CH425842A - Vorrichtung zur schwenkbaren Halterung des Gehäusedeckels einer Schreibmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur schwenkbaren Halterung des Gehäusedeckels einer Schreibmaschine

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CH425842A
CH425842A CH1655164A CH1655164A CH425842A CH 425842 A CH425842 A CH 425842A CH 1655164 A CH1655164 A CH 1655164A CH 1655164 A CH1655164 A CH 1655164A CH 425842 A CH425842 A CH 425842A
Authority
CH
Switzerland
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cover
housing
typewriter
housing cover
opening
Prior art date
Application number
CH1655164A
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English (en)
Inventor
Elliott Amos Alfred
Original Assignee
Sperry Rand Corp
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00—Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/12—Guards, shields or dust excluders

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


      Vorrichtung        zur    schwenkbaren Halterung des Gehäusedeckels einer Schreibmaschine    Es ist bekannt, den Gehäusedeckel bei Schreib  maschinen abnehmbar zu gestalten. Dies hat jedoch  den Nachteil, dass dieser z. B. durch Fallenlassen be  schädigt wird. In Büros ist oft kein geeigneter Ab  stellplatz für den Deckel vorhanden, wenn das Farb  band gewechselt wird.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nach  teile. Sie betrifft eine Vorrichtung zur schwenkbaren  Halterung des Gehäusedeckels einer Schreibmaschine  und ist gekennzeichnet durch einen Träger für den  Gehäusedeckel, welcher die Bewegung des Gehäuse  deckels aus der geschlossenen Stellung von der     öff-          nung    des Gehäuses weg gestattet, und einen Hebel,  der mit dem einen Ende am Gehäuse     und    mit dem  anderen am Gehäusedeckel drehbar befestigt ist.  



  Einzelheiten ergeben sich anhand der beigegebe  nen Zeichnungen aus der folgenden Beschreibung,     in     welcher ein     Ausführungsbeispiel    dargelegt wird.  



  Es zeigt:       Fig.    1 - die     Perspektivansicht    einer Schreibma  schine mit ausgebrochenen Teilen des     Gehäusedek-          kels    und der Vorrichtung;       Fig.2    - die Teilseitenansicht der Schreibma  schine in     Fig.    1;       Fig.    3 - die Ansicht nach     Fig.    2, mit ausgezoge  nem Gehäusedeckel nach     Fig.    2 ;       Fig.    4 - den Schnitt entlang Linie     4-1.    in     Fig.    2       Fig.    1 zeigt ein Ausführungsbeispiel, in welchem  die Schreibmaschine die Kennziffer 10 trägt.

   Die  Schreibmaschine 10 umfasst das Gehäuse 11, auf  welchem auf bekannte Weise eine Tastatur und ein  Wagen mit den     Kennziffern    12 bzw. 13 angeordnet  sind. Die Vorderteile der in Abstand angeordneten  Seitenwände 14 und die Vorderwand 15 des Gehäu  ses 11     (Fig.    1) sehen im Gehäuse 11 zwischen der  Tastatur 12 und dem Wagen 13 eine Öffnung vor.    Verschiedene Innenteile sind in der Öffnung 16 un  tergebracht, wozu unter anderem die Typenhebel 17  (in     Fig.    1 werden nur vier gezeigt) und die Farbband  spulen 18 gehören. Die gewölbte Abdeckung 20 ist  zum Schutz dieser Teile auf dem Gehäuse 11 in einer  Ebene über der Öffnung 16 angebracht. Die Neue  rung ist natürlich auf keine bestimmte Schreibma  schine beschränkt.

   Die Zeichnungen sind vereinfacht  und zeigen nur diejenigen bekannten     Teile    der  Schreibmaschine 10, welche für das Verständnis der  Neuerung erforderlich sind.  



  Die Abdeckung 20 besteht aus der oberen Wand  21 mit der genau ausgebildeten Öffnung 22, so dass  beim Schreiben die     Typenhebelarme    17 auf bekannte  Weise gegen das Farbband schlagen. Ferner besteht  die Abdeckung 20 aus den in Abstand angeordneten  Seitenwänden 24 und der Stirnwand 25. Die Unter  kanten der in Abstand angeordneten Seitenwände 24       (Fig.    1 und 4) sitzen auf den Oberkanten der in Ab  stand angeordneten Seitenwände 14 des Gehäuses 11.  Die Unterkante der Stirnwand 25 der Abdeckung 20  stösst an der Oberkante der Vorderwand 15 des Ge  häuses 11 an.  



  Gleiche in Abstand angeordnete Träger     (Fig.    1)  sind an den entgegengesetzten Seitenwänden 14 des  Gehäuses 11 in der Öffnung 16 vorgesehen, welche  die Abdeckung 20 bei der Bewegung von der     öff-          nung    16 weg halten. Zu diesem Zweck sind zwei     in     Abstand angeordnete Träger 26     (Fig.    1) auf den ent  gegengesetzten Seitenwänden 14     ausgebildet,    jeder  Träger 26 ist mit einem starren Arm 27 versehen,  und an seinem freien Ende hat der Arm 27 die Ver  längerung 28.

   Der Drehstab 29 führt durch die     öff-          nung    16 neben der Vorderwand 15 des Gehäuses,  wobei die entgegengesetzten Enden des Stabes 29 in  den in Abstand angeordneten Armen 27 der Träger      26 drehbar     gelagert    sind. Nach     Fig.    1 sind auf jeder  Seite der Öffnung 16     in    Abstand angeordnete bügel  förmige Schienen 30 angeordnet, die     jeweils        mit    dem  Schenkel 31 und Winkel 32 versehen sind.

   Ein Ende  eines jeden Schenkels 31 der Schiene 30 ist an einem  Ende des Stabes 29 drehbar befestigt, so dass sie     mit     dem Stab in die Pfeilrichtungen A und Bin     Fig.    2  gedreht werden kann. Die Winkel 32 einer jeden  Schiene 30 sind jeweils an einem von zwei in Ab  stand angeordneten Ansätzen 34 auf der Unterseite  der oberen Wand 21 durch geeignete Mittel z. B. den  Stift 33 drehbar befestigt, wodurch die Abdeckung 20  am Gehäuse 11     befestigt        wird.     



  Ausserdem sind Mittel vorgesehen, welche nor  malerweise die Abdeckung 20 in der geschlossenen  Stellung auf dem Gehäuse 11     (Fig.    1 und 2) halten  und welche aus zwei auf den     entgegengesetzten     Enden des Stabes 29 angeordneten Zugfedern 35 be  stehen. Jede Feder 35     ist        mit    einem Ende an dem  Zapfen 36 befestigt, wie aus     Fig.    4 hervorgeht. Der  Zapfen 36 ist an der Verlängerung 28 des Trägers 26  befestigt, während das andere Ende der Feder 35 an  dem Zapfen 37 auf der Schiene 30 angebracht ist.  Die Schienen 30 werden dadurch normalerweise von  den Federn 35 um den Stab 29     (Fig.    2) in Pfeilrich  tung A vorgespannt, so dass die Abdeckung 20 auf  dem Gehäuse 11 lagert.

    



  Wenn der Schreiber die Abdeckung 20 von der  Öffnung 16 abnehmen will, um ungehinderten Zu  gang zu den Innenteilen zu erhalten,     erfasst    er die  Abdeckung 20 und hebt sie hoch; dann verschiebt er  die     Abdeckung    20 in     Richtung    auf die Tastatur 12  (rechts in     Fig.    2), wodurch die Schienen 30 und der  Stab 29 in einem Bogen gegen die     Vorspannung    der  Federn 35 in Richtung des Pfeiles B in die in     Fig.    3  mit gestrichelten. Linien angegebene Stellung B be  wegt werden.

   In dieser Stellung befinden sich die  Längsachsen der nun verdrehten, in Abstand ange  ordneten Federn 35 links vom Mittelpunkt des Sta  bes 29     (Fig.3).    Wenn nun die Abdeckung 20 in  Richtung auf die Tastatur 12 geschwungen wird,  können die Federn 35 nach dem     überschreiten    des  Mittelpunktes des Stabes 29 wirksam werden und zur  Bewegung der Schienen 30 in eine     Horizontalebene     von der Öffnung 16 weg beitragen.

   Dabei     kommen     die Schenkel 31 der Schienen 30     mit    der Oberkante  der     Gehäusevorderwand    15     (Fig.    3) in Kontakt und  werden von den Zugfedern in dieser Stellung gehal  ten, wobei die Abdeckung 20 von den     Winkeln    32  gehalten wird. Die Abdeckung 20 dreht sich     ausser-          dem    auf den Stiften 33 an den     Winkeln    32 in die in       Fig.    3     mit    durchgehender Linie angegebene     Stellung,     wodurch die Unterkante der Stirnwand 25 der Ab  deckung auf der Tastatur lagert.

   In dieser     geöffneten     Stellung des Gehäuses ist von vorne und von hinten  ungehinderter Zugang zur     Öffnung    16 der Schreib  maschine 10 gegeben.  



  Um die     Abdeckung    20 in die geschlossene Stel  lung auf dem Gehäuse 11 über der Öffnung 16 zu  rückzubringen, wird die Abdeckung 20 in Richtung    auf den Wagen 13 (links in     Fig.    3) bewegt, bis die  Längsachsen der Federn 35 wiederum über den Mit  telpunkt des Stabes 29     gelangen,    wo mit     Hilfe    der       exzentrischen    Wirkung der Federn 35 die Schienen  30 die Abdeckung 20 in die Ruhelage auf dem Ge  häuse 11 zurückbewegen.  



  Die Abdeckung 20 kann ausserdem aus der Nor  mal- oder Ruhelage     (Fig.    1 und 2) so     bewegt    werden,  dass der Zugang zur Öffnung 16     begrenzt        ist.    Um  dies     zu    erreichen, wird die Abdeckung 20 aus der in       Fig.    2 mit durchgehender Linie angegebenen Stellung  gehoben, wodurch die Schienen 30 zur Tastatur 12     in     Richtung des Pfeiles B gegen die     Vorspannung    der  Federn 35 in die in     Fig.    3 gestrichelte Linie gedreht  werden.

   Die     Abdeckung    20 wird dann gegen den  Wagen 13 um die Stifte 33 in Richtung des     Pfeiles    C       (Fig.3)    gekippt, bis die     Führungskante    21A der  oberen Wand 21 der Abdeckung an den Farbband  spulen 18 anschlägt.

   Da die Längsachsen der Federn  35 den Mittelpunkt des Stabes 29 nicht überschritten  haben, wie dies in bezug auf die     Bewegung    der Ab  deckung 20 in die Stellung des     ungehinderten    Zu  gangs der Fall war, werden die Schienen 30 von den  Federn 35     in.    Richtung des Pfeiles A     (Fig.    2) gehalten,  um die Abdeckung 20 in     Kippstellung    auf den     Farb-          bandspulen    18 zu halten, so dass von der Vorderseite  der Schreibmaschine 10 beschränkter Zugang ge  währt wird.  



  Die neue Befestigungsvorrichtung ist natürlich  nicht auf die beschriebene Anordnung beschränkt,     in     welcher die Schienen 30     mit    dem Stab 29 drehbar  verbunden     sind.    Gegebenenfalls     können    die Schienen  30 mit     einzelnen        Drehzapfen:    an den Trägern 26 auf  geeignete Weise vorgesehen sein, welche die     Abdek-          kung    20 bei der beschriebenen Bewegung tragen.  



  Die vorstehende Beschreibung zeigt, dass die vor  gelegte Vorrichtung zur Befestigung der Abdeckung  20 viele praktische Vorteile hat. Unter anderem be  steht ein Vorteil darin, dass infolge der einfachen  Konstruktion und der wenigen Teile die Herstel  lungskosten gesenkt und die Reparatur und Wartung  auf einem Mindestmass gehalten werden. Ferner  kann die beschriebene     Befestigungsvorrichtung    für  die Abdeckung 20 in einem     verhältnismässig    kleinen  Raum untergebracht werden und gewährt ohne Ab  nahme der Abdeckung 20 vom Gehäuse 11 sowohl  begrenzten als auch     ungehinderten    Zugang zu den       inneren    Teilen der     Schreibmaschine    10.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur schwenkbaren Halterung des Gehäusedeckels einer Schreibmaschine, gekennzeich net durch einen Träger für den Gehäusedeckel (20), welcher die Bewegung des Gehäusedeckels aus der geschlossenen Stellung von der Öffnung (16) des Ge häuses (11) weg gestattet, und einen Hebel (30), der mit dem einen Ende (31) am Gehäuse und mit dem anderen (32) am Gehäusedeckel drehbar befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder (35) den Hebel (30) mit der Schreibmaschine verbindet, um eine derartige Zugspannung zu erzeugen, dass der Gehäusedeckel (20) entweder in geschlossener Stellung mit dem Ge häuse (11) oder um einen vorbestimmten Abstand in geöffneter Stellung gehalten wird. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf zwei Seiten des Gehäuses (11) ein Träger vorgesehen ist.
CH1655164A 1963-12-31 1964-12-23 Vorrichtung zur schwenkbaren Halterung des Gehäusedeckels einer Schreibmaschine CH425842A (de)

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DK115338B (da) 1969-09-29
BE657600A (de) 1965-04-16
AT258976B (de) 1967-12-27
DE1911547U (de) 1965-03-11
SE315300B (de) 1969-09-29

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