CH427218A - Kettenfräsmaschine - Google Patents
KettenfräsmaschineInfo
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Description
Kettenfräsmasehine Die Erfindung betrifft eine Kettenfräsmaschine, die einen das Werkzeug tragenden Maschinenständer besitzt, an dem das auf und ab fahrbar gelagerte Werkstück mit der dem Werkzeug zugewandten Bear beitungsseite angelegt und festgespannt gehalten wer den kann. Kettenfräsmaschinen der hier in Frage ste henden Art eignen sich insbesondere für die Bearbei tung von Türen oder ähnlichen plattenförmigen Werkstücken.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht dar in, eine Kettenfräsmaschine der hier in Frage stehen den Art zu schaffen, bei der das Werkstück bis unmittelbar in -den Bereich de9 Werkzeuges .geführt werden kann und die eine Zusatzeinrichtung besitzt, mit deren Hilfe die Ausnehmungen für die Schloss- stulpen in kürzester Zeit auf einfachem Wege her gestellt werden können.
Zu dem obengenannten Zweck liegt gemäss der Erfindung bei der neuen Kettenfräsmaschine der das Werkstück tragende und :
an einer -am. Maschinen- ständer befestigten Rundsäule auf und ab verfahrbar gelagerte Tisch .im Bereich seiner seitlichen Ränder an entsprechenden Anlageflächen des Maschinenstän ders gleitbar an, wobei er mit .demeinen Ende eines Fusshebels gelenkig verbunden ist, dessen anderes Ende zur Betätigung dient und der zwischen seinen Enden an einer mit dem Maschinenständer fest ver bundenen Schwenkachse verschwenkbar gelagert ist,
die rechtwinklig zur Vorschubbewegung und zur Werkstückoberfläche ausgerichtet ist.
In der Zeichnung sind .Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Kettenfräsnn,aschine gemäss ider Er- finidung in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 eine ,mit der .neuen Anordnung herzu stellende Schlossausnehmung für Einlassschlösser in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 und die in -eine vorgefräste Schlossausnehmnung eingesetzte er findungsgemässe Zusatzeinrichtung in einer Drauf sicht, Fig. <I>3a</I> ein beim Vorfräsen der Ausnehmung nach Fig. 2 zu verwendendes Werzeug in einer Saitenansicht. in schematischer Darstellung,
Fig. 4a eine erste Ausführungsform der erfin dungsgemässen Zusatzeinrichtung in einer Draufsicht, Fig. 4b eine zweite Ausführungsform der erfin- dungsgemässen Zusatzeinrichtung ebenfalls .in einer Draufsicht, Fig. 5a die Anordnung nach Fig. 4a von unten gesehen, Fig. <I>5b</I> die Anordnung ,nach Fig. 4b ebenfalls von unten gesehen,
Fig. 6 die Anordnung nach Fig. 4a und 5a in einem Schnitt gemäss der Linie V-V der Fig. <I>5a</I> in Teildarstellung und Fig. 7 die Anordnung nach Fig. 4b und 5b in einem Schnitt gemäss der Linie VI-VI der Fig. 5b ebenfalls in Teildarstellung und teilweise in einem senkrechten Schnitt.
Die in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Ketten fräsmaschine besitzt einen Maschinenständer 101, an dem :das auf .und ab verfahrbar gelagerte Werkstück so, angelegt und in seiner jeweiligen Lage festgespannt gehalten werden kann, dass :die Bearbeitungsseite des Werkstücks dem Werkzeug zugewandt .ist. Das eine Werkzeug der neuen Maschine ist als Kettenfräs- werkzeug bekannter Artausgebildet rund bei 102 dargestellt. Dias Werkstück ist bei 103 gezeigt.
Es wird in seiner Lage mit Hilfe einer Spanneinrichtung 104 an sich .bekannter Art festgehalten. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist .die Maschine noch mit, einer Zusiatzeinrichtung versehen,
die zur Her- stellung -der Ausnehmung für die Schlossstulpe und der Löcher für den Handgriff und das Schlüsselloch dient und die im wesentlichen ein vom Motor 105 aus angetriebenes, als sogenanuter Fräsbohrer aus gebildetes Werkzeug 106 enthält, das sowohl zum Ausführen von Fräsarbeiten,
als auch zur Durch führung von Bohroperationen verwendet werden kann und das axial verstellbar ist und darüberhinaus in einer Ebene parallel zu der die Werkstückoberfläche enthaltenen Ebene verschwenkt wenden kann.
Da jedoch die Erfindung mit dieser Zusatzeinrichtung keinen funktionellen Zusammenhang hat, ist sie auch auf Kettenfräsmaschinen anwendbar, die nicht mit einer solchen Zusatzeinrichtung versehen sind.
Erfindungsgemäss ist .der Tisch 107, der das Werkstück trägt, sm Bereich seiner seitlichen Ränder an den Anlageflächen 108, 109 des Maschinen- ständers gleitend angelegt, wobei er in an sich be kannter Weise an einer am Maschinenständer be festigten Rundsäule 110 auf und ab verfahrbar gela gert ist.
Wie zu erkennen ist, ist der Tisch mit dem einen Ende eines Fusshebels 1.11 bei 112 gelenkig verbunden, dessen anderes Ende 113 zur Betätigung dient und der in der Mitte bei 114 ,zwischen seinen Enden .an einer mit dem Maschinenständer fest ver bundener Schwenkachse verschwenkbar .gelagert ist, die rechtwinklig zur Vorschubbewegung und zur Werkstückoberfläche ausgerichtet ist.
Diese Schwenk- achse ist so in der Höhe gemäss Pfeil. <B>115</B> verstellbar, dass sie immer parallel .zu sich verbleibt.
Zu diesem Zweck ist sie mit einer Gewindemutter 116 fest verbunden, die an einer mit dem Gestell oder Ma- schine fest verbundenen senkrechten Gewindespind-,1 <B>117</B> auf und nieder geschraubt werden kann. In ihrer jeweiligen Lage kann die Schwenkachse mit Hilfe der Feststellschraube 118 festgestellt werden.
Es ist zu erkennen, dass die Schwenkachse des Fuss- heibels und im besonderen die diese tragende Ge windespindel an einem Grundrahmen 119 sitzt, der mit dem Maschinenständer fest verbunden ist.
Die Maschine kann verfahrbar gemacht werden, indem man die die Räder 120 tragenden Achsen 121 :am Grundrahmen anbringt, man kann jedoch :auch die Räder abnehmen, so dass in diesem .Falle die Ma schine feststeht.
Der das Werkstück tragende Tisch 107 hat eine Breite, die ausreicht, um ,das auf ihn hochkant auf- gestellte Werkstück aufzunehmen. Man. kann weiter- hin die Anlageflächen .des Maschinenständers;
gemäss der Erfindung so weit wach oben reichen lassen und .den Schwenkweg des Fussheibels so wählen, @dass das vom heb- und senkbaren Tisch getragene Werkstück nun durch Betätigung ,des Fusshebels bis zum Werk <I>zeug</I> herangerückt werden kann. , Der Fusshebel selbst besteht aus einem flachen Formstück,
Idas am Aussenrand des Tisches bei 112 mit diesem um eine zur Schwenkachse ,des Fuss hebels parallele Achse gelenkig verbunden ist.
Weiterhin ist der das Werkstück tragende Tisch in seiner jeweiligen Lage feststellbar, wozu die ,an sich bekannte und .bereits erwähnte Spanneinrichtung 104 vorgesehen ist.
Die erfindungsgemässe Anordnung gemäss Fig. 2-7 enthält ein Halterungs- und Führungsstück 10, zwei von Hand zu betätigende Stanzmesser 11a, 11b, 12a, 12b, die an Stellen am Halterungs- und Führungs stück angeordnet sind, die den Enden der zum Ein legen des Schliessblechs :
dienenden Erweiterung der Ausnehmung entsprechen, rund zwei Schnoldklingen 13a, 13b, 14a, 14b, ,die, ebenfalls am Halterungs- und Führungsstück, in Höhe der maximalen Ein- dringtiefe ,der Stanzm:esser so geführt sind, :
dass sie in Richtung der Länge der Ausnehmunggemäss Pfeil 15 zwischen dem mittleren Bereich der Aus nehmung und deren Enden in Längsrichtung gesehen hin und her beweglich gelagert sind.
Das Halterungs- und Führungsstück 10 besteht aus einem etwa flachprismatischen Halterungskörper 16 (Fig. 6), der in die .Ausnehmung 2 zweckmässig passend feinsteckbar ist, wie in Fsg. 3 zu erkennen Ost, und aus einer Werkzeugführungsschiene 17, die mit der einen Schmalseite des Halteru@ngskörpers fest verbunden ist,
wie insbesondere in Fig. 6 ge zeigt ist, von aussen her auf das Werkstück 18 aufzulegen ist und zur Führung oder Stammesser .und oder Schneidklingendient. D.ie Werkzeugaführungs- schiene erstreckt sich in Längsrichtung der Aus- nehmung und ist etwa so lang wie diese,
mit dem Halterungskörper 16 ist sie .an der denn Werkstück 18 zugewandten Seite verbunden. Denn Halterungs- körper kann man noch :eine Flachfeder zuordrnei, wann man diesem Körper einen satteren Sitz in der Ausnehmung verleihen will.
Die Stanzmesser 11a, 11b, 12a, 12b sind an den beiden Enden der Werkzeugführungsschiene geführt und sitzen jeweils :an dem einen Ende eines Bolzens 19, der :
in einer durchgehenden Bohrung 20 der Werkzeugführungsschiene in Richtung auf den Halte- rungskörper zu und von diesem weig bzw. auf das Werkstück zu und von diesem weg oder in Richtung der Ausn hmung und quer zur Längsrichtung der Werkzeugführungsschiene hin;
und her gehend geführt ist. .Diese die Stammesser tragenden Bolzen 19 be- sitzen -an ihrer .dem Werkzeug lla abgewandten Seite einen Betätigungskopf 22 und stehen unter der Wirkung einer .Fender 23, z.
B. einer sich mit einem Ende an Ader Werkzeugführungsschiene 17 und mit ,dem .anderen Ende :an einem Bund 24 des Bolzens -im Bereich des Betätigungskopfes abstützenden Druckfeder, die in Richtung vom Werkstück wag wirkt und die Tendenz hat, das Werkzeug vom Werkstück abzuheben.. Die Betätigung erfolgt z. B. durch einen Schlag ,in senkrechter Richtung von oben nach unten, z.
B. @durch einen Hammerschlag usw. auf den Betätigungskopf 22, woraufhin das Werkzeug :auf das Werkstück zu entgegen oder Wir kung der Feder 23 bewegt wird. Die Stammesser können wie .bei der Ausführungsform nach Fig. <I>5a</I> die Gestalt eines Schneidstahls mit einer Klinge ha- bei, die ringförmig ausgebildet ist.
Bei der Aus führungsform nach Fig. 5b sind die Stanzmesser 12a, 12b als Schneidstahl mit einer Klinge ausgebildet, die geradlinig und etwa rechtwinklig zur Längsrich- tung:der Werkzeugführung.schiene verläuft.
Die Schneidklingen 13a, 13b, 14a, 14b, sind an der Werkzeugführungsschiene in deren Längsrichtung gemäss Pfeil 15 hin und her verschieblich :geführt. Sie sitzen jeweils am untersn Ende eines, in einem Längsschlitz 25a, 25b der Werkzeugführungsschie:
ne hin und her verschieblich geführten Stiftes 26, auf dessen oberes Ende in noch zu beschreibender Weise ein Betätigungshebel einwirkt. Das Ende des Be tätigungshebels<I>27a, 27b</I> ist etwa in der Mitte zwi- schen den beiden Stanzmessenn an der :
dem Werk stück abgewandten Seite dieser Schiene angelenkt ,und jeweils über einen Übertragungshebel 28a, 28b bzw.<I>29a 29b</I> mit den zu seinen beiden Seiten an- geordneten Stiften 26 gelenkig verbunden, welche die Schneidklingen tragen.
Hierbei sind die beiden Schneldklingen bzw. die sie tragenden Stifte durch eine Zugfeder 30 unmittelbar miteinander verbunden, ,die etwa in Längsrichtung der Werkzeugführu .nags- schiene verläuft. Die Retätigungshe!bel sind hierbei so an der Werkzeugführungsschiene bei 31 bzw. 32 angelenkt, .dass ihre Längsachse 33a, 33.b,
die in der Ebene -der Werkzeugführungsschiene enthalten ist, in der A:usgangsstellung etwa rechtwinklig zur Schire nenlängs,achs .e verläuft und die Anlenkstelle sich etwa in<B>der</B> Mitte zwischen :den beiden Stiften be findet. Die übertragungshebel 28a,<I>28b, 29a, 29b</I> sind etwa in der Mitte ihrer Länge gekröpft.
In :den Fg. 4a und 4b sind zwei Ausführungsformen für solche übertragungshebel gezeichnet, wobei die Kröpfungen jeweils in entgegengesetztem Sinne vor genommen worden sind. Bei den beiden gezeigten Ausführungsformen bestehen :die Übertragungshebel jeweils aus zwei Schenkeln 28', 28" bzw. 29', 29" und 29a' und 29a", die zwischen sich einen Winkel von mehr als 90 einschliessen.
Bei der Ausführungs form nach Fig. <I>4a</I> beträgt dieser Winkel<I>a</I> etwa 225 , bei der Ausführungsform nach Fig.4b beträgt der Winkel ss etwa l35 . Jeweils ist die Anordnung so getroffen, dass der schienenseitige Schenkel mit der zugehörigen Schneidklinke über den Stift verbunden ist, während der hebelseitige Schenkel einen Längs schlitz 40a, 40b bzw. 41 a, 42a besitzt, in den ein vom Betätigungshebel hochstehender Stift 42 bzw. 43 eingreift, wobei die beiden hebelseitigen Schenkel übereinanderliegen und zueinander parallel verlau fen.
Im übrigen können auch die Schneidklingen in zweierlei Art ausgeführt werden, indem näm lich ihre Schneiden geradlinig und etwa recht winklig zur Längsrichtung der Werkzeugfüh- rungsschiene verlaufen, wie bei der Ausfüh rungsform nach Fig. 5b, oder :die Kontur eines Halbkreises besitzen, dessen Radius demjenigen des durch die Klinge :des Stammessers gebildeten Ringen entspricht, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4b.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemässen Zu- satzeinrichtung ist folgende: Nachdem die Ausnehmung 2 mit Hilfe der Fräs- kette erzeugt und die Erweiterung für Stulpe 7 durch Fräsen hergestellt worden ist, setzt man die erfin- ,dungsgemä3e Zusatzeinrichtung ein, indem der Hal- terungskörper 16 in die Ausnehmung 2 eingesteckt wird, :
derart, dass die Zusiatzeinrichtung fest und sicher auf :dem Brett 50 sitzt. Sodann werden durch leichte Schläge auf die Stanzmesser - die mit der Hand oder mit einem Hammer ausgeführt werden können - die Endbereiche der Stulpen ausgestanzt, woraufhin man durch Verschwenken:
des Betätigungs hebels .zunächst nach der einen Seite und sodann nach der anderen Seite mit den Schneidklingen das in der Erweiterung der Ausnehmung noch stehen gebliebene Holz bis hin zum Ausse umfang des durch die Stammesser erzeugten Druckes aussticht.
Die Anordnung ist erfindungsgemäss so getroffen, dass die Höhe der Stammesser eingestellt werden kann. Zu :diesem Zweck kann z. B. das Messer mit einem Zapfen mehr oder weniger tief auf den Bolzen aufgeschraubt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kettenfräsmaschine, die einen das Werkzeug tra genden Maschinenständer besitzt, an dem das auf und ab fahrbar gelagerte Werkstück mit der ;dem Werkzeug zugewandten Bearbeitungsseite angelegt und festgespannt gehalten werden kann, dadurch gekennzeichnet,dass der -das Werkstück tragende und an einer am Maschinenständer befestigten Rund- säule auf und ab verfahrbar gelagerte Tisch im Be- reioh seiner seitlichen Ränder an entsprechenden Anlageflächen des Maschinenständers gleitbar .an liegt und mit dem einen Ende eines Fusshebels ge lenkig verbunden ist, dessen anderes Ende zur Be tätigung dient und.der zwischen seinen Enden an einer mit .dem Maschinenständer fest verbundenen Schwenkachse verschwenkbar gelagert ist, die recht winklig zur Vorschubbewegung .und zur Werkstück oberfläche ausgerichtet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da ,durch .gekennzeichnet, dass :die Anlageflächen des Maschinenständers so weit nach oben reichen und der Schwenkweg :des Fusshebels so .gewählt ist, :dass das vom heb-und senkbaren Tisch getragene Werk stück nur :durch Betätigung des Fusshebels bis un mittelbar @an das Werkzeug herangerückt werden kann. 2. Kettenfräsmeschine nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, @dass der das Werkstück tra gende Tisch in seiner jeweiligen Lage mit Hilfe einer Spanneinrichtung feststellbar ist.3. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass der Idas Werkstück tra gende Tisch so weit hochhebbar ist, dass auf ihn unter Zwischenschaltung eines sogenannten Fräshol- zes abgesetzte Friese in die Reichweite des Werk zeugs gebracht ,und beianbeitet werden können.4. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennD;@chnet, dass der dass Werkstück tra gende Tisch eine Breite hat, die grösser als die Werkstückbreite ist und .ausreicht, @damit er das, hochkant .aufgestellte Werkstüok aufnehmen kann. 5.Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der Fusshebel aus einem flachen Formstück besteht, das am Aussearand des Tisches mit diesem um eine zur Schwenkachse des Fusshebels parallele Achse gelenkig verbunden ist. 6.Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse des Fusshebels parallel zu sich verbleibend in der Höhe, verstellbar und in ihrer jeweiligen Lage feststellbar ist.7. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse des Fusshebels mit einer Gewände- rnutter fest verbunden ist, die an einer mit dem Gestell der Maschine fest verbundenen senkrechten Gewindespindel auf und nieder schraubbargelagert ist und .in ihrer jeweiligen Lage festgestellt wenden kann. B.Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>7,</B> dadurch .gekenn7r-ichnet, @dass die Schwenkachse des Fusshebels und hierbei :gegebenen falls die diese tragende Gewindespindel an einem mit dem Maschinenständer verbundenen Grundrah men sitzt, an dem jeweils zwei Räder tragende Ach sen abnehmbar angebracht sind. 9.Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch igekennzeichnet, @dass sie eine Zusatzeinrichtung ;besitzt, die laus einem un dem Werkstück abnehmbar anzubringenden Halterungs- un@d Führungsstück,aus zwei @am Haltenungs- und Führungsstück in Richtung der Tiefe der herzustellen den Ausnehmung hin und her beweglich gelagerten,von Hand zu betätigenden Stanzmessern an den den Enden oder zum Einlegen tdes Schliessblechs dienenden Erweiterung der Ausnehmung entsprechenden Stellen und aus zwei Sehneidklingen an Stellen zwischen ,dem mittlenan Bereich der Aus.nehmung und deren Enden in Längsrichtung gesehen besteht,die nm Haltenzngs- und Führungsstück in Höhe Ader maxi- malen Eindringtiefe der Stanzmesser in Richtung der Länge der Ausnehmung hin und her beweglich ge lagert sind.10. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, @dass das Halterungs- und Führungsstück ;aus einem in die Ausnehmung passenden, etwa flachprismatischen Halterungskörper und aus einer .mit der einen Schmalseite des Halterungskörpers- verbundenen, zweckmässig von ,aussen auf das Werkstück aufle@g- baren Werkzeugführungsschiene besteht,ian ider die Stanzmessen und die Schneldklingen igefüh ,rt sind. 11. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, (dadurch gekennzeichnet, d ass der Halterwagskörpiar unter Zwischenschaltung einer Flachfeder in die Ausnehmung einsteckbar ist.12. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugführungsschiene sich in Längsrichtung ider Ausnehmung erstreckend etwa so lang wie die Er weiterung der Ausnehmung ist und mit dem Halte rungskörper an der dem Werkstück ,zugewandten Seite verbrundem .ist. 13.Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stammesser an den beiden Enden und die Schneid klingen im mittleren Bereich der Werkzeugführungs- schiene in zueinander rechtwinkligen Richtungen ge führt sind.14. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sttanzmesser an der Werkzeugführungsschiene quer zu :deren Längsrichtung und in Richtung der Tiefe ,der Ausnehmung hin und her beweglich geführt sind. 15.Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzmessier jeweils an einem Ende eines in einer durchgehenden Bohrung der Werkzeugführungs- schiene in .Richtung auf Iden Halterunigskörper und ,das Werkstück ,zu und von diesem weg hin und her :gehend geführten Bolzens sitzen. 16.Kettenfräsmaschine nach P.abantanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, @dass die .die Stammesser zweckmässig an einem Ende tra genden Bolzen an ihrer dem Werkzeug abgewandten Seite einen Betätigungskopf tragen und .unter der vom Werkstück wog gerichteten Wirkung einer sich mit einem Ende an der Werkzeugführungsschiene und mit dem anderen Ende an einem Bund des Bolzens imBereich des Betätigungskopfes ebstützen- den Druckfeder stehen. 17. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1.6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzmess,,r ,die Gestalt eines Schneidstahles mit einer Klinge haben, -die geradlinig und etwa rechtwinklig zur Längsrichtung .der Werkzeugführung ssch@iene ver läuft.18. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stammesser die Ges:roalt eines Schneidstahles haben, idiassen Klinge ringförmig ausgebildet .ist.19. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidklingen an der Werkzeugführungsschiene in deren Längsrichtung hin und her verschieblich geführt sind. 20.Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>19,</B> dadurch gekennzeichnet, dassRTI ID="0004.0222" WI="5" HE="4" LX="1901" LY="2426"> die Schmeid'klingen jeweils am unteren Ende, eines in einem Längsschlitz d er Werkzeugführungssahiene hin ,und her verschiiebläch tgeführten Stiftes sitzen,auf dessen oberes Ende ein zur Handbetätigung ein gerichteter Betätigungshebel einwirkt. 21. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Betätigungshebels- etwa in der Mitte zwischen den beiden Stanzmessern an der Werkzeugführungsschiene :an deren :dem Werkstück abgewandten Seite aasgelenkt und mit den zu seinen beiden Seiten angeordneten, die Schneidklingen tra genden Stiften jeweils über einen Übertragungshebel gelenkig verbunden ist.22. Kettenfräsunaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die ,die beiden Schneidklingen tragenden Stifte durch eine etwa .in Längsrichtung der Werkzeugführungs- schiene verlaufende Zugfeder unmittelbar miteinan der verbunden sind.23. Kettenfräsunaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 22, dadurch :gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel so :an der Werkzeugführungsschiene ,aasgelenkt ist, @dass in seiner Ausgangsstellung die in ,der Ebene der Werkzeugführungsschiene enthaltene Längsachse etwa rechtwinklig zur Schienenlängsrich tung verläuft,Und die A.nlenkstelle sich etwa in der Mitte zwischen den beiden Stiften befindet. 24. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>2,3,</B> dadurch gekennzeichnet, :dass die Übertragungshebel etwa in der Mitte ihrer Länge gekröpft sind, .indem sie jeweils zwischen sich einen Winkel von mehr als 90 einschliessende Schenkel besitzen, von denen der schienenseitige Schenkel mit der ,zugehörigen Schneidklinge verbunden ist und der hebelseitnge Schenkel einen Längsschlitz besitzt, in den ein vom Betätigungshebel hochstehender Stift eingreift,wobei die beiden hebelseitigen Schenkel übereinanderl.iegen und zueinander parallel verlaufen. 25. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass idie Schneidender Schneldklin;gen;geradlinig und etwa rechtwinklig zur Längsrichtung der Werkzeugfüh- ruagsschiene verlaufen. 26.Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, :dass die Schneiden der Schneidklingen die Kontur eines Halb kreises besitzen, dessen Radius demjenigen des durch idie Klinge des Stammessers gebildeten Ringes ent spricht.27. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2:6, @dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Stammesser einstellbar ist, indem sie an einem Zapfen sitzen, der mehr oder weniger tief in den sie tragenden Bolzen esnschraubban ist.
Applications Claiming Priority (2)
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Family Applications (1)
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| CN102689340A (zh) * | 2012-05-08 | 2012-09-26 | 高连永 | 木门窗槽、孔加工机床 |
| AT525009A1 (de) * | 2021-04-29 | 2022-11-15 | Blum Gmbh Julius | Kettenfräsvorrichtung mit Anschlagelementen zum Fräsen einer taschenförmigen Ausnehmung in einem Werkstück |
| AT524952B1 (de) * | 2021-04-29 | 2022-11-15 | Blum Gmbh Julius | Kettenfräsvorrichtung zum Ausfräsen einer taschenförmigen Ausnehmung in einer Möbelplatte zur Aufnahme eines Möbelbeschlags |
-
1965
- 1965-04-23 CH CH567265A patent/CH427218A/de unknown
- 1965-04-26 SE SE540365A patent/SE318395B/xx unknown
- 1965-04-26 FR FR45917A patent/FR1432288A/fr not_active Expired
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| AT525009A1 (de) * | 2021-04-29 | 2022-11-15 | Blum Gmbh Julius | Kettenfräsvorrichtung mit Anschlagelementen zum Fräsen einer taschenförmigen Ausnehmung in einem Werkstück |
| AT524952B1 (de) * | 2021-04-29 | 2022-11-15 | Blum Gmbh Julius | Kettenfräsvorrichtung zum Ausfräsen einer taschenförmigen Ausnehmung in einer Möbelplatte zur Aufnahme eines Möbelbeschlags |
| AT524952A4 (de) * | 2021-04-29 | 2022-11-15 | Blum Gmbh Julius | Kettenfräsvorrichtung zum Ausfräsen einer taschenförmigen Ausnehmung in einer Möbelplatte zur Aufnahme eines Möbelbeschlags |
| AT525009B1 (de) * | 2021-04-29 | 2023-03-15 | Blum Gmbh Julius | Kettenfräsvorrichtung mit Anschlagelementen zum Fräsen einer taschenförmigen Ausnehmung in einem Werkstück |
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| SE318395B (de) | 1969-12-08 |
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