CH427822A - Verfahren zur Herstellung von Bis-azolyl-thiophenverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bis-azolyl-thiophenverbindungen

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CH427822A
CH427822A CH768661A CH768661A CH427822A CH 427822 A CH427822 A CH 427822A CH 768661 A CH768661 A CH 768661A CH 768661 A CH768661 A CH 768661A CH 427822 A CH427822 A CH 427822A
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acid
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Peter Dr Liechti
Adolf-Emil Dr Siegrist
Max Dr Duennenberger
Erwin Dr Maeder
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Ciba Geigy
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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Bis-azolyl-thiophenverbindungen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Bis-azolyl-thiophenverbindungen der allgemeinen Formel:
EMI1.1     
 oder ihrer Salze, worin A einen gegebenenfalls substituierten Phenylenrest darstellt und X für ein Sauerstoffoder Schwefelatom oder für die Gruppe
EMI1.2     
 steht, worin R ein Wasserstoffatom oder einen organischen Substituenten darstellt, das dadurch gekennzeichnet ist, Idass man Aminobenzole der allgemeinen Formel
EMI1.3     
 worin A und X die obgenannte Bedeutung haben, bzw.

   ihre Salze bei höheren Temperaturen mit Tetrahydro  thiophen-2, 5 -dicarbonsäure    der Formel
EMI1.4     
 oder mit funktionellen Derivaten dieser Dicarbonsäure umsetzt und hierauf die so erhaltenen Tetrahydrothiophenderivate der allgemeinen Formel
EMI1.5     
 worin A und X die obgenannte Bedeutung besitzen, bzw. ihre Salze bei erhöhter Temperatur mit   dehydrogenie-    renden Mitteln behandelt.



   Die Phenylenreste A in den oben angegebenen Formeln (1) und (3) können als Substituenten beispielsweise ein Halogenatom, insbesondere ein Chloratom, eine niedrigmolekulare   Alkyl- oder    Alkoxygruppe mit 1-4 C-Atomen, insbesondere eine Methyl- oder Methoxygruppe, oder einen Phenylrest aufweisen. Diese Substituenten befinden sich   vorzugsweise    in 5- oder 6-Stellung des Benzoxazol-, Benzthiazol- oder Benzimidazolrestes.



   Im Falle der Imidazolderivate, welche der allgemeinen Formel (1) entsprechen, worin X für die Gruppe
EMI1.6     
 steht, stellt R ein Wasserstoffatom oder einen organischen Rest beliebiger Art dar; insbesondere handelt es sich dabei um einen aliphatischen oder araliphatischen Rest und vorzugsweise um einen niedrigmolekularen Alkyl-, Alkenyl- oder Oxyalkylrest, wie z. B. den Methyl-, Äthyl-, Isopropyl-, Allyl- oder Oxyäthylrest.



   Die Salze der Imidazolderivate können sich von beliebigen anorganischen oder organischen Säuren ableiten, z. B. von der Schwefelsäure,   Salze der    Phosphorsäure, ausserdem auch von Arylsulfonsäuren, z. B. der p-Toluolsulfonsäure.



   Als Ausgangsstoffe der Formel (2) sind im Falle der   Imidazyl thiophenverbindungen    o-Diamine der Benzolreihe geeignet, deren eine Aminogruppe primär und deren andere Aminogruppe höchstens sekundär ist, z. B.



     1 ZDiaminobenzol, l-Amino-2-monomethylamino-ben-    zol,   l-Methyl-3,4-diamino -benzol,      1- Methoxy - 3 ,4-di-    aminobenzol, Isopropyl-o-phenylendiamin oder   1 Chlor    3,4-diamino-benzol. Im Falle der Oxazol-thiophenderivate kommen als Ausgangsstoffe beispielsweise l-Oxy-2-aminobenzol und   1 -Oxy-aminomethylbenzole,    wie   1-Oxy-2-amino-4- oder -5-methylbenzol;    ferner   I-Amino-Zoxy- 5-methoxy-benzol,    1-Amino-2-oxy  5-tertiärbutylbenzol und 1-Amino-2-oxy-5-chlorbenzol, und im Falle der Thiazol-thiophenderivate, z. B. l-Amino-2-mercaptobenzol in Betracht.



   Als weitere Ausgangsstoffe für das vorliegende Verfahren werden Tetrahydrothiophen-2, 5-dicarbons äure oder funktionelle Derivate dieser Dicarbonsäure, z. B.



  Ester oder Säuredihalogenide, verwendet. Für die Umsetzung können sowohl die einzelnen stereoisomeren Formen als auch Gemische von verschiedenen stereoisomeren Formen der   Tetrahydrothiophen-2, 5-dicarbon-    säure bzw. der funktionellen Derivate herangezogen werden. Unter den Estern dieser Dicarbonsäure kommen insbesondere solche mit   nieldrigmolekularen    aliphatischen Alkoholen in Fragen, beispielsweise der Dimethylester oder Diäthylester.



   Vorteilhaft werden die jeweiligen beiden Ausgangsstoffe, nämlich die Aminobenzole der oben angegebenen Formel (2) und die   Tetrahydrothiophen-2,5-dicarbon    säure bzw. die funktionellen Derivate dieser Dicarbonsäure, mindestens angenähert im theoretisch richtigen Mengenverhältnis miteinander zur Umsetzung gebracht, d. h. auf 1 Mol Dicarbonsäure verwendet man z. B. 2 Mol eines Aminobenzols der Formel (2) oder eine nur wenig hiervon abweichende Menge. Die Umsetzung zwischen den   jeweiligen    beiden Komponenten erfolgt durch Erhitzen auf höhere Temperaturen, beispielsweise auf etwa 90 bis   260", gegebenenfalls    in einem Inertgas, z. B. in einem Stickstoffstrom. Die Reaktion wird vorzugsweise in Gegenwart eines Katalysators durchgeführt.



  Geeignete Katalysatoren sind z. B. Borsäure, Sulfonsäure der Benzolreihe, wie p-Toluolsulfonsäure, ferner Polyphosphorsäuren einschliesslich Pyrophosphorsäure sowie Zinkchlorid. Die Umsetzung wird vorteilhaft derart geleitet, dass unmittelbar Verbindungen der Formel (3) entstehen, d. h., dass die Acylierung der o-Aminoverbindungen und der Ringschluss zum betreffenden Azolring in einem Arbeitsgang erfolgen.



   Arbeitet man mit Borsäure als Katalysator, so verwendet man diese vorteilhaft in einer Menge von etwa 0,5 bis 5   O/o,    bezogen auf das Gesamtgewicht der Reaktionsmasse. Bei Verwendung von Borsäure oder beispielsweise p-Toluolsulfonsäure benützt man mit Vorteil ein inertes hochsiedendes Lösungsmittel, z. B. Substitutionsprodukte des Benzols, wie Monochlorbenzol, o-Dichlorbenzol, Trichlorbenzol, oder höhersiedende Kohlenwasserstoffe der Benzolreihe, wie Toluol, Xylole oder p-Cymol. Zweckmässig arbeitet man bei Siedetemperaturen in einem der erwähnten Lösungsmittel, trennt das Reaktionswasser mit Hilfe eines Wasserabscheiders vom destillierten Lösungsmittel ab und führt das entwässerte Lösungsmittel wieder dem Reaktionsgemisch zu.

   Zu den Tetrahydrothiophenderivaten der allgemeinen Formel (3) kann man auch durch blosses Zusammenschmelzen der beiden Ausgangsstoffe in einer Zinkchloridschmelze oder in Gegenwart von Borsäure gelangen.



   Die Umsetzung der o-Diaminobenzole mit der Tetrahydrothiophen-2,5-dicarbons   äure      bzw.    dem funktionellen Derivat dieser Dicarbonsäure zu Imidazol-tetrahydrothiophenverbindungen der allgemeinen Formel (3) kann vorteilhaft auch durch Erhitzen der beiden Ausgangs stoffe in wässrigen Mineralsäuren, wie Salzsäure oder Phosphorsäure, und insbesondere in wässeriger Schwefelsäure, auf höhere Temperaturen, z. B. auf etwa 90 bis   110     C, durchgeführt werden.



   Nach erfolgter Umsetzung können die Tetrahydro  thiophenderivate    der allgemeinen Formel (3) in an sich bekannter Weise aus dem Reaktionsgemisch isoliert werden.



   Die so erhältlichen Tetrahydrothiophenderivate der Formel (3), welche neue Verbindungen darstellen, werden nun   erfindungsgemäss    bei erhöhter Temperatur mit dehydrogenierenden Mitteln behandelt, wobei Bis-azolylthiophenverbindungen der Formel (1) erhalten werden.



   Als dehydrogenierende Mittel kommen für das vorliegende Verfahren beispielsweise milde Oxydationsmittel in Betracht; Beispiele dafür sind: Verbindungen des zweiwertigen Quecksilbers, wie Mercuriacetat oder Quecksilberoxyd,   Kaliumpermanganat    oder Braunstein, Kupferoxyd oder Kupfersulfat, Wasserstoffsuperoxyd, Selendioxyd, Platinoxyd, ferner Ferrisalze, wie Ferrisulfat oder Ferrichlorid und oxydierend wirkende organische Verbindungen, wie Nitroverbindungen, beispielsweise Nitrobenzol sowie Gemische aus z. B. Nitrobenzol und Chinolin. Auch Luft zusammen mit z. B. Chinolin kann für die   Dehydrogenierung    verwendet werden.



   Eine weitere Gruppe von dehydrogenierenden Mitteln bilden die Elemente Selen und Schwefel. Ferner können als dehydrogenierende Mittel auch Dehydrierungskatalysatoren, z. B. fein verteiltes Nickel, Kupfer, Platin oder Palladium, sei es für sich oder auf Träger aufgebracht, herangezogen werden. Schliesslich kommen als dehydrogenierende Mittel auch Brom, Chlor, Phosphorpentachlorid, Sulfurylchlorid, Thionylchlorid und Schwefelchloride in Frage, die zusammen mit organischen Lösungsmitteln, wie Nitrobenzol, Trichlorbenzol oder Eisessig, verwendet werden.



   Die Behandlung mit den dehydrogenierenden Mitteln erfolgt bei erhöhter Temperatur, z. B. bei 80 bis 2500 C, vorzugsweise in Gegenwart von Lösungsmitteln, z. B. unter Zusatz von Eisessig, verdünnten Mineralsäuren oder von Wasser. So kann man beispielsweise das in Eisessig lösliche Mercuriacetat oder Ferrichlorid auf die Lösung der Bisb enzoxazolyl-tetrahydrothiophenverbin Jungen der Formel (3) in Eisessig zur Einwirkung bringen oder z. B.   Bis-benzimidazyl-tetrahydrothiophenver-    bindungen der Formel (3), bzw. deren Salze in Gemischen aus Chinolin und Nitrobenzol lösen und während einiger Zeit auf erhöhter Temperatur, z. B. auf etwa   2000 C    erhitzen, oder die Tetrahydrothiophenverbindungen bzw. deren Salze in Chinolin lösen und am Rückflusskühler bei etwa   1750 C    einen Luftstrom durchleiten.



   Die nach dem vorliegenden Verfahren erhältlichen Thiophenderivate der Formel (1) besitzen in gelöstem oder feinverteiltem Zustande eine mehr oder weniger ausgeprägte Fluoreszenz. Sie können zum optischen Aufhellen von organischem Material, insbesondere von Fasermaterial, oder als Zwischenprodukte bei der Herstellung von Farbstoffen verwendet werden.



   In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, wo nichts anderes bemerkt wird, Gewichtsteile, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
35,2 Teile eines Gemisches von cis- und trans-Tetrahydrothiophen-2, 5-dicarbonsäure und 43,2 Teile 1, 2-Diaminobenzol werden bei Raumtemperatur (etwa   20 )    mit einer Lösung von 72 Teilen konzentrierter Schwefelsäure in 48 Teilen Wasser vermischt und in einer Stickstoffatmosphäre während 20 Stunden bei   100"    gerührt. Beim Abkühlen erstarrt die dunkelbraune Lösung zu einer graubraunen Paste, die man dann mit  400 Teilen Wasser verrührt und anschliessend nutscht.



  Nach dem Neutralwaschen mit Wasser (Kongorot als Indikator) und Trocknen im Wasserstrahlvakuum bei 900 bis zur Gewichtskonstanz erhält man etwa 68,9 Teile der Verbindung der Formel
EMI3.1     
 als kristallines,   hellgraue    Pulver, das sich oberhalb 1500 langsam zersetzt. Durch Umkristallisieren aus heisser   50/obiger    Schwefelsäure unter Entfärben mit Aktivkohle erhält man farblose, hygroskopische Kristalle, die sich oberhalb 1930 langsam zersetzen und folgende Analysendaten zeigen:   C18      H15O4N4S2    Berechnet:
C 51,66 H 4,34 N 13,39 S 15,32 Gefunden:
C 51,27 H 4,58 N 13,08 S   14,98.   



   8,36 Teile des   2,5-Di-[benzimidazyl-(2')]-tetrahy-      drothiophenmsulfates    der Formel (4) werden in 24 Volumteilen Chinolin und 8 Volumteilen Nitrobenzol gelöst und am Rückflusskühler während 3 Stunden auf   200     erhitzt. Nach dem Abkühlen wird mit 40 Volumteilen 5 n-Natriumhydroxydlösung versetzt, dann die durch Wasserdampfdestillation von Nitrobenzol, Chinolin und gebildetem Anilin befreite Lösung mit Aktivkohle behandelt und schliesslich mit Essigsäure auf einen pH-Wert von etwa 7 eingestellt. Nach dem Nutschen, Waschen mit Wasser und Trocknen im Vakuum bei 900 erhält man etwa 2,8 Teile eines braungelben Pulvers.

   Dieses wird in absolutem Äthylalkohol gelöst und durch Filtration durch eine Säule aus 70 Teilen Aluminiumoxyd der chromatographischen Aktivitätsstufe I (nach Brockmann) von gefärbten Nebenprodukten befreit. Nach dem Eindampfen erhält man etwa 2,1 Teile eines hellgelben Pulvers, das im ultravioletten Licht intensiv hellblau fluoresziert. Nach dem Umkristallisieren aus heissem Äthylalkohol erhält man die Verbindung der Formel
EMI3.2     
 in Form schöner hellgelbe Kristalle, die sich oberhalb 3500 zersetzen.



  Analyse:    C18H12N4S    Berechnet:
C 68,33 H 3,82 N 17,71 Gefunden:
C 68,40 H 4,13 N 17,59
Beispiel 2
8,36 Teile   2,5-Dienzimidazyl-(2')]-tetrahydrothio-    phensulfat der Formel (4), dessen Herstellung im Beispiel 1 beschrieben ist, werden in 12 Volumteilen Chinolin gelöst und am Rückflusskühler während 1 Stunde unter Durchleiten eines Luftstromes in einem Ölbad von   200     erhitzt. Die Innentemperatur beträgt etwa 1750. Nach dem Abkühlen wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet.



   Man erhält 1,2 Teile eines gelbbraunen Pulvers, das durch Chromatographie an Aluminiumoxyd zu einem hellgelben Pulver gereinigt werden kann, das die   glei-    chen Eigenschaften hat, wie das Endprodukt der Formel (5) von Beispiel 1.



   Beispiel 3
7,0 Teile eines Gemisches von cis- und trans-Tetra  hydrothiophen-2,5-dicarbonsäure    und 8,4 Teile   l-Ami-    no-2-hydroxybenzol werden in 100 Teilen Pyrophosphorsäure durch Erwärmen gelöst, unter Ausschluss von Feuchtigkeit und unter Rühren innerhalb von 3 Stunden von 120 auf 1900 erwärmt und anschliessend während 2 Stunden bei   190-195     weitergeführt.



   Man kühlt dann auf Raumtemperatur (etwa   20 )    ab, rührt mit 200 Teilen Wasser gut durch, nutscht den voluminösen dunkelbraunen Niederschlag ab und wäscht mit Wasser neutral. Das Rohprodukt wird in 50 Volumteilen Dimethylformamid gelöst, mit 300 Volumteilen Äthylalkohol verdünnt, mit Wasser bis zur bleibenden Trübung versetzt, die Trübung durch Erwärmen wieder gelöst, die Lösung mit Aktivkohle behandelt und auf etwa 250 Volumteile eingeengt. Nach mehrtägigem Stehenlassen erhält man etwa 1,27 Teile bräunliche Kristalle. Durch weiteres Einengen der Mutterlauge erhöht sich die Ausbeute an Verbindung der Formel
EMI3.3     
 auf 2,27 Teile.



   Die Sublimation im Hochvakuum bei 2000 gibt farblose Kristalle vom Schmelzpunkt   131-1350.    Das Gemisch von cis- und   trans-2, 5-Di-Lbenzoxazolyl-    (2')]-tetrahydrothiophen ergibt folgende Analysenwerte: Analyse:   C18H14O2N2S. /4H2O    Berechnet:
C 66,24 H 4,28 N 8,59 Gefunden:
C 66,32 H 4,42 N 8,64
10 Teile   2,5-Di-[benzoxazolyl-(2')]-tetrahydrothio-    phen der Formel (6) und 20 Teile Quecksilber-II-Acetat werden in 150 Teilen Eisessig gelöst und die Lösung 3 Stunden am Rückflusskühler gekocht. Die Mischung wird hierauf abgekühlt, von metallischem Quecksilber und wenigen gelblichen Kristallen durch Filtration befreit und das Filtrat bis zur bleibenden Trübung mit Wasser versetzt. Die Trübung wird durch Erwärmen wieder gelöst.

   Nach mehrstündigem Stehen erhält man etwa 3 Teile der Verbindung der Formel
EMI3.4     
 in Form von hellbraunen würfeligen Kristallen vom Schmelzpunkt 185 bis 2030. Diese können aus Dimethylformamid umkristallisiert werden, jedoch werden sie viel leichter durch Sublimation im Hochvakuum bei   200     gereinigt. Man erhält so praktisch ohne Verluste hellgelbe Kristalle vom Schmelzpunkt 214 bis 2170, die mit einem durch Umsetzung von   Thiophen-2,5-dicar-    bonsäure mit l-Amino-2-hydroxybenzol erhaltenen Präparat keine Schmelzpunktsdepression zeigen: Analyse:    Ct8HtoO2N2S      Berechnet:
C 67,91 H 3,17 N 8,80 Gefunden:
C 67,96 H 3,11 N 8,92.



   Beispiel 4
7 Teile Tetrahydrothiophen-2,5-dicarbonsäure, 8,7 Teile   l-Amino-2-hydroxybenzol    und 0,2 Teile Borsäure werden auf   140     erhitzt und die Schmelze wird unter Rühren in einer Stickstoffatmosphäre innerhalb von 4 Stunden auf   200     aufgeheizt. An die Gefässwände sublimiertes   l-Amino-2-hydroxybenzol    wird von Zeit zu Zeit in das Reaktionsgemisch zurückgebracht. Nach dem Abkühlen wird die Schmelze zwischen 5-prozentiger Salzsäure und Äthylacetat verteilt, die organische Schicht zunächst mit Wasser und dann mit gesättigter Natriumbicarbonatlösung gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und schliesslich eingedampft.

   Man erhält etwa 4,5 Teile bräunliche Kristalle vom Schmelzpunkt 105 bis   127".    Durch Sublimation im Hochvakuum bei 2000 erhält man die im Beispiel 3 beschriebene Verbindung der Formel (6) als farblose Kristalle vom Schmelzpunkt 131 bis   135".   



   Man arbeitet wie im Beispiel 3 beschrieben weiter und erhält so ebenfalls das   2, 5-Di-[benzoxazolyl-(2')1-    thiophen der Formel (7).



   Beispiel 5
17,6 Teile   Tetrahydrothiophen-2,5-dicarbonsäure,    25,0 Teile l-Amino-2-merkaptobenzol und 100 Teile Pyrophosphorsäure werden in einer Stickstoffatmosphäre innerhalb von 2 Stunden von 120 auf   1800    erhitzt, dann während 2 Stunden bei 180 bis   1900    gerührt.



  Die abgekühlte Schmelze wird zwischen Äthylacetat und Wasser verteilt, die organische Phase mit 1 n-Natrium  hydroxydlösung,    dann mit Wasser gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Man erhält etwa 28 Teile der Verbindung der Formel
EMI4.1     
 als braungelbes Pulver vom Schmelzpunkt 139 bis   145".   



  Eine dreimal aus heissem Dimethylformamid umkristallisierte Probe (gelbe Kristalle) schmilzt bei 144 bis   149     und zeigt folgenden   Analysendaten:      C15      H14    N2   S3    Berechnet:
C 60,98 H 3,98 N 7,90 Gefunden:
C 60,88 H 3,81 N 7,99
3,54 Teile der Verbindung der Formel (8), 10 Teile wasserfreies Ferrichlorid und 100 Volumteile Eisessig werden während 5 Stunden bei Rückflusstemperatur gerührt. Das Reaktionsgemisch wird zwischen Wasser und Chloroform verteilt, die Chloroformschicht abgetrennt, mit Natriumsulfat getrocknet und eingedampft.



  Das erhaltene dunkelbraune Pulver wird aus möglichst wenig siedendem Dimethylformamid umkristallisiert.



  Man erhält etwa 2,2 Teile der Verbindung der Formel
EMI4.2     
 in Form von braungelben, glänzenden Kristallen vom Smp.   232-233 ,    die mit einem aus   Thiophen-2,5-dicar-    bonsäure und   l-Amino-2-merkaptobenzol    hergestellten Präparat keine Mischschmelzpunktsdepression ergeben.



   Beispiel 6
8,36 Teile   2,5-Di-[benzimidazyl-(2')]-tetrahydrothio-    phen-sulfat der Formel (4), dessen Herstellung im Beispiel 1 beschrieben ist, und 1,28 Teile Schwefelblumen werden in 24 Volumteilen Chinolin gelöst und in einer Stickstoffatmophäre während 5 Stunden am Rückflusskühler auf   200     erhitzt. Nach dem Abkühlen auf etwa   100"    werden 40 Volumteile 5 n-Natriumhydroxydlösung zugegeben, und das Chinolin wird durch Wasserdampfdestillation entfernt. Die alkalische Lösung wird zweimal mit Aktivkohle behandelt, mit Essigsäure auf einen pH-Wert von etwa 7 eingestellt, das ausgefallene Produkt genutscht, gewaschen und getrocknet.

   Man erhält etwa 2,08 Teile eines braunen Pulvers, das nach Reinigung in alkoholischer Lösung an der 30-fachen Menge Aluminiumoxyd der chromatographischen Aktivität I 1,6 Teile eines gelbbraunen Produktes liefert, das in allen Eigenschaften mit den Endprodukten der Beispiele 1 und 2 übereinstimmt.



   Beispiel 7
88 Teile   Tetrahydrothiophen-2,5-dicarbonsäure,    165 Teile   l-Hydroxy-2-amino-4-tertiär-ibutylbenzol    und 2,5 Teile Borsäure werden sehr gut vermischt, in einer Stickstoffatmosphäre innerhalb von 2 Stunden von   140     auf 2000 erwärmt und 2 Stunden bei 2000 gerührt. Es destillieren etwa 32 Teile Wasser aus der Schmelze ab.



  Nach dem Abkühlen verteilt man die Schmelze zwischen   Athylacetat    und 5-prozentiger Salzsäure, wäscht die organische Phase mit Wasser, dann mit 10-prozentiger Natriumcarbonatlösung, trocknet mit Natriumsulfat und dampft bei Normaldruck bis zur Sirupkonsistenz ein. Die langsam entstehenden Kristalle werden durch Filtration von viskosem Öl getrennt und aus der vierfachen Menge siedendem Äthanol umkristallisiert. Man erhält etwa 60 Teile der Verbindung der Formel
EMI4.3     
 in Form von praktisch farblosen Kristallen vom Schmelzpunkt 139 bis   140".   



   Aus der alkoholischen Mutterlauge können durch weiteres Eindampfen etwa 5 Teile des gleichen Produktes vom Schmelzpunkt 127 bis 1320 erhalten werden.



   Eine dreimal umkristallisierte Probe schmilzt bei 142 bis   143     und zeigt folgende   Analysendaten:      C2sHSoO2N2S    Berechnet:
C 71,85 H 6,96 N 6,45 Gefunden:
C 71,81 H 6,85 N   6,36.   



   4,35 Teile der Verbindung der Formel (10) werden in 20 Volumteilen Trichlorbenzol gelöst und unter Rühren bei 50 bis   60     innerhalb von 30 Minuten mit 2,70 Teilen Sulfurylchlorid versetzt. Nach raschem Erhitzen auf   1500    rührt man 30 Minuten bei 150 bis 1600, kühlt ab und gibt langsam 150 Volumteile Methanol zu. Der  bräunliche, kristalline Niederschlag wird aus 5 Volumteilen heissem Dimethylformamid umkristallisiert. Man erhält so etwa 2,05 Teile der Verbindung der Formel
EMI5.1     
 als hellgelbe Kristalle, die bei 192 bis 1930 schmelzen.



   Beispiel 8
21,73 Teile   der    Verbindung der Formel (10) deren Herstellung im Beispiel 7 beschrieben ist, werden in 75 Volumteilen Trichlorbenzol bei 150 bis 1600 innerhalb von etwa 45 Minuten mit 16,0 Teilen Brom versetzt.



  Nach weiteren 10 Minuten Rühren bei 1600 hört die Bromwasserstoffentwicklung auf. Man lässt auf Zimmertemperatur abkühlen, nutscht den kristallinen Niederschlag ab, wäscht mit wenig Trichlorbenzol, dann mit Methanol und trocknet. Man erhält etwa 11 Teile eines beigen Pulvers vom Schmelzpunkt 180 bis   186".    Nach zweimaligem Umkristallisieren aus heissem Dimethylformamid erhält man etwa 6,35 Teile der Verbindung der Formel (11) in Form von bräunlichgelben Nadeln vom Schmelzpunkt 198 bis   199 ,    die mit dem Endprodukt von Beispiel 7 keine Mischschmelzpunktsdepression erleiden.



   Beispiel 9
4,35 Teile der Verbindung der Formel (10), deren Herstellung im Beispiel 7 beschrieben ist, 10 Teile wasserfreies Ferrichlorid und 100 Volumteile Eisessig werden 5 Stunden am Rückflusskühler gekocht. Nach Zugabe von 200 Teilen Wasser wird der graubraune Niederschlag genutscht, gewaschen, getrocknet und aus heissem Dimethylformamid umkristallisiert. Man erhält so etwa 2,95 Teile eines bräunlichgelben Kristallpulvers vom Schmelzpunkt 197,5 bis 2000, das mit der in den Beispielen 7 und 8 beschriebenen Verbindung der Formel (11) keine Mischschmelzpunktsdepression erleidet.



   Beispiel 10
1 Teil der Verbindung der Formel (10), deren Herstellung im Beispiel 7 beschrieben ist, wird mit 1 Teil 5   0/obiger    Palladiumkohle fein vermischt und rasch auf 2900 erhitzt, wobei etwas Schwefelwasserstoff entwickelt wird. Das Reaktionsgemisch wird in 10 Volumteilen heissem Chlorbenzol aufgenommen, der Katalysator abfiltriert und das Filtrat mit 40 Volumteilen Methanol versetzt. Man erhält etwa 0,15 Teile der Verbindung der Formel (11) als hellgelbe Nadeln vom Schmelzpunkt
198 bis 1990.



   Beispiel 11
43,5 Teile der Verbindung der Formel (10), deren Herstellung im Beispiel 7 beschrieben ist, werden in 150 Volumteilen Trichlorbenzol im Verlaufe von 60 Minuten bei 150 bis   1600    mit 14 Teilen Chlor beschickt.



  Dann wird 15 Minuten bei   1600    nachgerührt, worauf die Chlorwasserstoffentwicklung praktisch aufhört. Nach dem Eindampfen des Reaktionsgemisches im Vakuum auf die Hälfte erhält man etwa 20,8 Teile bräunlichgelbe Kristalle vom Schmelzpunkt 172 bis 1800. Umkristallisation aus Dimethylformamid liefert 14,92 Teile hellgelbe Kristalle vom Schmelzpunkt 177 bis 1850, die sich an Aluminiumoxyd der chromatographischen Aktivitätsstufe I unter Verwendung von Tetrachlorkohlenstoff und Benzol als Elutionsmittel in 5,8 Teile eines gelben, chlorhaltigen Präparates vom Schmelzpunkt 160 bis   162"    und 7,05 Teile der Verbindung der Formel (11) vom Schmelzpunkt 190 bis   200     trennen lassen.



   Beispiel 12
35,2 Teile   Tetrahydrothiophen-2,5-dicarbonsäure,    56,0 Teile l-Hydroxy-2-amino-4-methylbenzol und 1 Teil Borsäure werden sehr gut vermischt und in einer Stickstoffatmosphäre innerhalb von etwa 2 Stunden vorsichtig, unter Vermeidung starken Schäumens, von 120 auf   200     aufgeheizt und 2 Stunden bis   200     gerührt.



  Hierbei destillieren etwa 12 Teile Wasser aus der Schmelze ab. Nach dem Abkühlen wird zwischen Äthylacetat und 50/oiger Salzsäure verteilt, die organische Schicht mit Wasser, dann mit 10   0/obiger    Natriumcarbonatlösung gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Der dunkelbraune feste Rückstand wird in alkoholischer Lösung mit Aktivkohle behandelt, dann aus wenig siedendem Dimethylformamid umkristallisiert. Man erhält 14,3 Teile der Verbindung der Formel
EMI5.2     
 in Form von bräunlichen Kristallen vom Schmelzpunkt 158 bis 1600. Nach viermaligem Umkristallisieren aus Dimethylformamid schmilzt das Produkt bei 177 bis 1780 und zeigt folgende   Analysendaten:      C2oHts02NeS.   



  Berechnet:
C 68,55 H 5,18 N 7,99 Gefunden:
C 67,62 H 5,23 N 7,81
Beispiel 13
7,1 Teile Tetrahydrothiophen-2,5-dicarbonsäure, 9,8 Teile   1,2-Diamino-4-methylbenzol    und 24 Teile 60   0/obige    Schwefelsäure werden in einer Stickstoffatmosphäre 20 Stunden bei   100"    gerührt. Nach dem Abkühlen, Nutschen, Waschen und Trocknen erhält man etwa 13,5 Teile eines grauen Pulvers. Das Sulfat wird mit überschüssigem Ammoniumhydroxyd in die freie Base übergeführt, mit konzentrierter Salzsäure in das Hydrochlorid der Formel
EMI5.3     
 umgewandelt und zur Analyse dreimal aus heisser 1   0/obiger    Salzsäure umkristallisiert.

   Die farblosen, stark hygroskopischen Kristalle, die sich oberhalb von   250     zersetzen, ergeben folgende   Analysendaten:      C20H22N4SCl2. 1 H2O.   



  Berechnet:
C 54,70 H 5,50 N 12,75 Gefunden:
C 55,08 H 5,47 N 13,18  
Beispiel 14
5,5 Teile   Tetrahydrothiophen-2,5-dicarbons-äure,    11,5 Teile   l-Amino-2-methylaminob-enzol    und 18 Teile 60   0/obige    Schwefelsäure werden in einer Stickstoffatmosphäre während 20 Stunden bei   100     gerührt. Nach dem Abkühlen, Nutschen, Waschen und Trocknen erhält man etwa 11,1 Teile einer grünlichen, amorphen Masse.



  Nach viermaligem   Umkrlstallisieren    aus der 8-fachen Menge heisser   10 Obiger    Schwefelsäure, gründlichem Waschen mit Wasser und Trocknen im Hochvakuum über Phosphorpentoxyd bei   105     erhält man das Sulfat der Formel
EMI6.1     
   

Claims (1)

  1. in Form von farblosen Kristallen vom Schmelzpunkt 146 bis 248", die, wie aus den Analysenresultaten hervorgeht, 1/2 Mol Wasser und 1/2 Mol Schwefelsäure gebunden enthalten: Q0H22S2O4 1/2H2O l/2H2SO4 Berechnet: C 47,61 H 4,59 N 11,10 Gefunden:
    C 47,33- H 4,79 N 11,12 PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Bis-azolyl-thiophenverbindungen der allgemeinen Formel EMI6.2 oder ihrer Salze, worin A einen gegebenenfalls substituierten Phenylenrest darstellt und X für ein Sauerstoffoder Schwefelatom oder für die Gruppe EMI6.3 steht, worin R ein Wasserstoffatom oder einen organischen Substituenten darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass man Aminobenzole der allgemeinen Formel EMI6.4 worin A und X die obgenannte Bedeutung besitzen, bzw. ihre:
    Salze bei höheren Temperaturen mit Tetrahydro thiophen-2, 5-dicarbonsäúre der Formel EMI6.5 oder mit funktionellen Derivaten dieser Dicarbonsäure umsetzt und hierauf die so erhaltenen Tetrahydrothiophenderivate der allgemeinen Formel EMI6.6 worin A und X.die oben angegebene Bedeutung besitzen, bzw. ihre Salze bei erhöhter Temperatur mit dehydroge nierenden: Mitteln- behandelt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Behandlung der Tetrahydrothiophenderivate mit den dehydrogenierenden Mitteln bei etwa 80 bis 250Q und in-Gegenwart eines Lösungsmittels durchfährt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man- Quecksilber-II-acetat, Brom oder Ferrichlorid als dehydrogenierendes Mittel verwendet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Tetrahydrothiophenverbindung der Formel EMI6.7 bei etwa 120 bis 140ob mit Quecksilber-II-acetat in Eisessig. behartdelt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Tetrahydrothiophenverbindung der Formel EMI6.8 bei etwa- 150 bis. 1600 mit Brom in Trichlorbenzol behandelt.
    5. Verfähren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Gemische aus Chinolin und Nitro.benzol oder Chinolin zusammen mit Luft als dehydrogenierendes Mittel verwendet.
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