CH427218A - Kettenfräsmaschine - Google Patents

Kettenfräsmaschine

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Publication number
CH427218A
CH427218A CH567265A CH567265A CH427218A CH 427218 A CH427218 A CH 427218A CH 567265 A CH567265 A CH 567265A CH 567265 A CH567265 A CH 567265A CH 427218 A CH427218 A CH 427218A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
milling machine
machine according
dependent
workpiece
chain milling
Prior art date
Application number
CH567265A
Other languages
English (en)
Inventor
Stoll Gottlieb
Original Assignee
Festo Maschf Stoll G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Festo Maschf Stoll G filed Critical Festo Maschf Stoll G
Publication of CH427218A publication Critical patent/CH427218A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F5/00Slotted or mortised work
    • B27F5/02Slotting or mortising machines tools therefor
    • B27F5/12Slotting or mortising machines tools therefor for making holes designed for taking up fittings, e.g. in frames of doors, windows, furniture

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


      Kettenfräsmasehine       Die Erfindung betrifft eine Kettenfräsmaschine,  die einen das Werkzeug tragenden Maschinenständer  besitzt, an dem das auf und ab fahrbar gelagerte  Werkstück mit der dem Werkzeug zugewandten Bear  beitungsseite angelegt und festgespannt gehalten wer  den kann.     Kettenfräsmaschinen    der hier     in    Frage ste  henden Art eignen sich insbesondere für die Bearbei  tung von Türen oder ähnlichen plattenförmigen  Werkstücken.  



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht dar  in, eine     Kettenfräsmaschine    der hier in Frage stehen  den Art zu schaffen, bei der das Werkstück bis  unmittelbar in -den Bereich     de9    Werkzeuges .geführt  werden     kann    und die eine     Zusatzeinrichtung    besitzt,  mit deren Hilfe die     Ausnehmungen    für die     Schloss-          stulpen    in kürzester Zeit auf     einfachem    Wege her  gestellt werden können.  



  Zu dem     obengenannten    Zweck liegt gemäss der       Erfindung    bei der     neuen        Kettenfräsmaschine    der das  Werkstück     tragende        und    :

  an einer     -am.        Maschinen-          ständer        befestigten    Rundsäule auf und ab     verfahrbar     gelagerte Tisch     .im    Bereich     seiner        seitlichen    Ränder  an entsprechenden Anlageflächen des Maschinenstän  ders gleitbar an, wobei er mit     .demeinen    Ende eines  Fusshebels gelenkig verbunden ist, dessen anderes  Ende zur     Betätigung    dient und der zwischen     seinen     Enden an einer mit dem Maschinenständer fest ver  bundenen Schwenkachse     verschwenkbar    gelagert ist,

    die rechtwinklig zur     Vorschubbewegung    und zur       Werkstückoberfläche    ausgerichtet ist.  



  In der Zeichnung     sind        .Ausführungsbeispiele    des  Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine     Kettenfräsnn,aschine    gemäss     ider        Er-          finidung    in     perspektivischer    Darstellung,       Fig.    2 eine     ,mit    der     .neuen    Anordnung herzu  stellende     Schlossausnehmung    für     Einlassschlösser        in     einer Seitenansicht in schematischer Darstellung,

           Fig.    3 die Anordnung nach     Fig.    2 und die in       -eine        vorgefräste        Schlossausnehmnung    eingesetzte er  findungsgemässe Zusatzeinrichtung     in    einer Drauf  sicht,       Fig.   <I>3a</I> ein beim     Vorfräsen    der     Ausnehmung     nach     Fig.    2 zu verwendendes     Werzeug    in einer       Saitenansicht.    in schematischer     Darstellung,

            Fig.    4a eine erste     Ausführungsform    der erfin  dungsgemässen Zusatzeinrichtung in einer Draufsicht,       Fig.    4b     eine    zweite     Ausführungsform    der     erfin-          dungsgemässen        Zusatzeinrichtung        ebenfalls    .in einer  Draufsicht,       Fig.    5a die Anordnung nach     Fig.    4a von unten  gesehen,       Fig.   <I>5b</I>     die    Anordnung ,nach     Fig.    4b ebenfalls  von unten     gesehen,

            Fig.    6 die Anordnung nach     Fig.    4a und 5a  in einem Schnitt gemäss der Linie     V-V    der     Fig.   <I>5a</I>  in     Teildarstellung    und       Fig.    7     die    Anordnung nach     Fig.    4b und 5b in  einem Schnitt gemäss der Linie     VI-VI    der     Fig.    5b  ebenfalls in     Teildarstellung    und teilweise in einem  senkrechten Schnitt.  



  Die in     Fig.    1 der Zeichnung dargestellte Ketten  fräsmaschine besitzt einen Maschinenständer 101, an  dem :das auf     .und    ab     verfahrbar    gelagerte Werkstück  so, angelegt und in seiner jeweiligen Lage festgespannt  gehalten werden kann,     dass    :die     Bearbeitungsseite    des  Werkstücks dem     Werkzeug    zugewandt .ist. Das eine  Werkzeug der     neuen    Maschine ist als     Kettenfräs-          werkzeug    bekannter Artausgebildet     rund    bei 102  dargestellt. Dias Werkstück ist bei 103 gezeigt.

   Es  wird in seiner Lage mit Hilfe einer     Spanneinrichtung     104 an sich     .bekannter        Art    festgehalten. Bei dem  in der Zeichnung dargestellten     Ausführungsbeispiel     des     Erfindungsgegenstandes    ist .die Maschine noch       mit,        einer        Zusiatzeinrichtung        versehen,

      die zur Her-           stellung    -der     Ausnehmung    für     die        Schlossstulpe    und  der Löcher für den     Handgriff    und das     Schlüsselloch     dient und die im wesentlichen ein vom Motor 105  aus     angetriebenes,    als     sogenanuter        Fräsbohrer    aus  gebildetes     Werkzeug    106 enthält, das sowohl zum  Ausführen von     Fräsarbeiten,

      als auch zur Durch  führung von     Bohroperationen    verwendet werden     kann     und das axial verstellbar ist und     darüberhinaus    in  einer Ebene parallel zu der die     Werkstückoberfläche     enthaltenen Ebene     verschwenkt    wenden kann.

   Da  jedoch die     Erfindung        mit    dieser     Zusatzeinrichtung          keinen        funktionellen        Zusammenhang    hat, ist sie     auch     auf     Kettenfräsmaschinen        anwendbar,    die     nicht    mit  einer solchen     Zusatzeinrichtung    versehen     sind.     



       Erfindungsgemäss    ist .der Tisch 107, der das       Werkstück    trägt,     sm    Bereich seiner seitlichen Ränder       an    den     Anlageflächen    108, 109 des     Maschinen-          ständers    gleitend     angelegt,    wobei er in an sich be  kannter     Weise    an einer am     Maschinenständer    be  festigten Rundsäule 110 auf und ab     verfahrbar    gela  gert ist.

   Wie zu erkennen ist, ist der Tisch mit dem       einen    Ende     eines    Fusshebels 1.11     bei    112     gelenkig     verbunden,     dessen        anderes    Ende 113 zur Betätigung  dient und der     in    der Mitte bei 114     ,zwischen        seinen     Enden .an einer mit dem     Maschinenständer        fest    ver  bundener Schwenkachse     verschwenkbar    .gelagert ist,  die rechtwinklig zur     Vorschubbewegung    und zur       Werkstückoberfläche    ausgerichtet ist.

   Diese     Schwenk-          achse    ist so     in    der Höhe     gemäss        Pfeil.   <B>115</B>     verstellbar,          dass    sie     immer    parallel .zu sich verbleibt.

   Zu diesem  Zweck ist sie mit einer     Gewindemutter    116     fest     verbunden, die an einer mit dem Gestell oder     Ma-          schine    fest     verbundenen    senkrechten     Gewindespind-,1     <B>117</B> auf     und    nieder geschraubt werden kann.     In     ihrer     jeweiligen    Lage kann die     Schwenkachse    mit  Hilfe der Feststellschraube 118     festgestellt    werden.

    Es ist zu     erkennen,    dass die Schwenkachse des     Fuss-          heibels    und im besonderen die diese tragende Ge  windespindel an einem     Grundrahmen    119     sitzt,    der  mit dem Maschinenständer fest verbunden ist.

   Die       Maschine    kann     verfahrbar    gemacht werden, indem  man die die Räder 120 tragenden Achsen 121 :am  Grundrahmen     anbringt,    man     kann        jedoch    :auch die  Räder abnehmen, so     dass        in        diesem        .Falle    die Ma  schine     feststeht.     



  Der das Werkstück     tragende    Tisch 107 hat eine  Breite, die ausreicht, um     ,das        auf    ihn hochkant     auf-          gestellte    Werkstück     aufzunehmen.    Man. kann     weiter-          hin    die     Anlageflächen    .des     Maschinenständers;

      gemäss  der     Erfindung    so weit wach oben reichen lassen und  .den     Schwenkweg    des     Fussheibels    so     wählen,        @dass    das  vom heb- und     senkbaren    Tisch getragene Werkstück  nun durch Betätigung ,des Fusshebels bis     zum    Werk  <I>zeug</I> herangerückt     werden        kann.    ,  Der Fusshebel selbst     besteht    aus einem flachen       Formstück,

          Idas    am     Aussenrand    des Tisches bei 112  mit     diesem    um     eine    zur Schwenkachse     ,des    Fuss  hebels     parallele    Achse gelenkig     verbunden    ist.  



  Weiterhin     ist    der das Werkstück tragende Tisch  in     seiner        jeweiligen    Lage     feststellbar,    wozu die ,an    sich bekannte und .bereits erwähnte     Spanneinrichtung     104 vorgesehen ist.  



  Die     erfindungsgemässe    Anordnung gemäss     Fig.    2-7  enthält ein     Halterungs-        und    Führungsstück 10, zwei  von Hand     zu    betätigende     Stanzmesser    11a, 11b, 12a,  12b, die an Stellen am     Halterungs-    und Führungs  stück angeordnet     sind,    die den Enden der zum Ein  legen des     Schliessblechs    :

  dienenden Erweiterung der       Ausnehmung    entsprechen, rund     zwei        Schnoldklingen     13a, 13b, 14a, 14b, ,die,     ebenfalls    am     Halterungs-          und        Führungsstück,    in Höhe der     maximalen        Ein-          dringtiefe    ,der     Stanzm:esser    so geführt sind, :

  dass sie  in     Richtung    der Länge der     Ausnehmunggemäss          Pfeil    15     zwischen    dem     mittleren    Bereich der Aus       nehmung    und deren Enden in     Längsrichtung    gesehen  hin und her beweglich gelagert sind.  



  Das     Halterungs-    und Führungsstück 10     besteht     aus einem etwa flachprismatischen     Halterungskörper     16     (Fig.    6), der     in        die        .Ausnehmung    2 zweckmässig  passend     feinsteckbar        ist,    wie in     Fsg.    3 zu erkennen       Ost,    und     aus    einer     Werkzeugführungsschiene    17, die  mit der einen     Schmalseite    des     Halteru@ngskörpers     fest verbunden     ist,

      wie insbesondere in     Fig.    6 ge  zeigt ist, von     aussen    her auf das Werkstück 18       aufzulegen    ist     und    zur     Führung    oder     Stammesser     .und oder     Schneidklingendient.        D.ie        Werkzeugaführungs-          schiene        erstreckt    sich in Längsrichtung der     Aus-          nehmung    und ist etwa so lang wie diese,

   mit dem       Halterungskörper    16 ist sie .an der     denn    Werkstück  18     zugewandten    Seite verbunden.     Denn        Halterungs-          körper        kann    man noch :eine Flachfeder     zuordrnei,     wann man diesem Körper einen satteren Sitz in  der     Ausnehmung    verleihen will.  



  Die     Stanzmesser    11a,     11b,    12a, 12b sind an den       beiden    Enden der     Werkzeugführungsschiene    geführt  und sitzen jeweils :an dem einen Ende eines Bolzens  19, der     :

  in    einer     durchgehenden    Bohrung 20 der       Werkzeugführungsschiene    in Richtung auf den     Halte-          rungskörper    zu und von diesem     weig    bzw. auf das  Werkstück zu     und    von diesem weg oder in Richtung  der     Ausn        hmung    und quer zur Längsrichtung der       Werkzeugführungsschiene        hin;

      und her gehend geführt  ist.     .Diese    die     Stammesser    tragenden Bolzen 19     be-          sitzen    -an ihrer     .dem    Werkzeug     lla    abgewandten  Seite einen Betätigungskopf 22 und stehen unter der       Wirkung        einer        .Fender    23, z.

   B. einer sich mit einem  Ende an Ader     Werkzeugführungsschiene    17 und mit  ,dem .anderen Ende :an einem Bund 24 des Bolzens       -im    Bereich des     Betätigungskopfes    abstützenden  Druckfeder, die in Richtung vom Werkstück wag       wirkt    und die Tendenz hat, das     Werkzeug    vom       Werkstück    abzuheben.. Die Betätigung erfolgt z. B.  durch einen Schlag     ,in        senkrechter        Richtung    von  oben nach unten, z.

   B.  @durch    einen Hammerschlag       usw.    auf den     Betätigungskopf    22,     woraufhin    das  Werkzeug :auf das     Werkstück    zu entgegen oder Wir  kung der Feder 23     bewegt        wird.    Die     Stammesser     können wie .bei der     Ausführungsform    nach     Fig.   <I>5a</I>       die    Gestalt eines     Schneidstahls    mit einer Klinge ha-      bei, die ringförmig     ausgebildet    ist.

   Bei der Aus  führungsform nach     Fig.    5b sind die     Stanzmesser    12a,  12b als     Schneidstahl    mit einer     Klinge        ausgebildet,     die     geradlinig    und     etwa    rechtwinklig zur     Längsrich-          tung:der        Werkzeugführung.schiene    verläuft.  



  Die     Schneidklingen    13a, 13b, 14a, 14b, sind an  der     Werkzeugführungsschiene    in deren Längsrichtung  gemäss Pfeil 15 hin und her     verschieblich    :geführt.  Sie sitzen jeweils am     untersn        Ende    eines, in einem  Längsschlitz 25a, 25b der     Werkzeugführungsschie:

  ne     hin und her     verschieblich    geführten Stiftes 26, auf       dessen        oberes    Ende in noch zu beschreibender Weise       ein    Betätigungshebel     einwirkt.    Das Ende des Be  tätigungshebels<I>27a, 27b</I> ist etwa in der Mitte     zwi-          schen    den beiden     Stanzmessenn    an der :

  dem Werk  stück abgewandten     Seite    dieser Schiene     angelenkt          ,und    jeweils über einen Übertragungshebel 28a, 28b  bzw.<I>29a 29b</I> mit den zu seinen beiden Seiten     an-          geordneten        Stiften    26 gelenkig verbunden, welche  die     Schneidklingen    tragen.

   Hierbei sind     die    beiden       Schneldklingen        bzw.    die sie tragenden Stifte durch  eine Zugfeder 30 unmittelbar miteinander     verbunden,     ,die etwa in Längsrichtung der     Werkzeugführu        .nags-          schiene        verläuft.    Die     Retätigungshe!bel    sind     hierbei     so an der     Werkzeugführungsschiene    bei 31     bzw.     32     angelenkt,        .dass    ihre Längsachse 33a,     33.b,

      die     in     der Ebene -der     Werkzeugführungsschiene    enthalten  ist, in der     A:usgangsstellung    etwa     rechtwinklig    zur       Schire        nenlängs,achs    .e verläuft und die     Anlenkstelle    sich  etwa in<B>der</B> Mitte zwischen :den beiden Stiften be  findet. Die     übertragungshebel    28a,<I>28b, 29a, 29b</I>  sind etwa in der Mitte ihrer Länge gekröpft.

   In       :den        Fg.    4a und 4b     sind    zwei Ausführungsformen  für solche     übertragungshebel    gezeichnet, wobei die       Kröpfungen    jeweils in entgegengesetztem Sinne vor  genommen     worden    sind. Bei den beiden     gezeigten          Ausführungsformen    bestehen :die Übertragungshebel  jeweils aus zwei Schenkeln 28', 28" bzw. 29', 29"  und 29a' und 29a", die zwischen sich einen Winkel  von mehr als 90  einschliessen.

   Bei der Ausführungs  form nach     Fig.   <I>4a</I>     beträgt    dieser Winkel<I>a</I> etwa 225 ,  bei der     Ausführungsform    nach     Fig.4b    beträgt der  Winkel     ss    etwa l35 . Jeweils ist die     Anordnung    so  getroffen, dass der schienenseitige Schenkel mit der  zugehörigen     Schneidklinke    über den Stift verbunden  ist, während der hebelseitige Schenkel einen Längs  schlitz 40a, 40b bzw. 41 a, 42a besitzt, in den ein vom  Betätigungshebel hochstehender Stift 42 bzw. 43  eingreift, wobei die beiden     hebelseitigen    Schenkel       übereinanderliegen    und zueinander parallel verlau  fen.

   Im übrigen     können    auch die     Schneidklingen     in zweierlei Art ausgeführt werden, indem näm  lich ihre Schneiden geradlinig und etwa recht  winklig zur Längsrichtung der     Werkzeugfüh-          rungsschiene    verlaufen, wie bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    5b, oder :die     Kontur    eines       Halbkreises    besitzen, dessen Radius demjenigen des  durch die     Klinge    :des     Stammessers    gebildeten Ringen  entspricht, wie bei     der        Ausführungsform    nach       Fig.    4b.

      Die Wirkungsweise der     erfindungsgemässen        Zu-          satzeinrichtung    ist folgende:  Nachdem die     Ausnehmung    2 mit Hilfe der     Fräs-          kette    erzeugt und die     Erweiterung    für     Stulpe    7 durch  Fräsen hergestellt worden ist, setzt man die     erfin-          ,dungsgemä3e        Zusatzeinrichtung    ein, indem der     Hal-          terungskörper    16 in die     Ausnehmung    2 eingesteckt  wird, :

  derart, dass die     Zusiatzeinrichtung    fest     und     sicher auf :dem Brett 50 sitzt. Sodann werden durch       leichte    Schläge auf die     Stanzmesser    - die mit der  Hand oder mit einem Hammer ausgeführt     werden     können - die     Endbereiche    der     Stulpen        ausgestanzt,     woraufhin man durch     Verschwenken:

  des    Betätigungs  hebels .zunächst nach der einen Seite und sodann  nach der anderen Seite mit den     Schneidklingen    das  in der Erweiterung der     Ausnehmung    noch stehen  gebliebene Holz bis hin zum     Ausse    umfang des durch  die Stammesser erzeugten Druckes aussticht.  



  Die     Anordnung    ist     erfindungsgemäss    so     getroffen,          dass    die Höhe der Stammesser eingestellt werden  kann. Zu :diesem Zweck kann z. B. das Messer mit  einem Zapfen mehr oder weniger tief auf den Bolzen  aufgeschraubt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kettenfräsmaschine, die einen das Werkzeug tra genden Maschinenständer besitzt, an dem das auf und ab fahrbar gelagerte Werkstück mit der ;dem Werkzeug zugewandten Bearbeitungsseite angelegt und festgespannt gehalten werden kann, dadurch gekennzeichnet,
    dass der -das Werkstück tragende und an einer am Maschinenständer befestigten Rund- säule auf und ab verfahrbar gelagerte Tisch im Be- reioh seiner seitlichen Ränder an entsprechenden Anlageflächen des Maschinenständers gleitbar .an liegt und mit dem einen Ende eines Fusshebels ge lenkig verbunden ist, dessen anderes Ende zur Be tätigung dient und.
    der zwischen seinen Enden an einer mit .dem Maschinenständer fest verbundenen Schwenkachse verschwenkbar gelagert ist, die recht winklig zur Vorschubbewegung .und zur Werkstück oberfläche ausgerichtet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da ,durch .gekennzeichnet, dass :die Anlageflächen des Maschinenständers so weit nach oben reichen und der Schwenkweg :des Fusshebels so .gewählt ist, :dass das vom heb-und senkbaren Tisch getragene Werk stück nur :
    durch Betätigung des Fusshebels bis un mittelbar @an das Werkzeug herangerückt werden kann. 2. Kettenfräsmeschine nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, @dass der das Werkstück tra gende Tisch in seiner jeweiligen Lage mit Hilfe einer Spanneinrichtung feststellbar ist.
    3. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass der Idas Werkstück tra gende Tisch so weit hochhebbar ist, dass auf ihn unter Zwischenschaltung eines sogenannten Fräshol- zes abgesetzte Friese in die Reichweite des Werk zeugs gebracht ,und beianbeitet werden können.
    4. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennD;@chnet, dass der dass Werkstück tra gende Tisch eine Breite hat, die grösser als die Werkstückbreite ist und .ausreicht, @damit er das, hochkant .aufgestellte Werkstüok aufnehmen kann. 5.
    Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der Fusshebel aus einem flachen Formstück besteht, das am Aussearand des Tisches mit diesem um eine zur Schwenkachse des Fusshebels parallele Achse gelenkig verbunden ist. 6.
    Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse des Fusshebels parallel zu sich verbleibend in der Höhe, verstellbar und in ihrer jeweiligen Lage feststellbar ist.
    7. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse des Fusshebels mit einer Gewände- rnutter fest verbunden ist, die an einer mit dem Gestell der Maschine fest verbundenen senkrechten Gewindespindel auf und nieder schraubbargelagert ist und .in ihrer jeweiligen Lage festgestellt wenden kann. B.
    Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>7,</B> dadurch .gekenn7r-ichnet, @dass die Schwenkachse des Fusshebels und hierbei :gegebenen falls die diese tragende Gewindespindel an einem mit dem Maschinenständer verbundenen Grundrah men sitzt, an dem jeweils zwei Räder tragende Ach sen abnehmbar angebracht sind. 9.
    Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch igekennzeichnet, @dass sie eine Zusatzeinrichtung ;besitzt, die laus einem un dem Werkstück abnehmbar anzubringenden Halterungs- un@d Führungsstück,
    aus zwei @am Haltenungs- und Führungsstück in Richtung der Tiefe der herzustellen den Ausnehmung hin und her beweglich gelagerten,
    von Hand zu betätigenden Stanzmessern an den den Enden oder zum Einlegen tdes Schliessblechs dienenden Erweiterung der Ausnehmung entsprechenden Stellen und aus zwei Sehneidklingen an Stellen zwischen ,dem mittlenan Bereich der Aus.nehmung und deren Enden in Längsrichtung gesehen besteht,
    die nm Haltenzngs- und Führungsstück in Höhe Ader maxi- malen Eindringtiefe der Stanzmesser in Richtung der Länge der Ausnehmung hin und her beweglich ge lagert sind.
    10. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, @dass das Halterungs- und Führungsstück ;
    aus einem in die Ausnehmung passenden, etwa flachprismatischen Halterungskörper und aus einer .mit der einen Schmalseite des Halterungskörpers- verbundenen, zweckmässig von ,aussen auf das Werkstück aufle@g- baren Werkzeugführungsschiene besteht,
    ian ider die Stanzmessen und die Schneldklingen igefüh ,rt sind. 11. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, (dadurch gekennzeichnet, d ass der Halterwagskörpiar unter Zwischenschaltung einer Flachfeder in die Ausnehmung einsteckbar ist.
    12. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugführungsschiene sich in Längsrichtung ider Ausnehmung erstreckend etwa so lang wie die Er weiterung der Ausnehmung ist und mit dem Halte rungskörper an der dem Werkstück ,zugewandten Seite verbrundem .ist. 13.
    Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stammesser an den beiden Enden und die Schneid klingen im mittleren Bereich der Werkzeugführungs- schiene in zueinander rechtwinkligen Richtungen ge führt sind.
    14. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sttanzmesser an der Werkzeugführungsschiene quer zu :deren Längsrichtung und in Richtung der Tiefe ,der Ausnehmung hin und her beweglich geführt sind. 15.
    Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzmessier jeweils an einem Ende eines in einer durchgehenden Bohrung der Werkzeugführungs- schiene in .Richtung auf Iden Halterunigskörper und ,das Werkstück ,zu und von diesem weg hin und her :gehend geführten Bolzens sitzen. 16.
    Kettenfräsmaschine nach P.abantanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, @dass die .die Stammesser zweckmässig an einem Ende tra genden Bolzen an ihrer dem Werkzeug abgewandten Seite einen Betätigungskopf tragen und .unter der vom Werkstück wog gerichteten Wirkung einer sich mit einem Ende an der Werkzeugführungsschiene und mit dem anderen Ende an einem Bund des Bolzens im
    Bereich des Betätigungskopfes ebstützen- den Druckfeder stehen. 17. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1.6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzmess,,r ,die Gestalt eines Schneidstahles mit einer Klinge haben, -die geradlinig und etwa rechtwinklig zur Längsrichtung .der Werkzeugführung ssch@iene ver läuft.
    18. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stammesser die Ges:roalt eines Schneidstahles haben, idiassen Klinge ringförmig ausgebildet .ist.
    19. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidklingen an der Werkzeugführungsschiene in deren Längsrichtung hin und her verschieblich geführt sind. 20.
    Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>19,</B> dadurch gekennzeichnet, dassRTI ID="0004.0222" WI="5" HE="4" LX="1901" LY="2426"> die Schmeid'klingen jeweils am unteren Ende, eines in einem Längsschlitz d er Werkzeugführungssahiene hin ,und her verschiiebläch tgeführten Stiftes sitzen,
    auf dessen oberes Ende ein zur Handbetätigung ein gerichteter Betätigungshebel einwirkt. 21. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Betätigungshebels- etwa in der Mitte zwischen den beiden Stanzmessern an der Werkzeugführungsschiene :an deren :
    dem Werkstück abgewandten Seite aasgelenkt und mit den zu seinen beiden Seiten angeordneten, die Schneidklingen tra genden Stiften jeweils über einen Übertragungshebel gelenkig verbunden ist.
    22. Kettenfräsunaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die ,die beiden Schneidklingen tragenden Stifte durch eine etwa .in Längsrichtung der Werkzeugführungs- schiene verlaufende Zugfeder unmittelbar miteinan der verbunden sind.
    23. Kettenfräsunaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 22, dadurch :gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel so :an der Werkzeugführungsschiene ,aasgelenkt ist, @dass in seiner Ausgangsstellung die in ,der Ebene der Werkzeugführungsschiene enthaltene Längsachse etwa rechtwinklig zur Schienenlängsrich tung verläuft,
    Und die A.nlenkstelle sich etwa in der Mitte zwischen den beiden Stiften befindet. 24. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>2,3,</B> dadurch gekennzeichnet, :
    dass die Übertragungshebel etwa in der Mitte ihrer Länge gekröpft sind, .indem sie jeweils zwischen sich einen Winkel von mehr als 90 einschliessende Schenkel besitzen, von denen der schienenseitige Schenkel mit der ,zugehörigen Schneidklinge verbunden ist und der hebelseitnge Schenkel einen Längsschlitz besitzt, in den ein vom Betätigungshebel hochstehender Stift eingreift,
    wobei die beiden hebelseitigen Schenkel übereinanderl.iegen und zueinander parallel verlaufen. 25. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass idie Schneidender Schneldklin;gen;geradlinig und etwa rechtwinklig zur Längsrichtung der Werkzeugfüh- ruagsschiene verlaufen. 26.
    Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, :dass die Schneiden der Schneidklingen die Kontur eines Halb kreises besitzen, dessen Radius demjenigen des durch idie Klinge des Stammessers gebildeten Ringes ent spricht.
    27. Kettenfräsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2:6, @dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Stammesser einstellbar ist, indem sie an einem Zapfen sitzen, der mehr oder weniger tief in den sie tragenden Bolzen esnschraubban ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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