CH425978A - Einrichtung zur selbsttätigen Ermittlung jener Leitung, die von mehreren Leitungen den grössten Strom führt, insbesondere zur Erfassung eines Erdschlusses in Strahlennetzen - Google Patents

Einrichtung zur selbsttätigen Ermittlung jener Leitung, die von mehreren Leitungen den grössten Strom führt, insbesondere zur Erfassung eines Erdschlusses in Strahlennetzen

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CH425978A
CH425978A CH530865A CH530865A CH425978A CH 425978 A CH425978 A CH 425978A CH 530865 A CH530865 A CH 530865A CH 530865 A CH530865 A CH 530865A CH 425978 A CH425978 A CH 425978A
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CH
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voltage
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voltages
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Application number
CH530865A
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English (en)
Inventor
Breunig Wolfgang
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/26Sectionalised protection of cable or line systems, e.g. for disconnecting a section on which a short-circuit, earth fault, or arc discharge has occured
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/02Details
    • H02H3/04Details with warning or supervision in addition to disconnection, e.g. for indicating that protective apparatus has functioned
    • H02H3/042Details with warning or supervision in addition to disconnection, e.g. for indicating that protective apparatus has functioned combined with means for locating the fault

Landscapes

  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description


      Einrichtung    zur     selbsttätigen    Ermittlung jener Leitung, die von mehre  ren Leitungen den     grössten    Strom führt,     insbesondere    zur     Erfassung     eines     Erdschlusses        in        Strahlennetzen       Zur     Erfassung    eines     erdschlussbehafteten    Abzwei  ges in     elektrischen        Strahlennetzen    genügt es zu er  kennen,

   in welchem     Abzweig    der     grösste    Strom des  Nullsystems     fliesst.    Der     Erfindung    liegt die Aufgabe  zugrunde, diesen Abzweig selbsttätig festzustellen. Die  Einrichtung kann auch für     andere    Aufgaben ange  wendet werden, wenn es sich dabei darum handelt,  unter einer Mehrzahl von Systemen das mit der     gröss-          ten    Stromstärke oder mit der höchsten Spannung fest  zustellen.  



  Bei der Lösung der der Erfindung     zugrundeliegen-          den    Aufgabe wird angestrebt, die Anzahl messender  Schaltorgane möglichst klein zu halten. Erfindungs  gemäss werden durch selbsttätig wirkende     Umschalt-          einrichtungen    die zu vergleichenden Spannungen an  die beiden Eingänge eines für alle Leitungen, gemein  samen     Vergleichsorganes    geschaltet, und die Umschalt  einrichtungen     durch    das Vergleichsorgan derart ge  steuert,

   dass bei     Bestehen    verschiedener Spannungen  an den beiden Eingängen des     Vergleichsorganes    die  Weiterschaltung bloss für den Eingang an     der    jeweils  kleineren Spannung und bei Gleichheit     beider    Span  nungen bloss für einen bestimmten der beiden Ein  gänge erfolgt.  



  Die     Fig.    1 zeigt schematisch ein Ausführungsbei  spiel, bei dem zur Übersichtlichkeit für die Erfindung  unwesentliche     Einzelheiten        weggelassen    sind. Den vier  Leitungen des     Ausführungsbeispieles    sind Strom  wandler oder an     sich    bekannte     Stromwandierkombi-          nationen    11<B>...</B> 14 zur Erfassung der Ströme der Null  systeme zugeordnet. Diese Stromwandler speisen Wi  derstände 21<B>...</B> 24, an denen somit den Stromstärken       entsprechende    Spannungen     U21.    . .     U24    auftreten.

   An-    stelle der Widerstände können     auch        andere    Zweipole  oder     Vierpole    mit ähnlicher Wirkung     verwendet    wer  den. Es kann sich     vorteilhaft    erweisen, nichtlineare  Widerstände zu verwenden, an denen die Spannung  mehr als     linear    mit der     Stromstärke    ansteigt, da damit  die     Unterschiede    vergrössert werden.  



  Das     Vergleichsorgan    6 ist als Relais mit zwei       gegeneinanderwirkenden    Wicklungen 63 und 64 darge  stellt. Diese     Wicklungen    werden über Gleichrichter  65 bzw. 66 von den Eingängen 61 bzw. 62     angespeist.     Bei Gleichheit der Wirkung beider Wicklungen und  bei Überwiegen der Wirkung der Wicklung 64 be  findet sich das     Vergleichsorgan    in der gezeichneten  Stellung, der Ruhestellung; bei     Überwiegen    der Wir  kung der Wicklung 63 geht es in die Arbeitsstellung.  



  Über die     Kontaktbahn    31<B>...</B> 34 des Drehwählers  3 wird der Eingang 61     und    über die Kontaktbahn  41<B>...</B> 44 des Wählers 4 der Eingang 62 an die Span  nungen     U21.    .. U24 der Widerstände 21<B>...</B> 24 ge  schaltet.  



       In        der    Ruhestellung des Vergleichsorganes 6 wird  über dessen Kontakt 68 der Wähler 3 und in der Ar  beitsstellung dagegen über den den Kontakt 67 der  Wähler 4 durch den     Impulsgeber    5 schrittweise weiter  geschaltet.  



  Bei Auftreten eines     Erdschlusses    wird in an sich  bekannter Weise durch ein     Erdschluss-Melderelais,     etwa durch     Erfassung    der Verlagerung des     Spannungs-          systemes,    der Impulsgeber 5     angeregt.    Er kann aber  auch zur Prüfung der Einrichtung etwa     mittels        eines     Tasters geschaltet werden.

   Die im folgenden erläuterte       Schaltfolge    ist im     Schaltfolgezeitdiagramm        Fig.    2 dar  gestellt und zwar bedeutet:  a)<B>...</B> das     Diagramm    für die Stellung des     Wählers    3,      b)<B>...</B> das Diagramm für die Stellung des Wählers 4,  c)<B>...</B> das Diagramm für die Spannungen     U21.    . .

       U24     an den Eingängen des     Vergleichsorganes    6,       nach    oben gerichtet für den der Arbeitsstel  lung     entsprechenden    Eingang 61 und     nach     unten     gerichtet    für den der Ruhestellung ent  sprechenden Eingang 62,  d)<B>...</B> das Diagramm für die Stellung des     Vergleichs-          organes    6.  



  Der erste     Impuls    des     Impulsgebers    5 bewirkt die       Fortschaltung    des     Wählers    3 in die     Stellung    31 und  damit den     Anschluss    des Einganges 61 an den Wider  stand 21 (Zeitpunkt     t1).    Der Anker des     Vergleichs-          organes    6 geht in die Arbeitsstellung.

   Ist der     Kontakt     des     Impulsgebers    noch     geschlossen,    so wird nun über  den     Kontakt    67     der        Wähler    4 in die Stellung 41 ge  bracht, andernfalls ergibt     sich    die     gleiche    Wirkung  nach     neuerlicher        Schliessung    des     Impulsgeberkontak-          tes.    Es wird damit die Spannung     U12    des Widerstandes  21 auch an den Eingang 62 gelegt     (t2).     



  Der Anker des     Vergleichsorganes    6 geht in die  Ruhestellung zurück. Das     Schliessen    des     Kontaktes     68 bewirkt sofort oder gegebenenfalls nach neuer  lichem     Schliessen    des     Impulsgeberkontaktes    die Wei  terschaltung des Wählers 3 auf Stellung 32. Es werden  nun die Spannungen     U21    und     U22    miteinander vergli  chen     (t3).     



  Es sei angenommen, dass die Spannung     U21        grös-          ser    als     U22    ist. Es bleibt dann das Vergleichsorgan in  der Ruhestellung. Ein neuer     Impuls    schaltet den Wäh  ler 3 weiter und es wird nun die Spannung     U23    an der  Wicklung 63 mit der bisher beibehaltenen     Spannung          U21    an der Wicklung 64 verglichen     (t4).     



  Ist beispielsweise     U23    grösser als     U23    so nimmt  das Vergleichsorgan 6 die Arbeitsstellung ein und  es     wird    nach dem nächsten     Impuls    durch     Fortschaltung     des Wählers 4 in die Stellung 42 die Wicklung 64 mit  der Spannung     U22    erregt     (t,5).     



  Da nach obigem     U23        grösser    als     U22    ist, ergibt .sich  wieder die Arbeitsstellung des     Vergleichsorganes    6 und  die     Fortschaltung    des     Wählers    4, so     dass    nun die  gleiche Spannung     U23    an beide Eingänge 61 und 62  geschaltet ist     (t6).     



  Der Anker fällt in seine Ruhestellung zurück und  es erfolgt der nächste Schritt am Wähler 3 zur Stellung  34 und damit der Vergleich der Spannungen     U23    und       u24        (t7)#     Überwiegt nun die Spannung     U23,    so bleibt der  Anker des     Vergleichsorganes    6 in der Ruhestellung.  Ein weiterer     Impuls    würde dem     Wähler    3     zugeführt     werden.

   Handelt es sich wie bei dem Beispiel um  die letzte Abfrage im Zyklus, so ist die Einrichtung  durch an     sich    bekannte Schaltmittel     stillzusetzen.    Aus  der Stellung 43 des     Wählers    4 ist ersichtlich, dass am  Widerstand 23 die     höchste    Spannung festgestellt wurde.  Die dritte Leitung führt also den grössten     Nullstrom..     



  Aus obigen Betrachtungen ergibt sich     ganz    all  gemein, dass bei Auftreten     verschiedener    Spannungen  an den beiden Eingängen 61 und 62 des Vergleichs  organes stets bloss     für    den Eingang mit der     kleineren       Spannung die Weiterschaltung erfolgt. Sind beide  Spannungen gleich, so wird nur jeweils der gleiche  Eingang, nämlich Eingang 61 ;an einen der nächsten  Widerstände gelegt. Es     entspricht        schliesslich    die Stel  lung des den Eingang 62     beschaltenden        Wählers    4 der       ö'rtlichkeit    mit der höchsten Spannung und somit der  grössten Stromstärke.

   Die Stellungen dieses Wählers  werden mit     üblichen    Mitteln angezeigt, etwa durch  Leuchtmelder, die von einer zweiten     Kontaktbahn     geschaltet werden. Die Rückführung der Einrichtung  in den Ausgangszustand ist mit bekannten Schaltun  gen, die jedem Fachmann geläufig sind, durchzufüh  ren und daher nicht erörtert.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    1 wird, wie     ersicht-          lich,    bei Auftreten einer höheren Spannung am Ein  gang 61 der     zurückgebliebene    Wähler 4     solange    schritt  weise weitergeschaltet, bis an beiden Eingängen die  Spannungen gleich sind.  



  Die     Abfragezeit    kann verkürzt werden, indem  man     anstatt    des     ,schrittweise        weiterzuschaltenden    Wäh  lers 4 eine Schalteinrichtung verwendet, die in einem       einzigen    Sprung die Zwischenstellung überbrückt.     Im     Ausführungsbeispiel     Fig.    3 wird anstatt des Wäh  lers 4 eine der Anzahl der Leitungen entsprechende  Anzahl von 71, 74 Kipprelais oder von Schaltorga  nen mit ähnlicher Wirkungsweise verwendet.  



  Der Wähler 3 ist mit einer zweiten Kontaktbahn  <B>301 ...</B> 304 ausgestattet, die im Zusammenwirken mit  dem Kontakt 67 und den     Impulsgeberkontakten    52  und 53 die Kipprelais 71<B>...</B> 74 steuert.  



       Nach    Anregung des     Impulsgebers    5     schliesst    sein  Kontakt 51 und es wird der Wähler 3 in die Stellung  3l/301 bewegt. Dadurch wird,     in    gleicher Weise wie  bei     Fig.    1 die Wicklung 63 von der Spannung     U21     erregt.  



  Es schliesst somit der Kontakt 67. Der Umschalt  kontakt 53/52 am Impulsgeber 5 ist mit Zeitverzö  gerung ausgestattet und befindet sich daher noch in  Stellung 53. Durch eine     Hilfsstromquelle   <B>+/-</B> wer  den somit die linken Wicklungen, die     Rückstellwick-          lungen    aller Kipprelais 71<B>...</B> 74, eingeschaltet. Wenn  sich nach Rückstellung einer früheren Meldung die  Relais schon wie dargestellt in der Ruhestellung be  finden, hat dies keine Wirkung.  



  Nach Ablauf der Zeitverzögerung     schliesst    der  Kontakt 52. Über die Kontakte 67, 52 und 301 wird  die rechte Wicklung, die Arbeitswicklung des Relais  71, eingeschaltet, das Relais kippt und es     schliesst     seinen Kontakt. Dadurch wird die Wicklung 54 an  die gleiche Spannung     U21    wie die Wicklung 63 gelegt.  Der Kontakt 67 öffnet. Beim nächsten Impuls gelangt  der     Wähler    3     in    die     Stellung    32/302, wodurch die  Wicklung 63 an die Spannung     U22    geschaltet wird. Es  werden nun die     Spannungen        U21    und     U22    mitein  ander verglichen.  



  Ist wie im früheren Beispiel die Spannung     U22          kleiner    als     U21    so ist die Wirkung der Wicklung 63  kleiner als die der Wicklung 64. Es bleibt das Ver  gleichsorgan 6 in Ruhestellung und der Kontakt 67  geöffnet: Es ergibt sich dann     keine    Einwirkung auf      die Kipprelais. Das Relais 71 bleibt in der Arbeits  stellung und damit die     Wicklung    64 an der Span  nung     U21,    das ist an der bisher grössten Spannung.  



  Der Impulsgeber 5 schaltet den Wähler weiter und  es werden die Spannungen von den weiteren Wider  ständen der Wicklung 63 zugeleitet. Überwiegt nun  eine der abgefragten Spannungen die beibehaltene       Spannung        U2,    an der Wicklung 64, so schliesst der  Kontakt 67.  



  Über die Kontakte 67 und 53 erfolgt dann die  Rückstellung des Kipprelais 71 und nach     Schliessen     des Kontaktes 52 sofort die     Kippung    des der augen  blicklichen Wählerstellung entsprechenden Kipprelais  in die Arbeitsstellung. Überwiegt z. B. im früheren  Beispiel     U23    die Spannung     U21,    so wird sofort über  das Kipprelais 73 die Wicklung 64 mit der nun fest  gestellten höchsten Spannung U23 erregt, während       nach    dem Ausführungsbeispiel     Fig.    1     hinzu    zwei  Wählerschritte 401 - 402 und 402 - 403 erforderlich  waren.  



  Die Einrichtung nach     Fig.    3 arbeitet nach dem  gleichen allgemeinen     Prinzip    wie die Einrichtung nach       Fig.    1. Es     erfolgt    auch     hier    bei Auftreten verschie  dener Spannungen an den beiden Eingängen 61 und  62 die Weiterschaltung für den Eingang mit der klei  neren Spannung. Bei Gleichheit der Spannungen wird  auch hier der Eingang 61 umgeschaltet, allerdings  nicht schrittweise,     sondern    sofort über den ganzen  Bereich bis zur jeweiligen Wählerstellung. Das  schliesslich in Arbeitsstellung befindliche Kipprelais  kennzeichnet die Örtlichkeit mit dem grössten Strom.

    Die Arbeitsstellung dieses Kipprelais wird in bekann  ter Weise, etwa durch Schauzeichen am Relais oder  durch einen von ihm geschalteten Leuchtmelder  kenntlich gemacht.  



  Die Figuren zeigen das Prinzip der Erfindung  bloss schematisch. Das Vergleichsorgan 6 ist mit  zwei Spulen dargestellt. Es kann aber auch als Relais  mit einer Spule mit zwei gegensinnigen Wicklungen,  als     Kreuzspulgerät    oder dergleichen ausgeführt sein.  Anstatt des Drehwählers kann eine     Schaltwalze    oder  eine an sich bekannte Relaiskombination verwendet  werden. Anstatt der Kipprelais können Relais mit       Selbsthaltekontakten    herangezogen werden, wobei der  Haltestromkreis zur Tilgung der Erinnerung unter  brochen wird. Elektromechanische Schaltgeräte kön  nen durch elektronische ersetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur selbsttätigen Ermittlung jener Leitung, die von mehreren Leitungen den grössten Strom führt, insbesondere zur Erfassung eines Erd- schlusses in elektrischen Strahlennetzen, wobei jeder Leitung eine Einrichtung (21...24) zur Umwand lung der Stromstärke in eine entsprechende Span- nungsgrösse zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass durch selbsttätigwirkende Umschalteinrichtun gen (3, 4 in Fig. 1;
    3, 71<B>...</B> 74 in Fig. 2) die zu ver gleichenden Spannungen an die beiden Eingänge (61, 62) eines für alle Leitungen gemeinsamen Vergleichs- organes (6) geschaltet werden und die Umschaltein richtungen durch das Vergleichsorgan derart gesteuert werden, dass bei Bestehen verschiedener Spannungen an den beiden Eingängen (61, 62) des Vergleichs- organes die Weiterschaltung bloss für den Eingang an der jeweils kleineren Spannung und bei Gleichheit beider Spannungen bloss für einen bestimmten der bei den Eingänge (61) erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Umschalteinrichtung zwei Drehwähler (3, 4) oder gleichartig-wirkende Schalt einrichtungen vorgesehen sind (Fig. 1). 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest nach Beendigung der Abfrage die Stellung des Drehwählers (4), der bei Überwiegen der von ihm abgegriffenen Spannung nicht weitergeschaltet wird, ersichtlich gemacht ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Umschalteinrichtung ein Dreh wähler (3) oder eine gleichartig wirkende Schalt einrichtung und einer der Anzahl der zu überwachen den Leitungen entsprechende Anzahl Kipprelais (71 ...74) oder ähnlich wirkende Schaltorgane vor gesehen sind, wobei die Kipprelais in Abhängigkeit von der Stellung des Vergleichsorganes (6) und des Drehwählers (3) gesteuert werden (Fig. 3). 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest nach Beendigung der Abfrage ersichtlich gemacht ist, welches Kipprelais sich in Arbeitsstellung befindet.
CH530865A 1964-04-21 1965-04-15 Einrichtung zur selbsttätigen Ermittlung jener Leitung, die von mehreren Leitungen den grössten Strom führt, insbesondere zur Erfassung eines Erdschlusses in Strahlennetzen CH425978A (de)

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