CH427952A - Transformatorenstation - Google Patents

Transformatorenstation

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CH427952A
CH427952A CH1726365A CH1726365A CH427952A CH 427952 A CH427952 A CH 427952A CH 1726365 A CH1726365 A CH 1726365A CH 1726365 A CH1726365 A CH 1726365A CH 427952 A CH427952 A CH 427952A
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CH
Switzerland
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tank
transformer station
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transformer
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CH1726365A
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English (en)
Inventor
Degele Rolf
Original Assignee
Gode W Gosteli & R Degele
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B7/00Enclosed substations, e.g. compact substations
    • H02B7/06Distribution substations, e.g. for urban network
    • H02B7/08Underground substations
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/02Casings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/33Arrangements for noise damping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Transformatorenstation      Transformatorenstationen   in der Grösse von bis zu 2 X 1000    kVA   werden im allgemeinen in separat erstellten Gebäuden mit einer Grundfläche von ca. 50    m2,   oder in separaten Räumen    grösserer   Bauten unter    Beanspruchung   einer    ungefähr   gleich grossen Bodenfläche untergebracht. 



  Diese Arten der    Plazierung      bringen   jedoch erhebliche Nachteile, sei es in baulicher oder in    finanzieller   Hinsicht, indem einerseits teurer Boden überbaut werden muss, oder gewisse    Räumlichkeiten   von Objekten, die im Kubikmeterpreis noch kostspieliger sind, nicht zu besseren Nutzung zur    Verfügung   stehen. Zudem werden die bekannten freistehenden    Transforma-      torenstationen      ( Transformerhäuschen )   auch in ästhetischer Beziehung    vielfach   als störend empfunden. Diese Nachteile sollen nun durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden. 



     Gegenstand   der Erfindung ist    eine      Transformato-      renstation,   die erfindungsgemäss in ein in den Erdboden versenktes, als    Stahlblechtank   ausgebildetes Gehäuse verlegt ist, das die gesamte Hoch- und Niederspannungsrüstung, inklusive Transformatoren,    Hochleistungs-      schalter,   Schutz- und    Lüftungsvorrichtungen   enthält und sowohl hoch- als auch niederspannungsseitig im Erdboden versenkt liegende    Kabeleinführungsstellen      für   die    Stromanspeisung   und -abgäbe aufweist und mit Montageöffnungen und einem    Einstiegschacht   versehen ist. 



  Die wichtigsten Vorteile der    erfindungsgemässen      Un-      terflur-Transformatorenstation   sind folgende: Die ganze Anlage kann in der Fabrik vorfabriziert werden, so dass sich kurze    Fertigungs-   und Montagezeiten ergeben. 



  Der Transport der Station    an   den Benützungsort kann als komplett    ausgerüstete   Anlage in einem Stück erfolgen, so dass bester Schutz der eingebauten Apparate vor    Transportschäden   gewährleistet ist. 



  Durch die    wirtschafltichen   Vorteile der Anlage werden die    Bodenaushubkosten   bei weitem aufgewogen, indem der über der Station befindliche Boden für Fahrbahnen, Wege, Park- und Spielplätze oder Bauten genutzt werden kann. 



  Die Anlage ist bereits als Bauprovisorium verwendbar, so dass grössere elektrische Installationen auf dem Bauplatz wegfallen. 



  Den Kosten für die    Massivbauten   der herkömmlichen    Transformatorenhäuschen   stehen die Kosten des    Tankes   und des    hiefür   erforderlichen Bodenaushubes gegenüber. Diese letzteren Kosten    sind   nicht nur kleiner als die ersteren, sondern die    Anordnung   unter der Erdoberfläche bringt noch weitere    erhebliche   Vorteile mit sich, indem    Störungen   des Landschaftsbildes und Sichtbehinderungen an Strassenkreuzungen    und   Gabelungen wegfallen.

   Ein weiterer Vorteil der Anordnung unter Flur ist die nach aussen vollständige Dämpfung der bei Transformatoren auftretenden lästigen    Brumm-      töne.   Wenn die ganze Station samt Gehäuse eine transportable Einheit bildet, ist    eine   Versetzung der Station ohne grosse Umtriebe und Kosten möglich. Die Anordnung unter Flur bietet endlich besten Schutz gegen    Blitzschlag,   Brand und Beschädigungen durch Katastropheneinflüsse oder Luftangriffe im Kriegsfall. 



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:    Fig.   1 einen    Vertikalschnitt   durch die    Transforma-      torenstation,      Fig.   2 eine Draufsicht zu    Fig.   1, teilweise im Horizontalschnitt,    Fig.   3 eine Stirnansicht zu    Fig.   1, und    Fig.   4 das Schaltungsschema der Hoch- und    Nie-      derspannungsstromführung.   



  Die dargestellte    Unterflur-Transformatorenstation   ist in einem Gehäuse untergebracht für das z. B. ein abgeänderter Öltank in der ungefähren    Grösse   von 3,5 Meter Durchmesser und 16,4 Meter Länge verwendet werden kann. Der Tank ist im Erdboden versenkt und 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 enthält die gesamte Hoch-    und      Niederspannungsaus-      rüstung      inklusive   Transformatoren 4,    Hochleistungs-      schaltern   8a usw. Die    Stromanspeisungs-      und      -abgabe-      stellen      sind   sowohl hoch- als auch niederspannungsseitig ebenfalls unter die Erdoberfläche verlegt. 



  Das Tankgehäuse besteht aus Stahlblech von ca. 7    mm   Dicke. Die    Gehäusewand   ist    innen   und- aussen je    mit      einer      Spezialisolation   gegen die verschiedenen Arten der Korrosion, wie    Kondenswasserbildung,   Lokalelementbildung,    vagabundierende   Ströme. und biologische Einflüsse versehen. Für den Transport des die komplette Anlage enthaltenden    Tanks   finden die üblichen    Schutzmassnahmen      Anwendung.   



  Gegen das    eine   Ende des Tanks ist aussenseitig    ein      Einstiegschacht   1 vorgesehen, der    mit   dem Tank durch einen Bedienungszugang 2    mit   Abschlusstüre 2a    verbunden   ist,    in   welch letztere    Frischluftventilatoren   3    eingebaut      sind.   Die Türe 2a hat    eine   Höhe von etwa 2 Metern und    eine   Breite von etwa 0,7 Metern. Der    Einstiegschacht   1 ist ferner    mit      einer      Einstiegleiter   la sowie mit einem abnehmbaren Deckel versehen. 



  Der Hauptteil des    Tankes   enthält zwei    Montage-      öffnungen   6 von je etwa 1,9 Metern Durchmesser,    die   mit wasserdicht    verschliessbaren      Deckeln   versehen    sind.   Diese    Montageöffnungen   dienen in der Hauptsache zum    Auswechseln   der    Transformatoren   4 oder anderer Anlageteile.    Im   Tank ist ferner ein Fussboden 15 aus    Holz   verlegt,    damit   die mit der    Bedienung   der Anlage    beschäftigte   Person    mit   der    Metallmasse   des    Tankes   nicht in    Berührung   kommen kann.

   Als Verstärkung und zugleich als Befestigungsträger für die Schutzgitter 7 oben und 7a unten, ferner für die    Hochleistungsschal-      ter   8a mit Frontplatten 8 sowie für die    Hochleistungs-      trenner   9 und andere Apparate    sind      elf   Montageringe 5    in   den Tank    eingeschweisst.   Diese Montageringe dienen gleichzeitig    zur      Trennung   der    einzelnen   Hochspannungszellen bzw.    Verteilerfelder   der Niederspannungsseite. 



  Die schweren Transformatoren.    sind   mittels Rollen 4' auf    T-Profilen   16 fahrbar, so dass sie bequem von ihren Standplätzen an den Enden der Anlage unter die    Montageöffnungen   6 verschiebbar    sind.   



  Die gesamte Station wird im Dauerbetrieb    künstlich      belüftet;   wobei die Luft    mit      Hilfe   der    in   die Türe 2a eingebauten    Schraubenlüfter   3 durch einen separaten, am    Einstiegschacht   angebrachten Saugstutzen 10    angesaugt      und   durch den    ganzen      Tank      hindurch   gefördert wird, um durch    einen   an der    gegenüberliegenden   Montageöffnung 6 angebrachten    Abluftstutzen   11 wieder auszutreten. 



     An   den beiden Stirnseiten des    Tanks      sind   spezielle Rohrstutzen 17 für die    Einführung   der Hoch- und Niederspannungskabel vorgesehen. Nach erfolgter Verlegung der Kabel werden die    Stutzen   17 mit einer Kunstharzmasse ausgegossen, um ein Eindringen von Wasser oder andern    Flüssigkeiten      in   den Tank zu verhindern. 



  Die ungefähre Verlegung der Anlage    mit   zwei Transformatoren 4, sechs    Leistungsschaltern   8a    mit   zugeordneten    Berührungsschutzgittern   7, 7a gegen die Bedienungsseite    und      einem      Trenner   9 auf der    Hochspan-      nungs-Hochleistungssicherungen   12, zwei Messfeldern und zwei Reservefeldern auf der    Niederspannungsseite   ist    im   Schaltungsschema gemäss    Fig.   4 ersichtlich. Aus-    serdem   sind vorschriftsgemäss Erdungen vorgesehen.

   Die Tank- und Isolationsüberwachung    wird   durch besondere    Aussenschutzanlagen      unter   Verwendung von speziellen Kleingleichrichtern mit besonderen    Mess-      instrumenten   erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transformatorenstation, dadurch gekennzeichnet, dass sie in ein in den Erdboden versenktes, als Stahlblechtank ausgebildetes Gehäuse verlegt ist, das die gesamte Hoch- und Niederspannungsausrüstung inklusive Transformatoren, Hochleistungsschalter,
    Schutz- und Lüftungsvorrichtungen enthält und sowohl hoch- als auch niederspannungsseitig im Erdboden versenkt liegende Kabeleinführungsstellen für die Stromanspeisung und -abgabe aufweist sowie mit Montageöffnungen und einem Einstiegschacht versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Transformatorenstation nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass der Tank gegen seine beiden Enden hin je eine mit einem abhebbaren Deckel versehene Montageöffnung (6) aufweist, wobei der einen Montageöffnung (6) ein Einsteigeschacht (1) zugeordnet ist, der seitlich ausserhalb des Tanks angeordnet, und durch einen Bedienungszugang (2) und eine Ab- schlusstüre (2a) mit dem Tank in Verbindung steht. 2.
    Transformatorenstation nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Abschlusstüre (2a) des Bedienungszuganges (2) wenigstens ein Frischluft-Ventilator (3) eingebaut ist, der durch einen am Einstiegschacht (1) vorgesehenen Ansaugstutzen (10) Frischluft angesaugt, diese durch den Tank hindurchfördert und durch den Auslasstutzen (11) wieder ausstösst. 3.
    Transformatorenstation nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Enden des Tanks je ein auf Rollen (4') fahrbarer Transformator (4) untergebracht ist, wobei jeder Transformator auf Schienen (16) unter die ihm zugeordnete Montageöffnung (6) fahrbar ist. 4. Transformatorenstation nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabeleinführungsstellen durch an den Stirnseiten des Tanks angeordnete Rohrstutzen (17) gebildet sind, die gegen Eindringen von Flüssigkeiten mit einer Kunstharzmasse ausgegossen sind. ' 5.
    Transformatorenstation nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schutze der Bedienungsperson im Tank ein Holzboden (15) verlegt ist und dass im Bereich der Hochleistungsschalter (8a) oben und unten Schutzgitter (7, 7a) vorgesehen sind.
CH1726365A 1965-12-14 1965-12-14 Transformatorenstation CH427952A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013189764A1 (de) * 2012-06-18 2013-12-27 Berthold Sichert Gmbh Unterirdischer schaltschrank für die elektroinstallation
WO2017186749A1 (de) * 2016-04-29 2017-11-02 Siemens Aktiengesellschaft Anordnung von einphasigen transformatoren
EP3419129A4 (de) * 2016-02-15 2019-03-20 Aragüez Del Corral, Inés Modulares unterirdisches transformationszentrum mit resistenz gegen katastrophen und widrige umstände

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US10693283B2 (en) 2016-02-15 2020-06-23 Inés ARAGÜEZ DEL CORRAL Underground modular transformation centre that is resistant to disasters and adverse conditions
WO2017186749A1 (de) * 2016-04-29 2017-11-02 Siemens Aktiengesellschaft Anordnung von einphasigen transformatoren
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