CH427178A - Herdabschlussdeckel für Anbau- bzw. Einbauküchen - Google Patents

Herdabschlussdeckel für Anbau- bzw. Einbauküchen

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CH427178A
CH427178A CH489663A CH489663A CH427178A CH 427178 A CH427178 A CH 427178A CH 489663 A CH489663 A CH 489663A CH 489663 A CH489663 A CH 489663A CH 427178 A CH427178 A CH 427178A
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CH
Switzerland
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cooker
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Application number
CH489663A
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English (en)
Inventor
Roth Hugo
Original Assignee
Tiba Kochherd & App Ag
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Publication date
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Publication of CH427178A publication Critical patent/CH427178A/de

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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00—Details
    • F24C15/12—Side rests; Side plates; Cover lids; Splash guards; Racks outside ovens, e.g. for drying plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Herdabsahlussdeckel        für        Anbau-        bzw.        Einbauküchen       Die Erfindung     betrifft    einen     Hendabschlussdeckel     für     Anbau-    bzw. Einbauküchen, wie er zur Ab  deckung für     Elektro-    oder     Gasherde    dient.  



  Bislang waren die Elektroherde in Anbau- bzw.       Einbauküchen        entweder    .nicht abgedeckt, .oder     diese     waren selbst mit einem an den     Elektroherd    .ange  brachten Deckel     versehen.    Im Falle, dass     eine   <B>Ab-</B>  deckung vorhanden war, bestand der grosse Nach  teil darin, dass die gesamte Herdfläche insbesondere  bei Kleinküchen für andere Zwecke nicht ausgenützt  werden konnte. Dies war aber     nicht,der        einzige    Nach  teil, sondern es bestand :noch der Mangel,     @dass    die  Fläche ungenutzt war, wenn der Herd nicht selbst       verwendet    wurde.

   Es fing sich auf der Oberfläche  des Herdes     wund    zwischen -den .Schaltern     eine    Menge  Staub, der durch die Hausfrau laufend     beseitigt    wer  -den musste.  



       Bei    den     Herdpan,        ,die        selbst        .mit    einem     Deckel     versehen waren, bestand der Nachteil darin, dass die  Deckel der Herdform     angepasst    waren, aber nicht an  die um den Herd herum angeordneten Anbau- bzw.

         Einbauteile.        Ein    richtiger     Abschluss    war bisher nicht       gegeben.    Ausserdem waren :die     Deckel,        die    bei     Her-          ,den        mitgeliefert    wurden, meist etwas     ballig    oder  gar abgerundet ausgebildet, so dass auf der Ober  fläche     aufgelegte        Teile    sich nicht recht halten konn  ten.

       Zudem    waren     idie    Deckel     messt    aus Blech     her-          gestellt    und mit Quarz oder     Kaolinemaille        über     zogen.  



  Die Nachteile der bisher     bekannten        Abdeckun-          -gen    werden durch die     Erfindung    beseitigt, indem     ein          Herdabschlussdeckuel    für Anbau- bzw.     Einbauküchen          geschaffen    wird, der als Klappdeckel .angeordnet     und     so ausgebildet     .ist"dass    er im Zustand d er     Abdeckung     ,als     Ablage    oder     Abtropfplatte        @brauchbar    und     ;

  dien.          .anschliessenden    Anbau- oder     Einbauküchenmöbeln       in Höhe und     Randteilen    so     angepasst    ist,     dass    seine  Auflagefläche und die     ,Deckelvorderseite    mit den  benachbarten     Küchenteilen        Busgefluchtet    sind.  



  Der Klappdeckel kann     ian        :den    Anbau- bzw.       Einbauküchenmöbeln    beweglich     augelenkt    sein. Bei       bestimmten    Anbau- oder     Einbauprogrammen    kann  der     Klappdeckel    gleich mit .am     Küchenherd        befestigt     sein.  



  Der Klappdeckel ist in seiner Höhe den neben  liegenden anschliessenden     Einbauteilen        uangepasst.    Es  ist somit bei geschlossenem Deckel eine gleichmässige  geschlossene Höhe von     einem        Teil    .zum .anderen  gegeben. Dies :kann etwa der Spültisch oder .aber  der Kühlschrank oder aber eine .Anrichte     sein.    Wei  terhin ,kann aber der     Klappdeckel    auch     -in    seiner  Form     den    nebenliegenden     Anbauteilen    angeglichen  sein.

   Die     Angleichung    der Form kann dadurch     uge-          schehen,        @dass    entweder     @die    abgerundeten Kanten  oder, falls solche nicht     vorhanden        sind,    :

  auch scharfe  Kanten     .angepasst        sind.    Die     Anpassung    der Form  kann .aber auch in     einer    Wölbung     lugen,        die    .die       Oberfläche        der        angrenzenden        Teile    etwa besitzen  sollten.  



  Der Klappdeckel kann an die übrigen     ,Einbau-          tele        beweglich        angelenkt    sein. Er kann mit     Klavier-          scharnier    oder mit Kunststoffscharnier     klappbar    ent  weder lau der Rückwand oder .an einer     Seitenwand          angelenkt    sein.  



  Der     Klappdeckel    .kann im     offenen        und/oder    ge  schlossenen Zustand mit     Festhaltemitteln,    z. B.  Schnapperu, Rastern,     Magnetklipp    oder dergleichen,       arretierbar    sein, um zu verhindern, dass der Deckel  im aufgeklappten Zustand herabfällt oder im herab  geklappten Zustand beim Hantieren nach oben ge  rissen wird und aufgestellte Stücke erschüttert.      Am vorderen Rande     ides    Klappdeckels :kann eine       Griffleiste    .angebracht sein, die .ein bequemes An  fassen gestattet.

   Die Griffleiste     .kann    aber auch zu  sätzlich noch     als        Tropfenfangleis.te    rausgebildet sein,  um zu verhindern, dass     Flüssigkeiten    oder     @derglei-          chen    von d er Oberseite :der     Platte,    wenn diese nach  unten     geklappt    ist,     in    :

  die     Herdbeile        hinein        laufen.     Die     Tropfenfanglciste    kann auch .als     Auffangschale     mit beidseitig     geschlossenen    Enden ausgebildet     sein.     



  Durch     Sohlagauffangmittel,    wie     Pufferfedern,     z. B. auch aus Kunststoff, mechanische     Scheren    etwa  in     der    Nähe des     Sch:arnieres,    kann verhindert sein,       d.ass    bei unbeabsichtigtem Ausrutschen des Deckels  aus der     Hand    :nach dem     Ausrasten    im     .geöffneten          Zustand    der Deckel mit     seinem        Gewicht    hart     ,auf     den Herd aufschlägt.  



       Zweckmässigerweise    ist ein Schutzschalter     eing;    -  baut, oder die     Kochplatte        gegen    Betrieb bei zuge  klapptem Deckel schützt. Der Schutzschalter     kann     am Herd     angebracht    sein. Dies     verhindert,    dass bei       Herabklappen        des    Deckels noch den     Kochplatten     Energie     zugeführt    wird.

   Es wind auf diese     Weise          Brandgefahr        beseitigt.    Gegen     Wärmeabstrahlung    :ab  geschalteter Kochplatten, die ja     bekanntlich    eine ge  wisse     Wärmemange    .in sich noch speichern,     können     an der     Innenseite    des Klappdeckels     Wärmeschutz-          schirme    angebracht sein, die     idafür    sorgen,     ;

  dass    die  Unterseite     nicht    überhitzt     wind.    Die     Wärmeschutz-          schirme    lassen sich als     aufgeklebte    oder- in den  Kunststoff eingearbeitete     Alufolien    ausbilden oder  aber .als     im        Abstand    angebrachte     Alumininrmsched-          ben,    bei denen dann eine grössere     Schutzwirkung     durch das     Luftpolster    vorhanden ist.  



  Der Klappdeckel kann sauf seiner Oberseite als  Ablaufbrett ausgebildet sein, auf     Idas    Rillen     'in    Rich  tung, auf das     .Spülbecken    zu .angebracht     sind,        die     für die     ,Abführung    des Wassers sorgen.

   Die Ober  fläche ist dann .auch     in    Richtung     auf        edas        Spül-          becken        zu        gen-        Ügt.        Diese        Ausbildungsform        bietet        den          grossen        Vorteil,    dass     insbesondere    bei     Kleinküchen          :

  der    Raum, der     zur        Verfügung    steht, weitgehend aus  genützt wird. An dem hinteren Rand der .zur Klapp  vorrichtung zu liegt, wird     zweckmässigerweise    eine  Schmutz- und     Flüssgkeitsauffangledste        @angebracht,          idie    ,als Rille :mit     Neigung    zum     Spülbecken    au aus  gebildet sein kann.

   Dies hat den     igrossen        Vorteil,     ,dass beim     Aufklappen    des Deckels     etwa    noch vor  handene     Flüs:sigkeits-    oder     Schmutzreste    nicht in  das Scharnier gelangen, sondern den Weg zum Spül  ,     becke;n        feinden.    Die     Auffangleiste    kann aus     plasti-          schem        Kunststoff    bestehen und     Idas    Scharnier voll  ständig überdecken.  



  Mindestens an     einer    Seite des     Klappdeckels    kön  nen     Anschlussleisten,    z. B. .aus plastischem Kunst  ;     stoffangebracht        sein,    die den     .An:schluss        :

  an,anschlie-          ssende        Teile,        z.        B.        durch        über,-        greifen        in        Form        einer          Lippe,    durch     Formgabung    .mit     aufsteigender    oder ab  fallender Kante herstellen.

   Dies hat den grossen Vor  teil, dass eine     fugendichte        Anpassung    :an     idie    Anbau  e     #bzw.        Einbauteile        hergestellt    ist. Es     kann    auf     diese       Weise     nicht    vorkommen,     d.ass    zwischen     Iden        Anbau-          bzw.        Einhau,eilen    sich     Sch.mutzfanigecken    bilden, die  mit der Zeit :lästig werden.  



  Die Oberfläche auf der Innen-     und        Aussenseite     ist in deinem     Ausführungsbeispiel    der Erfindung mit       Kunststoff    überzogen. Man kann aber genau so     gut     ,die Oberfläche etwa :mit     Nir.ostas        tahl    oder     eloxiertem          Aluminium        überziehen,    beispielsweise wenn :die  Oberfläche als Ablaufbrett oder     edengleichen        idient.     In     :

  einem    weiteren Ausführungsbeispiel lässt sich der  gesamte .Klappdeckel auch aus den genannten Ma  terialien herstellen, :beispielsweise wenn die Ränder  zur     Versteifung:aagebördeit        s.in@d.     



  In einem weiteren Ausführungsbeispiel lassen  sich :auch Mittel vorsehen, die durch Gegenkraft,  z. B. Gewicht,     Federn    oder     -dergleichen,    das     öffnen          tdes    Deckels erleichtern. Die Zusatzkräfte :nehmen  einen Teil des Gewichtes des Deckels auf, !so -dass  nur noch etwa :die Reibung des     Scharnieres    zu über  winden ist.  



  Die     Erfindung        ist    in mehreren     Ausführungsbei-          spielen    in Zusammenhang mit :den     :Zeichnungen    be  schrieben. Es zeigen:       Flg.    1 eine     perspDktivische        Vorderansicht    des  Bauteiles, angebracht in einer Anbauküche mit     auf-          @geklapptem    Klappdeckel,       Fig.    2 eine     teilweise    Frontansicht mit nach unten  geklapptem Klappdeckel, der an einen Spültisch an  schliesst,

         Fig.    3 eine teilweise Seitenansicht     bei    h     @erunter-          .geklapptem    Klappdeckel,       Feig.    4     eine        teilweise        Seitenansicht    bei     herunter-          geklapptem    Klappdeckel, wobei .der Klappdeckel als       Ablaufbrett        :ausgebildet    ist,       Fig.    5     eine        teilweise    Frontansicht bei herab  geklapptem     K1app:deokel,    wobei :gezeigt ist, wie der  Deckel an ;

  die benachbarten     .Anbauteile    .anschliesst.  



  Der Klappdeckel 1 ist mittels eines     Scharnieres    2  an .den Einbauteil 3     angelenkt.    Unterhalb ,des Klapp  deckels 1 befindet     sich    der Herd 4. In dem Aus  führungsbeispiel sind drei Herdplatten 5, 6 und 7  gezeichnet. Auf der     rechten        Seite    des Herdes 4 ist       ,ein        Schalterpaneel    8     angeordnet,    (das verschiedene       Schalteinrichtungen    9 in sich vereinigt.

   Die Front  seite     ides    Herdes 4 trägt eine     Schaltl.oiste    10, die       Biackröhre    ist mit einer Tür 11     ,abgeschlossen,    an  der sich eine Griffleiste 12 befindet. An der Schalt  leiste 10 sind noch     verschiedene        Anzeige-    und     Schalt-          vorrichtungen    13 für die Bedienung der Backröhre  angeordnet.

   Das     Bautedl    wird rechts von der Küchen  wand 14     @begrenzt,    während :sich links der Spültisch  15     :anschliesst.    Im     oberen    Teil ist das Spülbecken  16     .angeordnet,    das mit seinem Rand 17 an den       Klappdeckel    1, wenn     dieser        heruntergeklappt    .ist,  anschliesst. Bei     dem    gezeichneten     Ausführungsbei-          spiel    trägt der Klappdeckel 1 an seiner Vorderkante  eine Griffkante 18, die zu seiner Bewegung dient.  



  :Die     Fig.    2 zeigt die     igesamte        Einrichtung    noch  mals in     teilweiser    Frontansicht. Der     .Spültisch    15  mit     idem        Spülbecken    16     trägt    auch eine Misch-           batterie    19.

   Der Klappdeckel 1 kann in     diesem          Ausführungsbeispiel    mit     seiner        .Abdichtungspese    20  an die obere Kante des: Spültisches 17     angreifen,     damit er :schmutzdicht an diesen sich     anlegt.    In  dem     gezeichneten    Ausführungsbeispiel     ,ist    der Klapp  deckel auf seiner Oberseite beispielsweise mit Kunst  stoff überzogen, so dass er .als Arbeitstisch oder An  richte dienen .kann.  



  In     Fig.3    zeigt die teilweise Seitenansicht den  Klappdeckel 1 mit einer vorderen     Leiste    21,     an          die    eine Griffleiste 22     gesondert        angesetzt    ist.

   Der  Klappdeckel 1     schlägt    gegen     Schlagauffangmittel    23,       wie    etwa     Puffer,    Federn aus     Kunststoff,        ,mechanische     Scheren oder dergleichen, letztere in der     Nähe    der  Scharniere, wie :diese     in    der     Praxis        hinreichend    be  kannt sind.

   An der Unterseite des     Klappdeckels    1  sind indem vorliegenden Beispiel Schutzschirme 24,  25     als        Wärmeschutzschirme        igegen    Wärmestrahlung  von den Platten 5, 6, 7 .angebracht. Aus     Fig.    3 ist  auch     ider        Schutzschalter    26 schematisch zu ersehen,  der von einem     S;ift    27     von,dem    Klappdeckel 1 be  tätigt wird. Der     Klappdeckel    1 ist mit Hilfe des       Soharnieres    2 an der Rückwand 18     befestigt.     



       Fig.    4     ,zeigt    eine     teilweise    Seitenansicht des Klapp  deckels 1, ,der auf     den        .Schlagauffangmitteln    23 auf  liegt. Der     Klappdeckel    1 trägt an seiner     Innenseite     einen durchgehenden     Wärnneschutzschirm    29, der       durchgehe        nddirekt        auf        idem        Deckel        angebracht        ist,

            während    die     Wärmeschutzschirme    24, 25 in einem  gewissen Abstand     zu,dem        .Klappdeckel    1 angebracht  sind. Der     Wärmeschutzsohirm    kann beispielsweise  aus     Aluminiumfolie    oder einer polierten     Aluminium-          blechplatte    bestehen. Die     Aluminiumfolie    kann .auch       idi        .ekt    an oder in den Kunststoff der     Oberfläche    ein  gearbeitet sein.

   In -dem vorliegenden Ausführungs  beispiel trägt der Klappdeckel 1 an     seiner        vorderen     Seite     eine        Griffleiste    22, die noch mit einer be  sonderen     Tropffangleiste    30     versehen,sein        kann.    Auf       diese    Weise     wird        verhindert,        @dass    Flüssigkeiten etwa  am Herd an der Frontseite     herunterlaufen.     



  In den     gezeigten        Ausführungsbeispielen    nach       Fg.    4 ist     ider        Klappdeckel    1 an seiner Oberseite  als     Ablaufbrett    31 :ausgebildet und trägt     idafür    Rillen,  die für das Abführen der     Flüssigkeit    zum     Spülbecken     16 zu sorgen.

   Am     hinteren        Ende    in der Nähe des       Scharnieres    kann eine     besondere        Flüssigkeitsauffang-          leiste    32 ;etwa aus     Kunststoff    angebracht sein,     (die          ,dem    Bewegungen des     Scharnieres    2 folgt.

   Diese     Flüs-          sigkeitsauffangleiste        verläuft        .am    hinteren Rande ent  lang des     Soharnieres    :in einem Gefälle zu dem Spül  becken 16 zu, so     dass,    wenn     oder    Deckel nach oben  geklappt wird, damit sichergestellt ist, dass Flüssig  keit, die noch nach     hinten    abläuft,     nicht    :

  in     das     Scharmier und hinter den Herd gerät, sondern zum  Spülbecken abgeleitet     wird.    In dem     gezeigten    Aus  führungsbeispiel kann der     Klappdeckel    1     auch    so       @ausigebildet    sein, dass er     direkt    aus     nichtrostendem     Stahl oder aus     :

  eloxiertem        Aluminium    besteht, wobei       natürlich    auch ein     überaug    über     einen        normalen     Deckel vorgesehen     sein    kann, so     dass        wahlweise        ein,       mit Kunststoff !bezogener Deckel zur     Verfügung    steht,  .aber in besonderen     Fällen    .auch ein     Blechteil        @auf-          gesetzt    werden kann, ,

  das den Deckel     zum        Ablauf-          brett    macht. Die Einformung als     Ablaufbrett    kann  .aber ebenso gut auch so vorgenommen     sein,    dass  der Deckel aus Kunststoff besteht und dieser etwa       vakuumgezogen    hergestellt wird, auf diese Weise  liesse sich auch die vordere Kante, die Griffleiste  und die     Tropffangleiste    mit aus einem Stück     aus-          bilden.     



       Fig.    5 zeigt eine teilweise Frontansicht, bei der  der     Anschluss    des     Klappdeckels    1     @an    die Seiten  wand 14 in Form einer Kunststoffleiste 33     erfolgt,     die mit einer Lippe 34 oder einer Pese oder     wei-          chen        Presskante        oder        :aber        durch     mit  aufsteigender oder .abfallender Kante einen Anschluss  zu dem     .Seitenteil    14 herstellt.

   Auf diese Weise wird  sichergestellt, dass die Kante zwischen Klappdeckel 1  und Seitenwand 14     ,abgedichtet    ist und nicht Schmutz  teile oder Wasser dort hineingeraten können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Herdabsohlussdeckel für @Anbau- bzw. Einbau küchen, dadurch gekennzeichnet, dass er als Klapp deckel .angeordnet und so ausgebildet ist, dass er im Zustand der Abdeckung als Ablage oder Ab- tropfplatte brauchbar und den anschliessenden An bau- oder Einbauküchenmöbeln in Höhe und Rand teilen so an- asst ist,
    dass seine Auflagefläche und die Deckelvorderseite mit den benachbarten Küchen- teilen.ausgefluchtet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Herdabächlussdeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Klappdeckel an (den Anbau- bzw. Einbauteilen beweiglich angelenkt ist.
    2. Herdabschlussdeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Klappdeckel im offe nen und/oder geschlossenen Zustand. niit einem Fest haltemittel. z. B. Schnapper, Raster, Magnetklipp, arretiert ist. 3. Herdabschlussdeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet"dass der Klappdeckel mit oder ohne Griffleiste,ausgeführt ist.
    4. Herdabschlussdeckel nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffleiste ,als Tropffangleiste ausgebildet .ist. 5. Herdabschlussdeckel :nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Klappdeckel mit Schlagauffangmitteln, wie Puffern, Federn, z.
    B. aus Kunststoff, .oder mechanischen Scheren, wobei letz tere in der Nähe ides Scharnieres :sitzen, versehen ist. 6. Herdabschlussdeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass ein Schutzschalter einge baut ist, der die Kochplatten gegen Betrieb bei zu- geklapptem Deckel schützt.
    7. Herdabschlussdeckel nach Patentanspruch, da- ,durch igakennzeichnet, dass -an ;der Innensaite des Klappdeckels Wärmescbutzschirme .angebracht sind, d ie die Innenseite gegen Wärmestrahlung der Platteen schützen.
    B. Hendabschlussdeckel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Klappdeckel @an der Oberseite .als .Ableufibrett ausgebildet ist und igegen das Spülbecken zu in der Oberfläche geneigt ,ist.
    9. Herdabs:chlussdeokel nach Patentanspruch rund Unteranspruch 8, dadurch ;gekennzeichnet, @dass am hinteren. Teil der Klappvorrichtung eine .Schmutz- und:
    Flüsgigkeitsauffangleiste angebracht eist, @die als Rippe zeit Neigung zum Spülbecken hin ausgebildet ist. 10. Herdabschlussdeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass :an mindestens einer Seite des Klappdeckels Anschlussleisten, z.
    B. ;aus plastischem Kunststoff, angebracht sind, die den An- sohluss @an :angebaute Teile, z. B. zum übergreifen in Form einer Lippe, durch Formgebung seit auf- sbesgender oder .abfallender Kante herstellen.
    11. Herdabschlussdeckel nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass der Klappdeckel mit Kunststoff, Metall, z. B. nicht rostendem Stahl oder eloxiertem Aluminium, überzogen ist oder direkt daraus verfertigt ist. 12. Herdabschlussdeckel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch @gekennzeichnet, d@ass der Klappdeckel mit Mitteln versehen ist, ;die durch Gegenkraft, z.
    B. Gewicht, Federn, das Öffnen er leichtern.
CH489663A 1963-04-19 1963-04-19 Herdabschlussdeckel für Anbau- bzw. Einbauküchen CH427178A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1808561A3 (de) * 2005-09-08 2009-07-01 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Scharnierlager
CN114777164A (zh) * 2022-03-23 2022-07-22 武汉佳福节能环保高科股份有限公司 防水低燥余热回收燃气灶

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1808561A3 (de) * 2005-09-08 2009-07-01 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Scharnierlager
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