CH425947A - Schaltungsanordnung zum abwechselnden Zünden zweier antiparallel geschalteter Ignitrons - Google Patents

Schaltungsanordnung zum abwechselnden Zünden zweier antiparallel geschalteter Ignitrons

Info

Publication number
CH425947A
CH425947A CH1193664A CH1193664A CH425947A CH 425947 A CH425947 A CH 425947A CH 1193664 A CH1193664 A CH 1193664A CH 1193664 A CH1193664 A CH 1193664A CH 425947 A CH425947 A CH 425947A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ignitrons
voltage
anode
winding
ignition
Prior art date
Application number
CH1193664A
Other languages
English (en)
Inventor
Marie Van Daelen Henri Gerard
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH425947A publication Critical patent/CH425947A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/02Details
    • H01J17/04Electrodes; Screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/24Electric supply or control circuits therefor
    • B23K11/248Electric supplies using discharge tubes
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/02Circuits specially adapted for the generation of grid-control or igniter-control voltages for discharge tubes incorporated in static converters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)
  • Power Conversion In General (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung zum abwechselnden Zünden zweier antiparallel geschalteter Ignitrons    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung  zum     abwechselnden    Zünden von zwei antiparallel  geschalteten Ignitrons mittels eines einzigen steuer  baren Elementes.  



  Eine solche Schaltungsanordnung ist aus der  französischen Patentschrift<B>1282</B> 577, insbesondere  aus Fig. 2 bekannt. Dabei ist das steuerbare Element  ein in beiden Richtungen leitender Schaltkontakt  z. B. eines Relais.  



  Die     Erfindung    bezweckt, eine Schaltungsanord  nung zu schaffen, bei der dieser Schaltkontakt durch  den Hauptstromelektrodenkreis eines gleichrichten  den Halbleiterschalters z. B. eines steuerbaren Halb  leitergleichrichters ersetzt ist. Dies bringt die Schwie  rigkeit mit sich, dass es für eine gute Wirkung der  Ignitrons innerhalb eines weiten Strom- und/oder  Spannungsbereichs notwendig ist, die volle Anoden  spannung des Ignitrons an dessen Zündelektrode an  legen zu können, während die über dem Halbleiter  schalter wirksame Spannung dann unter Umständen  für dieses Element unzulässig hoch ist.  



  Die Erfindung schafft eine Lösung für diese Auf  gabe, wobei die volle Anodenspannung an der     Zünd-          elektrode    jedes Ignitrons angelegt werden kann,  während die maximal über dem Halbleiterschalter  wirksame Spannung höchstens gleich der Hälfte die  ser Anodenspannung ist.  



  Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung hat  das Merkmal, dass das steuerbare Element ein  gleichrichtender Halbleiterschalter ist, dessen Haupt  stromelektrodenkreis zwischen den Mittenanzapfun  gen der Wicklungen von zwei Autotransformatoren  geschaltet ist, dass die Wicklung, deren Mittenanzap  fung mit der Anode des Halbleiterschalters verbun  den ist, zwischen den Anoden der beiden Ignitrons  eingeschaltet ist und dass jede Seite der anderen    Wicklung mit den Anoden von zwei Dioden verbun  den ist, deren Kathoden mit der Anode bzw. mit der  Zündelektrode eines der beiden Ignitrons verbunden  sind.  



  In den Fällen, in denen keine Phasenregelung der  Zündung jedes Ignitrons erwünscht ist, kann der  gleichrichtende     Halbleiterschalter    ein Leistungs  gleichrichter sein, z. B. eine p-n-p-n-Diode mit einer  genau definierten Schwellwertspannung, wobei ein  mechanischer Ein-Aus-Schalter in Reihe damit ge  schaltet werden kann.  



  Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist  jedoch besonders geeignet bei Phasenregelung der  Zündung. Der gleichrichtende Halbleiterschalter wird  dabei durch einen steuerbaren Halbleitergleichrichter  gebildet.    Wie bereits vorgeschlagen, ist es meistens nütz  lich und oft notwendig, ein Element mit stark span  nungsabhängigem Widerstand, das erst leitend ist,  wenn die Spannung über diesem Element die     Anode-          Kathode-Bogenspannung    jedes der zwei Ignitrons  oder deren Hälfte überschreitet, in Reihe mit dem  gleichrichtenden Halbleiterschalter in dem Kreis zwi  schen der Anode jedes Ignitrons und dessen     Zünd-          elektrode    zu schalten Dieses Element kann ein span  nungsabhängiger Widerstand (VDR) sein.

   Es wird zu  diesem Zweck     jedoch    vorzugsweise eine Diode mit  einer Zenerspannung verwendet, die grösser ist als  die     Anode-Kathode-Bogenspannung    jedes der zwei       Ignitrons    oder grösser als die     Hälfte    derselben ist,  welche Diode in der Sperrichtung geschaltet wird.  



  Die     Erfindung    wird anhand der Zeichnung näher  erläutert, die das Schema eines Ausführungsbeispiels  einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung dar  stellt.      Das dargestellte Ausführungsbeispiel enthält zwei  antiparallel geschaltete Ignitrons 1 und 2, über die  eine Belastung 3 z. B. ein Schweisstransformator  durch eine Wechselspannungsquelle 4 z. B. ein  Wechselspannungsnetz von z. B. 50 Hz gespeist wird.

    Die Schaltungsanordnung zum Zünden der Ignitrons  1 und 2 enthält einen gleichrichtenden Halbleiter  schalter 5 in Form eines steuerbaren     n-p-n-p-Halblei-          tergleichrichters,    dessen Hauptstromelektrodenkreis  in Reihe mit einer in der Sperrichtung geschalteten  Halbleiterdiode 6 zwischen den Mittenanzapfungen  der Wicklungen 7 und 8 von zwei Autotransformato  ren 9 und 10 eingeschaltet ist. Die Anode des steuer  baren Gleichrichters 5 ist mit der Anode der Diode 6  verbunden und die Kathode dieser Diode ist an die  Mittenanzapfung der Wicklung 7 angeschlossen, die  zwischen den Anoden der zwei Ignitrons 1 und 2 ein  geschaltet ist.

   Der n-Typ Emitter des steuerbaren  Gleichrichters 5 ist mit der Mittenanzapfung der an  deren Wicklung 8 und mit einer Klemme einer Quelle  11 für in der Phase regelbare Steuerimpulse mit einer  Wiederholungsfrequenz von, z. B. 100 Hz verbunden.  An die andere     Klemme    dieser Quelle ist die Regel  elektrode des steuerbaren Gleichrichters 5 angeschlos  sen, so dass dieser Regelelektrode positive Steuerim  pulse zugeführt werden. Jedes Ende der anderen  Wicklung 8 ist mit den Anoden von zwei Dioden 12  und 14 bzw. 13 und 15 verbunden, deren Kathoden  mit der Anode und mit der Zündelektrode des zuge  hörenden Ignitrons 1 bzw. 2 verbunden ist.    Wenn z. B. die obere Klemme der Spannungs  quelle 4 von z.

   B. 220 V positiv wird, ist das Ignitron  2 noch nicht leitend, während das Ignitron 1 bereits  erloschen ist, da der durchfliessende Strom kleiner  als sein Haltestrom geworden ist. Die Spannung der  Quelle 4 ist somit über der Reihenschaltung der Be  lastung 3 und der Wicklung 7 wirksam. Die Impe  danz dieser Wicklung ist gross im Vergleich zu der  der Belastung 3 so dass praktisch die ganze Spannung  der Quelle 4 über der Wicklung 7 wirksam ist.  



  An dem gewählten Zeitpunkt, wenn ein Vorwärts  impuls von der Quelle 11 zwischen Emitter und  Regelelektrode des steuerbaren Gleichrichters 5 an  gelegt     wird,    wird letzterer leitend gemacht und die  Spannung über der     linken        Hälfte    der Wicklung 7 er  zeugt einen Strom durch diese Hälfte der Wicklung,  durch die Diode 6, den steuerbaren Gleichrichter 5,  die     linke    Hälfte der Wicklung 8 und die Diode 12.  Dieser Strom erzeugt über der ganzen Wicklung 8  eine Spannung, die nahezu gleich der Spannung über  der ganzen Wicklung 7 und dem Augenblickswert der  Spannung der Quelle 4 ist, und die über die Diode 15  an der Zündelektrode des Ignitrons 2 angelegt wird.

    Infolge dieser     Spannung    entsteht ein Bogen zwischen  der Zündelektrode und der Kathode des Ignitrons 2.  Dieser Bogen bildet einen Kathodenfleck auf der  Oberfläche der     Quecksilberkathode,    worauf der  Quecksilberdampf im Ignitron ionisiert und ein  Bogen     zwischen    Anode und Kathode gezündet wird.    Dieser Bogen     führt    den Hauptstrom durch die Bela  stung 3 und bildet eine starke Dämpfung über die  Wicklung 7. Während des verbleibenden Teiles der  betreffenden Halbperiode der Speisespannung ist die  Spannung über dieser Wicklung und somit auch über  der Wicklung 8 maximal gleich der     Anode-Kathode-          Bogenspannung    des Ignitrons 2 von z. B. 20 V.  



       In    Abhängigkeit von den Kennlinien des ange  wandten Ignitrons, von der Spannung der Quelle 4  und von der Impedanz der Belastung 3     wird    die Ent  ladung zwischen der Zündelektrode und der Kathode  des Ignitrons 2 unmittelbar nach dem Zünden der  Hauptentladung zwischen Anode und Kathode erlö  schen. Es kann jedoch vorkommen, dass die Span  nung, die nach dem Zünden der Hauptentladung  noch     zwischen    Zündelektrode und Kathode angelegt  wird, nicht hinreichend herabgemindert ist, um Erlö  schen des Zündbogens zu gewährleisten.

   Es     fliesst     dann nach wie vor ein starker Strom während des  verbleibenden Teiles der Halbperiode nach der     Zünd-          elektrode,    die schliesslich verbrannt oder stark be  schädigt     wird.    Ein gleich grosser Strom     fliesst    auch  nach wie vor durch die Diode 12 und ein zweimal  grösserer Strom fliesst durch den steuerbaren Halb  leitergleichrichter, so dass insbesondere letzteres Ele  ment bald überlastet wird. Dies wird durch die Diode  6 verhütet, die sperrt, sobald die Spannung über dem  linken Teil der Wicklung 7 kleiner wird als die  Zener-Durchschlagspannung von z. B. 12 V.

   Der  steuerbare Gleichrichter 5 wird daher unmittelbar  gesperrt, so dass jede Stromzufuhr nach der     Zünd-          elektrode    des Ignitrons 2 unterbrochen wird.  



  Die Halbleiterdiode 6 kann man somit auch  durch ein anderes Element mit spannungsabhängi  gem Widerstand ersetzen, das erst leitend wird, wenn  seine Spannung die Hälfte der Kathode-Anode-Bo  genspannung jedes der zwei Ignitrons überschreitet,  z. B. durch einen sogenannten spannungsabhängigen  Widerstand (VDR). Statt einer Halbleiterdiode oder  eines VDR-Widerstandes können auch zwei entspre  chende Elemente z. B. in der Verbindung zwischen  jedem Ende der Wicklung 7 und der Anode des     Igni-          trons    1 bzw. 2 oder in der Verbindung zwischen  jedem Ende der Wicklung 8 und den Anoden der  Dioden 12 und 14 bzw. 13 und 15 oder in Reihe mit  den Dioden 12 und 13 oder mit den Dioden 14 und  15 benutzt werden.

   In Abhängigkeit von der gewähl  ten Stelle dieser Elemente müssen sie eine     Leitungs-          schwellwertspannung    grösser als die Hälfte der     Ano-          de-Kathode-Bogenspannung    jedes     Ignitrons    oder  grösser     als    diese Bogenspannung haben, während in  gewissen Fällen z. B. Halbleiterdioden oder     VDR-          Widerstände    in Reihe mit den Dioden 14 und 15 das  Erlöschen oder ein schwaches     Leitendwerden    dieser  Elemente nicht notwendigerweise das Erlöschen des  steuerbaren Halbleitergleichrichters mit sich bringt.  Es kann z.

   B. ein Umlaufstrom während des verblei  benden Teiles der Halbperiode nach wie vor durch  die linke oder rechte Hälfte der Wicklungen 7 und 8,      die Diode 12 oder 13 und den steuerbaren Gleich  richter 5     fliessen.     



  Es sei schliesslich noch bemerkt, dass, wenn eine  besonders kräftige Zündung der Ignitrons 1 und 2  erwünscht wird, es noch möglich ist, die Spannung  über der Wicklung 8 und somit die an der     Zündelek-          trode    jedes Ignitrons angelegte Spannung um ein  Verhältnis von mehr als 1:2 hochzutransformieren,  z. B. um den Spannungsverlust über die Diode 6 oder  über entsprechende Elemente zu kompensieren. Zu  diesem Zweck genügt es, die Anode jeder der Dioden  12 und 13 an eine Anzapfung der Wicklung 8 zwi  schen deren Ende mit der angeschlossenen Diode 14  bzw. 15 und der Mittenanzapfung dieser Wicklung  anzuschliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zum abwechselnden Zün den von zwei antiparallel geschalteten Ignitrons mit tels eines einzigen steuerbaren Elementes, dadurch gekennzeichnet, dass das Element ein gleichrichten der Halbleiterschalter ist, dessen Hauptstromelektro denkreis zwischen den Mittenanzapfungen der Wick- lungen von zwei Autotransformatoren eingeschaltet ist, dass die Wicklung, deren Mittenanzapfung mit der Anode des Halbleiterschalters verbunden ist, zwischen den Anoden der zwei Ignitrons eingeschal tet ist und dass jede Seite der anderen Wicklung mit den Anoden von zwei Dioden verbunden ist, deren Kathoden mit der Anode bzw. mit der Zündelektrode eines der zwei Ignitrons verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gleichrichtende Halbleiterschalter ein steuerbarer Halbleitergleich richter ist. 2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Halbleiterdiode mit einer Zenerspannung grös- ser als die Hälfte der Anode-Kathode-Bogenspan nung jedes der zwei Ignitrons in Reihe mit dem Hauptstromelektrodenkreis des gleichrichtenden Halbleiterschalters und in der Sperrichtung, in den Kreis zwischen der Anode jedes Ignitrons und dessen Zündelektrode geschaltet ist.
CH1193664A 1963-09-17 1964-09-14 Schaltungsanordnung zum abwechselnden Zünden zweier antiparallel geschalteter Ignitrons CH425947A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL63298023A NL139680B (nl) 1963-09-17 1963-09-17 Inrichting voor het om de beurt ontsteken van twee antiparallel geschakelde ignitrons.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH425947A true CH425947A (de) 1966-12-15

Family

ID=19755051

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1193664A CH425947A (de) 1963-09-17 1964-09-14 Schaltungsanordnung zum abwechselnden Zünden zweier antiparallel geschalteter Ignitrons

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3363168A (de)
JP (1) JPS4327016B1 (de)
AT (1) AT242241B (de)
BE (1) BE653121A (de)
CH (1) CH425947A (de)
DE (1) DE1193990B (de)
DK (1) DK117364B (de)
FR (1) FR1409604A (de)
GB (1) GB1031148A (de)
NL (2) NL139680B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL298023A (de) * 1963-09-17

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL298023A (de) * 1963-09-17

Also Published As

Publication number Publication date
DK117364B (da) 1970-04-20
US3363168A (en) 1968-01-09
JPS4327016B1 (de) 1968-11-20
DE1193990B (de) 1965-06-03
GB1031148A (en) 1966-05-25
FR1409604A (fr) 1965-08-27
BE653121A (de) 1965-03-15
NL298023A (de)
NL139680B (nl) 1973-09-17
AT242241B (de) 1965-09-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1289575B (de) Statischer Frequenzumformer
DE2328026C2 (de) Nach dem Schaltprinzip arbeitendes Netzgerät
DE2349153A1 (de) Schaltrelais fuer nullspannung
DE1924279C3 (de) Zweipolige Thyristor-Schaltvorrichtung für Wechselstromkreise
DE2811908C2 (de) Anordnung mit einem Transformator für sich sprungförmig ändernde Spannungen
DE2056847A1 (de) Inverterschaltung
CH425947A (de) Schaltungsanordnung zum abwechselnden Zünden zweier antiparallel geschalteter Ignitrons
EP0050807B1 (de) Einrichtung für das Lichtbogenschweissen
DE1541701A1 (de) Stromversorgungsgeraet fuer eine Leistungsroehre
DE959024C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Gleichspannung zum Speisen einer Katho denstrahlrohre
DE652724C (de) Anordnung zur Verbesserung der Kommutierungsverhaeltnisse bei mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Wechselrichtern in Parallelanordnung
DE665379C (de) Anordnung zur Steuerung von Stromrichtern
DE640956C (de) Schaltanordnung zum Spannungsausgleich in Dreileiteranlagen mittels Gleichrichter
DE1538171C (de) Schaltungsanordnung zum Einschalten eines Einphasentransformators
DE2553389A1 (de) Halbleiterschaltkreis
AT207459B (de) Gittersteuerung für Stromrichter
DE967355C (de) Schaltanordnung fuer Widerstandsschweissmaschinen mit zwei gegenparallel geschalteten, zuendstiftgesteuerten Gasentladungsstrecken
DE1298555B (de) Elektronischer Annaeherungsschalter mit einem Oszillator
AT228887B (de) Statischer Frequenzumformer für Funkenerosionswerkzeugmaschinen
DE708210C (de) Einrichtung zum kurzzeitigen Einschalten an eine Wechselstromquelle angeschlossener Stromverbraucher vermittels gas- oder dampfgefuellter Hauptentladungsstrecken und eines gittergesteuerten Hilfsentladungsgefaesses
DE914032C (de) Gittersteuerung fuer Stromrichter
AT144601B (de) Verfahren zum Abschalten von mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Umrichtern.
DE1073643B (de) Einrichtung zum Betrieb von Entladungsgefäßen
DE885881C (de) Einrichtung zur statischen Gittersteuerung von Stromrichtern
DE2913626A1 (de) Einrichtung zum gleich- und/oder wechselstrom-lichtbogenschweissen mit einem an ein wechselrichter- oder gleichstromnetz anschliessbaren wechselrichter