CH427154A - Behälter für Injektionsnadeln - Google Patents

Behälter für Injektionsnadeln

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CH427154A
CH427154A CH1433965A CH1433965A CH427154A CH 427154 A CH427154 A CH 427154A CH 1433965 A CH1433965 A CH 1433965A CH 1433965 A CH1433965 A CH 1433965A CH 427154 A CH427154 A CH 427154A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
containers
container
needles
injection
longitudinal ribs
Prior art date
Application number
CH1433965A
Other languages
English (en)
Inventor
Kellenberger Edwin
Original Assignee
Kellenberger Edwin
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Publication date
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Publication of CH427154A publication Critical patent/CH427154A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/002Packages specially adapted therefor, e.g. for syringes or needles, kits for diabetics

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Diabetes (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description


  



  Behälter fiir Injektionsnadeln
In Spitälern wenden Injektionsnadeln als Zubehör für Instrumente, die zum Einspritzen bzw. Abziehen von Flüssigkeiten in den bzw. aus dem Körper von   Patient-n    dienen, täglich in grosser Zahl verwendet.



  In der Regel handelt es sich dabei um   Injektions-    nadeln, die zum mehrfachen Gebrauch bestimmt sind und deshalb vor jedem Gebrauch   keimfrei    gemacht und gehalten wenden müssen. Als Behältnis zur keimfreien Aufbewahrung der Injektionsnadeln werden von den Spitälern   normalerweise Glasröhrcben    verwendet, die nach dem Einlegen einer zuvor gereinigten Injektionsnadel zugeschmolzen und hierauf in einer Entkeinungsanlage sterilisiert werden. Um die   Natal    zu verwenden, kann das Glasröhrchen an einer durch Anschleifen vorbereiteten   Trennstelle ent-      zweigebrochen wenden.   



   Die Verwendung von Glasröhrchen ist jedoch in mancher Hinsicht nachteiLig. Mit Rücksicht auf den enonmen Verbrauch und die damit verbundenen Materialkosten sind die Glasröhrchen verhältnismä ssig dünnwandig ausgebildet. Sie sind deshalb sehr zerbrechlich, und man muss sowohl bei der Lagerhaltung als auch beim Verschliessen derslben und femer bei der Entnahme der Injektionsnadel äusserst sorgfältig damit umgehen, um Beschädigungen zu vermeiden. Erschwerend ist in dieser Beiziehung noch der Umstand,   dass die massiven Metallnadeln nur    lose in den   Glasröhrchen liegen    und demzufolge schon bei geringen Erschiitterungen die Röhrchenwandung zeschlagen können.

   Dies Öffnen eines Glasröhrchens zur Entnahme   der Injektionsnadel erfor-    dert ganz besondere Sorgfalt, um ein Zersplittern , des Glases und eine dadurch eventuell   herbeige-    führte, nicht leicht wahrehmbare Verunreinigung der Kanüle unter allen Umständen zu vermeiden.



  Zudem besteht, auch bei sauber aufgetrennten Glasröhrchen, infolge der   schanfkantigen Bruchränder    stets die Gefahr, dass sich der Benutzer damit ver  letzt.   



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Behälters für Injectionsadeln, dr im Gegensatz zum GlasTöhrchen bruchsicher, billiger, einfacher zum   Verschliesse, n    und gefahrlos zu handhaben ist. Der Behälter nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass mehrere rohrförmige, einseitig geschlossene Behältnisse, die zur Aufnahme je einer Injek  tionsnadel bestimmt sund,.    in einer Ebene   neben-    einander angeordnet und durch dazwischen liegende Längsrippen untereinander verbunden sind, dass ferner die Behältnisse und die Längsrippen zusammen mit einer längs des Behälterrandes sich erstreckenden Längsrippe aus einem Stück geformt   sind    und aus thermoplastischem Kunststoff bestehen und dass die   Offnun ! gen    der Behältnisse in einer Flucht liegen,

   so dass sie gesamthaft durch Flachdrücken und Verschweissen   in einem Anbeitsgang verschliessbar sind.   



   Es ist zwar eine fiir den Versand ab Fabrik bestimmte Verpackung bekannt, die aus zwei miteinander flächenhaft verbundenen Folien aufgebaut ist, von denen die eine aus Metall und die andere aus dünnwandigem, hartem Kunststoff besteht, wobei   i-m    letzteren Hohlräume zur Aufnahme je einer Nadel geprägt   sine    und   jode Nadel    noch zusätzlich durch ein   aufgestecktes,    verhältnismässig   dickwandi-    ges Kunststoffrohn geschützt ist. Diese Verpackung wird für zu einmaligem Gebrauch bestimmte   Injek-      tionsnadeln    benützt ; sie lässt sich durch Abreissen der metallforie öffnen.

   Der nachteil dieser   Verpak-      kung besteht darin, dass    sie für den Verschluss kom   plizierte und teure Maschinen erfoidert und deshalb    für eine Verwendung in Spitälern wenig geeignet ist und dass der Kunststofftel der Verpackung nur äusserst geringer mechanischer   Beanspruchung stand-    hält und beispielsweise leicht eingedrückt wenden kann, wodurch   an den Knickstellen Undichthefiten    auftreten können, welche die Sterilität der Nadel in Frage stellen.



   In der Zeichnung ist ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung   dargestent.    Fig.   1    ist eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Ansicht von der   Öffnungsseitc    des Behälters.



   Der aus weichem, thermoplastischem Kunststoff    bestehende Behälber besitzt nach der Zeichaung fünf    rohrförmige, einsetig geschlossenen Behältnisse 1, die zur Aufnahme je einer Injektionsnadel 2 (ein   Exem-    plar ist in Fig.   1    angedeutet)   bestimmt smd.    Diese Behältnisse 1 sind in einer Ebene nebeneinander angeordnet und durch dazwischenliegende Löngsrippen 3 untereinander verbunden. Die am einem Behäl  terrand befindlichen Offnungen    4 der Behältnisse liegen in einer Flucht.

   Die Längsrippen 3 dienen, ausser zur gegenseitigen   Verbindun,      der Behältnisse l,    zusammen mit einer sich längs des Behälterrandes erstreckenden Längsrippe 5 dazu, dem Behälter eine genügende Formfestigkeit zu verleihen, um eine Ver  letzung    der Behälterwand durch die Nadeln zu vermeiden. Damit die Injektionsnadeln, welche in bekannter Weise aus einer Nabe mit angesetzter Kanüle bestehen, im Behältnis einen gewissen Halt   findenund insbesond, vre    die   Kanülenspitze    den Grund des Behältnisses nicht erreichen kann, ist durch Querschnittsänderung eine Schulter 6 gebildet, an der die Nabe, der   Irnjektionsnadel    2 aufliegt.



   Der Behälter ist   laus    einem Stück geformt, beispielsweise durch Spritzen oder durch Warmpressen eines flachliegenden Sackes aus Kunststoffolie mit eingelegten, hohlraumbildenden Kernen. Die Wandsträrke   dsr    Behältnisse beträgt vorzugsweise   minde-    stens etwa 0, 5 mm, während die Längsrippen eine Dicke von etwa 1 mm aufweisen können.



   Durch Flachdrucken und Verschweissen der mit 7 bezeichneten, kreuzschraffierten Randpartie lassen sich sämtliche Behältnisse gleichzeitig in einem Ar  beitsgang verschliessen,    wozu   sur    eine verhältnismä ssig einfache, an sich   bekannte Vorrichtung benötigt    wird. Zur   EntnahmederInjektionsnadelnkönnen      dieBehältnisse'einzelndurcheinenSchnittmiteiner    Schere   entlang'derRandpartie7-geöffnetwerden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behälter für Injektionsnadeln, dadurch gekenn- zeichnet, dass mehrere rohrförmige, einseitig geschlos- sene Behältnisse, die zur Aufnahme je einer Injek- tionsnadel bestimmt sind, in einer Ebene nebeneinan, der angeordnet und durch dazwischenliagende Längsrippen untereinander verbunden sind, dass fer ner die Behältnisse und die Längsrippen zusammen mit einer längs Ides Behälterrandes sich erstreckenden Längsrippe aus einem Stück geformt sind und aus thermoplastischem Kunststoff bestehen und dass die Offnungen der Behältnisse in einer Flucht liegen, so dass sie gesamthaft durch Flachdrücken und Verschweissen in einem Arbeitsgang verschliesslbar s ! ind.
CH1433965A 1965-10-13 1965-10-13 Behälter für Injektionsnadeln CH427154A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4919264A (en) * 1988-08-04 1990-04-24 Shinall Kimberly A Medical needle removing and disposing system
US5048684A (en) * 1990-02-01 1991-09-17 Becton, Dickinson And Company Compact syringe and catheter package

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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