CH425862A - Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen - Google Patents

Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen

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CH425862A
CH425862A CH917664A CH917664A CH425862A CH 425862 A CH425862 A CH 425862A CH 917664 A CH917664 A CH 917664A CH 917664 A CH917664 A CH 917664A CH 425862 A CH425862 A CH 425862A
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CH
Switzerland
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grate
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sieve
eccentric
lip
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Application number
CH917664A
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English (en)
Inventor
Ejnarsson David
Original Assignee
Ejnarsson David
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/2035Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels both rotating parts and reciprocating, oscillating, jolting or vibrating parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description


  Streugerät     für        Sand,        Schutt        oder    dergleichen    Die vorliegende     Erfindung    betrifft ein Streugerät  für Sand, Schutt oder dergleichen, mit Rädern und  einem trichterförmigen, sich gegen unten verjüngen  den     Aufnahmeraum    für Streugut, der in eine verstell  bare Speiseöffnung ausläuft, die sich quer zu der  Fahrrichtung erstreckt, sowie     mit    einem parallel zu  der Radachse     gelagerten    und mindestens von     einem     Rad angetriebenen Exzenter.  



  Bei Geräten dieser Art kommt es oft vor, dass das  Streugut sich     zusammenklumpt    und im Winter zu  grösseren oder kleineren festen Einheiten     friert,    was  ein gleichmässiges     Fördern    des     Streugutes        hindert.     



  Der Zweck der     Erfindung    ist, ein Streugerät zu       schaffen,    das     diesen        Nachteil    auf     einfache    und sichere  Art vermeidet.  



  Dies wird nach der Erfindung dadurch erzielt,  dass die Bewegung des Exzenters auf einen über der  Speiseöffnung     beweglich    angeordneten Rost oder ein  Sieb     überführt    ist. Auf diese Art sorgt     die    Bewegung  des Rostes für eine Aufteilung des Streugutes. Der       bewegliche    Rost ermöglicht ausserdem direkte Ver  wendung von Sand von Schuttabladeplätzen oder aus       Kiesgruben,    und das Gitter     verhindert,    dass grössere  Steine Zerstörung der Maschinen verursachen, und  gleichzeitig zerdrückt das Gitter auch recht kräftige       Erdschichtklumpen.     



  Vorzugsweise wird die Bewegung des Exzenters  auch auf eine aus flexiblem Material bestehende  Lippe in der Speiseöffnung     überführt.    Diese Lippe  sorgt für gleichmässige Förderung aus der Speise  öffnung.  



  Wenn das Streugut,     das    den Rost passiert, nicht       hinlänglich    gelockert oder aufgeteilt ist, kann zwi  schen der Speiseöffnung und dem Rost eine von min  destens einem Rad     antreibbare    Welle angeordnet wer  den, die auf dem Umkreis mit Knasten versehen ist.

      Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung ist     in    der Speiseöffnung auf der entgegenge  setzten Seite der genannten Lippe eine aus flexiblem  Material bestehende Wand angeordnet, die oben mit  der einen Seite des Rostes oder Siebes verbunden ist,  und die Lippe mit der gegenüberliegenden Seite des  Rostes oder Siebes verbunden ist, so dass der unter  dem Rost oder dem Sieb gebildete Raum zwei an der       Speiseöffnung    entlang verlaufende Wände aus flexib  lem Material hat, die zusammen mit dem Rost oder  Sieb bewegt werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll unter  Hinweis auf die Zeichnung näher erklärt werden.         Fig.    1 zeigt einen Querschnitt durch ein Streu  gerät nach der     Erfindung.     



       Fig.    2 zeigt einen axialen     Schnitt        durch    den  Streuapparat auf     Fig.    1.    Das Gerät besteht aus einem Aufnahmebehälter 1  für das Streugut. Der Aufnahmebehälter 1 ist quer zu  der     Fahrrichtung        trichterförmig    und verjüngt sich ge  gen den Boden des Gerätes gegen eine     Speiseöffnung     2. Das Gerät ist dazu berechnet, hinter einem Last  fahrzeug in der auf der Zeichnung mit einem Pfeil  angedeuteten Richtung geschleppt zu werden. Das  Lastfahrzeug hat vorzugsweise eine     kippbare    Last  fläche zum Nachfüllen des     Aufnahmebehälters    nach  Bedarf.

   An beiden Enden des Gerätes sind Räder 4  drehbar um eine Achse 3 gelagert. Die Speiseöffnung  2 ist     stellbar        mittels    eines schwenkbaren     Hebels    5,  der über ein     Hebelsystem        mittels    eines Bedienungs  hebels 6 schwenkbar ist. Der Hebel 5 ist über einen  Gummipuffer oder eine Gummileiste 7 mit einer     win-          kelförmigen    Schiene 8 verbunden, die die Speiseöff  nung     begrenzt    und die mit einer flexiblen Platte 9,  z. B. aus Gummi, verbunden ist, die sich ein Stück      herauf an der einen Seite des trichterförmigen Teils  entlang erstreckt.

   Parallel zu der Radachse 3 und von  einem Rad über eine Kette 10 angetrieben, ist ein  Exzenter 11 drehbar     gelagert,    der mit einem Rost 12  derart verbunden ist, dass die     Exzenterbewegung    auf  den Rost über dessen     eines    Ende     überführt        wird,     während das     andere    Ende auf einem     Gummipuffer     oder einer     Gummileiste    13     ruht.    Auch die andere  Seite des     trichterförmigen    Teiles ist mit einer     flexiblen     Platte 14, z.

   B. aus Gummi, versehen, und die über  einen     Stützenteil    15 hinaus verlängert ist, der auch  mit dem Exzenter verbunden ist. Der     Stützenteil    15  mit der     flexiblen    Platte 14 streckt sich wie eine Lippe  in die Speiseöffnung 2 hinaus. Die flexible Platte 14  ist     lediglich    oben befestigt und hängt lose über das  Ende des     exzentergesteuerten        Stützenteiles    15 herab.

    Hierdurch     wird    erzielt, dass Steine mit einem Durch  messer bis zu 30 mm, wenn die Speiseöffnung mini  male Öffnung hat,     herausgeklemmt    werden können,  und derart wird     verhindert,    dass der     Zwischenraum     zwischen dem Rost und der Speiseöffnung verstopft.  Die zusammengesetzte Schüttelbewegung des Rostes  12 und der Lippe 15 sorgt in den meisten     Fällen    für  eine gleichmässige Förderung des Streugutes.

   Falls  es sich jedoch als     erforderlich    zeigt, kann um die  Radachse 3 eine Welle 16 gelagert werden, die mit  dem einen der Räder 4 oder beiden gekoppelt wer  den kann, und     die    auf dem Umkreis mit nicht gezeig  ten Knasten zwecks Lockerung oder     Aufteilung    des  Streugutes versehen ist. Wenn das Gerät von dem  Fahrzeug abgehängt ist,     kann    es mit     Hilfe    eines her  unterlassbaren Fusses 17, der auf     Fig.    1 mit Strichen  dargestellt ist, in einer     günstigen    Lagerstellung abge  stützt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen, mit Rädern und einem trichterförmigen, sich gegen unten verjüngenden Aufnahmeraum für Streugut, der in eine verstellbare Speiseöffnung ausläuft, die sich quer zu der Fahrrichtung erstreckt, sowie mit einem paral lel zu der Radachse gelagerten und mindestens von einem Rad angetriebenen Exzenter, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bewegung des Exzenters auf einen über der Speiseöffnung beweglich angeordneten Rost oder ein Sieb überführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Streugerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewegung des Exzenters auch auf eine aus flexiblem Material bestehende Lippe in der Speiseöffnung überführt ist. 2. Streugerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der Speiseöffnung und dem Rost eine von mindestens einem Rad antreibbare Welle angeordnet ist, die auf dem Umkreis zwecks Lockerung oder Aufteilung des Streugutes mit Kna- sten versehen ist.
    3. Streugerät nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass in der Speiseöffnung auf der ent gegengesetzten Seite der genannten Lippe eine aus flexiblem Material bestehende Wand angeordnet ist, die oben mit der einen Seite des Rostes oder Siebes verbunden ist, und dass die Lippe mit der gegenüber liegenden Seite des Rostes oder des Siebes verbunden ist, so dass der unter dem Rost oder dem Sieb gebil dete Raum zwei an der Speiseöffnung entlang verlau fende Wände aus flexiblem Material hat, die zusam men mit dem Rost oder dem Sieb bewegt werden.
CH917664A 1964-07-13 1964-07-13 Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen CH425862A (de)

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