CH426211A - Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbeitungsmaschine

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CH426211A
CH426211A CH1356864A CH1356864A CH426211A CH 426211 A CH426211 A CH 426211A CH 1356864 A CH1356864 A CH 1356864A CH 1356864 A CH1356864 A CH 1356864A CH 426211 A CH426211 A CH 426211A
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CH
Switzerland
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housing
rotating
machining tool
suction
tool
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CH1356864A
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English (en)
Inventor
Klingler Rudolf
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Klingler Rudolf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • B23Q11/0046Devices for removing chips by sucking

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


      Bearbeitungsmaschine,    insbesondere     Holzbearbeitungsmaschine       Die     Erfindung    betrifft eine     Bearbeitungsmaschine     und bezieht !sich insbesondere auf     Holzbearbeitungs-          maschinen,    wie z. B. Sägen, Fräs- und     Schleif-          maschinen.     



       Die        Erfindiung        geht        dabei    von solchen     Bearbei-          tungsmaschinen    aus, die ein     rotierendes,    zur     Bear-          beitung        eines    Werkstückes     @dienendes        Werkzeug    und  eine .zum Antrieb     idies,es    Werkzeuges dienende     An-          tniebswelle        :aufweisen.     



  Es sind bereits Maschinen     ,dieser    Gattung be  kanntgeworden, bei denen diese Antriebswelle ausser  dem,     mittelbar        ein    der     Absaugung    der     anfallenden          Werkstoffteilchen    dienendes,     rotierendes    und Unter  druck erzeugendes Saugorgan antreibt, das     mit    Odem       rotierenden        Bearbeitungswerkzeug        gemeinsam    in  einem Gehäuse     angeordnet    ist.  



  Bei diesen     vorbekanuten    Maschinen sind das       Bzarbeitungswerkzeug    .und .das als Sauger     wirksame     Flügelrad oder dergleichen gemeinsam     in    demselben,  teilweise, offenen Raum des     gemeinsamen    Gehäuses  untergebracht.

   Für     idie        Wirkung        ödes    Gebläses     in          jedoch.diese        Anordnung        nachteilig,    weil der     gemein-          isa#me    Raum     verhältnismässig    gross und weit     offen          .gestaltet        werden    muss.

   Ausserdem sind bei den vor  bekannten Maschinen zu     jeder        dex    beiden     Seiten    des       scheibenförmigen     Flügelrä  der     vorgesehen,    um eine einwandfreie     Absaugung     ,

  der     im        gemeinsamen    Gehäuse anfallenden     Werkstoff-          teilchen    sicherstellen zu     können.        Es    musste     @deshalb     jedem  < dieser beiden     Flügelräder        eineigener        Absaug-          kanlal    zugeordnet werden, so     @dass    die     Gestaltung,

  des          Gehäuses        einen    grossen Raum- und     Materialaufwand          erforderlich        machte.     



  Diese und andere Mängel ,der     vorbekannten    Ma  schinen zu beheben, ist das Ziel vorliegender Erfin  dung.     Erfindungsgemäss        bildetdabei    das     gemeinsame          Gehäuse    zwei über     einen        Absaugkanal        mited        ander       in     Verbindung    stehende     Räume,

      von     idenen    ein teil  weise offener Raum das rotierende     Bearbeitungs-          erkzeug    und der andere     im        wesentlichen    geschlos  sen-, Raum das notierende     Saugorgan    :aufnimmt.

    Solcherart     ist    das     rotierende    :Saugorgan wohl     mit     ,unmittelbarer Nähe des     Bearbeitungswerkzeuges,     aber     doch        .m    einem eigenen, im     wesentlichen        @ge-          schlossenen    Raum des Gehäuses untergebracht, und  beide Räume     können    zur Verbesserung oder     Wirkung     .des Gebläses     verhältnismässig    :sparsam     dimensioniert     werden.

   Der die beiden     Räume        verbindende        A:bsaug-          kanal    kann beliebig gestaltet und bemessen werden,  o     dass    es     gelingt,    eine .den     jeweiligen    Aufgaben der       Maschine    :entsprechende     optimale        Wirkung    zu er  zielen.

   Darüber hinaus     verursacht,die        Auswechslung          juinzelner        Bestandteile        ider        Maschine    keine     nennens-          werten        Schwierigkeiten    und Zeitverluste, weil diese  Bestandteile     voneinander        .getrennt    .angeordnet und       montiert    ,sind.

   Schliesslich     wind    es auch     möglich,    für       Idas    Saugorgan .eine     ;andere        Umdrehungszahl    zu wäh  len als für das     Biearbeitungswerkzeug.     



       Nacheiner    bevorzugten Ausführungsform     ider          Erfindung        könnten    die beiden     AntrIrehswellen    für     das     rotierende     Bearbeitungswerkzeug    und .für das rotie  rende     Saugorgan,an    der     Oberseite    des gemeinsamen       Gehäuses        ausragen    und oberhalb dieses     Gehäuses,     z.

   B. über     einen    Riementrieb,     .mitsammen        iin        Arbeits-          ,und        Antriebsverbindung        stehen,.     



  Ferner kann an der offenen,     zum    Anlegen des  Werkstückes     dienenden    Seite     ides    Gehäuses eine nach       unten    offene, das     Bearbeitungswerkzeug        nach    oben       hin    :abdeckende Haube     abnehmberangeordnet        sein.     Zweckmässig ist es,     @diese    Haube     höhenverstellbar          Sam    Gehäuse zu befestigen.  



  Diese Haube     erfüllt    nicht nur den Zweck,     dein.          Bedienungsmann    oder     Maschine    vor     einer        Berührung     mit     idem    rotierenden     Bearbeitungwerkzeug    zu     schilt              zen,    sondern es ist dieser Haube bei     sinnvoll        geeigne-          ,

  ter    Anordnung vor     allem        eine        wesentliche        Verbesse-          rung    der     Saugluftfünrung        zu        verdanken.        Insbesondere          ist    es möglich, durch     Anordnung        einer    solchen Haube  die ;

  ausserhalb des     Gehäuses,    vor dessen,     offener     Seite     wirbelnden        Werkstoffteilchen        einwandfrei    zu       ;erfassen    und     abzusaugen.     



  Wenn     nämlich    das z. B. von     seiner        Scheibe    ge  bildete, von     ider        Haube    abgedeckte     Bearbeitungs-          werkzeug    mit Abstand von einem     Arbeitstisch        tan4          geordnet    ist,

   um das     Einführen    des     Werkstückes          zwischen    oder     Unterseite        kies        scheibenförmigen        Bear-          beitungswerkzeuges        und        dem          zu    er  möglichen, dann     .blockiert    das Werkstück selbst     Iden     an .der     Unterseite        lder        Scheibe        ,

  auftretenden    Sog und       verstärkt        solcherart        nützlicherwesse    den     ,an        oder    Ober  seite des     Werkzeuges    sich bildenden     Saugluftstrom     zu     ,einer        optimalen        Wirkung.     



  Im     folgenden    wird     ;an    Hand ,der     Zeichnungen,          welche        ;ein        Ausführungsibzispiel        einer        erfindungs-          gemässen    Bearbeitungsmaschinen     darstellen,        erläutert.     



       Die        Fig.    1     dieser        Zeichnungen        zeigt        einen        Ver-          tikalschnitt    ;durch eine     terfindungsgemässe    Bearbei  tungsmaschine,     die        Fig.    2 stellt eine     Aibdeckhaube        in     frontaler Ansicht dar ;und     die        Füg.    3 ist     ,ein    waag  rechter     Schnitt        idurch    das Gehäuse ;

  dieser     Maschine.     



  Das     Bearbeitungswerkzeug    1 kann     im    Rahmen  der     Erfindung        verschiedenerleii    Art sein;     beispiels-          weise        kann    es     sich    um     ein        Kreissägeblatt        handeln,     um Beine     Frässcheibe        zur        Bearbeitung    von Holz,  Metall,

       Stein    oder     Kunststoff    oder auch     um        eine          Schleifscheibe    zur     Bearbeiitung        @dieser        Materialien.          Die    als     Ausführungsbeispiel        dargestellte        Schleif-          scheibe    1     ist    nun     ldurch        Distanzringe    in     ihrer    Lage  gesichert auf der Antriebswelle 2 befestigt,

       welch     letztere von ;dem     unterhalb        ides        Arbeitstisches    3       enigeordneten    Motor 4     in        Rotation        versetzt        wird.     



       Ani        ihrem        oberen,    aus ;dem Gehäuse 5     ,ausnagen-          den    Ende steht ,die     Antriebswelle    2 über     einen          Riementrieb    6 oder     idergleichen        mit    der     Welle    7       des    im     gleichen    Gehäuse 5     untergebrachten    Flügel  rades 8 in     mittelbarer        Antriebsverbindung.    Auch  diese     Welle    7     

  nagt        wie    die Welle 2 .aus ,der     Oberseite     des Gehäuses 5 aus und     wird    von einem Lagerbock 9  gehalten.  



  Der das     Flügelrad    8     aufnehmende    Raum     ,des          Gehäuses    5 steht über einen     Absaugkanal    10 mit  dem das     Bearbeitungswerkzeug        ,aufnehmenden        Raum     ,des Gehäuses 5     in    Verbindung;

   der Weg     ider        Saughaft     ,ist mit     Pfeilen        bezeichnet    und     setzt        sich        in        eiin#,-r          Absaugleiturng    1;1     in.        üblicher        Weise    zu     einem    den       Werkstoffabfall        aufnehmenden    Behälter     oder        derglei-          chen    fort.  



  An der     Unterseite        wird    der     Absaugkanal    10 vom       Arbeitstisch    3 begrenzt,     an    dem     das        Gehäuse    5 lösbar  mittels Schrauben 12 oder     diergleichen        befestigt    ist.  



  Das Gehäuse 5 ist     mit,einem        stehenden        Flansch     13     zum    Anlegen ;des     Werkstückes    16     ;ausgestattet.     Die     Biefestigungssehrauben    12     sitzen    in     Langlöchern     14, um das Gehäuse 5     in    bezug     zur        Anitniebswelle    2    bzw.

   in     bezug    zum Bearbeitungswerkzeug 1     ein-          stellen    zu     könnten        uand        @um    ;den     stehenden        Flansch    13       in        einen    jeweils     beliebigen,        wählbaren    Abstand von  ;der     Antriebswelle    2     'zubringen.     



  Die bereits     erwähnte,    an der offenen Seite     des          Gehäuses    5     lanzubningende        Abdeckh:aub-e    15 ist nach  unten hin offen, um das Bearbeitungswerkzeug 1  nach oben     hin        abdecken        zu        können;        ,die    Haube 15       liegt    :an ;dem Flansch 13 ;des Gehäuses 5     mit        einem          gleichfalls        ;ebenen    eigenen Flansch satt ;an und  ist     bedseits    ;

  des     Bearbeitungswerkzeuges    1     mittels          Klemmbolzen    17 höhenverstellbar     befestigt.    Die       Höhenverstellbiarkeit    !der Haube 15     wird        ;durch    Lang  löcher 18     gewährleistet.        :Schliesslich        ist    die Haube 15  noch mit     einer        Auswölbung    19     verstehen,    um     bedarfs-          weise    auf ,die Welle 2 aufgeschoben werden zu  können.  



       Die        Fig.    1 zeigt besonders deutlich, wie das von  ,der Haube 15 abgedeckte     Bearbeitungswerkzeug    1       reit        Abstand    vom Arbeitstisch 3     anzuordnen    ist,       um,das    Einführendes     Werkstückes    16     zwischen        ider          Unterseite    des     Werkzeuges    1 und dem     Arbeitstisch    3       Du        ermöglichen..    Hierbei     ergibt    sich     ,

  dann        ;dem    vor  teilhafte     Effekt,    dass die Saugluft an der Unterseite  des Werkzeuges 1     blockiert    und dementsprechend an  der Oberseite dieses     Werkzeuges    wirksam verstärkt  wird.  



  Das Gehäuse 5 kann aus einem Stück bestehen       oder        .aus    zwei Stücken unlösbar,     z.    B. durch     Schweiss-          verbindung,        gestaltet    werden.

   Es eist aber im Rahmen       ider        Erfindung        -auch        möglich,    ,die     beiden        zur        Auf-          nahmedes        Bearbeitungswerkzeuges   <B>1</B>     bzw.        zur    Auf  nahme     das    Flügelrades 8     dienenden    Teile ;

  des     Ge-          häuses    5     lösebar        mitsammen    zu verbinden.     Selbst-          verständlich        anuss        der    zur Aufnahmedes     Flügelrades     8     -dienendb        .Gehäuseteil    zur Montage und Demontage  dieses Flügelrades zugänglich     sein,    doch     ist    dies der       Deutlichkeit    halber     in    ;

  der Zeichnung     nicht        dar-          ig'estellt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbei- tungsmaschine, mit einem rotierenden, zur Bejarbei- tung eines Werkstückes dienenden Werkzeug und seiner zum Antrieb dieses Werkzeuges dienenden Antneibs\velue,
    welche ausserdem mittelbar ein der Absaugung oder anfallenden Werkstoffteilchen dienen- ,des, rotierendes und Unterdruck .erzeugendes Saug organ antreibt, das mit idem rotierenden Bearbei- ;
    tungswerkzeug in einem gemeinsamen Gehäuse @an- geordnet ist, ;dadurch gekennzeichnet, ,dass das ge meinsame Gehäuse (5) zwei Übereinen Absaugkanal <B>(</B>10) miteinander in Verbindung .stehende Räume bildet, von ;
    denen ein teilweise offener Raum das rotierende Bearbeitungswerkzeug (1) und ,der ;andere ihn wesentlichen :geschlossene Raum das rotierende Saugorgan (8) aufnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, ;
    dadurch ge- kennzeichnet, dlass die Antriebswelle (2) für das rotierende Bearbeitungswerkzeug (1) und die Welle (7) für das rotierende Saugorgan (8) an der Oberseite wies :
    gemeinsamen Gehäuses (5) .ausragen und ober- halb dieses Gehäuses mittelbar miteinander -in An- triebsverbeindung stehen. 2.
    Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das für das rotierende Bearbei- tungswerkzeug i(1) und Idas rotierende Saugorgan (8), gemeinsame, unten offene Gehäuse (5) ,auf :
    einem Arbeitstisch !(3) befestigt ist, eder von oder Antriebs- welle (2) des Bearbeitungswerkzeuges (1) durchsetzt ist und an dessen Unterseite sich der Antriebsmotor (4) für diese Antriebswelle (2) befindet, wobei der die beiden Räume des Gehäuses (5) verbindende Absaugkanal (10)
    oben vom -gemeinsamen Gehäuse und unten vom Arbeitstisch (3) begrenzt ;ist. 3. Maschine nach Ptatentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass an der offenen, zum Anlegen des zu bearbeiten- iden Werkstückes (16) dienenden Seite,des Gehäuses (5) eine nach unten offene, edas Bearbeitungswerk- zeug (1) nach :
    oben hin .abdeckende Haube (15) angeordnet ist. 4. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @dass :
    die Haube<B>(</B>15) höhenverstellbar .am Gehäuse (5) befestigt ist. 5. Maschine nach Aden Untcransprüchen 3 und 4, dadurch @gekennzzichneY, @dass Idas auf edem Arbeits- tisch (3) gelagerte Gehäuse (5) einen ebenen,
    -auf- rechten Flansch (13) ,aufweist, an edem !die Haube <B>(</B>15) mit einem gleichfalls @ebenen Flansch !anliegend beidseits ides BearbeItungswerkzeuges (1) lösebar be- festigt ist.
    6. Maschine nach den Unteransprüchen 2-5, dadurch gekennzeichnet, dass Idas .z. B. aus einer Scheibe .bestehende, von eder Haube<B>(</B>15) eabgedeckte Bearbeitungswerkzeug (1) mit Abstand vom Arbeits- tiisch (3) ,angeordnet ist, um das Einführen ödes Werk- stückes (16)
    zwischen der Unterseite des Bearbei- tungswerkzeugeis (1) und edem Arbeitstisch (3) zu ermöglichen.
CH1356864A 1963-12-16 1964-10-20 Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbeitungsmaschine CH426211A (de)

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AT166364A AT246414B (de) 1963-12-16 1964-02-26 Zerspanende Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbeitungsmaschine

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CH426211A true CH426211A (de) 1966-12-15

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CH1356864A CH426211A (de) 1963-12-16 1964-10-20 Bearbeitungsmaschine, insbesondere Holzbearbeitungsmaschine

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AT240030B (de) 1965-05-10

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