CH426198A - Verbundeisenzange - Google Patents

Verbundeisenzange

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Publication number
CH426198A
CH426198A CH1486064A CH1486064A CH426198A CH 426198 A CH426198 A CH 426198A CH 1486064 A CH1486064 A CH 1486064A CH 1486064 A CH1486064 A CH 1486064A CH 426198 A CH426198 A CH 426198A
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CH
Switzerland
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sep
pliers
composite
iron
passage opening
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Application number
CH1486064A
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Inventor
Konrad Martin
Original Assignee
Konrad Martin
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00—Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06—Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/0642—Devices for extracting or inserting wall ties or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description


      Verbundeisenzange       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine       Verbundeisenzange.     



       Es        ist        üblich,    die Verbundeisen,     die    der gegen  seitigen Verbindung und     Distanzhaltung    von gegen  überliegenden     Betonschalungsplatten    dienen,     mit          Schlagwerkzeugen    nach dem     Abbinden        des        Betons     der zwischen den     Schalungspl.atten    liegenden Mauer  zu lösen und zu entfernen.

   Zu diesem Zweck     wurde     bisher     mit    eher     ungeeigneten        Greifwerkzeugen    an  den     Verbundeisern    gezogen.  



  Das Ziel .der     vorliegenden        .Erfindung    war     die          Schaffung    eines     Greifw-rkzuges,    mit dessen     Hilfe          die    Verbundeisen leicht :gelöst und entfernt     werden     können.  



  Die     erfindungsgemässe        Verbundeisenzanige        ist    :ge  kennzeichnet durch einen     Greifkopf        mit    zwei ge  lenkig     miteinander    verbundenen     Greifkopfhälften,        an     welchen Greifkanten ausgebildet .sind,     die    an     eine     zwischen den     Greifkopfhälften    gelegene     Verhund=          eisen.durchlassöffnung        angrenzen,

      und dass an     minde-          sten@s    einer     Greifkopfhälfte        ein        Arm        befestigt        .ist.     



  In der Zeichnung ist eine     .beispielsweise    Aus  führungsform des     Erfindungsgegenstandes        dargestellt,     und zwar zeigen:       Fig.    1 die     Verbundeisenzange    in     Vorderansicht,          Fig.    2     einen        Seitenriss        ,teilweise    im Schnitt und       Rig.    3     einen        Seitenriss        Jm        verkleinerten    Massstab,

         woben    im Schnitt andeutungsweise     eine        eingeschalte          Betonmauer    mit einem durchgehenden     Verbundeisen     dargestellt ist.  



  Die     dargestellte        Verb@undeisenzange    weist     einen          Greifkopf    mit zwei     Gre@ifkopfhälften    la     und        1b    auf,  die eine     Durehlassöffnung    2 für das Verbundeisen 3  begrenzen. Die     Durchlassöffnung    2 ist von prismati  scher Form.

   Weiter     befinden    sich an     jeder        Greif-          kopfhälfte    je     zwei    Vorsprünge 3a     und    3b, die üiber-         einandergreifen    und durch     zwei        Gelenkbolzen    4a  und 4b gelenkig verbunden     sind.    An den     Greifkopf-          hälften.    la und     1b        sind    winkelrecht zur :gelenkigen       Verbindung    zwei Arme 5a und 5b zur Betätigung  des Greifkopfes befestigt.  



       Fig.    3     zeigt    das beschriebene Ausführungsbei  spiel     in        Arbeitsstellung.    Die     Verbundeisenzange        ist          ,mit    der     Durchi.assöffnung    2     über,das    Verbundeisen 3  .geschoben, das die     beiden    gegenüberliegenden Beton  schalungsplatten 7 durchdringt und letztere mit Hilfe       eines        Distanzrohres    8 und auch von nicht     gezeigten,          bereits    entfernt     gedachten,

      sogenannten     Spannkeilen          ;in    der der Dicke der Betonmauer 6     entsprechenden          Entfernung    hält. Die beschriebene     Verbundeisen-          ,zange    kann sowohl für     das    Herausziehen des     Ver-          bundeisens    als .auch für das     Zusammenspannen    :der       Versohalungsplatten    gegen das Distanzrohr verwen  det werden..

   Für     beide    Operationen     wird    die     Ver-          bundeisenzange    über     das    Verbundeisen     geschoben,     der Arm 5b zum     Festklemmen    des Verbundeisens       in    der     eingezeichneten        Pfeilrichtung    nach hinten     ge-          klappt,    woben der Arm 5a .gegen     idie        Sch-alungsplatte          gedrückt        wird,

      und anschliessend in der eingezeichne  ten     Pfeilrichtung    am Arm 5b die Ausziehkraft     @an-          gesetzt.     



  Bei weiteren     möglichen        .Ausführungsformen    der       Verbundeisenzange        kann    die     Durchlassöffnung    2 zur       Verbesserung    der     Wirkung        ider    Greifkanten     ,eine        zy-          lindrische,

          pyramidale    oder     kugelige    Form     aufweisen.     Das Ende des Armes 5a kann     zur    Vermeidung von       Eindrücken        in    .der     Schalungsplatte        mit        einem    runden  Querstück     oder    einem     kegeligen    Endstück     versehen     werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verbunde;isenzange, gekennzeichnet ;durch einen Greifkopf mit zwei gelenkig miteinander verbunde- EMI0002.0001 nen <SEP> Greifkopfhälften, <SEP> an <SEP> welchen <SEP> Greifkanten <SEP> aus gebildet <SEP> sind, <SEP> .die <SEP> an <SEP> eine <SEP> zwischen <SEP> den <tb> <I>gelegene</I> <SEP> Verhundeisendurchlassöffnung <SEP> an grenzen, <SEP> und <SEP> dass <SEP> ian <SEP> mindestens <SEP> einer <SEP> Greifkopfhälfte <tb> ein <SEP> Armbefestigt <SEP> ist. <tb> UNTERANS,<B>P</B>RüCHE <tb> 1. <SEP> Verbundeisenzange <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Durchlassöffnung <SEP> zy lindrischeoder <SEP> prismatische <SEP> Form <SEP> hat. <tb> 2.
    <SEP> Verbundoisenzange <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> @dass <SEP> die <SEP> Durchlassöffnung <SEP> eine <tb> pyramiM:e <SEP> oder <SEP> kegelige <SEP> Form. <SEP> hat. 3. Verbundeisenzange nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass :die gelenkige Verbindung auf beiden Seiten der Durchlassöffnung aus je zwei übereinandergreifenden Vorsprüngen besteht, ;
    die je zu einer Groifkopfhälfte,gehören und durch je einen bäldsoitig der Durchlassöffnung koaxial angeordneten Gelenkbolzen gegeneinander verschwenkbar verbun- iden sind. 4. Verbundeäsenzange, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Graifkopfhälfte ein Arm befestigt ist.
CH1486064A 1964-11-18 1964-11-18 Verbundeisenzange CH426198A (de)

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