CH426499A - Mehrfachzahnradpumpe - Google Patents

Mehrfachzahnradpumpe

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CH426499A
CH426499A CH594665A CH594665A CH426499A CH 426499 A CH426499 A CH 426499A CH 594665 A CH594665 A CH 594665A CH 594665 A CH594665 A CH 594665A CH 426499 A CH426499 A CH 426499A
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CH
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CH594665A
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Kohler Arnold
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Escher Wyss Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C11/00Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations
    • F04C11/001Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations of similar working principle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0057Driving elements, brakes, couplings, transmission specially adapted for machines or pumps
    • F04C15/0061Means for transmitting movement from the prime mover to driven parts of the pump, e.g. clutches, couplings, transmissions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04C2240/00Components
    • F04C2240/70Use of multiplicity of similar components; Modular construction

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Description


      Mehrfachzahnradpumpe       Die     Erfindung    betrifft eine von axial     aneinan-          dergereihten    Förderelementen gebildete Mehrfach  zahnradpumpe, bei welcher jedes Element ein An  triebszahnrad und mindestens ein mit diesem in Ein  griff stehendes weiteres Zahnrad aufweist und zwi  schen den in axialer Richtung aufeinanderfolgenden  Zahnrädern der     einzelnen    Elemente und an den En  den der Reihe Lagerscheiben angeordnet sind.  



  Bei einer bekannten     Mehrfachzahnradpumpe     dieser Art ist     eine    durchgehende Antriebswelle in den  Lagerscheiben gelagert. Die Antriebszahnräder sitzen  auf dieser Welle und sind durch Keile drehfest mit  ihr verbunden. Dabei ist es indessen möglich, dass  sich die auf der Welle aufgesetzten Antriebszahnräder       aussermittig    einstellen. Um eine     metallische    Berüh  rung des Zahnkranzes mit dem Gehäuse zu vermei  den, muss deshalb ein hinreichend grosses Spiel vor  gesehen werden, was zu erhöhten     Leckverlusten    an  Förderflüssigkeit     führt.     



       Mehrfachzahnradpumpen    werden vorzugsweise  für die Belieferung von hydrostatischen Lagern mit       Druckflüssigkeit    verwendet, wobei jedes der     Förder-          elemente    mit einem     Druckflüssigkeitspolster    bzw. ei  ner Gruppe von     Druckflüssigkeitspolstern    des Lagers  verbunden ist. Die erwähnten     Leckverluste    wirken  sich dann besonders ungünstig aus, weil die einzel  nen Förderströme relativ gering sind. Der     volume-          trische    Wirkungsgrad der Pumpe wird dabei stark be  einträchtigt.  



  Die     Erfindung    soll diesen Nachteil vermeiden.  Sie besteht darin, dass die Antriebszahnräder     mit     in entsprechenden Bohrungen der Lagerscheiben ge  lagerten Lagerzapfen versehen sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel ei  ner     Mehrfachzahnradpumpe    gemäss der Erfindung       dargestellt.       Es zeigen:       Fig.    1 einen axialen Längsschnitt durch die Pum  pe nach der Linie     I-1    der     Fig.    3       Fig.    2 einen axialen Längsschnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    3       Fig.    3     einen    Querschnitt nach der Linie     111-III     der     Fig.    1 und die       Fig.    4 bis 6 je eine Variante für die Ausge  staltung der drehfesten Verbindung der 

  Antriebszahn  räder miteinander.  



  Die     Mehrfachzahnradpumpe    besitzt axial     anein-          andergereihte    Förderelemente 1. Jedes dieser     För-          derelemente    weist ein     Antriebszahnrad    2 und zwei mit  diesem     in        Eingriff    stehende weitere Zahnräder 3 auf.  Zwischen den     in    axialer Richtung aufeinanderfolgen  den     Zahnrädern    2, 3 der     einzelnen    Elemente 1     sind     Lagerscheiben 4 und an den Enden der Elementen  reihe je eine Lagerscheibe 5 bzw. 6 angeordnet.  



  Die Antriebszahnräder 2 liegen     in    zentralen Boh  rungen von Zwischenscheiben 7 und sind mit Zap  fen 8 versehen, welche in entsprechenden Bohrun  gen der Lagerscheiben 5, 4, 6 gelagert sind. Die La  gerscheiben 5, 4, 6, die Zwischenscheiben 7 sowie  eine     antriebseitig    angeordnete Frontscheibe 9 werden  vermittels vier in axialer Richtung durchgehender  Schrauben 10     zusammengehalten.    Die     Zahnräder     3 liegen ebenfalls in Bohrungen der Zwischenschei  ben 7 und sind in entsprechenden Bohrungen der  Lagerscheiben 5, 4, 6 gelagert.  



  Die Antriebszahnräder 2 mit ihren Zapfen 8 wei  sen zentrale Bohrungen auf und sind in diesen Boh  rungen mit einer Kerbverzahnung 11 versehen. Eine  gemeinsame durch alle Antriebszahnräder 2 hindurch  gehende Welle 12 hat den Kerbverzahnungen 11 der  Antriebszahnräder 2 entsprechende,     in    diese eingrei-           fende    Kerbverzahnungen. Die Antriebszahnräder 2  sind über die Kerbverzahnungen 11 mit der Welle  12 und über diese auch     miteinander    drehfest ver  bunden, wobei die Kerbverzahnungen 11 axiale Ver  schiebung der Welle 12     in    den     Antriebszahnrädern     2 gestatten.

   Die     Kerbverzahnungen    11 sind in den  Bohrungen der     Antriebszahnräder    2 ausschliesslich  im Bereich des Zahnrades selbst zwischen den beiden  Lagerzapfen 8 angebracht, so dass die Lagerzapfen 8  nicht durch die zu übertragenden     Kräfte        beansprucht     sind.  



  Die Pumpe wird über eine in der Frontscheibe  9     gelagerte    Welle 13 angetrieben, welche mit der Wel  le 12 durch eine     Kerbverzahnung    14 verbunden ist.  Die Welle 12 wird durch eine Feder 15 gegen eine       Abstützfläche        in    der Endscheibe 6 gedrückt und so     in     ihrer Betriebslage gehalten.  



  Die     Förderflüssigkeit    tritt in der Mitte der     End-          scheibe    6 an einer Stelle 15     in    die Pumpe ein und  gelangt über einen quer zur Pumpenachse verlaufen  den Kanal 16 in zwei Kanäle 17, welche in     axialer     Richtung von der Endscheibe 6 aus     durch    alle La  gerscheiben 4 und Zwischenscheiben 7 hindurch  gehen.     Einschritte    18 in den Zwischenscheiben 7  stellen die Verbindung zwischen den     Kanälen    17 und  der Saugseite der     Förderelemente    her.

   Die Zahn  räder 2 drehen im Betrieb im Sinne der     in        Fig.    3  eingetragenen Pfeile.  



       In    den Zwischenscheiben 7 eingearbeitete Nuten  19 bilden die Druckräume für die Förderelemente.  Von jedem Förderelement gehen je zwei Ströme  von     Förderflüssigkeit    ab, die über in den Lagerschei  ben 4 angebrachte     Kanäle    20 zu den nicht gezeigten  Verbrauchsstellen, z. B. zu den     Druckflüssigkeits-          polstern    eines hydrostatischen Lagers, geleitet wer  den.  



  Von den zur Aufnahme der Lagerzapfen 8 der  Antriebszahnräder 2 dienenden Bohrungen der La  gerscheiben 4 gehen zwischen den Enden der benach  barten Lagerzapfen 8 Abflusskanäle 21 für die Leck  flüssigkeit ab. Diese stehen mit zentral durch die wei  teren, mit den Antriebszahnrädern 2 in     Eingriff    ste  henden Zahnräder 3 hindurchgehenden     Abflusska-          nälen    22     in        Verbindung.    Durch diese Kanäle 22 ge  langt die     Leckflüssigkeit        in        einen        Sammelraum    23  in der Endscheibe 6 und von     dort    über einen Kanal  24     

  in    den Eintrittskanal 16 der Pumpe.  



  Bei der beschriebenen     Ausführungsform    steht je  des     Antriebszahnrad    2 mit je zwei weiteren     Zahnrä-          dern    3 in     Eingriff.    Es kann aber auch bei jedem  Förderelement nur ein     einziges    weiteres Zahnrad  vorgesehen sein oder auch jedes     Antriebszahnrad    mit  mehr als zwei weiteren Zahnrädern in     Eingriff    stehen.  



  Die Länge der Welle 12     hängt    von der Zahl  der verwendeten Förderelemente ab. Um aber     in    allen  Fällen gleiche Bauteile verwenden zu können,     kann     die Welle wie in     Fig.    4 dargestellt, in     einzelne    Wel  lenstücke 12' von gleicher Länge aufgeteilt sein,  wobei je     zwei    axial     aufeinanderfolgende    Antriebs  zahnräder 2 durch die     Kerbverzahnung    11 mit dem         in    die zentralen Bohrungen der beiden Antriebszahn  räder eingreifenden Wellenstück 12' verbunden     sind.     



  Unter Verzicht auf ein solches, die benachbar  ten Antriebszahnräder verbindendes Wellenstück  können aber auch die benachbarten Antriebszahn  räder     unmittelbar        miteinander    gekuppelt sein.     Ge-          mäss        Fig.    5 ist hierbei an den Antriebszahnrädern  2' jeweils der eine Lagerzapfen 8' mit einem Fort  satz 25     kleineren    Durchmessers und der andere La  gerzapfen 8" mit einer zentralen Bohrung 26 verse  hen, welche zur Aufnahme des     Fortsatzes    25 des be  nachbarten     Antriebszahnrades    2' bestimmt ist, wobei  eine Verzahnung 27,

   vorzugsweise wieder eine     Kerb-          verzahnung,    zur drehfesten Verbindung der benach  barten Antriebszahnräder 2' an der     Aussenfläche    des       Fortsatzes    25 und an der     Innenfläche    des Zapfens  8" in der Bohrung 26 angebracht ist. Die Antriebs  zahnräder 2' weisen hierbei keine durchgehende  Bohrung auf.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    6 sind zur dreh  festen Verbindung benachbarter     Antriebszahnräder     2" die Enden der Lagerzapfen 8 mit     Klauenkupplun-          gen    28 versehen, welche die     Funktion    der Kerbver  zahnung 27 der     Fig.    5 übernehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Von mehreren axial aneinandergereihten Förder- elementen gebildete Mehrfachzahnradpumpe, bei welcher jedes Element ein Antriebszahnrad und mindestens ein mit diesem in Eingriff stehendes wei teres Zahnrad aufweist und zwischen den in axialer Richtung aufeinanderfolgenden Zahnrädern der ein zelnen Elemente und an den Endender Reihe Lager scheiben angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebszahnräder (2) mit in entsprechenden Bohrungen der Lagerscheiben (5, 4, 6) gelagerten Zapfen (8) versehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mehrfachzahnradpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Antriebs zahnräder (2) zur drehfesten Verbindung miteinan- der mit Verzahnungen (11), welche axiale Verschie bung gestatten, versehen sind. 2. Mehrfachzahnradpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnungen (11) als Kerbverzahnungen ausgeführt sind.
    3. Mehrfachzahnradpumpe nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs zahnräder (2) durch die Verzahnungen (11) mit einer gemeinsamen, durch alle Antriebszahnräder (2) hin- durchgehenden Welle (12) verbunden sind.
    4. Merfachzahnradpumpe nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei axial aufeinanderfolgende Antriebszahnräder (2) durch die Verzahnung (11).mit einem in zentrale Bohrungen der beiden Antriebszahnräder (2) eingreifenden Wel lenstück (12') verbunden sind. 5. Mehrfachzahnradpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (11) zur drehfesten Verbindung der Antriebszahnräder in einer zentralen Bohrung des Antriebszahnrades (2) ausschliesslich im Bereich des Zahnrades selbst zwischen den beiden Lagerzapfen (8) angebracht ist.
    6. Mehrfachzahnradpumpe nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den An triebszahnrädern (2') jeweils der eine Lagerzapfen (8') mit einem Fortsatz (25) kleineren Durchmessers und der andere Lagerzapfen (8") mit einer zentralen Bohrung (26) versehen ist, welche zur Aufnahme des Fortsatzes (25) des einen Lagerzapfens (8') des benachbarten Antriebszahnrades (2') bestimmt ist, wobei die Verzahnung (27) zur drehfesten Verbin dung der benachbarten Antreibszahnräder (2') an der Aussenfläche des Fortsatzes (25) und an der Innen- fläche des Zapfens (8") in der Bohrung (26)
    an gebracht ist. 7. Mehrfachzahnradpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur drehfesten Verbin dung der benachbarten Antriebszahnräder (2) die Enden der Lagerzapfen (8) mit Klauenkupplungen (28) versehen sind.
    B. Mehrfachzahnradpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den zur Aufnah me der Lagerzapfen (8) der Antriebszahnräder (2) dienenden Bohrungen der Zwischenscheiben (4) zwischen den Enden der benachbarten Lagerzapfen (8) Abflusskanäle (21) für die Leckflüssigkeit ab gehen, die mit einem zentral durch die weiteren, mit den Antriebszahnrädern (2) in Eingriff stehenden Zahnräder (3) hindurchgehenden Abflusskanal (22) in Verbindung stehen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0843097A1 (de) * 1996-11-19 1998-05-20 Pumpenfabrik Ernst Scherzinger GmbH & Co. KG Brennstoffverteiler
US6857441B2 (en) 2001-05-11 2005-02-22 Roper Pump Company Fluid metering device
DE10305781A1 (de) * 2003-02-12 2005-05-25 Voigt, Dieter, Dipl.-Ing. Mehrstufige Schmierölpumpe

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DE10305781B4 (de) * 2003-02-12 2010-08-26 Voigt, Dieter, Dipl.-Ing. Mehrstufige Schmierölpumpe

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