CH427217A - Verstellbare Gattersäge - Google Patents

Verstellbare Gattersäge

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CH427217A
CH427217A CH506465A CH506465A CH427217A CH 427217 A CH427217 A CH 427217A CH 506465 A CH506465 A CH 506465A CH 506465 A CH506465 A CH 506465A CH 427217 A CH427217 A CH 427217A
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CH
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Application number
CH506465A
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English (en)
Inventor
Jank Johann
Original Assignee
Jank Johann
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/28Components
    • B27B3/36Devices for adjusting the mutual distance of the saw blades

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  Verstellbare Gattersäge    Die Erfindung betrifft eine verstellbare Gatter  säge, denen Sägeblätter in zwei Gruppen geteilt sind,  die während des Leerlaufes des Gatters stufenlos  gegeneinander verstellbar sind. Bei den bekannten  Gattersägen dieser Art, die zur Herstellung von  Schnittholz verschiedener Stärke bestimmt sind, wo  bei die verhältnismässig hohe Umrüstzeit, die bei  Normalgattern notwendig set, vermieden werden soll,  sind die Sägeblätter an Schlitten befestigt, die paar  weise an dem Kopfbalken und an dem Fussbalken  des Gatterrahmens geführt sind und über geeignete  Getriebe     gegeneinander    verstellt werden     können,

      so  dass der Abstand der zwei je auf einem Schlittenpaar  aufgespannten Gruppen von Sägeblättern stufenlos  gegeneinander verstellt und bei laufendem Gatter  der Stärke des jeweils zu schneidenden Stammes an  gepasst wenden können.  



  Die bekannten Anordnungen haben jedoch den  Nachteil, dass die Spannung der Sägeblätter von den  Gleitlagernder Schlitten aufgenommen werden russ,  wodurch die Verstellung der Schlitten wesentlich  erschwert wird. Aus diesem Grunde müssen die     Kopf-          und    Fussbalken der Gatterrahmen sowie die Schlitten  mit sorgfältig bearbeiteten Gleitlagern ausgerüstet  werden, die dem robusten Sägebetrieb ausgesetzt sind.  



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnun  gen besteht darin, dass sie für den nachträglichen  Einbau in Normalgatten nichtgeeignet sind.  



  Erfindungsgemäss sollen diese Nachteile dadurch  beseitigt werden, dass wenigstens auf einer Seite  des Gatterrahmens ein horizontal verstellbarer Halb  rahmen geführt ist, der für die Treibkeile Auflage  flächen aufweist, die die Auflagefläche des     Kopf-          balk    ens bzw. des Fussbalkens überragen.  



  Die Stellmöglichkeit wird wesentlich erhöht, wenn  auf dem Gattenrahmen zwei horizontal gegeneinander  verstellbare Halbrahmen angeordnet werden. Die         Halbrahmen    bestehen vorteilhaft aus zu beiden     Seiten     des Gatterrahmens angeordneten Stützen, die paar  weise durch Querstege miteinander starr verbunden  sind, die auf der Unterkante des Kopfbalkens bzw.  auf der Oberkante des Fussbalkens aufliegen, so dass  sie die Halbrahmen in bezug auf den Gatterrahmen  in vertikaler Richtung festlegen.  



  An jedem Halbrahmen ist vorzugsweise eine par  allel zur Bewegungsrichtung des Gatterrah mens ver  laufende Stellschiene befestigt, denen je zwei     Stell-          muttern    zugeordnet sind, die paarweise durch hori  zontale Stellspindeln verbunden sind, die im Stell  bereich des einen Halbrahmens sein Rechtsgewinde  und im Stellbereich des anderen Halbrahmens ein  Linksgewinde     aufweisen    und die beidseitig im Gatter  gestellgelagert sind und über ein geeignetes Ge  triebe verstellt werden können.  



  Für Hochleistungsgatter lässt sich die     Belastbar-          k    reit der Halbrahmen dadurch erhöhen, dass die Stüt  zen bogenförmig ausgebildet werden, wobei ihre  Querschnittsflächen sich von der Mitte zu den die  Auflageflächen bildenden Enden hin stetig verringert.  



  Auf diese Weise wird die Durchsatzbreite des  Gatters erhöht und der wirksame Quenschnitt der  Bügel den auftretenden Spannungsverhältnissen an  gepasst, so     dass    eine Erhöhung der     Spannung    der       Sägeblätter        möglich    wird.  



  Durch die :genannten Massnahmen wird mit ge  ringem Aufwand eine betriebssichere     Gattersäge        ge-          schaffen,        die    mit niedrigem     Kraftaufwand    lauf     idie     jeweils     erforderlichen        Schnittstärken        eingestellt        wer-          ,den    kann, da     die        Spannung    :

  der Sägeblätter von den  Halbrahmen     aufgenommen,        und        damit    die     Verstell-          lager    ,spannungsfrei bleiben. Ein weiterer Vorteil       dieser        Anordnung    ist :darin zu     ;erblicken,        dass    jede       normale        Gattersäge    mit einfachen Mitteln zu einer       verstellbaren        @Gattersäge        ergänzt        werden    kann, ohne      dass die ursprüngliche Anlage wesentlich verändert  werden müsste.

    



  Bei Gattersägen mit sehr hohen     Schnittgeschwin-          digkeitist    es möglich, dass die statische Belastbarkeit  der Stützen nicht immer ausreichst, um die notwendige  Spannung der Sägeblätter auch im Belastungszusatand  der Gattersägeaufrechtzuerhalten.  



  Eine weitere Möglichkeit, die Spannung der Säge  blätter zu erhöhen, ohne die leichte Verstellbarkeit  den Halbrahmen zu beeinträchtigen, lässt sich dadurch  erzielen, dass an den Stützen im Bereich der     Kopf-          und    Fussbalken waagrechte Lagerflächen angeordnet  werden, die sich auf an den Kopf- und Fussbalken  angeordneten Gegenlagern abstützen.  



  Da diese Lager, die während des Betriebes auf  tretenden zusätzlichen Spannungen ganz oder zum  Teil aufnehmen, ist bei einer derart ausgestalteten  Gattersäge eine höhere Schnittgeschwindigkeit mög  lich, als dies bei einer Gattersäge ohne zusätzliche  Lager der Fall wäre. Die Verstellbarkeit der Halb  rahmen im Leerlauf wird durch diese Massnahme  nicht beeinträchtigt, da in diesem Betriebszustand  die Spannung der Sägeblätter ausschliesslich oder  wenigstens zum grössten Teil von den die Halbrahmen  bildenden Stützen aufgenommen wird.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele einer  erfindungsgemässen Gattersäge schematisch darge  stellt. Es zeigen:  Fig. 1 eine Ansicht des Gatterrahmens in Schnitt  richtung,  Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in  Fig. 1,  Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in  Fig. 1,  Fig. 4 die Ansicht eines Gatterrahmens mit bo  genförmigem Halbrahmen in Schnittrichtung,       Fig.5    einen Schnitt durch den     Kopfbalken    des  Gattenrahmens längs der Linie V -V in Fig. 4,  Fig. 6 und 7 je einen Schnitt durch den Kopf  balken mit zwei verschiedenen Ausführungsformen  der Stützlager.  



  Der Gatterrahmen wird von demKopfbalken 1  und dem     Fussbalken    2     gebildet,    die     durch    die     Säulen    3  starr miteinander verbunden sind, und ist durch  geeignete, nicht näher dargestellte Führungen in dem  Gattergestell 4 vertikal verschiebbar gelagert. Auf  beiden Seiten des Gatterrahmens ist je ein sus zwei  Stützen 5 gebildeter horizontal verstellbarer Halb  rahmen angeordnet, wobei die Stützen 5 paarweise  durch Querstege 6 starr miteinander verbunden sind.  Die Quersteige 6 liegen auf dem Kopfbalken 1 bzw.

    Fussbalken 2 auf und bilden mit diesen zusammen  die horizontale Führung der Halbrahmen, während  die Führung in Schnittrichtung von den überstehen  den und gegeneinander abgewinkelten Enden der  Stützen 5 gebildet werden, die auf je seiner Seite  des Kopfbalkens 1 bzw. des Fussbalkens 2 anliegen.  



  Jeder Halbrahmen weist an einer Stütze 5 eine  vertikale Stellschiene 7 auf, die in ihrem Profil an  gepasste Nuten von Stellmuttern 8 eingreifen. Die    Stellmuttern 8 sind paarweise durch Stellspindeln 9  miteinander verbunden, wobei den mit dem einen  Halbrahmen zusammenwirkenden Stellmuttern ein       Rechtsgewinde    und     den    mit dem anderen Halb  rahmen zusammenwirkenden Stellmuttern ein Links  gewinde zugeordnet ist. Die Stellspindeln 9 sind in  dem Gattergesrell 4 gelagert und können in an sich  bekannter Weise durch einen geeigneten, nicht dar  gestellten gemeinsamen Antrieb verstellt wenden, so  dass die Halbrahmen einander genähert oder von  einander entfernt werden.  



  Die die Halbrahmen bildenden Stützen 5 über  ragen mit ihren einander zugewandten Enden 10  die obere Begrenzungsfläche des Kopfbalkens 1 bzw.  die untere Begrenzungsfläche des     Fussbalkens    2 so  weit, dass sie mit ihren oberen bzw. unteren     Stirn-          fläohen    Auflagen für die Spannkeile 11 bilden, die  in die Angeln 12 der Sägeblätter 13 eingreifen, so  dass die Spannkraft der Sägeblätter 13 ausschliesslich  von den Stützen 5 aufgenommen wird. Das Ein  spannender Sägeblätter erfolgt in der üblichen Weise,  wobei der Abstand der Sägeblätter 13 durch be  kannte Lehrenregister bestimmt wird.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig.4  und 5 sind auf beiden Seiten des Gatterrahmens;  bogenförming ausgebildete Stützen 5 angeordnet, die  durch Querstege 6 zu einem Halbrahmen verbunden  ,sind und deren Querschnittsfläche von der Mitte  zu den Enden hin, die die Auflageflächen des     Kopf-          und    Fussbalkens 1 bzw. 2 überragen, entsprechend  den Belastungsverhältnissen abnimmt.  



  Zur Aufnahme der im Belastungszustand des  Gatter auftretenden zusätzlichen Kräfte sind am  Kopfbalken 1 und am Fussbalken 2 zur Verstell  richtung der Halbrahmen parallele Lagerflächen 14  angeordnet, denen entsprechende Gegenlager 15 an  den Stützen 5 ungeordnet sind.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 bildet  die obere Stirnfläche des Kopfbalkens 1 und ent  sprechend auch die untere Stirnfläche des nicht dar  gestellten Fussbalkens 2 die Lagerfläche 14, während  die Gegenlager 15 in ähnlicher Weise wie in Fig. 4  an den Stützen 5 ,angeordnet     sind.     



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    7     werden          ,die    ;bei (der     Belastung    des Gatters auftretenden zu  sätzlichen Kräfte von in Nuten des     Kopfbalkens    1       eingelassenen        Querstäben    1,6 übertragen, die in     ent-          sprechende        Ou;    -nuten (der Stützen 5     eingreifen.    In       .gleicher        Weise        sind    auch ;

  an dem nicht     dargestellten          Fussbalken        zusätzliche    Lager ;angeordnet.

Claims (1)

  1. .PATENTANSPRUCH Verstellbare Gattersäge, deren. Sägeblätter in zwei Gruppengeteilt sind, die während id@es Leerlaufs des Gatters stufenlos gegeneinander verstellbar sind, da- idurch ;
    gekennzeichnet, @dass wenigstens .auf einer Seite -des Gatterrahmens ein horizontal verstellbarer Halb rahmen geführt ist, der für die Treibkeile Auflage- flächen aufweist, die die Auflagefläche des Kopf balkens (bzw. (des Fussbalkens überragen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verstellbare Gattensäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gattenrahmen zwei horizontal gegeneinander verstellbare Halbrah men angeordnet sind. 2.
    Verstellbare Gattensäge nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbrahmen aus zu beiden Seitendes Gattermahmensangeordneten Stüt zen (5)gebildet sind, die paarweise durch Querstege (6) miteinander starr verbunden sind, die auf der Unterkante des Kopfbalkens (1) bzw. auf der Ober kante des Fussbalkens (2) aufliegen. 3. Verstellbare Gattensäge nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbrahmen parallel zur Bewogungsrichtung des Gatterrahmens verlau fende Stellschienen (7) aufweisen, denen je zwei Stellmuttern (8) zugeordnet sind, die paarweise durch horizontale Stehspindeln (9) miteinander verbunden sind, die im Stehbereich des einen Halbrahmens ein Rechtsgewinde und im Stellbereich des anderen Halb rahmens ein Linksgewinde aufweisen und die beid seitig sm Gattengestell (4) gelagert sind. 4.
    Verstellbare Gattersäge nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen und unteren Enden (10) der Stützen (5) zur Gattenmitte hin ab geknöpft sind. 5. Verstellbare Gattensäge nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellmuttern (8) die Stellschienen (7) aufnehmende Nuten aufweisen. 6. Verstellbare Gattensäge nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (5) bogen förmig ausgebildet sind, wobei ihre Querschnitts fläche sich von der Mitte zu den die Auflagefläche bildenden Enden hin stetig verringert. 7. Verstellbare Gattensäge nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stützen (5) im Bereich der Kopf- und Fussbalken (1, 2) waagrechte Lagerflächen (15) angeordnet sind, die sich auf an den Kopf- und Fussbalken (1, 2),angeordneten Gegen lagern (14) ,abstützen.
    B. Verstellabre Gattensäge nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kopf- und Fuss- balken (1, 2) in Nuten eingelassene Quers:täb:e (16) angeordnet sind, die in :entsprechende Nuten in den Stützen (5) .eingreifen.
CH506465A 1964-04-17 1965-04-08 Verstellbare Gattersäge CH427217A (de)

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DE1964J0025668 DE1453031A1 (de) 1964-04-17 1964-04-17 Verstellbare Gattersaege
DEJ0027414 1965-01-28

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CH427217A true CH427217A (de) 1966-12-31

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ID=25982520

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH506465A CH427217A (de) 1964-04-17 1965-04-08 Verstellbare Gattersäge

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AT (1) AT263329B (de)
CH (1) CH427217A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118769329A (zh) * 2024-05-24 2024-10-15 无锡工艺职业技术学院 一种家具定位截断装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118769329A (zh) * 2024-05-24 2024-10-15 无锡工艺职业技术学院 一种家具定位截断装置

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AT263329B (de) 1968-07-25

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