CH426644A - Doppelwandiger Hohlkörper - Google Patents

Doppelwandiger Hohlkörper

Info

Publication number
CH426644A
CH426644A CH163463A CH163463A CH426644A CH 426644 A CH426644 A CH 426644A CH 163463 A CH163463 A CH 163463A CH 163463 A CH163463 A CH 163463A CH 426644 A CH426644 A CH 426644A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hollow body
double
walled hollow
body according
dependent
Prior art date
Application number
CH163463A
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Ordelt Hermann Emil
Behling Rolf-Dieter
Bellingen Siegfried
Wisken Adolf
Original Assignee
British Petroleum Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Petroleum Co filed Critical British Petroleum Co
Publication of CH426644A publication Critical patent/CH426644A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F11/00Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/76Large containers for use underground
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/02Wall construction
    • B65D90/028Wall construction hollow-walled, e.g. double-walled with spacers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F11/00Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent
    • C23F11/08Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent in other liquids
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Preventing Corrosion Or Incrustation Of Metals (AREA)

Description


  
 



  Doppelwandiger Hohlkörper
Die Erfindung bezieht sich auf einen doppelwandigen Hohlkörper, wie z. B. Tanks, Rohre, und bezweck einen Schutz solcher Hohlkörper, insbesondere wenn diese in den Boden versenkt werden, gegen Korrosion.



   Im Interesse der Reinhaltung des Grundwassers ist schon vorgeschlagen worden, Unterflurtanks, insbesondere solche, welche für die Lagerung von Petroleum und dessen Derivate verwendet werden, sowie   Ölleitungen    doppelwandig herzustellen. Die doppelwandige Ausbildung derartiger Hohlkörper schützt vor Ausfliessen von Petroleumprodukten in die Erde, ausgenommen in den verhältnismässig seltenen Fällen, in welchen die innere und äussere Wand gleichzeitig undicht werden. Solche doppelwandigen Hohlkörper sind im allgemeinen mit einer Vorrichtung zum Anzeigen von Undichtheiten, entweder der inneren oder der äusseren Wand, versehen, so dass jede allenfalls vorkommende schadhafte Stelle rasch repariert werden kann, bevor Petroleumprodukte in den Boden gelangen.

   Unabhängig davon, ob die innere und die äussere Wand aus dem gleichen oder aus verschiedenem Material hergestellt sind und ob sie aus Eisen, Nichteisenmetall oder Kunststoff bestehen, besteht an den den Zwischenraum zwischen den Wänden begrenzenden Flächen der beiden Wände Korrosionsgefahr, welche z. B. auf das Vorhandensein von Kesselstein, Hammerschlag oder beim Schweissen gebildete Schlacken, oder auf das Vorliegen mechanischer Spannungen, welche an Schweissnähten meist unvermeidbar sind, hervorgerufen wird. Eine weitere Gefahr tritt ein, wenn der Abstand der beiden Wände zu klein ist oder wenn im   Extremfalle    die Wände sich sogar berühren. In Fällen, in welchen sich die Wände berühren oder in welchen feuchte Gase oder Flüssigkeiten gegenwärtig sind, kann Korrosion vorkommen, wenn die Wände nicht mit einer besonderen Schutzschicht versehen sind.

   Wenn der Zwischenraum genügend eng ist, können Kapillarwirkungen auftreten, so dass sich bei Vorhandensein von feuchten Gasen Flüssigkeitsbrükken bilden können. Falls der Zwischenraum zwischen den Wänden mit Flüssigkeit gefüllt ist, können auch Luftblasen an gewissen Stellen Anlass zu Korrosion geben. Diese Mängel können durch die Erfindung behoben werden.



   Gegenstand der Erfindung ist ein doppelwandiger Hohlkörper, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass der Zwischenraum zwischen der inneren und der äusseren Wand mindestens zum Teil mit einem flüssigen Korrosionsschutzmittel gefüllt ist.



   Geeignete Korrosionsschutzmittel können aus einer, zwei oder mehreren Flüssigkeiten bestehen, welche mit Wasser mischbar und inert in bezug auf die   Hohlkörperwände    ist bzw. sind. Geeignete Korrosionsschutzmittel sind z. B. mehrwertige Alkohole, welchen mit VorteiI mindestens ein anorganisches Hemmungsmittel, z. B. ein Natriumsalz, wie Natriumnitrit, zweckmässig in Mischung mit alkalisch reagierendem Salz, zugesetzt ist.



   Vorzugsweise enthält das Korrosionsschutzmittel eine kleine Menge eines Hemmungsmittels in Dampfphase.



   Der Gefrierpunkt des Korrosionsschutzmittels kann durch   Anderung    der Zusammensetzung der inerten, mit Wasser mischbaren Flüssigkeit eingestellt werden und soll vorzugsweise eine Temperatur von 150 C nicht übersteigen. Unter normalen atmosphärischen Bedingungen ist dies genügend niedrig, um die Gefahr von Eisbildung und demzufolge die Gefahr des Berstens des Hohlkörpers zu vermeiden. Die   Wände des Hohlkörpers können durch Zusetzen von anorganischen Hemmungsmitteln, vorzugsweise Natriumsalzen wie Natriumnitrit, vermehrt geschützt werden. Da solche anorganischen Hemmungs- oder Verhütungsmittel nur in einer angemessenen Konzentration wirksam sind und sogar selbst örtliche Korrosionen verursachen können, wird ihre Wirksamkeit vorzugsweise durch Zusetzen von Salzen mit stark alkalischer Reaktion gesichert.



   Um einen besonderen Schutz an Stellen, an welchen sich Luftblasen bilden können, zu gewähren, kann das Korrosionsschutzmittel ein Hemmungsoder Verhütungsmittel in Dampfphase enthalten. Geeignete   Hemmungs- bzw.    Verhütungsmittel in Dampfphase sind z. B. Morpholin und Dicyclohexylammoniumnitrit, welch letzteres nachstehend kurz mit  Dichan  bezeichnet wird. Da der Dampfdruck dieser Substanzen von der Temperatur abhängig ist und da diese Substanzen leicht verdampfen, werden beliebige Stellen der Wände des Hohlkörpers, welche nicht direkt vom Korrosionsschutzmittel benetzt sind, ebenfalls geschützt.



   Die bevorzugte mit Wasser mischbare, flüssige Komponente des Korrosionsschutzmittels ist Glykol, z. B.   Äthyleuglycol.    Vorzugsweise enthält das Korrosionsschutzmittel eine im wesentlichen gesättigte Lösung von Natriumnitrit und Natriumcarbonat, in welcher das Verhältnis Natriumnitrit zu Natriumcarbonat etwa 3 : 1 bis   1:1    ist.



   Ein bevorzugtes Korrosionsschutzmittel besteht z. B. aus einer wässrigen Lösung, welche etwa 25   O/o      Äthylenglycol,    etwa 5   O/o    einer gesättigten Natriumnitrit/Natriumcarbonat-Lösung und bis etwa   0,1 0/o    Morpholin oder   Dick an    enthält.



   Dieses Korrosionsschutzmittel kann auf lange Zeit wirksam sein, insbesondere an Stellen, an welchen es die Wände des Hohlkörpers berührt. Es ist charakteristisch für dieses Korrosionsschutzmittel, dass es leicht anzuwenden, ökonomisch und physiologisch nicht zu beanstanden ist, so dass selbst dann, wenn diese Flüssigkeit aus dem Zwischenraum zwischen den Wänden des Hohlkörpers in die Erde ausfliessen sollte, keine schädlichen Auswirkungen auf das Grundwasser zu befürchten sind.



   Das Korrosionsschutzmittel wird zweckmässig als konzentrierte Lösung (Basislösung) hergestellt und transportiert und dann nach Bedarf verdünnt, bevor es in den Zwischenraum zwischen den Wänden des Hohlkörpers eingebracht wird.



   Die Basislösung besteht z. B. aus den nachstehend erwähnten Mengen folgender Bestandteile:
85   O/o      Äthylenglycol,   
150/0 gesättigte Lösung von Natriumnitrat und
Natriumcarbonat, in welcher das Verhält nis Natriumnitrat zu Natriumcarbonat zwi schen 3:1 und 1:1 liegt,    O,lo/oMorpholin    oder Dichan (zu Lasten des einen oder des anderen der vorstehend ge nannten Bestandteile).



   Ein aus dieser Basislösung hergestelltes Korrosionsschutzmittel enthält z. B. 70   O/o    Wasser und 30   O/o    Basislösung.



   Der Hohlkörper ist zweckmässig mit einem geeigneten Anzeigegerät ausgerüstet, welches das Niveau der Flüssigkeit im Zwischenraum zwischen seinen Wänden anzeigt, z. B. einem solchen in der Art eines Manometers. Eine   wanderung    des Flüssigkeitsniveaus zeigt dabei eine Undichtheit an.



   Der Zwischenraum zwischen den Wänden des Hohlkörpers wird vorzugsweise so mit Korrosionsschutzmittel gefüllt gehalten, dass eine Undichtheit ein Fallen des Flüssigkeitsniveaus zur Folge hat.



  Wenn der Zwischenraum zwischen den Wänden z. B. eines Tankes nicht mit Korrosionsschutzmittel gefüllt gehalten wird und der Flüssigkeitsspiegel des im Tank enthaltenen Öles höher liegt als das Niveau des Korrosionsschutzmittels, hat ein Leck in der inneren Wand des Tankes ein Ansteigen des Niveaus der Flüssigkeit im Zwischenraum zwischen den Wänden des Tankes zur Folge.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Doppelwandiger Hohlkörper, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen der inneren und der äusseren Wand mindestens zum Teil mit einem flüssigen Korrosionsschutzmittel gefüllt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Doppelwandiger Hohlkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Korrosionsschutzmittel aus mindestens einer mit Wasser mischbaren, in bezug auf das Material, aus welchem die Hohlkörperwandungen bestehen, inerten Flüssigkeit besteht.
    2. Doppelwandiger Hohlkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Wasser mischbare Flüssigkeit mindestens einen mehrwertigen Alkohol enthält.
    3. Doppelwandiger Hohlkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Korrosionsschutzmittel mindestens ein Korrosions-Hem mungs- bzw. -Verhütungsmittel enthält.
    4. Doppelwandiger Hohlkörper nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das im Kor rosionsschutzmittel enthaltene Hemmungs- bzw. Verhütungsmittel ein Natriumsalz, vorzugsweise Natriumnitrit, ist.
    5. Doppelwandiger Hohlkörper nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Hem mungs- bzw. Verhütungsmittel in Gegenwart mindestens eines alkalisch reagierenden Salzes im Korrosionsschutzmittel enthalten ist.
    6. Doppelwandiger Hohlkörper nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das im Korrosionsschutzmittel enthaltende Hemmungs- bzw.
    Verhütungsmittel zum kleineren Teil in der Dampfphase vorhanden ist.
    7. Doppelwandiger Hohlkörper nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Dampfphase vorhandene Hemmungs- bzw. Verhü tungsmittel Morpholin oder Dicyclohexylammoniumnitrit ist.
    8. Doppelwandiger Hohlkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefrierpunkt des Korrosionsschutzmittels auf eine Temperatur von nicht mehr als-15 C eingestellt ist.
    9. Doppelwandiger Hohlkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Wasser mischbare Flüssigkeit Äthylenglykol ist.
    10. Doppelwandiger Hohlkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Korrosionsschutzmittel 25 /o Äthylenglykol, 5 O/o einer gesättigten Natrium nitrit 1 Natriumcarbonat - Lösung, in welcher das Verhältnis Natriumnitrit zu Natriumcarbonat zwischen 3 : 1 und 1:1 liegt, und 0,1 O/o Morpholin oder Dicyclohexylammoniumnitrit enthält.
    11. Doppelwandiger Hohlkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem Anzeigegerät zum Anzeigen des Flüssigkeitsniveaus im Zwischenraum zwischen seinen Wänden ausgerüstet ist.
CH163463A 1962-02-12 1963-02-09 Doppelwandiger Hohlkörper CH426644A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB65905A DE1254938B (de) 1962-02-12 1962-02-12 Korrosionsschutz doppelwandiger Tanks und Rohre

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH426644A true CH426644A (de) 1966-12-15

Family

ID=6974947

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH163463A CH426644A (de) 1962-02-12 1963-02-09 Doppelwandiger Hohlkörper

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH426644A (de)
DE (1) DE1254938B (de)
DK (1) DK103877C (de)
GB (1) GB978026A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0753470A1 (de) * 1995-07-14 1997-01-15 Toray Industries, Inc. Container

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3521952A1 (de) * 1985-06-20 1987-01-02 Henkel Kgaa Waessrige zusammensetzungen fuer den hilite- und flux-prozess und ihre verwendung
JP2854308B2 (ja) * 1988-12-15 1999-02-03 出光興産株式会社 防錆・防食性不凍液用基材、防錆・防食性合成潤滑剤及び防錆・防食性含水液
US5223164A (en) * 1988-12-15 1993-06-29 Idemitsu Kosan Co., Ltd. Rust and corrosion preventive compositions

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0753470A1 (de) * 1995-07-14 1997-01-15 Toray Industries, Inc. Container
US6161714A (en) * 1995-07-14 2000-12-19 Toray Industries, Inc. Cargo container

Also Published As

Publication number Publication date
DE1254938B (de) 1967-11-23
GB978026A (en) 1964-12-16
DK103877C (da) 1966-02-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2235093B1 (de) Korrosionsschutzmittel
DE69606270T2 (de) Wässerige Lösung zur Kaltverfestigungsbehandlung von Stahlblechen
CH426644A (de) Doppelwandiger Hohlkörper
US4556536A (en) Method and composition for corrosion inhibition of carbon steel by ammonium sulfate
DE1842147U (de) Lagerbehaelter.
DE1122031B (de) Verfahren zum Befestigen von Rohren in Waenden, wie Einwalzen von Kondensatorrohren in Kondensatorboeden
DE1695508C3 (de) Korrosionsschutzmittel für Heizöllagerbehälter
DE1902365A1 (de) Verwendung von Aluminaten zum Zwecke des Korrosionsschutzes von Brauchwasser- und Nutzwasseranlagen
DE591149C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Streichen von Roehren mit Schutzueberzuegen
AT218491B (de) Verfahren zum Füllen eines Tanks großen Fassungsvermögens
DE1908764B2 (de) Korrosionsschutzmittel fuer aus stahlblech bestehende heiz oellagerbehaelter
DD286189B5 (de) Schutzmittel fuer bohrungen oder ausarbeitungen gegen verzunderung bei der waermebehandlung von bauteilen
DE2633607A1 (de) Kugelbehaelter fuer hochdruckgas, z.b. kokereigas
DE1986800U (de) Allseitig geschlossener gläserner Magnetschwimmer für kontinuierliche Füllstandsanzeige an Behältern
DE681687C (de) Einrichtungen zur UEberwachung des dichten Abschlusses von Kesselabschlammvorrichtungen
JPH0688262A (ja) 銅用腐食防止剤
Kirner Use of Surface-Active Corrosion Inhibitors for Iron and Steel in Aqueous and Oil Systems
DE888784C (de) Drallrohr
JPS57151700A (en) Oil composition for skinpass rolling
Nagao et al. Corrosion Prevention in Buried Pipelines by Coating and Wrapping
Zachem Problems of ground-water protection in the storage of mineral oil products
DE1771585A1 (de) Verfahren zur Verhinderung einer Korrosion der inneren Oberflaechen von Metalltanks
Sharinova et al. Study of the Mechanism of the Protective Action of Oil Soluble Corrosion Inhibitors by the Polarisation Resistance Method
DE1650074A1 (de) Verfahren zum Schutz von unterirdisch verlegten Metallbehaeltern zum Lagern grundwassergefaehrdender Fluessigkeiten vor Innen- und Aussenkorrosion
JPS6317908B2 (de)