CH427187A - Luftbefeuchter - Google Patents

Luftbefeuchter

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CH427187A
CH427187A CH1318265A CH1318265A CH427187A CH 427187 A CH427187 A CH 427187A CH 1318265 A CH1318265 A CH 1318265A CH 1318265 A CH1318265 A CH 1318265A CH 427187 A CH427187 A CH 427187A
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CH1318265A
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Gimelli & Co Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/06Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Luftbefeuchter   Die Eindung ;bezieht sich .auf einen    Luftbe-      feuchter   mit einem Flüssigkeit aufnehmenden UnteFteil, einer mit    einer      Fe@uchtluft-Austrittsöffnung      versehenen      Abdeckhaube,   einer    motorisch   angetriebenen    Schleuderscheibe"demn   verlängerte    Nabe      einen   in !die    Flüssigkeit   eintauchenden    Sraugkonus   bildet    rund   welche die "ihr von    !diesem   Konus zugeführte Flüssigkeit    :gegen   :

  einen die    Scheibe   umgebenden    feststehenden      Zerrstäubenkranz      rsch#lierudert,   und mit    einen      ringförmrigen      Luftleitschale,   die sich unterhalb der    Schleuderscheibe      erstreckt.   



  Bei    !bekannten      Luftbefeuchtenn   "dieser Art    "ist   die    Abdeckhaube   .mit dem .Motorgehäuse in    der      Weise   fest verbunden,    dass      dieses      Gehäwsv   mittels Schrauben    hängend   an    ider      .Innenseite   der Haube    befestigt   ist.

      Diese   Bauart ist zwar "baulich und    montagemässig   sehr vorteilhaft, hat aber den Nachteil,    @dass   das Gerät nicht in    gewünschtem   Masse    @geräuscharm   arbeitet,    weil   die    Abdeckhaube      .als      Reson@anzelemient   wirkt und praktisch lalle Motorschwingungen in Geräusche ,umwandelt. 



  Diesen    Nachteil   .zu vermeiden, ist der Zweck    ;der      vorliegenden      Erfindung,      die      @darin      besteht,      rdrass   der    gene,n,   ,mit einer    abnehrn-      Motor      innerhalb   eines    eig   baren    Abdeckha:

  ube      versehenen      Gehäuses   untergebracht    ist,      ,das   mit "der    obgenannte,n   Haube    .nicht      verbunden   ist und lediglich    innerhalb   "der    Luftleit-      schale   auf    dieser   abgestützt ;und mit    dieser      fest   verbunden ist, .und    @dass   die    Luftle,itschale   auf    @aufrech:.      ten      .Stützen   .im    Innern   dies Unterteils    @aufgesteckt   und    auf      idiesen   Stützen    festgehalten   ist. 



  Durch :diese Ausbildung wird erreicht,    rdass   nunmehr die    Motorschwingungen   über die    Leitschale   auf den    Geräterunterteil      übertragen   werden, welcher, da er .mit    Flüssigkeit   gefüllt    ist,      Schwingungsigeräu-      sche   des Motors dämpft.

   Zur Halterung    ides      rMotongehäuses      innerhalb   der    Leitschals   kann :diese mit    .mehreren,      exial   nach oben    ragenden   Stützen    versehen      sein,   die    Befes!tigungs-      Gewindebohrungen      aufweisen,   und ferner kann die    Leitschale   zu ihren    Befestigung   !am    Unterteil   im Bereiche der    Aufsteckenden   der    Stützen   des.

   Unterteils    meh      -rem,   je durch einen axial nach "unten ragenden    Kragenumgrenzte   Löcher für die    Aufstecken-      den      aufweisen.   Auf diese Waise    wind   "die -Montage    ,des   Gerätes    höchst      einfachgestaltet,      -indem   man    zu-      nächstdas.      Motongehäu   se mitsamt "dem Motor    ian   den Befestigungsstützen der    Leitschah      bsfes.tigt      und   anschliessend die    Leitschale   auf die    :Stützen:   im Unterteil aufsteckt. 



  :Mit    Vorteil   sind die Stützen der    Le:itschal.e      und   ,des    Unterteils   im Bereiche    einer   mit ebenem    Boden      versehenen      Ringrille   oder Schale    angeordnet,   welche Rille zur Mitte der Schale hin über eine    ringschwellen-      artige   Erhöhung in einen zur Mittelöffnung der Schale hin nach    "unten      @genelgten      Ringteil   übergeht, während ,die Rille nach    ,aussen   hin in    einen   nach obren aussen    .geneigten,

     höhenmässig über    .dis   Ringschwelle reichenden    Ringknagen      übergeht.      Durch      eine;   solche Ausbildung der    Leitschale   kann eine äusserst    wir-      kungsvolle      .gezielte   Luftführung und "dadurch    eine   besonders intensive Verteilung der    Flüssigkeit   im Luftstrom erzielt werden. Ein Ausführungsbeispiel    ides,      Luftbefsuchters   ist in der    beilkeen.den      Zeichnung   wiedergegeben. In    dieser   zeigt    Fig.   1 den    Luftbe-      feuchter   im Achsschritt. 



  Der    "gezeichnete      Luftbefeuchter   weist den zur,    Aufnahme   von    ,Flüssigkeit   (Wasser) bestimmten    Un-      terteil   10 sowie den    Oberteil   11    .auf,   der    eine      Abdeck-      hawbe   .mit    zentraler      Austrittsöffnung   11' für    idie      befeuchtete   Luft bildet.

   Der Antriebsmotor 12r der    Zerstäubervorrschtung   ist innerhalb eines eigenen, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 aus Unterteil 13 und wegnehmbarer Abideckhaubz 14 bestehenden Gehäuses untergebracht, wobei der mit 13a bezeichnete Bodenflansch mit dem (durchbrochenen) Zerstäuberkranz 13b versehen ist. Diese & Gehäuse 13, 14 .ist nun nicht mehr wie bisher mit dem. Oberteil 1-1 verbunden, sondern ist über Stützen 15 innerhalb einer Luftleitschale 16 :an dieser :abgestützt und gehalten, die ihrerseits .auf Stützen 17 im Unterteil 10 aufgesteckt und igehalten ist.

   Die Zerstäubervorrichtung, die den Motor 12 und :das Schleuderrad 1;8, 18a aufweist, ist .dadurch besonders vorteilhaft gestaltet, dass die Schleuderscheibe 18a ibzw. :das gesamte Schleuderrad durch ein zentrales Befestigungsglied 19 an der Motorwelle gehalten ist, welches über um die Mitte herum verteilte Befestigungsschrauben 20 mit :der .Schleuderscheibe verbunden .ist. Letzter-- weist auf .ihrerUntersni@te Ventilatorflügel 18b ,auf, welche Luft vom Spalt 23 zwischen den Teilen ,10 und 11 her ;ansaugen und' über die Leitschale 16 hinweg zur Austrittsöffnung 11' fördern, wobei :diese Luft die vom Zerstäuberkranz 13b zerstäubte Flüssigkeit !aufreisst und mitnimmt.

   Der Teil 18 des Schleuderrades ibildet einen sogenannten ,Saugkonus, ider in die Flüssigkeit in Unterbeil 10 eintaucht .und bei seiner Rotation Flüssigkeit :ansaugt, die an der konischen Innenfläche :des Konus emporsteigt und auf die Schleuderscheibe 18a gelangt, :von welcher sie dann ,gegen !den diese Schzibe umgebenden Z rstäuberkranz 13b :geschleudert wird, wo sie zerstäubt wird. Statt .an ider Schleuderscheibe könnten :die Ventilatorflügel i(18b) ibzw. ein solche Flügel aufweisendes Rad an idem Saugkonus 1$ :angebracht sein, zweckmässig -so, :'ass sich die Flügel in Höhenrichtung durch die Mittelöffnung der Luftleitschale hindurch erstrecken.

   Versuche mit einem derart ausgeführten Luftbefeuchter haben gezeigt, dass die Leistung desselben igegenüber einem solchen mit Lüftungsflügeln an der Schleuderscheibe ganz erheblich gesfie:igert werden kann, ohne :dass ,die Geräuschbildung sich erhöhte. 



  Wie ersichtlich, sind sowohl id'e Stützen 15 ,als auch die Stecklöcher 21 der Leitschale :im Bereiche ,einer mit ebenem Boden versehenen Ringrille 16a der Leitschal:-- angeordnet, an welche Rille sich zur Mitte hin üben eine ringschwellenartvge Erhöhung ein nach unten geneigter :Ringteil 1.6b anschliesst, währen.' von der Ringrille nach aussen :ein nach oben .aussen gene#igteir .Ringkragen 16c ,abgeht. 



  Die Stecklöcher 21 der Leitschale besitzen beispielsweise, kreisrunden Querschnitt und sind je von einem nach unten vorstehenden Axialkragen 21a der Leitschale iumgrenzt, während die B:efestilgungsSteckenden 17a :der Stützen 17 -etwa dreisbennförmiigen Querschnitt aufweisen. Die Leitschale 16 wind durch einfaches Aufstecken ,auf diesen Stützen bzw. Steckenden montiert ,und: daran reibungsschlüssig festgehalten, während das Motorgehäuse 13, 14 mit Hilfe von Befestigungsschrauben 22 an den Stützen 15 .der Leitschale 16 ibefestiigt :ist.    Das      Aussengehäuse   10, 11    Fund      das.      Motorgehäuse   13, 14 werden zweckmässig .aus einem    geräuschdämp-      fenden      Material   z.

   B. auf    ider      Basis   von    Kunststoff      herbestellt,   wobei es    zweckmässig   ist,    @die      Abdeck-      haube   11 mit    Iden      Unterteil   10    eingreifen   zu lassen, wie :dies in    Fig.   1    ersichtlich   ist.    Dadurch      wird   verhindert, dass möglicherweise auftretendes    Spritzwasser   aus dem Gerät    austreten   kann.

Claims (1)

  1. EMI2.27 PATENTANSPRUCH Lufbbefeuchter mit einem Flüssigkeit @aufnehmenden Unterteil, :einer mit einer F euchtluft Austrittts- öffnung versehenen. Ahdeckhaube, einer motorisch angetriebenen Schleuderscheibe, deren verlängerte Nabe einen in die Flüssigkeit eintauchenden Saugkonus bildet und welche die ihr von diesem Konus zugeführte Flüssigkeit gegen einen die ,Scheibe umgebenden feststehenden Zesstäuberkranz schleudert, und mit einer ringförmigen Luftleitschale, die sich unterhalb der Schleuderscheibe erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor innerhalb cin!es eiigenen, mit einer abnehmbaren Deckhaube versehenen Gehäuses untergebracht ist, das mit der obergenannten Haube reicht verbunden :ist und lediglich ,innerhalb der Luftleitschale .auf idieser abgestützt .und mit ihr fest verbunden ist, :und,dass die LuftlDitschale auf aufrechten Stützen im Innern ides :
    genannten Unterteils aufgesteckt und :auf diesen Stützen festgehalten, ist. UNTERANSPRüCHE 1. Lufbbefeuchter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Halterung Öss Motorgehäuses (13, 14) die Luftleitschale mit mehreren, axial nach oben vorstehenden, Befestigungsbohrungen auf- weisenden Stützen (15),ausgerüstet ist. 2. Lufbbefeuchter nach Batentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitschale im Bereiche der Steckenden (17a) der Stützen (17) im Unterteil (10) mehrere, Je durch einen axial nach :unten vorstehenden Kragen (21.a) ider Schale (L6) umgrenzte Steck-. löcher (2Q) .aufweint. 3. Luftbefeuchter nach Unteranspruch 2, :da- ,durch ,gekennzeichnet, dass idiegenannten Steckenden ,einem solchen, .z. B. sternförmigen Querschnitt laufweisen, :dass sie über den (Umfang nur stellenweise an :der Wandung :den Stecklöcher :anliegen. .4.
    Luftbefeuchter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenzeichnet, dass die Befestigungsstützen (15) für :das Motorgehäuse einerseits und die genannten Stecklöcher (21) anderseits im :Bereiche .:einer mit ebenem Boden ausigerüsteten Ringrille .(16a) der Luftleitsichale (16) @angeordnet sind und ,dass,dies:-- Rille zur Mitte derSchale hin über eine ringschwellenartige Erhöhung in einen zur Mittelöffnung der Schale hin nach unten geneigten Ringteil @l6b) übergeht, während ;sie nach :
    aussen hin in. einen nach oben aussen benelgten, höhen- <Desc/Clms Page number 3> mässig über idie Ringschwelle reichenden Ringkragen (16c) übergeht. 5. Luftbefeuohter nach Patentanspruch und einem der vorangehenden Unberansprüche"dadurch "b kenn- zeichnet"dass die Ventilationsflügel oder ein Ventila- torfad, die bzw. das eine Luftströmung :durch den Befeuchter hindurch erzeugen bzw. erzeugt, welche .die zerstäubbe Flüssigkeit aufnimmt und in ;
    den zu befeuchtenden Raum austrägt, am Saugkonus ange- bracht sind bzw. ist.
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