CH428135A - Aussenläufer-Bremsmotor - Google Patents

Aussenläufer-Bremsmotor

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CH428135A
CH428135A CH630764A CH630764A CH428135A CH 428135 A CH428135 A CH 428135A CH 630764 A CH630764 A CH 630764A CH 630764 A CH630764 A CH 630764A CH 428135 A CH428135 A CH 428135A
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CH
Switzerland
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rotor
brake motor
external rotor
braking surface
housing
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Application number
CH630764A
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English (en)
Inventor
Ziehl Heinz
Original Assignee
Ziehl Abegg Kg
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Description


      Aussenläufer-Bremsmotor       Die Erfindung betrifft einen     Aussenläufer-Brems-          motor    für Arbeitsvorrichtung,     insbesondere    für     ein     Hebezeug, eine Fahrtreppe oder dergleichen, dessen       Stator    an einen feststehenden Teil der Arbeits  vorrichtung angeschlossen ist und dessen Rotor den  umlaufenden Teil der Bremse trägt, wobei das Rotor  paket an dem äusseren Schenkel eines den     Stator        U-för-          mig        umgreifenden        Rotorgehäuses    angebracht ist.  



  Derartige     Aussenläufer-Bremsmotoren    sind bereits  bekannt. Bei     ihnen    ist jedoch die Grösse der axial vom       Rotorpaket    liegenden Bremsflächen und somit     die    Lei  stungsfähigkeit der Bremse bei gegebenen Motorab  messungen beschränkt. Sie bilden jeweils in sich eine  vollständige Einheit, bei der der auf der Motorwelle  sitzende Rotor über Motorlager gegenüber dem     Stator     abgestützt ist. Zur     Verbindung        eines    solchen Brems  motors mit der     Arbeitsvorrichtung    bedarf es einer Wel  lenkupplung.  



  Es sind auch bereits     Aussenläufermaschinen    bekannt,  bei denen der Läufer auf einer als Vollwelle ausge  bildeten antreibenden oder angetriebenen Welle der  Arbeitsvorrichtung aufgesetzt und der Ständer am festen  Teil dieser Antriebsvorrichtung befestigt ist. Hierbei  handelt es sich jedoch nicht um Bremsmotoren.  



  Aufgabe der     Erfindung    ist es, den     Antriebs-Brems-          motor    der eingangs aufgeführten Art unter Vermeidung  der diesem anhaftenden Nachteile seiner Arbeitsvor  richtung so zuzuordnen, dass er raumsparend vorgesehen  werden     kann    und trotzdem vollauf seinen Zweck erfüllt;  ausserdem soll auch eine verbilligte Konstruktion erreicht  werden, bei der die auftretende     Rotorwärme    in idealer       Weise        abgeführt    wird.  



  Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäss da  durch, dass die Umfangsfläche des auf die Antriebswelle  der Arbeitsvorrichtung     aufgesetzten        Rotorgehäuses    als  Bremsfläche ausgebildet ist und der Rotor beiderseits  der     Bremsfläche    Belüftungsöffnungen aufweist.  



  Bei einer Weiterausbildung kann die Bremsfläche  das     Rotorpaket,    vorzugsweise beidseitig, überragen.    Durch diese Ausbildung ergibt sich der weitere  Vorteil einer wesentlich grösseren Bremsfläche. Durch  die Anordnung der     Bremsfläche    und des     Rotorpaketes     am äusseren     Schenkel    des     Rotorgehäuses    und den     mit     Öffnungen     versehenen    Rotor kann weiterhin eine günsti  gere und     schnellere    Ableitung sowohl der im     Rotorpaket     bei Motorbetrieb auftretenden als auch der von den  Bremsbacken bei     einer    Bremsung     

  erzeugten    Wärme  erzielt werden. Diese neue Ausgestaltung     führt    dabei       gleichzeitig    zu einem einfachen,     unverwickelten    Aufbau  des Motors.  



  Ein derartiger     Aussenläufer-Bremsmotor        kann    auch  grosse Schwungmassen aufweisen, so dass ein sehr wei  ches Anfahren und Bremsen z. B. bei einer Aufzugsan  lage     gewährleistet    ist. Schliesslich können auch durch  das direkte Bremsen des Rotors die sonst     auftretenden          Torsionsschwingungen    bei der     Kraftübertragung    weg  fallen.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung    wird anschlie  ssend anhand der     Zeichnung,    deren     Figur        einen    an einem  Getriebe angebauten     Aussenläufer-Bremsmotor    darstellt,  erläutert.  



  Auf die Getriebewelle 2 wird ein     doppel-U-förmiges     Verbindungselement 4 (Rotor) aufgesetzt und in an  sich bekannter Weise befestigt     (Verschrauben,    Keil  usw.).  



  Dieses Verbindungselement 4 ist im Bereich des       Rotorpaketes    1 als Bremsfläche 8 ausgebildet. Die  beiden     ineinandergeschachtelten        zylindrischen    Teile sind       gemäss    einer weiteren     Ausbildung    durch Rippen mitein  ander verbunden, so dass sich     Belüftungsöffnungen    10  zwischen diesen Rippen ergeben.  



  Innen ist dann das     Rotorpaket    1 mit an sich bekann  ten Mitteln befestigt.  



  Radial gegenüberliegend vom     Rotorpaket    1 ist der       Stator    3 vorgesehen, der auf einer Verlängerung 6 des       Antriebsteils    in an sich     bekannter    Weise befestigt ist,  wobei die Verlängerung 6 feststeht und z. B. am Ge  triebegehäuse 7 angeordnet sein kann.      Das     Verbindungselement    4 kann man mit einer  Lauffläche 8a versehen, so dass dadurch eine weitere  Abstützung der Verlängerung 6 (als Lagerung anzu  sehen) gegeben ist;     selbstverständlich    kann man hier  auch noch Kugel-, Rollenlager oder dergleichen an  bringen.  



  Die Bremsbacken (nicht gezeigt) sind an einem an  sich bekannten     Bremsgestänge    9 befestigt.  



  Ausserdem ist ein Flansch (11) angedeutet.     Hier     kann auch ein     Handrad    am Rotor 4 befestigt sein.  Dieses     Handrad    dient     unter    Umständen als zusätzliche  Schwungmasse bzw. für die Handbetätigung braucht  hier auch nur eine Schwungmasse angebracht zu wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aussenläufer-Bremsmotor für Arbeitsvorrichtung, insbesondere für ein Hebezeug, eine Fahrtreppe oder dergleichen, dessen Stator an einen feststehenden Teil der Arbeitsvorrichtung angeschlossen ist und dessen Rotor den umlaufenden Teil der Bremse trägt, wobei das Rotorpaket an dem äusseren Schenkel eines den Stator U-förmig umgreifenden Rotorgehäuses angebracht ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Umfangsfläche des auf die Antriebswelle (2) der Arbeitsvorrichtung aufgesetzten Rotorgehäuses (4) als Bremsfläche (5) aus gebildet ist und der Rotor (l, 4) beiderseits der Brems fläche (5) Belüftungsöffnungen aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Aussenläufer-Bremsmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische, die Bremsfläche (5) aufweisende Gehäuseteil und der an der Welle (2) befestigte zylindrische Gehäusebeil durch Rippen miteinander verbunden sind.
    2. Aussenläufer-Bremsmotor nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsfläche (5) das Rotorpaket (1), vorzugsweise beidseitig, überragt. 3. Aussenläufer-Bremsmotor nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Flansch (11) oder ein Handrad am Rotorge- häuse (4).
CH630764A 1964-05-14 1964-05-14 Aussenläufer-Bremsmotor CH428135A (de)

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CH630764A CH428135A (de) 1964-05-14 1964-05-14 Aussenläufer-Bremsmotor

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CH630764A CH428135A (de) 1964-05-14 1964-05-14 Aussenläufer-Bremsmotor

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CH428135A true CH428135A (de) 1967-01-15

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ID=4307467

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CH630764A CH428135A (de) 1964-05-14 1964-05-14 Aussenläufer-Bremsmotor

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