CH427465A - Schnellschlagende Hämmermaschine - Google Patents

Schnellschlagende Hämmermaschine

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Publication number
CH427465A
CH427465A CH236064A CH236064A CH427465A CH 427465 A CH427465 A CH 427465A CH 236064 A CH236064 A CH 236064A CH 236064 A CH236064 A CH 236064A CH 427465 A CH427465 A CH 427465A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hammering machine
worm
tool carrier
speed
speed hammering
Prior art date
Application number
CH236064A
Other languages
English (en)
Inventor
Ribback Erich
Original Assignee
Ribback Erich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ribback Erich filed Critical Ribback Erich
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Publication of CH427465A publication Critical patent/CH427465A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/14Forging machines working with several hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Schnellschlagende     Hämmermaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine schnellschla  gende     Hämmermaschine    mit einem oder mehreren  doppelarmigen Werkzeugträgern, deren Hublagen  über     verdrehbare    Exzenter durch Schneckengetriebe  verstellbar angeordnet sind.  



  Die bisher bekannten Ausführungsformen der  Werkzeugmaschinen der hier vorliegenden Art haben  Nachteile in verschiedener Hinsicht. Die Exzenter,  welche die Werkzeugträger während ihrer Verdre  hungen abstützen, übertragen die gesamten, während  eines Arbeitshubes entstehenden Beanspruchungen  auf das Schneckengetriebe, welches die Hublage der  Werkzeuge verstellt. Hierdurch wird das     Verstellge-          triebe    übermässig hoch beansprucht.  



  Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden,  den aufgezeigten Nachteil auf einfachste Weise zu  beseitigen.  



  Die erfindungsgemässe, schnellschlagende     Häm-          mermaschine    ist dadurch gekennzeichnet, dass der  Exzenter als Drehlager des Werkzeugträgers sowie als  ein mit diesem Werkzeugträger hin- und     herschwin-          gendes    Glied ausgebildet ist.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung  durch     ein        Ausführungsbeispiel    schematisch darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine Hämmer  maschine,       Fig.    2 eine     Verstellvorrichtung    der     Fig.    1 in     ver-          grössertem    Massstab,       Fig.    3 einen Querschnitt der     Fig.    2.  



  Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel sind zwei doppelarmige Hebel um eine  Achse 1 drehbar gelagert. An ihren oberen Enden 2  tragen diese Hebel die Werkzeuge 3, während eine  Kurbelwelle 4 die unteren Hebelenden 5, die als dop-         pelarmige    Hebel ausgebildeten Werkzeugträger zu  hin- und hergehenden Drehbewegungen antreibt.  



  Jeder Werkzeugträger ist auf einem Exzenter 6  drehbar angeordnet, der seinerseits auf der Achse 1  drehbar gelagert ist.  



  An jedem Exzenter 6 sitzt ein Zahnsegment 7,  welches mit einem     Schneckenritzel    8 kämmt. Jedes  der     Schneckenritzel    8 ist auf einer Einstellwelle 9     in     axialer     Richtung    verschiebbar angeordnet und wird  durch diese Welle 9 in Umdrehung versetzt. Zur       Begrenzung    der     Axialverschiebungen    befinden sich  auf der Welle 9 Anschläge 10. Zwischen den An  schlägen 10 hat das     Schneckenritzel    8 für seine Axial  verschiebungen genügend     Spielraum.     



  Durch Verdrehen der Einstellwelle 9 erfolgt eine  Verdrehung der von dieser Welle angetriebenen       Schneckenritzel    8, was eine Verdrehung der Zahn  segmente 7 auf der Achse 1 zur Folge hat. Hierdurch  ändert sich die Hublage und damit die     Arbeitsöffnung     der Werkzeuge 3 an den doppelarmigen Werkzeug  trägern. Während der Arbeitshübe verdrehen sich  die Exzenter 6 mit den     Werkzeugträgern    2, 5 auf der  Achse 1, ohne dass sich die Arbeitskräfte auf das  Einstellgetriebe 7, 8 übertragen.

   Jeder der Exzenter  6 mit seinem Zahnsegment 7 und dem dazugehörigen       Schneckenritzel    8 ist als ein Pendel ausgestaltet und  kann eine Einstellung der Werkzeuge hinsichtlich  ihrer Lage und Arbeitsöffnung stufenlos während des  Betriebes vornehmen, ohne dass die     Verstellvorrich-          tung    von den Beanspruchungen der Werkzeuge wäh  rend des     Hämmems        beeinflusst    werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schnellschlagende Hämmermaschine mit einem oder mehreren doppelarmigen Werkzeugträgern, deren Hublagen über verdrehbare Exzenter durch Schneckengetriebe verstellbar angeordnet sind, da durch gekennzeichnet, dass der Exzenter als Dreh lager des Werkzeugträgers sowie als ein mit diesem Werkzeugträger hin- und herschwingendes Glied aus gebildet ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Schnellschlagende Hämmermaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ver- stellvorrichtung an dem mit seinem Werkzeugträger sich drehenden Exzenter ein Zahnsegment hat, das mit einem auf einer Einstellwelle axial verschiebbaren Schneckenritzel kämmt. 2.
    Schnellschlagende Hämmermaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass auf einer Einstellwelle mehrere Schnek- kenritzel axial verschiebbar angeordnet sind, die in die Zahnsegmente der mit ihren Werkzeugträgern drehenden Exzenter eingreifen.
CH236064A 1964-02-26 1964-02-26 Schnellschlagende Hämmermaschine CH427465A (de)

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CH427465A true CH427465A (de) 1966-12-31

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ID=4231973

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