CH426174A - Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen FertigteilelementesInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes durch Einbringen einer bewehrten Schwerbeton- schichte in eine liegende Form und darauf feucht in feucht einer Isolierschichte und weiterer Putz schichten und nachfolgender Wärmehärtung aller Schichten.
Bekannt ist, vorfabrizierte, geschosshohe Wand oder Deckenelemente aus mehreren Schichten, in einer liegerüden Form herzustellen, wobei idie Schich ten feucht in feucht eingebracht werden. Es wurde dabei allgemein eine tragende Schwerbetonschichte mit einer Isolierschichte verbunden. Es hat sich dabei als schwierig erwiesen, .die Isolierschichte rissefrei herzustellen,
da sowohl die Isolierschichte als auch ,die Schwerbetonschichte schwinden, jedoch in unter schiedlichem Ausmass. Die Schwinddifferenzen sind z. B. zwischen Poren- oder Schaumbeton und Schwer beton etwa 2 mm/m. Es treten -daher die Schaum- betonschichte zur Gänze durchsetzende .Risse auf. Schwierigkeiten ergaben sich auch beim Verbund. von vorgefertigten Isolierschichten mit der Beton schichte, die ausgehärtet auf den Schwerbeton aufge legt werden.
Die bisher bekannten unorganischen Isolierschichten mussten relativ stark, auf jeden Fall stärker als die schlechte Isoliereigenschaften aufwei sende Betonschichte ausgebildet werden. Eine starke Isolierschichte verursacht eine grosse Gesamtwand- stärke und ,damit hohe Herstellungs- und Transport kosten.
Die Erfindung beseitigt ,diese Nachteile dadurch, dass ;die Isolierschichte aus Schüttmaterial besteht, bei -dem sich die Schütteile nur punktweise berühren und zusammenhaften. Ein Schüttmaterial nm Sänne der Erfindung ist -beispielsweise ein Blähtoneinkorn- beton oder ein Holzzement, d. h. ein Gemenge aus imprägnierten Holzspänen und Zement.
,Bei Einkornbeton werden die einzelnen Körner mit einer adhäsiven, dünnen Betonschichte über zogen rund haften lediglich .an den Berührungspunk ten der einzelnen Körner beim Aushärtendes Betons aneinander. Lediglich an diesen Punkten ist eine gute Wärmeleitfähigkeit gegeben. Zwischen Aden ein zelnen Körnern ist ausser der Betonschiehte .an den Berührungspunkten gut wärmeisolierende Luft.
Da Blähton .an sich schlecht wärmeleitfähig ist, weist eine Blähtoneinkornbetonschichte gute Wärmeisolier- eigenschaften auf. überdies ist Einkornmaterial sehr frostbeständig. Nur aus Einkombeton hergestellte Wand- oder Deckenelemente besitzen jedoch keine genügende Festigkeit für einen Transport.
Derartige Elemente vertragen, in einer wirtschaftlich vernünf tigen Stärke hergestellt, nur geringe Biegebelastungen und müssten daher als vorfabriziertes. Element relativ klein -gebaut wenden, wodurch ein wesentlicher Vor teil der Vorfertigung nicht erreicht werden könnte, oder aber in einer solchen Stärke ausgebildet sein, ,dass Fabrikation und Transport unwirtschaftlich und schwer durchführbar wird.
Eine Eisenbewehrung haf- tet nichtgenügend gut, @da infolge der Lufteinschlüsse eine ,gute Verbindung der Masse mit -dem Eisen nicht gewährleistet ist. Ausserdem ist ein korrosions sicher Abschluss des Eisens nicht ggesichert. Alle diese Nachteile werden durch das erfindungsgemässe Verfahren vermieden.
Den guten Verbund zwischen der tragenden Be- tonsahichte und oder Einkornbetonschächte kann man noch dadurch verbessern, dass man zwischen der tra genden Betonschichte und der Einkornbetonschichte eine dünne Blähtonvollbetonschichte, das heisst eine Schichte .etwa in der Stärke eines Blähtonkornes, voll mit Beton ausgiesst.
In praktischen Versuchen hat sich herausgestellt, dass es von Vorteil ist, eine Korngrösse des Blähtons l0-20 mm zu wählen.
Es kann Zement mit Wasser zu Zementbrei und -der Zementbrei mit Blähton vermischt und diese Mischung auf die noch feucht.- Schwerbetonschichte aufgebracht werden. Es ist jedoch auch als Variante möglich, iBl'ähton, Zement und Wasser in einem Ar beits,gang zu. mischen und noch feucht auf die feuchte Schwenbetonschichte aufzubringein. Als vorteilhaftes Mischverhältnis wind vorgeschlagen:
etwa 10 1 Bläh- ton ,auf 1,1 1 Zement und 1 1 Wasser. Dieses, Mi schungsverhältnis kann jedoch nach Erfordernis in gewissen Grenzen variiert wenden. .Es kann auch zweckmässig sein, zusätzlich :der Eainkornbeton- mischung Zementmilch zuzuführen.
Diese breiige Ze mentmasse wird durch den Einkornibeton bis zur Schwerbetonschichtedurchfliessen und dort eine dünne Blähtonvollbetonschichtebilden, die Iden Ver bund der Isolierschichte mit der .Schwerbetonschichte verbessert.
Dampfhärtung verkürzt :die Fertigungszeit. Au sserdem dürfte gerade bei der Dampfhärtung und den angegebenen Mischlungen die zeitliche Aufeinander- folge :des Schwindens und des Aushärtens der einzel nen Schichten so sein, :dass die Differenz noch vor dem .Aushärten der empfindlicheren Schichten durch Verschiebung in dieser Schichte aufgefangen werden kann, so :
dass noch keine bereits ausgehärteten und nicht mehr verbindungsbreiten Stellen beansprucht werden. Günstig dürfte ,dabei auch sein, d@ass zwischen der tragenden Betonschichte und der Einkornbeton- schichte sich eine dünne Blähtonvollbetonschichte :ausbildet und daher .der Übergang von einer Schichte zur anderen kontinuierlich wird.
Die Massnahmen, eineng ut n Verbund zwischen der tragenden Beton- schichte und der Einkornbetonschichte durch eine Übengangseinbettungsbetonschichte zu erhalten,
las sen sich vorteilhaft auch bei der Verwendung aus imprägnierten und .mit Zement überzogenen Holz spänen gebildeten Holzbeton verwenden. Die Länge :der Holzspäne kann von 0,5-5 cm variiert werden. Das Holz wird vor :dem Überziehen mit Beton zweckmässig in Kalziumehlorid ,getränkt.
Gegenstand der Erfindung ist des weiitern ein nach dem vorgenannten Verfahren hergestelltes, wandgrosses Fertigteilelement, das. gekennzeichnet ist durch die Aufeinanderfolge folgender Schichten: a) einer Innendämmschicht, beispielsweise aus ge blähtem Glimmer @Vermiculit) und Zement, b) einer tragenden ,Betonschicht, c) einer Wärmedämmschicht, beispielsweise :
aus Holzzement oder Einkornblähtonbeton, und d) einer fouchtigkeits- und witterungsbeständigen .dünnen Aussenputzschicht.
Es trat sich herausgestellt, daf3 eine erfindungs- .gemäss zusammengesetzte Verbundplatte wesentlich :
dünner hergestellt werden kann als etwa -(aus Wärme- und Isoliergründen) eine reine Betonwand oder eine reine Blähtoneinkornbetonwand (aus Festigkeits- und Transportgründen).
Beispielsweise hat eine- erfin- idungsigem.ässe Wandplatte mit 2 cm Vermiculitinnen- putz, 10 cm tragender Betonschichte, 9 cm Leca- Einkorubetonschichte und 2 cm Grob- und Fein putz,
also mit insgesamt 23 cm Dicke wesentlich bessere Festigkeits- und Isolationseigenschaften als eine durch Baupolizeivorschriften als Vergleichsmass- stab vorgeschriebene 38-em"Zie,gelwand. Sowohl mit einer 23-cm-Betonwand als auch mit einer 23-cm- Einkornbetonschichte oder .einer anderen .aus rein anorganischen Stoffen .aufgebauten Verbundweise las set .sich (diese günstigen Verhältnisse,
insbesondere die relativ -dünne Isolieirschichte, ,die dünner als (die tragende Bletonschich,e ist, :nicht erzielen. Es hat sich in ;der .Praxis gezeigt, -dass die Blähtonisolierschichte nach einer Dampfhärtung rissefrei bleibt.
Dies 1'ässt sich wahrscheinlich damit erklären, @dass nur einzelne Verbindungspunkt.- des Einkornbetons aufgerissen werden und die umliegenden Verbindungsstellen ent lasten. Es entsteht so kein durchgehender Riss.
Bei einem solchen Uauele- ment, das beispielsweise ;als Gebäudewand verwen det wird, ermöglicht die Innendämmschicht das ra sche Aufheizen -eines kalten Raumes und verhindert :zu rasche Albfliessen .der Wärmemenge in die eine grosse Wärmekapazität und eine gute Wärmeleit fähigkeit ,besitzende tragende Betonschicht.
Die Wand wird sich überdies warm :anfühlen. Zwischen der Innendämmsch@icht und der tragenden Betonschicht wind bei kurzzeitiger Beheizung ein Temperatur sprung auftreten, da die gut wärmeleitende Beton schicht infolge ihrer grossen Wärmekapazität und der gedämmt= Wärmezufuhr durch die Innen dämmschichte sich nur langsiam erwärmt und nur langsam Wärme dem Innenraum -entnimmt.
Im über- 1gangsbereich besteht die Gefahr einer Kondens- wasserbildüng. Dieses eventuell entstehende Kon- denswasser kann jedoch keine schädliche Wirkung entfalten, da es von der kapillarporösen Vermiculit- sehicht sofort aufgenommen, abgesaugt .un.d so lange gespeichert wird, bis infolge lange dauerndem Wärme ausgleich :das Wasser wieder von :
der Luft aufgenom men wird. Bei längendauernder Büheizung erwärmt sich :die Betonschicht, da sie an einer .Abgabe und Weiterleitung vonRTI ID="0002.0225" WI="22" HE="4" LX="1417" LY="2112"> Wärmeenergie an die Aussenseite durch :
die starke äussere Wärmedämmschicht weit gehend gehindert ist und wirkt analog einem Kachel- offen als Wärmespeicher. Die witternings- und feuch- tigkeitsbeständige Aussenschicht hat .die Aufgabe, ,die Wand und in erster Linse die äussere Wärmedämm- schicht vor schädlichen Witterungseinflüssen zu schützen.
Die Erfindung ist .an Hand eines in den Zeich nungen @darges r; llten Ausführungsbeispieles näher er läutert.
'Die FinG. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Teil eines. Wanldelemen.tes, Fig. 2 ein vergrössertes Detail .daraus, Die Aussenwand gemäss Fig. 1 besteht aus einer Vermiculitinnenverputzschichte 1, einer Schwerte. tonschichte 2,
einer Blähtoneinkornschichte 3 und einer Aussenputzschichte 4. Diese .Schichten werden bei der Herstellung nacheinander in eine liegende Form, die zuerst .mit Kalkmilch als Trenn- und Schmierschichte eingeschmiert wurde, feucht in feucht eingebracht und ;dampfgehärtet. Zur Erzeu gung des Blähtoneiakornbetons wird 1,1 1 Zement mit 1 1 Wasser und 10 1 Blähton .mit einer Korn grösse von 10-20 mm gemischt.
Der Zement .hat eine Konsistenz, die bei Ader Mischung mit dem Blähton einen adhäsiven Zementüberzug um die ein zelnen Körner ergibt. Beim Einbringen der Mischung in die Form stossen die einzelnen Blähtonkörner lediglich an den Berührungsstellen zusammen.
Der adhäsive Zementüberzug der einzelnen Körner ver bindet sich beim Erhärten. Dazwischen bleiben Luft- hohlräume, die in Zusammenhang mit Iden kleinen Berührungsstellen der Blähtonkörner und deren schlechter Wärmeleitfähigkeit .die guten Isolations- eigenschaften bewirken. Überschüssiger Zement rinnt .bis zur Schwerbetonschicht ab und hüllt die an die Schwerbetonschichte
angrenzenden Blähtonkörner mehr oder weniger zur Gänze in Beton ein. Dieser Effekt kann durch Beigabe von mehr Betonmilch verstärkt werden. Er bewirkt, ;dass eine Schichte des Blähtons völlig einbetoniert ist und sichert d ,enguten Verbund der tragenden mit der isolierenden Schichte.
Diese Verhältnisse sind aus Fig.2, die vergrö ssert die Verbindungszone zwischen dem Schwerbeton 2 und der Blähtoneinkornschichte 3 zeigt, klar zu sehen. Einzelne Bläh .tonkörner 5 der untersten Schichte sind .in eine !durch den überschüssigen, ab- rinnenden Zement entstehende Zwischenbeton schichte völlig eingebettet und sichern den Verbund. Im Ausführungsbeispiel ist lediglich eine Möglich keit der Erfindung gezeigt, die zahlreiche Variationen offen lässt.
So kann beispielsweise eine andere Korn- grösse.gewählt, das Mischungsverhältnis variiert und die Sehichtenstärke je nach Erfordernis abgeändert werden. Es sind auch andere, dem Blähton ähnliche Verhältnisse aufzeigende Materialien verwendbar. Bei der Verwendung von Holzbeton ergeben sich ähnliche Verhältnisse, wobei beachtet werden muss, -dass Holz- beton einen organischen Ausgangsstoff hat.
Schütteile sich nur punktweise berühren ;und zusam- menhaften.
UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren noch Patentanspruch I, dadlurch gekennzeichnet, dass .auf idie tragende Schwerbeton schichte eine Blähtoneinkornbetons.chichte aufg e- bracht wird.
2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blähkornbetonschicht aus einer Masse besteht, :die durch Mischen von 10 1 Blähton mit 1,1 1 Zement und 1 1 Wasser erhalten wird.
3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen der tragenden Beton schichte und der Einkormbetonschichte eine dünne Blähtonvollbetonschichte angeordnet wird.
4. Verfahren nach Unteranspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, :dass zur Bildung der Blähtonvoll- betonschichte der Einkornbetonanischung zusätzlich Zjamentmilch zugeführt wird, so ;dass die ;breiige Zementmasse durch den Einkornbeton bis zur Schwer betonschichte durchfliesst.
5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmehärtung durch Dampfhärtung erfolgt.
6. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Korngrösse des Blähtons 10-20 mm beträgt.
7. Verfahren nach Patentanspruch I, ;dadurch gekennzeichnet, ;dass auf die tragende Schwebeton- schichte Holzzement, d. h. ein Gemenge von im prägnierten Holzspänen und Zement, aufgebracht wird.
B. Verfahren nach Unteranspruch 7, -dadurch gekennzeichnet, dass das Holz aus Holzspänen von einer Länge von 0,5-5 cm :besteht.
PATENTANSPRUCH II Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestelltes wandgrosses. Fertigteilelement, gekenn zeichnet durch die Aufeinanderfolge folgender Schichten: a) einer Innendämmschicht, b) einer tragenden Betonschicht, c) einer Wärmedämmschicht, d) einer feuchtigkeits- und witterungsbeständigen ;
dünnem Aussenpubzschicht. UNTERANSPRüCHE 9. Fertigteilelement nach Patentanspruch II, da durch ;gekennzeichnet, dass die Wärmedämmschicht ,aus Holzzement besieht.
10. .Fertigteilelement nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Wärmedämmschicht aus Blähtoneinkornbeton :besteht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fer- tigteilelernentesdurch Einbringen einer ;bewehrten Schwerbetonschichte in eine liegende Form und dar auf feucht in feucht einer Isolierschichte und weiterer Putzschichten und nachfolgender Wärmehärtung aller Schichten, dadurch gekennzeichnet, @.dass die Isolier- schichte aus Schüttmaterial besteht, bei dem die
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH746264A CH426174A (de) | 1964-06-08 | 1964-06-08 | Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH746264A CH426174A (de) | 1964-06-08 | 1964-06-08 | Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH426174A true CH426174A (de) | 1966-12-15 |
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ID=4325491
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| CH746264A CH426174A (de) | 1964-06-08 | 1964-06-08 | Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes |
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| CH (1) | CH426174A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2642042A1 (de) * | 2012-03-23 | 2013-09-25 | Cemex Research Group AG | Wärmeisoliertes, vorgeformtes Wandelement für vertikale Betonwände und Herstellungsverfahren |
-
1964
- 1964-06-08 CH CH746264A patent/CH426174A/de unknown
Cited By (2)
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| EP2642042A1 (de) * | 2012-03-23 | 2013-09-25 | Cemex Research Group AG | Wärmeisoliertes, vorgeformtes Wandelement für vertikale Betonwände und Herstellungsverfahren |
| EP2642041A1 (de) * | 2012-03-23 | 2013-09-25 | Cemex Research Group AG | Betontragwand mit Wärmedämmung und Herstellungsverfahren |
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