Rückläufige Kettenabwickelvorrichtung für Textilmaschinen, insbesondere Webmaschinen Die Erfindung betrifft eine rücklauffähige Ketten abwickelvorrichtung für Textilmaschinen, insbeson dere Webmaschinen, mit einem zwangsläufigen Rückwärtsantrieb für den Kettenbaum und einer zwi schen diesem und dem Rückwärtsantrieb vorgesehe nen, einstellbaren Rutschkupplung, die den Rück wärtsantrieb unwirksam macht, wenn das Zugmo ment der Kette grösser als das Kraftmoment der Kupplung ist.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art be findet sich auf einer ständig umlaufenden Welle ein Zahnrad, das in ein Zahnrad einer zweiten Welle ein greift. Letztgenanntes Zahnrad ist mit der zweiten Welle auf Drehung verbunden, jedoch axial ver schiebbar und steht unter dem Einfluss einer in ihrer wirksamen Länge einstellbaren Feder. Auf der zwei ten Welle ist schliesslich fest eine Scheibe mit einem Kettenradkranz angeordnet, das den Kettenbaum an greift. Das Zahnrad der zweiten Welle bildet dabei mit der fest angeordneten Scheibe derselben eine Scheibenkupplung.
Durch die ständig umlaufende Welle wird dem Kettenbaum über diese Kupplung grundsätzlich eine dauernde Bewegung entgegenge setzt zur Verarbeitungsrichtung der Kette vermittelt, welcher Einfluss nur unwirksam ist, wenn infolge entsprechender Spannung der Kette das Zugmoment derselben über dem Kraftmoment der Kupplung liegt. In diesem Falle erfolgt also ein Ablassen der Kette, während dieselbe bei umgekehrten Bedingungen zu rückgewickelt wird.
Nachteilig ist bei diesen Kettenabwickelvorrich- tungen, dass jegliches Ablassen der Kette bei beweg ter Reibung erfolgt, einfach deshalb, weil sich der Antriebsteil der Kupplung ja dauernd, wenn auch rückwärts, deckt. Besonders ungünstig wirkt sich dies bei den natürlichen Spannungspitzen der Kette aus, nämlich wenn das Fach geöffnet und wenn der Schuss angeschlagen wird. Zu diesen Zeiten ist dann unvermeidlich, dass der Kettenbaum zuviel Kette ab- lässt, was leicht zu einer ungenügenden Schussdichte führt.
Dem kann praktisch nur durch ein überhöhtes Kraftmoment der Kupplung begegnet werden, was aber wieder eine überhöhte Spannung der Kette nach sich zieht.
Diesen Nachteilen abzuhelfen ist der Zweck der Erfindung.
Erreicht wird das gesteckte Ziel erfindungsgemäss durch einen periodischen Rückwärtsantrieb, der den mit ihm drehstarr verbundenen Kupplungsteil in einem Zeitraum eine Teilrückwärtsdrehung erteilt, der nach der Fachöffnung und vor dem Anschlag der Weblade liegt.
Auf diese Weise steht der Kette bei ihren natürli chen Spannungsspitzen, also bei der Fachöffnung und beim Anschlagen des Schusses das grössere Moment der zu diesem Zeitpunkt stillstehenden Kupplung gegenüber.
Im Nachfolgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
In dieser zeigen: Fig. 1 die Kettenabwickelvorrichtung einer Web- maschine von deren Rückseite gesehen, Fig. 2 und 3 von hinten und von der Seite gese hen den Rückwärtsantrieb, Fig. 4 und 5 die Kupplung in Seitenansicht und Draufsicht, Fig. 6 und 7 die Schaltvorrichtung der Kupplung in Rückansicht und Draufsicht und Fig. 8 die Einstellmittel für das Impulsglied der Kupplungsschaltung.
Dem Kettenbaum 1 ist ein zwangsläufiger Rück wärtsantrieb (Fig. 2, 3) zugeordnet, dessen Antriebs- glied aus einer Hubscheibe 2 und dessen Abtriebs glied aus einem Schneckenrad 3 besteht. Die Hub scheibe 2 befindet sich auf einer ständig umlaufenden Welle 4 und wirkt auf einen zweiarmigen Hebel 5, 6 ein. An dem oberen Arm 5 dieses Hebels befindet sich eine Rolle 7, die mittels einer Feder 8 an der Hubscheibe 2 gehalten ist.
An dem unteren Arm 6 ist eine Klinke 9 gelagert, die mit einem Schaltrad 10 zusammenarbeitet. Das Schaltrad 10 befindet sich auf einer Welle 11, die eine Schnecke 12 trägt, welche mit dem Schneckenrad 3 im Eingriff steht. Mittels des Handrades 13 kann übrigens die Schnecke 12 hilfsweise von der Bedienungsperson gedreht werden. Das Schneckenrad 3 ist mittels eines Zapfens 14 (Fig.5) lose drehbar am Maschinengestell gelagert und zwar gleichachsig zum Kettenbaum 1. Dabei hat das Schneckenrad 3 eine Bohrung 15, in der der be treffende Zapfen 16 des Kettenbaumes 1 lose dreh bar steckt.
Der Nocken 2a der Hubscheibe 2 ist so bemessen, dass der Rückwärtsantrieb bei jeder Um drehung der Welle 4 eine Teilrückwärtsdrehung be kommt und zwar in einem Zeitraum, der nach der Öffnung des Faches und vor dem Anschlagen der Weblade liegt.
Zwischen dem beschriebenen Rückwärtsantrieb und dem Kettenbaum 1 ist eine Kupplung vorgese hen, die die Gestalt einer Bandbremse besitzt. Das Bremsband 17 ist mit dem Schneckenrad 3 auf Dre hung verbunden, die Bremsscheibe 18 hingegen mit dem Kettenbaum 1. Ein geläufiges Schloss 19 (Fig. 4) dient der Öffnung der Kupplung bzw. des Bremsban des 17 beispielsweise zum Baumwechsel.
Das Kraftmoment der Kupplung 17, 18 ist in Ab hängigkeit von der Spannung der Kette einstellbar. Hierzu ist nur das eine Ende 17a des Bremsbandes über das Schloss 19 starr mit dem Schneckenrad 3 verbunden, das andere Ende 17b des Bremsbandes 17 liegt hingegen an dem Arm 20 eines Winkelhebels an, der seine Lagerstelle 21 am Schneckenrad 3 hat. Auf den anderen Arm 22 genannten Winkelhebels wirkt eine Schaltvorrichtung ein.
Diese besteht im wesentlichen aus einem Schaltrad 23 und der Schalt- klinke 24, die sich an einem Träger 25 befindet. Der Schaltklinkenträger 25 ist um eine Spindel 26 lose schwenkbar und wird mittels einer Feder 27 in der Ruhestellung gehalten. Eine Feder 28 dient dazu, die Klinke 24 mit dem Schaltrad 23 in Eingriff zu halten. Die Spindel 26 wird von den Lagern 29, 30 getragen, die sich an dem Schneckenrad 3 befinden. Mittels einer Einstellschraube 31 (Fig. 6) wird die rückwär tige Endstellung des Schaltklinkenträgers 25 be grenzt.
Zu dieser Schaltvorrichtung gehört ein Impulsglied, das auf den Schaltklinkenträger 25 ein wirkt und aus einem rechtwinklig gebogenen Stift 32 besteht, dessen oberer waagerechter Schenkel in einem Lager 33 geführt ist (Fig. 6 und 7). Durch nicht gezeigte Mittel ist dieser Stift 32 im Lager 33 gegen Drehung gesichert. Darüber hinaus ist dieser Stift 32 parallel zur Längsachse des Kettenbaumes 1 verschiebbar. Eine Druckfeder 34 dient dabei dazu, diesen Stift 32 in der Ausserbetriebsstellung zu hal ten.
Das Lager 33 befindet sich fest am Maschinen gestell, so dass das Stellglied der Schaltvorrichtung, das aus dem Schaltklinkenträger 25 besteht, bei jeder Umdrehung des Schneckenrades 3 einmal das von dem Stift 32 gebildete Impulsglied einmal passiert. Seine Einstellung erhält der Stift 32 mittels eines der beiden bei 35 schwenkbar gelagerten Lagerhebel 36 des Streichbaumes 37.
Dieser Streichbaumlagerhebel 36 ist mittels einer Koppelstange 38 mit einem Arm 39 verbunden, der seine Lagerstelle bei 40 am Maschinengestell hat und an seinem freien Ende ein Keilstück 41 besitzt, gegen das der Kopf 42 des Stif tes 32 mittels der Feder 34 gedrückt wird. Je nach der Lage des Streichbaumes 37 drückt also das Keil stück 41 den Stift 32 mehr oder weniger ein.
Für den nach unten gerichteten Teil des Stiftes 32 befindet sich am Schaltklinkenträger 25 ein zweites Keil stück 43 (Fig. 6, 7), so dass die beiden Keilstücke 41, 43 den wirksamen Weg des Schaltklinkenträgers 25 bestimmen und damit am Ende den Drehwinkel der Spindel 26. Auf der rechten Seite besitzt diese Spin del 26 ein Gewinde, auf das eine Mutter 44 aufge schraubt ist (Fig. 4). Genannte Mutter 44 hat eine Sicherung gegen Drehung, so dass sie beim Drehen der Spindel 26 axial verschoben wird. Die Drehsi cherung der Mutter 44 erfolgt durch einen Hebel 45, der bei 46 seine Lagerstelle hat und eine Muffe 47 trägt, die auf einem Stab 48 steckt.
Dieser Stab 48 ist mit dem einen Ende bei 49 an dem Schneckenrad 3 schwenkbar gelagert und steht mit seinem anderen Ende mit dem Arm 22 des Winkelhebels in Verbin dung. Zwischen dem Arm 22 und der Muffe 47 be findet sich eine Druckfeder 50. Bekommt der Schalt- klinkenträger 25 einen Schaltimpuls, so wird die Mutter 44 auf das Lager 30 zu bewegt und damit der Winkelhebel 20, 22 im Entlastungssinne des Brems bandes 17 verstellt.
Die Lagerstelle 46 des Hebels 45 befindet sich an einer zweiten Mutter 51, die auf eine mit Gewinde versehene Spindel 52 aufgeschraubt ist. Diese Spin del 52 dient dazu, das Grundkraftmoment der Kupp lung 17, 18 von Hand einstellen zu können. Hierzu ist um den Zapfen 14 des Schneckenrades 3 lose drehbar ein Handrad 53 vorgesehen, das in drehstar rer Verbindung mit einer Schnecke 54 steht. Diese Schnecke 54 greift in ein Schneckenrad 55 ein, das fest auf der Spindel 52 sitzt, die mittels der Lager 56, 57 am Schneckenrad 3 gehaltert ist.
Durch Drehen des Handrades 53 lässt sich folglich die Mutter 51 verstellen, was eine entsprechende Verstellung der Muffe 47 auf dem Stab 48 nach sich zieht. Natürlich muss die Steigung der Schnecke 54 so sein, dass durch Drehung des Handrades 53 das Schneckenrad 55 drehbar ist.
Die Grundspannung der Kette 58 ist am Streich baum 37 mittels der Druckfeder 59 einstellbar, die auf den Streichbaumlagerhebel 36 einwirkt (Fig. 8). Hierzu steckt die Druckfeder 59 auf einer mittels Handrad 60 drehbaren Spindel 61, die an dem dem Handrad 60 abgewandten Ende ein Gewinde besitzt, auf das eine Mutter 62 aufgeschraubt ist. Genannte Mutter 62 ist axial verschiebbar in einem Lager 63 geführt, mittels einer Passfeder 64 jedoch an demsel ben gegen Drehung gesichert. Entsprechend der Drehrichtung des Handrades 60 wird also die Mutter 60 nach vorn oder hinten verstellt, was eine entspre chende Verstellung der wirksamen Länge der Druck feder 59 nach sich zieht.
Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, ist jedem Streich baumlagerhebel 36 eine diesbezügliche Einstellvor richtung mit je einem Handrad 60 zugeordnet. In an sich bekannter Weise können die beiden Lagerhebel 36 des Streichbaumes 37 in einer bestimmten Stel lung, nämlich beim Anschlag der Weblade blockiert werden, was an den Hebeln 39 geschieht. Diese besit zen hierzu einen Bremsklotz 65, der mit einer Brems backe 66 je eines bei 67 am Maschinengestell gela gerten Hebels 68 zusammenarbeitet.
Einer dieser Hebel 68 wird mittels eines Ringexzenters 69 über eine Stange 70 auf und ab bewegt. Angelenkt ist an diesen Hebel 68 eine Koppelstange 71, die über einen Winkelhebel 72 und eine Koppelstange 73 den Hebel 68 der anderen Webstuhlseite antreibt. Hierzu greift die Koppelstange 73 einen Winkelhebel 74 der anderen Webstuhlseite an, von welchem eine Stange 75 zu dem betreffenden Hebel 66 führt (Fig. 1).
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: Der Rückwärtsantrieb ist nur in einem Zeitraum wirksam, der nach der Fachöffnung und vor dem An schlag der Weblade liegt. Jeder während der übrigen Zeit an der Kette 58 auftretenden Überspannung steht folglich der ruhende Rückwärtsantrieb mit ruhender Reibung entgegen.
Praktisch verhält es sich so, dass die Kraft der ruhenden Reibung ungefähr doppelt so gross wie die der bewegten Reibung ist. Ein überhöhter Ablass der Kette beim öffnen des Faches und beim Anschlagen des Schusses scheidet damit aus. Ist bei im Betrieb befindlichen Rückwärtsantrieb ein Ablass der Kette erforderlich, so hat dieselbe mit ihrer Spannung um gekehrt nur eine bewegte Reibung zu überwinden, so dass dieselbe grundsätzlich mit erheblich verminder ter Spannung verarbeitet werden kann.
Dabei führt eine diesbezügliche Überspannung der Kette 58 zur betreffenden Einstellung des Stiftes 32, wodurch der Schaltklinkenträger 25 zu einem entsprechenden Schaltschritt veranlasst wird, wenn der Schaltklinkenträger 25 den Winkelstift 30 pas siert. Dies ist grundsätzlich auch der Fall, wenn die Streichbaumlagerhebel 36 im Moment des Webladen- anschlages durch die Mittel 65 bis 75 blockiert sind, nur mit der Massgabe, dass die mit dem Anschlagen des Schusses an der Kette 58 wirksame Spannungs spitze von dem Keilstück 41 nicht mit auf den Win kelstift 30 übertragen wird.
Bei in Tätigkeit befindli chem Rückwärtsantrieb steht einer gegebenen über spannung der Kette 58 nur die bewegte Reibung der Kupplung 17, 18 gegenüber, wobei die in Abhängig keit von der Kettenspannung erfolgende Einstellung des Stiftes 32 die gleiche ist. Hat die Kette 58 keine Überspannung, was insbesondere in der Zeit nach der Fachöffnung und vor dem Anschlag der Weblade ge schehen kann, so wird der Stift 32 die in Fig. 6 ge zeigte unwirksame Stellung (gestrichelt) einnehmen, so dass eine Betätigung des Schaltklinkenträgers 25 unterbleibt, wenn derselbe den Winkelstift 32 pas siert.
Bei in Tätigkeit befindlichem Rückwärtsantrieb wird dann eine Unterspannung der Kette 58 durch den Rückwärtsantrieb ausgeglichen, indem der Ket tenbaum 1 das überschüssige Kettenstück zurückwik- kelt. Jede von dem Stift 32 veranlasste Fortschaltung der Spindel 26 geht während des Webens bleibend in die Kupplung 17, 18 ein, so dass deren Kraftmoment praktisch entsprechend der Verkleinerung des Ket- tenbaumdurchmessers abnimmt.
Reverse chain unwinding device for textile machines, especially weaving machines The invention relates to a reversible chain unwinding device for textile machines, in particular weaving machines, with a compulsory reverse drive for the chain beam and an adjustable slip clutch provided between this and the reverse drive, which makes the reverse drive ineffective when the tensile torque of the chain is greater than the torque of the clutch.
In the known devices of this type be found on a constantly rotating shaft, a gear that engages in a gear of a second shaft. The latter gear is connected to the second shaft for rotation, but axially displaceable ver and is under the influence of an adjustable spring in its effective length. Finally, on the second shaft, a disk with a sprocket rim is firmly arranged, which engages the chain tree. The gearwheel of the second shaft forms a disk clutch with the fixed disk of the same.
Due to the constantly rotating shaft, the chain boom is basically given a constant movement via this coupling in the opposite direction to the processing direction of the chain, which influence is only ineffective if, due to the corresponding tension of the chain, the tensile torque of the same is above the torque of the coupling. In this case, the chain is released while the same is rewound in the opposite case.
The disadvantage of these chain unwinding devices is that any lowering of the chain takes place when the friction is moving, simply because the drive part of the clutch is always overlapping, even if backwards. This has a particularly unfavorable effect with the natural tension peaks of the warp, namely when the compartment is opened and when the weft is struck. At these times it is then inevitable that the warp beam will let off too much warp, which can easily lead to insufficient weft density.
This can practically only be countered by an excessive torque of the clutch, which in turn leads to excessive tension in the chain.
To remedy these disadvantages is the purpose of the invention.
The goal set is achieved according to the invention by a periodic reverse drive which gives the coupling part connected to it in a torsionally rigid manner a partial reverse rotation in a period of time that is after the shed opening and before the bite of the sley.
In this way, when the chain is naturally tensioned, i.e. when the compartment is opened and when the weft is struck, the greater torque of the clutch that is stationary at this point in time is opposite.
An exemplary embodiment of the invention is described below with reference to the drawing.
These show: FIG. 1 the chain unwinding device of a weaving machine seen from its rear side, FIGS. 2 and 3 the reverse drive seen from the rear and from the side, FIGS. 4 and 5 the coupling in side view and top view, FIGS 7 the switching device of the clutch in a rear view and top view; and FIG. 8 the setting means for the pulse element of the clutch shift.
The chain boom 1 is assigned an inevitable backward drive (FIGS. 2, 3), the drive member of which consists of a lifting disk 2 and the output member of which consists of a worm wheel 3. The hub disc 2 is located on a constantly rotating shaft 4 and acts on a two-armed lever 5, 6. On the upper arm 5 of this lever there is a roller 7 which is held on the lifting disc 2 by means of a spring 8.
A pawl 9, which works together with a ratchet wheel 10, is mounted on the lower arm 6. The ratchet wheel 10 is located on a shaft 11 which carries a worm 12 which meshes with the worm wheel 3. Incidentally, the worm 12 can be rotated by the operator by means of the handwheel 13. The worm wheel 3 is loosely rotatably mounted on the machine frame by means of a pin 14 (FIG. 5) coaxially with the chain tree 1. The worm wheel 3 has a bore 15 in which the pin 16 of the chain tree 1 is loosely rotatable bar.
The cam 2a of the lifting disc 2 is dimensioned so that the reverse drive comes with each rotation of the shaft 4 a partial reverse rotation be and that in a period of time that is after the opening of the shed and before the beating of the sley.
Between the reverse drive described and the chain boom 1, a clutch is vorgese hen, which has the shape of a band brake. The brake band 17 is connected to the worm wheel 3 on Dre hung, the brake disc 18, however, with the chain tree 1. A common lock 19 (Fig. 4) is used to open the clutch or the Bremsban of 17, for example, to change trees.
The moment of force of the clutch 17, 18 is adjustable as a function of the tension of the chain. For this purpose, only one end 17a of the brake band is rigidly connected to the worm wheel 3 via the lock 19, while the other end 17b of the brake band 17 rests against the arm 20 of an angle lever, which has its bearing point 21 on the worm wheel 3. A switching device acts on the other arm 22 called angled lever.
This consists essentially of a ratchet wheel 23 and the ratchet 24, which is located on a carrier 25. The pawl carrier 25 can be loosely pivoted about a spindle 26 and is held in the rest position by means of a spring 27. A spring 28 serves to keep the pawl 24 in engagement with the ratchet wheel 23. The spindle 26 is carried by the bearings 29, 30 which are located on the worm wheel 3. By means of an adjusting screw 31 (Fig. 6) the Rückwär term end position of the pawl carrier 25 be limited.
This switching device includes a pulse element which acts on the pawl carrier 25 and consists of a pin 32 bent at right angles, the upper horizontal leg of which is guided in a bearing 33 (FIGS. 6 and 7). This pin 32 is secured against rotation in the bearing 33 by means not shown. In addition, this pin 32 can be displaced parallel to the longitudinal axis of the chain tree 1. A compression spring 34 serves to hold this pin 32 in the inoperative position.
The bearing 33 is fixed to the machine frame, so that the actuator of the switching device, which consists of the ratchet carrier 25, passes the pulse element formed by the pin 32 once for each revolution of the worm wheel 3. The pin 32 is set by means of one of the two bearing levers 36 of the backrest 37, which are pivotably mounted at 35.
This backrest bearing lever 36 is connected by means of a coupling rod 38 to an arm 39 which has its bearing point at 40 on the machine frame and at its free end has a wedge 41 against which the head 42 of the Stif 32 is pressed by means of the spring 34. Depending on the position of the backrest 37, the wedge piece 41 pushes the pin 32 more or less.
For the downward part of the pin 32 there is a second wedge piece 43 (Fig. 6, 7) on the pawl carrier 25, so that the two wedge pieces 41, 43 determine the effective path of the pawl carrier 25 and thus at the end the angle of rotation of the spindle 26. On the right side this spin del 26 has a thread onto which a nut 44 is screwed (Fig. 4). Said nut 44 is secured against rotation so that it is axially displaced when the spindle 26 is rotated. The rotation securing of the nut 44 is carried out by a lever 45, which has its bearing point at 46 and carries a sleeve 47 which is placed on a rod 48.
This rod 48 is pivotably mounted at one end at 49 on the worm wheel 3 and is connected at its other end to the arm 22 of the angle lever in connec tion. A compression spring 50 is located between the arm 22 and the sleeve 47. If the pawl carrier 25 receives a switching pulse, the nut 44 is moved towards the bearing 30 and the angle lever 20, 22 is adjusted in the direction of relieving the brake band 17.
The bearing point 46 of the lever 45 is located on a second nut 51 which is screwed onto a spindle 52 provided with a thread. This Spin del 52 is used to set the basic force moment of the hitch be 17, 18 by hand. For this purpose, a handwheel 53 is provided around the pin 14 of the worm wheel 3 so as to be loosely rotatable and which is in rotationally rigid connection with a worm 54. This worm 54 engages in a worm wheel 55 which is firmly seated on the spindle 52, which is held on the worm wheel 3 by means of the bearings 56, 57.
By turning the handwheel 53, the nut 51 can consequently be adjusted, which results in a corresponding adjustment of the sleeve 47 on the rod 48. Of course, the pitch of the worm 54 must be such that the worm wheel 55 can be rotated by turning the handwheel 53.
The basic tension of the chain 58 is adjustable on the backing tree 37 by means of the compression spring 59 which acts on the backing tree bearing lever 36 (FIG. 8). For this purpose, the compression spring 59 is placed on a spindle 61 which can be rotated by means of a handwheel 60 and which has a thread on the end facing away from the handwheel 60, onto which a nut 62 is screwed. Said nut 62 is axially displaceably guided in a bearing 63, but secured against rotation by means of a feather key 64 on the same ben. According to the direction of rotation of the handwheel 60, the nut 60 is adjusted forwards or backwards, which causes a corre sponding adjustment of the effective length of the compression spring 59 after it.
As can be seen from Fig. 1, each string tree bearing lever 36 is associated with a respective setting device with a handwheel 60. In a manner known per se, the two bearing levers 36 of the backrest 37 can be blocked in a certain position, namely when the sley is hit, which happens to the levers 39. This possesses zen for this purpose a brake pad 65 which cooperates with a brake shoe 66 each with a lever 68 at 67 on the machine frame gela.
One of these levers 68 is moved up and down via a rod 70 by means of a ring eccentric 69. A coupling rod 71 is hinged to this lever 68 and drives the lever 68 of the other loom side via an angle lever 72 and a coupling rod 73. For this purpose, the coupling rod 73 engages an angle lever 74 on the other side of the loom, from which a rod 75 leads to the relevant lever 66 (FIG. 1).
The device described works as follows: The reverse drive is only effective for a period of time that is after the shed opening and before the sley is hit. Any overvoltage occurring on the chain 58 during the rest of the time is consequently opposed by the stationary reverse drive with stationary friction.
In practice it is the case that the force of static friction is roughly twice as great as that of moving friction. An excessive drainage of the chain when opening the compartment and when striking the shot is therefore ruled out. If it is necessary to lower the chain while the reverse drive is in operation, the tension of the chain, conversely, only has to overcome moving friction, so that it can basically be processed with a considerably reduced tension.
A related overvoltage of the chain 58 leads to the relevant setting of the pin 32, whereby the pawl carrier 25 is prompted to a corresponding switching step when the pawl carrier 25 passes the angle pin 30. This is basically also the case when the backrest bearing levers 36 are blocked by the means 65 to 75 at the moment of the sley hitting, only with the proviso that the tension peak from the wedge 41 that is effective when the weft hits the warp 58 is not with the Win kelstift 30 is transferred.
When being in action chem reverse drive is a given over voltage of the chain 58 only the moving friction of the clutch 17, 18 opposite, the speed depending on the chain tension adjustment of the pin 32 is the same. If the chain 58 has no overvoltage, which can happen in particular in the time after the shed opening and before the stop of the sley, the pin 32 will assume the inoperative position shown in FIG. 6 (dashed lines), so that an actuation of the pawl carrier 25 is omitted if the same happens the angle pin 32.
When the reverse drive is in operation, an undervoltage in the chain 58 is compensated for by the reverse drive in that the chain tree 1 winds back the excess chain piece. Each advancement of the spindle 26 caused by the pin 32 goes permanently into the coupling 17, 18 during weaving, so that its moment of force decreases practically in accordance with the reduction in the warp beam diameter.