CH426174A - Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes

Info

Publication number
CH426174A
CH426174A CH746264A CH746264A CH426174A CH 426174 A CH426174 A CH 426174A CH 746264 A CH746264 A CH 746264A CH 746264 A CH746264 A CH 746264A CH 426174 A CH426174 A CH 426174A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
layer
concrete
expanded clay
wall
cement
Prior art date
Application number
CH746264A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Dipl Ing Mischek
Original Assignee
Hugo Dipl Ing Mischek
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hugo Dipl Ing Mischek filed Critical Hugo Dipl Ing Mischek
Priority to CH746264A priority Critical patent/CH426174A/de
Publication of CH426174A publication Critical patent/CH426174A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/049Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres completely or partially of insulating material, e.g. cellular concrete or foamed plaster

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


      Verfahren        zur    Herstellung     eines    wandgrossen     Fertigteilelementes       Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur  Herstellung     eines    wandgrossen     Fertigteilelementes     durch     Einbringen        einer        bewehrten        Schwerbeton-          schichte    in eine     liegende        Form    und darauf feucht  in feucht einer     Isolierschichte    und weiterer Putz  schichten und nachfolgender Wärmehärtung aller  Schichten.  



  Bekannt ist, vorfabrizierte,     geschosshohe    Wand  oder Deckenelemente aus     mehreren        Schichten,    in  einer     liegerüden    Form herzustellen, wobei     idie    Schich  ten feucht in feucht eingebracht     werden.    Es wurde  dabei     allgemein    eine tragende     Schwerbetonschichte     mit einer     Isolierschichte        verbunden.    Es hat sich dabei  als schwierig     erwiesen,    .die     Isolierschichte        rissefrei     herzustellen,

   da sowohl die     Isolierschichte    als auch  ,die     Schwerbetonschichte        schwinden,    jedoch in unter  schiedlichem Ausmass. Die     Schwinddifferenzen    sind  z. B. zwischen Poren- oder     Schaumbeton    und Schwer  beton etwa 2     mm/m.    Es treten     -daher    die     Schaum-          betonschichte    zur Gänze durchsetzende .Risse auf.  Schwierigkeiten     ergaben    sich auch beim Verbund.  von vorgefertigten Isolierschichten mit der Beton  schichte, die ausgehärtet auf den Schwerbeton aufge  legt werden.

   Die bisher bekannten unorganischen       Isolierschichten    mussten relativ stark, auf jeden Fall  stärker als die schlechte     Isoliereigenschaften    aufwei  sende     Betonschichte    ausgebildet werden. Eine starke       Isolierschichte    verursacht eine grosse     Gesamtwand-          stärke    und     ,damit    hohe     Herstellungs-    und Transport  kosten.  



  Die Erfindung beseitigt ,diese Nachteile dadurch,  dass     ;die        Isolierschichte        aus        Schüttmaterial    besteht,  bei -dem sich die Schütteile nur punktweise     berühren     und     zusammenhaften.    Ein     Schüttmaterial        nm        Sänne     der     Erfindung    ist -beispielsweise ein Blähtoneinkorn-         beton    oder ein Holzzement,     d.        h.    ein Gemenge aus  imprägnierten Holzspänen und Zement.  



       ,Bei        Einkornbeton    werden die einzelnen Körner  mit     einer        adhäsiven,    dünnen     Betonschichte    über  zogen rund     haften        lediglich    .an den Berührungspunk  ten der einzelnen Körner beim Aushärtendes Betons  aneinander.     Lediglich    an diesen Punkten ist eine       gute        Wärmeleitfähigkeit    gegeben. Zwischen     Aden    ein  zelnen Körnern ist ausser der     Betonschiehte    .an den       Berührungspunkten    gut wärmeisolierende Luft.

   Da       Blähton    .an     sich    schlecht     wärmeleitfähig    ist, weist  eine     Blähtoneinkornbetonschichte    gute     Wärmeisolier-          eigenschaften        auf.    überdies ist     Einkornmaterial    sehr       frostbeständig.    Nur aus     Einkombeton        hergestellte     Wand- oder Deckenelemente besitzen jedoch keine  genügende Festigkeit für einen Transport.

       Derartige     Elemente     vertragen,    in einer wirtschaftlich vernünf  tigen Stärke hergestellt, nur geringe     Biegebelastungen     und müssten daher als     vorfabriziertes.    Element relativ  klein     -gebaut    wenden, wodurch ein     wesentlicher    Vor  teil der     Vorfertigung    nicht erreicht werden könnte,  oder aber in einer solchen Stärke ausgebildet sein,  ,dass Fabrikation und     Transport        unwirtschaftlich    und  schwer durchführbar wird.

   Eine     Eisenbewehrung        haf-          tet    nichtgenügend gut,     @da    infolge der Lufteinschlüsse  eine     ,gute    Verbindung der Masse mit -dem Eisen  nicht gewährleistet ist.     Ausserdem    ist ein korrosions  sicher     Abschluss    des Eisens nicht     ggesichert.    Alle  diese     Nachteile    werden durch das     erfindungsgemässe     Verfahren     vermieden.     



  Den     guten    Verbund zwischen der tragenden     Be-          tonsahichte    und oder     Einkornbetonschächte    kann man  noch dadurch verbessern, dass man zwischen der tra  genden     Betonschichte    und der     Einkornbetonschichte     eine     dünne        Blähtonvollbetonschichte,    das     heisst    eine           Schichte    .etwa     in    der     Stärke        eines        Blähtonkornes,     voll mit Beton     ausgiesst.     



  In     praktischen    Versuchen hat sich herausgestellt,  dass es von     Vorteil    ist, eine Korngrösse des     Blähtons     l0-20 mm     zu    wählen.  



  Es kann Zement     mit    Wasser zu Zementbrei und  -der Zementbrei mit     Blähton    vermischt und diese  Mischung auf die noch     feucht.-        Schwerbetonschichte     aufgebracht     werden.    Es ist jedoch auch als Variante  möglich,     iBl'ähton,        Zement    und Wasser in einem Ar  beits,gang     zu.    mischen und noch feucht auf die feuchte       Schwenbetonschichte        aufzubringein.    Als     vorteilhaftes          Mischverhältnis    wind vorgeschlagen:

   etwa 10 1     Bläh-          ton        ,auf    1,1 1 Zement und 1 1 Wasser.     Dieses,    Mi  schungsverhältnis     kann        jedoch    nach Erfordernis in  gewissen Grenzen variiert wenden. .Es kann auch       zweckmässig    sein,     zusätzlich    :der     Eainkornbeton-          mischung        Zementmilch    zuzuführen.

   Diese     breiige    Ze  mentmasse     wird        durch    den     Einkornibeton    bis zur       Schwerbetonschichtedurchfliessen    und     dort    eine  dünne     Blähtonvollbetonschichtebilden,    die     Iden    Ver  bund der     Isolierschichte    mit der     .Schwerbetonschichte     verbessert.  



  Dampfhärtung     verkürzt    :die     Fertigungszeit.    Au  sserdem     dürfte    gerade bei der Dampfhärtung und den  angegebenen     Mischlungen        die    zeitliche     Aufeinander-          folge    :des     Schwindens    und des     Aushärtens    der einzel  nen Schichten so sein,     :dass    die Differenz noch vor  dem     .Aushärten    der empfindlicheren Schichten durch  Verschiebung in dieser Schichte aufgefangen     werden          kann,    so     :

  dass    noch keine     bereits        ausgehärteten        und     nicht mehr     verbindungsbreiten    Stellen     beansprucht     werden. Günstig dürfte     ,dabei    auch sein,     d@ass    zwischen  der tragenden     Betonschichte    und der     Einkornbeton-          schichte    sich eine     dünne        Blähtonvollbetonschichte          :ausbildet    und daher .der Übergang von einer     Schichte     zur anderen kontinuierlich wird.

   Die     Massnahmen,          eineng        ut        n        Verbund        zwischen        der        tragenden        Beton-          schichte    und der     Einkornbetonschichte        durch        eine          Übengangseinbettungsbetonschichte        zu    erhalten,

   las  sen sich     vorteilhaft    auch bei der Verwendung aus  imprägnierten und     .mit    Zement überzogenen Holz  spänen     gebildeten    Holzbeton     verwenden.    Die     Länge     :der Holzspäne kann von 0,5-5 cm variiert werden.  Das     Holz    wird vor :dem     Überziehen        mit    Beton       zweckmässig    in     Kalziumehlorid        ,getränkt.     



       Gegenstand    der Erfindung ist des     weiitern        ein     nach dem vorgenannten Verfahren     hergestelltes,     wandgrosses     Fertigteilelement,    das.     gekennzeichnet    ist  durch die     Aufeinanderfolge    folgender     Schichten:     a)     einer        Innendämmschicht,        beispielsweise    aus ge  blähtem Glimmer     @Vermiculit)    und Zement,  b) einer tragenden     ,Betonschicht,     c) einer     Wärmedämmschicht,    beispielsweise     :

  aus          Holzzement    oder     Einkornblähtonbeton,    und       d)    einer     fouchtigkeits-    und     witterungsbeständigen     .dünnen     Aussenputzschicht.     



  Es trat sich     herausgestellt,        daf3        eine        erfindungs-          .gemäss        zusammengesetzte        Verbundplatte        wesentlich          :

  dünner        hergestellt        werden        kann    als     etwa        -(aus    Wärme-    und     Isoliergründen)        eine        reine    Betonwand oder eine       reine        Blähtoneinkornbetonwand    (aus     Festigkeits-    und  Transportgründen).

   Beispielsweise hat     eine-        erfin-          idungsigem.ässe        Wandplatte    mit 2 cm     Vermiculitinnen-          putz,    10 cm tragender     Betonschichte,    9 cm     Leca-          Einkorubetonschichte    und 2 cm Grob- und Fein  putz,

   also mit     insgesamt    23 cm Dicke wesentlich  bessere     Festigkeits-    und     Isolationseigenschaften    als  eine durch     Baupolizeivorschriften    als     Vergleichsmass-          stab    vorgeschriebene     38-em"Zie,gelwand.    Sowohl     mit     einer     23-cm-Betonwand    als auch mit einer     23-cm-          Einkornbetonschichte    oder     .einer    anderen .aus rein  anorganischen Stoffen .aufgebauten Verbundweise las  set     .sich    (diese     günstigen    Verhältnisse,

       insbesondere     die     relativ    -dünne     Isolieirschichte,        ,die    dünner als (die  tragende     Bletonschich,e    ist, :nicht     erzielen.    Es hat sich  in ;der     .Praxis    gezeigt, -dass die     Blähtonisolierschichte     nach     einer        Dampfhärtung        rissefrei    bleibt.

   Dies     1'ässt     sich wahrscheinlich damit erklären,     @dass    nur     einzelne          Verbindungspunkt.-    des     Einkornbetons        aufgerissen     werden und die umliegenden Verbindungsstellen ent  lasten. Es entsteht so kein durchgehender     Riss.     



       Bei        einem        solchen          Uauele-          ment,    das beispielsweise ;als Gebäudewand verwen  det     wird,        ermöglicht    die     Innendämmschicht    das ra  sche     Aufheizen    -eines kalten Raumes und verhindert       :zu    rasche Albfliessen .der Wärmemenge     in    die eine  grosse     Wärmekapazität    und eine     gute    Wärmeleit  fähigkeit ,besitzende     tragende    Betonschicht.

   Die Wand  wird sich     überdies        warm        :anfühlen.    Zwischen der       Innendämmsch@icht    und der tragenden     Betonschicht     wind bei     kurzzeitiger        Beheizung    ein Temperatur  sprung auftreten, da die gut wärmeleitende Beton  schicht infolge ihrer grossen Wärmekapazität und  der gedämmt=     Wärmezufuhr    durch die Innen  dämmschichte sich nur     langsiam        erwärmt    und nur       langsam        Wärme    dem     Innenraum    -entnimmt.

   Im     über-          1gangsbereich    besteht die Gefahr einer     Kondens-          wasserbildüng.    Dieses eventuell entstehende     Kon-          denswasser        kann    jedoch     keine    schädliche Wirkung       entfalten,    da es von der     kapillarporösen        Vermiculit-          sehicht    sofort aufgenommen,     abgesaugt        .un.d    so     lange     gespeichert wird, bis infolge lange dauerndem Wärme  ausgleich :das Wasser wieder von :

  der Luft aufgenom  men wird. Bei     längendauernder        Büheizung        erwärmt     sich :die Betonschicht, da sie an einer .Abgabe und  Weiterleitung vonRTI ID="0002.0225" WI="22" HE="4" LX="1417" LY="2112">  Wärmeenergie    an die Aussenseite  durch :

  die starke äussere     Wärmedämmschicht    weit  gehend gehindert ist und     wirkt    analog     einem        Kachel-          offen    als     Wärmespeicher.    Die     witternings-        und        feuch-          tigkeitsbeständige    Aussenschicht hat .die Aufgabe, ,die  Wand und in erster     Linse    die äussere     Wärmedämm-          schicht    vor schädlichen     Witterungseinflüssen    zu  schützen.  



  Die     Erfindung    ist .an Hand eines in den Zeich  nungen     @darges        r;        llten        Ausführungsbeispieles    näher er  läutert.  



       'Die        FinG.    1     zeigt    einen Schnitt durch     einen        Teil          eines.        Wanldelemen.tes,        Fig.    2 ein     vergrössertes    Detail       .daraus,         Die Aussenwand gemäss     Fig.    1 besteht aus einer       Vermiculitinnenverputzschichte    1, einer     Schwerte.          tonschichte    2,

   einer     Blähtoneinkornschichte    3     und     einer     Aussenputzschichte    4. Diese     .Schichten    werden  bei der     Herstellung    nacheinander in eine liegende  Form, die     zuerst    .mit Kalkmilch als Trenn-     und          Schmierschichte        eingeschmiert    wurde, feucht in  feucht eingebracht und     ;dampfgehärtet.    Zur Erzeu  gung     des        Blähtoneiakornbetons    wird 1,1 1 Zement  mit 1 1 Wasser und 10 1     Blähton    .mit einer Korn  grösse von 10-20 mm gemischt.

   Der Zement .hat       eine    Konsistenz, die bei Ader Mischung mit dem       Blähton    einen     adhäsiven    Zementüberzug um die ein  zelnen Körner ergibt. Beim Einbringen der Mischung  in die Form stossen die einzelnen     Blähtonkörner          lediglich    an den Berührungsstellen zusammen.

   Der       adhäsive    Zementüberzug der einzelnen Körner ver  bindet sich beim     Erhärten.    Dazwischen bleiben     Luft-          hohlräume,    die in     Zusammenhang    mit     Iden        kleinen     Berührungsstellen der     Blähtonkörner    und deren  schlechter     Wärmeleitfähigkeit    .die guten     Isolations-          eigenschaften        bewirken.    Überschüssiger Zement rinnt  .bis zur     Schwerbetonschicht    ab und hüllt die an die       Schwerbetonschichte    

      angrenzenden        Blähtonkörner     mehr oder weniger zur Gänze in Beton ein. Dieser  Effekt kann durch Beigabe von mehr Betonmilch       verstärkt    werden. Er bewirkt,     ;dass    eine Schichte des       Blähtons    völlig einbetoniert ist     und    sichert d     ,enguten     Verbund     der        tragenden    mit der     isolierenden    Schichte.  



  Diese Verhältnisse sind aus     Fig.2,    die vergrö  ssert die Verbindungszone zwischen dem Schwerbeton  2 und der     Blähtoneinkornschichte    3 zeigt, klar zu  sehen. Einzelne Bläh     .tonkörner    5 der untersten  Schichte sind .in eine !durch den     überschüssigen,        ab-          rinnenden        Zement    entstehende Zwischenbeton  schichte völlig eingebettet und sichern den Verbund.  Im     Ausführungsbeispiel    ist lediglich eine Möglich  keit der     Erfindung    gezeigt, die zahlreiche Variationen       offen    lässt.

   So kann beispielsweise eine andere     Korn-          grösse.gewählt,    das     Mischungsverhältnis    variiert und  die     Sehichtenstärke    je     nach    Erfordernis abgeändert  werden. Es sind auch andere, dem     Blähton    ähnliche  Verhältnisse aufzeigende Materialien verwendbar. Bei  der Verwendung von Holzbeton ergeben sich ähnliche       Verhältnisse,    wobei beachtet     werden        muss,        -dass        Holz-          beton    einen organischen Ausgangsstoff hat.

           Schütteile        sich    nur     punktweise    berühren     ;und        zusam-          menhaften.     



  UNTERANSPRÜCHE  1.     Verfahren    noch     Patentanspruch    I,     dadlurch     gekennzeichnet,     dass    .auf     idie    tragende Schwerbeton  schichte eine     Blähtoneinkornbetons.chichte        aufg        e-          bracht        wird.     



  2. Verfahren nach Unteranspruch 1,     dadurch     gekennzeichnet, dass die     Blähkornbetonschicht    aus  einer Masse     besteht,    :die durch Mischen von 10 1       Blähton    mit 1,1 1 Zement und 1 1 Wasser erhalten  wird.  



  3. Verfahren nach     Unteranspruch    1, dadurch ge  kennzeichnet,     dass        zwischen        der        tragenden    Beton  schichte und der     Einkormbetonschichte    eine dünne       Blähtonvollbetonschichte    angeordnet wird.  



  4.     Verfahren    nach Unteranspruch 3, .dadurch  gekennzeichnet,     :dass        zur    Bildung der     Blähtonvoll-          betonschichte    der     Einkornbetonanischung    zusätzlich       Zjamentmilch        zugeführt    wird, so     ;dass    die     ;breiige     Zementmasse durch den     Einkornbeton    bis zur Schwer  betonschichte durchfliesst.  



  5. Verfahren nach Patentanspruch I,     dadurch          gekennzeichnet,        dass    die     Wärmehärtung    durch  Dampfhärtung erfolgt.  



  6. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch  gekennzeichnet,     dass    die     Korngrösse    des     Blähtons     10-20 mm beträgt.  



  7. Verfahren nach     Patentanspruch    I, ;dadurch  gekennzeichnet,     ;dass    auf die     tragende        Schwebeton-          schichte    Holzzement, d. h. ein Gemenge von im  prägnierten Holzspänen und Zement, aufgebracht  wird.  



  B. Verfahren nach Unteranspruch 7, -dadurch  gekennzeichnet,     dass    das Holz aus Holzspänen von       einer    Länge von 0,5-5 cm :besteht.  



  PATENTANSPRUCH     II     Nach     dem        Verfahren    gemäss Patentanspruch I  hergestelltes wandgrosses.     Fertigteilelement,    gekenn  zeichnet durch die Aufeinanderfolge folgender       Schichten:     a) einer     Innendämmschicht,     b) einer tragenden Betonschicht,  c) einer     Wärmedämmschicht,          d)    einer     feuchtigkeits-    und witterungsbeständigen  ;

  dünnem     Aussenpubzschicht.          UNTERANSPRüCHE     9.     Fertigteilelement    nach     Patentanspruch        II,    da  durch     ;gekennzeichnet,    dass die     Wärmedämmschicht          ,aus    Holzzement     besieht.     



  10.     .Fertigteilelement    nach Patentanspruch     II,    da  durch     gekennzeichnet,        dass    die     Wärmedämmschicht     aus     Blähtoneinkornbeton    :besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fer- tigteilelernentesdurch Einbringen einer ;bewehrten Schwerbetonschichte in eine liegende Form und dar auf feucht in feucht einer Isolierschichte und weiterer Putzschichten und nachfolgender Wärmehärtung aller Schichten, dadurch gekennzeichnet, @.dass die Isolier- schichte aus Schüttmaterial besteht, bei dem die
CH746264A 1964-06-08 1964-06-08 Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes CH426174A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH746264A CH426174A (de) 1964-06-08 1964-06-08 Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH746264A CH426174A (de) 1964-06-08 1964-06-08 Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH426174A true CH426174A (de) 1966-12-15

Family

ID=4325491

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH746264A CH426174A (de) 1964-06-08 1964-06-08 Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH426174A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2642042A1 (de) * 2012-03-23 2013-09-25 Cemex Research Group AG Wärmeisoliertes, vorgeformtes Wandelement für vertikale Betonwände und Herstellungsverfahren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2642042A1 (de) * 2012-03-23 2013-09-25 Cemex Research Group AG Wärmeisoliertes, vorgeformtes Wandelement für vertikale Betonwände und Herstellungsverfahren
EP2642041A1 (de) * 2012-03-23 2013-09-25 Cemex Research Group AG Betontragwand mit Wärmedämmung und Herstellungsverfahren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19831295A1 (de) Leichtbeton für Fertighauselemente und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0555424B1 (de) Verfahren zur herstellung von leichten betonzuschlagstoffen
DE2948698A1 (de) Hydraulischer estrichmoertel
EP3812354A1 (de) Verfahren zur herstellung eines wärmegedämmten betonfertigteils
DE19643605C2 (de) Wärmedämmender Baustoff und dessen Verwendung
EP0049733A1 (de) Fliessfähige Masse aus Wasser, Füll- und Bindematerialien sowie Verwendung dieser Masse zum Formen oder Giessen von Bauelementen mit Isoliereigenschaften und Bauelement in Form einer Platte, eines Blockes oder eines Paneeles
CH426174A (de) Verfahren zur Herstellung eines wandgrossen Fertigteilelementes
EP1554228B1 (de) Baustoff auf pflanzlicher Basis und Verfahren zur Herstellung dieses Baustoffes.
EP0808712A2 (de) Baukörperteil, insbesondere Baustoffbelag oder Gebäudeteil
DE19854884A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines wenigstens zweischichtigen Außenwandelements und dadurch hergestelltes Außenwandelement
DE19743883A1 (de) Verfahren zur Herstellung industriell vorgefertigter Wandelemente und danach hergestelltes Wandelement
EP2062863A1 (de) Baustein und Verfahren zur Herstellung eines Bausteins
DE3504093A1 (de) Lehmbaustoff
DE1229439B (de) Verfahren zur Herstellung eines geschosshohen Wandelementes
AT238085B (de) Verfahren zur Herstellung einer Fertigteildecke oder eines geschoßhohen Wandelementes und nach dem Verfahren hergestellte Fertigteildecke oder geschoßhohes Wandelement
CH584597A5 (en) Fireproof building block made of expanded phlogopite - has low wt. and provides heat and sound insulation
DE1299400B (de) Verfahren zum Herstellen von Formstuecken fuer ein-oder mehrzuegige Schornsteine und nach dem Verfahren hergestelltes Formstueck
AT509244B1 (de) Mineralische mehrschichtplatte und verfahren zur herstellung
DE2654747C2 (de) Verfahren zur Herstellung leichter, isolierender Einzelteilchen als Zuschlagstoffe für Baumaterialien
DE1609947A1 (de) Dachaufbau
AT407526B (de) Wärmedämmstoff
DE19818808A1 (de) Mineralischer Isolierbaustoff und Verfahren zu seiner Herstellung
DE8618179U1 (de) Mehrschichtiges plattenförmiges Bauelement
AT290807B (de) Wandelement
DE2004470A1 (de) Isolierender Leicht-Zellbeton, der vielzellige Glaskörner enthält