CH427187A - Luftbefeuchter - Google Patents
LuftbefeuchterInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F6/00—Air-humidification, e.g. cooling by humidification
- F24F6/02—Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
- F24F6/06—Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements
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Description
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Luftbefeuchter Die Eindung ;bezieht sich .auf einen Luftbe- feuchter mit einem Flüssigkeit aufnehmenden UnteFteil, einer mit einer Fe@uchtluft-Austrittsöffnung versehenen Abdeckhaube, einer motorisch angetriebenen Schleuderscheibe"demn verlängerte Nabe einen in !die Flüssigkeit eintauchenden Sraugkonus bildet rund welche die "ihr von !diesem Konus zugeführte Flüssigkeit :gegen :
einen die Scheibe umgebenden feststehenden Zerrstäubenkranz rsch#lierudert, und mit einen ringförmrigen Luftleitschale, die sich unterhalb der Schleuderscheibe erstreckt.
Bei !bekannten Luftbefeuchtenn "dieser Art "ist die Abdeckhaube .mit dem .Motorgehäuse in der Weise fest verbunden, dass dieses Gehäwsv mittels Schrauben hängend an ider .Innenseite der Haube befestigt ist.
Diese Bauart ist zwar "baulich und montagemässig sehr vorteilhaft, hat aber den Nachteil, @dass das Gerät nicht in gewünschtem Masse @geräuscharm arbeitet, weil die Abdeckhaube .als Reson@anzelemient wirkt und praktisch lalle Motorschwingungen in Geräusche ,umwandelt.
Diesen Nachteil .zu vermeiden, ist der Zweck ;der vorliegenden Erfindung, die @darin besteht, rdrass der gene,n, ,mit einer abnehrn- Motor innerhalb eines eig baren Abdeckha:
ube versehenen Gehäuses untergebracht ist, ,das mit "der obgenannte,n Haube .nicht verbunden ist und lediglich innerhalb "der Luftleit- schale auf dieser abgestützt ;und mit dieser fest verbunden ist, .und @dass die Luftle,itschale auf @aufrech:. ten .Stützen .im Innern dies Unterteils @aufgesteckt und auf idiesen Stützen festgehalten ist.
Durch :diese Ausbildung wird erreicht, rdass nunmehr die Motorschwingungen über die Leitschale auf den Geräterunterteil übertragen werden, welcher, da er .mit Flüssigkeit gefüllt ist, Schwingungsigeräu- sche des Motors dämpft.
Zur Halterung ides rMotongehäuses innerhalb der Leitschals kann :diese mit .mehreren, exial nach oben ragenden Stützen versehen sein, die Befes!tigungs- Gewindebohrungen aufweisen, und ferner kann die Leitschale zu ihren Befestigung !am Unterteil im Bereiche der Aufsteckenden der Stützen des.
Unterteils meh -rem, je durch einen axial nach "unten ragenden Kragenumgrenzte Löcher für die Aufstecken- den aufweisen. Auf diese Waise wind "die -Montage ,des Gerätes höchst einfachgestaltet, -indem man zu- nächstdas. Motongehäu se mitsamt "dem Motor ian den Befestigungsstützen der Leitschah bsfes.tigt und anschliessend die Leitschale auf die :Stützen: im Unterteil aufsteckt.
:Mit Vorteil sind die Stützen der Le:itschal.e und ,des Unterteils im Bereiche einer mit ebenem Boden versehenen Ringrille oder Schale angeordnet, welche Rille zur Mitte der Schale hin über eine ringschwellen- artige Erhöhung in einen zur Mittelöffnung der Schale hin nach "unten @genelgten Ringteil übergeht, während ,die Rille nach ,aussen hin in einen nach obren aussen .geneigten,
höhenmässig über .dis Ringschwelle reichenden Ringknagen übergeht. Durch eine; solche Ausbildung der Leitschale kann eine äusserst wir- kungsvolle .gezielte Luftführung und "dadurch eine besonders intensive Verteilung der Flüssigkeit im Luftstrom erzielt werden. Ein Ausführungsbeispiel ides, Luftbefsuchters ist in der beilkeen.den Zeichnung wiedergegeben. In dieser zeigt Fig. 1 den Luftbe- feuchter im Achsschritt.
Der "gezeichnete Luftbefeuchter weist den zur, Aufnahme von ,Flüssigkeit (Wasser) bestimmten Un- terteil 10 sowie den Oberteil 11 .auf, der eine Abdeck- hawbe .mit zentraler Austrittsöffnung 11' für idie befeuchtete Luft bildet.
Der Antriebsmotor 12r der Zerstäubervorrschtung ist innerhalb eines eigenen,
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aus Unterteil 13 und wegnehmbarer Abideckhaubz 14 bestehenden Gehäuses untergebracht, wobei der mit 13a bezeichnete Bodenflansch mit dem (durchbrochenen) Zerstäuberkranz 13b versehen ist. Diese & Gehäuse 13, 14 .ist nun nicht mehr wie bisher mit dem. Oberteil 1-1 verbunden, sondern ist über Stützen 15 innerhalb einer Luftleitschale 16 :an dieser :abgestützt und gehalten, die ihrerseits .auf Stützen 17 im Unterteil 10 aufgesteckt und igehalten ist.
Die Zerstäubervorrichtung, die den Motor 12 und :das Schleuderrad 1;8, 18a aufweist, ist .dadurch besonders vorteilhaft gestaltet, dass die Schleuderscheibe 18a ibzw. :das gesamte Schleuderrad durch ein zentrales Befestigungsglied 19 an der Motorwelle gehalten ist, welches über um die Mitte herum verteilte Befestigungsschrauben 20 mit :der .Schleuderscheibe verbunden .ist. Letzter-- weist auf .ihrerUntersni@te Ventilatorflügel 18b ,auf, welche Luft vom Spalt 23 zwischen den Teilen ,10 und 11 her ;ansaugen und' über die Leitschale 16 hinweg zur Austrittsöffnung 11' fördern, wobei :diese Luft die vom Zerstäuberkranz 13b zerstäubte Flüssigkeit !aufreisst und mitnimmt.
Der Teil 18 des Schleuderrades ibildet einen sogenannten ,Saugkonus, ider in die Flüssigkeit in Unterbeil 10 eintaucht .und bei seiner Rotation Flüssigkeit :ansaugt, die an der konischen Innenfläche :des Konus emporsteigt und auf die Schleuderscheibe 18a gelangt, :von welcher sie dann ,gegen !den diese Schzibe umgebenden Z rstäuberkranz 13b :geschleudert wird, wo sie zerstäubt wird. Statt .an ider Schleuderscheibe könnten :die Ventilatorflügel i(18b) ibzw. ein solche Flügel aufweisendes Rad an idem Saugkonus 1$ :angebracht sein, zweckmässig -so, :'ass sich die Flügel in Höhenrichtung durch die Mittelöffnung der Luftleitschale hindurch erstrecken.
Versuche mit einem derart ausgeführten Luftbefeuchter haben gezeigt, dass die Leistung desselben igegenüber einem solchen mit Lüftungsflügeln an der Schleuderscheibe ganz erheblich gesfie:igert werden kann, ohne :dass ,die Geräuschbildung sich erhöhte.
Wie ersichtlich, sind sowohl id'e Stützen 15 ,als auch die Stecklöcher 21 der Leitschale :im Bereiche ,einer mit ebenem Boden versehenen Ringrille 16a der Leitschal:-- angeordnet, an welche Rille sich zur Mitte hin üben eine ringschwellenartvge Erhöhung ein nach unten geneigter :Ringteil 1.6b anschliesst, währen.' von der Ringrille nach aussen :ein nach oben .aussen gene#igteir .Ringkragen 16c ,abgeht.
Die Stecklöcher 21 der Leitschale besitzen beispielsweise, kreisrunden Querschnitt und sind je von einem nach unten vorstehenden Axialkragen 21a der Leitschale iumgrenzt, während die B:efestilgungsSteckenden 17a :der Stützen 17 -etwa dreisbennförmiigen Querschnitt aufweisen. Die Leitschale 16 wind durch einfaches Aufstecken ,auf diesen Stützen bzw. Steckenden montiert ,und: daran reibungsschlüssig festgehalten, während das Motorgehäuse 13, 14 mit Hilfe von Befestigungsschrauben 22 an den Stützen 15 .der Leitschale 16 ibefestiigt :ist. Das Aussengehäuse 10, 11 Fund das. Motorgehäuse 13, 14 werden zweckmässig .aus einem geräuschdämp- fenden Material z.
B. auf ider Basis von Kunststoff herbestellt, wobei es zweckmässig ist, @die Abdeck- haube 11 mit Iden Unterteil 10 eingreifen zu lassen, wie :dies in Fig. 1 ersichtlich ist. Dadurch wird verhindert, dass möglicherweise auftretendes Spritzwasser aus dem Gerät austreten kann.
Claims (1)
- EMI2.27 PATENTANSPRUCH Lufbbefeuchter mit einem Flüssigkeit @aufnehmenden Unterteil, :einer mit einer F euchtluft Austrittts- öffnung versehenen. Ahdeckhaube, einer motorisch angetriebenen Schleuderscheibe, deren verlängerte Nabe einen in die Flüssigkeit eintauchenden Saugkonus bildet und welche die ihr von diesem Konus zugeführte Flüssigkeit gegen einen die ,Scheibe umgebenden feststehenden Zesstäuberkranz schleudert, und mit einer ringförmigen Luftleitschale, die sich unterhalb der Schleuderscheibe erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor innerhalb cin!es eiigenen, mit einer abnehmbaren Deckhaube versehenen Gehäuses untergebracht ist, das mit der obergenannten Haube reicht verbunden :ist und lediglich ,innerhalb der Luftleitschale .auf idieser abgestützt .und mit ihr fest verbunden ist, :und,dass die LuftlDitschale auf aufrechten Stützen im Innern ides :genannten Unterteils aufgesteckt und :auf diesen Stützen festgehalten, ist. UNTERANSPRüCHE 1. Lufbbefeuchter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Halterung Öss Motorgehäuses (13, 14) die Luftleitschale mit mehreren, axial nach oben vorstehenden, Befestigungsbohrungen auf- weisenden Stützen (15),ausgerüstet ist. 2. Lufbbefeuchter nach Batentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitschale im Bereiche der Steckenden (17a) der Stützen (17) im Unterteil (10) mehrere, Je durch einen axial nach :unten vorstehenden Kragen (21.a) ider Schale (L6) umgrenzte Steck-. löcher (2Q) .aufweint. 3. Luftbefeuchter nach Unteranspruch 2, :da- ,durch ,gekennzeichnet, dass idiegenannten Steckenden ,einem solchen, .z. B. sternförmigen Querschnitt laufweisen, :dass sie über den (Umfang nur stellenweise an :der Wandung :den Stecklöcher :anliegen. .4.Luftbefeuchter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenzeichnet, dass die Befestigungsstützen (15) für :das Motorgehäuse einerseits und die genannten Stecklöcher (21) anderseits im :Bereiche .:einer mit ebenem Boden ausigerüsteten Ringrille .(16a) der Luftleitsichale (16) @angeordnet sind und ,dass,dies:-- Rille zur Mitte derSchale hin über eine ringschwellenartige Erhöhung in einen zur Mittelöffnung der Schale hin nach unten geneigten Ringteil @l6b) übergeht, während ;sie nach :aussen hin in. einen nach oben aussen benelgten, höhen- <Desc/Clms Page number 3> mässig über idie Ringschwelle reichenden Ringkragen (16c) übergeht. 5. Luftbefeuohter nach Patentanspruch und einem der vorangehenden Unberansprüche"dadurch "b kenn- zeichnet"dass die Ventilationsflügel oder ein Ventila- torfad, die bzw. das eine Luftströmung :durch den Befeuchter hindurch erzeugen bzw. erzeugt, welche .die zerstäubbe Flüssigkeit aufnimmt und in ;den zu befeuchtenden Raum austrägt, am Saugkonus ange- bracht sind bzw. ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1318265A CH427187A (de) | 1965-09-23 | 1965-09-23 | Luftbefeuchter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1318265A CH427187A (de) | 1965-09-23 | 1965-09-23 | Luftbefeuchter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH427187A true CH427187A (de) | 1966-12-31 |
Family
ID=4390077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1318265A CH427187A (de) | 1965-09-23 | 1965-09-23 | Luftbefeuchter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH427187A (de) |
-
1965
- 1965-09-23 CH CH1318265A patent/CH427187A/de unknown
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