CH425862A - Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen - Google Patents
Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichenInfo
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- 239000004576 sand Substances 0.000 title claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 12
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/12—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
- E01C19/20—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
- E01C19/201—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
- E01C19/2035—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels both rotating parts and reciprocating, oscillating, jolting or vibrating parts
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Description
Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen Die vorliegende Erfindung betrifft ein Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen, mit Rädern und einem trichterförmigen, sich gegen unten verjüngen den Aufnahmeraum für Streugut, der in eine verstell bare Speiseöffnung ausläuft, die sich quer zu der Fahrrichtung erstreckt, sowie mit einem parallel zu der Radachse gelagerten und mindestens von einem Rad angetriebenen Exzenter.
Bei Geräten dieser Art kommt es oft vor, dass das Streugut sich zusammenklumpt und im Winter zu grösseren oder kleineren festen Einheiten friert, was ein gleichmässiges Fördern des Streugutes hindert.
Der Zweck der Erfindung ist, ein Streugerät zu schaffen, das diesen Nachteil auf einfache und sichere Art vermeidet.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erzielt, dass die Bewegung des Exzenters auf einen über der Speiseöffnung beweglich angeordneten Rost oder ein Sieb überführt ist. Auf diese Art sorgt die Bewegung des Rostes für eine Aufteilung des Streugutes. Der bewegliche Rost ermöglicht ausserdem direkte Ver wendung von Sand von Schuttabladeplätzen oder aus Kiesgruben, und das Gitter verhindert, dass grössere Steine Zerstörung der Maschinen verursachen, und gleichzeitig zerdrückt das Gitter auch recht kräftige Erdschichtklumpen.
Vorzugsweise wird die Bewegung des Exzenters auch auf eine aus flexiblem Material bestehende Lippe in der Speiseöffnung überführt. Diese Lippe sorgt für gleichmässige Förderung aus der Speise öffnung.
Wenn das Streugut, das den Rost passiert, nicht hinlänglich gelockert oder aufgeteilt ist, kann zwi schen der Speiseöffnung und dem Rost eine von min destens einem Rad antreibbare Welle angeordnet wer den, die auf dem Umkreis mit Knasten versehen ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Er findung ist in der Speiseöffnung auf der entgegenge setzten Seite der genannten Lippe eine aus flexiblem Material bestehende Wand angeordnet, die oben mit der einen Seite des Rostes oder Siebes verbunden ist, und die Lippe mit der gegenüberliegenden Seite des Rostes oder Siebes verbunden ist, so dass der unter dem Rost oder dem Sieb gebildete Raum zwei an der Speiseöffnung entlang verlaufende Wände aus flexib lem Material hat, die zusammen mit dem Rost oder Sieb bewegt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll unter Hinweis auf die Zeichnung näher erklärt werden. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Streu gerät nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen axialen Schnitt durch den Streuapparat auf Fig. 1. Das Gerät besteht aus einem Aufnahmebehälter 1 für das Streugut. Der Aufnahmebehälter 1 ist quer zu der Fahrrichtung trichterförmig und verjüngt sich ge gen den Boden des Gerätes gegen eine Speiseöffnung 2. Das Gerät ist dazu berechnet, hinter einem Last fahrzeug in der auf der Zeichnung mit einem Pfeil angedeuteten Richtung geschleppt zu werden. Das Lastfahrzeug hat vorzugsweise eine kippbare Last fläche zum Nachfüllen des Aufnahmebehälters nach Bedarf.
An beiden Enden des Gerätes sind Räder 4 drehbar um eine Achse 3 gelagert. Die Speiseöffnung 2 ist stellbar mittels eines schwenkbaren Hebels 5, der über ein Hebelsystem mittels eines Bedienungs hebels 6 schwenkbar ist. Der Hebel 5 ist über einen Gummipuffer oder eine Gummileiste 7 mit einer win- kelförmigen Schiene 8 verbunden, die die Speiseöff nung begrenzt und die mit einer flexiblen Platte 9, z. B. aus Gummi, verbunden ist, die sich ein Stück herauf an der einen Seite des trichterförmigen Teils entlang erstreckt.
Parallel zu der Radachse 3 und von einem Rad über eine Kette 10 angetrieben, ist ein Exzenter 11 drehbar gelagert, der mit einem Rost 12 derart verbunden ist, dass die Exzenterbewegung auf den Rost über dessen eines Ende überführt wird, während das andere Ende auf einem Gummipuffer oder einer Gummileiste 13 ruht. Auch die andere Seite des trichterförmigen Teiles ist mit einer flexiblen Platte 14, z.
B. aus Gummi, versehen, und die über einen Stützenteil 15 hinaus verlängert ist, der auch mit dem Exzenter verbunden ist. Der Stützenteil 15 mit der flexiblen Platte 14 streckt sich wie eine Lippe in die Speiseöffnung 2 hinaus. Die flexible Platte 14 ist lediglich oben befestigt und hängt lose über das Ende des exzentergesteuerten Stützenteiles 15 herab.
Hierdurch wird erzielt, dass Steine mit einem Durch messer bis zu 30 mm, wenn die Speiseöffnung mini male Öffnung hat, herausgeklemmt werden können, und derart wird verhindert, dass der Zwischenraum zwischen dem Rost und der Speiseöffnung verstopft. Die zusammengesetzte Schüttelbewegung des Rostes 12 und der Lippe 15 sorgt in den meisten Fällen für eine gleichmässige Förderung des Streugutes.
Falls es sich jedoch als erforderlich zeigt, kann um die Radachse 3 eine Welle 16 gelagert werden, die mit dem einen der Räder 4 oder beiden gekoppelt wer den kann, und die auf dem Umkreis mit nicht gezeig ten Knasten zwecks Lockerung oder Aufteilung des Streugutes versehen ist. Wenn das Gerät von dem Fahrzeug abgehängt ist, kann es mit Hilfe eines her unterlassbaren Fusses 17, der auf Fig. 1 mit Strichen dargestellt ist, in einer günstigen Lagerstellung abge stützt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen, mit Rädern und einem trichterförmigen, sich gegen unten verjüngenden Aufnahmeraum für Streugut, der in eine verstellbare Speiseöffnung ausläuft, die sich quer zu der Fahrrichtung erstreckt, sowie mit einem paral lel zu der Radachse gelagerten und mindestens von einem Rad angetriebenen Exzenter, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bewegung des Exzenters auf einen über der Speiseöffnung beweglich angeordneten Rost oder ein Sieb überführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Streugerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewegung des Exzenters auch auf eine aus flexiblem Material bestehende Lippe in der Speiseöffnung überführt ist. 2. Streugerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der Speiseöffnung und dem Rost eine von mindestens einem Rad antreibbare Welle angeordnet ist, die auf dem Umkreis zwecks Lockerung oder Aufteilung des Streugutes mit Kna- sten versehen ist.3. Streugerät nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass in der Speiseöffnung auf der ent gegengesetzten Seite der genannten Lippe eine aus flexiblem Material bestehende Wand angeordnet ist, die oben mit der einen Seite des Rostes oder Siebes verbunden ist, und dass die Lippe mit der gegenüber liegenden Seite des Rostes oder des Siebes verbunden ist, so dass der unter dem Rost oder dem Sieb gebil dete Raum zwei an der Speiseöffnung entlang verlau fende Wände aus flexiblem Material hat, die zusam men mit dem Rost oder dem Sieb bewegt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH917664A CH425862A (de) | 1964-07-13 | 1964-07-13 | Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH917664A CH425862A (de) | 1964-07-13 | 1964-07-13 | Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH425862A true CH425862A (de) | 1966-12-15 |
Family
ID=4349149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH917664A CH425862A (de) | 1964-07-13 | 1964-07-13 | Streugerät für Sand, Schutt oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH425862A (de) |
-
1964
- 1964-07-13 CH CH917664A patent/CH425862A/de unknown
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