CH426210A - Schutzvorrichtung für Abrichtmaschinen - Google Patents

Schutzvorrichtung für Abrichtmaschinen

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CH426210A
CH426210A CH377463A CH377463A CH426210A CH 426210 A CH426210 A CH 426210A CH 377463 A CH377463 A CH 377463A CH 377463 A CH377463 A CH 377463A CH 426210 A CH426210 A CH 426210A
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CH
Switzerland
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protective
knife shaft
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CH377463A
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Inventor
Kantor Laszlo
Original Assignee
Technoimpex Magyar Gepipari Ku
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G21/00Safety guards or devices specially designed for other wood-working machines auxiliary devices facilitating proper operation of said wood-working machines

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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Description


  Schutzvorrichtung für     Abrichtmaschinen       Die Erfindung bezieht     sich    auf eine     Schutz-          vorrichtung    für     Abrichtmaschinen    der     Holzindustde.     



  Unter den     Holzbearbeitungsmaschiom    ist, was  Unfälle     betrifft,        dL-.        Abrichthobelimaschine,    auch       Planfräsmaschine        genannt,    eine der     gefährlichstem          Maschinen.    Die     Gefährlichkeit    der Maschine entsteht  dadurch,

       idass    die     während        .dies    Betriebes     umlaufenden          Messerschneidien    vollkommen frei .sind     und        @demzu-          folgs    die     Hände    des     Arbeiters    leicht zu den Messer  schneiden geraten können. Es kann aus, den statisti  schen Daten festgestellt werden, dass 50 Prozent der       sich        in    :der Holzindustrie     ereignenden        Unfälle    durch       Abrichthobelmasahinen    verursacht werden.

   Schon  seit     langem    wurden viele     Versuche    zur     Ausgestaltung     (der Schutzvorrichtung der     Abrichthobelmaschinen     durchgeführt, auf -deren     Grundlage        mehrerlei    Schutz  vorrichtungen angewendet werden, jedoch bietet  keine von     ihn, .n    eine     vollkommene        b;zw.        hinrzichende          Sicherheit.     



  Die älteste Lösung ist :die     Verkleidung    .der     die     Arbeit nicht     @durchführenden    Teile :der     Messer    mit  durch     Metallbindemittel    oder     :

  durch    Bänder     zusam-          mengefassten        Holzleisten.        Nach    neueren und auf ein  mehr     verbreitetes    Ziel     gerichteten    Lösungen     wird    die       Messerbahnfläche    durch eine mit Feder oder     Gegenh-          gewicht        bewegbare        Schutzverkleidung    verhüllt,     welchie          .das    zu     bearbeitende    und oberhalb ;

  der     Messerwelle          @geschobe.ne        Werkstück    vor sich     schierbend        selbsttätig     öffnet und welche     ihrerseits    nach     vollendetem    Durch  schub des Werkstückes sofort     selbsttätig        dw        Mejsser-          welle    abdeckt.

   Die obige Aufgabe auch in betriebs  mässig verwendbarer Waise     zu    lösen ist     jedoch    .bis       Jetzt    noch     nicht    gelungen, denn es     blieben    vor oder  nach dem Werkstück, oft auch an beiden Stellen, freie  Lücken,     durch    welche die Hand 'des     Arbeiters        ,an,        die     Messer anstossen oder auf     :

  dieselben    rutschen     konnte.     Das ist noch gefährlicher, als     wenn    überhaupt     keine       Schutzvorrichtung vorhanden wäre,     idenn    der     Arbeiter     rechnet     idarauf,    die     Vorrichtung    ,bietet jedoch keinen  Schutz und eben wegen     @diesen    Mängeln war :die     be-          triebsmässige    Ausführung solcher Lösungen :bis jetzt  nicht möglich.  



  Die bei     Holzbearbeitungsmaschinen    ;sich     ereignen-          ,den        Unfälle    werden nicht nur von den     spanabheben-          @den    Werkzeugen, sondern ,auch von     den    (durch     @die,          spanabhebenden     mit grosser Kraft     rück-          geschlagenen    Werkstücken verursacht.    Keine von den aus Vorschlägen, z.

   B.     aus    Patent  schriften, oder auch aus der Praxis     bekannten        Schutz-          vorrichtungen    ist zur sicheren Verhütung der obigen       Unfallereignisse        geeignet,    ferner ist .ihre     Handhabung          umständlich    und     sie    verzögern die     Arbeit,    weshalb  die     .an    den Maschinen Arbeitenden dieselben bei  Seite legen oder sie .ausser Gebrauch .setzen.

   Es ist  :aber der höchste Nachteil sämtlicher :bis jetzt vor  geschlagener bzw. in Gebrauch genommener Lösun  gen,     @dass    sie mit der     Handlösbar    sind oder     die    Mes  ser nach dem     .Durchschub    dies Werkstücks den  Händen erreichbar     bl .iben,    während die das     Ende     des     Werikstückes    :schiebenden Hände von     !diem    mit  dem letzten Griff     weitergestossenen    Werkstück     ab-          rutschend    zu den Messern     gelangen    können.

   Das  Vorkommen dieses Ereignisses wird dadurch ge  fördert,     idass    .das Aufhören :des Bearbeitungswider  standes auf die das     Werkstück    schiebenden Hände     eine          schwungsteigernde    und bewegende Kraft zur Folge  hat, so     :d'ass    die bekannten Vorrichtungen gerade in  dieser gefährlichsten Arbeitsphase keinen Schutz bie  ten.  



       Die        Fachliteratur    der Holzindustrie bekennt     auch,     ,dass     eine    :aus     Platten    zusammengesetzte und     ;durch          Spiralfedern        oberhalb        ;der     geschobene       Schutzverkleidung        keinen    vollkommenen Schutz bie-           tet,    so dass :es     'derzeit    keine     entsprechende        Schutzvor-          richtung        gibt.     



  Es sind sogar     Lösungen    bekanntgeworden, wel  che nicht nur keinen     entsprechenden    Schutz .bieten,  sondern sogar eine     Betriebsstörung        verursachen,     wenn     Idas        zu        bearbeitende        Holzmaterial        ein    bestimm  tes     Dickenmass        unterschreitet.    Die Möglichkeit     einer          Betriebsstörung        besteht    bei     :

  dieser        Schutzvorrichtung     dann, wenn dünnere Hölzer     bearbeitet    werden, da  Hölzer von     ungefähr    25-20 mm Dicke und darunter  unter die Schutzverkleidung     eindringen    können. Wei  terhin können sie     -sich    auch in ihrer     Breite        zwischen     der Führungsleiste und den     Schutzverkleidungsele-          menten    klemmen, welche Betriebsstörungen den  Bedienungsmann der Maschine ablenken,     ihn    nervös  machen und auf diese Weise die Unfallgefahren er  höhen.  



  Die Erfindung soll von obigen Nachteilen     frei     bleiben, wobei     :eine        einfache    Lösung zum     vollkounme-          nen        Unfallschutz        erstrebt        wird.       Die     erfindungsgemässe    Schutzvorrichtung     für        Ab-          richtmaschirLen    der     Holzindustrie    weist     eine    von     zwei          Seiten    der Messerwelle her     schliessbare    Schutzver  

  kleidung auf     und    ist dadurch     :gekennzeichnet,        ;dass        die     Schutzverkleidung     ,zwei    Sätze von     Abdeckgliedern     besitzt, wobei     ;der        eine    Satz     @in        öffhungen,        des    ;an der  Ablaufsaite der     Messerwelle        ;sich    an     ;diese        anschke-          ssenden        Vorsdhubtischnandes        ;

  geführt,    über     ;die    Mes  serwelle     schwenkbar    ist und     laus    über     den    :auflaufsei  tigen. Tischrand     schliessbaren,    ;bogenförmigen,     tasten-          :arti;gen        Elementen        ;besteht,    während ;

  der     zweite    Satz       an    der anderen Seite der     Messerwella        in        Öffnungen     ,des     Maschinentisches        geführt    über     die        die    Messer  welle     bereits    abdeckende Schutzverkleidung     schwenk-          bar    ist und aus     bogenförmigen        Elementen        besteht,

          (die     in     Arbeitsverbindung    mit     Öffnungshebeln        und    Rie  geln     stehen,    welche im     Vorschubweg        des    Werk  stuckes     angeordnet    -     sind,        und    bei     -dessen        Vorschub          ,aus    ihrer ;

  durch die     Tischöffnungen        hingusnagenden          Stellung        in.        die    Tischplatte hineingeschwenkt     wenden          könnten,    wobei das gemeinsame Einschwenken     der     erwähnten     öffnungshebel        -und        Riegel        i    ;die     Tisch     platte :das     öffnen    der oberen     Schutzverkl:eidun:

  gsele-          mente    bewirkt und den Weg des     Werkstückes    über       ,die    Messerwelle bzw. zum öffnender     die        Messerwelle     abdeckenden unteren Schutzverkleidung     freigibt.          Zweekmässigerweise    können     die        Schutzverkleldungs-          :elem:ente    in     öffnungen    der Maschinentische     zwischen          kammzinkenartigen    Trennrippen und     wänden;

      ge  führt und in ihrer die Messerwelle umgreifenden       Abdeckstellung    abgestützt     sedn.     



  Die,     Zeichnung        zeigt    eine beispielsweise     Ausfüh-          rungsform    der     Erfindung.     



       Fig.    1-3 zeigen die     Schutzvorrichtung        in        drei          Arbeitsstellungen    im     Querschnitt    durch die     Messer-          welle    der     Abrichtmaschine.     



       Fig.        4,ist    eine     Ansicht    von oben.  



  Die Figuren     veranschaulichen    nur     die    zum     Ver-          ständnis    der     Erfindung    nötigen     Teile    der Hobelma-         schine,    und     zwar    sind 1 die     Messerwelle,    2 :das     Ma-          schinengestell,    3a der     vorschubseitige    und     3b    der       weiterförderungsseitige        Maschinentisoh,    welcher     ;

  durch          handradgetriebene        Schraubenspindeln    4 in     Höhen-          .nichturig        @in        ,an        sich    bekannter Weise verstellbar     sind          (Fig.    1-3), 5 die     Fühnu:ngsleiste,    welche     senkrecht     zur     .Messerwelle    verschiebbar und     auch    schräg     ver-          sroellbiar    ist     (Fig.    4).  



       In        Fvg.    1     :ist        Idas    auf den     Maschinentisch    3a<B>ge-</B>  legte Holzmaterial 6     sichtbar,        wDlch:es    der     Badie-          nungsma:nn        dex    Maschine in     bekannter        Weise    mit       :

  der        Hand        niederdrückend    .in     Richtung        der.        Messer-          well.    1     vorwärtsschiebt.     



  Die     Messerwelle    1     wird    von ihrer rückwärtigen       sogenannten    Ablaufseite her mit den bogenförmig       igekrümmmen        Schutzverkleidungselementen    7 :als     un-          mittelbare        Schutzverkleidung    abgedeckt, welche     Ele-          mente    entlang ;

  der     ganzen        Messerwelle        klaviertasten-          @arbignebeneinander    gereiht     ,sind.    Die,     bogenförmigen          Schutzverkleidungselementenglieder    7     könnten        sich          ;durch    die in     ;

  dem        Ablauftischrand    entlang -der     Messer-          welle        kammähnlich        ausgebildeten    Öffnungen 8     selb-          ständig    bewegen     (Fig.    4).

       Zwischen        Aden        öffnungzn    8       sind        kammzinkernähnlich    Rippen     und        T.rennwändc     8a     angeordnet,    welche     durch    eine     sich        in    oder     Breite     ,des Tisches der Messerwelle bogenförmig anpassende       Blechwand    8b     verbunden    :sind.

   Die     Elemenfienglieder     7     werden    in     ihrer    Bewegung     ;durch        die    zwischen     Iden     Öffnungen 8     iangeordneten    Rippen ;eingeschlossen       und        durch    die Trennwände 8a geführt, ihre Bewe  gung wird durch die Gewichte 9     betätigt,    welche     @an          .einem        Ende,der    um     die    Achse 10 ;

  als     zweüiarmige    He  bel     drehbaren    Stäbe 11     befestigt    sind,     während        :das          ,andere    Ende der Stäbe 11     mit    den     einzelnen        Schutz-          elementeniglsedern    7 mittels ;

  der Bolzen 12     gelenk-          urtig    verbunden     siind.    Die     in.        ihrer    in     Fig.    1     sichtha-          ren,        ;die        Messerwelle    1     venklDidenden    Lage     sich    auf       ;dien        ;entlang    ,der Messerwelle     angeordneten        Auflauf#          ti:

  schrand    3c des     vorschubseitigen        Tisches    3a     stützen-          Iden        Elementenglieder    7     schliessen    sich     lückenlos,    so  dass     sie    auch für sich die Messerwelle mit     voller          Sicherheit        gewölbeartig        ab,dedken        :(Fig.    1 und 2).

   Die  zweiarmigen Hebel 11 wenden in ihnen     beeiden        End-          stellungen,        d.    h. in der     Schliessstellung    :der     Elementen-          glieder    7 gemäss     Fig.    1 durch die Anschläge 13 und       in,    ihrer offenen Stellung gemäss     Fig.    3 durch die     Ant-          schläge    13a begrenzt.  



       Die        Messerwelle    1 wird oberhalb der     Schutzver-          kleidungselemenroe    7 von vorne :an ihrer     Auflaufseite     von ;dem     vorschubseitigen        Masdhinenti@sch    her mit       seiner        zweiten        aufs    einem Satz     :gleichfa        1s        bogenförmig     ausgebildeter     tastenartiger    Elemente 14     gebildeten          Schutzverkleidung    bedeckt, welche sich     ;

  durch    die in  der Maschinentischplatte 3a ausgebildeten, mit einer       Stufe    15     beginnenden        öffnungen    bewegen können       rund    sich ;in ihrer     in        Fsg.    1     -dangastsllten    Stellung über       ;

  die        unteren        Schutzverkleidungselemente    bogenartig       beugen.    Die     Schutzelementenglieder    14 werden in       ihrer        Bewegung    .zwischen     Iden    - als     Trennung    der       mit    der Stufe 15     beginnenden        öffnungenbelassenen    -      Rippen 15a und :

  den aus den     Rippen    herabhängenden       Trennungswänden    15b,     ferner        zwischen    den     in        der     Breite des Tisches in     Querrichtung        :darauf        range-          ondneten    Blechwänden 16 und     Verbindungsplatten     16a geführt, und sind mittels der Bolzen 17 mit :

  den  um     idie        Achsen    18     schwingbaren        zweiarmigen    He  beln 19     gelenkartig    verbunden,     welche        :

  durch        idie        ,auf     ihr anderes     Ende        montierten        -Gewichte    20     betätigt     werden.     Die    Hebel 19     sind    durch     Vermittlung    der  Stäbe 21 mit den um die Achsen 22     drehbaren    zwei  armigen Hebeln 23 gleichfalls gelenkartig     verbunden,

       deren Armenden 23a mit     glatten        plattenartigen        Flä-          chen    ausgestaltet sind und die     sich        in    Aden die Fort  setzung der in der     Tischplatte    3a     ausgebildeten,        mit          Stufen        beginnenden    Öffnungen 15     bildenden    Aus  schnitten 24 bewegen können und in ihrer unteren  Stellung sich     :

  auf    die Stufe 15 legend     idie        Ausschnitte     des     Maschinentisches        ausfüllen    und     damit        eine        Ebene          bilden.(sieha        Fig.    1 und 2).

       Im        Maschinentisch    3a  sind noch weiter hinten Ausschnitte 25 vorgesehen.,  aus welchen die     Riegel    26 über den Maschinen  tisch     hinausragen.    Die Riegel 26 können sich um die  Achsen 27     verdrehen        und    sie     schnappen    mit ihren       ig"#wichtbeschwerten    Armen 26a     in    die Vertiefungen  23b der     zweiarmigen    Hebel 23 ein. Zu jede-in     Schutz-          elementenglied    14 gehören -ein     Öffnungsarm    23a     und     ein Riegel 26.

    



  Der Riegel 26 hält in seiner     iln    :die Vertiefung  23b des Hebels 23     eingeschnappten    Stellung     das          Armende    23a in der in     Fig.    1     @sichtbaren,        ausge-          spreiztlen    Stellung und     fixiert,das        Elementenglied    14  indessen     oberer    Stellung.

   Die Bewegung der     Hebel-          arme    19 und der mit     ihnen    verbundenen     Elementen-          ,glieder    14 werden     in    ihrer     unteren    Stellung durch  ,die Anschläge 28     begrenzt        (siehe        Fig.    2).  



  Wie aus     Fig.    1     ersichtlich,    wird die     Messerwelle    1  mit einer aus Sätzen von     Schutzelementengliedem    7  und 14 bestehenden zweifachen     Schutzverkleidung     bedeckt, und zwar     in    in     Fig.    4 sichtbarer Weise in der  ganzen Breite     des        Arbeitstisches    der     Hobelmaschine,     von den Elementen aber fallweise nur so viele und  in solcher Breite wirksam sind,     als,    wie breiter das zu  bearbeitende Holzmaterial 6 ist.

   Auch das ist aus       Fig.    1 ersichtlich, dass die sich auf den Vorschub  tischrand stützenden unteren     Schutzelementenglie-          der    7 sowie die diese Elemente     gewölbeartig    decken  den oberen     Schutzelementenglieder    14 bzw.

   die durch  sie     gebildeten        Schutzverkleidungen        vollständigen     Schutz gewähren, dass es nicht möglich ist, diese     mit     ,der Hand zu öffnen und mit der Hand zur Messer  welle zu     kommen,    da ihr     ,unfallverursachendes        Öffnen     mit zwei Händen nicht     durchgeführt        wenden    kann.  



       Laie        beschriebene        Vorrichtung        wirkt    von der in       Fig.    1     veranschaulichten    :Stellung     .ausgehend        folgen-          ,dermassen.     



  Das Holzmaterial bzw. Werkstück 6     auf    dem       Maschinentisch    3a     ,in    der Richtung ;des     Pfeiles    vor  geschoben, verdreht den     Riegel    26, und da löst dessen  Arm 26a :die     R.iegelung    des     Hebedarmes    23.

   Das       Holzmaterial    6 gelangt oberhalb des     Riegels    pas-         sierend    zum     Öffnungshebelarm   <I>23a,</I> welchen es     nur     in der     gelösten    bzw.     niedergedrückten        Stellung        ,des          Riegels    26 betätigen kann.

       .Das        Holzmaterial    6     weiter     vorwärtsgeschoben, drückt eine seiner Breite ent  sprechende     Anzahl    von Hebelarmen 23a in die Ebene  der     Maschinentischplatte,        welche        sofort        un;d        ,gleich-          zeitig    die     Schutzverkleidungselemente    14 mittels der       bewegungsvermittelnden,        Gestänge    23, 21 und 19  unter die     Tischplatte    drehen bzw. senken.

   Das Holz  material 6     nimmt,    den     Auflauftischrand    3c erreichend       und    sich darauf     stützend,    ,die     iin    Abbildung 2     sicht-          ,bare    Stellung     ein        bzw.        führt    sie     herbei.     



  Wie das aus dieser Figur sichtbar ist, können die  Hände auch     nach        öffam    der oberen     Schutzelemen-          tenverklei@dung    14     .nicht    zur     Messerwelle        kommen,          w        :

  eil        sie    von der unteren     Schutzelementenverkleidung     7 vollständig -bedeckt     ,ist    und die     Verkleidung        kann     nur das mit beiden Händen     niedergedrückt        gehaltene          Holzmaterial    6     mit    seiner Weiterbewegung verschie  ben.

   Der     auf    den     Öffnungshebelarm    23a ausgeübte       Niedenhaltungsdruck    des     Holzmaterials    6 hört im  Falle des Wegnehmens oder     Abrutschens    der     Händle     auf und, ohne dass sich die     untere        Schutzelementen,          verkleidung    7     verdreht,        :

  dass        heisst'    sich von oberhalb  der Messerwelle geöffnet hätte, springen die oberen       Schutzelementenglieder    14 bereits in     ihre    obere  Sperrstellung     zurück.    Die     zweNache        Schutaverklel-          idungslage        bzw.        id'ie        vollkommene        Unfallverhütung        be-          .steht    also während     dem    Vorschieben<B>de-,</B> Holzmate  rials 6     bzw.    :

  such bei ,dem     Anlangen    zu dien spanab  hebenden     Messern    und wie dünn auch :das     Holz-          inateni:al    ist, os kann     nicht    unter ;die     Schutzverklei-          idungselemente        eindringen    bzw. sich     einzwängen        iund     :die Hände können nicht zu den     spanabhebenden     Messern .gelangen.  



  Das aus     seiner    ,in     Fig.    2     eingenommenen    Stel  lung weitergeschobene Holzmaterial 6     öffnet        die          untere        Schutzelementenverkleidung    7, sie     seiner    Breite  entsprechend vor sich schiebend,

   verdeckt aber       -gleichzeitig    die     Messerwelle    und sobald als     das   RTI ID="0003.0229" WI="8" HE="4" LX="1833" LY="1795">  Ende          des    Holzmaterials die     Öffnungshebelarme    23a     ver-          lässt    und     idie    Deckung der     Schutzelemente    14 beendet,  zur     @gleichen    Zeit kippen :

  die Hebelarme 23a um und  lassen     die        oberen        Schutzverkleidungselemente    14  auch in ihre obere, das     heisst        in        ihre        Sperrstellung,     zurückgehen, welche Elemente sich     sofort        ,zur    rück  wärtigen Kante bzw.

   Fläche des Holzmaterials 6       sperrend        ansohliessen,bevor        es    ,die     Maschinentisch-          platte    3a     verlassen    hätte und sich daran     stützend          derselben    folgen, so wie :das     .in        Fig.    3     :dargestellt        äst.     



       Die        Schutzsicherheit    ,ist ,also ,auch     diesmal    voll  kommen, :denn die     oberen;        Schutzverkleidungsele-          menfe    14 können von     oberhalb    der     Messerwelle        nicht          mehr        zurückgedreht        wenden,    da die     Arme    26a der       Riegel    26     nach        :

  dem        Umkippen    der     öffnungshebel-          ,arme    23a     sofort        :in    ihre die     Hebelarme    23     verrie-          igeInde        Stellung        einschnappen.    Die     Sicherheit    :

  ist fer  ner     auch    gegen den     in    dieser Stellung     üblichen        und          gefährlichen        Rückschlag        vollkommen,        Ida    das     Holz-          material    6 von den     oberen    Schutzverkleidungselemen-           ten    14 von hinten dauernd begleitet     und    durch die  verriegelten Hebelarme 23 von     hinten    gegen Rück  schlag fest gestützt wird.

   Auch das ist aus     Fig.3          ersichtlich,    dass auch     im    Falle des     Wegspringens    des  über die Messerwelle durchfahrenden     Holzmaterial-          endes    6 die Hand nicht zur Messerwelle bzw. zu  den     spanabhebenden    Messern gelangen kann, denn  ausser dass das     Holzmaterialende    die Drehung der  unteren Schutzverkleidung 7 in ihre     Sperrstellung          sofort    frei macht, stösst     die    vom weggesprungenen       Holzmaterial    abrutschende Hand bzw.

   stossen die  Hände an die sich     ihrer    Lage oberhalb der Messer  welle befindende obere Schutzverkleidung 14 und       können    nur eine auf     Sperrstellung    gerichtete Kraft  wirkung bzw. einen darauf gerichteten Druck aus  üben.  



       Die    beschriebene     Schutzvorrichtung    behindert  oder     erschwert    nicht den Wechsel     ider        Messerwelle    1,  das Schärfen oder Einstellen     ides        Messers,        trotzdem     sie     aus        klaviertastenartig        nebeneinander    gereihten       Elementen        besteht,

          !denn    die     Schutzverkleidungsele-          mente    können     idurch        einen        Monroierarbeitsvorgang          zusammen    von oberhalb     der        Messerwelle        verdreht     werden.

   Zu dem     Zwecke        @sind    in     Verbindung        mit     den     zweiarmigen        Hebeln    11 und 19 auf den Achsen  30     Winkelhebelarme    29 angeordnet, welche     mittels     der     durch        ihre    Armenden     @durchgezogenen    gemein  samen Stäbe 31 mit den     Schraubeaspindeln    32     ver-          drehbar    sind, :so     @dass        ;

  die        Winkelhebelarme        idie    Arme  der Hebel 11 und 19 und mit ihnen die     Elemente    7  und 14     zusammen    verdrehen bzw.     öffnen    .können.  



       Die    die     Schutzverkleidungselemente    7 bzw. 14  in     Sperrstellung    bewegenden     Gewichte    9 bzw. 20     sind     austauschbar,     @durch        ihre        .Einstellung    kann     ihre        Be-          tätigungskrafiwirkung        .geregelt    werden.     Anstatt        ider     Gewichte     oder,ausser        ihnen    können .auch     Federn    ver  wendet werden.

       Einzelne        Teile    der Schutzverklei  dung können mit     einem        gemeinsamen        Gewicht        bzw.     einer     gemeinsamen    Feder betätigt     werden.     



  Die als neuartige Lösung     mit        Zwischenrippen-          räumen        geführte,    mit Spalten     nebeneinander    gereihte,       Anordnung    der     Schutzverkleidungselemente        schliesst     als     technische        Wirkung    :das Einzwängender     au    bear  beitenden     Holzmaterialien:

      oder .auch die     daraus    ent  stehende     Betrieibsstörungen,aus.        Dies        wind    durch die       Anwendung        der    schräg     einstellbaren        Führungsleiste    5       sicher        gesteigert,    mit :

  deren     seitwärts        genichbeten        und/     oder schrägen     Verstellung        kann    die     verhältnismässige     Lage und auch die Führung der     unregelmässig    breiten       -oder    breiter     werdenden,    sogar keilförmigen     Holzma-          terialien    zu Aden     Schutzverkleidungselementen    einge  stellt werden.  



  Aus     obiger        Beschreibung        ergibt        sich,        @dass        idie          Schutzvorrichtung    nicht nur     einen        vollkommenen          Schutz    bietet,     sondern    auch Iden     Sicherheitszustanid     des     Schutzes        in        allen        Arbeitsphasen,    sogar     in    Fällen  von     Betriebsstörungen,

      von Fehlern der     Maschine     oder des Arbeiters oder von überraschenden     Un-          regelmässigkeiten        aufrechterhält.        In    der     Ausführung            der        Erfindung    sind zur Erreichung dieser Vollkom  menheit     ides    Schutzes und der     .Sicherheit    .ausser der       Behebung    der Fehler der bisherigen Schutzvorrich  tungen     mehrere    neuartige     grundsätzliche        :

  und        kon-          struktive        Lösungen    angewendet, welche unter An  gabe     ihrer    Vorteile und     fehlerbeseitigenden    Auswir  kungen weiter     unten        beispielsweise        angeführt        sind.     



  a)     Die        Betätigung        ider    Schutzvorrichtung     erfordert          keine    besondere     Kraftentfaltung.     



  b) Die Tätigkeit der     Schutzvorrichtung    ist     @ein-          fach,    sie     beansprucht    seitens     ides    Arbeiters     keine          Mehrleistung    und     kein.    Mehr     an        Aufmerksamkeit,     ferner     keine    Bedienung. Sie     behindert    nicht die span  abhebende Arbeit der     Maschine    sowie die Entfer  nung der     infolge    d :er     Spianungsarbeit    hineingeratenen       Spanabfälle.     



  c) Die     meisten    Teile der Schutzvorrichtung be  stehen aus: Stücken von gleichen Massen, welche       .genormt    wenden     können,    :die     Grössenabweichungen     ,der. Abmessungen der     Maschine    und     .des,        Tischeis          können        idurch        Wahl    der Zahl der Elemente :gelöst  werden.  



       d)    Die     einzelnen    Teile der Schutzvorrichtung, z. B.       die        Schutzverkleidungselemente    selbst, können auch  zweckmässig aus durchsichtigen Kunststoffen und       durch        Mengenherstellungsverfahren,    z. B. durch       Formpressen,    auch     durch        Spritzverfahren    erzeugt  werden,     wodurch    sie     billig    und in Menge     hergestellt     werden können.  



  e) Die     Schutzvorrichtung    kann     auf        Abrichthobel-          maschinen    w     elcher    Type     immer    gebaut werden.  



       f)    Die     Schutzsicherheit        ist    dermassen vollkommen,       @dass    Verletzungen     absichtlicher        Art,    z. B. Selbstbe  schädigungen, nicht vorkommen können.  



  g) Jedes     Elementenglied    der     Schutzverkleidung     ist in den     Tischplatten    geführt und bildet eine geigen       Verbiagung,        Einsenkung    und     Deformierung    gehörig       steife    und tragfähige     zusammenhängende    Verklei  dungsfläche.  



  h)     Durch    Wahl (der     Entfernung    des     öffnungs-          hebelarmes    23a vom Riegel 26     kann        die    LängeRTI ID="0004.0233" WI="5" HE="4" LX="1886" LY="1855">  ides     zu     bearbeitenden        Holzmaterials    festgesetzt werden,  so     dass        für    sichere     Handhaltung        ungeeignete,    kurze       Holzmaterialien    ,

  aus der     Bearbeitung        ausgeschlossen          werden        können.     



  i)     Während        idem        Vorschieben    des Materials be  decken. die     Öffnungshebelarme    23a     vollständig        (die     Fläche     des        Vorschubtisches        bzw.,die    in     Iden        Tisch          gesenkten        Schutzverkleidungselemente    14, wodurch der  Druck     der    Holzmater     Men    sie nicht     erreicht    und     sie     ,

  gegen     Deformierung    geschützt     sind.     



  Das     rückschlagende        Holzmaterial    wird von den       Riegelarmen    26 gefasst     bzw.        :aufgehalten,    so     idass        .es     auf :dem     Maschinentisch    bleibt.  



  k) Die     armartigen    herausragenden     Teile    der       Sohutzverkleidungselemente    7     sind    nicht der     Drehung     der     Messer        entgegengestellt,        .wodurch    sie nicht     ge-          geneinander        anprallen        können.     



  4 Die     einander    deckende     zweifache        Deckung    der       Schutzverkleidungen    macht     die    Reinigung     ider    Ma-           sahine    und     auch    die Benützung von     Textilmaterialien          ,ungefährlich.     



  Der     alle    bisherigen     Vorrichtungen        übertreffende     Vorteil d     em.    erfindungsgemässen     Schutzvorrichtung    eist,  dass auch gegen die gefährlichsten     Unfallursachen,     die sogenannten psychologischen     Wirkungskräfte,     Schutz bietet,

       -das    aber ist die     Verwirklichung    der in       sämtlichen    Phasen des     Bearbeitungsprozesses    der  Maschine vorhandenen zweifachen     Schutzverklei-          dung.    Die     meisten    und die schwersten     Unfälle    ereig  nen sich     nämlich    dann,     wenn        wähnend    der Benützung  der     Maschine,    d. h. während der Arbeit,     Unregelmä-          ssigkeiten,    so z. B.

   Wegspringen, Rückschlag, Ein  klemmen :des     Holzmaterials,    Brüche der Messer  schneide     usw.        eintreten        und        ider        Arbeiter        seine        Auf-          merksamkeit    auch     unwillkürlich    auf     die    Unregel  mässigkeiten :

  des     Betriebes    richtet.     Damzufolge        ,aber          wird    seine Aufmerksamkeit von     seiner    eigenen Si  cherheit     abgelenkt,    so dass :die unter solchen       Verhältnisse,        eintretenden        Aufmerksamkeits:

  ausfälle     durch die     Schutzvorrichtungen        .zu    ersetzen sind,     und     zwar     selbsttätig    sowie in jeder     relativer        Stellung,des     Werkstückes zur     Messerwelle.    Diese Sicherheit     wird          durch    diese Schutzvorrichtung verwirklicht,     denn    bei  welcher B     etriebsunregehnässigkeit        immer,    sei es, dass  das Werkstück von oberhalb der     spanabhebenden          Messer    wegspringt,

   oder dass     eine    der Hände das  Werkstück verlässt, die Schutzverkleidungen befinden       sich    immer in der die     Meissenwelle        deckenden    Schutz  lüge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schutzvorrichtung für Abrichtmaschmen der Holzindustrie, mit einer von zwei Seiten der Messer welle her schliessbaren Schutzverkleidung, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzverkleidung zwei Sätze von Abdeckgliedei aufweist, wobei der eine Satz in Öffnungen ,
    des an der Ablaufseite der Messer welle (1) sich an, diese anschliessenden Vorschubtisch- r.an;
    des geführt, über die Messerwelle schwenkbar ist und aus über den auflaufsehigen Tischrand (3c) schliessbaren, bogenförmigen, tastenartigen Elemen- t--n,(7) besteht, während der zweite Satz,
    an der ande- nen Seite der Messerwelle in öffaungen des Ma- schinentisches geführt, über die die Messerwelle be reits abdeckende Schutzverkleidung schwenkbar ist und aus bogenförmügen Elementen (14) besteht,
    die in Arbeitsverbindung mit öffnungshebeln (23a) und Riegeln (26) stellen, welche ,im Vorachu#bweg des Werkstückes (6) angeordnet sind rund bei dessen Vorschub eus ihrer durch ,die Tischöffnungen hiniaus- rageAden Stellung in die Tischplatte hineingeschwenkt wenden können, wobei das :
    gemeinsame Einsehwen@- ken tiererwähnten öffnungshabel (23a) und Riegel (26) in die Tischplatte,das öffnen der oberen Schutz- verkleidungs:
    elemente (14) bewirkt und d en Weg des Werkstückes .(6) über die Messerwelle bzw. zum öffnen der die Messerwelle iabdeckenden unteren Schutzverkleidung (7) freigibt. UNTERANSPRÜCHE 1. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, da- ,durch :
    gekennzeichnet, dass die Schutzverkleidungs- elem nte (7, 14) in Öffnungen (8, 24) der Maschinen- tische (3a, 3b) zwischen kammzinkenartigen Trenn rippen und wänden (8a,<I>15a, 15b)</I> geführt und in ihrer die Messerwelle (1) umgreifenden Abdeckstel- lung abgestützt sind. 2.
    Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass die über die Kante des. Vorschubtisches (3a) schliessbaren oberen Schutz- venkleidungselemente (14) und die mit ihnen zu sammenwirkenden öffnungshebeel (23a) in gemein4 Samen Öffnungen (24) geführt sind, durch welche hindurch die Schutzelemente unter ;
    den Tisch ;gesenkt und mit den Öffnungshebeln verdeckt werden kön nen. 3. .Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, ida durch gekennzeichnet"dass die Glieder (23a, 26) zum Öffnen und Sperren der Schutzverkleidungselemente (i14) für die Bearbeitung des Werkstückes :
    als im Maschinentisch gelagerte und einschwenkbare He- bejlarme,ausgebildet sind, welche eine Gewicht- oder Federbelastung haben, um in den Vorschubweg des Werkstückes gebracht werden zu können. 4.
    Schutzvorrichtung nach ;Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, :dass die über die Messerwelle schwenkbaren .Sahutzverkleidungselemente (7, 14) auf Odem einen Arm von :
    unter .dem Maschinentisch schwenkbar gelagerten ,zweiarmigen Hebeln (11, 19) angelenkt sind, anderen .anderem Arm ein Gewicht oder eine Feder angeordnet ist, um die Schutzver- ldedungselemente selbsttätig in. :
    die Schliessstellung über ider Messerwelle zu bringen. 5. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hebel der nebenein ,andenangeordneten Schutzverkleidungselemente auf ,Diner gemeinsiamen Achse ,gelagert ;
    sind und ,zur Be- ,grenzung ihrer Bewegung ein Anschlag sowie zu ihrer gemeinsamen Verschwenkung ein Hebedge- stänge dient.
    6. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, ,dass die Schutzverk leidungs- elemente aus - zweckmässig @durchsichtigem - Kunst stoff hergestellt sind.
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