ver schnürung 2 ist mit einer an sich bekannten Spann vorrichtung verbunden, die aus zwei Gelenkspannhe- beln besteht, deren jeweils fixer Teil 4 am Schuh schaft befestigt, z. B. mittels nicht dargestellter Nie ten angenietet ist, wogegen jeder im Gelenk des fixen Teiles 4 schwenkbare Spannhebel 5 mit einem Zweig 2a, 2b des Schnürbandes 2 verbunden ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Schnürhaken 7a, 7b nicht mit dem Schuhschaft, sondern über im Ausfüh rungsbeispiel nach den Fig. 4 und 5 deutlich gezeig ten Bügel 30 mit den Spannhebeln 5 bzw. 35 verbun den. Im dargestellten Zustand der Spannhebel ist durch diese die Verschnürung 2 am Rist festgezogen, wogegen bei den um 180 umgelegten Spannhebeln 5 die Schnürhaken 7a, 7b zur Ristmitte gelangen, wodurch das Schnürband 2 in den Schnürhaken sich strecken und die Verschnürung lockern kann.
In der entspannten Lage der Schnürhaken 7a, 7b wird die Verschnürung vorerst so durchgeführt, dass der Schuh bereits sicher und bequem am Fuss sitzt. Durch das Umklappen der Spannhebel 5 gelangen die Schnürhaken 7a, 7b in die dargestellte Lage und das Schnürband wird, insbesondere im Bereiche des Ristes, zusätzlich festgezogen. Damit die Verschnü- rung 2 leicht dem Spannhebel 5 in jeder Bewegungs richtung folgt und das Schnürband geschont wird, sind vorteilhaft Schnürhaken 7 mit Rollen 8 für die Verschnürung verwendet.
Selbstverständlich können auch Schnürhaken ohne Rollen verwendet werden, in welchem Falle infolge der Reibung des Schnürbandes in dem Schnürhaken sich die ausgeglichene Span nung in der Verschnürung erst nach der Bewegung des Fusses verzögert einstellt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 zeigt einen Sportschuh 11 mit einer zick-zack-geführten Aussen verschnürung 12 seitlich am Schuhschaft und einer inneren nicht dargestellten Ristverschnürung, von der nur der zum Spannhebel 15 geführte Bandteil 13 sichtbar ist.
Das Spannorgan ist in ähnlicher Weise wie beim Schuh nach Fig. 1 ausgebildet, wobei der Fixierteil 14 am Schaft in der Weise befestigt ist, dass der Spannhebel 15 seiner Länge nach in der Rich tung von der Ristmitte zur äusseren Knöchelpartie des Schuhschaftes an diesem befestigt ist, so dass um den Rist ein besonders fester Sitz des Schuhes am Fuss erzielt wird.
Der Spannhebel 15 weist zwei Löcher 16, 17 auf, durch die das Band der Aussen verschnürung 12 und der Innenverschnürung 13 durchgefädelt sind, so dass nur mit einer Hebelbetäti gung sowohl die Aussen- als auch die Innenver schnürung gespannt bzw. gelockert werden können. Auch die Fig. 2 zeigt Schnürhaken mit Rollen 18, so dass sich beim Spannen oder Lockern die Verschnü rung desselben durch das Wegfallen der Schnürha- kenreibung auf die ganze Verschnürung auswirkt und nicht nur auf den kleinen Schnürteil im Bereich des Spannorganes.
Selbstverständlich wäre es möglich, für die Aus senverschnürung 12 und für die Innenverschnürung 13 je ein gesondertes Spannorgan am Schuhschaft bzw. in der Verschnürung vorzusehen.
Der Schuh 21 nach Fig. 3 weist eine Verschnü rung in der Ristmitte mit sich kreuzend geführtem Schnürband 22 auf.
Zwischen zwei Paar Schnürhaken 23, die gleich falls mit Rollen 28 versehen sind, ist als Spannorgan ein Knebel 25 vorgesehen, der an einem Ende im Abstand angeordnete Löcher 26, 27 aufweist, durch die die beiden Hälften des Schnürbandes 22 gefädelt sind. Der Knebel 25 ist in der die Verschnürung spannenden Lage dargestellt. Da der Zug des Bandes 22 durch die Wölbung des Ristes und die Anordnung der Schnürhaken 23 unter die Ristwölbung nach un terhalb der Auflage des Knebels 25 gerichtet ist, hält der Knebel 25 die Verschnürung einwandfrei in der gespannten Lage.
Wird der Knebel um 180 gewen det, so ist die Verschnürung dadurch gelockert, so dass der Schuh bequem, ohne zu drücken, am Fuss sitzt. Es wird bemerkt, dass insbesondere Skischuhe im Bereich des Ristes und die Zunge des Schuhes mit dicken weichen Einlagen versehen sind, so dass sich der Knebel schmerzlos wenden lässt.
Damit in den Löchern des Spannhebels das Schnürband bei einem starken Zug durch Reibung zum Ausgleich der Schnürspannung in seiner Bewe gung nicht gehemmt ist, kann erfindungsgemäss mit dem Spannorgan eine Rolle verbunden sein, über die das Schnürband geführt ist, wie dies z. B. die Fig. 4 und 5 deutlich zeigen. Mit 34 ist der fixierbare Teil und mit 35 der Spannhebel der Spanneinrichtung be zeichnet.
Der Spannhebel 35 ist um die Achse 39 in an sich bekannter Weise schwenkbar und weist ein Loch 36 auf, in dem ein Bügel 30 gelagert ist, an dem ein an sich bekannter Schnürhaken 37 mit einer Rolle 38 am anderen Ende befestigt ist, über die das Schnürband geführt ist, so dass das mit dem Spann hebel verbundene Schnürband leicht dem starken Zug in der Verschnürung folgen kann und keinen einseitigen Druck der Verschnürung auslöst.
Selbstverständlich könnte die Rolle 38 auch in anderer Weise am Spannhebel beweglich gelagert sein.
Damit das Schnürband an den beidseits vorstehen den Enden 39a der Schwenkachse 39 für den Hebel 40 beim Umschwenken desselben nicht hängen bleibt, sind beidseits in den Lagerschilden 41 der Schwenk achse 39 vor deren Lagerbohrungen nach aussen über die Enden 39a vorstehende überleitkurven 41a aus geprägt.
Zu dem gleichen Zweck kann der Schwenk hebel 40 an seiner Oberseite beidseits keilförmige Verbreiterungen 40a aufweisen, die bei den Lager schilden enden und dem Hebel 40 dort eine Gesamt breite geben, die über die Enden 39a der Schwenk achse 39 reicht, wodurch die Bandteile beim Kippen des Hebels voneinanderbewegt werden und ein Strei fen bzw. Hängenbleiben an den Achsenden vermieden ist.
Wie die Fig. 6, 8 und 9 zeigen, können die Aus- nehmungen 42 im Schwenkhebel 40 nach unten durch Schlitze 42a offen sein, so dass das Schnür band durch die Ausnehmung 42 des Hebels 40 beim Schuhverschnüren nicht durchgefädelt sondern nur eingelegt zu werden braucht, was wesentlich einfa- cher ist.
Desgleichen kann, wie die Fig.10 zeigt, die Lagerbohrung 43 des Hebels 44 einen nach unten offenen Schlitz 45 aufweisen, so dass der Hebel 44 durch Aushänger von der Schwenkachse 39 lösbar ist. Dieser Hebel 44 zeigt für das Schnürband drei Löcher 46 in verschiedenem Abstand von der Lager bohrung 43, wodurch für das Schnürband entspre chend seiner Durchfädelung durch eines der Löcher gemäss dem Abstand von der .Lagerbohrung die Spannung erzielt wird. Selbstverständlich können in einem Hebel offene Ausnehmungen 42 mit einer offenen Lagerbohrung 43 kombiniert sein.
Gemäss der Erfindung können in jedem Schnür zug ein oder mehrere Spannorgane angeordnet sein, so dass die Bänder an einer oder an mehreren Stellen festziehbar sind.
Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausfüh rungsbeispiele nicht beschränkt, so dass auch andere Einrichtungen zum Spannen der Verschnürung An wendung finden können. Durch eine Spannhebeleinrichtung wird die ein fachste Betätigung zum Spannen und Lösen der Ver schnürung erreicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Sportschuh, insbesondere Skischuh, dessen Schaft mittels mindestens einer Verschnürung beliebiger Art schliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass für den festen Sitz des Schuhes am Fuss zum weiteren Span nen der bereits normal mittels Knoten oder Masche geschlossenen Verschnürung mindestens eine diese spannende Vorrichtung vorgesehen ist, so dass nach dem Verschnüren und Verschliessen des Schuhban des die Verschnürung durch die spannende Vorrich tung zusätzlich festziehbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Sportschuh, insbesondere Skischuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Schnürhaken, vorzugsweise bei solchen mit Rolle, als spannende Vorrichtung mindestens ein schwenkbares Spannorgan, wie Spannhebel (5, 15, 35) Spannschnalle oder Knebel (25) vorgesehen ist, das mit der Verschnürung (2, 12, 22) gekuppelt ist, so dass durch Verschwenken oder Kippen des Spannor- ganes die Verschnürung festgezogen wird. 2.Sportschuh, insbesondere Skischuh nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Spannorgan eine zweiteilige Gelenkspannhebelein- richtung (4, 5, 14, 15, 34, 35) seitlich von zwei Schnürhaken (7) am Schaft des Schuhes (1, 11) mit ihrem Befestigungsteil (4, 14) fixiert ist, wogegen durch Löcher (16, 17) des Spannhebels (5, 15) die Verschnürung (2, 12) durchgefädelt ist. 3.Sportschuh, insbesondere Skischuh nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh mit einer Verschnürung an der äusseren Schaftseite der fixe Teil einer Spannschnalle in seiner Längsrichtung in der Richtung von der Ristmitte zur äusseren Knöchelpartie des Schuh schaftes an diesem befestigt ist. 4. Sportschuh, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh mit einer Innen- (13) und Aussenverschnürung (12) jede der beiden Verschnü rungen durch ein oder zwei Löcher (16, 17) eines ein zigen Spannhebels (15) geführt sind. 5.Sportschuh, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh mit einer Innen- und Aus senverschnürung jede der beiden Verschnürungen durch je einen jeder Verschnürung zugeordneten Spannhebel geführt ist. 6. Sportschuh, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 5, der zur beweglichen Füh rung des Schnürbandes an jedem Schnürhaken eine Rolle aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (35) über einen in diesem gelenkig gela gerten Drahtbügel (30) mit einem eine Rolle (38) auf weisenden Schnürhaken (37) verbunden ist.7. Sportschufa, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh (21) mit in der Ristmitte geführter, sich kreuzender Verschnürung (22) als Spannvorrichtung jeder Schuhbandführung (2a, 2b) eine zweiteilige Gelenkspannhebeleinrichtung (4, 5) zugeordnet ist, wobei zweckmässig alle Gelenkspann- hebeleinrichtungen auf einer Seite,vorzugsweise der Aussenseite des Schuhschaftes, angeordnet sind. B. Sportschuh, insbesondere Skischuh nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Sportschuh (21) mit in der Ristmitte geführter, sich kreuzender Verschnürung (22) als Spannorgan ein Knebel (25) dient, der zwischen zwei Paar- Schnürhaken (23) vor gesehen ist und an einem Ende im Abstand angeord nete Löcher (26, 27) aufweist, durch die die beiden Hälften des Schnürbandes (22) gefädelt sind. 9.Sportschuh, insbesondere Skischuh nach den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel des Spannorganes zu seiner Ge lenkachse zwei oder mehrere parallele Öffnungen, Löcher oder Schlitze zum Einfädeln bzw. Einlegen des Schnürorganes zum Regeln der Schnürspannung aufweist. 10.Sportschuh nach den Unteransprüchen 1 bis 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der fixierbare Teil (34) der Spannvorrichtung an den Lagerschilden (41) für die Schwenkachse (39) vor deren Lagerboh rungen nach aussen über die Enden (39a) der Schwenkachse vorstehende überleitkurven (41a) auf weist, die vorzugsweise durch Ausprägungen gebil det sind. 11.Sportschuh nach den Unteransprüchen 1 bis 7, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (40) an seiner Oberseite beidseits keil förmige Verbreiterungen (40a) in Richtung gegen die Schwenkachse aufweist, die bei den Lagerschilden (41) enden und dem Hebel dort eine Gesamtbreite verleihen, die grösser als die Gesamtlänge der Schwenkachse (39) ist. 12. Sportschuh nach den Unteransprüchen 1 bis 7 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbohrung (43) des Schwenkhebels (44) zum Lösen desselben von der Schwenkachse (39) einen nach unten offenen Schlitz (45) aufweist.
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