CH425825A - Mischkondensator - Google Patents

Mischkondensator

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CH425825A
CH425825A CH520464A CH520464A CH425825A CH 425825 A CH425825 A CH 425825A CH 520464 A CH520464 A CH 520464A CH 520464 A CH520464 A CH 520464A CH 425825 A CH425825 A CH 425825A
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water
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steam
water collecting
condenser
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CH520464A
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Techn Heller Laszlo Dr Sc
Laszlo Dr Techn Forgo
Mihaly Dipl Ing Horvath
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Komplex Nagyberendezesek Expor
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28BSTEAM OR VAPOUR CONDENSERS
    • F28B3/00Condensers in which the steam or vapour comes into direct contact with the cooling medium
    • F28B3/04Condensers in which the steam or vapour comes into direct contact with the cooling medium by injecting cooling liquid into the steam or vapour

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Mischkondensator   Die    Erfindung      betrifft   einen Mischkondensator. 



  Es ist bekannt, dass bei Wärmekraftwerken für die Erzeugung elektrischer Energie neben der bisher üblichen Wasserkühlung zum Kühlen von Kondensatoren der Wärmekraftwerke neuerlich eine Kondensationsanlage vorgeschlagen worden ist, bei welcher die Kühlung mittels der atmosphärischen Luft ausgeführt wird. Diese    Luftkondensationsanlagen   sind vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sie anstatt den bisher allgemein verwendeten Oberflächenkondensatoren mit sogenannten Mischkondensatoren versehen sind, wobei die Mischkondensatoren sämtlichen Forderungen entsprechen müssen, die in Betracht des Dampfkreislaufes wichtig sind.

   Es sind dabei zu erwähnen: Das Kühlwasser, das zum Kondensieren des aus einer Turbine des Wärmekraftwerkes heraustretenden Abdampfes dient, soll beim Verlassen des    Kon-      densators      möglichst   die dem im    Kondensator   herrschenden Dampfdruck entsprechende    Sättigungs-      dampftemperatur   aufnehmen. Dies ist bezüglich der Wirtschaftlichkeit des Dampfkreislaufes wichtig. 



  Eine weitere Forderung besteht darin, dass das aus dem Abdampf der Turbine stammende Kondensat geeignet entgast den Kondensator verlassen soll, damit eine Korrosion der zwischen Kondensator und Kessel liegenden Einrichtungen, sowie des Kessels selbst vermieden werden kann. 



  Es soll auch dafür gesorgt werden, dass bei Inbetriebsetzung bzw. beim Anlassen der Dampfturbine vor dem Eintritt des normalen Betriebszustandes die Kondensationsanlage entsprechend den Startbedingungen der Dampfturbine und des Kesselbetriebes angelassen werden kann. 



  Dies wird nun    erfindungsgemäss   mit einem    Mischkondensator   zum Kondensieren des über eine    Einlassöffnung   zuströmenden Abdampfes von Dampfturbinen durch über Düsen eingespritztes Kühlwasser erreicht, bei welchem im Kondensator gegenüber den Düsen gemäss .der Erfindung ein    Was-      sersammelgefäss      mit   einer Ableitung und mit mindestens einer    Zuflussöffnung   angeordnet ist, wobei die    Zuflussöffnung   an dem der    Einlassöffnung   des Mischkondensators zugekehrten Ende des    Wasser-      sammelgefässes   vorgesehen und auf die Düsen gerichtet ist.

   Die betriebstechnische und wirtschaftliche Bedeutung dieser    erfindungsgemässen   Anordnung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert, nachdem auch das Arbeitsprinzip von Mischkondensatoren mit Luftkühlung des Kühlwassers auf Grund der Zeichnung kurz erörtert worden ist. 



     Fig.   1 zeigt dabei das Arbeitsprinzip von Kraftwerken mit Luftkühlung des Kühlwassers für Mischkondensatoren. 



     Fig.2   zeigt ein Ausführungsbeispiel des    erfin-      dungsgemässen   Mischkondensators im Querschnitt gemäss der Linie    II-11   der    Fig.   3. 



     Fig.   3 ist schliesslich ein    Längsschnitt   des . Ausführungsbeispiels gemäss    Fig.   1. 



  Wie aus    Fig.   1 ersichtlich, wird der in einem Kessel 1 erzeugte Dampf in einer Dampfturbine 2 Arbeit verrichten. Der Abdampf gelangt aus der Dampfturbine 2 in einen Mischkondensator 3, wo er durch über Düsen 4 eingespritztes Kühlwasser kondensiert wird. Ein Teil des im Kondensator 3 angesammelten Kondensats und Kühlwassers wird durch eine Kühlwasserumwälzpumpe 5 über luftgekühlte Wärmeaustauscherelemente 6 gedrückt und das abgekühlte Wasser über die Düsen 4 wieder in den Mischkondensator 3 zurückbefördert. Der mengenmässig der Menge des kondensierten Dampfes entsprechende andere Teil des im Mischkondensator 3 angesammel- 

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    ten   Wassers wird durch eine    Kondensatpumpe   7 nach dem Kessel 1 weiterbefördert.

   Nach    Vermischung   des    Kühlwassers   und des Kondensats im Mischkondensator 3 sind das dem Kessel    zugeführte   Speisewasser und das Kühlwasser einander gleich. 



  Die Einhaltung der obenerwähnten Betriebsbedingungen stösst bei Kondensationseinrichtungen mit    Luftkühlung   gemäss    Fig.   1    bezüglich   der technischen Ausführung und der    Instandhaltungsmöglichkeiten   auf Schwierigkeiten. 



  Der ziemlich ausgedehnte    Auslassstutzen   der Dampfturbine 2 und der Mischkondensator 3 können nämlich nicht    ganz   luftdicht hergestellt werden.    Dem-      gemäss   dringt unter der Wirkung des Druckunterschiedes zwischen innerem Unterdruck und    atmo-      sphärischem   Luftdruck ständig Luft in den Mischkondensator 3.

   Diese eingedrungenen Luftmengen werden durch eine Vakuumpumpe 8 entfernt: Die im    Kondensatorraum   befindliche Luft hat zur Folge, dass an verschiedenen Stellen des    Kondensatorrau-      mes   je eine andere    Luftkonzentration   auftritt, wobei der Luftgehalt des    Kondensatorraumes   an der    Zufüh-      rungsstelle   des Dampfes    verhältnismässig   geringer und an der    Luftabsaugstelle      verhältnismässig   grösser ist. 



  Wegen der Gegenwart von Luft wird sich auch die Temperatur des    Kondensatorraumes   von Stelle zu Stelle ändern, wobei sie an einer gegebenen Stelle der Temperatur entspricht, die dem an der entsprechenden Stelle herrschenden partialen Dampfdruck zugeordnet    ist.   Diese Temperatur ist immer    geringer   als die    Sättigungstemperatur      eines   Dampfes, dessen Druck dem im    Kondensatorraum   herrschenden Gesamtdruck entspricht.    Hieraus   folgt, dass auch das    in.   den    Kondensatorraum   eingespritzte    Kühlwasser   nur eine    Temperatur   aufnehmen kann, die der an der    fraglichen   Stelle herrschenden Dampftemperatur entspricht.

   Tatsächlich kann selbst diese Erwärmung nicht erreicht werden, da die    Wärmeübergangszahl   zwischen    eingespritztem   Wasser und Dampfraum infolge der dort befindlichen Luft weitgehend beeinträchtigt wird. Bei den zur Zeit üblichen Mischkondensatoren erreicht deshalb die Kühlwassertemperatur nicht an jeder Stelle die dem    Kondensatordruck   entsprechende    Sättigungsdampftemperatur.   An diesen Stellen wird eine gewisse Menge an Luft durch das Kühlwasser absorbiert. Die absorbierte Luftmenge    ist   desto grösser, je höher die Luftkonzentration an der    fraglichen   Stelle ist.

   Mit Rücksicht darauf, dass die    Luftkonzentration   von der Dampfzutrittsstelle in Richtung auf die    Luftentweichung      bzw.      Ab-      CD   saug zu ständig    zunimmt,   ist auch die im Kühlwasser absorbierte    Luftmenge   an der Dampfzuflussstelle am geringsten und    in   der Umgebung der Luftabsaugung am grössten. 



  In den üblichen Mischkondensatoren bildet das eingespritzte    Kühlwasser   und das aus dem kondensierten Dampf entstehende Kondensat ein Gemisch, das sich am Boden des Kondensators - im  Wasserraum  desselben - ansammelt. Von hier wird es zum    Teil   als Speisewasser den Kesseln des Kraftwerkes und zum Teil als Kühlwasser den    Wärmeaustau-      schern   der    Kondensationsanlage   zugeführt. Das Speisewasser ist somit    bezüglich   des Gasgehaltes mit dem Kühlwasser gleichwertig.

   Die Erfindung bezweckt nun zu ermöglichen, dass das aus den Mischkondensatoren den Kesseln zugeführte Speisewasser wesentlich    geringere   Luftmengen    enthält   als das den    Wär-      meaustauschern   zugeführte Kühlwasser. Wie erwähnt, wird dies erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das den Kesseln    zuzuführende   Speisewasser einem Teil des    Kondensatorraumes   entnommen wird, wo die Luftkonzentration am geringsten ist, so dass sich die Temperatur des in den    Kondensatorraum   eingespritzten Kühlwassers an die dem Kondensatordruck entsprechende    Sättigungsdampftemperatur   am meisten annähert.

   Da an dieser Stelle die Luftkonzentration am geringsten und auch die Wassertemperatur praktisch der Temperatur des gesättigten Dampfes gleich ist, wird die absorbierte Luftmenge wesentlich geringer sein als die Luftmengen, die durch an den übrigen Stellen des Kondensators eingespritzte Wassermengen absorbiert worden sind. 



  Der erfindungsgemässe Mischkondensator kann auch bei Einrichtungen verwendet werden, bei welchen der Sauerstoffgehalt des Speisewassers besonders niedrig gehalten werden soll. Dann wird das    ab-      fliessende   Kondensat durch    zugeführten   Dampf noch weiter erwärmt, wodurch dann der Sauerstoffgehalt des Kondensats abnimmt. 



  Beim Ausführungsbeispiel des    Mischkondensa-      tors   gemäss der    Erfindung   gemäss    Fig.2   und 3 strömt der aus einer nicht dargestellten Turbine austretende Dampf in Richtung des Pfeiles 1 über eine    Einlassöffnung   12 in den Kondensator. Im Strömungsweg des Dampfes sind Düsen 2 angebracht, die in    Richtung   1 des Dampfstromes gesehen in mehreren Reihen vorgesehen    sind.   Der durchströmende Dampf wird durch über die Düsen 2 zugeführtes und eingespritztes Kühlwasser kondensiert. Dabei    nimmt   der    Luftgehalt   des Dampfstromes immer mehr zu, da die mitgebrachte Luftmenge praktisch gleich ist, wogegen der Dampf beim Durchströmen der Düsenreihen beinahe zur Gänze kondensiert wird.

   Das Gemisch von noch nicht kondensiertem Dampf und Luft entweicht über    Luftabsaugrohre   3 nach den Düsen 2. Das zum nicht dargestellten Kessel der Anlage zu befördernde Kondensat wird in einem    Wassersammel-      gefäss   4    angesammelt,   dessen oberer Teil auf die Düsen 2 gerichtete    längliche   Öffnungen 5 aufweist. Das    Wassersammelgefäss   4 ist dabei derart im    Kon-      densatorraum      angeordnet,   dass das Kondensat oder Wasser nur in der Höhe der obersten Düsenreihe über die Öffnungen 5 zuströmt. Da nun die Luftkonzentration bei der obersten Düsenreihe am geringsten ist,    enthält   das aus dieser Höhe zufliessende Wasser die geringste Luftmenge. 



  Das in das    Wassersammelgefäss   4 gelangte Kondensat    fliesst   entlang von Tassen 6, wobei es mit über ein    Dampfzuführerrohr   7 eingeblasenem Dampf in 

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 Berührung gelangt, so dass sein Luftgehalt noch weiter abnimmt. Das im    Wassersammelgefäss   4 angesammelte Wasser    fliesst   unmittelbar einer    Konden-      satpumpe   zu, wie dies in    Fig.   1 dargestellt ist. 



  Die    Zuflussöffnungen   5 des    Wassersammelgefäs-      ses   4 sind derart ausgebildet, dass sie mehr Wasser durchlassen als die zu den Kesseln zu befördernde Speisewassermenge. Die    Kondensatpumpe   7    (Fig.   1) wird dagegen nur eine wohlbestimmte Wassermenge absaugen, .die mit der im Kondensator niederschlagenden Dampfmenge identisch ist. Das als überschuss zugeflossene Wasser strömt über Öffnungen 9 in den Wasserraum 11 des Kondensators aus. Da dem    Wassersammelgefäss   4 mehr Wasser zufliesst als erforderlich, ist die Wasserversorgung der    Konden-      satpumpe   7    (Fig.   1) im Betrieb jeweils gesichert.

   Beim Anlassen der Anlage dagegen, wo noch keine genügenden Wassermengen durch die Kondensatpumpe 7    (Fig.   1) oder durch die Pumpe 5    (Fig.   1) zum Umwälzen des Kühlwassers befördert werden, so dass eine geeignete Versorgung mit Wasser über die Öffnungen 5 eventuell nicht gesichert werden kann, strömt aus dem Wasserraum 11 des Kondensators über die Öffnungen 9 eine entsprechende Menge von Wasser einer Ableitung 8 des    Wassersammelgefässes   4 zu. Somit ist die Wasserversorgung der Kondensatpumpe selbst dann gesichert, wenn aus den    Zerstäu-      berdüsen   2 kein Wasser in das    Wassersammelgefäss   4 gelangt.

   Dann wird selbstverständlich der Sauerstoffgehalt des der    Kondensatpumpe   zufliessenden Wassers    grösser.   Da aber dies nur in den kurzen Anlassperioden vorkommen kann, sind diese erhöhten Sauerstoffgehalte für den Betrieb der Anlage unschädlich. 



  Der durch das perforierte Rohr 7 zugeführte Dampf dient zur weiteren Entgasung des im    Wasser-      sammelgefäss   4 befindlichen Wassers. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen ist es zweckmässig, den    Heiz-      dampf   derart zuzuführen, dass nur eine dem Bedarf entsprechende Menge an Kondensat oder Kondenswasser erwärmt wird. Aus Sicherheitsgründen sammelt das    Wassersammelgefäss   4 Kondensat mehr als erforderlich. Die Menge des Wassers ist der Länge der    Zuströmöffnungen   5 proportional. Dementsprechend sind auch die    Zuströmöffnungen   5 länger als dies dem tatsächlichen Bedarf an Kondensat entsprechen würde. 



  Das    Dampfzuführungsrohr   7, das am unteren Teil des    Wassersammelgefässes   4 zu den    Zuflussöffnun-      gen   5 parallel    liegt,   ist kürzer als diese. Seine Länge ist derart bestimmt, dass in ihm nur die dem Kessel zuströmende Kondensat- oder Wassermenge erwärmt wird, wobei es in seiner Gesamtlänge perforiert ist, so dass das abfliessende Wasser in einem der Rohrlänge entsprechenden Bereich gleichförmig erwärmt wird. Damit das Kondensat nur an einem Abschnitt von im voraus bestimmter Länge durch den Dampf erwärmt wird, sind im    Wassersammelgerät   4 senkrecht zum    Dampfzuführungsrohr   7 bzw. zu den    Zuflussöffnun-      gen   5 Trennplatten 10 vorgesehen.

   Durch diese Trennplatten 10 wird nämlich verhindert, dass der Dampf in der gesamten Länge des    Wassersammelge-      fässes   4 mit dem    abfliessenden   Kondensat in Berührung gelangt. 



  Bei Dampfturbinen mit mehrstufigen    Speisewas-      servorwärmern   besteht die Möglichkeit, den zur Entgasung verwendeten Dampf jener Dampfmenge zu entnehmen, die über das Rohr 7 zugeführt und aus dem Wasser verdampft worden ist. Das in der Speisewasservorwärmerstufe von niedrigstem Druck angesammelte Kondensat ist zu diesem Zweck geeignet, da sein Druck und seine Temperatur jeweils höher sind als der    Kondensatordruck   oder die im Kondensator herrschende Temperatur. Durch dieses System kann die Entgasung des Kondensats wirtschaftlicher bewirkt werden, als wenn angezapfter Dampf über das Rohr 7 zugeführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischkondensator zum Kondensieren des über eine Einlassöffnung zuströmenden Abdampfes von Dampfturbinen durch über Düsen eingespritztes Kühlwasser, dadurch gekennzeichnet, dass im Kondensator gegenüber den Düsen (2) ein Wassersam- melgefäss (4) mit einer Ableitung (8) und mit mindestens einer Zuflussöffnung (5) angeordnet ist, wobei die Zuflussöffnung (5) an dem der Einlassöffnung (12) des Mischkondensators zugekehrten Ende des Wassersammelgefässes (4) vorgesehen und auf die Düsen (2) gerichtet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mischkondensator nach Patentanspruch, mit in Reihen angeordneten Einspritzdüsen und mit mehreren Zuflussöffnungen im Wassersammelgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuflussöffnungen (5) parallel zur obersten Reihe der Einspritzdüsen (2) angeordnet sind. 2. Mischkondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Wassersammelgefäss (4) in den Wasserraum (11) des Mischkondensators reicht, wobei im in den Wasserraum (11) des Misch- kondensators reichenden Teil des Wassersammelge- fässes (4) mindestens eine Öffnung (9) vorgesehen ist. 3.
    Mischkondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Wassersammelgefäss (4) ein perforiertes Rohr (7) zum Zuführen von Dampf vorgesehen ist. 4. Mischkondensator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das perforierte Rohr (7) kürzer ist als das Wassersammelgefäss (4). 5. Mischkondensator nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Wassersammelgefäss (4) Trennwände (10) vorgesehen sind, deren eine den das perforierte Rohr (7) enthaltenden Teil des Was- sersammelgefässes (4) vom übrigen Teil desselben abschliesst.
CH520464A 1963-05-04 1964-04-22 Mischkondensator CH425825A (de)

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