CH426338A - Gasfeuerzeug - Google Patents

Gasfeuerzeug

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Publication number
CH426338A
CH426338A CH1136065A CH1136065A CH426338A CH 426338 A CH426338 A CH 426338A CH 1136065 A CH1136065 A CH 1136065A CH 1136065 A CH1136065 A CH 1136065A CH 426338 A CH426338 A CH 426338A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
channel
gas
seal
valve
elastic seal
Prior art date
Application number
CH1136065A
Other languages
English (en)
Inventor
Racek Alfred
Original Assignee
Racek Alfred
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Publication date
Application filed by Racek Alfred filed Critical Racek Alfred
Publication of CH426338A publication Critical patent/CH426338A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/173Valves therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Gasfeuerzeug Die Erfindung bezieht sich auf ein    Gasfeuerzeug   mit einem Gasventil, dessen Ventilschaft einen axialen Kanal aufweist, in den an seinem tankseitigen Ende eine elastische Dichtung eingesetzt ist, die zum Schliessen des Ventils an den Ventilsitz    anpressbar   ist. Das Anpressen im geschlossenen Zustand kann dabei durch Federkraft oder durch ein von aussen zu    be-      tätigendes      Gasschliessorgan   erfolgen. Im ersten Falle muss beim Öffnen der Ventilschaft, z. B. mittels eines gabelförmigen Hebels, entgegen der Federkraft gehoben werden (Zugventil), im zweiten Falle wird das    Gasschliessorgan,   z.

   B. der    Feuerzeugdeckel,   wegbewegt, und das Gas, eventuell unterstützt durch eine Feder, kann den Ventilschaft heben (Druckventil). 



  Bei den bekannten Ventilen dieser Art schliesst die in den Kanal des Ventilschaftes eingesetzte Dichtung den Kanal nach unten hin ab, und oberhalb der Dichtung ist der Kanal durch eine Querbohrung,    Einfräsung   oder dergleichen mit dem Aussenraum verbunden. Das Gas strömt bei diesen Ausführungen, von dem Ventilsitz kommend, um die Dichtung herum, aussen am Ventilschaft vorbei und tritt dann durch die Querverbindung in den axialen Kanal ein. 



  Die Herstellung der den Kanal mit aussen verbindenden Querbohrung ist verhältnismässig teuer, und die Kosten    hiefür   betragen bei einer Ausführungsform z. B. 30 % der    gesamten   Kosten des Schaftes. Man hat daher schon versucht, die elastische Dichtung nur lose zwischen den Ventilschaft und den Ventilsitz einzulegen. Bei einer solchen Lösung ist das sichere Abheben der Dichtung vom Ventilsitz zufolge des Fehlens einer Zwangsführung jedoch nicht gesichert und die Dichtung bleibt manchmal an dem Ventilsitz  kleben .

   Dies    gilt   auch für eine Ausführungsform, bei der die lose eingelegte Dichtung durch einen in den Kanal des Schaftes einge-    pressten   sechseckigen Zapfen gegen den    Ventilsitz   gedrückt wird, wobei zwischen dem Zapfen und dem Kanal des Schaftes Zwischenräume verbleiben, durch die das Gas durchströmen kann. 



  Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, bei Feuerzeugen der eingangs genannten Art eine Vereinfachung und damit eine Verbilligung zu erzielen und trotzdem jederzeit ein sicheres Öffnen und Schliessen des Ventils zu gewährleisten. Erreicht wird dies im wesentlichen dadurch, dass die elastische Dichtung an ihrem dem axialen Kanal zugewendeten Umfang und/oder der axiale Kanal an seinem der elastischen Dichtung zugewendeten Umfang mit wenigstens einer Nut versehen    ist.   



  Durch die erfindungsgemässe Ausgestaltung wird erreicht, dass die Querbohrung oder dergleichen nicht mehr notwendig ist, trotzdem aber die Dichtung fest mit dem Schaft verbunden und damit die zwangläufige Bewegung der Dichtung gesichert ist. 



  Nachstehend ist anhand von zwei in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung diese näher beschrieben. Dabei zeigt    Fig.   1 einen auswechselbaren Gasbehälter im Schnitt mit einer Variante des erfindungsgemässen    Gasventils,   und    Fig.   2 stellt in grösserem Massstab den dazugehörigen Ventilschaft samt eingesetzter Dichtung dar, wogegen    Fig.   3 nur das untere Ende eines anders ausgebildeten Ventilschaftes samt Dichtung zeigt. 



  Der in    Fig.   1 gezeigte    Gasbehälter   1 besitzt eine    napfartige   Einbuchtung 2, die an ihrer Innenseite mit einem Gewinde 3 versehen ist. In diese Einbuchtung ist ein    Schraubkörper   4 eingeschraubt, der über eine Scheibe 5 auf eine poröse Masse 6 drückt.    Die   Masse 6 wirkt als Drossel für das durch die Bohrung 7 kommende Gas, wobei die Drosselwirkung von dem vom    Schraubkörper   ausgeübten 

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 Druck abhängig ist und daher durch Verschraubung des    Schraubkörpers   die Flammenhöhe änderbar ist. 



  Eine (nicht dargestellte)    Dichtung      verhindert   ein Entweichen des Gases durch das Gewinde 3. Nach unten zu ist der Gasbehälter 1 durch einen z. B. verklebten Deckel 8 verschlossen. 



  In der Scheibe 5 ist eine    mittige   Öffnung 9 vorgesehen, die auf der der Masse 6 abgewendeten Seite von    einer   als Ventilsitz 10 wirkenden Erhöhung umgeben ist. Innerhalb des    Schraubkörpers   4 ist ein Ventilschaft 11    geführt,   der mit einem    axialen   Kanal 12 versehen    ist.   Wie am besten aus    Fig.   2 ersichtlich ist, ist der Kanal 12    zweimal   erweitert, wobei der    Kanalteil   13 mit dem kleinsten Durchmesser über einen Konus 14 in den Kanalteil 15 und dieser über den Vorsprung 16 in den Kanalteil 17 übergeht. In den Teil 17 des Kanals ist    eine   elastische Dichtung 18 eingesetzt, die an ihrem    Umfang   mit Nuten 19 versehen ist.

   Die Nuten 19 sind dabei tiefer als der Vorsprung 16, so dass der Kanal 12 durch die elastische Dichtung 18 nicht abgeschlossen ist, sondern über die Nuten 19 eine durchgehende Verbindung geschaffen    wird.   



     Im   geschlossenen Zustand des    Gasfeuerzeuges      wird   der Schaft 11 und damit die Dichtung 18 durch eine    Druckfeder   20 gegen den Ventilsitz 10    gepresst   und damit ein Austritt des Gases aus der Öffnung 9 verhindert. Wird der Schaft entgegen der Kraft der Feder 20 bewegt, so dass die Öffnung 9 von der Dichtung 18 freigegeben wird, kann das Gas durch die Nuten 19 hindurch in den Kanal 12 und von dort aus    ins   Freie strömen. Die Bewegung des Schaftes kann dabei z. B. durch einen gabelförmigen Hebel erfolgen, der in das umgebördelte Ende 21 des Schaftes    eingreift.   



  In    Fig.   2 ist das Ende 21 vor dem Bördeln gezeigt. Zufolge der festen Verbindung zwischen Ventilschaft 11 und Dichtung 18 ist das Abheben der Dichtung jederzeit gewährleistet, und    trotzdem      kann   eine teuere Querverbindung zum Kanal 12 erspart werden. 



  Der seitwärts der    Ventilöffnung   9 ausmündende Kanal, der    gemäss   den    Fig.   1 und 2 durch die in der Dichtung 18 vorgesehenen Nuten 19    gebildet      wird,   kann auch durch Nuten gebildet sein, die in dem Kanal des Schaftes angeordnet sind. In    Fig.   3 ist der untere Teil eines derart ausgebildeten Schaftes dargestellt, und    zwar   besitzt der Schaft 211 wieder einen    Kanalteil   213, der über einen Konus 214 in einen erweiterten Teil 217 übergeht, in den eine elastische Dichtung 218 eingesetzt ist. Sowohl der Teil 214 als auch der Teil 217 ist mit längs verlaufenden Nuten 219 versehen, so dass    durch   diese Nuten der Kanal 212 wieder verlängert ist. 



  Die Wirkungsweise dieser Variante ist gleich der in den    Fig.   1 und 2 beschriebenen Ausführungsform, und es    wird   im wesentlichen von den Produktionsmöglichkeiten abhängen, welche dieser beiden Formen jeweils    gewählt   wird. 



  Im Rahmen der Erfindung sind noch zahlreiche Abänderungen    möglich.   Insbesondere ist es möglich, den eingangs und in den Patentansprüchen hervorgehobenen Erfindungsgedanken auch bei Druckventilen    anzuwenden,   sofern dieser    Ventilschaft   einen axialen Kanal aufweist. Auch ist die Art der Drosselung des Gases oder die Form des Gasfeuerzeuges bzw. Gasbehälters für die Erfindung ohne Belang.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gasfeuerzeug mit einem Gasventil, dessen Ven- tilschaft einen axialen Kanal aufweist, in den an seinem tankseitigen Ende eine elastische Dichtung eingesetzt ist, die zum Schliessen des Ventils an den Ventilsitz anpressbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Dichtung (18, 218) an ihrem dem axialen Kanal (12, 212) zugewendeten Umfang und oder der axiale Kanal an seinem der elastischen Dichtung zugewendeten Umfang mit wenigstens einer Nut (19, 219) versehen ist.
    UNTERANSPRUCH Gasfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (12) in dem die elastische Dichtung (18) aufnehmenden Bereich (17) erweitert ist, wobei die Nuten (19) der elastischen Dichtung (18) tiefer als der durch die Erweiterung gebildete Vorsprung (16) sind.
CH1136065A 1964-08-12 1965-08-10 Gasfeuerzeug CH426338A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT693264A AT249427B (de) 1964-08-12 1964-08-12 Gasfeuerzeug

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CH426338A true CH426338A (de) 1966-12-15

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ID=3591148

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CH1136065A CH426338A (de) 1964-08-12 1965-08-10 Gasfeuerzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1782088B1 (de) * 1968-07-17 1971-10-14 Maltner Heinrich Gmbh Gasfeuerzeug mit einer brenneranordnung
CN108131683A (zh) * 2017-08-25 2018-06-08 史雪玲 一种带卡扣的免调火打火机出气阀总成及其燃气箱

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DE1994872U (de) 1968-10-17
AT249427B (de) 1966-09-26

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