CH425622A - Schneckenförderer mit in den Stirnwänden eines Behälters gelagerter Förderschnecke - Google Patents

Schneckenförderer mit in den Stirnwänden eines Behälters gelagerter Förderschnecke

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CH425622A
CH425622A CH1293064A CH1293064A CH425622A CH 425622 A CH425622 A CH 425622A CH 1293064 A CH1293064 A CH 1293064A CH 1293064 A CH1293064 A CH 1293064A CH 425622 A CH425622 A CH 425622A
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CH
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screw conveyor
container
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shaft
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CH1293064A
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Vissers Herbert
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Landbouwwerktuigen & Maschf
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description


  
 



  Schneckenförderer mit in den Stirnwänden eines Behälters gelagerter Förderschnecke
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schneckenförderer mit in den Stirnwänden eines Behälters gelagerter Förderschnecke, wobei auf einem aus dem Behälter ragenden Wellenende der Förderschnecke ein Antriebsorgan befestigt ist, das die Welle in der einen Drehrichtung antreibt, und die Welle im Behälter in der Nähe des Antriebsorgans unterbrochen ist.



   Da beim Transportieren von feuchtem oder klebrigem Material an den Schraubengängen der Schnecke Material haftet, soll die Schnecke von Zeit zu Zeit gereinigt werden, so dass die beiden Wellenteile vorzugsweise durch eine leicht lösbare Kupplung miteinander verbunden sein sollen, um die Schnecke aus dem Behälter anheben zu können. Da besonders bei verhältnismässig langen Förderschnecken dieselben durchbiegen, sind erfindungsgemäss die beiden Wellenteile mittels einer Kardankupplung lösbar miteinander verbunden, wodurch die Förderschnecke aus dem Behälter entnehmbar ist. Durch die Kardankupplung wird auch verhindert, dass die Durchbiegungen der Schnecke auf das Antriebsende der Welle übertragen werden und somit das Wellenlager und das Antriebsorgan ungünstig beeinflussen können.



   Bei einer zweckmässigen Ausführungsform der Erfindung weist die Kardankupplung einen Ring auf, der mit um 900 versetzten Bohrungen versehen ist, in die radial von den beiden Wellenteilen abstehende Zapfen eingreifen, und sind im Ring, von zwei gegen überliegenden Bohrungen ausgehend, gleichsinnig verlaufende Schlitze vorgesehen, die zu einer Stirnfläche des Ringes führen. Bei dieser Ausbildung der Kardankupplung kann nach Drehen z. B. des einen Wellenteiles mit der Schnecke und dem Ring gegenüber dem anderen Wellenteil die Schnecke in der Richtung zur Antriebsseite hin verschoben werden, so dass die Welle der Schnecke aus dem Lager an der gegen überstehenden Stirnwand des Behälters frei wird, worauf die Schnecke aus dem Behälter angehoben werden kann.



   Zum Zweck, die in die mit einem Schlitz verlängerten Bohrungen des Kardanringes eingreifenden Zapfen gegen radiales Verschieben in den Bohrungen zu sichern, können diese Zapfen je mit einem Bund versehen sein.



   In der Zeichnung, in welcher als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Förderschnecke im Vorratsbehälter eines Düngerstreuers dargestellt ist, zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt des Behälters.



   Fig. 2 und 3 sind axiale Schnitte der Kardankupplung in vergrössertem Massstab nach der Linie II-II bzw. III-III in Fig. 4, die selbst einen Querschnitt der Kupplung zeigt.



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, wird der Behälter 1 von einem Gestell 2 getragen, das mit Laufrädern 3 versehen ist. Auf dem Gestell 2 ist unterhalb des Austritts 4 des Behälters eine Schale 5 schwingbar gelagert, und an der Schale erstreckt sich eine Tülle 6.



   Unten im Behälter 1 ist eine Förderschnecke 7 mit ihrem freien Wellenende drehbar in der angrenzenden Stirnwand des Behälters gelagert. An der Antriebsseite ist die Förderschnecke 7 durch eine Kardankupplung mit einem antreibenden Wellenteil 8 verbunden, auf dem ein Antriebsrad 9 befestigt ist, das durch ein Getriebe 10 mit einer Welle 11 verbunden ist. Diese Welle 11 kann ihren Antrieb von der Kuppelwelle eines Traktors erhalten, mit welchem das Gestell 2 gekuppelt ist. Die Welle 11 kann ausserdem zum Antrieb der Schale 5 mit der   Tülle 6 unter Zwischenschaltung eines geeigneten Getriebes 12 benutzt werden.



   Der antreibende Wellenteil 8 hat zwei radiale Zapfen 13, die zu einer Gabel vereinigt sind, die lösbar am Wellenteil 8 befestigt ist. Auch der angrenzende Wellenteil der Schnecke 7 hat zwei ähnliche Zapfen 14. Die Zapfen 13, 14 greifen in Bohrungen des Kardanringes 15, wobei die Bohrungen 16 je mit einem Schlitz 17 verlängert sind, die zur von der Antriebsseite der Schnecke abgewendeten Seitenfläche des Ringes 15 führt. Dadurch wird die Möglichkeit erzielt, die Schnecke zusammen mit dem Ring 15 in bezug auf den antreibenden Wellenteil 8 zu verdrehen und die Zapfen 13 gegenüber den Schlitzteilen 17 zu bringen, so dass die Schnecke axial verschoben werden kann und vom Lager in der Stirnwand des Behälters frei wird.



   Da die Schlitze 17 nach aussen offen sind, kann sich in den Schlitzen kein Dünger festsetzen. Um nun die Zapfen 13 doch in die Schlitze einzuschlie ssen, ist auf den Zapfen ein Bund 18 vorgesehen.



   Es sei bemerkt, dass die Erfindung nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. So können die Schenkel der Gabel, welche die Zapfen 13 tragen, sich an der Aussenseite des Kardanringes 15 erstrecken und die Zapfen sich an diesen Schenkeln radial einwärts erstrecken, so dass die Zapfen am äusseren Umfang des Ringes 15 in die Löcher 16 hineinragen.



   Auch ist es möglich, die Schlitze 16 nicht als Löcher im Kardanring vorzusehen, sondern als U-förmige Haken am Ende des Wellenteils 8 anzuordnen, wobei dann die Zapfen 13 am Kardanring vorzusehen sind. Auch bei einer solchen Anordnung können durch Drehen der Schnecke 7 gegenüber dem Wellenteil 8 die Zapfen 13 aus den Haken gelöst und dann die Schnecke axial verschoben werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schneckenförderer mit in den Stirnwänden eines Behälters gelagerter Förderschnecke, wobei auf einem aus dem Behälter ragenden Wellenende der Förderschnecke ein Antriebsorgan befestigt ist, das die Welle in der einen Drehrichtung antreibt, und die Welle im Behälter in der Nähe des Antriebsorgans unterbrochen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Wellenteile mittels einer Kardankupplung lösbar miteinander verbunden sind, wodurch die Förderschnecke aus dem Behälter entnehmbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schneckenförderer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kardankupplung einen Ring aufweist, der mit um 900 versetzten Bohrungen versehen ist, in die radial von den beiden Wellenteilen abstehende Zapfen eingreifen, und im Ring, von zwei gegenüberliegenden Bohrungen ausgehend, gleichsinnig verlaufende Schlitze vorgesehen sind, die zu einer Stirnfläche des Ringes führen.
    2. Schneckenförderer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in die mit einem Schlitz verlängerten Bohrungen des Kardanringes eingreifenden Zapfen je mit einem Bund versehen sind.
    3. Schneckenförderer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kardankupplung einen Ring aufweist, der mit zwei Bohrungen versehen ist, in welche zwei radial vom einen Wellenteil abstehende Zapfen eingreifen und welcher Ring, um 900 versetzt, zwei abstehende Zapfen trägt, auf welchen das als Gabel ausgebildete Ende des anderen Wellenteiles, das mit U-förmigen Haken versehen ist, aufsitzt.
CH1293064A 1963-10-23 1964-10-06 Schneckenförderer mit in den Stirnwänden eines Behälters gelagerter Förderschnecke CH425622A (de)

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NL299652 1963-10-23

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CH1293064A CH425622A (de) 1963-10-23 1964-10-06 Schneckenförderer mit in den Stirnwänden eines Behälters gelagerter Förderschnecke

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US (1) US3263800A (de)
AT (1) AT248961B (de)
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FI41259B (de) 1969-06-02
GB1071559A (en) 1967-06-07
BE653948A (de) 1965-02-01
AT248961B (de) 1966-08-25
US3263800A (en) 1966-08-02

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