CH427233A - Verfahren zur Herstellung eines druckfesten Verbundstoffschlauchs - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines druckfesten Verbundstoffschlauchs

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CH427233A
CH427233A CH880665A CH880665A CH427233A CH 427233 A CH427233 A CH 427233A CH 880665 A CH880665 A CH 880665A CH 880665 A CH880665 A CH 880665A CH 427233 A CH427233 A CH 427233A
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pressure
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CH880665A
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Ernst Dr Pirot
Goerlach Helmut
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Bemberg Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C63/00Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor
    • B29C63/26Lining or sheathing of internal surfaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines druckfesten   Verbundstoffschlauchs   
Es ist bekannt,   idrucklfeste    und flüssigkeitsdichte   Verbundstoffschläuche    aus Geweben   herzustellen, Idie    mit einem Film,   viner    Folie oder einem Folienschlauch ausgekleidet sind. Für diese Schläche werden als Druckträger Gewebe aus   natürlichen ader    synthetischen Fasern verwendet.   Letztere zeichuen    sich   udunch besondere    Scheuer-und   Reissfestigkei, t    sowie eine sehr grosse Verottungsbeständigkeit aus.



  Ausserdem nehmen sie nur   wenig Feluchtigkeit    auf.



     Four dite    Auskleidung   dieser Schläuche    mit einem Film, einer Folie   odler einem Folienschlauch wählt    man zweckmässig vollsynthetische thermoplastische   Staffe.    Die   Ausführung dLeser Auskleidung ist      je-      doch nicht    einfach. Wenn man z. B. den   geweblten    Schlauch mit einem Folienschlauch versieht, wird die Verbindung, des Folienschaluches mit der Gewebewand durch einen Klebstoff herbeigeführt.

   Es macht   nun grosse Schwierigkeiten, Iden mlit    einem Klebstoff versehenen Folienschlauch in   Iden    Gewebeschlauch einzuzeiehen, weil   ein unerwünlschtes      An-      ihiaften eintritt. Fern-er ist    durch das vorzeitige Ankleben duie Gefahre ausserordentilch gross, dass sich im Folienschlauch Falten bilden. Diese sind die Ursache dafür, dass diese   bekannten Schläuche keine    lange   Lebengdauer hlaben,    da   : sne    an den Falten brüchig werden. Die Schwierigkeiten, die beim   Ein-    ziehen auftreten, machen ferner die Herstellung von sehr langen Schlauchlängen unmöglich.



   Es wurde ein   Verfahr, en    gefunden, sehr   grouse    Schlauchlängen der an sich bekannten Verbundstoffschläuche ohne Schierigkeiten so herzustellen, dass durch eine einwandfreie Verklebung eine lange   Le-    bensdauer gewährleistet ist.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man   einen nahtlosen    thermoplastischen   Foli, enschlauch,,    auf den eine   Miischung    aus einem Klebstoff und einem pulverförmigen Polyolefin oder Polyolefin-Halogenderiat oder mehreren dieser pulverförmigen Stoffe aufgetragen ist, in   einlen    Gewebeschaluch mit einer lichten Weiste, die gröner ist als der   Durchmlesser Ides Folienschllauches,    einzieht,   ihn    3 bis 4 Minuten unter einen Druck   von    0, 3 bis 0,

   4 atü pro 100   Mitron      Schlauchtdicke Ibei    einer   TemperaBtur    von 100   bis 110     C setzt und   Id    ! anach mit einem   Druck üSer    3 atü beide Schläuche innig verklebt, wobei die Temperatur über dem Schmelzpunkt des   angewendleten Polyolefinpulvens    liegen   mués.   



     Dser Gewebeschsslauch wird vorzugswreise    aus   Iden    bekannten vollsynthetischen Fäden hergestellt. Als   Material für    den nachtlosen Folienschlauch   kannman       bekannte thermoplastischle Kunststoffe, vorzugsweise    Polyamide, verwenden.



     Für. dne Mischung aus-Klebstoff    und Polyolefinen,   dixie    auf den nachtolsen Folienschlauch   aufgetnagen    wird, eignen sich bekannte Kontaktklebstoffe, welche z. B. auf der Basis von   Polychlorbutadien,    Polyisobutylen, Polyvinyläthern oder isocyanaten aufgebaut sind, während als   PolyoleMinle laus    Hochdruck-, Mittelcdruck-oder niederdurckpolyäthylen oder aus Polypropylen oder aus entsprechenden Copolymerisaten oder aus   Halogenderivaten der genannten Polyolefine    in Pulverform Verwendung finden können. Es werden vorzugsweise Polylefine mit einem Schmelzpun. kt zwischen 100   unld 165     C eingesetzt.

   Man kann einen Stoff   oder lauch mehnere    der genannten   Pulver anwondsen.   



   Die Mischung aus klebstoff und Pulver wird   betspielsweise    wie folgt   aufgetragen.    



   Man löst den zu verwendenden Klebstoff in   einem üblichen Lösungsmittel,    z. B.   Xylol oder    Me  thylenchlonid,    und   rührt Idas Polyolefinpulver hinzu,    das in dem Lösungsmittel nicht löslich ist. Mam erhält bei dem Zusammenmischen der Komponenten   einen analogen Zustaud,    wie es   beim Abmischen    von höherviosen Lacken mit unlöslichen Pigmenten   dvr Fall    ist. Die   Klzbstofflösung mit    dem eingeführten Pulver wird nach bekannten Verfahren, z. B. dem Tauchverfalren, auf den Folienschlauch aufgetragen und dannach das lösungsmittel durch   Ver-    dunsten entfernt.

   Der Auftrag,   Uder dann verbleibt,    beträgt 30 bis 90g/m2 Folienschlauch, vorzugsweise 40   bis    60 g/m2. Das   Mengenverhältnis,    der Kompo  nenten lässt sich Idurch    einfache Versche leicht fest  stalle.    Der nach der Entfernung des   Lösungslmittels      verbleiben, de Auftrag    hat eine   sandartige    Struktur, fühlt sich trocken und bei Raumtemperatur nicht klebrig an, so dass der   Folienlschlauch    ohne Schwieriegkeiten in den   Gewebeschlauch    mit einer etwas grösseren lichten Weite eingezogen   werdeu kann.   



  Durch das   Mengenverhältnis    kann man auch die   Haftfäh. igkeit    des   FolienschIIauchs    an   Iden Gewebe-    schlauch   variieren. Diese wird    z. B. geprüft, indem man die Kraft misst, welche nötlig sit, um   die Fol, ie    von einem 20 mm bfreiten Streifen des Verbund  stoffschlauchs abzutrennen. D. :    eser Streifen wird   rr-    halten, indem man aus dem Schlauch einen enfsprechenden Ring herauschneidet und diesen aufschneidet.

   Nach dem beschriebenen Verfahren lassen sich   leich, t Kräfte    von   liber    2   kg erreichen.    Im all  geme, inen    ist von einem Mischungsverhältnias von   etwa 2 Teilen Klebstoff    zu 1   Teil Pulver auszugehen.   



     Die Menge    an   Lösuwsmittel rlichtet    sich   mach dom      gewünschten Auftrag, den    man auf   dem Folien-    schlauch haben will, und kann ebenfalls durch ein  hache    Versuche leicht   ermitbelt    werden. Sie kann   iuweitanGrsnzenschranken;sie    betrug z.   tB. in      Be, ispiel    1 etwa 360 % und in Beispiel 2 etwa 230    %    der Summe aus Klebstoff und Pulver.



   Die   mit, diessrn    Auftrag versehene Schlauchfolie wind zweckmässig nach dem Verdunsten des Lösungs  mittels zunächst m    einer Rolle aufgewickelt und kann sogar im aufgewickelten Zustand gelagert oder verschickt werden, so dass das Einzeiehen in   íden    Gewebeschlauch zu einer Anderen Zeit und an einem   andereln    Ort   erfolgon    kann.   Diabei verwendet m, an      finir    dicke Rollen aus Sicherheitsgränden zweckmässig eine Trennfolie, z.   B. aus    PVC.



   Der zweite   Verfahrensschritt, bei dem    der in   Iden    Gewebeschlauch eingezogene nahtlose Folienschlauch 3 bis 4 Minuten bei   ainer Temperatur    von   100 Ibis      110  C unber    einen geringen Druck   Igesetzt wiird,    st besondrs wichtig. In nahltosen Folienschläuchen   sind die Makromoleküle in-der Querrichtung    nicht orientiert. Durch die Anwendung von   leinem. Druck    von 0, 3 bis 0, 4   latü    pro 100 Mikron   Schlauchdicke    bei einer Temperatur von 100 bis 110 C wird der Folienschlauch leicht gereckt, wodurch eine Orientierung der makromoleküle erreciht, aber noch keine Klebewirkung des Klebstoffs ausgelöst wind.

   Hierdurch werden dünne Stellen im Folienschlauch des fertigen Verbudnstoffschlauchs sicher vermieden, welche   ohne diese Reckuner    oft   auftreten. Ausserdem      hatdieser Verfalhrensschnittsden    Zweck,   iden FoEcn-    schlauch unter leichter Reckung so zu   glätten, edaass      er sich übwrall glatt,    an die Gewebeschlauchwand , anlegt, Dadurch wind erneicht, dass Folienschlauch   und Gewebeschlauch sich    im dritten Verfarhensschritt] ohne Fehler   gleichmässig    und   fost miteinlander    verbinden.

   Der hierzu   nötilge    Druck   muss über    3   atü    sein und ist im allgemeinen je nach der Dicke des   Folienschlauchs    3 bis 5   fatü.    Dieses Verkleben mit Hilfe von Druck   uaDd Wärme    ist an sich bekannt,   jdoch    ist zu beachten,   dass    im vorliegenden Fall   die Telmpenatur bei diesem    Schritt über dem Schmelzpunkt des   angewendleten Polyolefinpulvers liregeln      mués.    Die   günstigsten WSerte von DlDuck    und Tempe  ratur s. ind durch    einfache   Versuche le, icht    zu   er-    mitteln.

   als durckansübende Mittel können allgemein bekannte gasfprmige aMedien dienen, insbesondere Was   sendampf. Wlenn im zweiten Verfahrensschritt Was-      sendampf nlicht angewendlet wird, dann    erhitzt man das gasförmige Medium zweckmässig auf die Temperatur, die dem gesittigten Wasserdampf von gleicham Druck entsprechen würde. Bie Anwendung von Wasserdampf im dritten Verfahrensschritt ist   gouge-    benenfalls eine Überhitsung notwendig.



   Es weude gefunden, dass eine Faltenbildung des   Folionschlauchs beim    Verkleben mit dem Gewebe  aschlauch sicher vermieden wind,    wenn die Differenz zwischen lichter Weite des Gewebeschlauchs und dem Durchmesser des   Folienschlauchs bei einlem mittle-    ren Klebstoffaugtnag von 50, bis 60   g/m2 mindastens    4 %, bezogen   ! auf    die   liché    Weite   Ides    Gewebe  schlauchs, beträgt. Eine höhere    Differenz, z. B. 6 % und mehr, ist vorteilhaft. Die in jedem Einzelfall günstigste Differenz kann durch VErsuche leicht festgestellt   werden.   



     Die Haftfähligkeit    von   G. ewebeschlauch    und Fo  lielnsohlauoh,    die   mit, dlem beschriebenen    Verfahren erreicht wird, ist sehr gross. Man kann sie noch   weiter erhöhen,    wenn man   Iden Folienschlauch    vor dem Klebstoffauftrag nach einem der bekannten Verfahren zur Verbvessrung der Druckfarbenhaftung (z. B. durch elektronische Oberlächenentladung, Chlorierung, Beflammung, Ozonbehandlung uzw.) behandelt.



   Beispiel 1
Ein nahtloser Polyamidschlauch mit einer Wandstärke von 100   Mikron aus Poly-#-Aminocapro-    lactasm wird im Tauchverfahren mit   einer Klebe-    masse behandelt, die wie folgt hergestellt wurde : Man löst 1 kg handelsüblichen Polychlorbutadienkleber (im Handel als     Pattes      mit einem Polychlorbutaidengealt von 25 % erhältlich) in 500 g   geintes    Gemisches aus 70 % Methylenchlorid und 30 % Xylol und mischt in die Lösung 100 g nach dem Zieglerverfahren hergestelltes Niederdruckpolyäthyl lenpulver hinein. Nach dem Auftung wird das Lösungmittel in einer   Wärmekamm, er    mit heisser Luft von 120 bis 125 C im   Gegenstrom verdampft. Der    Auftrag beträgt 60   g/m2    Folie.

   Nach Abkühlen mit kalter Luft erfolgte   dile Aufwicklung    unter Einlaufen   e, iner Trennòlie    aus PVC.



   Der so vorbereitete Polymaidschlauch wird sodann in einen Gewebeschlauch aus Polyäthylen  terephthalat eingezogen, dessen    lichte Weite 15   % go-      sser    ist als der Durchmesser des Folienschlauchs, Danach wird dieser durch Dampf von 0, 35 bis 0, 4   atü    3 bis 4 Minuten lang   gleichmässig    orientiert. Schliesslich wird der   Damp±druck    auf 3, 5 bis 4 atü erhäht und   weitere    3 bis 4   Mimwten    auf   Idieser Höhe    gehalten, wodurch eine   innige, falte. rnlose    Verklebung mit dem Gewebeschlauch erfolgt.   Durch Idie Reckunlg    wurde die Wandstärke des Folienschlauchs auf 85 Mikron vermindert.



   Der so   hergesbellte Verbundlstoffschlauch    war bei einer   Prüfung durch einZe Wechseldruckbelastung    von 0 bis 18   atü    noch nach 100   Belastunlgen vollkommen    dicht,   wälhr. end    bekannte Schlüuche schon nach 10 Belastungen undicht wurden.



   Beispiel 2
Ein 90 Mikron starker nahtloser Polyamidschlauch (hergestellt aus Hexamethylendiamin-Adi  pinsäure-Polykondensat)    wurde wie in   Belspiel    1 mit einem Klebstoffgemisch behandelt, getrocknet   und. aufgewickelt. Diesels wunde    in diesem Fall durch Zumischen von 10 Teilen von teilweise chloriertem Polypropylen mit einem K-Wert 25 als Pulver zu einer Lösung von 20   Tedlen Polyvinyläther    in 70   TeiLen mittelsiedendem Benzin    hergestellt. Der vorbereitete Schlauch wurde in einen Gewebeschlauch aus Nylon 66 mit einer um 8 % grösseren lichten Weite   eingezogen.

   Danach w, urde bei    0, 31 bis 0, 36   atü      Dampf ; druck    gereckt und   im ubrige. n wie    im Beispiel 1 verfahren. Die endgültige Wandstärke des Folienschlauchs   war inldiesem    Fall 82 Mikron.



   Nach dem   besehrieibenen Verfahren lassen    sich   beson, ders    lange Verbundstoffschläuche ohne Schwierigkeitwn herstellen. Diese haben   vorzügLiche Eligen-    schaften : Sie sind leicht, durcksicher, torisonsfrequig,   korrodierfest, bestännig    gegen wechselnde   Druck-und    Entlastungsbanspruchungen in Gegenwart von Wasser und den meisten organischen Lösungsmitteln und haben vor allen Dingen durch die Faltenfreihert und die ausserordentiliche, bisher nicht bekannte   Haft-    fähigkeit zweischen Gewebeschlauch und Folienschlauch eine   besonders hohe Lebensldauer.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines druckfesten Ver lbundlstof$schlauchs aus einem mit einem Folien schlauch awsgekleideten Gewebeschlauch, dadurch gekenln ichnet, dass man einen nachtlosen thermo plastischen Follenschlauch, auf iden eine Mischung aus einem Klebstoff und einem pulverförmigen Polyolefin oder Polyolefin-Halogenderivat osder mehreren dieser pulverförmigen Stoffe aufgetrage ist, in, einen Gewebeschlauch mit einer lichten Weite, die grösser (ist als der Durchmesser des Folenschlauchs, ein zicht, ihn 3 bis 4 Minuten unter e-inen Druck von 0, 3 bis 0,
    4 atü pro 100 Mikron Schlauchldicke bei einer Temperatur von 100 bis 110 C setzt und danach mit einem Druck tuber 3 atü beide Schläche innig verklebt, wobei Idie Tempenatur uber edem Schmelzpunkt des angewendeten Polyolefinpulvers liegen mués.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach APatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Folienschlauch ein Polyamidschlauch vervendet svird.
    2. Verfahren nach Patehtanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Klebstoffgemisch angewendeten Polyolefine zwischen 100 und 165 C schmLe1zen.
    3. Verfahren nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die liche Weite des Gevebeschlauchs mindestens 4 %, vorzugs- weise über 6 so, grösser ist als der Durchmesser des nahtlosen Folienschlaches.
    4. Verfahren nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,. dass der nahtlose Folienschlauch vor dem Auftrag des Klebstoffgemisches einer Behandlung unterzogen wird, idie zur Erhöhung der Haftfähligkeit von Druckfarbstoffen bekannt ist.
    5. Verfahren nach Paten, tanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man al-s Druck ausüben, des Mitbel Wasserdampf anwendet.
CH880665A 1964-09-17 1965-06-23 Verfahren zur Herstellung eines druckfesten Verbundstoffschlauchs CH427233A (de)

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