CH426099A - Massage-Vorrichtung - Google Patents

Massage-Vorrichtung

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CH426099A
CH426099A CH1386864A CH1386864A CH426099A CH 426099 A CH426099 A CH 426099A CH 1386864 A CH1386864 A CH 1386864A CH 1386864 A CH1386864 A CH 1386864A CH 426099 A CH426099 A CH 426099A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hollow body
hole
wall
massage
elastic membrane
Prior art date
Application number
CH1386864A
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English (en)
Inventor
Maurice Dr Med Fuchs
Original Assignee
Maurice Dr Med Fuchs
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H21/00Massage devices for cavities of the body, e.g. nose, ears and anus ; Vibration or percussion related aspects A61H23/00

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description


  
 



  Massage-Vorrichtung
Die vorliegende Erfindung ist eine Massage-Vorrichtung, die dazu bestimmt ist, Druckimpulse in einer Körperhöhle zu erzeugen, welche Druckimpulse im individuellen Herzrhythmus erfolgen und der systolischen Gefässphase der zu behandelnden Stelle bzw. Organ, beispielsweise Prostata, angepasst sind.



   Gemäss dieser Erfindung weist die Vorrichtung mindestens einen Hohlkörper, beispielsweise einen Schlauch, auf, der dazu bestimmt ist, in eine Körperhöhle eingeführt zu werden. Dieser Hohlkörper ist an einem Ende luftdicht abgeschlossen. In der Nähe des geschlossenen Endes ist mindestens ein Loch vorgesehen, das durch eine elastische Membran, die mit ihren Rändern an der Wandung des Hohlkörpers um das Loch herum luftdicht befestigt ist, geschlossen ist.

   Das offene Ende des Hohlkörpers ist so gestaltet, dass es an einen Luftmassage-Apparat, der im individuellen synkardialen Rhythmus betreibbar ist, angeschlossen werden kann, das Ganze derart, dass nach Einführung des Hohlkörpers in die zu massierende Körperhöhle und bei Betätigung des angeschlossenen Massage-Apparates im Hohlkörper rhythmische   überdruck    entstehen, die die elastische Membran im entsprechenden Rhythmus unter Druck setzen und ausbuchten und den rhythmischen Druck auf das zu behandelnde Organ übertragen und dieses massieren.



   Die elastische Membran kann in Form eines Schlauches auf den Teil des Hohlkörpers gestülpt werden, wo sich in der Wandung ein Loch befindet, wobei die Ränder des aufgestülpten elastischen Schlauches an der Wandung des Hohlkörpers luftdicht befestigt werden.



   Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung. Darin bedeutet 1 einen Hohlkörper, beispielsweise einen Schlauch, der an einem Ende luftdicht geschlossen ist, 2 ein Loch in der Wandung des Hohlkörpers in der Nähe des geschlossenen Endes und 3 eine elastische Membran, die mit ihren Rändern an der Wandung des Hohlkörpers um das Loch bzw. Löcher herum luftdicht befestigt ist.



   In der Zeichnung ist diese Membran durch Schrägstriche angedeutet. Die Membran ist nur mit ihren Rändern an der Wandung des Hohlkörpers luftdicht befestigt, über dem Loch ist sie frei beweglich, so dass die rhytmischen Druckschwankungen durch das Loch dringen und die Membran rhythmisch ausbuchten.



   Die Anwendungsweise dieser Ausführungsform ist folgende: Der Hohlkörper, beispielsweise der   Schlauch,    wird mit seinem luftdicht geschlossenen Ende in die Körperhöhle, z. B. Rectum, eingeführt und entsprechend angepasst, damit die Massage Druckimpulse auf den zu behandelnden Körperteil einwirken. Dann wird dieser Hohlkörper mit einem Luftmassage-Apparat verbunden. Bei Inbetriebsetzung des Massage-Apparates werden Druckimpulse im Hohlkörper erzeugt, wobei die elastische Membran unter rhythmische Überdrücke zu stehen kommt und ausgebuchtet wird. Auf diese Weise werden die Überdrücke auf das zu behandelnde Organ übertragen und dieses Organ im angegebenen Rhythmus massiert.  



   PATENTANSPRUCH
Massage-Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen Hohlkörper aufweist, der dazu bestimmt ist, in eine menschliche Körperhöhle eingeführt zu werden, und welcher an einem Ende luftdicht geschlossen ist, wobei in der Nähe des geschlossenen Endes mindestens ein Loch in der Wandung vorgesehen ist, das durch eine elastische 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Massage-Vorrichtung Die vorliegende Erfindung ist eine Massage-Vorrichtung, die dazu bestimmt ist, Druckimpulse in einer Körperhöhle zu erzeugen, welche Druckimpulse im individuellen Herzrhythmus erfolgen und der systolischen Gefässphase der zu behandelnden Stelle bzw. Organ, beispielsweise Prostata, angepasst sind.
    Gemäss dieser Erfindung weist die Vorrichtung mindestens einen Hohlkörper, beispielsweise einen Schlauch, auf, der dazu bestimmt ist, in eine Körperhöhle eingeführt zu werden. Dieser Hohlkörper ist an einem Ende luftdicht abgeschlossen. In der Nähe des geschlossenen Endes ist mindestens ein Loch vorgesehen, das durch eine elastische Membran, die mit ihren Rändern an der Wandung des Hohlkörpers um das Loch herum luftdicht befestigt ist, geschlossen ist.
    Das offene Ende des Hohlkörpers ist so gestaltet, dass es an einen Luftmassage-Apparat, der im individuellen synkardialen Rhythmus betreibbar ist, angeschlossen werden kann, das Ganze derart, dass nach Einführung des Hohlkörpers in die zu massierende Körperhöhle und bei Betätigung des angeschlossenen Massage-Apparates im Hohlkörper rhythmische überdruck entstehen, die die elastische Membran im entsprechenden Rhythmus unter Druck setzen und ausbuchten und den rhythmischen Druck auf das zu behandelnde Organ übertragen und dieses massieren.
    Die elastische Membran kann in Form eines Schlauches auf den Teil des Hohlkörpers gestülpt werden, wo sich in der Wandung ein Loch befindet, wobei die Ränder des aufgestülpten elastischen Schlauches an der Wandung des Hohlkörpers luftdicht befestigt werden.
    Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung. Darin bedeutet 1 einen Hohlkörper, beispielsweise einen Schlauch, der an einem Ende luftdicht geschlossen ist, 2 ein Loch in der Wandung des Hohlkörpers in der Nähe des geschlossenen Endes und 3 eine elastische Membran, die mit ihren Rändern an der Wandung des Hohlkörpers um das Loch bzw. Löcher herum luftdicht befestigt ist.
    In der Zeichnung ist diese Membran durch Schrägstriche angedeutet. Die Membran ist nur mit ihren Rändern an der Wandung des Hohlkörpers luftdicht befestigt, über dem Loch ist sie frei beweglich, so dass die rhytmischen Druckschwankungen durch das Loch dringen und die Membran rhythmisch ausbuchten.
    Die Anwendungsweise dieser Ausführungsform ist folgende: Der Hohlkörper, beispielsweise der Schlauch, wird mit seinem luftdicht geschlossenen Ende in die Körperhöhle, z. B. Rectum, eingeführt und entsprechend angepasst, damit die Massage Druckimpulse auf den zu behandelnden Körperteil einwirken. Dann wird dieser Hohlkörper mit einem Luftmassage-Apparat verbunden. Bei Inbetriebsetzung des Massage-Apparates werden Druckimpulse im Hohlkörper erzeugt, wobei die elastische Membran unter rhythmische Überdrücke zu stehen kommt und ausgebuchtet wird. Auf diese Weise werden die Überdrücke auf das zu behandelnde Organ übertragen und dieses Organ im angegebenen Rhythmus massiert.
    PATENTANSPRUCH Massage-Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen Hohlkörper aufweist, der dazu bestimmt ist, in eine menschliche Körperhöhle eingeführt zu werden, und welcher an einem Ende luftdicht geschlossen ist, wobei in der Nähe des geschlossenen Endes mindestens ein Loch in der Wandung vorgesehen ist, das durch eine elastische Membran, die mit ihren Rändern an der Wandung des Hohlkörpers um das Loch herum luftdicht befestigt ist, geschlossen ist, und welcher Hohlkörper mit seinem offenen Ende an einen Luftmassage Apparat, der im individuellen synkardialen Rythmus betreibbar ist, angeschlossen ist, das Ganze derart, dass nach Einführung des Hohlkörpers in die zu massierende Körperhöhle und bei Betätigung des angeschlossenen Massage-Apparates im Hohlkörper rhythmische Überdrücke entstehen,
    die die elastische Membran im entsprechenden Rhythmus unter Druck setzen und ausbuchten und auf diese Weise den rhythmischen Druck auf das zu behandelnde Organ übertragen und dieses massieren.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Membran ein auf den gelochten Teil des Hohlkörpers gestülpter Schlauch ist, wobei die Ränder des aufgestülpten elastischen Schlauches an der Wandung des Hohlkörpers luftdicht anliegen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper aus biegsamem Material besteht.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper aus festem, nicht biegsamem Material besteht.
CH1386864A 1964-10-27 1964-10-27 Massage-Vorrichtung CH426099A (de)

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ID=4396035

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3638668A1 (de) * 1986-11-12 1988-06-01 Alfred V D Lehr Vorrichtung zum sphinkter-training

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3638668A1 (de) * 1986-11-12 1988-06-01 Alfred V D Lehr Vorrichtung zum sphinkter-training

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