CH427145A - Vorrichtung zum Verschwenken der Schutzklappe an dem Klarsichtsehschlitz eines Schweisserschutzschildes - Google Patents
Vorrichtung zum Verschwenken der Schutzklappe an dem Klarsichtsehschlitz eines SchweisserschutzschildesInfo
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Description
Vorrichtung zum Verschwenken der Schutzklappe an dem Klarsichtsehschlitz eines Schweisserschutzschildes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verschwenken der Schutzklappe an dem Klarsicht sehschlitz eines Schwei#erschutzschildes.
Zu diesem Zweck hat man die Schutzklappe bereits mit einem Elektromagnet verbunden, der durch komplizierte elektrische Scbaltoinnchtungen in Abhängigkeit von der Schwei#spannung gesteuert wird. Es sind auch Schutzklappen ohne besondere Einrichtungen bekanntgeworden, die von Hand ge öffnet und geschlossen werden können. Diese haben sich iin der Praxis jedoch nicht durchgesetzt, da bei einer Betätigung der Schutzklappe die betreffeade Hand für andere Arbeitsverrichtungen nicht frei ist.
Der Erfindung liegt niunmehr die Aufgabe zugrunde ein Schweisserschutzschild mit einer Vorrichtung auszustatten, die es dem Schweisser ermöglicht, durch eine Relativbewegung des Kopfes gegen den Körper die Schutzklappe zu öffnen bzw. zu schliessen.
Erfindungsgemäss wird die Scbutzklappe über einen Bowdenzug oder ein Gestänge mit einem Schalter, z. B. einem Zug-, Druck-oder Wippschalter, verbunden und, die Betättgungselemente des Schalters so angeordnet, dass sie sich in Richtung auf die Brust oder die Schulter des Schweissers zu erstrecken. Die Vorrichtung kann auf der Aussen- oder Innenseite des Schutzschildes angebracht sein.
Wird z. B. ein Zugschalter verwendet, so ist es s erforderlich, eine Verbindung zwischen den Betäti- gungselementen des Schalters und der Arbeitsschutz- bskleidung herzustellen. Dies kann beispielsweise ein Haken sein, in den das freie Ende der Betätigungselemente einhängbar ist.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Zeichnungen, in denen einige Ausführungsformen der vorgeschlagenen Vorrichtung dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt ein Schweisserschutzschild mit der erfindungsgemässen Vorrichtung m der Vorderan- sicht,
Fig. 2 die zugehörige Seitenansicht,
Fig. 3 einen Schalter im Längsschnitt,
Fig. 4 eine Bstätigungseinrichtung für den Schalter nach Fig. 3 in der Draufsicht,
F. ig. 5 einen weiteren Schalter lim Längsschnitt und
Fig. 6 einen anderen Schalter in der Vord, eran- sicht.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Schweisserschutzschild mit nicht dargestellter Kappe für den Kopf in der Innenansicht.
Fig. 8 die zugehörige Seitenansicht,
Fig. 9 und 10 Ausführungsformen des Führungsbügels in der Draufsicht,
Fig. 11 eine Variante zu Fig. 7 in der Innenansicht und
Fig. 12 die zugehörige Seitenansicht.
Bei dem in, den Fig. 1 und 2 dargestellten Schwei #erschutzschild handelt es sich um ein sogenanntes Kopfschild, bestehend aus dem eigentlichen Schutz- schild 1 und einer der Kopfform angepassten Kappe 2, die mit Hilfe zweier Schrauben 3 und 4 an dem Schutzschild befestigt ist. Nach Lösen dieser Schrauben kann das Schutzschild nach oben aufgeklappt werden.
An der Vorderseite des Schutzschildes befindet sich ein von einem Rahmen 5 eingefasster Klarsicht seihschlitz, der durch eine Sebutzklappe 6 abgedeckt ist. Die Schutzklappe, die ein in. einem oben offenen Rahmen 7 untergebrachtes Filterglas 8 aufweist, ist mit Hilfe zweier Achsbolzeo 9. und 10 in dem Rahmen 5 dergestalt drehbar gelagert, dass beim Offnen der untere Teil der Schutzklappe nach innen, d. h. in Richtung auf das Gesicht des Schwei#ers zu schwenkt.
Das Verschwenken der Schutzklappe 6 erfolgt von einem Schatter 11 aus mit Hilfe eines Bow denzuges oder Gestänges 12, das an einer Lasche 13 angreift, die mit einem Längsschlitz 14 versehen ist. Durch diesen Schlitz ragt eine Abkröpfung 15 des Achsbolzens 10. Ein Rundkopf 16 auf der Abkröpfung 15 verhindert, dal3 sich die Lasche 13 von dem Achsbolzen 10 lösen kann.
Die vorerwähnten Einrichtungen können, falls dies zweckmässig ist, auch auf der Innenseite des Schutzschildes angeordnet sein. Zur Betätigung des Schalters dient eine Stange 17 mit einer abgewinkelten Schraubhülse 18, in die eine weitere mit einem Gummipuffer 19 ausgestattete Stange 20 eingeschraubt ist. Durch die Schraubhiilse wird die Mög- lichkeit geschaffen, den Gummipuffer entsprechend der Statur des Schweissers nach oben und unten, nach vorne und hinten sowie seitlich zu verstellen.
Bei dem in der Fig. 3 dargestellten Schalter ist in einem Gehäuse 21 eine, PJatte 22 untergebracht, an die einerseits die Stange 17 unsd anderseits das Seil 23 eines Bowdenzuges angreift. Die Platte 22 steht unter der Wirkung einer Druokfoder 24,'die sich an der Platte und dem biegsamen Rohr 25 des Bowdenzmges abstützt. Mit Hälfe einer Schraube 26, die in die Rillen des Rohres 25 eingreift, kann die Druckfeder 24 eingestellt wenden. An der linken Längsseite der Platte 22 befinden sich zwei säge zahnförmige Einschnitte 27 und 28, die mit einer Raste 29 am Gehäuse zusammenwirken. Ein federbelasteter Bolzen 30 oder eine Kugel sorgt dafür, dass die Platte 22 gegen ; die Raste 29 gedrückt wird.
Der Schalter arbeitet wie folgt :
Neigt der Schweil3er den Kopf soweit, dass der Gummipuffer 19 auf der Brust aufsteht und macht er anschliessend eine kurze. seitliche Bewegung, so wird die Stange 17 in Pfeilrichtung A geschwenkt, der Einschnitt 28 rastot aus und die Feder 24 drückt die Platte 22 so weit nach unten, bis der Einschnitt 27 einrastet, wobai gleichzeitig das Seil 23 angezo- gen und die Schutzklappe 6 geöffnet wind. Zium Schliessen der Schutzklappe wird die Stange 17, wiederum durch Neigen des Kopfes nach oben gedrückt, wodurch auch die Platte 22 nach oben wan- dert, die Feder 24 gespannt wird und der Einschnitt 27 aus-und der Einschnitt 28 einrastet.
Eine besonders zweckmässige Einrichtung zur Betätigung des Schalters zeigt die Fig. 4. Die Stange 17 ist hierbei an einem Bügel 31 befestigt, der wiedernum mit einer sich über die gesamte Breite des Schutzschildes 1 erstreckenden Welle 32 verbunden ist. Mit Hilfe zweier Muffen 33 tund 34 ist die Welle drehbar und verschiebbar gelagert, wobei in der Muffe 33 eine auf die Welle 32 wirkende Druckfeder untergebracht ist. Auf dem Bügel ist eine Hülse 35 verschiebbar gelagert, an der über eine Stange 36 die Schraubhülse 18 mit dem Gummipuffer 19 befestigt ist.
In der Fig. 5 ist ein Schalter dargestellt, der es ermöglicht, sowohl das Offnen als auch das Schlie ssen der Schutzklappe 6 ledigüch durch Neigen des Kopfes zu bewerkstelligen. Er besteht im wesentlichen aus einem Winkelhebel, an dessen einem Hebelarm 37 die Stange 12 angelenkt ist. Der andere Obel- arm 38, der auf der Achse 39 schwenkbar gelagert ist, steht unter der Wirkung einer Zugfeder 40, die im Gehäuse 41 befestigt ist. Analog Fig. 4 ist auf dem Hebelarm 38 die verschiebbare Hülse 35 mit, der Stange 36, der Schraubhülse 18 und dem Gummipuffer 19 gelagert.
In dem Gehäuse 41 ist weiterhin eine Blattfeder 42 vorgesehen, die mit einer Nocke 43 am Winkel- lebel zusammenwirkt und die eine Abkröpfung 44 aufweist. Wird auf den Gummipuffer 19 ein Druck ausgeübt, so schwenkt der Winkelhebel um die Achse 39 und die Nocke 43 rastet in die Abkröpfung 44 der Blattfeder 42 ein. Hierbei wird die Stange 1, 2 angezogen und die Schutzklappe 6 geöffnet.
Bei einem weiteren kurzen Stoss gegen den Gummi- puffer 19 bewegt sich die Nocke 43 zunächst nach unten, kommt zur Auflage auf das Federende 45, das gegenüber dem oberen Teil der Blattfeder 42 nach rechts versetzt ist, und überspringt beim Zurückgehen in die Anfangsstellung die Abkröpfung 44, wodurch die Schutzklappe 6 wieder geschlossen wird. Um das erwähnte Überspringen der Nocke 43 zu ermöglichen, muss die Blattfeder 42 in ihrer Bewegung träger sein als die Zugfeder 40.
Um zu vermeiden, dass bei einer Betätigung der Schalter durch Neigen des Kopfes das Schutzschild 1 mit der Klappe 2 von dem Kopf abgehoben wird oder das Schutzschild gegemiber der Kappe ausschwenkt, ist es zweckmässig, die Schrauben 3 und 4 mit einer bekannten Rastverzahnung auszustatten und fan der Kappe bzw. dem Schutzschild ein Kinnband 46 (Fig. 1) anzuordnen.
Der in der Fig. 6 gezeigte Schalter weist ebenfalls einen Winkelhebel auf, an dessen einem Hebelarm 47 die Stange 12 und an dessen anderem Hebelarm 48 das Betätigungselement 49 befestigt ist, das in diesem Fall aus einem flexiblen biegungssteifen Material hergestellt ist. Dieses Material lässt sich von Hand in beliebiger Richtung biegen, behält die deformierte Stellung jedoch bei normaler Be lastung bei. Das Betätigungselement 49 wird von einer Schelle 50 gehalten, die zwecks Längsver- stellung des Betätigungselements mit Hilfe einer Flügelmutter 51 an dem Hebelarm 48 angebrachtist.
Der Wiokelhebel ist bei einer seitlichen Kopfbewe- gung um die Achse 52 verschwenkb, ar und wird durch Reibungsschluss festgehalten.
Wahlweise kann auf der Achse 52 auch eine Nocke 53 angeordnet sein, die sich mit dem Winkelhebel dreht und in eine Abkröpfuntg einer Blattfeder 54 in der Offen-oder Schliessstellung der Schutz- klappe 6 einrastet.
Bei der in den Fig. 7 bis 12 dargestellten Vorrichtung findet ebenfalls wieder ein Winkelhebel Ver wendung, dessen beide Hebelarme 55 und 56 einen grolsseren Winkel einschlie#en als der Winkelhebel gemäss Fig. 6. Der Winkelhebel ist mit Hilfe eines Bolzens 57 in einer an dem Schutzschild 1 befestigten Lasche 58 schwenkbar gelagert. Von dem kürzeren Winkelhebel 55 führt ein Plastikfaden 59, der durch Osen 60 gezogen ist, zu der Abkröpfung 15 des Achsbolzens 10. Der gegenüberliegende Achsbolzen 9 weist ebenfalls eine Abkröpfung 61 auf, an der eine Zugfeder 62 angreift, die an einer Schraube 63 befestigt ist.
Die Schraube'durchdringt eine Konsole 64 und kann mittels einer Mutter 65 verstellt werden, wobei gleichzeitig die Kraft der Zugfeder 62 verändert wird. Der Hebelarm 56 wird von einem Führungsbügel 66 gehalten, der gleich- zeitig zur Anschlagsbegrenzung dient.
Will der Schweisser die Schutzklappe 6 öffnen, so muss er den Kopf neigen, bis der Gummipuffer 19 an dem Betätigungselement 49 aus biegungsstei- fem Material auf der Brust aufsteht und dann den Kopf etwas nach rechts drehen. Der Winkelhebel schwenkt somit aus, der Plastikfaden 59 wird angezogen und die Schutzklappe 6 öffnet sich. Hebt der Schweisser anschliessend den Kopf, so wird die Schutzklappe durch die Feder 62 wieder geschlossen. Werden die Achsbolzen 9 und 10 im oberen Drittel der Schutzklappe 6 angeordnet, so unterstützt das Ei gengewicht der Schutzklappe den Schliessvorgang.
Wie die Fig. 9 zeigt, ist es zweckmässig, auf der Innenseite des Führungsbugels 66 einen Anschlag 67 vorzusehen, der bei geöffneter Schutzklappe 6 den Hebelarm 56 arretiert. Um die Schutzklappe zu schliessen, genügt ein leichter Druck auf den Gum- mipuffer 19, wobei der Hebelarm 56 durch die Zugfeder 62 über den Anschlag 67 springt.
Gemäss Fig. 10 kann der Hebelarm 56 durch einen Anschlag 68 jedoch auch in der geschlossenen Stellung der. Schutzklappe 6 arretiert werden. Der Hebelarm steht bei dieser Ausführungsform einer seits unter der Wirkung einer Blattfeder 69, die ihn gegen den Führungsbügel 66 drückt und anderseits unter der Wirkung einer Zugfeder 70, deren Federkraft grösser ist als die Kraft der Zugfeder 62.
Die Zugfeder 70 kann hierbei wiederum durch eine Stellschraube 71 eingestellt werden. Bei einem leich- ten Druck auf den Gummipuffer 19 bewegt sich der Hebelarm über den Anschlag 68 und die Zugfeder 70 zieht den Hebelarm 56 an, wobei gleich zeitig die Schutzklappe 6 geöffnet wird. Um die Schutzklappe zu schliessen, ist es erforderlich, den Kopf zu neigen und nach links zu drehen, wobei der Hebelarm 56 wieder hinter den Anschlag 68 einrastet. Die Zugfeder 70 kann auch durch eine Druckfeder ersetzt werden.
Das in, den Fig. 11 und 12 dargestellte Ausfüh rungsbeispiel unterscheidet sich von der Vorrichtung nach den Fig. 7 und 8 dadurch, da# die Schwenk- ebene des Winkelhebels 55, 56 nicht parallel, sondern senkrecht zu dem Schutzschild 1 verläuft.
Die erfindungsgemä#e Vorrichtung besitzt den grossen Vorteil, d'ass sie in jeder beliebigen Stellung des Schwei#ers, also auch im Liegen, einwandfrei zu betätigen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Verschwenken der Schutzklappe an dem Klarsichtsehschlitz eines Schweisser- schutzschildes, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzklappe (6) über einen Bowdenzug (23, 25) oder ein Gestänge (12, 13) mit einem Schalter (11) verbunden ist, wobei sich die Betätigungselemente (17, 18, 19, 20, 49) des Schalters in Richtung auf die Brust oder die Schulter des Schwei#ers zu erstrecken.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,'dass die Betätigungselemente (17, 18, 19, 20) allseitig verstellbar sind.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als ein Betätigungselement eine Stange (17) dient, die in eine gerade oder gebogene Schraubhülse (18) eingreift, auf welcher direkt oder unter Zwischenschaltung einer weiter, en mit einem Gewinde versehenen Stange (20) ein Gummipuffer (19), angeordnet ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Betätigungselement (49) aus einem flexible, biegungs- steifen Material besteht.4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet, durch einen sich über die gesamte Breite des Schutzschil- des (1) erstreckenden, an einer dreh-und verschieb- bar gelagerten Welle (32) befestigen Bügel (31) auf 'dem die zum Schalter (11) führende Stange (17) und eine verschiebbare Hülise (35) angeondnet ist, welche die Betätigungselemente (18, 19, 36) trägt.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# der Schalter eine unter der Wirkung einer Druckfeder (24) und eines federbelasteten Bolzens (30) oder einer Kugel stehende Platte (22) aufweist, an deren Längsseite zwei sägezahnartige Einschnitte (27, 28) vorgesehen sind, die mit einer Raste (29) am Gehäuse (21) in Eingriff gebracht werden können.6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter einen Winkelhebel aufweist, dessen einer Hebelarm (37, 47, 55) mit der zur Schutzklappe (6) fiihrenden Stange (12) oder einem Plastikfaden (59) verbunden ist und dessen anderer Hebelarm (38, 48, 56) die Betätigungsele- mente (36, 18, 19, 49) trägt.7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hebelarm (38) des Winkelhebels unter der Wirkung einer Zugfoder (40) steht und der Winkelhebel eine Nocke (43) aufweist, die mit einer Abkröpfung (44) einer Blattfeder (42) zu sammenwirkt, deren sich an die Abkröpfung an schliessendes freies Ende (45) gegenüber dem einge- spannten Teil versetzt ist.8. Vorrichtung nach Unteramspriuch 6, dadurch gekennzeichnet, dal3 auf der Achse (52) des Winkelhebels (47, 48) eine sich mit diesem drehende Nocke (53) angeordnet ist, die mit einer Blattfeder (54) zusammenwirkt.9. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch fgekennzeichnet, dass dem längeren Hebelarm (56) ein Führungsbügel (66) zugeordnet ist.10. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, da# in dem Füh- mmgsbügel (66) ein Anschlag (67, 68) vorgesehen . ist, der den Hobelarm (56) bei geöffneter oder geschlossener Schutzklappe (6) arretiert.11. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 6, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (56) unter der Wirkung einer mit Hilfe einer Stellschraube (71) einstellbaren Druck-oder Zugfeder (70 und einer Blattfeder (69) steht.12. Vorrichtung nach dsn Unteransprüchen 6 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, da# an einer Abkröpfung (15, 61) des Achsbolzens (9, 10) eine Zugfeder (62) angreift, die mittels einer Stellschraube (63, 65) einstellbar ist.
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