CH426627A - Parallelepipedische Packung mit Stirnseitenverschluss - Google Patents

Parallelepipedische Packung mit Stirnseitenverschluss

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CH426627A
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CH
Switzerland
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Application number
CH122965A
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English (en)
Inventor
Heinzer Hans
Original Assignee
Sig Schweiz Industrieges
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/04Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks
    • B65D75/06Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks initially folded to form tubes
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  
 



  Parallelepipedische Packung mit Stirnseitenverschluss
Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine parallelepipedische Packung mit Stirnseitenverschluss für luft- und feuchtigkeitsdicht einzuwickelndes Verpackungsgut, wobei der Verschluss durch Einfalten der über die Stirnseiten des Verpackungsgutes vorstehenden Enden des Hüllmaterialzuschnittes, dessen Innenfläche thermoplastische Eigenschaften aufweist, gebildet ist.

   Gemäss der Erfindung weist der Verschluss einerseits einen abdichtenden inneren Teil auf, der durch aufeinanderfolgendes Anlegen von zwei einander gegenüberliegenden vorstehenden Hüllmaterialabschnitten an die Stirnseite des Verpakkungsgutes und nachfolgendes Zusammenschweissen dieser sich teilweise überdeckenden Hüllmaterialabschnitten gebildet ist, dass der Verschluss anderseits zwei den inneren Teil zu überdecken bestimmte Laschen besitzt, die bei der Bildung des inneren Teiles durch   überlappung    aus einer doppelten Hüllmateriallage entstanden sind und dass sich diese   Über-    lappung bei mindestens einer der Laschen nicht über deren volle Fläche erstreckt.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



  Es zeigen:
Fig. 1 das eine stirnseitige Ende einer noch offenen Verpackung,
Fig. 2 bis Fig. 6 den Schliessvorgang für den Stirnseitenverschluss.



   Wie Fig. 1 zeigt, ist ein Hüllmaterialzuschnitt 1, der beispielsweise aus einem innenseitig mit mikrokristallinem Wachs kaschierten Komplex wie  Alsalu ,  Fiberseal  oder dergleichen besteht, um drei Seiten des Verpackungsgutes 2, z. B. Biscuits, herumgelegt, wobei ersterer über die Stirnseite des Verpackungsgutes 2 vorsteht. Der eine der vorstehenden Hüllmaterialteile 3 ist bereits an das Verpakkungsgut 2 angelegt. Anschliessend wird der Zuschnitt 1 geschlossen, wie Fig. 2 zeigt. Selbstverständlich kann auch ein fertiger Hüllmaterialschlauch 5 in der Form nach Fig. 2 verwendet werden, bei dem der   Verscblussstreifen    6 von der Verpackung absteht oder wie Fig. 3 zeigt, auf die Schlauchhülle 5 umgelegt ist.



   In die beim Umlegen des Hüllmaterialteiles 3 bereits gebildeten Laschen 7 und 8 wird je ein Einschnitt 9 gemacht und die mit dem Hüllmaterialteil 4 verbundenen Laschenteile 10 leicht gegeneinander gebogen (Fig. 4). Letzteres erleichtert das Anlegen des Hüllmaterialteiles 4 an die Stirnseite des Verpakkungsgutes 2 (Fig. 5). Die beiden Teile 3 und 4 überdecken sich wenigstens teilweise und werden miteinander   verschweisst,    um eine luft- und flüssigkeitsdichte Verpackung zu erhalten. Durch das Umlegen des Hüllmaterialteiles 3 sind die Laschen 7 und 8 zufolge Überlappung bereits zum Teil doppelschichtig geworden, was aus der Zeichnung ohne weiteres hervorgeht. Beim Umlegen des Hüllmaterialteiles 4 würden die Laschen 7 und 8 vollständig zweischichtig, wie Fig. 5a zeigt.

   Damit ist aber nach dem Umlegen der Laschen 7 und 8 auf die Stirnseite das Anschweissen derselben nicht ohne weiteres möglich.



  Entweder muss an den entsprechenden Stellen des Hüllmaterialzuschnittes auch aussenseitig ein thermoplastischer Auftrag vorgesehen oder die Fixierung muss durch Verleimung erzielt werden. Es ist deshalb wichtig, dass wenigstens ein Teil der einen Lasche nicht zweischichtig ist, d. h. dass sich die   tJberlap-    pung nicht über die ganze Lasche (7 und/oder 8) erstreckt. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass nach dem Umlegen des Hüllmaterialteiles 4 Lappen 11 verbleiben,  bei denen keine   Uberlappung    vorhanden ist. Damit wird nach Anlegen der Laschen 7 und 8 an die Stirnseite (Fig. 6) das Verschweissen dieser Lappen ohne besondere Vorkehrungen möglich.



   Die Einschnitte 9 in den beiden Laschen 7 und 8 können in bezug aufeinander ausgerichtet oder auch gegeneinander versetzt sein.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Parallelepipedische Packung mit Stirnseitenverschluss für luft- und feuchtigkeitsdicht einzuwickelndes Verpackungsgut, bei welcher der Verschluss durch Einfalten der über die Stirnseiten des Verpakkungsgutes vorstehenden Enden des Hüllmaterialzuschnittes, dessen Innenfläche thermoplastische Eigenschaften aufweist, gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss einerseits einen abdichtenden inneren Teil aufweist, der durch aufeinanderfolgendes Anlegen von zwei einander gegenüberliegenden vorstehenden Hüllmaterialabschnitten an die Stirnseite des Verpackungsgutes und nachfolgendes Zusammenschweissen dieser sich wenigstens teilweise deckenden Hüllmaterialabschnitte gebildet ist, dass der Verschluss anderseits zwei den inneren Teil zu überdecken bestimmte Laschen besitzt,
    die bei der Bildung des inneren Teiles durch Überlappung aus einer doppelten Hüllmateriallage entstanden sind und dass sich diese Überlappung bei mindestens einer der Laschen nicht über deren volle Fläche erstreckt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (7 und/oder 8) zur Bildung von Lappen mindestens einen von deren freien Kanten ausgehenden Einschnitt (9) aufweisen.
    2. Packung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte in beiden Laschen aufeinander ausgerichtet sind.
    3. Packung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte in beiden Laschen gegeneinander versetzt sind.
CH122965A 1965-01-28 1965-01-28 Parallelepipedische Packung mit Stirnseitenverschluss CH426627A (de)

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CH122965A CH426627A (de) 1965-01-28 1965-01-28 Parallelepipedische Packung mit Stirnseitenverschluss
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CH122965A CH426627A (de) 1965-01-28 1965-01-28 Parallelepipedische Packung mit Stirnseitenverschluss

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CH426627A true CH426627A (de) 1966-12-15

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ID=4205504

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CH122965A CH426627A (de) 1965-01-28 1965-01-28 Parallelepipedische Packung mit Stirnseitenverschluss

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2467794A1 (fr) * 1979-10-17 1981-04-30 Raffinage Cie Francaise Emballage ferme en feuille de plastique, son procede de fabrication et installation pour la mise en oeuvre de ce procede
IT202200013447A1 (it) * 2022-06-27 2023-12-27 Gd Spa Incarto contenente un prodotto di forma parallelepipeda

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GB1140301A (en) 1969-01-15

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